DE684334C - Verfahren zum Herstellen von Diazotypien mit saurer Entwicklung - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Diazotypien mit saurer EntwicklungInfo
- Publication number
- DE684334C DE684334C DEL86409D DEL0086409D DE684334C DE 684334 C DE684334 C DE 684334C DE L86409 D DEL86409 D DE L86409D DE L0086409 D DEL0086409 D DE L0086409D DE 684334 C DE684334 C DE 684334C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- developer
- coupling
- diazotypes
- diazo
- acidic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C1/00—Photosensitive materials
- G03C1/52—Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances
- G03C1/61—Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances with non-macromolecular additives
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)
- Color Printing (AREA)
- Heat Sensitive Colour Forming Recording (AREA)
Description
Bei dem gebräuchlichen Herstellen von Diazotypien nach dem sog. Halbtrockenverfahren
wird das Papier mit einer Lösung bestrichen, die lediglich den Diazokörper (gewohnlich
in Gegenwart einer Säure oder von sauren Salzen) enthält, und zum Entwickeln dieses Papieres wird ein flüssiger Entwickler,
der die Kupplungskomponente und Alkali enthält, in dünner Schicht aufgetragen.
Die Verwendung von Alkali in dem flüssigen Entwickler ist nachteilig. Wenn PoIyoxyverbindungen
des Benzols oder Naphthalins, beispielsweise zwecks Erzielung tiefer Farbtöne, als Kupplungskomponenten dienen,
»5 so verfärbt der Entwickler sich wegen der vom Alkali verursachten Oxydation rasch.
Schon nach kurzer Zeit oxydiert *er so stark, daß er das belichtete Papier sofort färbt und
ein reiner weißer Grund nicht mehr erzielt wird. Durch Benutzung, schwacher Alkalisalze
kann man zwar die Haltbarkeit des Entwicklers erhöhen, aber das Alkali bleibt auch dann noch schädlich, z. B. für die Leimung
des Papiers, so daß Tintenschrift auseinanderläuft und angelegte Farben ihren
Ton ändern. Ferner bleibt der Entwickler nach wie vor unbeständig und ist gegen Oxydation
durch die Luft (Verfärbung des Papiers) empfindlich.
Die Erfindung bezweckt, Diazotypien durch Kupplung von Diazoverbindungen mit Phenolkörpern
ohne Benutzung eines alkalisch reagierenden Stoffes herzustellen und die Entwicklung mit Zuhilfenahme von Kupplungsbeschleunigern
unter sauren Bedingungen vorzunehmen. Die Möglichkeit, belichtete Diazotypien ohne Alkali zu entwickeln,
indem man eine Diazoverbindung von ausreichender Kupplungskraft verwendet, die ■
sich mit Phenolen verbindet und dabei Azofarbstoffe bildet, ist an sich bekannt. Ferner
ist es an sich bekannt, zum Entwickeln von Diazotypien Lösungen aus Kupplungskomponenten
und Salzen schwacher Säuren mit starken Basen zu benutzen. Neu ist jedoch die Anwendung solcher Kupplungsbeschleuniger
für die saure Entwicklung.
Im allgemeinen verbinden sich Diazokörper nur in Gegenwart von Alkali bereitwillig mit
Phenolen, aber es gibt doch Diazoverbindun-
gen mit so hoher Kupplungskraft, daß bei ihnen zur Bildung eines Azofarbstoffes mit
Phenolen die Gegenwart von Alkali nicht erforderlich ist. Soweit man schon vorge/-schlagen
hat, mit sauren Entwicklern DiazgL typien zu entwickeln, handelte es sich um ein
anderes Kupplungsmittel, als es gemäß der Erfindung benutzt werden soll. Man hat
nämlich Kondensationsprodukte von Diazoverbindungen und aliphatischen Aminen benutzt,
die sich ähnlich wie Diazotate verhalten. Sie können nicht selbst kuppeln, sondern
erst der Säurezusatz zerstört die Kondensationsprodukte als solche und setzt deren
wirksam' kuppelnde Form (Diazoniumverbindung, Syndiazoverbindung) frei.
Ebenso hat man auch schon vorgeschlagen, als Kupplungskomponente Amine, und zwar
gegebenenfalls in saurer Lösung, zu verwenden. Derartige Amine sind aber sowohl in
saurer wie auch in alkalischer Lösung außerordentlich leicht oxydierbar, so daß sie sich
leicht verfärben. Dies ist insbesondere nachteilig bei dem sogenannten Halbnaßverfahren,
wo der Kopie nur Stoffe zugeführt werden, aber keine entfernt werden. Die Amine
geben in einem derartigen Fall Anlaß zur starken Verfärbung des Grundes der Kopien.
Auf Grund der beschriebenen Oxydierbarkeit können auch Entwickler mit Aminen nicht
lange aufbewahrt werden, und zwar weder in saurer noch in alkalischer Lösung, da sie
schon nach kurzer Zeit durch Oxydation verderben. Außerdem sind auch die mit Aminen
als Kupplungskomponenten erhaltenen Farblinien in ihrem Farbton nicht beständig, was
praktisch· ein großer Nachteil ist. Alle diese Nachteile treten bei der erfindungsgemäß beanspruchten
Verwendung von hydroxylhaltigen Kupplungskomponenten in saurer Lösung
nicht auf. Diese Entwickler sind vielmehr völlig beständig und können beispielsweise
je nach dem pH-Wert mehrere Wochen bis Monate lang ohne Oxydation aufbewahrt und
gebraucht werden.
Abweichend vom Bekannten ist die Erfindung auf solche Diazoverbindungen gerichtet,
die ohne Gegenwart von -Alkali selbst zu kuppeln vermögen, d. h. welche fähig sind,
sich mit einer Phenolkomponente unter sauren Bedingungen zu verbinden. Diese Diazoverbindungen
haben im Ring gewöhnlich Substituenten, die der Verbindung einen negativen Charakter verleihen, oder Substituenten
von negativem Charakter, welche die Kupplungskraft der Diazoverbindungen erhöhen.
Die Substituenten befinden sich vorzugsweise in der Ortho- oder Parastellung. Eine Substitution
der Aralkyl- und Arylreste, vorzugsweise durch Halogene, erhöht die Kupplungsfähigkeit
weiterhin. Ferner eignen sich Diazoniumverbindungen der Diphenylgruppe,
Diphenylmethangruppe und Triphenylmethan- ;.gruppe.
V: ':' Allgemein läßt sich sagen, daß für die Aus-Vubung
des neuen Verfahrens alle Diazosalze ;--brauchbar sind, mit Ausnahme derjenigen,
; welche innere Diazoniumsalze vom Typ der neutral reagierenden betainähnlichen
Stoffe bilden (s. »Die Diazoverbindungen«, Hantzsch und Reddelien 1921, S. 74
bis 7$), wie z. B. diazotierte 1-2-Aminonaphthol-4-sulfonsäure,
oder solche, die eine sekundäre oder tertiäre Aminogruppe enthalten, deren Basizität nicht durch Einführung
geeigneter elektronegativer Reste neutralisiert
worden ist.
Hiernach besteht das neue Verfahren zum Herstellen von Diazotypien mit saurer Entwicklung
darin, daß man die lichtempfindliche Schicht aus vorzugsweise von aromatischen Aminen abgeleiteten Diazoverbindungen, jedoch
unter Ausschluß solcher, die Diazoanhydride liefern oder substituierte Aminogruppen
mit nicht durch negative Substituenten neutralisierter Basizität enthalten,
herstellt und das Entwickeln des Lichtbildes mit einem schwach sauren Entwickler vornimmt,
der einen pH-Wert von weniger als 7, jedoch nicht weniger als 4,5 aufweist, sowie
ein Salz einer starken Base mit einer schwachen Säure oder ein Gemisch solcher Salze als
Kupplungsbeschleuniger enthält.
Das neue Verfahren liefert vorzügliche Diazotypien, und zwar nicht nur bei frisch
hergestelltem Entwickler, denn der saure Entwickler mit dem von der Erfindung vorgeschriebenen
pH-Wert bleibt wochenlang praktisch unverändert. Ferner zeichnet sich das
neue Verfahren dadurch aus, daß mittels des vorgeschlagenen Entwicklers eine praktisch
augenblickliche Kupplung herbeigeführt wird. Soweit man bisher Diazotypien ohne Alkali
mit entsprechenden Diazoverbindungen hergestellt hat, war es nicht möglich, eine genügend
rasche Kupplung zu erreichen. Infolgedessen entstanden unscharfe Linien und ein verfärbter Grund. Dieser Mangel fällt
bei dem neuen Verfahren fort, weil das Salz einer starken Base mit einer schwachen Säure
oder das Gemisch solcher Salze, das dem (die Phenolkupplungskomponente enthaltenden)
Entwickler zugesetzt wird, als Kupplungsbeschleuniger wirkt. Er scheint mit den
hier anzuwendenden Diazoverbindungen so zu reagieren, daß ein Diazoderivat entsteht,
das schneller als die gewöhnlich in der lichtempfindlichen Schicht benutzten Diazoverbindungen,
wie Diazochlorid oder Diazosulfat,
Farbstoffe zu bilden vermag.
Es" wurde gefunden, daß zur Herbeiführung der fast augenblicklichen Kupplung
folgende Stoffe, die einzeln oder im Gemisch dem Entwickler zugesetzt 'werden können,
besonders geeignet sind: ein Acetat, Formiat, Benzoat, Phenylaminoacetat, Succinat, Adipat,
Malonat, Malat, Citrat, Tartrat. Molybdat, Wolframat oder Stannat des Natriums,
Kaliums oder Ammoniums. Die Calcium-, Strontium- oder Bariumsalze derselben Säuren
eignen sich, soweit sie in Wasser löslich ίο sind, ebenfalls. Ferner kann man Salze dieser
Säuren mit starken organischen Basen (Äthylamin, Diäthylamin, Triäthylamin oder Äthanolamin) anwenden. Es ist auch möglich,
schwach saure Gemische von primären und sekundären Phosphaten oder Phthalaten eines Alkalimetalls oder deren mehrbasische
Salze zu benutzen. Die Zugabe erfolgt gewöhnlich in einer Konzentration von 5 bis
io°/0 oder gewünschtenfalls mehr.
Selbstverständlich muß bei Benutzung des Salzes einer schwachen Säure und dessen Zusatz
zum Entwickler besonders darauf geachtet werden, daß die Base gegenüber der Säure nicht so stark ist, daß das Salz
alkalisch reagiert, weil andernfalls die Nachteile alkalischer Entwickler, die von der Erfindung
vermieden werden sollen, wieder zurückkehren würden. Will man ein alkalisch reagierendes Salz, wie z. B. Borax, benutzen,
so muß man eine genügende Menge einer schwachen Säure zugeben, damit die erhaltene
Lösung leicht sauer reagiert.
Um bei den erfindunjgsgemäß hergestellten Diazotypien die Erzielung ganz scharfer
Linien sicherzustellen, wird in solchen Fällen, in denen der gebildete Farbstoff sich nicht
sofort vollständig in bzw. auf der Faser niederschlägt, dem Entwickler zwecks Verhinderung des Auslaufens der Linien ein
inertes Salz einverleibt. Hierzu können kleine Mengen von Chlornatrium oder einem
anderen Salz dienen, welches verhindert, daß die auf der Oberfläche des Papiers befindliche
Diazoverbindung sich vor der vollständigen Bildung des Farbstoffes teilweise löst.
Mit dem neuen Verfahren ist der Vorteil verbunden, daß die schwach sauren Entwickler
gegen Oxydation sehr beständig sind und nach ihrer Herstellung ohne bemerkenswerte
Nachteile wochenlang dem Licht und der Luft ausgesetzt sein können. Ferner wirkt
auch ein größerer, auf die Diazotypien aufgebrachter Überschuß nicht schädlich auf die
Färbung des Grundes und auf die Leimung des Papiers ein.
Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie zu begrenzen.
Das Papier wird mit einer Lösung der folgenden Verbindung bestrichen:
30 g des Zinkchloriddoppelsalzes der Diazoverbindung aus 5-Amino-2-Benzoylaminoi,
4-Diäthoxybenzol, iog primäres Natriumphosphat,
mit Wasser auf 1 1 ergänzt. Nach der Belichtung wird das Papier mit einer
Lösung von 4 g Phloroglucin, 50 g Natriumchlorid, 120 g kristallisiertem Natriumacetat,
ι g.Weinsteinsäure, in 1 1 Wasser gelöst, entwickelt.
Durch Tetrazotierung von 20 g 3, 3'-Dichlordianizidin(s, 5') in verdünnter Salzsäure
wird eine Lösung hergestellt, aus welcher der Überschuß an Nitrit, falls nötig, durch Zusatz
von Harnstoff entfernt wird, worauf 20 g Kaliumalaun zugegeben werden und die Lösung mit Wasser auf 1 1 ergänzt wird.
Das mit der Lösung bestrichene Papier kann nach der Belichtung mit dem im Beispiel
ι beschriebenen Entwickler entwickelt werden. Ein anderer für dieses und andere
Papiere geeigneter Entwickler hat folgende Zusammensetzung:
Phloroglucin 2 g,
Resorcin 3 g,
Natriumformiat 100 g,
Bariumchlorid 20 g, go
primäres Ammoniumphospha.t 2 g,
ergänzt mit Wasser auf 1 1. Beispiel 3
Es wird ein Entwickler verwendet, welcher 4,g Phloroglucin, 115 g Kaliumeitrat, 50 g
Chlornatrium, 1 g Citronensäure, mit Wasser auf ι 1 ergänzt, enthält.
Ein eine Lösung von 80 g Kaliummetaborat enthaltender Entwickler wird hergestellt und
mit genügend Weinsteinsäure behandelt, um eine schwach saure Lösung zu ergeben, worauf 4 g Phloroglucin zugegeben werden
und die Lösung mit Wasser auf 11 ergänzt wird.
Beispiel 5 Es wird ein Entwickler aus:
Phloroglucin 5 S>
Natriumacetat - 10 g,
Natriumbenzoat 150 g,
Natriumchlorid 20 g,
Weinsteinsäure 2 g
hergestellt und mit Wasser auf 11 ergänzt. Dieser Entwickler hat den zusätzlichen Vorteil,
daß die Diazotypien beim Verlassen der Entwicklungsmaschine praktisch trocken sind,
da die Benzoesäure unverzüglich auf der Oberfläche -der Drucke niedergeschlagen wird.
Wünscht man einen Entwickler, der das Papier nicht naß macht, so kann man in an
sich bekannter Weise den Entwickler in Gelatinegallerte einbetten, indem man eine
die Kupplungskomponente enthaltende Gelatinemasse, z. B. eine Lösung folgender Zusammensetzung,
benutzt.
ίο Phloroglucin 3 g,
Natriumacetat 6o g,
Weinsteinsäure ........... 2 g,
Glycerin 20 bis 30 g,
Gelatine 60 g,
warmes Wasser .......... 500 ecm.
Der Entwickler gemäß Beispiel 6 läßt sich in einen flachen Kasten oder auf eine Platte
mit erhöhtem Rand ausgießen und bildet nach dem Abkühlen eine gallertartige Masse,
auf die man das belichtete Papier mit der rechten Seite nach unten drückt. Die Feuchtigkeit
der Masse reicht aus, um die Entwicklung, bei der man einen trockenen Abzug erhält, in wenigen Sekunden herbeizuführen.
Damit Verunreinigungen, die auf die Oberfläche der Masse gelangen, leichter erkennbar
werden, kann man dem gelierfähigen Entwickler gemäß Beispiel 6 noch Sog Bariumsulfat
zusetzen, um ihn undurchsichtig zu machen, oder aber eine entsprechende Menge eines undurchsichtigen und unlöslichen Pigmentes.
Von Zeit zu Zeit kann die Gallerte in milder Wärme wieder verflüssigt und für
den weiteren Gebrauch neu ausgegossen werden.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen von Diazotypien
mit saurer Entwicklung unter Verwendung von hydroxylhaltigen Kupplungskomponenten,
dadurch gekennzeichnet, daß die lichtempfindliche Schicht, die aus vorzugsweise von aromatischen Aminen
abgeleiteten, in saurer Lösung kuppelnden Diazoverbindungen hergestellt ist, nach dem Belichten mit einer schwachsauren Lösung (pH-Wert 4J/a bis 7), die
neben hydroxylhaltigen Komponenten ein Salz einer starken.Base mit einer schwachen
Säure oder ein Gemisch solcher Salze enthält, entwickelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in solchen Fällen, in
denen sich der gebildete Farbstoff nicht sofort vollständig in und auf der Faser
niederschlägt, dem Entwickler ein inertes Salz einverleibt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der saure
Entwickler in für andere Entwickler bekannter Weise in einer gelatinösen Masse eingebettet verwendet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB25168/33A GB425235A (en) | 1933-09-11 | 1933-09-11 | Improvements in or relating to the production of photographic diazotype prints |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE684334C true DE684334C (de) | 1939-11-25 |
Family
ID=10223317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL86409D Expired DE684334C (de) | 1933-09-11 | 1934-08-16 | Verfahren zum Herstellen von Diazotypien mit saurer Entwicklung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2113944A (de) |
| DE (1) | DE684334C (de) |
| FR (1) | FR779716A (de) |
| GB (1) | GB425235A (de) |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2442061A (en) * | 1944-09-26 | 1948-05-25 | Gen Aniline & Film Corp | Acid stabilized light-sensitive diazotype coating |
| NL61567C (de) * | 1945-09-07 | |||
| US2489728A (en) * | 1947-09-16 | 1949-11-29 | Gen Aniline & Film Corp | Monobasic salts of phosphate acids as stabilizers for diazotype prints |
| NL82334C (de) * | 1951-03-20 | |||
| US2741558A (en) * | 1952-03-11 | 1956-04-10 | Grinten Chem L V D | Process for the manufacture of diazotype copies |
| US2789904A (en) * | 1953-09-17 | 1957-04-23 | Gen Aniline & Film Corp | Diazo print process |
| BE545042A (de) * | 1955-02-11 | |||
| NL113082C (de) * | 1958-01-18 | |||
| GB867630A (en) * | 1958-06-04 | 1961-05-10 | Grinten Chem L V D | Diazotype material |
| BE584387A (de) * | 1958-11-10 | |||
| NL268816A (de) * | 1961-08-31 | |||
| NL6800538A (de) * | 1968-01-12 | 1969-07-15 | ||
| US3719491A (en) * | 1968-06-18 | 1973-03-06 | Gaf Corp | Diazo-type reproduction process |
| DE2003542A1 (de) * | 1970-01-27 | 1971-08-12 | Kalle Ag | Diazotypieverfahren |
| US4286041A (en) * | 1976-12-10 | 1981-08-25 | Oce-Van Der Grinten | Composition and process for developing diazotype material |
-
1933
- 1933-09-11 GB GB25168/33A patent/GB425235A/en not_active Expired
-
1934
- 1934-08-07 US US738814A patent/US2113944A/en not_active Expired - Lifetime
- 1934-08-16 DE DEL86409D patent/DE684334C/de not_active Expired
- 1934-09-10 FR FR779716D patent/FR779716A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB425235A (en) | 1935-03-11 |
| FR779716A (fr) | 1935-04-11 |
| US2113944A (en) | 1938-04-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE684334C (de) | Verfahren zum Herstellen von Diazotypien mit saurer Entwicklung | |
| DE1015679B (de) | Einkomponenten-Diazotypiematerial, das wenigstens zwei lichtempfindliche Diazoverbindungen enthaelt | |
| DE2019995C3 (de) | Wäßrige Behandlungslösung zum Hydrophobieren von Silberbildern | |
| DE864657C (de) | Material fuer die Herstellung von Diazotypien | |
| DE1172952B (de) | Diazotypiematerial | |
| DE855051C (de) | Lichtempfindliche Materialien | |
| DE545486C (de) | Verfahren zur Herstellung von photographischen Bildern mittels diazotierter Derivateder Anisidine oder Naphthanisidine | |
| DE591969C (de) | Verfahren zur Herstellung von Diazotypien | |
| DE2018908B2 (de) | Wärmeentwickelbares Diazotypiematerial | |
| DE1597631C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Bildkopien | |
| DE871667C (de) | Diazotypieverfahren | |
| DE1772017A1 (de) | Diazotypie-Materialien | |
| DE679469C (de) | Verfahren zur Herstellung von lichtempfindlichen Schichten | |
| DE695980C (de) | Verfahren zur Herstellung von Gelatineloesungen bzw. von Halogensilberemulsionen in Gelatine fuer photographische Zwecke, die ein oder mehrere wasserunloesliche Farbstoffzwischenprodukte enthalten | |
| CH179782A (de) | Verfahren zur Herstellung von photographischen Diazokopien. | |
| DE873041C (de) | Verfahren zur Halbtrockenentwicklung von Zweikomponenten-Diazotypieschichten | |
| DE2007459A1 (de) | Verfahren zur Entwicklung farbphotographischer Aufzeichnungsmaterialien unter Verwendung einer Entwicklerregenerierungslösung | |
| DE2137786A1 (de) | Multicolor Diazotypiereproduktions verfahren | |
| DE2043334C3 (de) | Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Diazotypiekopien | |
| DE559596C (de) | Verfahren zur Herstellung lichtempfindlicher, fuer fluessige Entwicklung geeigneter Diazotypieschichten | |
| AT163866B (de) | Verfahren zur Herstellung lichtempfindlicher Schichten mittels Diazoverbindungen | |
| DE2251317C3 (de) | Flüssiger Entwickler für lichtempfindliche Diazotypiematerialien | |
| DE1772605C (de) | Lichtentwickelbares photographisches Aufzeichnungsmaterial | |
| DE704070C (de) | Verfahren zur Herstellung von eine Diazoniumverbindung und eine Kupplungskomponente enthaltenden lichtempfindlichen Schichten und von Bildern daraus durch Belichten | |
| DE2719791B2 (de) | Diazotypiematerial |