DE680428C - Herstellung von festem Alkalicyanid - Google Patents
Herstellung von festem AlkalicyanidInfo
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Description
- Herstellung von festem Alkalicyanid Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kreislaufverfahren zur Herstellung von festen Alkalicyaniden.
- Es ist bereits bekannt, festes Alkalicyanid entweder durch Fällen aus einer alkoholischen Lösung von Ätzalkali herzustellen oder durch Eindampfen aus einer wässerigen Lösung von Ätzalkali, das bei niedriger Temperatur und im Vakuum vorgenommen wird. Bei letzterein Verfahren,bildet sich Natriumformiat als Nebenprodukt. Es ist außerdem bekannt, zu einer gesättigten Lösung von Ätzalkali in Alkohol eine gewisse Menge Alkalimetall und cyanhaltiges Gas zuzugeben. Dabei wird auf ein Mol Alkalicyanid ein Mol Wasser gebildet. Zur Entfernung dieses Wassers wird Alkalimetall zugesetzt, wodurch das Wasser zersetzt wird und Wasserstoffgas als Nebenprodukt entsteht. Erfindungsgemäß wird demgegenüber von einer wässerigen konzentrierten Lösung von Ätzalkali ausgegangen, aus der das gebildete Alkalicyanid durch Alkohol ausgefällt wird. Auf diese Weise ist es möglich, Alkalicyanide in fester Form in einem Kreislaufverfahren herzustellen. Irgendwelche Eindampfungen sind dabei nicht notwendig.
- Bei dem Verfahren wird ein Alkohol als Fällungsmittel verwendet, derselbsttätigwiedergewonnen wird, so daß eine Ergänzung des Alkohols nur in ganz geringem Umfang erforderlich ist.
- Die Erfindung wird beispielsweise folgendermaßen ausgeführt: Die konzentrierte Lösung eines Alkalihydroxyds wird mit Cyanwasserstoffsäure neutralisiert, wodurch eine Lösung des be- treffenden Alkalicyanids entsteht. Durch das Neutralisieren der Alkalilauge mit Blausäure und durch das Arbeiten mit konzentrierter Lauge wird eine außerordentlich hohe Ausbeute erzielt. Außerdem wird das Auftreten unerwünschter Nebenreaktionen verhindert. Nun wird ein Alkohol zugesetzt, in dem das Cyanid ganz oder im wesentlichen unlöslich ist, so daß dasselbe in fester Form ausfällt. Das Cyanid wird darauf von der Flüssigkeit getrennt und zu letzterer festes Alkalihydroxyd zugesetzt. Die Trennung des Alkohols von der wässerigen Lösung geschieht durch den Zusatz von Ätzalkali. Dadurch entsteht eine konzentrierte Ätzalkalilösung, über der sich der Alkohol absetzt, so daß er leicht dekantiert werden kann. Die Flüssigkeit ist nun wieder in ihren ursprünglichen Zustand einer konzentrierten Alkalihydroxydlösung versetzt, und das Verfahren kann im Kreislauf wiederholt werden, wobei der entwässerte Alkohol zu erneuter Fällung benutzt wird.
- Das Verfahren ist im einzelnen in der beiliegenden Zeichnung erläutert.
- Demgemäß wird zunächst eine konzentriertewässerigeLösungvonNatritimhydroxyd zweckmäßig im Verhältnis i : i hergestellt. Dann wird Blausäure in Gas- oder flüssiger Form zugesetzt, bis Neutralisation erreicht ist. jetzt wird das entstandene Natriumcyaliid durch Zusatz einer im wesentlichen wasserfreien, aber im Wasser löslichen Flüssigkeit atisgefällt; als Beispiele solcher Flüssigkeitdil seien genannt: Äthyl-, Isopropyl- und tertiäre Butylalkohole.
- Wenn auch jede andere iiii wesentlichen wasserfreie und in Wasser lösliche Flüssige keit, in der das Cyanid unlöslich ist, verwendet werden kann, so haben sich die genannten Stoffe als besonders gut wirksam erwiesen.
- Das Cyanid kann von der alkoholischen Flüssigkeit durch Filtrieren getrennt, zur Entfernung des restlichenAlkoliols,-etrocknet und gegebenenfalls brikettiert werden. Die wässerige, alkoholische Lösung wird mit der erforderlichen Menge festen Natriumhydroxyds versetzt, wodurch eine konzentrierteNatriumhydratlösung und wasserfreier Alkohol gebildet wird; so wird der Alkohol durch den Natriumhydroxydzusatz wieder in den für den Kreislaufprozeß gewünschten Zustand versetzt.
- Das durch die Reaktion gebildete Wasser, das allmählich eine unerwünschte Anreicherung erfahren würde, wird aus dem Kreislaufprozeß dadurch entfernt, daß ein Teil der reagierenden Flüssigkeit von Zeit zu Zeit abgelassen wird, oder das Wasser wird in irgendeinem geeigneten Zeitpunkt des Verfahrens abgedainpft. Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens gegeben-5ooccm einer 376g Natriumhydroxyd im Verhältnis i : i enthaltenden wässerigen Lösting werden mit 2491.- Blausäure (HCN) neutralisiert. Die Lösung wird auf 40' C erliitzt, und es werden 1473ccm wasserfreier Äthylalkohol bei der gleichen Temperatur zugesetzt. Die ausgefällteil !Natritimcyanidkristalle werden abfiltriert und im Vakuum bei 722' C getrocknet.
- Das Filtrat ist im wesentlichen eine wässerige Äthylalkohollösung mit ein wenig Niatriumcyanid. 5oo ccm derselben werden mit 150 9 festem Natriumliydroxyds versetzt, gerührt und der Alkohol dadurch im wesentlichen entwässert. Da die Natronlauge und der Alkohol übereinanderbefindliche Schichten bilden, so läßt sich eine bequeme Trennung durchführen. Das Verfahren wird dann iiii Kreislauf wiederholt.
- Das Verfahren kann in gleicher Weise unter Verwendung von Isopropylalkohol an Stelle von Äthylalkohol ausgeführt werden.
- Das Verfahren wird bei Verwendung voll tertiärem Butylalkohol in folgender Weise ausgeführt.
- 75 ccm tertiärer Butylalkohol, 3,8 ccm Wasser und 20 g festes Ätznatrort werden geinischt und auf 40' C erhitzt. Eine Mischung von 19,5 ccm (13, 5 g) H C.NL und So ccm tertiärer Butylalkohol werden nach und nach zu der ersten Mischung unter Rühren zuge-,geben und die so gewonnenen Natriumcyanidkristalle von der Flüssigkeit getrennt. Das Filtrat bestellt in der Hauptsache aus Alkohol mit etwas gelöstem Wasser und einem geringen Prozentsatz von restlichem Natriumcyanid. Zu dem Filtrat wird null festes Ätznatron unter Rühren zugegeben und auf diese Weise die Hauptmenge des Wassers von dem Alkohol entfernt, wobei sich die Flüssigkeit in zwei Schichten absetzt, von denen die eine aus im wesentlichen entwässertem Alkohol bestellt und die andere eine konzentrierte Lösung von Ätzilatron darstellt. Der Alkohol und die Ätznatronlösung werden dann von neuem im Kreislauf unter Zusatz von frischen Materialien verwendet.
- Aus Vorstehendem ist ersichtlich, daß die Erfindung eine Kreislauferzeugung von festem Cyanid ermöglicht, die eine Verdampfung erspart; die mit einer solchen verbundenen Schwierigkeiten gelangen in Wegfall. Der im Prozeß gebrauchte Alkohol wird in reaktionsfähiger Form ständig durch den Ätznatronzusatz wiedergewonnen, wodurch ein bequemes und sehr wirksames Verfahren entsteht. Es wird ein Alkalicyanid mit einem Reinheitsgrad von 9-7'1, erhalten.
Claims (3)
- PA,.rENTANSPRÜCI-lE: i.
- Kreislaufverfahren zur unmittelbaren Herstellung von festem Alkalicyanid, dadurch gekennzeichnet, daß eine konzentrierte Alkalihydroxydlösung, insbesondere Natriumhvdroxydlösung, mit Cyanwasserstoffsäure, vorzugsweise in flüssi-,ger Form neutralisiert, zu der so gebildeten Alkalicvanidlösung Alkohol zugesetzt, das ausgedlIte Cyanid von der Flüssigkeit getrennt, zu letzterer festes Alkalihydroxyd zugesetzt, der entwässerte Alkohol durch Schichtenbildung von der konzentrierten Alkalilange getrennt, diese wieder als Ausgangslösung und der entwässerte Al- kohol zu erneuter Fällung benutzt wird. :2.
- Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Fällflüssigkeit für das Cyanid Äthyl-, Isopropyl- oder tertiärer Butylalkohol benutzt wird. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfällung des Cyanids bei einer Temperatur von ungefähr 4o' C vorgenommen wird.
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