DE69717830T2 - Handapparat zum aufbringen eines klebe- oder beschichtungs- oder farbbands vom trägermaterial, das auf einer vorratsrolle aufgewickelt ist, auf eine oberfläche - Google Patents
Handapparat zum aufbringen eines klebe- oder beschichtungs- oder farbbands vom trägermaterial, das auf einer vorratsrolle aufgewickelt ist, auf eine oberflächeInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Handgerät gemäß des Oberbegriffes des Anspruchs 1.
- Ein Handgerät dieser Art ist in DE 36 44 946 C2 beschrieben. In diesem bekannten Handgerät sind das Druckausübungsteil und die Band- Führungsvorrichtung an der Kassette angeordnet. Es ist auch eine spezielle Trägervorrichtung zwischen der Kassette und dem Gehäuse in der Nähe des Druckausübungsteils vorgesehen, um die Kassette in ihrer installierten Position in dem Gehäuse zu halten. In dieser bekannten Anordnung wird die Kassette von der Vorderseite in das Gehäuse eingeführt. Dies verkompliziert jedoch den Aufbau und den Zusammenbau der Vorrichtung, was zu beträchtlichen Herstellungskosten führt. Es ist auch verschwenderisch bezüglich Materialien, da sowohl die Kassette als auch das Druckausübungsteil "verlorene" Teile darstellen, die entsorgt werden müssen wenn die Kassette ausgewechselt wird.
- Abgesehen davon ist in dieser bekannten Anordnung ein Antriebsmechanismus zum Antreiben der Spule in dem Gehäuse als ein von der Kassette getrennter Antriebsmechanismus angeordnet. Dies bedingt auch ein kompliziertes Design und einen komplizierten Aufbau, da ein rotierender Wellenantrieb zwischen dem Antriebsmechanismus und den Spulen angeordnet werden muss.
- Weiterhin ist aus Document Patent Abstract of Japan, Vol. 096, Nr. 011 (& JP- A-08 175 738) ein Handgerät zum Übertragen eines Films von einem Trägerband auf ein Substrat der Art, wie dieses im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschrieben ist, bekannt. Die Vorrichtung, die in diesem Dokument offenbart ist, umfasst einen Gleittisch, der ein Vorratsspulenzahnrad und ein Aufwickelspulenzahnrad trägt und beweglich in einem Eingriffsmechanismus in einer solchen Weise installiert ist, dass dieser unter der Führung eines Stifts mit einem Kopf in Kontakt tritt und sich von diesem entfernt.
- In Anbetracht des oben genannten bekannten Standes der Technik, ist es ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ein Handgerät der Art, die in der Einleitung beschrieben ist, zu schaffen. Dieser Gegenstand wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 erzielt.
- In der Anordnung gemäß der Erfindung ist das Druckausübungsteil nicht an der Kassette, sondern an dem Gehäuse angebracht. Zudem kann wegen eines seitlich offenen Gehäuses die Kassette von der Seite eingeführt werden. Dies sorgt für ein Design und eine Konstruktion, die einfach, kostengünstig und kompakt sind, während gleichzeitig eine einfache Handhabung und Gebrauch gewährleistet sind. Das Druckausübungsteil ist dementsprechend ein Bauteil des Gehäuses, das an dem Letzteren verbleibt, wenn die Kassette ausgewechselt wird und das daher nicht ausgetauscht werden muss und das darüber hinaus kein "verlorenes" Teil, wie dies in der bekannten Anordnung der Fall ist, darstellt. Darüber hinaus wird das Druckausübungsteil sicher an dem Gehäuse gehalten und kann einer Last ausgesetzt werden, wobei in diesem Zusammenhang nicht vergessen werden sollte, dass, wenn der Film von dem Stütz- oder Trägerband auf das Substrat übertragen wird, die manuellen Druckkräfte auf das Gehäuse ausgeübt werden und so unmittelbar auf das Druckausübungsteil übertragen werden. Aufgrund der unmittelbaren Anordnung an dem Gehäuse ist es auch möglich ein besseres Positionieren des Druckausübungsteils zu erzielen, was in Anbetracht unvermeidbarer Toleranzen wichtig ist.
- Die Erfindung basiert auf der Tatsache, dass der Trägerbandabschnitt, der sich von der Vorratsspule über das Druckausübungsteil zu der Aufwickelspule erstreckt, eine gewisse inhärente Steifigkeit aufgrund seiner Verbindung an beiden Enden zu den Spulen aufweist, wobei die Steifigkeit lateral auf das Druckausübungsteil verlagert werden kann, selbst, wenn das Band in Form einer Schlaufe oder eines gekrümmten Pfades verläuft. Die Kassette kann an dem Gehäuseteil, das die Letztere aufnimmt, in einer solchen Position angebracht werden, in der deren Ende, das den Trägerbandabschnitt enthält, bezüglich des Druckausübungsteils leicht geneigt ist und/oder bezüglich des Druckausübungsteils ein wenig nach hinten verlagert ist, so dass der Trägerbandabschnitt sich vor dem Druckausübungsteil befindet und dann parallel zu dem Gehäuseteil in die Positioniervorrichtung oder Lagerteile bewegt werden, oder zu der Seite, die von dem Druckausübungsteil entfernt ist, und in die Positioniervorrichtung und das Lagerteil bewegt werden kann. Diese Maßnahmen können einfach und schnell und in einer benutzerfreundlichen Weise ausgeführt werden.
- Die Unteransprüche enthalten Merkmale, die das Einführen der Kassette und die Führung des Trägerbandes weiter verbessern, die ein Gehäuse schaffen, das einfach und bequem zu benutzen ist, die in kleinen Teilen resultieren, die angeordnet werden können, ohne viel Raum einzunehmen, und die eine einfache und kostengünstige Herstellung sicherstellen.
- Die Erfindung und weitere Vorteile, die durch diese erzielbar sind, werden im Folgenden detaillierter auf der Basis von bevorzugten Ausführungsformen und mit der Hilfe der Zeichnungen beschrieben, wobei:
- Fig. 1: eine perspektivische Seitenansicht eines Handgerätes gemäß der Erfindung mit einem zweiteiligen Gehäuse von oben und von vorne ist;
- Fig. 2: eine Draufsicht auf das Gehäuse im geöffneten Zustand ist;
- Fig. 3: eine Teilschnitt-Seitenansicht des Gehäuseteils, das eine Kassette enthält, ist;
- Fig. 4: eine Draufsicht auf eine Kassette ist;
- Fig. 5: eine Ansicht der Kassette von unten ist;
- Fig. 6: eine Draufsicht auf eine Zwischen-Installationsposition der Kassette in dem Gehäuseteil ist.
- Die Hauptteile des Handgerätes 1 sind das längsteilbare Gehäuse 2 mit seinen Gehäuseteilen 2a, 2b, eine Kassette 3 an der eine Vorratsspule 4 und eine Aufwickelspule 5 für ein Stütz- oder Trägerband 6 angebracht sind und/oder auf Lagervorrichtungen und an einer Bandführungsvorrichtung geführt sind, eine Positioniervorrichtung 7, mit kraftschlüssig eingreifenden Positioniervorrichtungsteilen 7a1, 7a2 an dem zugeordneten Gehäuseteil 2a und Positioniervorrichtungsteilen 7b1, 7b2 an der Kassette 3, eine Führungsvorrichtung 8, zum Einführen der Kassette 3 zwischen einer Einführungsposition und einer Endposition mit kraftschlüssig eingreifenden Führungsvorrichtungsteilen 8a1, 8a2 an dem zugeordneten Gehäuseteil 2a und Führungsvorrichtungsteilen 8b1, 8b2 an der Kassette 3, und ein Druckausübungsteil 9, das an dem Gehäuse 2 in einer Position angebracht ist, in der es mit einem Druckscheitel oder einer Druckspitze 11 aus dem Gehäuse 2 herausragt.
- Das Gehäuse 2 weist einen flachen Aufbau auf und besitzt dementsprechend sich gegenüberliegende breite Seitenwände 2c, 2d und eine schmale Umgrenzungswand 2e. Die Gehäuseteile 2a, 2b sind in dem Endbereich, der dem Druckausübungsteil 9 gegenüberliegt, durch ein Gelenk 12 miteinander verbunden und können daher geöffnet werden. In der geöffneten Position gemäß Fig. 2 bildet das Gehäuseteil 2a ein flaches Gehäuseunterteil und das Gehäuseteil 2b bildet mit der Umgrenzungswand 2e einen kappenförmigen Deckel. Im Endbereich, der dem Gelenk 12 gegenüberliegt, d. h. in der Nähe des Druckausübungsteils 9, ist eine Schließvorrichtung, vorzugsweise eine Verschlussvorrichtung 13 an den Gehäuseteilen 2a, 2b angeordnet. Eine kleine Umgrenzungswandleiste 2f ist an dem flachen Gehäuseteil 2a vorgesehen, wobei die Umgrenzungswand 2e und die Umgrenzungswandkante 2f im geschlossenen Zustand des Gehäuses 2 mittels einer Kantenaussparung und einer darin eingreifenden Kantenleiste kraftschlüssig ineinander greifen.
- Die Spitze 11 des Druckausübungsteils 9 erstreckt sich gerade und unter rechten Winkeln zu den breiten Seitenwänden 2c, 2d des Gehäuses 2. In der Gebrauchsposition gemäß Fig. 1 ist das Gehäuse 2 mit der Kante ganz oben und in einer solchen Position angeordnet, dass das Druckausübungsteil 9 lateral und nach unten herausragt, so dass dessen Spitze 11 unter einem Winkel nach unten auf ein Substrat 14, beispielsweise ein Blatt Papier, gedrückt werden kann.
- In der vorliegenden Ausführungsform weist das Gehäuses 2, von der Seite aus in Richtung der breiten Seitenwände 2c, 2d betrachtet, die Form eines Keils auf, wobei das Druckausübungsteil 9 an dessen Spitzende angeordnet ist. Der Keilwinkel w liegt bei etwa 20º bis 40º, insbesondere bei etwa 30º. Das Ende des Gehäuses 2, das von dem Druckausübungsteil 9 entfernt ist, kann eckig oder rund und insbesondere halbkreisförmig sein. Eine vorzugsweise konkav gerundete Einbuchtung 15 ist in dem Bereich des vorderen Endes des Gehäuses 2, an dessen schmalen Oberseite, vorgesehen. Die Größe des Gehäuses 2 ist so, dass es in der Hochkant-Position leicht und bequem in die Hand einer Person passt, die das Gerät benutzt. Ein nach unten gerichteter Druck auf das Gehäuse 2, der auf das Druckausübungsteil 9 übertragen wird, kann daher leicht ausgeübt werden, indem ein Finger, insbesondere der Zeigefinger, in den vorderen Bereich der Einbuchtung 15 eingreift.
- Die Kassette 3 weist eine flache Grundpatte 16 auf, mit der diese an der Innenseite der Seitenwand 2c des Gehäuseteils 2a anliegen kann. Für jede Spule 4, 5 erstreckt sich eine hohlzylindrische Lagerbuchse 17, 18, auf denen die Spulen 4, 5 drehbar angebracht sind, in dem Bereich des relevanten Lagerpunktes von der Innenseite der Grundplatte 16. Der Abstand der Drehwellen oder -achsen 4a, Sa der Spulen 4, 5 ist ausreichend groß, so dass zumindest ein Paar der Spulenwände 19, 21 miteinander überlappen.
- Ein Antriebsmechanismus 22 wirkt zwischen den Spulen 4, 5, wobei das Übertragungsverhältnis des Mechanismus ausreichend groß ist, so dass die Fördergeschwindigkeit der Aufwickelspulenseite 5 immer, d. h. selbst in dem Fall eines kleinen Aufwickeldurchmessers, gleich groß oder größer ist als die Fördergeschwindigkeit selbst der vollen Vorratsspule 4. In diesem Zusammenhang wird ein ausreichender Schlupf in dem Antriebsmechanismus 22 geschaffen, so dass bei einer vorgegebenen Spannung in dem Trägerband 6 der Antriebsmechanismus durchrutscht. Das Trägerband 6 ist somit immer unter Spannung, jedoch ohne zu reißen. In der vorliegenden Ausführungsform ist der Antriebsmechanismus 22 unmittelbar zwischen den Spulen 4 und 5 angeordnet. Der Mechanismus wird durch einen Zahnradantrieb in dem Bereich der beiden überlappenden Spulenwände 19, 21 gebildet. In der vorliegenden Ausführungsform ist ein Zahnkranz 23 auf dem Umfang einer, in Fig. 2 der oberen Spulenwand 19, der größeren Vorratsspule 4 positioniert, während der Gegenzahnkranz 24, vorzugsweise in einer geneigten Anordnung, an der korrespondierenden Außenseite der Spulenwand 21 der Aufwickelspule 5 vorgesehen ist. Auf Grund der geneigten Anordnung kann die Spulenwand 19 zusammen mit dem Zahnkranz 23 seitlich abgelenkt werden, wenn die vorgeschriebene Zugkraft überschritten wird, wodurch eine Schlupfvorrichtung geschaffen wird.
- Die Grundplatte 16 endet in einer Entfernung a vor dem Druckausübungsteil 9. Zwei vertikale gabelartige Wände 25 ragen von dem vorderen Ende der Grundplatte 16 hervor, wobei die gabelartigen Wände an deren rückwärtigen Enden mittels eines gerundeten Verbindungswand ein U-förmiges Band- Halteteil oder Band-Führungsteil 27 bilden können. Zwei weitere Bandführungsteile sind in dem Bereich der unteren Kante der Grundplatte 16 durch Stifte oder Nasen, die von der Grundplatte 16 hervorragen, gebildet, wobei der hintere Bandführungsstift 28 um einen geringen Abstand von der Vorratsspule 4 beabstandet ist und der vordere Bandführungsstift 29 um einen geringen Abstand von etwa 1mm von dem unteren und hinteren Bereich des Band-Führungsteils 27 beabstandet ist.
- Das Druckausübungsteil 9 weist einen keilförmigen Druckausübungskopf 9a, der in der Druckspitze 11 endet, und einen Schaft 9b auf, der sich von dem Kopf 9a nach hinten erstreckt, wodurch es, vorzugsweise mittels einer Steckfassung 31, an einem Gehäuseteil oder an beiden Gehäuseteilen 2a, 2b, festgehalten wird. In der vorliegenden Ausführungsform weist der Schaft eine transversal ausgerichtete Profilierung mit einer rückwärtigen Kopfvergrößerung 32 auf und ist transversal mit einem kleinen Grad an Spiel oder in einer Klemmweise in eine entsprechend geformte Steckbuchse 33 an der Innenseite des Gehäuseteils 2a eingeführt und wird aufgrund der vorgenannten Kopfvergrößerung in der Längsrichtung kraftschlüssig gehalten. Die Steckbuchse 33 umfasst dünne U-förmige Buchsenwände, die nach vorne offen sind. Vorzugsweise ist die Höhe der Steckbuchse 33 geringer als die Breite b des Schafts, der sich von einer Innenseite zu der anderen Innenseite der Seitenwände 2c, 2d erstreckt, wobei eine Steckbuchse 33a, in die der Schaft 9b in gleicher Weise kraftschlüssig eingreift auch an der Seitenwand 2d des anderen Gehäuseteils 2b angeordnet ist. Auf diese Weise wird der Schaft 9b an beiden Gehäuseteilen 2a, 2b in Position gehalten.
- Das Druckausübungsteil 9 und dessen Schaft 9b ragen durch die Umgrenzungswand 2d des Gehäuseteils 2b in einem Loch, das sich an dessen Spitze befindet, hindurch, wobei die Größe des Lochs so ist, dass für den Auslass und den Einlass des Trägerbandes 6 in jedem Fall an beiden Seiten der unteren und oberen Führungsoberfläche 9c, 9d, die durch die keilförmigen Oberflächen gebildet werden, ein Spalt 34 gebildet wird.
- Die gabelartigen Wände 25, die vorzugsweise an deren freien Enden in einer geneigten oder gerundeten Art nach vorne zusammenlaufen, umgeben die Steckbuchse 33 in der Endposition der Kassette 3, die in Fig. 2 dargestellt ist, und insbesondere bevorzugt in deren hinteren Bereich, der verjüngt ist, um einen Keil oder einen gerundeten Bereich zu bilden, wie man der Fig. 2 klar entnehmen kann. Ein erstes Positioniervorrichtungsteil 7.1 wird dadurch gebildet durch die Enden der gabelartigen Wände 25, die die Positionierelemente 7b1 bilden und durch den C-förmig gerundeten Teil 33a der Steckbuchse 33, der ein Positionierelement 7a1 bildet. Ein zweites Teil 7.2 der Positioniervorrichtung 7 wird gebildet durch einen vorzugsweise hohlzylindrischen Steckzapfen 35, der an der Innenseite der Seitenwand 2c des Gehäuseteils 2a herausragt und in einer ein wenig einrastenden Art in ein Steckloch 36 in der Grundplatte 16 und optional auch in die vorhandene Lagerbuchse 17 eingreift. Der Steckzapfen 35 und das Steckloch 36 bilden das zweite Teil 7.2 der Positioniervorrichtung 7 mit einem Positioniervorrichtungselement 7a2 an der Gehäuseseite und einem Positioniervorrichtungselement 7b2 an der Kassettenseite. In der Endposition der Kassette 3 ist die Grundplatte 16 an allen Seiten von der Umgrenzungswandleiste 2f des Gehäuseteils 2a beabstandet. Es ist auch möglich die Positioniervorrichtung 7 so zu bilden, dass die Grundplatte 16 in einer kraftschlüssig eingreifenden Art zwischen die Umgrenzungswandleiste 2f passt.
- Die Führungsvorrichtung 8 weist in ähnlicher Weise ein hinteres und ein vorderes Führungsvorrichtungsteil 8.1 bzw. 8.2 auf. Das hintere Führungsvorrichtungsteil 8.2 ist als Führungsvorrichtungselement 8b2 in der Grundplatte 16 durch eine flache Ausnehmung 37 an der Unterseite gebildet, wobei die Ausnehmung durch nach hinten divergierende, flankenförmige Ausnehmungswände 38 beschränkt ist, die sich nach hinten, frei und tangential von dem Steckloch 36 erstrecken, und die den Steckzapfen 35, als Führungsvorrichtungselement 8a2, aufnehmen kann.
- Der vordere Teil der Führungsvorrichtung 8.1 ist als ein Führungsvorrichtungselement 8a1 durch die gabelartigen Wände 25 gebildet, die elastisch nach außen abgelenkt werden können und die als Führungsvorrichtungselement 8b1 mit den Seitenbereichen des gerundeten Teils 33a der Steckbuchse 33, zusammenwirken, was aus der folgenden Beschreibung der Installationsposition der Kassette 3 deutlich wird.
- Im Rahmen der Erfindung ist es möglich die Kassette 3 zusammen mit den Spulen 4, 5 und dem Trägerband 6 als eine gebrauchsfertige Einheit so vor zu verpacken, dass der Trägerbandabschnitt 6a, der sich von der Vorratsspule 4 zu der Aufwickelspule 6 erstreckt, eine nach vorne freistehende Schlaufe bildet, die größer ist, als das Druckausübungsteil 9 und der, um die Kassette 3 einzuführen, zunächst an dem Druckausübungsteil 9 in einer Position der in der Hand zu haltenden Kassette 3, die parallel zu oder nach vorne gekippt gegen das Druckausübungsteil 9 ist, angebracht wird, wobei die Kassette 3 als Ganzes gegen das Gehäuseteil 2 gedrückt wird und in die Positioniervorrichtung 7 eingeführt wird.
- In diesem Zusammenhang ist es auch möglich die Bandschlaufe in einer nach vorne verschobenen Position der Kassette einzufädeln und dann die Kassette in der Führungsvorrichtung 8 nach hinten zu deren Endposition zu verschieben. Weiterhin ist es möglich die Schlaufe kürzer zu machen, so dass das Trägerband 6 während der Verschiebung nach hinten von der Vorratsspule 4 abgezogen wird.
- Das Letztere ist auch der Fall bei der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform, in der der schlaufenförmige Trägerbandabschnitt 6a vorgefertigt um die freien Enden der gabelartigen Arme 25 als eine Haltevorrichtung gelegt ist, deren Abstand c von der Rotationsachse 4a der Spule 4 kleiner ist als der Abstand d der Spitze 11 von der Rotationsachse. Mittels Führungsleisten 39, die auf den freien Kanten der gabelartigen Arme 25 an deren lateralen Kanten angeordnet und beabstandet sind, kann das Trägerband 6 in jedem Fall sicher in der Form einer rillenförmigen Spur zwischen einem Paar Führungsleisten geführt werden. Um die Kassette 3 in der nach vorne verschobenen Einführungsposition einzuführen, sind die gabelartigen Wände 25 an dem Druckausübungsteil 9 in einer Position der Kassette 3, die bezüglich des Druckausübungsteils 9 parallel oder geneigt ist, so angebracht, dass der schlaufenförmige Trägerbandabschnitt 6a vor der Druckspitze 11 (Fig. 6) verläuft, wobei die gabelartigen Wände -solange diese in einem geringeren Anstand e voneinander sind, als die zugehörige Querschnittsabmessung des Druckausübungsteils- in der Lage sind sich unabhängig und elastisch zurückzubiegen. Das vordere Teil 8.1 der Führungsvorrichtung 8 befindet sich dabei bereits in der Führungsposition. Anschließend muss die Kassette 3 einfach gekippt werden, wenn notwendig gegen das Gehäuseteil 2a, woraufhin der Steckzapfen 35 in den Bereich der Ausnehmung 37 eintritt und dabei auch das hintere Führungsvorrichtungsteil 8 dazu gebracht wird eine Führungsfunktion auszuüben und/oder die Kassette 3 wird durch eine rückwärtige Verschiebung (Pfeil 40) in deren Endposition verschoben, in der das hintere Teil 7.2 der Positioniervorrichtung 7 so wirkt, dass der Steckzapfen 35 in das Steckloch 36 eingreift. Die notwendige Menge an Trägerband 6 wird durch die Rückwärtsverschiebung abgespult. Die Erfindung bezieht sich daher auf ein spezielles Installationsverfahren zum Anbringen der Kassette. Alles, was im Anschluss daran zu tun ist, ist die Teile des Gehäuses 2 miteinander zu schließen.
- Die Führungsfunktion des vorderen Teils 8.1 der Führungsvorrichtung 8 kann verbessert werden, indem in dem vorderen Bereich der Grundplatte 16 eine Aussparung 41 (Fig. 5), die an der Front offen ist, in der Unterseite der Grundplatte 16 oder durchgehend angeordnet wird. Diese Aussparung 41 ermöglicht es, dass die Kassette 3 früh gegen das Gehäuseteil 2a anliegt, so dass der hintere Teil des Schafts 9b und die profilierte Buchse 33 in der Aussparung 41 eingreifen können.
- Das Gelenk 12 ist vorzugsweise so ausgelegt, dass es einrasten kann. Zu diesem Zweck kann eine Scharnierachse 12a, die vorzugsweise an dem Gehäuseteil 2a angeordnet ist, vorgesehen sein, die einrastend in zwei an dem Gehäuseteil 2b an den sich gegenseitig zugewandten Seiten von Scharnierwänden 12c, die sich quer zu den Seitenwänden 2c erstrecken, angeordnete Scharnier-Vertiefungen 12b, passen.
- Die Verschlussvorrichtung 13 ist vorzugsweise an der oberen Seite in dem Bereich des vorderen Endes des Gehäuses 2 angeordnet. In der vorliegenden Ausführungsform wird die Verschlussvorrichtung durch eine Schließe 13a gebildet, die in eine Verschlussaussparung 13b eingreift, die in dem Bereich der oberen Kante der Seitenwand 2c des Gehäuseteils 2a angeordnet ist und die federnd mit einer Verschlusskante eingreift, die in der genannten Aussparung angeordnet ist. Die Schließe 13a ragt von der Seitenkante eines Federarmes 13d hervor, der zwei transversal verlaufende Bereiche oder Schlitze 13c, die aus der Umgrenzungswand 2e herausgeschnitten sind, aufweist, wobei der Arm durch Fingerdruck gebogen werden kann, um die Verschlussvorrichtung 13 zu lösen. Die Verschlussaussparung 13b ist für einen angemessen langen Federweg dimensioniert.
- Die einzelnen Teile des im Vorstehenden beschriebenen Handgerätes 1 sind aus Plastikmaterial hergestellt und sind insbesondere Spritzgussteile. Es ist möglich das Handgerät 1 lediglich aus sieben Teilen herzustellen, nämlich zwei Gehäuseteilen 2a, 2b, dem Druckausübungsteil 9, der Kassette 3 zusammen mit der Grundplatte 16, den gabelartigen Arme 25 und den Bandführungsteilen, der Vorratsspule 4, der Aufwickelspule 5 und dem Trägerband 6.
- Um einen Film 45, der an der Unterseite des Trägerbands 6 aufgebracht ist, auf ein Substrat 14 zu übertragen, wird das Gerät 1 in der Hand gehalten und in einer Position gemäß Fig. 1 auf das Substrat 14 gedrückt, in der nur das Druckausübungsteil 9 zusammen mit dessen Druckspitze 11 das Trägerband 6 gegen das Substrat 14 drückt. Wenn das Handgerät 1 auf dem Substrat 14 rückwärts gezogen wird (Pfeil 46), wird das Trägerband von der Vorratsspule 4 abgewickelt und gleichzeitig auf die Aufwickelspule 5 aufgewickelt, wobei der Film 45 an der Druckspitze 11 von dem Trägerband 6 entfernt wird und als eine streifenförmige Beschichtung oder Schicht auf dem Substrat 14 verbleibt.
Claims (10)
1. Handgerät (1) zum Übertragen eines Films (45) von beispielsweise
klebendem, deckendem oder farbigem Material von einem Trägerband
(6), das um eine Vorratsspule (4) gewickelt ist, auf ein Substrat (14),
wobei das Gerät umfasst:
- ein Gehäuse (2),
- ein Druckausübungsteil (9), das an dem Gehäuse (2) angebracht
ist, aus dem Gehäuse herausragt und eine Druckspitze (11)
aufweist, die einen Trägerbandabschnitt (6a) führt und umlenkt,
- und zwei Halterungs- und/oder Tragevorrichtungen, die im Inneren
des Gehäuses angeordnet sind, für die Vorratsspule (4) und eine
Aufwickelspule (5) für das Trägerband (6), das von der
Vorratsspule (4) abgenommen wird und um das
Druckausübungsteil (9) geführt und umgelenkt wird,
- wobei das Gehäuse (2) für den Zweck des Auswechselns einer
Kassette, die die Vorratsspule (4) und die Aufwickelspule (5) trägt,
offen ist,
- und wobei eine Positioniervorrichtung (7) zum Positionieren der
Kassette (3) in dem Gehäuse (2) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine Trägerband/Halterungsvorrichtung (25) an dem Endbereich der
Kassette (3) angeordnet ist, die dem Druckausübungsteil (9) zugewandt
ist, wobei die Halterungsvorrichtung (25) durch zwei gabelartige,
vorstehende Arme gebildet ist, wobei die Länge der Arme größer ist, als
die relevante Länge des Druckausübungsteils (9), und
die Halterungsvorrichtung (25) den Trägerbandabschnitt (6a) in einer
solchen Position hält, dass sich der Trägerbandabschnitt (6a) durch eine
laterale Einrückbewegung der Kassette (3) in Richtung des Gehäuseteils
(2a) an das Druckausübungsteil (9) anschmiegen kann.
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Halterungsvorrichtung sich in einem geringeren Abstand (c) von der
Spulenanordnung befindet, als der Abstand (d) von dem
Druckausübungsteil (9) und die Kassette (3) in der Einrückposition
bezüglich des Druckausübungsteils (9) nach hinten verschoben ist.
3. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstand (e) der Arme (25) voneinander größer ist, als die
Abmessungen des Druckausübungsteils (9).
4. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstand (e) der Arme (25) voneinander kleiner ist, als das
Druckausübungsteil (9) und dass die Arme (25) elastisch seitlich
gebogen werden können.
5. Handgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) durch eine längs verlaufende
Unterteilungsrille in zwei Gehäuseteile (2a, 2b) unterteilt ist, die durch
eine Schließvorrichtung, insbesondere eine Verschlussvorrichtung (13)
aneinandergefügt werden können.
6. Handgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Gehäuseteile (2a, 2b) durch ein Gelenk (12) bezüglich einander
geschlossen und geöffnet werden können.
7. Handgerät nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Gehäuseteil (2a) flach ist und das andere Gehäuseteil (2b) einen
kappenförmigen Querschnitt aufweist.
8. Handgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kassette
(3) an dem flachen Gehäuseteil (2a) angebracht wird.
9. Handgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass zumindest eine Positioniervorrichtung (7) zwischen
dem Gehäuse (2) und der Kassette (3) angeordnet ist, wobei diese
Vorrichtung in jedem Fall in einer kraftschlüssig eingreifenden Weise
mit einem Positionierelement (7a1, 7b1) an dem Gehäuse (2) und einem
Positionierelement (7a2, 7b2) an der Kassette zusammenwirkt.
10. Handgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest eine Führungsvorrichtung (8) zwischen dem Gehäuse (2)
und der Kassette (3) angeordnet ist, die in jedem Fall mit einem
Führungselement (8a1, 8a2) an dem Gehäuse (2) und einem
Führungselement (8b1, 8b2) an der Kassette (3) versehen ist.
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