DE873041C - Verfahren zur Halbtrockenentwicklung von Zweikomponenten-Diazotypieschichten - Google Patents

Verfahren zur Halbtrockenentwicklung von Zweikomponenten-Diazotypieschichten

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DE873041C
DE873041C DEP36482D DEP0036482D DE873041C DE 873041 C DE873041 C DE 873041C DE P36482 D DEP36482 D DE P36482D DE P0036482 D DEP0036482 D DE P0036482D DE 873041 C DE873041 C DE 873041C
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DEP36482D
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English (en)
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Hermann Dr Winzer
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Renker Belipa GmbH
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Renker Belipa GmbH
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/18Diazo-type processes, e.g. thermal development, or agents therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)
  • Heat Sensitive Colour Forming Recording (AREA)

Description

  • Verfahren zur Halbtrockenentwicklung von Zweikomponenten-Diazotypieschichten Eine Unvollkommenheit des bisherigen Halbtrockenverfahrens bestand darin, daß man zur Entwicklung von Pausen mit verschiedenen Farbtönen auch verschiedene Entwickler benötigte. Man mußte deshalb, z. B. in Lichtpausanstalten, diese verschiedenen Entwickler vorrätig halten. Außerdem mußte bei jedesmaligem Wechsel des Entwicklers die Maschine, insbesondere die Walze und der Trog, bereinigt werden. Um den Übergang von einem Entwickler zum andern zu erleichtern, hat man auch bereits Maschinen mit zwei Trögen gebaut, so daß es möglich war, Papier in zwei verschiedenen Farbtönen zu entwickeln. Wünschte man aber noch weitere Farbtöne zu erhalten, was in der Lichtpaustechnik sehr oft vorkommt, so versagte auch diese Maschine.
  • Es wurde nun gefunden, daß man diese Nachteile vermeiden kann, wenn man Zweikomponenten-Diazotypieschichten nach dem Halbtrockenverfahren unter Verwendung von Kupplungsbeschleunigern in der Weise entwickelt, daß die Schicht mit sauren oder neutralen,Entw icklern behandelt und unmittelbar anschließend stark erwärmt wird.
  • Man präpariert also das Papier entgegen dem bisherigen Grundsatz des Halbtrockenverfahrens nicht nur mit einer Komponente, sondern mit einer kupplungsfähigen Kombination aus Diazoverbindungen und Azokomponenten, die bei gewöhnlicher Temperatur mit sauren oder neutralen Entwicklern nur eine unvollständige Entwicklung mit verlaufenden oder ungenügend durchentwickelten Linien ergibt.
  • Dieser Kombination können alle in der Diazotypie üblichen Zusätze, insbesondere anorganische oder organische Säuren, Metallsalze und andere Stoffe, welche eine vorzeitige Kupplung verhindern. Antivergilbmittel, Stabilisatoren usw., zugesetzt werden.
  • Die Entwicklung des Papiers kann dann in üblicher Weise mit einer Halbtrockenentwicklungsmaschine erfolgen, deren Befeu#;htüngswalze einen flüssigen. Entwickler in dünner Schicht auf das Papier aufträgt, jedoch im Gegensatz zum bis= herigen Halbtrock enverfahren unter Benutzung eines sauren oder neutralen Entwicklers, dem die bekannten kupplungsbeschleunigenden Salze;` wie z. B. Benzoate, Acetate u.,dgl., zugefügt sind. Diese Lösung braucht dabei, im Gegensatz zu den bisher im Halbtrockenverfahren üblichen Entwicklerlösungen, keine Azol-,oinponente zu enthalten. Es hat sich nun eigenartigerweise gezeigt, daß solche Entwicklerlösungen die mit der gesamten kupplungsfähigen Kombination präparierten. Papiere in der Wärme genügend zu entwickeln vermögen. Praktisch kann man so verfahren, daß die Pausen unmittelbar, nachdem sie die Halbtrockenentwicklungsvorrichtung verlassen haben, einer kurzen, intensiven Erwärmung ausgesetzt werden.
  • Man erhält dann vollkommen - durchentwickelte, scharfe, nicht ausblutende Pausen, deren Farbton sich vollsfälndig durch die zur Präparation des Papiers gewählte Kombination von Diazoverbindungen und Azokomponenten bestimmen läßt. Dabei erhält man eigenartigerweise auch unter Benutzung solcher Kupplungskomponenten, die an sich wasserlösliche Farbstoffe ergeben, wie Naphtholsulfonsäuren, durchaus scharfe und einwandfreie Bilder.
  • Die Entwicklung kombinierter Papiere unter Verwendung flüssiger Entwickler ist an sich zwar bekannt. jedoch hat man die Entwicklung solcher Papiere stets nur mit alkalischen Lösungen oder mit Ammoniakgas vorgenommen. Absolut einwandfreie Bilder wurden hierbei nur bei derEntwicklüng mit Ammoniakgas erhalten. -Bei der Entwicklung mit flüssigen alkalischen Entwicklern neigen die Bilder meist sehr stark zum -Auslaufen, so daß es schwierig ist, scharfe Konturen zu erhalten. Nach. dem neuen Verfahren ist es ohne weiteres möglich, vollkommen scharfe, nicht auslaufende Bilder zu erhalten. Es hat sich im besonderen gezeigt, daß gerade die sauren Entwicklerlösungen die besten Resultate ergeben: Man kann also nunmehr in beliebiger Reihenfolge hintereinander braune, blaue, schwarze, röte usw. Pausen im Halbtrockenverfahren herstellen, ohne den Entwickler ändern zu müssen. Gegenüber dem Kombinationsverfahren gemäß der Erfindung ist folgender Stand der Technik zu berücksichtigen: Man hat die Trocknung von Lichtpausen vorgeschlagen, die mit Hilfe des Halbtrockenverfahrens bereits entwickelt worden sind. Es handelt sich hierbei also ausschließlich um die Entfernung der von der Entwicklung her in den Pausen zurückgebliebenen Feuchtigkeit nach. Beendigung der Entwicklung: (Dagegen kommt eine Erwärmung bei, der Entwicklung selbst nach diesem Verfahren nicht in Betracht. Nach einem anderen Vorschlag soll bei,der Entwicklung von Filmen, die mit Diazoverbindungen lichtempfindlich gemacht sind, eine Nachbehandlung mit Wasserdampf vorgenommen werden. Auch bei diesem Verfahren ist also die Entwicklung bereits vollendet, wenn die Wärme zur Einwirkung gelangt. Bei der Einwirkung des Dampfes findet eine Lackbildung zwischen dem Azofarbstoff und dem zugesetzten Metallsalz statt. Diese Lackbildung sowie die Fixierung des endgültigen Farbtons sollen durch die durch Anwendung von Wasserdampf erzielten höheren Temperaturen beschleunigt werden.
  • Man hat ferner vorgeschlagen, Papiere, die mit in alkalischer Lösung kuppelnden Diazoverbindungen präpariert sind, in der Weise zu entwickeln; daß ein alkalisches Entwicklungspulver auf die Oberfläche des lichtempfindlichen Papiers aufgerieben, alsdann durch Einwirkung von Wasserdampf entwickelt wird. Dagegen wird bei dem Verfahren gemäß- der Erfindung die alkalische Entwicklung völlig vermieden und statt dessen mit neutralen oder sauren Entwicklern gearbeitet. Dadurch werden die erheblichen Nachteile der alkalischen (Entwicklung, z. B. Schädigung des Papiers, starke Vergilbung usw., vermieden. Andererseits wirken die erfindungsgemäß verwendeten sauren oder neutralen Entwickler in -der Kälte überhaupt nicht oder nur sehr langsam, während bei Anwendung der alkalischen Entwickler gemäß dem bekannten Verfahren die Entwicklung schon in der Kälte stattfindet. Es war nun durchaus überraschend, daß neutrale und noch mehr, daß saure Entwickler, die in der Kälte Zweikompanentenpäpiere meist überhaupt nicht entwickeln, in der Wärme für die Entwicklung von Diazotypien nutzbar gemacht werden können.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren unterscheidet sich auch von den bekannten Halbtrockenentwicklungsverfahren unter Benutzung eines Entwicklers, der die erforderlichen Azokomponenten enthält; denn gemäß der Erfindung wird demgegenüber ein Entwickler verwandt, der keine Azokomponente enthält. Nach der Erfindung soll eine Unvollkommenheit des bisherigen Halbtrockenverfahrens beseitigt werden, die darin besteht, daß man zur Entwicklung von Pausen mit verschiedenen Farbtönen auch verschiedene Entwickler benötigt. Von diesen verschiedenen Entwicklern mußte man Vorräte halten. Damit -Waren dann weitere Unzuträglichkeiten, z. B. die öftere Reinigung der Maschine bei Wechseln des Entwicklers, verbunden.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch behoben, daß imRahmen des Halbtrockenverfahrens Zweikomponenten-Diazotypieschichten, also Schichten, die sowohl die Diazoverbindungen als auch die Azokomponente enthalten, zur Anwendung kommen und daß diese Schichten mit sauren oder neutralen Entwicklern in Gegenwart an sich bekannter Kupplungsbeschleuniger behandelt und anschließend stark erwärmt werden. Dieses erfindungsgemäße Verfahren stellt einen ganz neuen Weg dar, mit dem man in beliebiger Reihenfolge hintereinander braune, blaue, schwarze, rote usw. Pausen im Halbtrockenverfahren herstellen kann, ohne den Entwickler ändern zu müssen. Dabei bleiben -die Vorzüge des Halbtrockenverfahrens, wie Erzeugung scharfer, nicht auslaufender Bilder und Vermeidung der mit der Ammoniakentwicklung verbundenen Unzuträglichkeiten, z. ,B. Geruchsbelästigung usw., in vollem Maße erhalten.
  • Ausführungsbeispiele i. Man präpariert Papier mit einer Lösung, die in ioo ccm Wasser enthält: i % Diazodiphenylamin, 0,50/0 Weinsäure, 1,50/9 Schwefelharnstoff, 1,5 % Aluminiumsulfat, 3% R-Salz.
  • Das Papier wird nach der Belichtung entwickelt mit einer Lösung aus io g Natriumacetat, 2 g Weinsäure, 140 g Natriumbenzoat, 2o g Natriumchlorid, gelöst in 1 1 Wasser.
  • Verwendet man den Entwickler ohne nachfolgende Erwärmung, so erhält man ein völlig unzureichendes blasses Bild, das erst im Verlauf mehrerer Stunden einen blauen Farbton bildet, aber stark verlaufende Bildlinien aufweist. Unterwirft man die Pausen hingegen sofort nach dem Auftrag der Entwicklungslösung einer intensiven Erwärmung, so entsteht unmittelbar ein tiefblaues Bild in scharfen Linien.
  • 2. Man stellt eine Lösung her von 1,5 Teilen des Zinntetrachloriddoppelsalzes der Diazoverbindung aus i-Dimethylamino-3-methyl-4-aminobenzol o,2 Teilen Phloroglucin, o, i Teilen Resorcin, 2 Teilen Oxalsäure in ioo ccm Wasser, streicht diese Lösung auf Papier und trocknet. Nach der Belichtung wird mit einem benzoathaltigen Entwickler folgender Zusammensetzung entwickelt: io g Natriumacetat, 2 g Weinsäure, 2o g Natriumchlorid, i4o g Natriumbenzoat, gelöst in 1 1 Wasser.
  • Entwickelt man ohne nachträgliche Erwärmung, so wird überhaupt kein Bild sichtbar. Erwärmt man jedoch nach Auftrag des Entwicklers sofort intensiv, so erhält man tiefschwarze Linien mit scharfen Konturen.
  • 3. Man löst in ioo ccm Wasser i Gewichtsteil des Zinnchloriddoppelsalzes der Diazoverbindung aus i Amino-3-methyl-4-monoä,thyl-aminobenzol 1,5 Teile Borsäure, 4 Teile Weinsäure, o,5 Teile 2, 7-Dioxynaphthalin, streicht diese Lösung auf Papier, trocknet und belichtet. Entwickelt man mit dem im Beispiele angegebenen Benzoatentwickler und erwärmt unmittelbar darauf, so erhält man ein Papier mit rotbraunen, nicht verlaufenden Bildlinien. Entwickelt man ohne nachträgliche Erwärmung, so wird das Bild erst nach sehr langer Zeit sichtbar. Man präpariert mit einer Lösung aus 4% des Zinnchloriddoppelsalzes der Diazoverbindung aus i-Amino-4-,äthylbenzyl-aminobenzol. 5% Weinsäure, 3'/o Borsäure, 3% Aluminiumsulfat, 2% Schwefelharnstoff, 6% Naphthalintrisulfosäure, o,2 % Phloroglucin in ioo ccm Wasser.
  • Diese Lösung wird auf Papier aufgetragen, worauf getrocknet und belichtet wird.
  • Entwickelt wird mit einem ;Entwickler aus ioo g Natriumacetat, 40 g Kochsalz, i g Weinsäure, gelöst in 1 1 Wasser.
  • 5. Man präpariert Papier mit einer Lösung, die in ioo ccm Wasser enthält: i 0/0. der Diazoverbindung aus p-Amino-diphenylamin, o,5 % Weinsäure, 1,5 % Schwefelharnstoff, 3 % R-Salz.
  • Das Papier wird nach der Belichtung entwickelt mit einer Lösung aus 140 g Natriumbenzoat, 2o g Kochsalz, i g Weinsäure auf 1 1 Wasser.
  • Unterwirft man die Pausen sofort nach dem Auftrag der Entwicklerlösung einer intensiven Erwärmung, so entsteht unmittelbar ein tiefblaues Bild mit scharfen Linien. Verwendet man den Entwickler ohne nachfolgende (Erwärmung, so erhält man ein völlig unzureichendes, blasses Bild, das erst im Verlauf mehrerer Stunden einen blauen Farbton bildet, aber stark verlaufende Bildlinien aufweist. In der Kälte angewendet, gibt diese Lösung verschwommene Konturen, die eine Farbstoffbildung kaum erkennen lassen. Bei nachträglichem intensivem Erwärmen werden jedoch tiefblaue, nicht verlaufende Linien erhalten. Für das vorliegende Entwicklungsverfahren sind insbesondere solche Papiere geeignet, deren lichtempfindliche Präparationaus Diazoverbindungen von p-Diaminen mit tertiärer oder sekundärerAminogruppe besteht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. _ Verfahren zur Halbtrockenentwicklung von Zweikomponenten-Diazotypieschichten, die mit sauren oder neutralen Entwicklern nur ungenügende Bilder ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß die belichtete Schicht mit sauren oder neutralen Entwicklern zusammen mit an sich (für die Entwicklung von Einkomponenten papieren) bekannten Kupplungsbeschleunigern behandelt und unmittelbar anschließend stark erwärmt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Papiere verwendet werden, deren lichtempfindliche Präparation Diazoverbindungen von p-Diaminen mit tertiärd-r oder sekundärer Aminogruppe enthält. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 631 328; britische Patentschriften Nr. 364 989, 427 962, 438 805; holländische Patentschrift Nr. 23 6o2.
DEP36482D 1938-03-23 1938-03-24 Verfahren zur Halbtrockenentwicklung von Zweikomponenten-Diazotypieschichten Expired DE873041C (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL23602C (de) * 1928-12-08 1900-01-01
FR631328A (fr) * 1926-12-11 1927-12-19 Fabrication de pellicules sensibles contenant des combinaisons diazoïques
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GB427962A (en) * 1933-10-27 1935-04-29 Werner Paul Leuch Improvements in or relating to the production of photographic diazotype prints
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