DE6835C - Halter für Cylinder, Glocken, Schirme etc. an Lampen in Gestalt von Armen, welche in der Vertikalebene mittelst Gewinde und Zahnsegment verstellbar angeordnet sind - Google Patents
Halter für Cylinder, Glocken, Schirme etc. an Lampen in Gestalt von Armen, welche in der Vertikalebene mittelst Gewinde und Zahnsegment verstellbar angeordnet sindInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V37/00—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
- F21V37/0004—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
- F21V37/0075—Fastening or safety devices for reflectors, cover glasses or chimneys
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Description
1879.
Klasse 4.
JOSEPH BREEDEN in BIRMINGHAM.
Halter für Cylinder, Glocken, Schirme etc. an Lampen in Gestalt von Armen, welche in der
Verticalebene mittelst Gewinde und Zahnsegment verstellbar angeordnet sind.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Februar 1879 ab.
Diese Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an Haltern für Lampencylinder, Glocken,
Schirme etc., wobei die Arme oder Klauen derart angeordnet sind, dafs sie den Formen der
verschiedensten Cylinder, Glocken, Schirme etc. entsprechend justirt werden können und die
Glocke durch dieselben gestützt oder festgehalten wird.
Die Arme des Halters werden in Lappen eines Rohrstücks durch Zapfen befestigt, und
sind in verticaler Richtung beweglich. Die Lappen, auf welchen die Arme sitzen, sind mit
einer Hülse, welche auf das Rohr- bezw. Mundstück pafst, verbunden oder werden aus einem
Stück mit der Hülse gegossen.
Die Arme sind an ihrem verzapften Ende gezahnt.
Diese Zähne greifen in die Gewindegänge der unteren Hülse ein. Will man die Arme
heben, so dreht man die untere Hülse, die Gewindegänge greifen in die Zähne der Arme
und stellen letztere höher.
Entsprechend angebrachte Bunde verhindern eine Verschiebung in verticaler Richtung. Die
untere Hülse kann mit einem geriffelten Ringe oder verzierten Vorsprunge versehen werden,
um die Stellung der Arme zu bewirken. Durch Drehung dieses Ringes bezw. Vorsprunges
greifen die Gewindegänge der Hülse in die verzahnten Enden der Arme, wodurch den letzteren
eine beliebige Stellung gegeben werden kann. Die Gewindegänge können durch den Obertheil
der Hülse verdeckt werden.
• Fig. ι ist eine Ansicht und Fig. 2 eine Oberansicht;
Fig. 3 ein verticaler Durchschnitt eines Gasarmes mit der vorliegenden Construction,
Fig. 4 eine Modification von Fig. 1.
• A ist das Kniestück, B ein Rohrstück bezw. eine Muffe, welche sich um A drehen kann; dasselbe wird in seiner Lage durch die Schulter a und den oberen Ring C gehalten. Dieser Obertheil C wird durch Löthung oder auf andere passende Weise mit A fest verbunden. D ist das in dem oberen Theile von B hergestellte Gewinde, b ist ein geriffelter Ring, welcher entweder aus einem Stück mit B besteht oder damit fest verbunden ist. Derselbe dient dazu, um B zu drehen und die Arme durch das Gewinde D entsprechend zu verstellen.
• A ist das Kniestück, B ein Rohrstück bezw. eine Muffe, welche sich um A drehen kann; dasselbe wird in seiner Lage durch die Schulter a und den oberen Ring C gehalten. Dieser Obertheil C wird durch Löthung oder auf andere passende Weise mit A fest verbunden. D ist das in dem oberen Theile von B hergestellte Gewinde, b ist ein geriffelter Ring, welcher entweder aus einem Stück mit B besteht oder damit fest verbunden ist. Derselbe dient dazu, um B zu drehen und die Arme durch das Gewinde D entsprechend zu verstellen.
E sind die mit dem Obertheil C verbundenen Lappen. F sind die zum Halten des Cylinders,
der Glocke etc. bestimmten Arme. Dieselben sind an ihrem äufsersten Ende mit Haken G
versehen, um den unteren Theil der Glocke etc. festzuhalten. An dem entgegengesetzten Ende
sitzen sie scharnierartig in den Lappen E und greifen durch die Verzahnung H in die Gewindegänge
D hinein. / ist der Zapfen, um welchen die Arme sich drehen. Sollen die Arme zum
Halten eines Lampenschirmes dienen, so müssen dieselben entsprechend verlängert werden.
Es ist aus vorstehendem ersichtlich, dafs durch die Drehung der Hülse die Gewindegänge
in die Zähne der Arme eingreifen, wodurch die Arme gezwungen werden, einen übereinstimmenden
Bogen zu beschreiben, so dafs die Spitzen oder Haken näher zusammen- oder weiter auseinandergerückt werden. Hierdurch
können die Arme für Glocken etc. von beliebigem Durchmesser angewendet werden.
Auch können die Arme während des Transportes ganz nach oben gedreht werden, wie
aus den punktirten Linien G1 in Fig. 3 ersichtlich.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Die vorbeschriebene und in den Zeichnungen dargestellte Einrichtung, wonach die Arme zum Halten von Cylindern, Glocken etc. in der Verticalebene mittelst Gewinde und Zahnsegment verstellbar angeordnet werden.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6835C true DE6835C (de) |
Family
ID=284865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT6835D Active DE6835C (de) | Halter für Cylinder, Glocken, Schirme etc. an Lampen in Gestalt von Armen, welche in der Vertikalebene mittelst Gewinde und Zahnsegment verstellbar angeordnet sind |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6835C (de) |
-
0
- DE DENDAT6835D patent/DE6835C/de active Active
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