DE519783C - Messerschleifapparat mit zwei einander gegenueberstehenden konischen Schleifflaechen - Google Patents

Messerschleifapparat mit zwei einander gegenueberstehenden konischen Schleifflaechen

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DE519783C
DE519783C DEB134029D DEB0134029D DE519783C DE 519783 C DE519783 C DE 519783C DE B134029 D DEB134029 D DE B134029D DE B0134029 D DEB0134029 D DE B0134029D DE 519783 C DE519783 C DE 519783C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Emil· Bast in Berlin
Die Erfindung betrifft einen Messerschleifapparat mit zwei einander gegenüberstehenden bonischen Schleifflächen, die gemeinsamen Drehantrieb besitzen. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß zwischen den schwachkonischen Schleifflächen eine Stütze für den Rücken des zu schleifenden Messers vorgesehen ist, auf welcher das Messer im Winkel von 900 zur Drehachse unter seitlichem
ίο Kippen an den sich drehenden konischen Schleifflächen entlang geführt werden kann. Ein Schleifapparat mit einander gegenüberliegenden konischen Schleifflächen ist schon bekannt geworden. Bei diesem bekannten Schleifapparat muß aber das Messer mit der Schneide nach unten in seiner Längsrichtung hin und her gezogen werden, wobei es die Schleif scheibe mitnimmt; die Schleifscheiben selbst haben dabei keinen Drehantrieb. Eine Anwendung der Maschine im Sinne vorliegender Erfindung, indem das Messer mit dem Rücken nach unten aufgesetzt und zum Zwecke der Anlage an die Schleiffläche seitlich gekippt wird, ist bei dem bekannten- Apparat nicht möglich.
Auch bei anderen bekannten Apparaten mit kegelförmigen Schleifkörpern fehlt die Möglichkeit der Arbeitsweise gemäß vorliegender Erfindung.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Maschine zum Messerschleifen und zum Messer- und Gabelputzen dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Seitenansicht,
Abb. 2 einen Schnitt nach I-1 von Abb. 1.
In einem Gestell« beliebiger Art ist eine mit Handkurbel b versehene Welle c gelagert. Auf der Welle c ist der Schleifstein d aufgekeilt oder anders befestigt. Dieser Schleifstein zeigt eine hohlkeilförmige tiefe Rille e mit konischen Wandungen / und g. Der Boden der Rille ist mit einem Gummiband oder einer Gummischnur h überdeckt. Wird ein Messer/ mit dem Rücken auf den Bodenh aufgelegt, während die Scheibe in Drehung versetzt wird, so kann seine Schneide durch abwechselndes Kippen nach rechts gegen die Kegelfläche/ und nach links gegen die Kegelfläche g in kurzer Zeit sauber abgeschliffen werden.
Die äußeren Stirnflächen k und / der Schleifscheibe können dazu dienen, breitere Messer in ähnlicher Weise abzuschleifen, wobei die Messer mit ihren Rücken auf die Scheibennabe m aufgelegt werden. Auf derselben Welle c ist eine Putzscheibe λ angebracht, die ähnlich gestaltet ist wi.e die Schleifscheibe d, aber aus anderem Material (Leder oder Filz) besteht bzw. mit solchem Material besetzt ist. Der zwischen den beiden Scheiben/i und η liegende Nabenteil ο kann als Gäbelputzorgan ausgebildet sein, indem Putzringe ρ aufgesetzt sind. Der Teil σ kann ein Stück mit dem Teil η sein oder auch als besonderes Organ auf die Welle c aufgesetzt werden.
Als Stütze für das zu schleifende und zu putzende Messer kann der Rillenboden der Scheiben genügen. Zur Stützung des hinteren Teils des Messers kann aber eine Stützstange q (Abb. 2) am Gestell angebracht 7« werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Messerschleifapparat mit zwei einander gegenüberstehenden konischen Schleifflächen, die gemeinsamen Drehantrieb besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den schwachkonischen Schleifflächen eine Stütze für den Rücken des zu schleifenden Messers vorgesehen ist, auf welcher das Messer im Winkel von 900 zur Drehachse unter seitlichem Kippen an den sich drehenden konischen Schleifflächen entlang geführt werden kann.
DEB134029D Messerschleifapparat mit zwei einander gegenueberstehenden konischen Schleifflaechen Expired DE519783C (de)

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