DE663283C - Holzschleifer - Google Patents
HolzschleiferInfo
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- DE663283C DE663283C DEA81866D DEA0081866D DE663283C DE 663283 C DE663283 C DE 663283C DE A81866 D DEA81866 D DE A81866D DE A0081866 D DEA0081866 D DE A0081866D DE 663283 C DE663283 C DE 663283C
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21B—FIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
- D21B1/00—Fibrous raw materials or their mechanical treatment
- D21B1/04—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
- D21B1/06—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
- D21B1/063—Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
- Holzschleifer Die vorliegende Erfindung betrifft einen Holzschleifer, bei dem das Holz an die Breitseiten eines um eine waagerechte Welle umlaufenden scheibenförmigen Schleifersteines angepreßt wird, wodurch die Schleifflächen besser ausgenutzt und langfaserige Stoffe erzielt werden. Holzschleifer dieser Art sind bereits bekannt.
- Gegenüber dem Bekannten weist jedoch der erfindungsgemäße Schleifer den Vorteil auf, daß die Arbeitsflächen nicht durch Lagerung und Antrieb behindert sind. @ Erreicht wird dieser Vorteil dadurch, daß der Schleiferstein in zwei gleichartige Scheiben unterteilt ist, welche an den Enden der die Scheiben tragenden Welle mittels Planscheiben befestigt und zwischen denen Lagerung und Antrieb der Welle angeordnet sind.
- Es sind zwar ferner schon Schleifersteine bekannt, die in zwei gleichartige Scheiben unterteilt sind und zwischen denen der Antrieb angeordnet ist. Hierbei handelt es sich aber nicht um solche Steine, bei denen das Holz an die Breitseiten des Steines angepreßt wird, sondern um solche, die mit ihrer zylindrischen Fläche mit dem Holz in Berührung stehen und daher die eingangs erwähnten Vorteile nicht aufweisen.
- Ein weiterer Vorteil des :erfindungsgemäßen Holzschleifers gegenüber den bekannten Einrichtungen dieser Art besteht darin, daß ein schnellerer Steinwechsel möglich ist. Dieser Vorteil wird dadurch erreicht, daß in den scheibenförmigen Schleifersteinen Armierungsringe aus Winkeleisen eingebettet sind, deren einer aus dem Stein teilweise hervorstehender Schenkel an mehreren Stellen mit Gewindebolzen versehen und in eine Ringnut der Planscheiben eingepaßt ist, während die Gewindebolzen durch Öffnungen der Planscheiben hindurchgreifen und die Steine mittels Muttern auf diesen festhalten.
- Von den bekannten Holzschleifern unterscheidet sich der erfindungsgemäße ferner dadurch, daß die inneren Seitenwände seiner holzaufnehmenden Preßkästen als wellenförmige Gleitflächen ausgebildet sind. Es sind zwar weiterhin Holzschleifer bekannt, bei welchen die Seitenwände der Preßkästen mit verzahnten Rippen versehen sind. Diese bedingen aber beim Holzvorschub durch die erhöhte Reibung zwischen Holzprügel und Seitenwand einen wesentlich größeren Kraftaufwand als bei vorliegender Einrichtung. Des weiteren kommt hierbei noch der Nachteil hinzu, daß die an den Wänden liegenden Hölzer gegen die gezahnten Rippen gedrückt und von diesen festgehalten werden. Dabei drücken sich die Holzprügel in 'die Rippen derart ein, daß beim Abwälzen vom einen zum anderen Zahn ganze Schwarten aus denselben abgespaltet werden, so daß ein großer Holzverlust entsteht. Diese Nachteile werden bei vorliegender Erfindung vermieden.
- Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Es zeigt: Abb. i eine Draufsicht auf den Holzschleifer, Abb. 2 eine Ansicht gegen eine der Schleifersteinscheiben von innen, Abb.3 einen Schnitt durch eine Schleifersteinscheibe, Abb..4 einen Schnitt durch die holzaufnehmenden Preßkästen.
- Der Holzschleifer besteht aus zwei gleichartigen Schleifersteinscheiben 1, 2, welche an den Enden einer waagerechten Welle 3 an Planscheiben 4, 5 befestigt und zwischen denen Lagerung und Antrieb der Welle angeordnet sind. Beide Scheiben können gleichzeitig als auch einzeln in Umlauf gesetzt werden. Sie sind ferner mit einem Armierungsring 6 aus Winkeleisen versehen, dessen einer Schenkel teilweise aus dem Stein herausragt und in eine Nut 7 der Planscheiben 4, 5 eingepaßt ist und angeschweißte Gewindebolzen 8, 9 trägt, welche durch Öffnungen i o, i l der Planscheiben hindurchgreifen. Mittels der Muttern 12, 13 werden die Schleifersteinscheiben 1, 2 an den Planscheiben 4, 5 befestigt. Die holzaufnehmenden Preßkästen können in bekannter Weise ringförmig, 14, 15, oder von prismatischer Form, 16, 17, sein. Bei erstgenannter Form wird zweckmäßig der Holzvorschub durch die Wellen 18, i9 mit angesetzten Schubarmen 2o, 2 i bewerkstelligt, während bei der prismatischen Form vorzugsweise Druckzylinder 22, 23 verwendet werden. Die Innenwände der holzaufnehmenden Preßkästen 14, 15 bzw. 16, 17 sind zur Ausschaltung von Hemmungen während des Holzvorschubes wie auch zur Verminderung des Kraftbedarfes und des Holzverlustes infolge Splitberung mit wellenförmigen Gleitflächen 24, 25 versehen.
Claims (3)
- PATRNTANSPRÜcHR: i. Holzschleifer, bei dem das Holz an die Breitseiten eines um eine waagerechte Welle umlaufenden. scheibenförmigen Schleifersteine angepreßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleiferstein in zwei gleichartige Scheiben (1, 2) unterteilt ist, die an den Enden der die Scheiben tragenden Welle (3) mittels Planscheiben (4, 5) befestigt und zwischen denen Lagerung und Antrieb der Welle angeordnet sind.
- 2. Holzschleifer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den scheibenförmigen Schleifersteinen (1, 2) Armierungsringe (6) aus Winkeleisen eingebettet sind, deren einer aus dem Stein teilweise hervorstehender Schenkel an mehreren Stellen mit Gewindebolzen (8, 9) versehen und in eine Ringnut (7) der Planscheiben (4, 5) eingepaßt ist, während die Gewindebolzen durch Öffnungen (i o, i i) der Planscheiben (4, 5) hindurchgreifen und die Steine mittels der Muttern (12, 13) auf diesen festhalten.
- 3. Holzschleifer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Seitenwände der holzaufnehmenden Preßkästen (14, 15) als wellenförmige Gleitflächen (24, 25) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA81866D DE663283C (de) | 1937-02-02 | 1937-02-02 | Holzschleifer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA81866D DE663283C (de) | 1937-02-02 | 1937-02-02 | Holzschleifer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE663283C true DE663283C (de) | 1938-08-02 |
Family
ID=6948436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA81866D Expired DE663283C (de) | 1937-02-02 | 1937-02-02 | Holzschleifer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE663283C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3643714A (en) * | 1969-12-29 | 1972-02-22 | Victor I Utterback | Pulp chip forming apparatus |
-
1937
- 1937-02-02 DE DEA81866D patent/DE663283C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3643714A (en) * | 1969-12-29 | 1972-02-22 | Victor I Utterback | Pulp chip forming apparatus |
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