DE709294C - Vollhubsperre, insbesondere fuer das Steuerglied der Einstellfehlerberichtigungsvorrichtung fuer druckende Rechenmaschinen o. dgl. - Google Patents

Vollhubsperre, insbesondere fuer das Steuerglied der Einstellfehlerberichtigungsvorrichtung fuer druckende Rechenmaschinen o. dgl.

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DE709294C
DE709294C DEM142072D DEM0142072D DE709294C DE 709294 C DE709294 C DE 709294C DE M142072 D DEM142072 D DE M142072D DE M0142072 D DEM0142072 D DE M0142072D DE 709294 C DE709294 C DE 709294C
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stroke
arm
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DEM142072D
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Mercedes Buromaschinen Werke AG
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Mercedes Buromaschinen Werke AG
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/02Keyboards
    • G06C7/04Interlocking devices, e.g. between keys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vollhubsperre, insbesondere für das Steuerglied der Einstellfehlerberichtigungsvorrichtung für druckende Rechenmaschinen o. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vollhubsperre, insbesondere für das Steuerglied der Einstellfehlerb.erichtigungsvorrichtung für druckende Rechenmaschinen o. dgl.
  • Die bisher bekannten Einrichtungen dieser Art waren dahin gerichtet, bei nicht vollständig niedergedrückter Taste eine Sperrvorrichtung in Wirklage zu bringen, um eine Sperrung der Antriebsachse zu bewirken, so daß die Maschine nicht betätigt werden konnte. Ferner waren besondere Sperrvorrichtungen vorgesehen, um die Tasten in ihrer jeweils teilweise oder vollständig niedergedrückten Lage zu halten. Diese Einrichtungen waren jedoch sehr nachteilig, @da sie z. B. beim Ausführen eines Kurbelzuges und bei teilweise niedergedrückter Taste leicht Störungen und Brüche von Teilen und demzufolge ein unzuverlässiges Arbeiten der Maschine verursachten.
  • Es wurden ferner Rechenmaschinen mit Motorantrieb bekannt, bei denen wohl die Störungen und Brüche von Teilen zu vermeiden waren. Sie hatten jedoch den Nachteil, daß der Aufbau der Maschine durch die große Anzahl der Einzelteile sehr kompliziert wurde, was diese Maschine erheblich verteuerte. Außerdem war bei diesen Maschinen infolge des Vorhandenseins vieler kleiner Zähne die Gefahr der Abnutzung sehr groß, so daß trotz der verwickelten Bauart auf die Dauer kein störungsfreier Gang gewährleistet war.
  • Diese Nachteile werden nun der Erfindung gemäß beseitigt, indem die Sperrung in Abhängigkeit von einem Tastensperrglied mittels eines mit demselben in Antriebgverbindung stehenden Gliedes erfolgt, das mit einer auf der Antriebsachse angeordneten Steuerscheibe zusammenwirkt und dessen Sperrlage durch die in Abhängigkeit von dem Tastenhub gesteuerte Bewegungsgröße des Tastensperrgliedes steuerbar ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeige
    Abb. I elI_e von rechts vorn ge@i ieltl' schau-
    bildliche Ansicht der wesentlichsten Teile der
    Einrichtung gemäl.t der Erfindung, wobei
    einige Teile abgebrochen grzeiilinct
    rüb. 2 eine von rechts vorn gesehene scl4ifr-':
    bildliche Ansieht der die Einrichtung genäl3@'
    Abb. I bettitlgendun Teile, wobei nicht un-
    mittelbar hierzu gehörende Teile weggelassen
    bzw. abgebrochen gezeichnet sind.
    Zunächst sei bemerkt. daß die im nach-
    io]getiden l:escliriebene Vollhubsperre beim
    Niederdrücken sämtlicher Bedienungstasten,
    ausgenommen der Wiederholungstaste, ausge-
    löst wird. Im nachfolgenden ist jedoch zwecks
    besseren Verständnisses die \"olllitibsperrc l),#i-
    spielsweise in Verbindung mit der Korrektur-
    taste beschrieben.
    Auf einer zwischen einer nicht dargestell-
    ten Zwiscli:;n@i-and und einer ebenfalls nicht
    dargestellten rechten Seitenwand einer Ad-
    diermaschine gel.agcrten Achse i (Abb. 2 : ist
    ein dreiarmiger Hebel 2 schwenkbar gelagert.
    An einen nach vorn gerichteten Arm 3 des
    Hebels 2 ist mittels eines Ansatznietes .1 ein
    Tastenhebel s angelenkt, auf dem ein bei-
    spielsweise das Zeichen C tragender Tasten-
    knopf 6 befestigt ist. Der Tastenhebel. 5 ist
    mit seinem oberen Tcil in einer entsprechen-
    den Ausnehmung einer nicht dargestellten
    Tastenführungsplatte geführt. Das segment-
    förmige Ende des Armes 3 des Hebels 2 ist in
    entsprechenden Schlitzen eines U-föi-niigen
    Führungsteils; geführt, wobei das Führungs-
    teil.; mittels Abbiegungen 8 und nicht dar-
    gestellter Schrauben an die nicht dargestellte
    Zwischen- und rechte Seitenwand der Maschine
    angeschraubt ist. Mit Nasen io und i i ver-
    mag der segmentförniige Arm 3 des Hebels 2
    für einen zweiter unten Leschriebcneti Zweck
    mit einer Sperrklappe 12 ztis«mmenzu%w.ir-
    ken. Die Sperrklappe 12 ist mit Armen 13
    und 14 schwenkbar und seitlich unverschieb-
    bar auf einet- Achse 15 gel2gert, die ihrerseits
    in der nicht dargestellten rechten und linken
    Seitenwand und in der Zwischen @vand der
    Maschine seitlich unverschiebbar gelagert ist.
    An den Arm 14 der Sperrklappe 12 ist eine
    Schieberstange 16 @Abb. i und 2 ! mittels einer
    Ansatzschraube 17 angelenkt. Die Schieber-
    stange 1t; ist mittels eines Schlitzes i8 auf
    einem Bolzen i9 längs verschiebbar geführt,
    >,wobei sie in einer entsprechenden Nut des
    Bolzens i 9 seitlich unverschiebbar gehalten
    wird. Mittels einer Abbiegung 2o vermag die
    Schieberstange 16 init einer Abbiegung 21
    c-incr Klirk e -2_ zus-immenztt@wirken. Die
    Klinke 22 ist an eine Steuerscheibe 23 ange-
    lenkt und wird mittels einer Feder 2:1 dau-
    ernd gegen einen in der Stetterschcilae 23 be-
    festigten Stift 25 ge'7cs` eil. An einem Arm 26
    der Schieberstang e 16 ist mittels eines An-
    satznietes 27 ein IIcbA 28 schwenkbar ge-
    lagert. Mittels eines Schlitzes 29 und einer
    Ansatzschraube 3o, die in einen Arm 31 der
    -S.@hieberstange i6 eingeschraubt ist, erhält der
    `1pbe128 eine weitere Führung. Eine Feder
    die einerseits an eitlem Stift 33 des
    f-Icl)els 28 und anclcrurseits an dem Bolzen
    19 eillgeh;illgt ist, zieht ([ei) 1ILbc128 in der
    Ruhelage mit dem unteren Ende des Schlitzes
    29 dauernd gegen die :1lis;itzschraube 3o. In
    dieser Lage befindet sich der Hebel 28 mit
    seinem hinteren Ende 3.1 in Wirklage zu einer
    Abbiegung 35 der Steucrsclicil)e 23. Das vor-
    dere linde 36 des Hebels 28 vermag mit einer
    Al >Llic gong 37 (Abb. 2 ) einer Klinke 38 zu-
    sainineiizu@,irkeii. Die Klinke 38 ist mittels
    eines Nietes 39 an eineu Arm 4o eines
    Schwenkbügels 4i angclenkt, der mittels eines
    Armes 4o und eines Armes -12 schwenkbar
    und seitlich unverschiebbar auf der Achse i
    gelagert ist. Eine Feder 43, die einerseits
    an einem Stift 4.4 der Klinke 38 und anderer-
    seits <in der rechten Seitenwand eingehängt
    ist, hält sowohl den Schwenkbügel 4i als
    auch die Klinke 38 in der Ruhelage, die
    durch Artschlagen einer Abbiegung 45 des
    Schwelikbiigels 41 an einen Teil 46 bzw. der
    Flinke 38 in der Ruhelage, die durch An-
    schlagen einer Abbiegung 45 des Schwenk-
    bügels 41 an einen Teil .16 bzw. der Klinke
    ;8 an einen Teil 4; bedingt ist. Auf die
    Abbiegung.15 des Schwenkbügels 4 i vermag
    der Arni 3 des Hebels 2 lx,im Niederdrücken
    der Taste 6 einzuwirken. Durch Anschlagen
    eines Armes .18 der Schieberstange 16 an eine
    Alibicgung 4o der nicht dai-gestelltcn Seiten-
    wand `\-erden die Teile i6 und 28 in ihrer
    Betätigungslage begrenzt. Die Steuerscheibe
    23 ist auf einer weiter unten beschriebenen
    Hauptantriebsachse ; 5 befestigt. An dem nach
    unten gerichteten Arm 59 des Hebels 2 ist eine
    den Korrekturvorgang einleibende Stange 5 i
    mittels eines Bolzens 52 angelenkt.
    Beschreibung der Wirkungs-
    weise
    Durch Niederdrücken der Korr--1,ttirtaste 6
    wird der Tastenhebe15 nach unten verscho=
    bell, tUia c101- an ihn angcleliktc IIClie1 2 wird
    dabei entgegen dem Drehsinne des Uhrzei-
    gers um die Achse i verschwenkt. Der
    Hebel 2 wirkt bei diesem Verscliwcnken mit
    (lern Arm 3 auf die Abbiegung 45 des Schwenk-
    bügels 41 ein, wodurch der Schwenkbügel 41
    entgegen der Wirkung der Feder 43 im ent-
    gegengesetzten Sinne des Uhrzeigers um die
    Achse i verschwenkt wird. Dabei wird die
    Klinke 38 nach oben angehoben, wobei sie
    unter der Wirkung der Feder 43 an der Vor-
    derkante des festen Anschlagteils 4- entlang
    gleitet. Die Klinke 38 wirkt bei der genann-
    ten Bewegung mit ihrer Abbiegung 37 auf den Arm 36 des Hebels 28 (Abb. i und 2) ein und verschwenkt den Hebel z8 entgegen der Wirkung der Feder 3a im Uhrzeigersinne (Abb. i) um den Lagerniet 27- Dabei kommt der Arm 34 des Hebels 28 außer Wirklage zu der Abbiegung 35 der Steuerscheibe 23. Sobald der Arm 34 des Hebels 28 außer Wirklage zu der Abbiegung 35 gekommen ist, werden der Hebe128 und die Schieberstange 16 unter der Wirkung der Feder 32 in Pfeilrichtung a verschoben, wobei der Hebel 32 dauernd von unten gegen die Abbiegung 35 gezogen wird. Das genannte Verschieben der Teile 16 und 28 wird durch Anschlagen des Armes q.8, der Schieb.erstange 16 an die Abbiegung-49 der nicht dargestellten rechten Seitenwand begrenzt. In dieser Lage steht die Schieberstange 16 mit der Abbiegung 20 nach rückwärts außer Wirklage zu der Abbiegung 21 der Klinke 22 der Steuerscheibe 23. Bei dem obengenannten Verschieben der Schietierstange 16 wird die Sperrklappe 12 im Uhrzeigersinne (Abb. 2) um die Achse 15 verschwenkt. Dabei legt sich die Sperrklappe 12 über die Nase i i des Armes 3 des verschwenkten Hebels 2, wodurch die Taste 6 bzw. der Tastenhebel 5 in der niedergedrückten Lage gehalten wird. Erfolgt nun der bei Handaddiermaschinen übliche Kurbelzug mittels der Handkurbel 68a, so wird diese mit der Hauptantriebsachse 75 im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers (Abb. i) verschwenlcx. Dabei gleitet die Abbiegung 35 zunächst über den Arm 3 ¢ des Hebels 28 hinweg, bis sie dann außer Eingriff zu demsellien kommt, wonach der Hebe128 unter dem Einfluß der Feder 3z im jentgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers (Abb. i) in seine Ausgangslage zurückgeschwenkt wird; die durch Anschlagen des unteren Endes des Schlitzes 29 an die Ansatzschraube 30 gegeben ist. Hierbei kommt, da sich die Teile 16 und 28 noch in der verschobenen Lage befinden, der Arm 36 des Hebels 28 mit :einer Ausnehmung 127 in Wirklage zu der Abbiegung 37 der Klinke 38. Die Abbiegung 2 r der Klinke 22 wird bei dem genannten Verschwenden frei vorn an der Abbiegung 2o der Schieberstange 16 vorbeibewegt, ohne daß die Schieberstange 16 dabei beeinflußt wird.
  • Bei Freigabe der Kurbe168a kehrt dieselbe und mit ihr die Achse 75 und die auf dieser befestigte Steuerscheibe 23 unter der @v irkung einer zugeordneten, nicht dargestellten Feder in die Ausgangslage zurück.
  • Dabei gleitet die Abbiegung 21 der Klinke 22 mit der nach vorn gerichteten Fläche an der nach hinten gerichteten Fläche der Abbiegung 2o ab, wobei die Schieberstange 16 entgegen der Wirkung der Feder 32 in entgegengesetzter Pfeilrichtung a verschoben wird, um dann, nachdem der Lappe 21 der Klinke 22 an dem Lappen 2o der Schieberstange 16 vorbeibewegt ist, unter der Wirkung der Feder 32 wieder so weit in Pfeilrichtung a verschoben zrz werden, bis der Arm 3.1. des Hebels 28 an die Abbiegung 35 der Steuer-, scheibe 23 anschlägt. Am Ende des obengenannten Zurückschwenkens der Steuerscheibe 23 wird der Hebel 28 durch die Abbiegung 35 der Steuerscheibe 213 entgegen der Wirkung der Feder 32 entgegen der Pfeilrichtung a endgültig in die Ausgangslage zurückbewegt, an welcher Bewegung auch die Schleberstange 16 teilnimmt und @ebenfalls in die endgültige Ausgangslage zurückkehrt.
  • Bei dem genannten Verschieben der Schieberstange 16 in entgegengesetzter Pfeilrichtung a ist die Sperrklappe 12, 13, 14 im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers um die Achse 15 verschwenkt worden. Demzufolge ist die Sperrklappe 12 außer Wirklage zu der Nase i r des Armes 3 des Hebels 2 gekommen, so daß der Hebel 2 unter der Wirkung der Feder 55 im Uhrzeigersinne um die. Achse i zurückgeschwenkt wird.
  • Wird nun bei besonders schnellem Anschlagen der Taste 6 diese nicht ganz niedergedrückt, d. h. der Tastentiefgang nicht ganz erreicht, so kann sich die Sperrklappe 12 nicht über die Nase i i des Armes 3 des Hebels z legen, sondern nur über die Nase io desselben. Da jedoch die zu betätiegenden Getriebe in diesem Falle noch nicht ganz vorbereitet sind, könnte es vorkommen,, daß beim nachfolgenden Kurbelzug irgendwelche Teile bzw. Getriebe der Maschine beschädigt würden. Dies wird hierbei wie folgt verhindert. Wird in dem Falle, in welchem sich die Sperrklappe 12 über der< Nase io befindet, ein Kurbelzug und damit ein Verschwenden der Sperrklappe 12 in dem weiter oben beschriebenen Sinne ausgeführt, so wird die Schwenkbewegung der Sperrklappe 12 beim. Anschlagen an die Nase i i des Armes 3 des Hebels 2 begrenzt, Die hierbei mithewegten Teile 16 und 28 werden hierbei nur so weit in Pfeilrichtung a (Abb. i) verschoben, daß die Abbiegung 2o der Schieberstange-16 in der Bewegungsbahn der Abbiegung 21 der Klinke 22 steht. Erfolgt also hierbei ein Kurbelzug, so wird die Kurbel 68a zunächst nur so weit verschwenkt, bis die Abbiegung 21 der Klinke 22 der Steuerscheibe 23 auf die Abbiegung 2o der Schieberstange 16 aufschlägt, wodurch eine weitere Beeinflussung der Antriebsmechanismen der Maschine nicht möglich ist. Die Beendigung des Kurbelzuges erfolgt dann entgegen der Wirkung einer zwischen der Hauptantriebsachse 75 und der Kurbel 68a angeordneten, nicht dargestellten Überlastungsfeder. Bei Freigabe der Kurbe168« erfolgt die Rückbewegung derselben und der betätigten Teile unter der Wirkung der genannten Überlastungsfeder und der der Kurbel außerdem zugeordneten Feder für die Rückbewegung derselben.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vollhubsperrvorrichtung, insbesondere für das Steuerglied der Einstellfehlerberichtigungsvorrichtung für druckende Rechenmaschinen o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrung in Abhängigkeit von einem Tastensperrglied (12) mittels eines mit demselben in Antriebsverbindung stehenden Gliedes (i6) erfolgt, das mit einer auf der Antriebsachse (; 5'@ angeordneten Steuerscheibe (23) zusammenwirkt, und dessen Sperrlage durch die in Abhängigkeit von dem Tastenhub gesteuerte Bewegungsgröße des Tastensperr= gliedes (12) steuerbar ist.
  2. 2. Vollhtjbsperrvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem mit dem Tastensperrglied inAntriebsverbindung stehender Schieber (16) ein mit der Steuerscheibe (23) der Antriebsachse zusammen wirkender Doppelhebel (28) angelenkt ist, der durch die Taste im Freigabesinne des Schiebers (16) verschwenkt wird und der seinerseits das die Taste (,6#, in seiner Teil- und Vollhublage haltende Sperrglied (12, in Wirklage bringt und im Falle des Teilhubes der Taste (6) sich sperrend in die Bahn einer an der Steuerscheibe (23) angeordneten Klinke (22) legt und bei Voll- und Teilhub des Steuergliedes (6) vermittels der Steuerscheibe (231 über den Doppelhebel (28) in die Ruhelage rückführbar ist.
  3. 3. Vollhubsperrvorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen beim Inwirklagebringen der Taste (6) mittels eines Armes eines Hebels (2) verschwenkten Schwenkbügel (4i), der mit einer durch eine Feder (43) beeinflußten Klinke (38) versehen ist, die ihrerseits den Doppelhebel (28) im Freigabesinne des an das Sperrorgan (i2) angelenkten Schiebers (16) verschwenkt.
  4. 4. Vollhubsperrvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch eine Feder (32) bewirkte Bewegung des Sperrgliedes (12) und des Schiebers (16) bei Teilhub des Steuergliedes (6) durch Anschlagen des Sperrorgans (12) an eine Nase (i i) des Armes (3) des von der Taste (6) bewegten Hebels (2) begrenzt wird, wobei sich das Sperrglied (12) sperrend über eine zweite Nase (io) des Armes (3) des Hebels (2) legt und das Steuerglied (6) in der teilweise niedergedrückten Lage sperrt und den Schieber (16) mit seinem Sperrlappen (2o) aus einer unwirksamen Lage in eine wirksame Lage zu dem Sperrlappen (21) der Sperrklinke (22) der Steuerscheibe (23) verschoben wird.
  5. 5. Vollhubsperrvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Teilhub des Steuergliedes (6) die Bewegung der in Abhängigkeit vom Kurbelzug bewegten Steuerscheibe (23) kurz nach Beginn des Kurbelzuges infolge der Sperre (2o, 21) begrenzt wird und für die Beendigung des Kurbelzuges zwischen der Steuerscheibe (23) und der Kurbel (68,) an eine Überlastungsfeder vorgesehen ist.
  6. 6. Vollhubsperrvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (28) so ausgebildet ist, daß die bei Voll- oder Teilhub ausgelösten Sperrgetriebe (12, 16) beim Rückgehen der Steuerscheibe (23), kurz bevor sie ihre Normallage einnimmt, in ihre Ausgangslage zurückbewegt werden.
DEM142072D 1936-10-04 1936-10-04 Vollhubsperre, insbesondere fuer das Steuerglied der Einstellfehlerberichtigungsvorrichtung fuer druckende Rechenmaschinen o. dgl. Expired DE709294C (de)

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