DE69328637T2 - Bandkassette - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen Magnetbandkassetten oder Bandkassetten und insbesondere eine Bandkassette mit einer Tasche zum Bandladen an der Vorderseite des Hauptgehäuses, wobei die Kassette zum Aufnehmen eines Kopfzylinders eines Videorecorders in der Tasche ausgebildet ist.
- Bei Videorecordern (VTR), beispielsweise Videokameras und dergleichen, besteht eine Nachfrage nach noch kompakteren Größen und geringerem Gewicht. Im genannten Fall weist die betreffende Bandkassette an der Vorderseite des Hauptgehäuses eine Tasche für das Bandladen auf, und es wurden Forschungen hinsichtlich eines Typs durchgeführt, bei dem der Kopfzylinder des Videorecorders verkleinert ist, um in eine derartige Tasche aufgenommen werden zu können, und um so ein System zu erhalten, das die genannten Anforderungen erfüllt.
- Da jedoch die Verkleinerung des Kopfzylinders Beschränkungen unterworfen ist, verlagert sich das Problem auf die Anordnung einer Abdeckung um die Tasche des Hauptgehäuses, um den Kopfzylinder ohne Behinderung durch Berührung so weit wie möglich in die Tasche einführen zu können.
- Die Fig. 14 und 15 zeigen den Aufbau einer herkömmlichen Bandkassette dieses Typs, genauer gesagt, eine Bandkassette für ein 8 mm-Videoband. Wie in den Fig. 14 und 15 dargestellt, ist eine vordere Abdeckung 11 zum selektiven Öffnen oder Schließen der Vorderseite eines Hauptgehäuses 1 schwenkbar an dem Hauptgehäuse 1 gestützt, und an einer Position, an der die Tasche 5 ausgebildet ist, ist der vorderen Abdeckung 11 eine hintere Abdeckung 130 hinzugefügt. Durch die genannte Anordnung wird im Schließzustand der Abdeckung beim Nichtgebrauch die äußere Vorderseite eines Magnetbandes 3 von der vorderen Abdeckung 11 bedeckt, wie in Fig. 14 dargestellt, während die hintere Innenseite des Bandes 3 von der hinteren Abdeckung 130 bedeckt ist und das Magnetband 3 somit von der vorderen Abdeckung 11 und der hinteren Abdeckung 130, einschließlich der Oberseite der Tasche 5, zum Schutz umgeben ist.
- Die hintere Abdeckung 130 ist an ihrem oberen und ihrem unteren Mittelbereich an zwei entgegengesetzten Stellen durch Schäfte 131 schwenkbar mit der vorderen Abdeckung 11 verbunden, und zwischen dem Hauptgehäuse 1 und der hinteren Abdeckung 130 ist eine Führungseinrichtung zum Öffnen der hinteren Abdeckung 130 in Richtung der Oberseite der Tasche 5 vorgesehen. Als Führungseinrichtungen sind Führungsnuten 133 mit im wesentlichen S-Form an gegenüberliegenden Seiten gegenüberliegender Seitenwände 6 auf der rechten und der linken Seite der Tasche 5 ausgebildet, während Armteile 134 von gegenüberliegenden Seitenrändern der hinteren Abdeckung 130 herabhängen und Schiebeteile 135 an der Seite ausgebildet sind, die sich von den vorderen Enden der Armteile 134 aus erstrecken, so daß die Schiebeteile 135 gleitend verschiebbar in den Gleitnuten 133 aufgenommen sind. Bei der genannten Anordnung wird durch die Führungswirkung der Führungsnuten 133 und der Schiebeteile 135 die hintere Abdeckung 130 ebenfalls angehoben, um sich zusammen mit der vorderen Abdeckung 11 zu öffnen, wie in Fig. 15 dargestellt.
- Im Gebrauchszustand jedoch, in dem die vordere Abdeckung offen ist, befindet sich, wie in der Fig. 15 erkennbar, die untere Kante der hinteren Abdeckung 130 in einem Zustand, in dem sie sich weitgehend nach vorn gerichtet über die Oberseite der Tasche 5 erstreckt. Anders ausgedrückt: die effektive Öffnungshöhe H der Tasche 5 ist durch das Vorhandensein der hinteren Abdeckung 130 gering. Wenn der Kopfzylinder D tief in die Tasche 5 eindringen soll, berührt daher der Kopfzylinder D unerwünschterweise die hintere Abdeckung 130, von der der Kopf behindert wird; dieser Nachteil stellte bisher das Hauptproblem beim Erreichen einer kompakten Größe eines Videorecorders dar.
- Es existiert ferner eine weitere herkömmliche Anordnung, die in der japanischen Offenlegungsschrift 61-210584 offenbart ist, bei welcher das Hauptteil 130a und das obere Abdeckungsteil 130b der hinteren Abdeckung 130 gemäß den Fig. 14 und 15 separat ausgebildet sind und die Vorderkante des oberen Abdeckungsteils 130b schwenkbar mit dem obere Rand der vorderen Wand 11a der vorderen Abdeckung 11 verbunden ist, wobei der übrige Aufbau im wesentlichen gleich demjenigen der bekannten Konstruktion gemäß den Fig. 14 und 15 ist. Das obere Abdeckungsteil 130b bedeckt die offene Oberseite der Tasche 5 während des Nichtgebrauchs, während beim aufwärts gerichteten Öffnen der vorderen Abdeckung 11, das obere Abdeckungsteil über der Oberseite der oberen Wand des Hauptgehäuses 1 angeordnet ist, um nach hinten zurückbewegt werden zu können. Bei der genannten Anordnung erstreckt sich der Hauptbereich 130a ferner in großem Maße über die Oberseite der Tasche 5 und die effektive Öffnungshöhe H der Tasche 5 ist noch immer gering.
- US-A-680 660, von der der Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ausgeht, hat einen dem zuvor beschriebenen Stand der Technik ähnlichen Aufbau. Im geschlossenen Zustand der Bandkassette umgeben eine vordere Abdeckung und eine hintere Abdeckung das Band. Eine obere Abdeckung zum Schließen der Tasche für das Bandladen ist schwenkbar mit der vorderen Abdeckung verbunden. Diese Ausbildung ermöglicht ein leichteres Bewegen der oberen Abdeckung, hat jedoch den Nachteil, daß die effektive Öffnungshöhe der Tasche noch immer gering ist.
- Es ist daher eine wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Bandkassette zu schaffen, die derart ausgelegt ist, daß sie es einem Kopfzylinder eines Videorecorders ermöglicht, so tief wie möglich in eine Tasche eines Hauptgehäuses der Bandkassette einzudringen, um so zu einer kompakten Größe und einem geringen Gewicht des Videorecorders beizutragen.
- Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bandkassette des zuvor beschriebenen Typs zu schaffen, welche die zuvor genannte Aufgabe erfüllen kann, selbst wenn die Tiefe der vorgesehenen Tasche nicht größer als erforderlich ist.
- Zur Lösung dieser und anderer Aufgaben ist die erfindungsgemäße Bandkassette üblicherweise mit den folgenden wesentlichen Bestandteilen versehen:
- (a) einem Hauptgehäuse 1 mit in einem vorderen Bereich auf der linken und rechten Seite desselben ausgebildeten Bandauszugsöffnungen 4 und einer Tasche 5 zum Bandladen, die an der Ober- und der Unterseite sowie an der Vorderseite zwischen den Auszugsöffnungen 4 offen und in einer Ausnehmung im vorderen Bereich des Hauptgehäuses 1 ausgebildet ist,
- (b) einer vorderen Abdeckung 11, die durch Schafteinrichtungen 14 nach oben schwenkbar an dem Hauptgehäuse gestützt ist, um ein selektives Öffnen und Schließen des vorderen Bereichs des Hauptgehäuses 1 zu ermöglichen,
- (c) einer oberen Abdeckung 12 zum Öffnen und Schließen der Oberseite der Tasche 5 nach dem Öffnen und Schließen der vorderen Abdeckung 11. Die obere Abdeckung 12 ist an einem vorderen Rand einer Hauptflächenplatte 12a der vorderen Abdeckung 12 schwenkbar mit einem oberen Rand einer Vorderwand 11a der vorderen Abdeckung 11 durch Stifteinrichtungen 20 verbunden, und wobei
- (d) zwischen dem Hauptgehäuse 1 und der oberen Abdeckung 12 eine Führungseinrichtung angeordnet ist, um die obere Abdeckung 12 derart zu führen, daß sich die Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12 im Anschluß an die aufwärts gerichtete öffnende Verschwenkung der vorderen Abdeckung 11 in Richtung auf einen hinteren Bereich auf der Oberseite der Tasche 5 zurückzieht.
- Erfindungsgemäß weist die mit den zuvor beschriebenen wesentlichen Merkmalen (a) bis (d) versehene Bandkassette in einer Position, in der die Tasche 5 vorliegt, eine Abdeckwand 11c zum Abdecken der Vorderkante der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung von der Vorderseite her auf, welche einstückig mit der Oberkante der Vorderwand 11a der vorderen Abdeckung 11 (Fig. 9 bis 13) ausgebildet ist. In diesem Fall dient die Abdeckwand dazu, das Eindringen von Staub durch den Verbindungsbereich zwischen der Oberkante der Vorderwand 11a und der Vorderkante der Hauptflächenplatte 12a zu verhindern.
- Die Führungseinrichtung der oberen Abdeckung 12 weist Armteile 22 auf, die von gegenüberliegenden Seiten der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12 herabhängen und an ihren vorderen Enden Schiebeteile 23 aufweisen, wobei in den gegenüberliegenden Seitenwänden 6 der Tasche 5 bogenförmige Führungsnuten 24 in Vor- und Rückwärtsrichtung ausgebildet sind, und die Schiebeteile 23 der Armteile 22 gleitend verschiebbar in den Führungsnuten 24 vorgesehen sind.
- Genauer gesagt ist die Vorderkante der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12 als im seitlichen Längsschnitt konvex gebogene Form ausgebildet und die Abdeckwand 11c ist auf ihrer Innenfläche zu einer konkav gebogenen Fläche geformt, die allgemein der Vorderkantenform der Hauptflächenplatte 12a folgt (Fig. 9).
- Ferner sind an der Oberkante der Vorderwand 11a der vorderen Abdeckung sich auf den gegenüberliegenden Seiten der Abdeckwand 11c nach hinten erstreckende Vorsprünge 82 mit den Stiften 20 vorgesehen, wobei an gegenüberliegenden Enden der Vorderkante der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12 vorgesehene Stiftlöcher 21 die Stifte 20 aufnehmen, und an den Oberkanten der gegenüberliegenden Seitenwände 6 der Tasche 5 Ausnehmungen 81 zum Aufnehmen und Stützen der Vorsprünge 82 von oben im geschlossenen Zustand der oberen Abdeckung 12 vorgesehen sind (Fig. 10 bis 13). Es ist somit beabsichtigt, daß selbst wenn die in Längserstreckung lange vordere Abdeckung 11, die an zwei entgegengesetzten Punkten gelagert ist, äußeren Kräften ausgesetzt ist, eine Verformung nicht einfach ist.
- Ferner ist an einer äußeren Unterseite des Hauptgehäuses 1 ein Schiebeteil 13 gleitend verschiebbar zum gleitenden Verschieben in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung vorgesehen, und in einer Innenseite der Unterkante der Vorderwand 11a der vorderen Abdeckung 11 ist ein Ausnehmungsbereich 83 vorgesehen, der sich lateral erstreckt, so daß die Vorderkante des Schiebeteils 13 in den Ausnehmungsbereich 83 eingreift (Fig. 9), wodurch das Eindringen von Staub von der Verbindung zwischen der Vorderwand ha und dem Schiebeteil 13 her ebenfalls geschlossen ist.
- Diese und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen, weiche zeigen:
- Fig. 1 - eine geschnittene Teil-Seitenansicht einer Bandkassette nach einer herkömmlichen Ausführung bei geschlossener Abdeckung,
- Fig. 2 - eine zur Verdeutlichen teilweise weggebrochene Draufsicht auf die Bandkassette nach Fig. 1,
- Fig. 3(A), 3(B) und 3(C) - geschnittene Teil-Seitenansichten der Bandkassette von Fig. 1 zur Erläuterung des Öffnens und Schließens der Tasche,
- Fig. 4 - eine geschnittene Teil-Draufsicht, die vergrößert einen Verriegelungsmechanismusbereich für ein Schiebeteil in der Bandkassette von Fig. 2 zeigt,
- Fig. 5 - einen Querschnitt entlang der Linie V-V in Fig. 4,
- Fig. 6 - eine Teil-Draufsicht auf einen vergrößert dargestellten Spulenverriegelungsmechanismusbereich der Bandkassette von Fig. 2,
- Fig. 7 - eine Unteransicht der Bandkassette von Fig. 2,
- Fig. 8 - eine perspektivische Explosionsdarstellung der Bandkassette von Fig. 2,
- Fig. 9 - eine geschnittene Teil-Seitenansicht einer Bandkassette nach der vorliegenden Erfindung bei geschlossener Abdeckung, wobei einige Teile vergrößert dargestellt sind,
- Fig. 10 - eine perspektivische Teildarstellung eines wesentlichen Bereichs der Bandkassette von Fig. 9,
- Fig. 11 - eine fragmentarische Querschnittsdarstellung entlang der Linie XVIII-XVIII in Fig. 10,
- Fig. 12 - eine perspektivische Explosionsdarstellung der Bandkassette von Fig. 9,
- Fig. 13 - eine fragmentarische Explosionsdarstellung die vergrößerte wesentliche Teile der Bandkassette von Fig. 12 zeigt,
- Fig. 14 - eine fragmentarische geschnittene Seitenansicht einer herkömmlichen Bandkassette bei geschlossener Abdeckung (bereits erörtert), und
- Fig. 15 - eine der Fig. 14 ähnliche Ansicht, die insbesondere die Bandkassette im offenen Zustand zeigt (bereits erörtert).
- Vor der Fortsetzung der Beschreibung der vorliegenden Erfindung sei darauf hingewiesen, daß gleiche Teile in allen zugehörigen Zeichnungen mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
- In den Fig. 1 bis 8 der Zeichnungen ist eine Video-Bandkassette nach einem herkömmlichen Design dargestellt, welche generell ein Hauptgehäuse 1 mit einem oberen Gehäuse 1a und einem unteren Gehäuse 1b, die beispielsweise aus Kunststoff hergestellt sein können und die aneinander anliegen, um in Kombination das Hauptgehäuse 1 zu bilden, und zwei Spulen 2 aufweist, die drehbar auf der rechten und der linken Seite im Hauptgehäuse 1 vorgesehen sind, um auf diese ein Magnetband 3 aufzuspulen. Das Hauptgehäuse 1 ist in einem linken und einem rechten Bereich der Vorderseite mit Bandauszugsöffnungen 4 versehen, und im Mittelbereich der Vorderseite des Hauptgehäuses 1 ist eine Bandladetasche 5 zwischen den Bandauszugsöffnungen 4 ausgebildet. Die gegenüberliegenden Seitenwände 6 der Tasche 5 sind durch Wandteile gebildet, die einstückig ausgebildet von dem oberen Gehäuse 1a herabhängen, wobei die Tasche 5 durch diese Seitenwände 6 von den jeweiligen Bandauszugsöffnungen 4 getrennt ist. Die Rückwand 7 der Tasche 5 ist durch Wandteile gebildet, die einstückig mit dem oberen und dem unteren Gehäuse 1a und 1b ausgebildet sind und sich von diesen nach außen erstrecken und zur Verbindung aneinander stoßen, wobei diese Rückwand 7 als Trennwand zwischen der Tasche 5 und dem Bandaufnahmeraum in dem Hauptgehäuse 1 dient.
- Gemäß den Fig. 5 und 8 sind an den vorderen Rändern der jeweiligen gegenüberliegenden Seitenwände 6 der Tasche 5 Bandführungen 9 vorgesehen, die sich von dem unteren Gehäuse 1a aufwärts erstreckend einstückig mit diesem ausgebildet sind. Jede der Bandführungen 9 ist im Querschnittgenerell zylinderförmig ausgestaltet, wobei sie einen der Bandauszugsöffnung 4 zugewandten halbkreisförmigen äußeren Umfangsbereich 9a und einen weiteren halbkreisförmigen äußeren Umfangsbereich 9b aufweist, welcher der Seite der Tasche 5 zugewandt ist. Ungefähr die obere Hälfte des der Tasche 5 zugewandten äußeren Umfangsbereichs 9b ist abgetrennt, wie durch das Bezugszeichen 10 angedeutet (Fig. 8).
- Jeder vordere Rand der einander gegenüberliegenden Seitenwände der Tasche 5 ist ebenfalls ungefähr an der unteren Hälfte ausgeschnitten, um einen ausgenommenen Bereich 8 zu bilden, und wenn die äußeren Umfangsbereiche 9b in die ausgenommenen Bereiche 8 eingesetzt werden, sind die äußeren Umfangsbereiche 9b jeweils den vorderen Rändern auf der linken und der rechten Seite der Tasche 5 zugewandt.
- Wie in Fig. 2 dargestellt, wird das Magnetband 3 von einer Spule 2 in die vor dieser Spule vorgesehene Bandauszugsöffnung 4 gezogen und, nachdem sie durch die Vorderseite der Tasche 5 in die andere Bandauszugsöffnung 4 eingeführt wurde, auf die hinter der anderen Öffnung 4 befindliche andere Spule 2 aufgewickelt.
- Zum Schutz des Bandes und zum Schutz vor Staub während des Nichtgebrauchs ist die Vorderseite des Hauptgehäuses 1 durch eine vordere Abdeckung 11 zum wahlweisen Schließen und Öffnen geschlossen, und die Oberseite der Tasche 5 ist durch eine obere Abdeckung 12 geschlossen, während die Unterseite der Tasche 5 durch ein Schiebeteil 13 zum wahlweisen Öffnen oder Schließen geschlossen ist.
- In den Fig. 2 und 8 ist die vordere Abdeckung 11 mit einer vorderen Wand 11a zum Abdecken der Vorderseite des Hauptgehäuses 1, einschließlich der Tasche 5 und der Bandauszugsöffnungen 4, und gegenüberliegenden Seitenwänden 11b versehen, die einstückig am linken und rechten Seitenrand der vorderen Wand 11a ausgebildet sind und sich zum hinteren Bereich des Hauptgehäuses 1 erstrecken. An den Innenseiten der einandergegenüberliegenden Seitenwände 11b sind jeweils Schäfte 14 vorgesehen; die sich aufeinander zu erstrecken, während Schaftlöcher 16 in den Seitenwänden 15 des Hauptgehäuses (an dem oberen Gehäuse 1a) vorgesehen sind, so daß die Schäfte 14 drehbar in den Schaftlöchern 16 von außen her gestützt sind, wie in Fig. 8 dargestellt, wodurch die vordere Abdeckung 11 als Ganzes zum Öffnen um die Schäfte 14 aufwärts geschwenkt werden kann.
- Um zum öffnenden Aufwärtsschwenken während des aufwärts gerichteten Öffnens der vorderen Abdeckung 11 ein Anheben der vorderen Wand 11a über die Oberseite der Tasche 5 zu ermöglichen, ist der Abstand r zwischen der vorderen Wand 11a der vorderen Abdeckung 11 und der Mitte des Schafts 14 im geschlossenen Zustand nach Fig. 1 größer als ungefähr das Doppelte des Abstandes h zwischen der Oberseite der Tasche 5 und der Mitte des Schafts 14 gewählt.
- Ferner ist, wie in Fig. 2 dargestellt, die vordere Abdeckung 11 im Normalfall zum Drehen in die Schließrichtung durch eine an einem der Schäfte 14 vorgesehene Torsionsschraubenfeder 17 vorgespannt.
- In den Fig. 1 und 8 weist die obere Abdeckung 12 eine ebene Hauptflächenplatte 12a zum Schließen der Oberseite der Tasche 5 auf, und der vordere Rand der Hauptflächenplatte 12a ist schwenkbar mit dem oberen Rand der vorderen Wand 11a durch Stifte 20 verbunden. Insbesondere ist, wie in Fig. 8 dargestellt, die vordere Wand 11a im Mittelbereich ihres vorderen Randes ausgenommen, um einen länglichen Ausnehmungsbereich 19 zu bilden, wobei die Stifte 20 an entgegengesetzten Seiten in dem Ausnehmungsbereich 19 angeordnet sind. Somit ist der vordere Rand der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12 in den Ausnehmungsbereich 19 der vorderen Wand 11a eingesetzt, wobei die Stifte 20 in Stiftlöcher 21 eingesetzt sind, welche auf entgegengesetzten Seiten des vorderen Randes der Hauptflächenplatte 12a vorgesehen sind.
- Der vordere Rand der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12, d. h. die Position der Stifte 20, befindet sich über und in bezug auf die Schäfte 14 der vorderen Abdeckung 11 vor diesen.
- Zwischen dem Hauptgehäuse 1 und der oberen Abdeckung 12 ist eine Führungseinrichtung zum Führen der oberen Abdeckung 12, so daß die Hauptflächenplatte 12a nach dem aufwärts gerichteten öffnenden Verschwenken der vorderen Abdeckung 11 aus einer die offene Oberseite der Tasche 5 schließenden Position in eine zum hinteren Bereich der Oberseite der Tasche 5 zurückversetzte Position bewegt wird.
- Die Führungseinrichtungen weisen Armteile 22, die jeweils von entgegengesetzten Seiten der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12 herabhängen, und Schiebeteile 23 auf der Außenseite der vorderen Enden der Armteile sowie nach hinten ansteigende bogenförmige Führungsnuten 24 auf, die in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung in gegenüberliegenden Seitenwänden 6 der Tasche 5 am oberen Rand der Tasche 5 zugewandter vertikaler Wände ausgebildet sind, wobei die Schiebeteile 23 der Armteile 22 gleitend verschiebbar in den Führungsnuten 24 aufgenommen sind. Die Führungsnuten 24 sind jeweils in konvex gebogener Form ausgebildet, die mit der durch die öffnende Aufwärtsbewegung der vorderen Abdeckung 11 beschriebene Ortskurve der Verschiebung der Stifte 20 zusammenfällt.
- Durch die genannte Anordnung ist die obere Abdeckung 12 der parallelen Verschiebung in Vor- und Rückwärtsrichtung ausgesetzt, wobei sie den horizontal schließenden Zustand stets beibehält, und zwar erfolgt ihre Verschiebung zwischen einer geschlossenen Position, in der die Hauptflächenplatte 12a, sich vom oberen hinteren Rand der vorderen Abdeckung 11 erstreckend, die Oberseite der Tasche 5 verschließt (Fig. 3(A)) und einer geschlossenen Position, in der die Hauptflächenplatte 12a nach hinten von der Oberseite der Tasche 5 zurückweicht (Fig. 3(C)). Wenn die obere Abdeckung 12 sich in der offenen Position gemäß Fig. 3(C) befindet, befindet sich die Hauptflächenplatte 12a über der oberen Wand des Hauptgehäuses 1 in einer weitgehend von der Oberseite der Tasche 5 nach hinten versetzten Position.
- Ferner ist, wie in den Fig. 3 und 8 dargestellt, an der Position der Tasche 5 an einem vorderen Rand der oberen Wand des Hauptgehäuses 1 eine sich von diesem aus erstreckende vorspringende Wand 26 zum Schließen der Oberseite auf der hinteren Innenseite der Tasche 5 ausgebildet, und es sind ferner Ausweichnuten 26a zum Aufnehmen der Armteile 22 der oberen Abdeckung 12 beim Zurückweichen der oberen Abdeckung 12 nach hinten an gegenüberliegenden Seiten der vorspringenden Wand 26 ausgebildet, so daß die Armteile 22 beim Öffnen der oberen Abdeckung 12 in die Ausweichnuten 26a eintreten, um so den Kontakt mit der vorspringenden Wand 26 zu vermeiden.
- Wie in den Fig. 5 und 8 dargestellt, weist das Schiebeteil 13 im Querschnitt eine seitlich verlängerte U-Form mit einer Bodenwand 13a, die außen an der Unterseite des Hauptgehäuses 1 angeordnet ist, und einander gegenüberliegende Seitenwände 13b auf, die von einander gegenüberliegenden Seitenrändern der Bodenwand 13a aufragen und an den Außenseiten gegenüberliegender Seitenwände 15 des Hauptgehäuses 1 angeordnet sind, wobei das Schiebeteil gleitend vorwärts und rückwärts verschiebbaren dem Hauptgehäuse 1 angebracht ist. Genauer gesagt bewegt sich das Schiebeteil 13 in Vor- und Rückwärtsrichtung entlang der Unterseite des Hauptgehäuses 1 zwischen der vorderen geschlossenen Stellung (Fig. 3(A)) zum Schließen der Unterseite der Tasche 5 und der hinteren offenen Stellung (Fig. 3(C)) zum Öffnen der Unterseite der Tasche 5.
- Um das gesamte Schiebeteil 13 in Richtung der vorderen geschlossenen Stellung zu drücken, ist ein Torsionsfederteil 27 mit seinem Schraubenbereich mit einem Ende der hinteren Wand 7 der Tasche 5 verbunden, wobei ein Ende eines der Arme mit einer Federaufnahme 25 zusammengreift, wie in fig. 8 gezeigt.
- Es ist erforderlich, daß das Schiebeteil 13 verriegelt ist, so daß es in der geschlossenen Stellung nicht verschoben werden kann. Zu diesem Zweck sind, wie in den Fig. 4 und 8 gezeigt, Verriegelungsplatten 30 vorgesehen, die in schräger Richtung von den Bandführungen 9 weg gerichtet auf der inneren Unterseite der einander gegenüberliegenden Bandauszugsöffnungen 4 gleitend in Richtung der Rückseite verschiebbar sind, wobei an der Oberseite der Bodenwand 13a des Schiebeteils 13 Vorsprünge 31 zum Zusammengreifen mit Klauen 30a am vorderen Ende der Verriegelungsplatten 30 ausgebildet sind.
- Auf der inneren Unterseite der Bandauszugsöffnungen 4 sind in der Dicke verringerte Ausnehmungen 32 vorgesehen, die sich schräg zur Seite erstrecken und der Aufnahme der Verriegelungsplatten 30 dienen, wobei die Verriegelungsplatten 30 normalerweise durch ein Federteil 33 derart vorgespannt sind, daß jede der Klauen 30a am vorderen Ende derselben in Richtung eines äußeren Seitenbereichs der Bandauszugsöffnung 4 vorgespannt ist.
- Wie in Fig. 8 dargestellt, ist jede der einander gegenüberliegenden Seitenwände 15 des Hauptgehäuses 1, welche der Bandauszugsöffnung 4 zugewandt sind, aus einer oberen Seitenwandhälfte 15a und einer mit dieser zusammenstoßenden unteren Seitenwandhälfte 15b gebildet, die an dem oberen bzw. dem unteren Gehäuse 1a bzw. 1b vorgesehen sind. An jeder der unteren Seitenwandhälfte 15b des unteren Gehäuse 1b ist an einer Stelle, an der die Klaue 30a der Verriegelungsplatte 30 vorsteht eine Einkerbung 34 ausgebildet. Die Außenseite jeder Einkerbung 34 ist durch ein Wandteil 35 geschlossen, das sich von der oberen Seitenwandhälfte 15a des oberen Gehäuses 1a nach außen erstreckt. Somit verhindern die unteren Ränder der Wandteile 35 und die unteren Ränder der Seitenwände 6 der Tasche 5 das Abheben der Verriegelungsplatten 30 aus den Ausnehmungen 32 durch Kontakt.
- Wie in den Fig. 4 und 8 dargestellt, ist an jeder Verriegelungsplatte 30 ein Nockenteil 36 mit einem abgeschrägten Rand 36a einstückig angeformt, das sich von einem vorderen Rand der Verriegelungsplatte 30 nach vorn erstreckt. Am vorderen Rand der inneren Unterseite jeder Bandauszugsöffnung 4 und am unteren Rand der vorderen Wand 11a der vorderen Abdeckung 11 sind offene Betätigungsnuten 37 und 38 ausgebildet, die es Lösestiften eines Videorecorders ermöglichen, in diese einzugreifen. Daher greifen beim Laden der Kassette in den Videorecorder die Lösestifte P (Fig. 4) des Videorecorders von deren vorderem Bereich her in die Betätigungsnuten 37 und 38 ein und berühren den abgeschrägten Rand 36a der Nockenteile 36, wobei sie gegen diese drücken, wie in Fig. 4 gezeigt. Wie durch die gestrichelten Linien in Fig. 4 angedeutet, werden die Verriegelungsplatten 30 in Richtung der Tasche 5 gegen die Federteile 33 verschoben, wodurch die Klauen 30a am vorderen Ende aus dem Eingriff mit den Vorsprüngen 31 des Schiebeteils 13 gelöst werden, wodurch dieses nach hinten verschoben werden kann.
- Um das Hauptgehäuse 1 der Bandkassette in einen (nicht dargestellten) Halter des Videorecorders korrekt einzusetzen, sind, wie in Fig. 7 dargestellt, Positionsreferenzlöcher 40 und 41, in die Referenzpins des Videorecorders eingreifen, an insgesamt vier Stellen im vorderen und hinteren Bereich der Unterseite außen an dem Hauptgehäuse 1 vorgesehen. Die beiden vorderen Positionierungsstifte 40 sind an Positionen ausgebildet, die den unmittelbar unter den Bandführungen 9 befindlichen Bereichen entsprechen. Anders ausgedrückt: die unteren inneren Enden der hohlen Bandführungen 9 dienen als Referenzlöcher 40. Durch diesen Aufbau kann gleichzeitig das Problem gelöst werden, daß die Positionierungsreferenzlöcher im vorderen Bereich schwierig auszubilden sind, da der Schiebebereich des Schiebeteils 13 zum wahlweisen Öffnen und Schließen der Unterseite der Tasche 5 an der Unterseite des Hauptgehäuses 1 vorgesehen sein muß.
- Die erfindungsgemäße Bandkassette ist ferner mit einem Verriegelungsmechanismus zum Sperren der Drehung der Spulen 2 versehen. Wie in den Fig. 6 und 8 gezeigt, sind für den Spulenverriegelungsmechanismus an vorderen Positionen zwischen den Spulen 2 auf der inneren Bodenfläche des Hauptgehäuses 1 zwei von der Bodenfläche des Hauptgehäuses 1 aufragende Stützschäfte 43 vorgesehen, auf denen von oben her horizontal verschwenkbare Spulenverriegelungsteile 42 drehbar angebracht sind. Jedes der Spulenverriegelungsteile 42 ist normalerweise durch eine Feder 45 in Verriegelungsrichtung vorgespannt, wobei eine Klaue 44 an ihrem Endbereich mit entsprechenden Eingriffszähnen 2a der Spule 2 zusammengreift.
- Es ist ferner ein Löseteil 46 zum gleichzeitigen Lösen der jeweiligen Spulenverriegelungsteile 42 aus dem Verriegelungszustand vorgesehen. Das Löseteil 46 ist vor- und rückwärts bewegbar zwischen dem linken und dem rechten Spulenverriegelungsteil 42 auf der inneren Bodenfläche des Hauptgehäuses 1 angeordnet und als Streifenplatte mit einem in Längsrichtung verlaufenden länglichen Loch 47 ausgebildet, wobei ein Lösevorsprung 48 einstückig von der Oberseite am vorderen Ende aufragend ausgebildet ist. In der Bodenwand des Hauptgehäuses 1, in der das Löseteil 46 vorgesehen ist, ist ein längliches Durchgangsloch 49 zwischen den Schäften 43 ausgebildet.
- Ferner ist ein Betätigungsvorsprung 50 ungefähr in der Mitte auf der Oberseite des Schiebeteils 13 zur Vorderseite desselben gerichtet ausgebildet, wobei der Vorsprung 50 durch das Durchgangsloch 49 vom Boden des Hauptgehäuses 1 her in das längliche Loch 47 des Löseteils 46 eingreift.
- Bei dem zuvor beschriebenen Aufbau berührt beim Laden der Bandkassette in den Videorecorder eine (nicht dargestellte) Freigabeklaue des Videorecorders einen vorderen Endbereich 13c des Schiebeteils 13 über Einkerbungen 51 (Fig. 8) im unteren Rand der vorderen Abdeckung 11, und nach dem zuvor beschriebenen Lösen des Schiebesperre des Schiebeteils 13 wird das Schiebeteil 13 in Richtung des hinteren Bereichs des Hauptgehäuses 1 gegen die Wirkung des Federteils 27 geöffnet. An einer ungefähr mittigen Position des rückwärts gerichteten Verschiebewegs des Schiebeteils 13 greift der Betätigungsvorsprung 50 in das hintere Ende 47a des länglichen Lochs 47 des Löseteils 46 ein (Fig. 3(B)), und verschiebt anschließend das Löseteil 46 nach hinten, während das Schiebeteil 13 sich weiter nach hinten bewegt (Fig. 3(C)). In der Nähe einer Endposition der Rückwärtsbewegung des Löseteils 46 drückt der Lösevorsprung 48 die Vorsprünge 42a des linken und des rechten Spulenverriegelungsteile 42 nieder und durch diesen Niederdrückvorgang drehen sich beide Spulenverriegelungsteile 42 um die jeweiligen Stützschäfte 43, wodurch die Klauen 44 von den Eingreifzähnen 2a der Spulen 2 gelöst werden, wodurch die Spulen 2 gedreht werden können (doppelt strichpunktierte Linie in Fig. 6).
- Nachdem das Schiebeteil 13 zum Öffnen verschoben ist und die jeweiligen Spulen 2 freigegeben sind, wird die gesamte Bandkassette in dem Videorecorder abgesenkt und die Positionierungsstifte des Videorecorders greifen in die vorderen und die hinteren Positionierungsreferenzlöcher 40 und 41 ein, so daß auf diese Weise die Kassette in dem Videorecorder angeordnet und geladen ist. Gleichzeitig wird die vordere Abdeckung 11 zum Öffnen um die Schäfte 14 gegen die Wirkung des Federteils 17 durch die Berührung mit dem Abdeckungsöffnungsteil des Videorecorders aufwärts verschwenkt. Bei der öffnenden aufwärts gerichteten Verschwenkung der vorderen Abdeckung 11 um die Schäfte 14 herum wird die obere Abdeckung 12 zum Öffnen parallel nach hinten verschoben, während die Schiebeteile 23 an den vorderen Enden der Armteile 22 der rückwärts gerichteten Schiebebewegung entlang den Führungsnuten 24 ausgesetzt sind.
- Im Gebrauchszustand, in dem die vordere Abdeckung 11 und die obere Abdeckung 12 geöffnet sind, kann die Taschenöffnungshöhe H vergrößert sein und der Kopfzylinder D kann, wie in Fig. 3(C) dargestellt, tief in die Tasche 5 eingeführt werden. Im Hinblick auf die relative Position des Kopfzylinders D und die Höhenrichtung der Bandkassette kann die Bandkassette bezüglich des Kopfzylinders D in Abwärtsrichtung an einer niedrigen Position angeordnet werden. Das heißt, daß in dem Videorecorder der Kopfzylinder D und der umgebende Mechanismus desselben derart vorgesehen sein können, daß sie sich so nahe wie möglich an einer Antriebswelle der Spulen 2 befinden, wobei diese Ausbildung zu einer entsprechenden Verringerung der Größe des Videorecorders beiträgt.
- Wenn der Kopfzylinder D tief in der Tasche 5 angeordnet wird, kann eine Verkleinerung der ebenen Fläche des Mechanismus für das Eintreten des Kopfzylinders D erreicht werden. Ferner wird das Magnetband 3 auf die der Tasche 5 zugewandten Außenumfangsbereiche der Bandführungen 9 aufgespult, um so stabil auf den Kopfzylinder D zur Bewegung über diesen geführt zu werden.
- Die Fig. 9 bis 13 zeigen eine erfindungsgemäße Bandkassette, bei der die vordere Abdeckung 11, die obere Abdeckung 12 und das Schiebeteil 13 an dem Hauptgehäuse im wesentlichen auf die gleiche Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel angebracht sind, wobei gleiche Teile zur Abkürzung der Erläuterung mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
- Es ist erfindungsgemäß beabsichtigt, bei geschlossener vorderer Abdeckung 11 und oberer Abdeckung 12, die Bildung eines Spalts zu verhindern, durch den Staub in den Verbindungsbereich zwischen der vorderen Kante der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12 und der oberen Kante der vorderen Wand 11a der vorderen Abdeckung 11 in dem Bereich der Tasche 5 eindringen kann.
- Zu diesem Zweck ist, wie in Fig. 9 dargestellt, an der oberen Kante des Ausschnitts 19 der vorderen Wand 11a der vorderen Abdeckung 11 eine Abdeckwand 11c zum Abdecken der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12 von der Vorderseite her einstückig angeformt und erstreckt sich nach oben und hinten.
- Es ist erwünscht, daß die obere Kante der Abdeckwand 11c so nahe wie ohne Behinderung der Schwenkbewegung der oberen Abdeckung 12 um die Stifte 20 möglich an der vorderen Kante der Hauptflächenplatte 12a angeordnet ist. Die vordere Kante der Hauptflächenplatte 12a der oberen Abdeckung 12 ist als im seitlichen Längsschnitt gesehen konvexer Bogen, wie ein um den Stift 20 gezogener Halbkreis, ausgebildet, und daher ist die Abdeckwand 11c auf ihrer Innenseite zu einem konkaven Bogen geformt, der generell der im Querschnitt konvexen Bogenform der Hauptflächenplatte 12a folgt.
- Zwar ist die vordere Abdeckung 11 an dem Hauptgehäuse 1 durch die linke und die rechte Welle 14 gestützt, neigt die in Seitenrichtung lange vordere Wand beim Aufbringen einer externen Kraft von oben oder von vorn auf die vordere Wand 11a der vorderen Abdeckung dazu, ausgelenkt zu werden und sich zu verformen, wobei diese Verformung einen Spalt zwischen der vorderen Abdeckung 11 und dem Hauptgehäuse 1 oder der oberen Abdeckung 12 schafft, in den möglicherweise Staub eindringen kann.
- Um die beschriebene Verformung der vorderen Abdeckung 11 zu vermeiden, sind, wie in den Fig. 10 und 11 dargestellt, in der oberen Wand des Hauptgehäuses 1, d. h. in der Oberseite der Vorderkante jeder der gegenüberliegenden Seitenwände 6 der Tasche 5, Ausnehmungen 81 ausgebildet, die nach oben und vorn offen sind, so daß mit den Stiften 20 versehene linke und rechte Vorsprünge 82 an den Seiten der vorderen Abdeckung 11 im geschlossenen Zustand der vorderen Abdeckung 11 und der oberen Abdeckung 12 in die Ausnehmungen 81 von oben her eintreten, um so jeden der Vorsprünge 82 an der inneren Unterseite 81a der Ausnehmung aufzunehmen. Anders ausgedrückt ist die seitlich langgestreckte vordere Abdeckung 11 derart ausgebildet, daß ihre vordere Wand ha an den beiden linken und rechten Punkten durch die Ausnehmungen 81 in der Seiten des Hauptgehäuses 1 durch die Vorsprünge 82 gestützt sind, so daß sie nicht leicht verformbar ist.
- Ferner ist für einen engen Kontakt ohne Bildung eines Spalts bezüglich der vorderen Abdeckung 11 im Schließzustand des Schiebeteils 13, wie in Fig. 9 dargestellt, in einer Innenseite der unter Kante der vorderen Wand 11a der vorderen Abdeckung 11 eine Ausnehmung 83 ausgebildet, die sich derart seitlich erstreckt, daß eine vordere Kante der Bodenwand 13a des Schiebeteils 13 in die Ausnehmung 83 eingreift, wenn die vordere Abdeckung 11 geschlossen ist, und das Schiebeteil 13 in die Ausnehmung 83 eingreift, wenn die vordere Abdeckung 11 geschlossen ist, und das Schiebeteil 13 vorgeschoben wird, um die Unterseite der Tasche 5 zu schließen (Fig. 9). Auch durch diese Ausbildung wird das Eindringen von Staub in diesem Bereich verbessert, wodurch der gesamte Staubschutzeffekt verbessert wird.
Claims (6)
1. Bandkassette mit:
- einem Hauptgehäuse (1) mit in einem vorderen Bereich auf der linken und
rechten Seite desselben ausgebildeten Bandauszugsöffnungen (4, 4) und einer
Tasche (5) zum Bandladen, die an der Ober- und der Unterseite sowie an
der Vorderseite zwischen den Auszugsöffnungen (4, 4) offen und in einer
Ausnehmung im vorderen Bereich des Hauptgehäuses (1) ausgebildet ist,
- einer vorderen Abdeckung (11), die durch Schafteinrichtungen (14) in einem
Bogen nach oben schwenkbar an dem Hauptgehäuse gestützt ist, um ein
selektives Öffnen und Schließen des vorderen Bereichs des Hauptgehäuses
zu ermöglichen,
- einer oberen Abdeckung (12) zum Öffnen und Schließen der Oberseite der
Tasche (5) nach dem Öffnen und Schließen der vorderen Abdeckung (11),
wobei die obere Abdeckung (12) an einem vorderen Rand einer Hauptflächenplatte
(12a) der vorderen Abdeckung (12) schwenkbar mit einem oberen Rand einer
Vorderwand (11a) der vorderen Abdeckung (11) durch Stifteinrichtungen (20)
verbunden ist,
- zwischen dem Hauptgehäuse (1) und der oberen Abdeckung (12) angeordneten
Führungseinrichtungen (22, 23, 24), welche die obere Abdeckung (12) derart
führen, daß sich die Hauptflächenplatte (12a) der oberen Abdeckung (12)
im Anschluß an die aufwärts gerichtete öffnende Verschwenkung der vorderen
Abdeckung (12) in Richtung auf einen hinteren Bereich auf der Oberseite der
Tasche (5) zurückzieht,
dadurch gekennzeichnet, daß
am oberen Rand der Vorderwand (11a) der vorderen Abdeckung (11) eine
Abdeckwand (11c) zum Abdecken des vorderen Randes der Hauptflächenplatte
(12a) der oberen Abdeckung (12) von der Vorderseite her einstückig angeformt
ist.
2. Bandkassette nach Anspruch 1, bei der die Führungseinrichtungen (22,
23, 24) Armteile (22, 22), die von gegenüberliegenden Seiten der
Hauptflächenplatte (12a) der oberen Abdeckung (12) herabhängen, und Schiebeteile (23,
23), die an vorderen Enden der Armteile (22, 22) angebracht sind, sowie
gebogene Führungsnuten (24, 24) aufweisen, die in Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung in gegenüberliegenden Seitenwänden (6, 6) der Tasche (5) ausgebildet
sind, und wobei die Schiebeteile (23, 23) der Armteile (22, 22) gleitend
verschiebbar in den Führungsnuten (24, 24) aufgenommen sind.
3. Bandkassette nach Anspruch 2, bei der der vordere Rand der Hauptflächenplatte
(12a) der oberen Abdeckung (12) im Längsschnitt konvex gebogen ausgebildet
ist, wobei die Abdeckwand (11c) auf der Innenseite konkav gebogen ausgebildet
ist, wobei sie im wesentlichen der Form des vorderen Randes der Hauptflächenplatte
(12a) folgt.
4. Bandkassette nach Anspruch 2 oder 3, bei der am oberen Rand der Vorderwand
(11a) der vorderen Abdeckung (11) Ansatzbereiche (82, 82) mit Stiften (20,
20) an entgegengesetzten Seiten der Abdeckwand (11c) nach hinten erstreckend
ausgebildet sind, wobei die Stifte (20, 20) schwenkbar aufnehmende Stiftlöcher
(21, 21) an entgegengesetzten Enden des vorderen Randes der Hauptflächenplatte
(12a) der oberen Abdeckung (12) ausgebildet sind, und an den oberen Rändern
der gegenüberliegenden Seitenwände (6, 6) der Tasche (5) Ausnehmungen
(81, 81) vorgesehen sind, um die Ansatzbereiche (82, 82) im geschlossenen
Zustand der oberen Abdeckung (12) von oben her aufzunehmen und zu stützen.
5. Bandkassette nach Anspruch 1, bei der an einer äußeren Unterseite des
Hauptgehäuses (1) ein Schiebeteil (12) vor- und rückwärts gleitend verschiebbar
angebracht ist.
6. Bandkassette nach Anspruch 5, bei der an einer unteren Randinnenseite
der Vorderwand (11a) der vorderen Abdeckung (11) ein Ausnehmungsbereich
(83) vorgesehen ist, der sich derart seitlich erstreckt, daß ein vorderer Rand
des Schiebeteils (13) in den Ausnehmungsbereich (83) eingreift.
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