DE69022643T2 - In mehrere Richtungen führbare Tragwagen mit radialen Rädern für verstellbare Wandelemente. - Google Patents

In mehrere Richtungen führbare Tragwagen mit radialen Rädern für verstellbare Wandelemente.

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DE69022643T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gleis- und Laufkatzensystem zur beweglichen Unterstützung von Wandplatten gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein multidirektionales Gleis- und Laufkatzensystem mit radialen Rädern für verstellbare Wände, bei dem die Laufkatze radiale Stützräder umfaßt, die in der gleichen Richtung um horizontale Achsen drehbar sind und auf einer Platte, einem Rahmen oder dergleichen gelagert sind, wobei die radialen Räder als seitlich in Abständen angebrachte Tandempaare angeordnet sind. Die Laufkatze ist an jedem Ende mit Führungsrollen versehen, die von der Platte nach unten ragen und in dem Gleisschlitz positioniert werden und so angebracht sind, daß sie sich um im allgemeinen vertikale Achsen drehen, um die Laufkatze zu führen, wobei die Führungsrollen und die Krümmung des Gleisschlitzes so dimensioniert sind, daß ein Kontakt zwischen der Kante des Gleisschlitzes und einem nach unten ragenden Stützbolzen für die Wandplatte verhindert wird, wenn die Laufkatze eine Gleiskreuzung mit einem gekrümmten Element durchfährt. Durch Ausübung einer seitlichen manuellen Kraft auf eine sich bewegende Wandplatte kann die Laufkatze und damit die Wandplatte wahlweise in mehreren Richtungen durch die Gleiskreuzung bewegt werden, ohne an der Kreuzung anzuhalten. Optionale Umleitstifte können an der Laufkatze vorgesehen sein, um mit optionalen Umleitschienen an bestimmten Gleiskreuzungen in Eingriff zu treten, so daß sich die Laufkatzen und damit die Wandplatten an diesen Kreuzungen auf einem vorprogrammierten Weg bewegen.
  • Es wurden viele Gleis- und Laufkatzensysteme verwendet, um verstellbare Wandplatten oder Trennwände beweglich abzustützen. Eine derartige Anordnung ist im Patent Nr. 4,141,106, erteilt am 27. Februar 1979, offenbart, das verschiedene Anordnungen umfaßt, bei denen an der Laufkatze ein schrägstehendes Rad oder schrägstehende Räder vorgesehen sind, die es ermöglichen, daß sich die Laufkatzen und Platten in einer Vielzahl von Richtungen durch eine Kreuzung bewegen, indem auf die Laufkatzen und Platten ein seitlicher Druck ausgeübt wird, damit sich die Laufkatzen und Platten an einer Kreuzung in dem Gleis in eine ausgewählte Richtung bewegen. Das Patent Nr. 3,879,799, erteilt am 29. April 1975, offenbart eine Mehrrichtungsstützvorrichtung für bewegliche Trennwände, bei der der Träger bzw. die Laufkatze Rollen umfaßt, die sich um eine vertikale Achse drehen.
  • Das US-Patent Nr. 1,889,112, erteilt am 19. November 1932 offenbart eine frühe Entwicklung dieses Typs von Gleis- und Laufkatzensystem, bei dem vier radiale Räder an der Laufkatze vorgesehen sind, um eine Bewegung in mehrere Richtungen durch eine Gleiskreuzung zu ermöglichen, wobei die Drehachsen der Räder senkrecht zueinander angeordnet sind. Bei dieser Konstruktion werden alle vier Räder an der Kreuzung in die Gleisschlitze fallen, was dazu führt, daß die abgestützte Platte vertikal nach unten fällt und dann festsitzt. Eine solche Vorrichtung funktioniert nicht zufriedenstellend bei verstellbaren Wänden, die aus Platten bestehen, die vielleicht ein Gewicht im Bereich von 226,5 bis 906 kg (500 bis 200 lbs.) besitzen. Das US-Patent Nr. 3,708,916 offenbart eine ähnliche Vorrichtung, bei der das Problem der herunterfallenden Platte, wenn die Räder an einer Kreuzung in den Gleisschlitz eingreifen, erkannt wurde und gewölbte Platten an der Laufkatze angebracht wurden, um die Höhe zu verringern, aus der die Räder in den Gleisschlitz fallen, wenn sie durch eine Kreuzung fahren. Selbst mit diesen Platten werden die Räder immer noch teilweise in die Gleisschlitze fallen, und die Wandplatten werden immer noch festsitzen. Wie in Fig. 10 dieses Patents dargestellt, können sich die Laufkatzen außerdem nicht in bezug auf die Wandplatte drehen und dadurch die Drehachsen der radialen Räder während der Bewegung der Laufkatzen durch die in gestrichelten Linien angedeutete Position im Winkel zu den Gleisflanschen ausrichten, so daß ein Reibungswiderstand entsteht und eine größere Kraft erforderlich ist, um die Wandplatten zu bewegen.
  • Ein weiterer Typ von Gleis- und Laufkatzensystem verwendet runde Kugeln, auf denen die Laufkatze zur Bewegung entlang dem Gleis gelagert ist. In den US-Patenten Nr. 3,181,274 und 3,253,552 sind solche Anordnungen offenbart. Die Stützkugeln und die sie eng umschließenden Aufnahmen setzen sich jedoch rasch mit Schmutz zu, so daß sich die Kugeln nicht mehr drehen können. Dies führt dazu, daß die Kugeln Nuten in den Gleisflanschen ausreiben oder -schleifen, vor allem bei Verwendung mit einem Aluminiumgleis, wobei sich die Laufkatzen dann schwer auf dem Gleis bewegen lassen und nicht in der Lage sind, schwere Wandplatten ohne große physische Anstrengung beweglich abzustützen. Darüberhinaus offenbaren die US-Patente Nr. 3,462,792, erteilt am 26. August 1969, und Nr. 4,159,556, erteilt am 3. Juli 1979, zusätzliche Laufkatzenanordnungen, die mit Hilfe runder Kugeln auf Gleisflanschen gelagert sind, wobei das Patent Nr. 4,159,556 die Verwendung nach oben weisender Kugellager offenbart, die im Bereich der Verbindungsstelle oder Kreuzung in dem Gleis angeordnet sind, um in die Laufkatze einzugreifen und diese abzustützen, wenn sich die Laufkatze über die Verbindungsstelle bewegt, um damit zu verhindern, daß die Kugeln an Gleiskreuzungen in den Gleisschlitz fallen.
  • Ein weiterer Typ von Gleis- und Laufkatzensystem ist in dem US-Patent Nr. 3,557,499 offenbart, das eine kreisrunde Scheibe oder Platte verwendet, die am oberen Ende eines nach unten ragenden Bolzen angebracht ist, wobei die axiale Unterseite der Scheibe oder Platte über die Oberseite der Gleisflansche gleitet.
  • Das Deutsche Patent Nr. 2,145,793 offenbart mehrere Ausführungsformen einer Laufkatze mit radialen Rädern, deren Drehachsen senkrecht zueinander angeordnet sind. In der in Fig. 1 und 2 dargestellten Anordnung sind vier Kugeln an der Laufkatze angebracht, um die Laufkatze abzustützen, wenn die radialen Räder über eine Kreuzung fahren, wobei es bei dieser Anordnung immer noch möglich ist, daß die Laufkatze ein kurzes Stück vertikal nach unten fällt, wenn die Räder in den Gleisschlitz fallen, was dann dazu führt, daß die Kugeln mit ihrem Umfang die Laufkatze gegenüber den Gleisflanschen abstützen. Jede Laufkatze benötigt acht Stützlager, was sehr kostspielig ist. In Fig. 3 und 4 sind vier Klötze anstelle der Kugeln vorgesehen, die das vertikale Herunterfallen der radialen Räder beim Überfahren einer Kreuzung begrenzen sollen. Bei beiden Anordnungen kann sich die Laufkatze ungewollt an der Gleiskreuzung drehen, so daß die Drehachsen im Winkel zu dem Gleisschlitz und nicht senkrecht oder parallel zu dem Gleisschlitz angeordnet sind, wodurch ein Reibungswiderstand erzeugt wird. In Fig. 5 und 6 ist eine Hilfsanordnung von radialen Rädern vorgesehen, die auf einem zur Seite ragenden Arm gelagert ist, der mit dem nach unten ragenden Bolzen verbunden ist. In Fig. 7 und 8 werden Stifte 25 verwendet, um zu verhindern, daß sich die Laufkatze ungewollt an der Gleiskreuzung dreht, aber wenn die zwei Laufkatzen für eine Wandplatte gleichzeitig über zwei Kreuzungen fahren, funktionieren die Stifte und Führungsschlitze bei dieser Konstruktion nicht zufriedenstellend, so daß die Laufkatzen festsitzen, und bei der Ausführungsform dieses Typs einer derzeit hergestellten Vorrichtung wird nun eine Kugelanordnung verwendet, die der in dem US-Patent Nr. 4,159,556 offenbarten etwas ähnlich ist. Das Deutsche Patent Nr. 2,159,539 offenbart eine Laufkatze mit vier Rädern, deren Achsen senkrecht zueinander angeordnet sind, wobei eine Scheibenanordnung über der Laufkatze angebracht ist und in Hilfsflansche eingreift, um die vertikale Abwärtsbewegung der Laufkatze zu begrenzen, wenn die Räder über einen Gleisschlitz fahren.
  • Im Stand der Technik sind viele verschiedene Arten von multidirektionalen Gleis- und Laufkatzensystemen zur Unterstützung von Wandplatten und dergleichen offenbart, bei denen eine Bedienungsperson die Richtung der Bewegung über eine Kreuzung in dem Gleis wählen kann. Im Stand der Technik gibt es Gleitscheiben, schrägstehende drehbare Räder, um vertikale Achsen drehbare Räder, Anordnungen mit runden Kugeln und mit radialen Rädern, die alle einige der oben erläuterten Nachteile und Mängel aufweisen. Des weiteren muß die Laufkatze bei allen Mehrrichtungslaufkatzen nach dem Stand der Technik an der Kreuzung zum Stillstand kommen, bevor die Laufkatze ihre Fahrtrichtung ändern kann, so daß die Wandplatten bei ihrer Bewegung an Schwung verlieren, und außerdem ist dies mit Unannehmlichkeiten, Zeitverlust und zusätzlichem Arbeitsaufwand seitens der Bedienungsperson verbunden.
  • Außerdem gibt es handelsübliche Gleis- und Laufkatzensysteme, die dynamische, d.h. schaltbare Gleiskreuzungen umfassen, die allgemein als Gleisschalter bezeichnet werden und normalerweise elektrisch betätigt sind, und die bei Laufkatzen mit radialen Rädern für eine hohe Tragfähigkeit verwendet werden, bei denen die Bedienungsperson die Fahrtrichtung der Laufkatze über den Schalter wählen kann. Bei einigen Ausführungsformen rollt die gesamte Schalteranordnung auf einem System von Schlitten vor und zurück, wobei der Schalter durch Kolben betätigt wird. Solche Schalter haben eine komplexe und teure Bauweise, müssen mit einer Stromquelle im Gebäude verdrahtet sein, und müssen mit einem entfernt angeordneten Steuerschalter verbunden sein. Bei den Steuerschaltern handelt es sich normalerweise um verriegelte Steuertasten, die nur durch qualifizierte Haustechniker bedient werden. Die Steuertasten befinden sich oft weit weg von dem Gleisschalter, vor allem wenn eine Vielzahl von Gleisschaltern in einem Raum vorhanden sind, so daß eine Koordination zwischen einer die Wandplatten in Bewegung setzenden Person und einer anderen, die Steuertasten betätigenden Person erforderlich ist oder auch lange Einrichtzeiten, wenn man zwischen den Steuertasten und den Wandplatten hin und her laufen muß, vor allem wenn mit Hilfe des Schalters eine Laufkatze in eine Richtung und andere Laufkatzen in eine andere Richtung gefahren werden müssen. Ein komplexes Gleissystem, beispielsweise zur Aufteilung eines großen Konferenzraums in viele kleinere Besprechungszimmer mit Hilfe verstellbarer Wandplatten, kann ein Gleis-Layout erfordern, das zahlreiche Gleiskreuzungen umfaßt, wo verschiedene Wandplatten jede Kreuzung in verschiedene Richtungen durchfahren. Bei einer solchen Anordnung können die Kosten, die Komplexität und der Arbeitsaufwand von Gleisschaltern ganz beachtlich sein.
  • Handelsüblich ist außerdem ein vorprogrammiertes Gleissystem mit Umleitkreuzungen und Laufkatzenumleitmitteln, bei dem jede Wandplatte auf einem einzigen vorbestimmten Weg geführt wird, um eine Wand oder Trennwand herzustellen, wobei diese Art von System weniger Geschick seitens der Bedienungsperson erfordert, da in Wechselwirkung stehende Führungsanordnungen an den Laufkatzen und Gleisen an den Kreuzungen vorgesehen sind, um sicherzustellen, daß jede Laufkatze durch jede Kreuzung in eine vorbestimmte Richtung fährt. Dieses System hat alle Vorteile der hohen Tragfähigkeit und ungehinderten Beweglichkeit radialer Räder, aber die Laufkatze kann nicht an bestimmten Kreuzungen nach Wahl gelenkt werden.
  • Bekannt sind auch Gleissysteme mit einer Kombination aus Gleisumleitelementen und Gleisschaltern, so daß sich die jeweiligen Laufkatzen auf vorprogrammierte Art und Weise durch die Gleisumleitelemente bewegen, aber an den Gleisschaltern durch elektromechanische Betätigung jedes Schalters nach Wahl gelenkt werden können, was jedoch mit den oben aufgeführten Kosten und Nachteilen von Gleisschaltern verbunden ist.
  • Aus der DE-A 36 14 627 ist ein Gleis- und Laufkatzensystem zur beweglichen Unterstützung von Wandplatten gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs bekannt.
  • Nirgendwo im Stand der Technik oder in der kommerziellen Praxis sind Gleis- und Laufkatzensysteme für verstellbare Wände bekannt, die feststehende (d.h. nicht schaltbare) Gleiskreuzungen aufweisen, an denen eine Laufkatze, die aus wenigstens einer Richtung in die Kreuzung einfährt, nach Wahl zum Verlassen der Kreuzung in einer von zwei oder mehr Richtungen veranlaßt werden kann, ohne den Nachteil das Anhaltens, um die Laufkatze mit dem kreuzenden Gleis auszurichten und die Fahrtrichtung der Laufkatze zu ändern.
  • Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, ein Gleis- und Laufkatzensystem gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs anzugeben, bei dem eine aus wenigstens einer Richtung in eine Kreuzung einfahrende Laufkatze diese Kreuzung in jeder von wenigstens zwei Richtungen ohne anzuhalten verlassen kann, während sie dabei die Fahrtrichtung ändert.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Gleis- und Laufkatzensystem gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs gelöst, welches außerdem die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruchs umfaßt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein multidirektionales Gleis- und Laufkatzensystem für verstellbare Wände bereitgestellt, bei dem die Laufkatze vier radiale Räder besitzt, die alle in der gleichen Richtung ausgerichtet sind, was zu einer hohen Tragfähigkeit, einer vereinfachten Bedienung, einer besseren Führung entlang der Gleisflansche und zu keinem Herunterfallen der Räder führt, wenn diese über eine Gleiskreuzung fahren, da drei der vier Räder an der Kreuzung immer die Last tragen werden, so daß eine konstante Abstützung gewährleistet ist, die beim Überfahren einer Gleiskreuzung die Laufkatze nicht rattern läßt. Position und Durchmesser der Führungsrollen im Verhältnis zu Position und Durchmesser des Stützbolzens und der Krümmungsradius der gekrümmten Gleisflanschkante wirken zusammen, damit die Bedienungsperson nach Wahl eine Richtungsänderung der Bewegung von Laufkatze und Wandplatte herbeiführen kann, ohne die Bewegung von Laufkatze und Wandplatte anzuhalten. Wenn eine Laufkatze an der Gleiskreuzung ankommt, ist es lediglich notwendig, eine seitliche Kraft auszuüben, die ausreicht, um die vordere Führungsrolle an der gekrümmten Gleisflanschkante zu halten, bis die vordere Führungsrolle in den Gleisschlitz des verbindenden Gleises gelangt ist. Diese anfängliche seitliche manuelle Kraft dreht die Laufkatze ungefähr um 30º, und anschließend drehen die Führungsrollen und der Gleisschlitz die Laufkatze automatisch den Rest der Kehre. Im Falle einer 90º-Kehre macht die anfängliche manuelle Drehung von ungefähr 30º etwa 1/3 der Kehre aus, während die automatische Drehung ungefährt 60º oder 2/3 der Kehre ausmacht. Auf diese Weise kann die Bedienungsperson eine seitliche Kraft auf die Laufkatze ausüben, wenn sie sich einer Kreuzung nähert, und die Laufkatze muß nicht mehr abgebremst und angehalten werden, um sie mit einem Schlitz in einem kreuzenden Zweiggleis auszurichten, was notwendig ist, wenn die Gleisschlitze mit einem um 90º abgewinkelten Eckstück verbunden sind. Damit wird der Zeit- und Arbeitsaufwand für die wirksame Bewegung der Laufkatzen und darauf abgestützten Wandplatten erheblich reduziert.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Gleis- und Laufkatzensystems gemäß der vorgenannten Aufgabe, bei dem die Laufkatzen mit vier radialen Rädern, die mittig darauf angebrachte vordere und hintere Führungsrollen zum Eingriff in den Gleisschlitz aufweisen, mit der Gleisschlitzkante in Eingriff gebracht werden, wenn ein seitlicher Druck auf Wandplatte und Laufkatze ausgeübt wird, um den Gebrach der Laufkatzen in einem Mehrrichtungsgleissystem zu erleichtern, auch wenn an der Laufkatze vielleicht Umleitstifte angebracht sind, wobei die Stifte unwirksam sind, wenn die Kreuzung nicht mit Umleitschienen versehen ist.
  • Noch ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, ein Gleis- und Laufkatzensystem gemäß den vorgenannten Aufgaben anzugeben, welches eine T-förmige Kreuzung mit einem gekrümmten Gleiselement umfaßt, in das Führungsrollen auf dem Laufkatzenkörper eingreifen.
  • Noch ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, ein Gleis- und Laufkatzensystem gemäß den vorgenannten Aufgaben anzugeben, welches eine 4-Wege- oder X-Kreuzung bzw. eine 3-Wege- oder Y-Kreuzung umfaßt, die eine doppelte 45º-Biegung in einer Richtung und eine 90º-Biegung in der anderen Richtung besitzt und an verschiedenen Punkten an dem Gleis gelegen ist, wobei die einander entgegengesetzten Gleisabschnitte parallel und zueinander ausgerichtet sind, damit die Laufkatzenräder an einer Kreuzung nicht herunterfallen können, da drei der Räder ständig mit den Gleisflanschen in Eingriff stehen werden.
  • Noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines kombinierten multidirektionalen Gleis- und Laufkatzensystems, bei dem die Laufkatze mit vier radialen Rädern versehen ist, die um horizontale Achsen drehbar sind, und bei dem das Gleis mit Kreuzungen versehen ist, die gekrümmte Elemente aufweisen, wobei die Laufkatze in Längsrichtung voneinander beabstandete Führungsrollen aufweist, die in dem Gleisschlitz aufgenommen sind und in bezug auf einen mittig angeordneten nach unten ragenden Stützbolzen so dimensioniert und im Abstand angeordnet sind, daß der Stützbolzen in einer Position im Abstand von den Schlitzkanten gehalten wird.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung eines Gleis- und Laufkatzensystems gemäß den vorgenannten Aufgaben, bei dem einige der Kreuzungen wahlweise mit Umleitschienen versehen sind, und die Laufkatzen wahlweise mit Umleitstiften von ausgewählter Lage und Länge versehen sind, die mit den Umleitschienen zusammenwirken, um die Bewegung der Wandplatten durch die Kreuzung vorzuprogrammieren, so daß sowohl Mehrrichtungskreuzungen als auch vorprogrammierte Kreuzungen möglich sind, wodurch die Bewegung der Wandplatten in eine Vielzahl von Richtungen und die vorprogrammierte gerichtete Bewegung der Wandplatten in demselben Gleissystem kombiniert sind, um dessen Vielseitigkeit hinsichtlich Montage und Verwendungszweck zu verbessern.
  • Diese sowie weitere Aufgaben und Vorteile, die im folgenden offensichtlich werden, liegen in den Einzelheiten der Bau- und Funktionsweise, wie nachfolgend ausführlicher beschrieben und beansprucht ist, wobei auf die beiliegenden Zeichnungen verwiesen wird, die Bestandteil dieser Beschreibung sind, und in denen gleiche Bezugszeichen in allen Ansichten die gleichen Teile bezeichnen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine schematische perspektivische Ansicht eines Gleis- und Laufkatzensystems der vorliegenden Erfindung, wo eine gekrümmte Gleiskreuzung und ein Stapelbereich dargestellt sind.
  • Fig. 2 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer 4-Wege- oder X-Kreuzung.
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht der in dieser Erfindung verwendeten Laufkatze.
  • Fig. 4 ist eine schematische Draufsicht auf Laufkatze und Gleis, in der die gekrümmten Gleisschlitzkanten und die Lage der radialen Räder, Führungsrollen und des Stützbolzens in bezug auf die Wandplatte dargestellt sind.
  • Fig. 5a ist eine schematische Draufsicht, in der eine auf eine Wandplatte wirkende seitliche Kraft und die Beziehung zwischen den Bauteilen von Laufkatze und Gleis gemäß der Erfindung dargestellt sind.
  • Fig. 5b ist eine schematische Draufsicht, in der eine Vergleichslaufkatze dargestellt ist, bei der die Führungsrollen und der Stützbolzen den gleichen Durchmesser besitzen.
  • Fig. 6 ist eine schematische Draufsicht, in der der manuelle Drehwinkel und der automatische Drehwinkel der Laufkatze während einer Kehre dargestellt sind.
  • Fig. 7 ist eine schematische Draufsicht auf eine Y-Kreuzung, wo die Laufkatze nach links abgebogen ist.
  • Fig. 8 ist eine schematische Draufsicht, in der eine 4- Wege- oder X-Kreuzung mit einer 90º-Biegung in der einen Richtung und zwei 45º-Biegungen in der entgegengesetzten Richtung dargestellt ist.
  • Fig. 9 ist eine schematische Unteransicht einer Gleiskreuzung mit den zugehörigen Umleitschienen.
  • Fig. 10 ist eine Schnittansicht der Beziehung zwischen Laufkatze, Umleitstiften und Umleitschienen.
  • Fig. 11 ist eine Schnittansicht ähnlich der von Fig. 10, in der zusätzlich untere Umleitstifte und -schienen vorgesehen sind.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Insbesondere mit Bezug auf die Zeichnungen ist das Gleis- und Laufkatzensystem der vorliegenden Erfindung gemäß der Darstellung in Fig. 1 allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet, wobei das Gleis eine T-Kreuzung 12 und einen Stapelbereich 13 mit einer weiteren T-Kreuzung sowie einer einfachen Biegung umfaßt. Fig. 2 veranschaulicht das mit dem Bezugszeichen 14 bezeichnete Gleis- und Laufkatzensystem der Erfindung, bei dem eine 4-Wege- oder X-Kreuzung 16 dargestellt ist. Im Zusammenhang mit der Erfindung können verschiedene Arten von Kreuzungen, die normalerweise in einem Gleissystem vorgesehen sind, verwendet werden, damit hängende Wandmodule oder -platten 18 auf dem Gleissystem bewegt werden können, wobei Laufkatzen 20 die Wandplatten abstützen.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, umfaßt jede Laufkatze 20 eine im allgemeinen rechteckige Platte bzw. einen rechteckigen Rahmen oder starren Körper 22, an dem vier radiale Räder 24 gelagert sind, die um horizontale Achsen oder Stifte 26 drehbar sind, wobei zwei der Räder auf jeder Seite der starren rechteckigen Platte 22 so ausgerichtet sind, daß der Umfang der radialen Räder 24 stützend in die horizontalen Gleisflansche 28 eingreift, die einen Abschnitt des nach unten weisenden, umgekehrten nutenförmigen Gleises 30 bilden, wobei die Räder 24 im Abstand angebracht sind, damit sie in die Flansche 28 im Bereich der Kanten des Gleisschlitzes 32 eingreifen. In der Mitte der starren Laufkatzenplatte 22 befindet sich ein nach unten ragender Bolzen 34, der die Wandplatte 18 in einer wohlbekannten und herkömmlichen Art und Weise abstützt.
  • Im Bereich der Vorder- und Rückseite der Laufkatzenplatte 22 und von deren Mittellinie nach unten ragend ist ein Paar Führungsrollen 36 angeordnet, die sich um vertikale Achsen oder Stifte 38 drehen, wobei die Führungsrollen 36 einen Außendurchmesser besitzen, der im wesentlichen gleich groß ist wie bzw. etwas kleiner als die Breite des Gleisschlitzes 32, wie in Fig. 4 dargestellt. Wie ebenfalls in Fig. 4 dargestellt, greifen die Führungsrollen 36 in die gekrümmte Kante 40 der T-Kreuzung 12 ein, wenn eine seitliche Kraft auf die Wandplatte ausgeübt wird, damit die Laufkatze 20 sich von dem geraden Gleissegment 42 zu dem Zweiggleissegment 44 bewegt. Der Durchmesser der Rollen 36 und der Abstand zwischen ihnen, der Radius der gekrümmten Kante 40 der Kreuzung und der Durchmesser des nach unten ragenden Stützbolzens 34 hängen miteinander zusammen, um zu verhindern, daß der nach unten ragende Bolzen 34 mit der gekrümmten Kante 40 der Gleiskreuzung in Kontakt kommt. Die seitliche Kraft bewirkt also, daß die vordere und hintere Führungsrolle der Laufkatze der Gleiskante folgt, gegen die sie gedrückt wird, wie in Fig. 5a dargestellt, so daß die Laufkatze ihre Fahrtrichtung ändern muß und sich um einen entsprechenden Betrag dreht, so daß die Laufkatzenräder 24 immer rollend in die Gleisflansche eingreifen.
  • In Fig. 5a und 5b sind dieser Zusammenhang die Auswirkungen einer auf eine Wandplatte ausgeübten seitlichen Kraft dargestellt. Die Maße dieser Bauteile werden ungefähr durch die folgende Formel wiedergegeben:
  • wobei:
  • r = Radius der Gleiskrümmung
  • D&sub1; = Durchmesser der Führungsrollen
  • D&sub2; = Durchmesser des nach unten ragenden Bolzens
  • l = Abstand zwischen den Mittelpunkten der Führungsrollen
  • Wie in Fig. 5a dargestellt, folgen die Führungsrollen während der Kehre unter dem Einfluß einer auf die Wandplatte wirkenden seitlichen Kraft der gekrümmten Kante 40. Hätten jedoch die Rollen und der nach unten ragende Bolzen den gleichen Durchmesser, wie in Fig. 5b gezeigt, würde der nach unten ragende Bolzen in die Gleisflansche eingreifen und bewirken, daß sich die vordere Führungsrolle in einer im allgemeinen geraden Linie zum entgegengesetzten Punkt der Kreuzung bewegt und verhindert, daß die Laufkatze die Richtungsänderung überfährt.
  • In Fig. 6 ist die Ausübung der seitlichen manuellen Kraft auf die Wandplatte zur Drehung und Richtungsänderung der Laufkatze um ungefähr 30º einer Kehre dargestellt, wobei die Laufkatze anschließend für den Rest der Kehre sich automatisch dreht und die Richtung ändert.
  • In Fig. 7 ist eine 3-Wege- oder Y-Kreuzung dargestellt, die einen einzigen um 90º gekrümmten Abschnitt 50 aufweist, der senkrecht angeordnete Gleisabschnitte 52 und 54 verbindet, so daß die Laufkatze 20 sich nach links von dem Gleisabschnitt 52 auf den Gleisabschnitt 54 bewegen kann. Alternativ kann sich die Laufkatze 20 von dem Gleisabschnitt 52 zu dem Gleisabschnitt 56 über einen um 45º abgewinkelten Gleisabschnitt 58 bewegen, der mit dem Gleisabschnitt 52 durch einen um 45º abgewinkelten Abschnitt 60 und mit dem Gleisabschnitt 56 durch einen um 45º abgewinkelten Abschnitt 62 verbunden ist.
  • In Fig. 8 ist eine 4-Wege- oder X-Kreuzung dargestellt, die im allgemeinen der von Fig. 7 entspricht mit der Ausnahme, daß ein gerader durchgehender Gleisabschnitt 64 mit dem Gleisabschnitt 52 fluchtet und eine Verlängerung desselben darstellt, so daß eine Laufkatze sich geradewegs von dem Gleisabschnitt 52 zu dem Gleisabschnitt 64 bewegen kann, der mit diesem fluchtet, oder sie kann sich von dem Gleisabschnitt 52 auf den Gleisabschnitt 54 oder den Gleisabschnitt 56 bewegen. Diese Anordnung kombiniert eine 90º- Biegung mit zwei 45º-Biegungen, so daß die Punkte im Abstand voneinander angeordnet sind, wo die jeweiligen Biegungen 50 und 60 den Gleisschlitz 32 des Gleissegments 52 kreuzen, so daß nur eines der vier Laufkatzenräder 24 jeweils den Gleisschlitz 32 überquert, so daß die drei übrigen Laufkatzenräder die Laufkatze abstützen können, wenn das einzelne Rad über den Schlitz fährt, so daß die Laufkatze den Gleisschlitz einfach und ohne herunterzufallen überqueren kann. Aufgrund dieses Merkmals kann eine vierrädrige Laufkatze anstelle einer sechsrädrigen Laufkatze oder einer anderen komplexeren Vorrichtung verwendet werden, wobei die Räder nicht in den Gleisschlitz 32 fallen, wenn die Laufkatze über die Kreuzung fährt. Sechsrädrige Laufkatzen lassen sich aufgrund des zusätzlichen Achsabstands sehr schwer durch eine Mehrrichtungskreuzung bewegen. Wenn eine vierrädrige Laufkatze verwendet werden kann, kann der Achsabstand verringert werden, wobei der engere Achsabstand weniger Kraftaufwand erfordert, damit die Laufkatze den Biegungen des Gleises folgt. Aufgrund der zwei 45º-Biegungen 60 und 62 und der 90º-Biegung 50 in Fig. 8 können die Mittellinien von entgegengesetzt gerichteten Gleisabschnitten einander von einem einzigen Punkt in der Mitte der Kreuzung aus kreuzen, wobei die gegenüberliegenden Gleisabschnitte 54 und 56 nicht nur parallel sind, sondern auch miteinander fluchten, um eine kompakte Kreuzung zu bilden.
  • Die Kombination der starren Trägerplatte, des Rahmens oder eines anderen im allgemeinen rechteckigen Laufkatzenkörpers 22 mit den vier radialen Rädern, die dicht nebeneinander auf der Laufkatzenplatte 22 zusammen mit in Längsrichtung beabstandeten Biegungen 50 und 60 angebracht sind, beseitigt das Problem bestehender Vorrichtungen, wo die Laufkatzen- oder Schlittenräder oder -rollen in einen Gleisschlitz fallen.
  • Bei Kombination des multidirektionalen Gleis- und Laufkatzensystems mit dem vorprogrammierten Gleis- und Laufkatzensystem wird die Laufkatzenplatte 22 an ihren entgegengesetzten Enden mit nach oben ragenden Umleitstiften 46 versehen, wobei die Umleitstifte an ausgewählten Positionen der Laufkatzenplatte 22 so ausgerichtet sind, daß sie in nach unten ragende Umleitschienen 48 eingreifen, die zu einer oder mehreren Umleitkreuzungen gehören, wie in Fig. 9- 11 dargestellt. Je nach der Position und Länge der Stifte 46 auf der Laufkatze und der Position und vertikalen Höhe der Umleitschiene(n) 48 wird die Laufkatze 20 des weiteren, wie in Fig. 10 gezeigt, einem vorbestimmten Weg auf dem obenliegenden Gleissystem folgen, so daß eine Wandplatte 18 nicht mehr in eine falsche Position bewegt werden kann. Die Umleitstifte 46 können lang oder kurz sein, um mit langen oder kurzen Schienen zusammenzuwirken, und sie können in verschiedenen Positionen auf der Laufkatze ausgerichtet sein. Die unterschiedliche Länge der Stifte 46 und die unterschiedliche Höhe der Schienen 48 ist durch die gestrichelte Linie in Fig. 10 dargestellt. In Fig. 11 ist eine Anordnung dargestellt, bei der die Laufkatze eine nach unten ragende stiftartige Auflage 47 mit nach oben und/oder nach unten ragenden Stiften 46 aufweist, die mit nach unten und/oder nach oben ragenden Schienen 48 zusammenwirken, die auf nach unten ragenden Auflagen 49 auf dem Gleis gelagert sind. Die Stifte 46 sind vorzugsweise mit drehbaren Hülsen versehen, die darauf gelagert sind, um den Reibungswiderstand zu verringern, wenn die Stifte in die Umleitschienen 48 eingreifen. Es können verschiedene Bewegungskombinationen verwendet werden, um die Bewegung der Wandplatten vorzuprogrammieren, wobei sich eine vordere Laufkatze auf einer Wandplatte befindet, und die hintere Laufkatze auf einer Wandplatte nicht unbedingten denselben Weg fahren muß, so daß beispielsweise die vordere Laufkatze geradeaus fährt, und die hintere Laufkatze nach links fährt, wie bei dem Stapelbereich in Fig. 1.
  • Durch Kombination der vorteilhaften Merkmale eines multidirektionalen Gleis- und Laufkatzensystems und des vorprogrammierten Gleis- und Laufkatzensystems können bewegliche Wandplatten beispielsweise leicht in einem vorprogrammierten Bereich untergebracht werden und können die gleichen Wandplatten in zwei oder mehr verschiedenen Bereichen ohne Verwendung von Gleisumschaltstationen zu Wänden zusammengebaut werden.
  • Je nach der Position der Umleitschiene auf den aufeinanderfolgenden Umleitkreuzungen und je nach der Position der Umleitstifte auf der Laufkatze wird die Laufkatze immer demselben Weg entlang eines obenliegenden Gleissystems folgen, außer wenn sie von Hand auf eine multidirektionale Gleiskreuzung gelenkt wird. Aufgrund der nach unten ragenden Führungsrollen, die vorne und hinten auf der Unterseite einer vierrädrigen Laufkatze angebracht sind, kann von den Umleitstiften in einem vorprogrammierten System ein seitlicher Druck ausgeübt werden, damit die Führungsrollen der Laufkatze der Gleisschlitzkante folgen, gegen die sie gedrückt werden, unabhängig davon, ob der Gleisschlitz in einer Richtung gerade oder gekrümmt ist. Dadurch kann eine Gleiskreuzung ohne Umleitschienen für mehrere Richtungen dienen, auch wenn an der Laufkatze Umleitstifte angebracht sind. Hier wurde also das leicht zu manövrierende vorprogrammierte Gleis- und Laufkatzensystem und ein multidirektionales Gleis- und Laufkatzensystem unter Ausnutzung der Vorteile beider Systeme kombiniert.

Claims (22)

1. Gleis- und Laufkatzensystem (10) zur beweglichen Unterstützung von Wandplatten (13), wobei das genannte Gleis (30) in Abständen angebrachte Gleisflansche (28) zur Begrenzung eines Gleisschlitzes (32) enthält und die genannte Laufkatze (20) vier radiale Räder (24) aufweist, die als seitlich in Abständen angebrachte Tandempaare auf einem starren Laufkatzenkörper (22) zur Drehung um Parallel verlaufende horizontale Achsen angeordnet sind, während die genannten Räder (24) rollend in die genannten Gleisflansche (28) eingreifen, wobei sich ein Stützelement (34) durch den genannten Gleisschlitz (32) erstreckt und die genannte Laufkatze (20) mit einer Platte (13) verbindet, während das genannte Gleis (30) wenigstens eine Gleiskreuzung (12, 16) enthält und die genannte Laufkatze (20) ein Paar in Längsrichtung in Abständen angeordnete Führungsrollen (36) enthält, die um eine vertikale Achse drehbar sind, und wobei das genannte Stützelement (34) zwischen den genannten Führungsrollen (36) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die genannte Gleiskreuzung (12, 16) wenigstens zwei einander schneidende gerade Abschnitte (42, 44) enthält, die durch einen verbindenden Gleisabschnitt miteinander verbunden sind, wobei der genannte verbindende Gleisteil wenigstens eine gekrümmte Gleisflanschkante (40) enthält und der Abstand zwischen den genannten Führungsrollen (36) sowie der Außendurchmesser derselben und der Radius der genannten gekrümmten Gleisflanschkante (40) so bemessen sind, daß das genannte Stützelement (34) in einem Abstand von der genannten gekrümmten Gleisflanschkante (40) gehalten wird und dadurch die vordere Führungsrolle der genannten gekrümmten Gleisflanschkante (40) infolge der seitlichen Kraft folgen kann, die während der anfänglichen Bewegung in den genannten gleisverbindenden Abschnitt auf die genannte Laufkatze (20) ausgeübt wird, während die restliche Bewegung der genannten Laufkatze durch die genannte Kreuzung automatisch gelenkt wird, während die genannten Führungsrollen (36) dem Gleisschlitz (32) im genannten gleisverbindenden Abschnitt folgen.
2. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der genannten Laufkatze aus einer anfänglichen manuellen Teildrehung besteht, die durch Ausübung einer seitlichen manuellen Kraft auf die genannte Platte bewirkt wird, gefolgt von einer automatischen Drehung, die durch das Zusammenwirken zwischen der genannten Laufkatze (20) und dem genannten verbindenden Gleisabschnitt bewirkt wird.
3. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte manuelle Teildrehung in der Größenordnung von 30º liegt.
4. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Laufkatze (20 an der genannten Gleiskreuzung rotiert und ihre Laufrichtung um insgesamt 90º verändert, wovon die genannte automatische Drehung in der Größenordnung von 60º liegt.
5. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius der genannten gekrümmten Gleisflanschkante (40) etwa folgender Formel entspricht:
worin r den Radius der genannten gekrümmten Gleisflanschkante (40), D&sub1; den Durchmesser jeder der genannten Führungsrollen (36), D&sub2; den Durchmesser des genannten Stützelemente (34) und l den Abstand zwischen den Achsen der genannten Führungsrollen bezeichnen.
6. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Laufkatze (20) nach dem Einfahren in die genannte Kreuzung (16) aus wenigstens einer Richtung die genannte Kreuzung in einer von drei beliebigen Richtungen verlassen kann, ohne während des Fahrtrichtungswechsels anzuhalten.
7. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Gleiskreuzung (16) eine X-Kreuzung ist, bestehend aus einem geraden Durchgangsgleis (52, 64) zusammen mit rechten (56) und linken (54) Zweiggleisen, die zueinander und lotrecht zum genannten Durchgangsgleis (52, 64) ausgerichtet sind, wobei jedes Zweiggleis mit dem genannten Durchgangsgleis durch einen verbindenden Gleisabschnitt in der Weise verbunden ist, daß die betreffenden verbindenden Gleisabschnitte das genannte Durchgangsgleis auf gegenüberliegenden Seiten und an Punkten, die in Längsrichtung in Abständen an dem genannten Durchgangsgleis (52, 64) angeordnet sind, kreuzen und dadurch eine Querausrichtung von Öffnungen in den Gleisflanschen des genannten Durchgangsgleises (52, 64) verhindern und eine vertikale Bewegung der genannten Laufkatze (20) unmöglich machen, während diese die genannte Kreuzung in gerade durchgehender Richtung oder in einer der Abzweigrichtungen durchfährt, wobei drei der vier Räder (24) an der genannten Laufkatze (20) stets mit den genannten Gleisflanschen (28) in stützendem Eingriff stehen.
8. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der genannten verbindenden Gleisabschnitte ein um 90º gekrümmtes Gleiselement (50) und der andere der genannten verbindenden Gleisabschnitte ein Paar in einem Abstand angeordneter, um 45º gekrümmter Gleiselemente (60, 62) enthält, um die Ausrichtung der genannten Zweiggleise (54, 56) zueinander zu erleichtern und die Schnittstellen der genannten jeweiligen verbindenden Gleisabschnitte mit dem genannten Durchgangsgleis (52, 64) in einem Längsabstand zu halten.
9. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Gleiskreuzung eine Y- Kreuzung ist, bestehend aus einem geraden Zufahrtgleis (52) zusammen mit rechten (56) und linken (54) Zweiggleisen, die zueinander und lotrecht zum genannten Zufahrtgleis (52) ausgerichtet sind, wobei jedes Zweiggleis mit dem genannten Zufahrtgleis durch einen verbindenden Gleisabschnitt in der Weise verbunden sind, daß die jeweiligen verbindenden Gleisabschnitte an Punkten auf das genannte Zufahrtgleis (52) stoßen, die in Längsrichtung entlang des genannten Zufahrtgleises in Abständen angeordnet sind, während einer der genannten verbindenden Gleisabschnitte ein um 90º gekrümmtes Gleiselement (5) und der andere der genannten verbindenden Gleisabschnitte ein Paar in einem Abstand angebrachter 45º-Gleiselemente (60, 62) enthält, um die Ausrichtung der genannten Zweiggleise (54, 56) im Verhältnis zueinander zu erleichtern.
10. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Laufkatze (20) nicht die Ausübung einer seitlichen manuellen Kraft auf die genannte Platte erfordert, um die Rotation und eine Fahrtrichtungsänderung am genannten, um 90º gekrümmten Gleiselement (50) zu bewirken, wohl aber die Ausübung einer seitlichen manuellen Kraft auf die genannte Platte erfordert, um die Rotation und Fahrtrichtungsänderung am ersten der genannten, um 45º gekrümmten Gleiselemente (60) zu bewirken.
11. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gleis neben der genannten Gleiskreuzung (12, 16) wenigstens eine Umleitkreuzung enthält, wobei die genannte Laufkatze beim Einfahren in die genannte Umleitkreuzung aus einer beliebigen Richtung die genannte Umleitkreuzung nur in einer Richtung verlassen kann, ohne die Fahrtrichtung umzukehren.
12. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Umleitkreuzung ein Gleisumleitelement enthält, welches darauf starr angebracht ist, und daß die genannte Laufkatze (20) Laufkatzenumleitmittel enthält, die in das genannte Gleisumleitelement eingreifen, um die Richtungsbewegung der genannten Laufkatze (20) durch die genannte Umleitkreuzung zu kontrollieren.
13. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gleisumleitelement ein gerades Element ist, wenn die genannte Laufkatze (20) so gesteuert wird, daß sie sich gerade durch die genannte Umleitkreuzung bewegt.
14. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gleisumleitelement ein gekrümmtes Element ist, wenn die genannte Laufkatze (20) so gesteuert wird, daß sie ihre Fahrtrichtung an der genannten Umleitkreuzung ändert.
15. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gleisumleitelement die Form einer sich in Längsrichtung erstreckenden geraden oder gekrümmten vertikalen Schiene (48) hat.
16. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Laufkatzenumleitmittel die Form eines Paars in Längsrichtung in Abständen angeordneter und in vertikaler Richtung sich erstreckender Stifte (46) oder Rollen hat.
17. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Laufkatzenumleitmittel entlang der Längsachse der genannten Laufkatze (20) oder seitlich in Abständen auf jeder Seite derselben angeordnet sein kann, um in entsprechend positionierte Gleisumleitelemente einzugreifen.
18. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Laufkatzenumleitmittel über oder unter dem genannten Laufkatzenkörper (22) angeordnet sein kann, um in entsprechend positionierte Gleisumleitelemente einzugreifen.
19. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß sich das genannte Laufkatzenumleitmittel, wenn es unter dem genannten Laufkatzenkörper (22) angeordnet ist, nach oben oder unten erstrecken kann.
20. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Laufkatzenumleitmittel lang oder kurz sein kann und die genannten Gleisumleitelemente lang oder kurz sein können, so daß lange Laufkatzenumleitelemente in lange oder kurze Gleisumleitelemente eingreifen, während kurze Laufkatzenumleitmittel in lange, nicht jedoch in kurze Gleisumleitelemente eingreifen.
21. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gleis- und Laufkatzensystem (10) eine Vielzahl von Platten (18) trägt, die jeweils durch das genannte Gleis durch zwei Laufkatzen (20) abgestützt werden, wobei das genannte System eine oder mehrere der genannten Gleiskreuzungen (12, 16) und jeweils eine oder mehrere der genannten Umleitkreuzungen der Laufkatzen (20) im genannten System einschließlich der genannten Laufkatzenumleitmittel enthält, so daß jede Laufkatze (20) beim Einfahren in eine Gleiskreuzung (12, 16) selektiv veranlaßt werden kann, diese Gleiskreuzung in einer von wenigstens zwei Richtungen zu verlassen, ohne anzuhalten, und beim Einfahren in eine Umleitkreuzung diese Umleitkreuzung in nur einer Richtung verlassen kann, ohne die Fahrtrichtung zu ändern, so daß ein Gleis- und Laufkatzensystem zustandekommt, welches über eine Kombination von Ein- oder Mehrrichtungsgleiskreuzungen verfügt, die eine Richtungswahl ermöglichen, während eine oder mehrere Umleitkreuzungen eine vorprogrammierte Richtungssteuerung erlauben.
22. Zusammenbau gemäß der Definition in Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Gleis- und Laufkatzen- System (10) eine Vielzahl von Platten (18) trägt, die jeweils von dem genannten Gleis durch zwei Laufkatzen (20) abgestützt werden, wobei die genannte Gleiskreuzung die Form einer Doppelzweck-Gleis/Umleitkreuzung hat, auf der ein Gleisumleitelement starr angebracht ist, während einige der Laufkatzen in dem genannten System Laufkatzenumleitmittel enthalten, die zur vorprogrammierten Richtungssteuerung dieser Laufkatzen durch die genannte Kreuzung in das genannte Gleisumleitelement eingreifen, während andere Laufkatzen in dem genannten System entweder keine Laufkatzenumleitmittel enthalten oder aber Laufkatzenumleitmittel enthalten, die aufgrund ihrer Konfiguration nicht in das genannte Laufkatzenumleitelement eingreifen, so daß solche Laufkatzen nach Wahl in mehreren Richtungen durch die genannte Kreuzung gelenkt werden können.
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