DE675045C - Programmschalter fuer den Telephonrundspruch - Google Patents

Programmschalter fuer den Telephonrundspruch

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DE675045C
DE675045C DEF78442D DEF0078442D DE675045C DE 675045 C DE675045 C DE 675045C DE F78442 D DEF78442 D DE F78442D DE F0078442 D DEF0078442 D DE F0078442D DE 675045 C DE675045 C DE 675045C
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program
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DEF78442D
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FABRIQUES DES MONTRES ZENITH SUCC DE FABRIQUES DES MONTRES ZENITH GEORGES FAVRE-JAC
Fabrique des Montres Zenith SA
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FABRIQUES DES MONTRES ZENITH SUCC DE FABRIQUES DES MONTRES ZENITH GEORGES FAVRE-JAC
Fabrique des Montres Zenith SA
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/08Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems specially adapted for optional reception of entertainment or informative matter
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operation after the programme is completed
    • H01H43/10Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operation after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/65Arrangements characterised by transmission systems for broadcast
    • H04H20/76Wired systems
    • H04H20/77Wired systems using carrier waves
    • H04H20/81Wired systems using carrier waves combined with telephone network over which the broadcast is continuously available

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Programmschalter für den Telephonrundspruch Die Erfindung betrifft einen Programmschalter für den Telephonrundspruch mit Programmwahl durch Schaltimpulse mittels eines das Kontaktschaltgetriebe in Gang setzenden Einstellorgans, dessen Einstellen fortlaufend in der gleichen Richtung ohne Rücklauf in Ruhestellung erfolgt. Von bekannten Vorrichtungen dieser Art unterscheidet sich vorteilhaft der Erfindungsgegenstand dadurch, daß die Sperrung des Kontaktschaltgetriebes und die Entsper rung des Einstellorgans durch eine der Verdrehung vorausgehende axiale Verschiebung des letzteren für die Dauer des Einstellvorgangs mittels ein und desselben Sperrhebels erfolgt, welcher nach Beendigung des Einstellvorgangs in Abhängigkeit von der axialen Rückstellung des Einstellorgans dieses sperrt und das Kontaktschaltgetriebe freigibt, das unter der Wirkung der von dem Einstellorgan gespannten Feder dem Einstellorgan unter Aussendung der den ohne Ruhestellung dem Programmschalter nacheilenden Vermittlungswähler (Programmwähler) des Amtes steuernden Impulse nachläuft. Die' Einstell-und die Schaltbewegungen erfolgen somit hier zwar in zwei Arbeitsstufen, aber unter der Herrschaft eines einzigen gemeinsamen Sperrhebels, dem es obliegt, das Einstellorgan zu sperren und das Kontaktschaltgetriebe freizugeben. Das Ganze stellt eine einfache und gedrängte Bauart gegenüber bekannten Ausführungen dar, wobei übrigens das Kontaktschaltgetriebe selbst jeder-Beeinflussung von außen entzogen ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Abb. z ist ein waagerechter Schnitt nach Linie I-I in Abb. 2.
  • Abb.2 ist eine teilweise Vorderansicht hierzu nach Schnittlinie II-II in Abb. z. Abb. 3 zeigt Kontaktvorrichtungen im Innern des Schalters.
  • Abb. q. und 5 erläutern Einzelheiten. Abb.6 gibt ein elektrisches Schaltschema wieder.
  • Abb. 7 zeigt ein Diagramm.
  • Abb. 8 stellt ein abgeändertes Schaltschema und Abb. g die diesbezügliche Kontaktvorrichtung dar.
  • Auf einer Grundplatte z (Abb. z) erhebt sich die Mittelachse 3 aus Stahl mit einer langen Bronzebüchse2 und mit einem Betätigungsknopf 4, mittels dessen die Wahl der Progränime an diesem Programmschalter vorgenommen wird. Der Betätigungsknopf sitzt lose auf der Mittelachse 3. Sein Hals 4a ist mit einem schräg verlaufenden Schlitz 4v versehen; den ein in der Mittelachse 3 befestigter Stift 4° durchdringt. Das Ende des Knopfhalses 4a trägt einen nach hinten konisch auslaufenden hohlen Ring 4d, in dessen Hohlraum der Anpaß 5a eines Kastenrades 5 hineinragt. Zwischen dem kastenradanpaß 5a und dem Knopfhals 4.ä sitzt auf der Mittelochse 3 eine Schraubenfeder 3a. Das Rastenrad 5 ist auf der Mittelachse 3 befestigt. Zwischen dem Kastenrad 5 und einem darunterliegenden Rastenräd 7 befindet sich eine Aufzugfeder 6, deren eines Ende mit dem Kastenrad 5 und deren anderes Ende mit dem Kastenrad 7 verbunden, ist. Das Kastenrad 7 ist starr mit einem gezahnten Zwischenrad 8 verbunden: Dieses Zwischenrad 8 steht in Eingriff mit einem Zahntrieb g. Auf der Achse dieses Zahntriebes g sind zwei Impulsscheiben 1i, 12 befestigt. Die Impulsscheibe i i, welche in Abb. 5 tierausgezeichnet ist und den Kontaktfedersatz i9 beherrscht, dient zur Abgabe der Impulse zur Steuerung des Programmwählers in der Telephonzentrale. Die Impulsscheibe 12, welche in Abb. q. tierausgezeichnet ist und mit dem Kontaktfedersatz 2o zusammenwirkt, dient als Kurzschlußkontaktvorrichtung, um den Lautsprecher bei der Impulsgäbe während der Programmwahl kurzzuschließen. Mit dem Zahntrieb g ist ein Schneckenrad 1o starr verbunden, welches mit einer Schnecke 13 in Eingriff steht. Auf der Schnecke 13 sind Bremsfedern mit Bremsbacken aufgenietet, welche mit dem Bremszylinder 14 zusammen einen an sich bekannten Fliehkraftregler darstellen. Am Rastenrad 5 ist eine Anhaltschraube 15 und am Kastenrad 7 ein Anhaltstift 16 angebracht. Mit den beiden Kastenrädern 5, 7 wirkt ein Sperrhebel 17 derart zusammen, daß er in der in Abb.2 dargestellten Ruhelage das Kastenrad 5, welches mit der Mittelachse 3 starr verbunden ist, sperrt. Am Sperrhebel 17 ist ein Auslöser 18 vorgesehen, der sich in den Bereich des konischen Rings 4d erstreckt. In dieser Stellung der Teile kann der Knopf 4 weder nach rechts noch nach linksgedreht werden. Erst beim Auslösen des Sperrhebels 17 kann der Knopf 4 für die Wahl des Programms gedreht werden.
  • Auf dem konischen Ring 49 sitzt eine mit ihm auf Drehung gekuppelte Anzeigescheibe 28 mit Ziffern i, 2, 3 . .., die beim Drehen des Knopfes 4 nacheinander vor eine Schauöffnung 29 zu stehen kommen und den einzelnen Programmen entsprechen. Wird durch Drehen des Knopfes 4 die Anzeigescheibe 28 so gedreht, daß z. B. die Ziffer 3 vor die Schauöffnung 2g gelangt, so ist der Schalter auf das Programm Nr.3 eingestellt: Der Wähler an der Telephonstation, der dadurch in der später beschriebenen Weise in Tätigkeit gesetzt wird, schaltet auf die das Programm Nr.3 liefernde Sendestation..
  • Die Wahl an diesem Programmschalter erfolgt von Hand, und zwar immer in der gleichen, d. h. in der der Uhrzeigerdrehung entsprechenden Richtung. Eine Sperrklinke 30, die mit dem Kastenrad 5 in Eingriff steht, verhindert die Rückwärtsdrehung des Rastenrades 5 nach dessen Vorwärtsdrehen mittels des Knopfes 4 auf ein anderes Programm.
  • An den Stromkreis, welcher vom Kontaktfedersatz ig beherrscht wird, ist eine Korrekturkontaktvorrichtung 21 in Nebenschluß gelegt. Diese Korrekturköntaktvorrichtung -2 r (Abb. 3) besitzt einen Federkontakt 22 in Verbindung mit einem in einer Hülse 24 geführten Druckstift 23 zum Schließen desselben, wobei der Druckstift 23 mit einem Querzapfen 27 versehen ist, der in einem Längsschlitz 25 der Hülse 24 geführt und zur Blockierung des Druckstiftes 23 in ausgerückter Stellung in einen Querschlitz 26 der Hülse 24 hineindrehbär ist.
  • Man bedient sich des beschriebenen Programmschalters in folgender Weise: Um eine Programmwahl im Telephonrundspruch auszuführen, drückt man den Knöpf 4 einwärts. Dabei stößt der konische Ring 4d den Auslöser 18 nach außen, wodurch der Sperrhebel 17 aus der Rast des Kastenrades 5 ausgelöst wird. Gleichzeitig wird automatisch durch denselben Sperrhebel 17 das Kastenrad 7 gesperrt; so daß dasselbe sich weder nach links noch nach , rechts drehen kann. Mittels des Knopfes 4 wird nun durch Drehen in der Richtung der Uhrzeigerbewegung das gewünschte Programm, welches auf der Anzeigescheibe 28 an der Schauöffnung 29 abgelesen werden kann, eingestellt. Diese Drehung hat zur Folge, daß die Aufzugfeder 6 gespannt wird, denn das Kastenrad 5 wird durch die Klinke 3o am Zurückweichen verhindert: Nach dieser Einstellung läßt man den Knopf 4 los. Der konische Ring 4a geht demzufolge wieder in die in Abb. i gezeigte Lage zurück, infolgedesseri auch der Auslöser 18. Dadurch wird selbsttätig das Kastenrad 5 mittels des Sperrhebels 17 gesperrt und das Kastenrad 7 freigegeben. Zufolge der Spannkraft der gespannten Aufzugfeder 6 wird das Kastenrad 7 mitgenommen, und zwar so lange; bis die Anhaltschraube 15 und der Anhältstift 16 aneinanderzuliegen kommen. Durch den Fliehkraftregler, der dabei vom Kastenrad 7 aus mittels des Schneckengetriebes io, 13 angetrieben wird, wird die Ablaufgeschwindigkeit so genau geregelt, daß die einzelnen Impulse, welche für die Steuerung des Programmwählers in der Telephonzentrale abgegeben werden, zeitlich alle genau gleich sind. An den beiden Rastenrädern 5, 7 ist -der Abstand von einer Rast zur andern so bemessen, daß von einem Schritt zum andern je zwei Impulse abgegeben werden. Dementsprechend macht der Programmwähler in der Telephonzentrale selbsttätig ebenfalls zwei Schritte. Der Programmwähler in der Telephonzentrale ist so gebaut, daß sich zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Programmen ein Leerkontakt befindet, um etwaige Störungen zu vermeiden. Demzufolge stiminen die Bezeichnungen auf der Anzeigescheibe 28 des Programmschalters stets und zwangsläufig mit der Programmbezeichnung in der Telephonzentrale überein. Die aufeinanderfolgenden Programmimpulse und die Lautsprecherkurzschlußphasen sind im Diagramm der Abb.7 durch Zackenausschnitte gekennzeichnet.
  • Der vorliegende Programmschalter ist für die gleiche Kapazität gebaut wie der Programmwähler in der Telephonzentrale, d. h. es können z. B. sechs Programme eingestellt werden; für diese sechs Programme ist der Programmwähler in der Telephonzentrale für zwölf Schritte berechnet, und so müssen, um diese zwölf Schritte auszuführen, vom Programmschalter auch zwölf Impulse abgegeben werden. Um etwaigen Änderungen in der Schrittzahl im Programmwähler entsprechend auch die Anzeigescheibe 28 bezüglich der Zahl der Bezeichnungen anpassen zu können, ist die Anzeigescheibe 28 mit der Zentralachse 3 leicht auswechselbar gekuppelt.
  • Abb.6 zeigt ein Schaltungsschema mit einem Lautsprecher L, an dem der Programmschalter angebracht ist. Die beiden Impulsscheiben 11, 12 und die entsprechenden Kontaktfedersätze des Schalters sind seitlich herausgezeichnet, desgleichen die Korrekturkontaktvorrichtung 2i, um den Anschluß dieser Teile am Telephonnetz T zu zeigen.
  • Damit beim Wahlvorgang des Programms die abgegebenen Impulse im Lautsprecher des Rundspruchgerätes nicht hörbar sind, ist der Kurzschlußkontaktfedersatz 20 in Zusammenwirkung mit der Impulsscheibe 12 so angeordnet, daß vor Beginn jeder Impulsserie von zwei Impulsen durch den genannten Kontaktfedersatz 2o ein Kurzschluß um den Lautsprecher geschlossen und erst nach erfolgter Abgabe des zweiten Impulses der Serie dieser Kurzschluß wieder geöffnet wird. Auf diese Weise wird das Geräusch im Lautsprecher vermieden. Wenn der Programmwähler in der Telephonzentrale hinsichtlich der Schrittschaltung mit den Bezeichnungen der Anzeigescheibe des Programmschalters nicht mehr übereinstimmen sollte oder wenn die Programmwahl überhaupt neu eingestellt werden sollte, so kann eine Neueinstellung am Programmschalter mittels der obenerwähnten Korrekturkontaktvorrichtung :21 vorgenommen werden. Zu diesem Zwecke wird der Druckstift 23 durch Verdrehen aus seiner Sperrstellung herausgebracht und hernach zur Abgabe von Sonderimpulsen mittels der Kontaktvorrichtung 2,1 so vielmal nach einwärts gedrückt, als notwendig ist, um den Synchronismus der Programmbezeichnungen am Programmwähler und am Programmschalter wiederherzustellen. Nach der Neueinstellung wird der Druckstift23 durch Hineindrehen seines Zapfens 27 in den Querschlitz 26 wieder blockiert. Auf diese Weise kann ein versehentliches Fehlschalten nicht eintreten.
  • Ebenfalls kann ein versehentliches Fehlschalten der Programme nicht erreicht werden, da bei der Wahl der Programme der Sperrhebel i7 zunächst ausgelöst werden muß und die Steuerung des Programmwählers in der Telephonzentrale zwangsläufig erfolgt.
  • Die Schaltung des Programmwählers kann begreiflicherweise geändert werden. So zeigt Abb.8 eine abgeänderte Schaltungsweise. Hier ist der Trennkontakt 2o zum Impulsgeber i g derart angeordnet, daß er geschlossen ist, wenn der Impulsgeberkontakt ig offen ist (Abb. g), und umgekehrt. Ein Draht der Zuleitung .des Telephonapparates T ist nämlich zuerst durch den Programmschalter (Kontakt 2o) geführt, damit diese Leitung während der Abgabe der Impulse geöffnet wird. Dadurch wird einem Kurzschluß um den Lautsprecher L' vorgebeugt.

Claims (3)

  1. PATrNTANSPRÜCHE: -,i. Programmschalter für den Telephonrundspruch mit Programmwahl durch Schaltimpulse mittels eines das Kontaktschaltgetriebe in Gang setzenden Einstellorgans, dessen Einstellen fortlaufend in der gleichen Richtung ohne Rüclclauf in Ruhestellung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrung des Kontaktschaltgetriebes (5, 6, 7, 11, i g) und die Entsperrung des Einstellorgans (q., 411,:28) durch eine der Verdrehung vorausgehende axiale Verschiebung des letzteren für die Dauer des Einstellvorgangs mittels ein und desselben Sperrhebels (i7) erfolgt, welcher nach Beendigung des Einstellvorgangs in Abhängigkeit von der axialen Rückstellung des Einstellorgans dieses sperrt und das Kontaktschaltgetriebe freigibt, das unter der Wirkung der von denn Einstellorgan Bespannten Feder (6) dem Einstellorgan unter Aussendung der den ohne Ruhestellung dem Programmschalter nacheilenden Vermittlungswähler (Programmwähler) des Amtes steuernden Impulse nachläuft.
  2. 2. Programmschalter- nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Sperrhebel (i7) für das Einstellorgan (.4, 4d, 28) und das Schaltkontaktgetriebe (5, 6; 7, 11, i g) die Sperrung dieser Teile mittels zweier gleichachsiger, ihnen zugeordneter Rastenscheiben (5, 7) bewirkt; mit denen er abwechselnd in Eingriff gelangt.
  3. 3. Programmschalter nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet; daß die Programmwahl erst dann erfolgen kann, wenn der Sperrhebel (17) durch äußeren Eingriff aus der Rastenscheibe (5) ausgelöst wird.
DEF78442D 1933-12-02 1934-11-27 Programmschalter fuer den Telephonrundspruch Expired DE675045C (de)

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DEF78442D Expired DE675045C (de) 1933-12-02 1934-11-27 Programmschalter fuer den Telephonrundspruch

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NL (1) NL41095C (de)

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BE406531A (de) 1934-12-31
GB440295A (en) 1935-12-24
FR781979A (fr) 1935-05-25
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