DE69103545T2 - Arbeitseinheit und Bilderzeugungsgerät mit einer solchen Einheit. - Google Patents

Arbeitseinheit und Bilderzeugungsgerät mit einer solchen Einheit.

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Description

    Gebiet der Erfindung und in Beziehung stehender Stand der Technik
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Bilderzeugungsgerat, wie z.B. einen elektrophotagraphischen Kopierer oder einen elektrophotographischen Drucker, insbesondere auf eine Arbeitseinheit bzw. eine Prozeßkassette, die an ein solches Bilderzeugungsgerät lösbar montierbar ist, wie aus der EP-A-0 251 693 bekannt.
  • Bei herkömmlichen Bilderzeugungsvorrichtungen, wie z.B. bei einem elektrophotographischen Kopierer oder einem elektrophotographischen Drucker, werden Bilder durch das Wiederholen der Prozeßschritte wiederholt ausgebildet, die das Aufladen eines lichtempfindlichen Elements (Bildtrageelement), das Bestrahlen mit Bild-Licht, das Entwickeln des Bildes zu einem Tonerbild, das Übertragen des Tonerbildes auf ein Übertragungsmaterial und das Reinigen des lichtempfindlichen Elements aufweisen.
  • Bei einer modernen Bilderzeugungsvorrichtung sind das Bildtrageelement und zumindest eine der Prozeßeinrichtungen, wie z.B. eine Ladeeinrichtung, eine Entwicklungsvorrichtung und eine Reinigungsvorrichtung, die auf das Bildtrageelement einwirken können, als eine Einheit ausgebildet, die an ein Bilderzeugungsgerät lösbar montierbar ist.
  • Insbesondere ist ein Kopierer zum individuellen Gebrauch vom Prozeßkassetten-Typ mit verschiedenen Prozeßkassetten, wie z.B. einer Prozeßkassette, die einen schwarzen Entwickler enthaltenden Entwickler aufweist, und einer Prozeßkassette verwendbar, die eine Entwicklungsvorrichtung aufweist, die einen chromatischen Farbentwickler, wie z.B. roten, blauen oder grunen Entwickler aufweist. Solche verschiedenen Prozeßkassetten sind beim gleichen Kopierer verwendbar, um Bilderzeugungen in verschiedenen Farben zu gestatten.
  • Der schwarze Entwickler kann ein magnetischer Entwickler sein; der chromatische Farbentwickler ist jedoch aufgrund der Färbung des Entwicklers vorzugsweise ein nichtmagnetischer Entwickler. Aus diesem oder einem anderen Grund können die Entwicklungsbedingungen in Abhängigkeit vom Material des Entwicklers verschieden sein. Außerdem kann es in einem möglichen Falle vorzuziehen sein, daß die Rotationsgeschwindigkeit der Entwicklungstrommel bei magnetischen Entwickler und bei nichtmagnetischem Entwickler unterschiedlich gestaltet ist.
  • Wenn verschiedene Geschwindigkeiten verwendet werden und wenn die Antriebskraft vom Bildtrageelement zur Entwicklungstrommel übertragen wird, würde ein Getriebezug verwendet werden, um ein anderes Übersetzungsverhältnis und somit eine andere Rotationsgeschwindigkeit der Entwicklungstrommel vorzusehen.
  • Die Bereitstellung des Getriebezuges erfordert jedoch eine große Anzahl an Teilen, wie z.B. Zahnrädern, Getriebewellen und Lagern für diese, woraus Sperrigkeit und ein Kostenanstieg der Prozeßkassette resultieren. Außerdem ergibt sich aus dem Anwachsen der Anzahl an Zahnrädern mehr Geräusche und größere Verluste der Antriebsübertragung.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Demzufolge ist es eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Prozeßkassette vorzusehen, bei der der Antrieb mit einer einfachen Struktur von einem Bildtrageelement zu einem Entwicklertrageelement, wie z.B. einer Entwicklungstrommel der Entwicklungseinrichtung, übertragen werden kann.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Prozeßkassette vorzusehen, bei der die Rotationsgeschwindigkeit des Bildtrageelements in Abhängigkeit vom Material des Entwicklers unterschiedlich ist.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Prozeßkassette vorzusehen, bei der ein Bildtrageelement gemeinsam mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Prozeßkassetten verwendbar ist.
  • Es ist eine noch weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Prozeßkassette vorzusehen, die eine geringe Größe hat und mit niedrigen Kosten hergestellt ist.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Prozeßkassette vorzusehen, bei der bei unterdrücktem Geräuschpegel bei Anwendung die Antriebsübertragungseffektivtät groß ist.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bilderzeugungsgerät vorzusehen, das mit einer solchen Prozeßkassette verwendbar ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Schnittansicht eines elektrophotographischen Kopierers als ein beispielhaftes Bilderzeugungsgerät entsprechend der vorliegenden Erfindung.
  • Die Fig. 2A und 2B sind Draufsichten von Hauptteilen für die Antriebsübertragung zwischen einer lichtempfindlichen Walze und einer Entwicklungstrommel entsprechend dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Fig. 3A und 3B sind Schnittansichten von verschiedenen Entwicklungsvorrichtungen.
  • Fig. 4 ist eine teilweise geschnittene Ansicht eines Gerätes entsprechend einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Die Fig. 5A und 5B sind Draufsichten, die eine Antriebsübertragung zwischen der lichtempfindlichen Walze und der Entwicklungstrommel in einem Gerät entsprechend einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellen.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • In Fig. 1, auf die sich als erstes bezogen wird, ist ein elektrophotographischer Kopierer als ein beispielhaftes Bilderzeugungsgerät gezeigt, das mit der Prozeßkassette entsprechend einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendbar ist.
  • Eine lichtempfindliche Walze (Bildtrageelement) 1 dreht sich in eine Richtung, die durch einen Pfeil angezeigt ist. Die lichtempfindliche Walze 1 wird durch eine Ladewalze (Ladeeinrichtung) 10 gleichmäßig geladen, die wie im US-Patent Nr. 4 851 960 sein kann. Ein auf einer bewegbaren Original-Platte 11 gehaltenes Original wird durch eine Lichtquelle L beleuchtet; das Licht-Bild von diesem wird durch ein optisches Element 12 auf die lichtempfindliche Walze 1 projiziert, so daß ein elektrostatisches latentes Bild auf der lichtempfindlichen Walze 1 erzeugt wird. Das elektrostatische latente Bild wird mit Tonerteilchen auf einer Entwicklungstrommel (Entwicklertrageelement) 14 einer Entwicklungsvorrichtung 13 entwickelt.
  • Andererseits wird ein Aufzeichnungsmaterial P durch eine Pick-up-Walze 15 zugeführt. Das Aufzeichnungsmaterial P wird entlang einer Transportführung 15 und einem Paar von Registrierwalzen 17 in einen Spalt gefördert, der zwischen der lichtempfindlichen Walze 1 und einer Übertragungswalze 18 ausgebildet ist, die in Berührung mit der lichtempfindlichen Walze 1 drehbar ist.
  • Das Tonerbild wird durch die Übertragungswalze 18 von der lichtempfindlichen Walze 1 in das Aufzeichnungsmaterial P übertragen. Das Aufzeichnungsmaterial P, das das Tonerbild nun aufweist, wird auf einem Transportriemen 19 zu einem Bildfixiergerät transportiert, wo das Tonerbild auf diesem fixiert wird. Schließlich wird das Übertragungsmaterial P aus dem Gerät ausgegeben.
  • Die lichtempfindliche Walze 1 wird nach der Bildübertragung durch eine Reinigungsvorrichtung gereinigt, so daß der verbleibende Toner entfernt wird, wodurch die lichtempfindliche Walze 1 auf den nächsten Bilderzeugungsvorgang vorbereitet wird.
  • In diesem Ausführungsbeispiel sind die lichtempfindliche Walze 1, die Ladewalze 10, die Entwicklungsvorrichtung 13 und die Reinigungsvorrichtung 21 (Prozeßeinrichtung) als eine Einheit (Prozeßkassette C) gestaltet. Die Prozeßkassette C ist in die Hauptbaugruppe des Kopierers entlang von Führungen 22a und 22b lösbar montierbar.
  • Es wird sich auf die Fig. 2A und 2B bezogen, die Antriebsübertragung zwischen dem Bildtrageelement (lichtempfindliche Walze) und dem Entwicklertrageelement (Entwicklungstrommel). Ein erstes Walzenflansch-Zahnrad 2 und ein zweites Walzenflansch-Zahnrad 3 (Antriebsübertragungsabschnitt) befinden sich in der Nähe eines Längsendes der lichtempfindlichen Walze 1. Die Zahnräder 2 und 3 sind aus plastischen Harzmaterial einstückig geformt. Der die Zahnräder aufweisende Flansch ist durch eine geeignete Einrichtung, wie z.B. eine Preßpassung oder ein Klebemittel, am Grundelement des Walzenzylinders sicher befestigt.
  • Entwicklungstrommeln 14a und 14b haben an den jeweiligen Längsenden jeweilige Trommelzahnräder 4a und 4b. Die Trommelzahnräder 4a und 4b können mit den Walzenflansch-Zahnrädern 2 bzw. 3 in Eingriff stehen. Die Trommelzahnräder sind ähnlich den Walzenflansch-Zahnrädern durch Preßpassen, Kleben oder ähnliches an den jeweiligen Trommelkörpern sicher befestigt.
  • In diesem Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 2A die Prozeßkassette, die eine einen magnetischen und Einkomponenten-Entwickler enthaltende Entwicklungsvorrichtung hat. Fig. 2B zeigt eine Prozeßkassette, die eine einen nichtmagnetischen Einkomponenten-Entwickler enthaltende Entwicklungsvorrichtung hat. Insbesondere weist die erste Prozeßkassette einen schwarzen Entwickler auf, wohingegen die letztgenannte Prozeßkassette einen roten Entwickler aufweist.
  • Es werden die Einzelheiten der Entwicklungsvorrichtungen beschrieben. Die Strukturen der Prozeßkassetten sind mit Ausnahme der Entwicklungsvorrichtungen die gleichen; daher wird ihre detaillierte Beschreibung unterlassen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 3A, die eine Schnittansicht der einen magnetischen Einkomponenten-Entwickler enthaltenden Entwicklungsvorrichtung 13a ist, wird ein Entwickler t&sub1; mit Hilfe der Magnetkraft eines in der Entwicklungstrommel 14a angeordneten Magneten 5 auf die Entwicklungstrommel 14a aufgetragen. Die Dicke der Entwicklerschicht auf dieser wird durch den Berührungsdruck zwischen einer Regulierklinge 6 aus einem elastischen Material und einer Entwicklungstrommel 14a gesteuert. Die Regulierklinge ist nicht auf die elastische Klinge beschränkt, sondern kann von einem Typ sein, der im US-Patent Nr. 4 297 970 offenbart ist (magnetische Klinge). Fig. 3B ist eine Schnittansicht einer den nichtmagnetischen Einkomponenten-Entwickler enthaltenden Entwicklungsvorrichtung 13b. Die Entwicklungstrommel 14b und die elastische Walze 7 aus einem Schaummaterial werden in die Richtung der Pfeile gedreht. Der Entwickler t&sub2; wird zwischen die zwei Drehelemente eingeführt, wodurch durch den dadurch stattfindenden Reibvorgang die triboelektrischen Ladung des Toners erhöht wird, so daß der Entwickler auf die Entwicklungstrommel 14b aufgetragen wird. Die Dicke der Entwicklerschicht wird durch den Berührungsdruck zwischen der Regulierklinge 6 und der Entwicklungstrommel 14b gesteuert.
  • Somit ist die den nichtmagnetischen Einkomponenten-Entwickler verwendende Entwicklungsvorrichtung 13b zusätzlich zu den Elementen, die bei der den magnetischen Einkomponenten- Entwickler verwendenden Entwicklungsvorrichtung 13a eingesetzt werden, mit der elastischen Walze versehen, die zum Zweck der triboelektrischen Aufladung des Entwicklers mit der Entwicklungstrommel in Druckberührung steht. Andererseits ist die Entwicklungsvorrichtung 13b nicht mit einem Magneten 5 versehen, um in der Entwicklungsvorrichtung 13a die Entwicklungsvorrichtung auf der Entwicklungstrommel zu halten. Zum Zweck der Verhinderung des Streuens des Entwicklers, das nicht durch die Magnetkraft gesteuert werden kann, und für eine anderen Zweck ist der Berührungsdruck zwischen der Regulierklinge und der Entwicklungstrommel größer gestaltet; daher ist die Dicke der Entwicklerschicht in der Entwicklungsvorrichtung 13b dünner als in der Entwicklungsvorrichtung 13a. Das erhöht das Drehmoment, das zum Drehen der Entwicklungstrommel erforderlich ist. Unter den Bedingungen ist die Umfangsgeschwindigkeit der Entwicklungstrommel 14b der den nichtmagnetischen Einkomponenten-Entwickler verwendenden Entwicklungsvorrichtung 13b im wesentlichen gleich der Umfangsgeschwindigkeit der lichtempfindlichen Walze 1, um zum Aufrechterhalten der hohen Bildqualität und zur Verringerung des erforderlichen Drehmoments den Toner am Streuen zu verhindern, während die Umfangsgeschwindigkeit der Entwicklungstrommel 14a der den magnetischen Einkomponenten-Entwickler verwendenden Entwicklungsvorrichtung 13a ungefähr 1,5 mal der Umfangsgeschwindigkeit der lichtempfindlichen Walze ist. Anders ausgedrückt ist die Rotationsgeschwindigkeit der Entwicklungstrommel im Fall des nichtmagnetischen Entwicklers niedriger als im Fall des magnetischen Entwicklers.
  • Aufgrund des anderen Entwicklungssystems und der anderen Eigenschaften des Entwicklers beeinflußt die niedrigere Rotationsgeschwindigkeit der Entwicklungstrommel nicht die Bildqualität.
  • Zum Zweck der Schaffung der unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeits-Differenz der Entwicklungstrommel entsprechend dem eingesetzten Entwickler würde berücksichtigt werden, daß die mit dem magnetischen Einkomponenten-Entwickler verwendete Entwicklungstrommel durch ein Flansch-Zahnrad der lichtempfindlichen Walze direkt angetrieben wird, so daß diese mit einer Geschwindigkeit gedreht wird, die ungefähr 1,5 mal der Walzen-Umfangsgeschwindigkeit ist, wohingegen die mit dem nichtmagnetischen Einkomponenten-Entwickler verwendete Entwicklungstrommel durch das gleiche Flansch-Zahnrad der lichtempfindlichen Walze angetrieben wird, jedoch über einen Getriebezug, so daß das Übersetzungsverhältnis auf 2/3 verringert ist.
  • Aus der Verwendung des Getriebezugs würden sich jedoch die vorstehend beschriebenen Probleme ergeben.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird der auswählende Antrieb von der gemeinsamen lichtempfindlichen Walze aus für die Entwicklungstrommeln mit verschiedenen Geschwindigkeiten durch die in den Fig. 2A und 2B gezeigte Struktur vorgenommen.
  • Insbesondere wird die lichtempfindliche Walze 1 in Fig. 2A durch eine Antriebseinrichtung M einer Hauptbaugruppe eines elektrophotographischen Kopierers angetrieben. Die Entwicklungstrommel 14a wird durch die lichtempfindliche Walze 1 über ein Walzenflansch-Zahnrad 3 und ein Trommel-Zahnrad 4a angetrieben, wohingegen die Entwicklungstrommel 14b in Fig. 2B von der lichtempfindlichen Walze 1 angetrieben wird, jedoch über ein anderes Walzen-Zahnrad 2 und ein anderes Trommel-Zahnrad 4b.
  • Hierbei ist die Anzahl Z1 der Zähne des Walzenflansch-Zahnrads 2 kleiner als die Anzahl Z2 der Zähne des Walzenflansch-Zahnrads 3. Der Außendurchmesser der Zahnräder ist der gleiche. Daher ist die Umfangsgeschwindigkeit der Entwicklungstrommel in dem Fall, in dem der nichtmagnetische Einkomponenten-Entwickler verwendet wird, niedriger als in dem Fall, in dem der magnetische Einkomponenten-Entwickler verwendet wird.
  • In diesem Ausführungsbeispiel haben das Walzenflansch- Zahnrad und das Trommel-Zahnrad die Form von Schrägzahnstirnrädern, wie es in den US-Patenten Nr. 4 829 335 offenbart ist.
  • Gemäß Vorbeschreibung ist die Prozeßkassette, die die lichtempfindliche Walze und zumindest die Entwicklungsvorrichtung als eine Einheit aufweist, allgemein gesagt verschieden, wenn der Entwickler der Entwicklungsvorrichtung verschieden ist. Indem durch das Zahnrad der Entwicklungstrommel der Entwicklungsvorrichtung ein Zahnrad der lichtempfindliche Walze ausgewählt wird, kann daher die Entwicklungstrommel mit einer geeigneten Rotationsgeschwindigkeit angetrieben werden. Dann ist eine gemeinsame lichtempfindliche Walze für verschiedene Prozeßkassetten verwendbar.
  • In diesem Ausführungsbeispiel sind die Entwicklungstrommeln und die Trommel-Zahnräder für diese allgemein, die Trommel-Umfangsgeschwindigkeit wird durch die Differenz der Anzahl der Zähne des Walzenflansch-Zahnrads 3 verändert. Abwandlungen sind jedoch möglich; zum Beispiel sind die Teilkreisdurchmesser der Trommel-Zahnräder verschieden gestaltet oder die Moduln der Walzenflansch-Zahnräder verschieden gestaltet, um verschiedene Antriebsverhalten vorzusehen.
  • Außerdem können zusätzlich zur Struktur, die die Umfangsgeschwindigkeit der Entwicklungstrommel durch die Auswahl des Walzen-Zahnrads ändert, die Außendurchmesser der Entwicklungstrommel verschieden gestaltet sein.
  • Da die Prozeßkassette, die die den magnetischen Entwickler verwendende Entwicklungsvorrichtung hat, im Vergleich zu dem Fall von nichtmagnetischem Toner eine geringere Belastung der Entwicklungstrommel erfordert, kann daher der Durchmesser der Entwicklungstrommel verringert sein. Durch die Verringerung des Außendurchmessers der Entwicklungstrommel kann der Volumendurchsatz des Entwicklers der Entwicklungsvorrichtung in der Prozeßkassette erhöht werden.
  • Es wird ein Beispiel beschrieben. Der Außendurchmesser der lichtempfindlichen Walze 1 ist 24mm, die Anzahl Z1 der Zähne des Flansch-Zahnrads 32 ist 30, die Anzahl Z2 der Zähne des Flansch-Zahnrads 3 ist 33, ein Außendurchmesser der Entwicklungstrommel 14a ist 12mm, die Anzahl der Zähne des Trommel-Zahnrads 4a ist 11, ein Außendurchmesser der Entwicklungstrommel 14b ist 16mm und die Anzahl der Zähne des Trommel-Zahnrads 4b ist 19. Die den magnetischen Entwickler aufweisende Prozeßkassette hat ein Trommel-Zahnrad 4a, das mit dem Flansch-Zahnrad 3 in Eingriff stehen kann, wohingegen die den nichtmagnetischen Entwickler aufweisende Prozeßkassette ein Trommel-Zahnrad 4b hat, das mit dem Flansch-Zahnrad 2 in Eingriff stehen kann. Die zwei verschiedenen Arten von Prozeßkassetten sind an einen elektrophotographischen Kopierer lösbar montierbar. Mit jeder Prozeßkassette wurden gute Bilder hergestellt.
  • Im vorstehenden Beispiel wird die Entwicklungstrommel 14a mit der Umfangsgeschwindigkeit gedreht, die ungefähr 150% der Umfangsgeschwindigkeit der lichtempfindlichen Walze ist, wohingegen die Entwicklungstrommel 14b mit einer Umfangsgeschwindigkeit gedreht wird, die ungefähr 105% der Umfangsgeschwindigkeit der lichtempfindlichen Walze ist.
  • Bei jeder der Prozeßkassetten war das Entwicklungsverfahren so wie im US-Patent Nr. 4 395 476. Der Abstand zwischen der Trommel und der Walze der den magnetischen Entwickler verwendenden Entwicklungsvorrichtung betrug ungefähr 300um; der Abstand zwischen der Trommel und der Walze in der den nichtmagnetischen Entwickler verwendenden Entwicklungsvorrichtung betrug ungefähr 250um.
  • Es wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben. Im ersten Austührungsbeispiel ist der Flansch der lichtempfindlichen Walze mit zwei Zahnräder versehen, die verschiedene Zähnezahlen haben, um in Abhängigkeit vom Material des Entwicklers unter der Nutzung verschiedener Walzenflansch-Zahnräder eine andere Umfangsgeschwindigkeit der Entwicklungstrommel vorzusehen. Der Flansch der lichtempfindlichen Walze 1 hat im vorliegenden Ausführungsbeispiel drei Zahnräder mit verschiedenen Zähnezahlen. Zwei der Zahnradabschnitte 2 und 3 werden verwendet, um wie im ersten Ausführungsbeispiel die lichtempfindlichen Walze anzutreiben. Die übrigen Zahnräder, d.h. ein Zahnradabschnitt 9, wird verwendet, um durch den Eingriff mit einem Zahnrad 8 der Bildübertragungswalze 18 die Übertragungswalze 18 anzutreiben. In diesem Fall wird der Antrieb verwendet, um das Aufzeichnungsmaterial zu fördern.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird die Übertragungswalze angetrieben; es ist jedoch möglich, daß das Walzenflansch- Zahnrad verwendet wird, um einen Transportriemen oder eine Transportwalze anzutreiben.
  • In diesem Ausführungsbeispiel wird ein drittes Zahnrad zum Antrieb der Übertragungswalze verwendet, es ist jedoch alternativ dazu möglich, daß eines der Walzenflansch-Zahnräder 2 und 3 im ersten Ausführungsbeispiel verwendet wird, um die Übertragungswalze genauso wie die Entwicklungstrommel anzutreiben.
  • In den Fig. 2A und 2B sind die Vielzahl von Antriebsübertragungsabschnitten nahe einem Längsende der lichtempfindlichen Walze vorgesehen. Wie es in den Fig. 5A und 5B gezeigt ist, sind die Flansch-Zahnräder 2 und 3, die in diesem Beispiel als Geradstirnräder gezeigt sind, an entgegengesetzten Enden der lichtempfindlichen Walze 1 vorgesehen, um die Entwicklungstrommeln 14a bzw. 14b anzutreiben. In den Fig. ist mit Bezugszeichen 30 ein Antriebszahnrad an der Seite der Hauptbaugruppe bezeichnet, um mit einer Antriebseinrichtung M der Hauptbaugruppe des elektrophotographischen Kopierers eine Kopplung vorzunehmen. Es steht mit dem Walzenflansch-Zahnrad 3 in Eingriff, um die lichtempfindliche Walze 1 anzutreiben.
  • Die Struktur der Prozeßkassette dieser Erfindung ist nicht auf die vorhergehend beschriebenen beschränkt, sondern kann von einem Typ sein, der in der US-Anmelde-Nr. 580 563 und der US-Patentanmeldung, die die Unionspriorität der japanischen Patentanmeldung Nr. 324090/1989 beansprucht, offenbart ist.
  • Das Bildtrageelement, wie z.B. eine lichtempfindliche Walze, ist gemäß Vorbeschreibung erfindungsgemäß mit einer Vielzahl von Antriebsübertragungsabschnitten (Zahnradabschnitten) versehen, die verschiedene Antriebsverhalten haben. Daher sind Getriebezüge oder andere Teile nicht erforderlich, um die Geschwindigkeit zu ändern, so daß der erforderliche Raum verringert ist. Die Verringerung der Anzahl der Teile ist wirksam, um die Kosten zu verringern. Außerdem ist die Antriebsübertragungseffektivität erhöht. Die Verringerung der Anzahl der Antriebsübertragungselemente ist wirksam, um den Geräuschpegel zu verringern.
  • Außerdem kann die von der Entwicklungsvorrichtung verschiedene Struktur allgemein gestaltet sein; daher ist die vorstehende Erfindung vorteilhaft, wenn mehrere Arten von Prozeßkassetten vorbereitet sind.
  • Während die Erfindung unter Bezugnahme auf die hier offenbarte Strukturen beschrieben wurde, ist diese nicht auf die dargelegten Einzelheiten beschränkt; mit dieser Anmeldung wird beabsichtigt, solche Abwandlungen oder Änderungen abzudecken, die im Geltungsbereich der folgenden Patentansprüche auftreten können.

Claims (16)

1. Prozeßkassette, die an ein Bilderzeugungsgerät lösbar montierbar ist und aufweist:
ein bewegbares Bildtrageelement (1), das einen ersten (2) und einen zweiten (3) Antriebsübertragungsabschnitt hat,
ein Entwicklertrageelement (14a, 14b) zum Tragen eines Entwicklers (t1, t2), um den Entwickler dem Bildtrageelement zuzuführen, wobei das Entwicklertrageelement einen dritten Antriebsübertragungsabschnitt (4a, 4b) hat,
wobei der dritte Antriebsübertragungsabschnitt mit dem ersten Antriebsübertragungsabschnitt und dem zweiten Antriebsübertragungsabschnitt auswählend in Eingriff stehen kann.
2. Prozeßkassette nach Anspruch 1, wobei der erste (2) und der zweite (3) Antriebsübertragungsabschnitt nahe einem Ende des Bildtrageelements (1) vorgesehen sind.
3. Prozeßkassette nach Anspruch 1 oder 2, wobei der erste (2) und der zweite (3) Antriebsübertragungsabschnitt unterschiedliche Antriebsübertragungsverhalten haben.
4. Prozeßkassette nach Anspruch 3, wobei der erste (2) und der zweite (3) Antriebsübertragungsabschnitt jeweilige Zahnräder mit unterschiedlichen Zähnezahlen haben.
5. Prozeßkassette nach Anspruch 3, wobei eine andere Umfangsgeschwindigkeit des Entwicklertrageelements (14a, 14b) in dem Fall vorgesehen ist, in dem der zweite Antriebsübertragungsabschnitt (3) mit dem dritten Antriebsübertragungsabschnitt (4a) in Eingriff steht, als in dem Fall, in dem der erste Antriebsübertragungsabschnitt (2) mit dem dritten Antriebsübertragungsabschnitt (4b) in Eingriff steht.
6. Prozeßkassette nach Anspruch 1, wobei, wenn die Prozeßkassette im Bilderzeugungsgerät montiert ist, entweder der erste (2) oder der zweite (3) Antriebsübertragungsabschnitt mit der Antriebseinrichtung (M) des Bilderzeugungsgerätes in Eingriff steht, um eine Antriebsübertragung von der Antriebseinrichtung zu gestatten.
7. Prozeßkassette nach Anspruch 1, wobei bei Anwendung zumindest einer der ersten (2) und zweiten (3) Antriebsübertragungsabschnitte eine Einrichtung im Bilderzeugungsgerät antreibt.
8. Prozeßkassette nach Anspruch 7, wobei die Einrichtung des Bilderzeugungsgerätes ein drehbares Bildübertragungselement (18) ist.
9. Prozeßkassette nach Anspruch 1, die ferner eine Ladeeinrichtung (10) zum Laden des Bildtrageelements (1) und eine Reinigungseinrichtung (21) zum Reinigen des Bildtrageelements aufweist.
10. Prozeßkassette nach Anspruch 1, wobei der auswählende Eingriff vom in der Prozeßkassette enthaltenen Entwickler (t1, t2) abhängig ist.
11. Prozeßkassette nach Anspruch 1, wobei der auswählende Eingriff davon abhängig ist, ob der in der Prozeßkassette enthaltene Entwickler (t1, t2) magnetisch oder nichtmagnetisch ist.
12. Prozeßkassette nach Anspruch 11, wobei die den nichtmagnetischen Entwickler (t2) enthaltende Prozeßkassette ein elastisches Element (7), das mit dem Entwicklertrageelement (14b) in Druckberührung steht, um den Entwickler dem Entwicklertrageelement zuzuführen, und ein elastisches Element aufweist, das mit dem Entwicklertrageelement in Druckberührung steht, um die Dicke einer Schicht des Entwicklers auf dem Bildtrageelement zu regulieren.
13. Prozeßkassette nach Anspruch 11, wobei die den magnetischen Entwickler (t1) enthaltende Prozeßkassette einen Magneten (5) im Entwicklertrageelement (14a) und ein Regulierelement (6) zum Regulieren der Dicke einer Schicht des Entwicklers auf dem Entwicklertrageelement aufweist.
14. Prozeßkassette nach Anspruch 11, wobei das Entwicklertrageelement (14a, 14b) ein zylindrisches Element mit einem Außendurchmesser hat, der in abhängig davon verschieden ist, ob der magnetische Entwickler (t1) verwendet wird oder ob der nichtmagnetische Entwickler (t2) verwendet wird.
15. Bilderzeugungsgerät, das aufweist:
eine Prozeßkassette (C) nach Anspruch 1,
eine Halteeinrichtung (22b) zum lösbaren Halten der Prozeßkassette, und
eine Antriebseinrichtung (M), die mit einer der ersten (2) und zweiten (3) Antriebsübertragungseinrichtungen des Bildtrageelements (1) in Eingriff stehen kann, um eine Antriebskraft zur Prozeßkassette zu übertragen, wenn die Prozeßkassette im Bilderzeugungsgerät montiert ist.
16. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 14, wobei der erste und der zweite Antriebsübertragungsabschnitt unterschiedliche Antriebsübertragungsverhalten haben.
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