DE3408366C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B23/00—Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
- G11B23/02—Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
- G11B23/04—Magazines; Cassettes for webs or filaments
- G11B23/041—Details
- G11B23/045—Covers
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine kleine Magnetbandkassette
und insbesondere eine miniaturisierte Video-Magnetband
kassette, bei der eine Schutzplatte eine Öffnung überdeckt,
die in dem Vorderteil des Kassettengehäuses ausgebildet
ist und durch die das Magnetband zur Wiedergabe und zum
Aufzeichnen herausgezogen werden kann.
Magnetbänder und Magnetband- Aufzeichnungs-und Wiedergabe
vorrichtungen werden fortlaufend in Hinblick auf ihre
Leistung verbessert. Es besteht eine große Nachfrage nach
einem tragbaren Videosystem, welches handlicher bzw. beweg
licher als ein herkömmliches ortsfestes Videosystem ist
und draußen verwendet werden kann. Um diese Forderung zu er
füllen ist es wesentlich, nicht nur die Videoausrüstung
sondern,auch die damit verwendeten Magnetbandkassetten
zu miniaturisieren.
Wenn eine Video-Magnetbandkassette in ein magnetisches Auf
zeichnungs- und Wiedergabegerät wie ein Videobandaufzeichnungs
gerät, eingesetzt wird, arbeitet ein Mechanismus in der Vor
richtung derart, daß das Magnetband durch eine in dem Vor
derteil der Kassette ausgebildete Öffnung aus der Kassette
herausgezogen wird, um Signale aufzuzeichnen oder wiederzu
geben.
Wenn die Kassette nicht verwendet,wird ist die Öffnung,
um das Magnetband vor einer Beschädigung zu schützen,
durch eine Schutzplatte geschlossen, welche verschwenkbar
von den Seitenwänden der Kassette gehalten und stets in
die geschlossene Stellung vorgespannt ist.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der wesent
lichen Teile einer herkömmlichen Kassette von der Art, die
zum Herausziehen des Bandes eine Öffnung aufweist, die in
dem Vorderteil der Kassette ausgebildet und mit einer
Schutzplatte überdeckt ist, die elastisch gedrückt wird,
um stets die Öffnung zu schließen. Wie in Fig. 1 gezeigt,
ist eine Torsionsfeder 1 um eine Achse 4 herum angeordnet,
die von der Innenfläche einer Seitenwand 3 der Schutzplatte
2 hervorsteht. Ein Ende der Feder drückt gegen die Innen
fläche 5 des Vorderteils der oberen Wand der Kassette, während
das andere Ende an einem Vorsprung 6 festgelegt ist, der
sich von der zylinderförmigen Oberfläche der Achse 4 er
streckt.
Mit dem Vorsprung 6, der sich von der zylinderförmigen Ober
fläche der Achse 4 an der Seitenwand 3 der Schutzplatte 2
erstreckt, wie es vorhergehend beschrieben worden ist, er
gibt sich, da die Torsionsfeder 1 relativ lang ist, eine
relative große Abmessung für die Länge 1 der nach innen in
die Kassette vorstehenden Achse 4, und es ist notwendig,
einen großen Raum zur Aufnahme der Achse 4 vorzusehen. Beim
Zusammenbau der Kassette, bei dem ein Ende der Feder 1 an
dem Vorsprung 6 festgelegt ist und das andere Ende vor
übergehend an der Innenfläche 7 der oberen Wand der Schutz
platte 2 zurückgehalten wird, gelangt der Vorderteil 5 der
oberen Wand der Kassette mit der oberen Wand der Schutzplatte
2 derart in Eingriff, daß der Vorderteil 5 der oberen Wand
der Kassette unterhalb der Innenfläche 7 der oberen Wand
der Schutzplatte 2 zu liegen kommt. Bei diesem Vorgang
wird das andere Ende der Feder 1 von der Innenfläche 7
der oberen Wand der Schutzplatte 2 zu der Innenfläche des
Vorderteils 5 der oberen Wand der Kassette bewegt. Dadurch,
daß das andere Ende der Feder vorübergehend an der oberen
Wand der Schutzplatte zurückgehalten wird, und daß daher
der Zusammenbau der Kassette nicht ohne vorübergehendes
Zurückhalten der Feder an der oberen Wand der Schutzplatte
durchgeführt werden kann, ist es nicht möglich, die her
kömmliche Magnetbandkassette stets ohne weiteres möglichst
klein auszubilden. Ferner ist, da das andere Ende der
Feder vorübergehend an der oberen Wand der Schutzplatte
in der vorhergehend beschriebenen Weise zurückgehalten
wird, der Zusammenbau der Kassette schwierig, um zufrieden
stellend durchgeführt zu werden, wenn ihre verschiedenen
Teile möglichst klein ausgebildet worden sind.
Eine Magnetbandkassette gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1 ist mit der DE-OS 28 37 889 bekannt geworden. Bei dieser
bekannten Magnetbandkassette wird die Schutzplatte in
ähnlicher Weise wie bei der zuvor beschriebenen
Magnetbandkassette durch eine Torsionsfeder in ihre
geschlossene Position gedrückt. Im Unterschied zur
vorstehend erörterten Ausführung ist hier jedoch ein Schlitz
in der vorstehenden Achse 4 vorgesehen, durch welche das
eine Ende der Torsionsfeder gehalten ist.
Eine ähnliche Lösung, bei der das Ende einer Torsionsfeder
in einem Schlitz in einem Haltezapfen befestigt ist, zeigt
auch die DE-OS 31 01 451.
Eine weitere Magnetbandkassette beschreibt die
nachveröffentlichte ältere Anmeldung DE-OS 33 02 392. Bei
der dort gezeigten Magnetbandkassette ist jedoch keine
L-förmige Schutzklappe vorgesehen, sondern eine U-förmig
ausgebildete Schutzklappe. Diese Schutzklappe ist um
Schwenkstifte drehbar, die integral mit den Innenseiten
eines rechten bzw. eines linken Endabschnittes der vorderen
Abdeckung ausgebildet sind.
Ausgehend vom vorveröffentlichten Stand der Technik liegt
der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Magnetbandkassette zu schaffen, bei welcher die
Einrichtungen zum Festhalten und Schwenken der Schutzklappe
möglichst platzsparend ausgebildet sind und welche, trotz
kleiner Abmessungen, auf einfache Weise zu montieren ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des
Anspruches 1 gelöst.
Zu bevorzugende Weiterbildungen der Erfindung sind
Gegenstand der beiden Unteransprüche.
Durch die Erfindung wird vorgeschlagen, daß Schraubenfedern,
die die Schutzplatte in ihre geschlossene Stellung drücken
können, in einem kleinen Raum angeordnet sind, der an den
entsprechenden Seitenwänden der Kassette ausgebildet ist.
Der Erfindungsgegenstand wird im folgenden anhand von Aus
führungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Schutz
plattenkonstruktion bei einer herkömmlichen
Magnetbandkassette,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung, die die
wesentlichen Bauteile bei einer bevorzugten Aus
führungsform einer Magnetbandkassette nach der
Erfindung zeigt, und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung, die die wesent
lichen Bauteile einer Abwandlung der Kassette
nach der Erfindung zeigt.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer Magnetbandkassette,
die erfindungsgemäß ausgebildet ist, wird unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung, die die
wesentlichen Bauteile einer Kassette nach der Erfindung
zeigt. Die Kassette 10 wird durch Zusammensetzen einer
oberen Hälfte 11 und einer unteren Hälfte (diese ist zur
Vereinfachung nicht dargestellt) gebildet. Eine Öffnung ist
im Vorderteil der Kassette 10 ausgebildet, durch die das
Magnetband herausgezogen werden kann. Die Öffnung ist von
einer Schutzplatte 12 überdeckt. Die Schutzplatte 12 um
faßt eine vordere Wand 13, die die vordere Fläche der
Öffnung überdecken kann. Eine obere Wand 14, die die obere
Fläche der Öffnung überdecken kann,und Seitenwände 15,
die sich an beiden Enden der Vorderwand 13 senkrecht zu
der Vorderwand 13 erstrecken. Ein relativ kurzer Halte
zapfen 16 steht von der Innenfläche jeder Seitenwand 15
hervor.
Die obere Hälfte 11 weist zwei Seitenwände 17 auf. Jede
Seitenwand 17 ist mit einer Stützwand 18 versehen, welche
nahe der Öffnung und in Abstand von der Seitenwand 17 an
geordnet ist. Ein halbkreisförmiger Ausschnitt 19 ist im
unteren Bereich jeder Stützwand 18 ausgebildet. Wie bei
der oberen Hälfte so sind auch halbkreisförmige Ausschnitte
19, die den in den Stützwänden 18 ausgebildeten entsprechen,
bei der unteren Hälfte vorgesehen. Die Ausschnitte 19 bil
den Achsenöffnungen, wenn die obere und die untere Hälfte
zusammengesetzt sind.
Die Schutzplatte 12 ist verschwenkbar dadurch gehalten,
daß ihre Halteachsen 16 in die in den Stützwänden ausge
bildeten Achsenöffnungen eingreifen. Ein kleiner Spalt
von ungefähr 1 mm ist zwischen der Stützwand 18 und der
Seitenwand 15 der Schutzplatte 12 vorgesehen.
Eine Schraubenfeder 21, die die Schutzplatte 12 in die ge
schlossene Stellung drückt, ist an jeder Halteachse 16
angeordnet. Ein Ende der Schraubenfeder 21 steht lösbar
mit einem Eingriffsvorsprung 22 innerhalb der Seitenwand 15
näher zu der Vorderwand als die Halteachse 16 in Eingriff,
und das andere Ende ist an einem Verriegelungszapfen 24
angeordnet, der von der Innenfläche der oberen Wand 23
der oberen Hälfte hervorsteht. Das andere Ende der Schrauben
ist fest mit dem Verriegelungszapfen 24 dadurch verbunden,
daß das obere Ende 24 des Verriegelungszapfens verformt
wird, beispielsweise durch Ultraschallschweißen.
Fig. 3 zeigt eine Abwandlung einer erfindungsgemäßen
Kassette. Die Kassette gemäß Fig. 3 unterscheidet sich
von derjenigen der Fig. 2 insofern, als daß sich eine
an der Seite jeder Seitenwand der oberen Hälfte an der
gleichen Stelle wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2
ausgebildete Stützwand 18 zur Rückwand der oberen Hälfte
erstreckt und somit eine L-förmige Wand bildet, die sich
aus den Stützwänden 32 und 33 zusammensetzt, wobei eine
Lücke 35 zwischen der Seitenwand 34 der oberen Hälfte 31
und der Stützwand 32 gebildet ist. Somit ist die Ab
wandlung zusätzlich zu dem Spalt 20 gemäß Fig. 2 mit einer
Lücke 35 ausgebildet. Das andere Ende der Schraubenfeder
21 ist in die Lücke 35 eingeführt. Bei dieser Bedingung
wird ein Block, dessen Abmessungen und Ausbildung der
Lücke 35 entsprechen, mit Preßsitz in die Lücke 35 einge
bracht, so daß das andere Ende der Schraubenfeder 21
fest gehalten wird.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ist es offensichtlich,
daß bei der erfindungsgemäßen Kassette 10 oder 30 jede
Schraubenfeder 21 von dem schmalen Spalt 20 oder der
Lücke 35 aufgenommen wird, der längs der Seitenwand 17
oder 34 ausgebildet ist. Das beißt, es ist innerhalb
der Kassette kein störender Vorsprung ausgebildet. Dem
gemäß ist der technische Grundgedanke der Erfindung für
eine Miniaturisierung der Kassette äußerst geeignet.
Da jede Schraubenfeder 21 stabil mit einem ihrer Enden
in Eingriff mit dem Eingriffsvorsprung 22 an der Schutz
platte und ihrem anderen Ende fest an der oberen Hälfte
11 oder 31 befestigt gehalten wird, wie es vorhergehend
beschrieben wurde, kann die Kassette 10 oder 30 mit be
trächtlich höherem Wirkungsgrad zusammengesetzt werden.
Da die Feder 21 stabil gehalten wird, ergibt sich niemals
bei der Kassette die Schwierigkeit, daß die Spule oder die
Spulen während der Verwendung der Kassette gelockert wer
den bzw. ihre Lage verlassen.
Claims (3)
1. Magnetbandkassette, mit:
einem Kassettenkörper zur Aufnahme des Magnetbandes, welcher in seinem Vorderteil eine Öffnung aufweist, die das Herausziehen des Magnetbandes erlaubt,
einer Schutzplatte (12), welche diese Öffnung abdeckt, wenn die Magnetbandkassette nicht in ein Gerät eingelegt ist, wobei diese Schutzplatte (12) eine vordere Wand (13), die eine vordere Fläche der Öffnung überdeckt, eine obere Wand (14), die eine obere Fläche überdeckt und Seitenwände (15), die sich an beiden Enden der vorderen Wand (13) senkrecht zu der vorderen Wand (13) erstrecken, aufweist,
zwei Halteachsen (16), welche von der Innenfläche jeder Seitenwand (15) hervorstehen, und welche derart vom Kassettenkörper aufgenommen sind, daß die Schutzplatte (12) eine Schwenkbewegung in bezug auf den Kassettenkörper um diese Achse ausführen kann,
einer Feder, welche um diese Halteachse geführt ist und welche bewirkt, daß die Schutzplatte (12) in die geschlossene Position gedrückt wird, in der sie die Öffnung des Kassettenkörpers abdeckt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kassettenkörper eine obere Hälfte und eine untere Hälfte, mit zwei Seitenwänden (17), sowie zwei Stützwänden (18), welche nahe der Öffnung des Kassettenkörpers und in Abstand von der Seitenwand (17) angeordnet sind, aufweist,
daß in jeder Stützwand (18) halbkreisförmige Ausschnitte (19) vorgesehen sind, welche die Halteachsen (16) aufnehmen, wenn die obere und die untere Hälfte zusammengesetzt sind, und
daß die Feder als Schraubenfeder ausgebildet ist, wobei ein Ende der Schraubenfeder (21) lösbar mit einem Eingriffsvorsprung (22) innerhalb der Seitenwand (15) in Eingriff steht, während das andere Ende durch Verriegelungsmittel (24, 36) an einer Innenfläche nahe der Seitenwand (17; 34) der oberen Hälfte (11; 31) des Kassettenkörpers (10; 30) festgelegt ist.
einem Kassettenkörper zur Aufnahme des Magnetbandes, welcher in seinem Vorderteil eine Öffnung aufweist, die das Herausziehen des Magnetbandes erlaubt,
einer Schutzplatte (12), welche diese Öffnung abdeckt, wenn die Magnetbandkassette nicht in ein Gerät eingelegt ist, wobei diese Schutzplatte (12) eine vordere Wand (13), die eine vordere Fläche der Öffnung überdeckt, eine obere Wand (14), die eine obere Fläche überdeckt und Seitenwände (15), die sich an beiden Enden der vorderen Wand (13) senkrecht zu der vorderen Wand (13) erstrecken, aufweist,
zwei Halteachsen (16), welche von der Innenfläche jeder Seitenwand (15) hervorstehen, und welche derart vom Kassettenkörper aufgenommen sind, daß die Schutzplatte (12) eine Schwenkbewegung in bezug auf den Kassettenkörper um diese Achse ausführen kann,
einer Feder, welche um diese Halteachse geführt ist und welche bewirkt, daß die Schutzplatte (12) in die geschlossene Position gedrückt wird, in der sie die Öffnung des Kassettenkörpers abdeckt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kassettenkörper eine obere Hälfte und eine untere Hälfte, mit zwei Seitenwänden (17), sowie zwei Stützwänden (18), welche nahe der Öffnung des Kassettenkörpers und in Abstand von der Seitenwand (17) angeordnet sind, aufweist,
daß in jeder Stützwand (18) halbkreisförmige Ausschnitte (19) vorgesehen sind, welche die Halteachsen (16) aufnehmen, wenn die obere und die untere Hälfte zusammengesetzt sind, und
daß die Feder als Schraubenfeder ausgebildet ist, wobei ein Ende der Schraubenfeder (21) lösbar mit einem Eingriffsvorsprung (22) innerhalb der Seitenwand (15) in Eingriff steht, während das andere Ende durch Verriegelungsmittel (24, 36) an einer Innenfläche nahe der Seitenwand (17; 34) der oberen Hälfte (11; 31) des Kassettenkörpers (10; 30) festgelegt ist.
2. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das andere Ende der Schraubenfeder (21)
fest mit einem Verriegelungszapfen (24) in Eingriff steht.
3. Magnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verriegelungsmittel einen Block
umfassen, der in eine Lücke (35) eingepaßt ist, die von der
Seitenwand (34) der oberen Hälfte (31) und einer Stützwand
(32, 33) gebildet ist, die innerhalb der Seitenwand (34) der
oberen Hälfte (31) vorgesehen ist, und daß das andere Ende
der Schraubenfeder (21) in die Lücke (35) eingeführt und von
dem Block (36) festgehalten ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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