DE700843C - Verfahren und Klebemittel zur Herstellung von Buechern - Google Patents
Verfahren und Klebemittel zur Herstellung von BuechernInfo
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Description
- Verfahren und Klebemittel zur Herstellung von Büchern Im allgemeinen wird die Herstellung von Büchern in der Weise durchgeführt, daß die aufgeteilten Druckbogen nach dem Falzen durch Heften und gleichzeitiges Aufbringen einer leichten Gaze zu einem Buch vereinigt werden. Um eine bessere Verstärkung in das Buch hineinzubringen, wird dann der Buchrücken verleimt, und auch gleichzeitig wird die aufgebrachte Gaze durch das Verleimen mit den gehefteten Papierlagen zusätzlich verl@lebt. Bei diesem bekannten Binden der Bücher hat das Heften den Nachteil, daß dabei die Lagen und einzelnen Blätter des Buches nur an verschiedenen Punkten befestigt sind, und das Papier wird auch durch das öftere Durchstechen gerade an der Stelle, wo es durch das viele Umschlagen der Blätter beim Lesen des Buches am meisten beansprucht wird, zusätzlich noch geschwächt, was ein leichtes Herauslösen oder Ausreißen der Blätter zur Folge hat.
- Der Gegenstand der Erfindung besteht darin, daß Bücher ohne Anwendung des bisher gebräuchlichen Heftens, und zwar nur durch Verllebung, hergestellt werden. Erfindungsgemäß wird die Verklebung der einzelnen Papierlagen zu einem Buch in der Weise durchgeführt, daß die gefalzten Lagen am Buchrücken etwa o,5 bis z mm breit mit nachfolgend näher beschriebenem Klebstoff versehen und aneinander zu einem Buch verklebt werden. Gleichzeitig wird gegen den so erhaltenen Buchrücken von dem besonders geeigneten Klebstoff so viel aufgetragen, daß eine Schicht in Form eines zusammenhängenden Films als Verstärkungsschicht entsteht. Auf diese Verstärkungsschicht aus einem geschmeidigen, filmbildenden Klebemittel kann dann eine Stützeinlage, wie Gewebe, starkes Papier oder leichter Filz, gegebenenfalls n:,#it Ansatzfalz zum Einhängen des so gebundenen Buchblocks, in die Einbanddecken aufgebracht werden.
- Diese neue Art der Herstellung eines Buches nur durch Verkleben der Papierblätter und Papierlagen untereinander und mit einer gemeinsamen Rückenverstärkung ist nicht mit den bisher gebräuchlichen Buchbinderklebstoften durchführbar, sondern für diese neue Herstellungsweise sind besondere zähplastische und witterungsunempfindliche Islebetn'_ttel erforderlich, deren Schichten fest und dennoch elastisch sind und so eine dauernd elastisch bleibende Verklebung '-gewährleisten und ferner eine -unverändert elastisch bleibende Schicht für die Verstärkung des Buchrückens abgeben. Für das Arbeiten im Sinne der vorliegenden Erfindung liab2n sich insbesondere Klebemittel, welche auf Grundlage von Celluloseabkömmlingen, wie beispielsweise Nitro- oder Acetylcellulose, denen geeignete Weichmacher zweckmäßig zu--es: tzt sein könn°n, und ferner auch Kunstharze. wie beispielsweise Klebemittel auf Grundlage von Vinylprodukten, die auch geschmeidige und dauernd elastisch bleibende Filme abgeben, als geeignet gezeigt. Klebstoffe auf Kautschukbasis sind für diesen Zweck nicht oder auch nur beschränkt verwendbar, weil die finit Kautschukemulsionen geklebten Bücher nur eine kurze Lebensdauer besitzen, da durch die Einwirkung von L uftsauerstoff die Haltbarkeit der Kautschuk klebungen schnell absinkt.
- Das Zusammenkleben der aufgeteilten Druckbogen zu Büchern gemäß der Erfindung kann auf verschiedene Weise durchgeführt werden.
- Um die Druckbogen zu einem Buch zu verkleben, kann man die Druckbogen nach der üblichen Kreuzfalzung zu Lagen verarbeiten und diese verkleben. Zweckmäßiger nimmt man beim Drucken die Einteilung der Druckbogen so vor, daß die fertiggedruckten Bogen durch Parallelfalzung zu einem Buch zusammengelegt werden können. Das Verkleben der parallel gefalzten Bogen zu einem Buch «-ird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
- Fig. t stellt den durch Zusammenlegen der parallel gefalzten Bogen gebildeten Buchblock dar, der beiderseits durch Klammern a und b zusammengehalten wird. Dabei zeigt der Rücken des Buchblocks nach oben. Der fertig ausgerichtete und dann zusammengeklammerte Buchblock gemäß Fig. r wird darauf, wie Fig. 2 zeigt, durch eine mechanische Vorrichtung an der oberen Kante des Buchrückens nach einer Seite hin abgedrückt. Dabei legen sich die einzeln gefalzten Doppelblätter, die firn Buchrücken verklebt werden. fächerförmig so übereinander, daß von oben her auf die Stoßkanten ein o,5 bis 2 min breiter Streifen Klebstoff auf die Kante eines jeden einzelnen Blattes aufgetragen werden kann. Unmittelbar anschließend wird der Buchblock darin, wie in Fig. 3 dargestellt, an der entgegengesetzten oberen Kante durch eine mechanische Vorr?chtung nach der entgegengesetzten Seite abgedrückt und ebenfalls auf die fächerförmig iibereinanderliegenden Stoßkanten der einzelnen Doppelblätter ein o,5 bis 2 nim breiter Klebstoffstreifen aufgebracht. Das Abdrücken des gel<lannnerten und aus-'gerichteten Buchblocks nach den beiden Seiten und das Auftragen des Klebstoffes kann in ' einer Masch:ne vorgenommen werden. Nachdem nun der Klebstoff in o,5 bis 2 mm Breite beiderseits auf die im Rücken zusammenstoßenden Falzungen aufgetragen ist, werden diese durch Zusammenpressen verklebt, und ferner wird auf die zti einer einheitlichen Fläche im Buchrücken zusammengeklebten Falzenden eine weitere Klebstoffschicht so stark aufgetragen, daß sich ein zusammenhängender Film bildet, und weiterhin wird auf diese Klebstoffschicht ein Gewebe aufgebracht zum Einhängen des Buchblocks in die Decken. Diese Arbeitsgange sind in F?g. 4 und 5 näher dargestellt. Fig. 4 stellt den Buchblock mit dein verklebten Rücken nach oben gestellt dar. Wie bereits beschrie- . ben, ist zwischen die einzelnen Falzenden auf das Papier ein o,5 bis 2 nnn breiter Streifen Klebstoff aufgetragen und durch Zusammenpressen eine intensive Verklebung der Papierlagen eingetreten. Fig. 5 zeigt nun, wie der gemäß Fig.. verklebte Buchrücken weiter ausgerüstet wird. Auf den verklebten Buchrucken ist eine Schicht c aus Klebemitteln, z. B. eine erweichte Folie aus Celluloid, aufgebracht. Weiterhin ist in die durch Erweichen in Lösungsmittel plastisch gemachte Celluloidschicht eine Gewebeschicht d, z. B. ein dicht gewebter Nessel, eingebracht worden, und diese Gewebeschicht ist nach Verdunsten des Löstingsinittels mit der Celluloidklebeschicht untrennbar verbunden. Diese Gewebeschicht d steht seitlich etwas über, und diese überschießenden Enden dienen als Ansatzfalz zum Einhängen des Buches in die Einbanddecken.
- Für die Durchführung des Verfahrens wird beispielsweise ein Klebstoff in folgender Zusanimensetzung benutzt: 18 Gewichtsteile Collodiumwolle, d Gewichtsteile Tricresylphosphat werden in 78 Teile Essigäther aufgelöst. Diese Lösung wird auf die o,5 bis 2 nim breiten Klebstellen der Falzenden, wie vorbeschrieben, aufgetragen, z. B. mittels einer Bürstenwalze. Die mit dem Gewebe verbundene Celluloidklebeschicht, die zur Buchverstärkung auf den Rücken aufgebracht wird, wird ebenfalls vor dem Auflegen in Essigätlier eingeweicht, so daß eine innige Verschmelzung dieses Filmklebstoffes mit dem auf dein hinteren Falzende der Buchlagen aufgetragenen Collodiumklebstoft eintritt.
- Man kann an Stelle des Collodiumklebstoffes auch einen solchen aus Kunstharz benutzen; z. B. 2o Gewichtsteile Polyvinylacetat, 5 Gewichtsteile Dibutylphthalat werden in 65 Gewichtsteilen Aceton gelöst, und dieser Klebstoff wird in gleicher Weise, wie vorbeschrieben, verarbeitet. An Stelle des'äüfgebrachten Gewebes kann auch ein dünner Filz mit Polyvinylacetatklebstoff getränkt und in Aceton wieder weichgemacht, in ähnlicher Weise wie in Fig.5 gezeigt, aufgebracht werden.
- Das neue Verfahren erbringt u. a. folgende Vorteile: Bei der Herstellung von Büchern nach der neuen Klebemethode kommt die Verwendung von Drahtklammern und Heftzwirn teilweise oder ganz 'in Fortfall, was eine Materialersparnis bedeutet und auch eine bedeutende Ersparnis an Arbeitslohn mit sich bringt, weil das Kleben weit schneller durchgeführt werden kann infolge der dabei wegfallenden vielen Handgriffe. Weiter ist das Verfahren von großer Bedeutung für die Verarbeitung schlechter Druckpapiere mit geringer Einstichfestigkeit zu Büchern. Dadurch, daß nach der neuen Klebmethode das schlechte, meist etwas saugfähige Druckpapier mit diesen witterungsunempfindlichen zähen, filmbildenden Klebstoffen behandelt wird, wird dieses Papier an der meist beanspruchten Stelle im Rücken des Buches ungemein verstärkt und dadurch, daß es bei dem neuen Klebverfahren nicht mehr wie bisher beim Heften durchstochen wird, bekommt das eingebundene Buch eine sehr hohe Festigkeit, und ein Herausreißen von Blättern ist dadurch unmöglich gemacht. Weiterhin sind die nach dein neuen Klebverfahren gebundenen Bücher im Rücken weit biegsamer als ein geheftetes und nach der üblichen Methode durch Leimen mit Wasserleim hergestelltes Buch, welches viel störriger beim Umschlagen ist.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Büchern. dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend gefalzte und zusammengelegte Bogen oder auch bereits in geeigneter Weise zu einzelnen Lagen verarbeitete Papierbogen an den zum Buchrücken zu vereinigenden Falzenden in geringer, etwa o,5 bis z mm Breite durch Auftragen eines festen bzw. durch Erwärmung flüssig gemachten oder auch gelösten wasserbeständigen Klebstoffes und durch Zusammendrücken miteinander verklebt werden, worauf anschließend der so durch Verklebung von Einzelblättern, Doppelblättern und Lagen gebildete Buchrücken durch weiteres Aufbringen einer mehr oder weniger geschlossenen Decke und einem Klebstoff, der einen geschmeidigen festen und wasserunempfindlichen Film bilden kann, verstärkt wird.
- 2. Klebemittel zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Celluloseester, Celluloseäther und/oder Kunstharze, denen zweckmäßig auch Weichhaltungsmi.ttel zugesetzt sein können, zum Aufbau des Klebemittels verwendet «-erden.
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1938
- 1938-07-10 DE DE1938L0095159 patent/DE700843C/de not_active Expired
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