DE663252C - Verfahren zur Herstellung von Phosphatduengemitteln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Phosphatduengemitteln

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DE663252C
DE663252C DEA73423D DEA0073423D DE663252C DE 663252 C DE663252 C DE 663252C DE A73423 D DEA73423 D DE A73423D DE A0073423 D DEA0073423 D DE A0073423D DE 663252 C DE663252 C DE 663252C
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DE
Germany
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phosphate
phosphoric acid
production
superphosphate
rock phosphate
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Expired
Application number
DEA73423D
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English (en)
Inventor
Sven Gunnar Nordengren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DER CHEMISCHEN PRODUKTEN FABRI
SILESIA
VER CHEMISCHER FABRIKEN
GEA Group AG
Original Assignee
DER CHEMISCHEN PRODUKTEN FABRI
SILESIA
VER CHEMISCHER FABRIKEN
Metallgesellschaft AG
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B1/00Superphosphates, i.e. fertilisers produced by reacting rock or bone phosphates with sulfuric or phosphoric acid in such amounts and concentrations as to yield solid products directly
    • C05B1/02Superphosphates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Phosphatdüngemitteln Wenn ,man Rohphosphat mit Schwefelsäure aufschließt, um daraus wasserlösliches Superphosphat herzustellen, so verläuft die Reaktion hauptsächlich entsprechend . der Formel Ca3 (P 04) 2 'f"" 2 H2 S 04 I = 2 Ca S 04 + Ca H4 (P 04) 2.
  • Der Gehalt des Rohphosphates an Triealciumphosphat wird von der Schwefelsäure angegriffen unter Bildung von Monocalciumphosphat und Calciumsulfat.
  • Die obige Reaktion der Einwirkung von Schwefelsäure auf Tricalciumphosphat dürfte in zwei Einzelreaktionen zerfallen. In der ersten derselben wirkt die Schwefelsäure auf einen Teil des Tricalciumphosphates ein unter Bildung von Calciumsulfat und Phosphorsäure 2 Ca, (P 04) 2 -f- 6 H2 S 04 (2) = 6 Ca S 04 + 4 H g P 04.
  • Die so gebildete Phosphorsäure wirkt augenblicklich auf neue Mengen Tricalciumphosphat ein, wobei Monocalciumphosphat gebildet wird.
  • Ca, (P 04) 2 -f- 4 H, P'04 , = 3 CaH4 (P O4)2# (3I Gleichzeitig bilden sich geringe Mengen Dicalciumphosphat. Ein kleiner Teil des Tricalciumphosphates bleibt ungelöst, und die entsprechende Menge Phosphorsäure (aus Reaktion 2) bleibt in denn Produkt in Form von freier Phosphorsäure zurück. Die Summe der beiden Reaktionen (2) und (3) entspricht jedoch dem wesentlichen Verlauf der Superphosphatherstellung (Gleichung r).
  • Bei der Herstellung von Doppelsuperphosphat teilt man dagegen die Aufschlußreaktion in zwei Teile auf, indem man zunächst Phosphorsäure und Calciumsulfat herstellt, das letztere abscheidet, und die so verhaltene Phosphorsäure für den Aufschluß von neuen Mengen Rohphosphat verwendet.
  • Die vorliegende Erfindung verwendet diese Aufteilung der Reaktion, ohne jedoch wie bei der Doppelsuperphosphatherstellung das Calciumsulfat von der freien Phosphorsäure vollständig abzutrennen. Die Erfindung betrifft also die Herstellung eines Produktes von der Zusammensetzung des gewöhnlichen Superphosphates, aber von besserer chemischer und physikalischer Beschaffenheit, als span es mit den bisherigen Verfahren aus den gewöhnlichen Rohphosphaten herstellen konnte. Dieses wird erfindungsgemäß erreicht, ohne daß es notwendig wird, das Calciumsulfat ganz oder teilweise von der zunächst gebildeten Phosphorsäure abzutrennen, was besondere Einrichtung und Unkosten verursachen würde.
  • Die Vorteile der Aufteilung .des Aufschlusses des Rohphosphates in die oben geschilderten Reaktionen entsprechend der Erfindung sind die folgenden: Das Calciumsulfat und Monocalciumphosphat werden hierbei jedes für sich gebildet und nicht gleichzeitig, wie es bei der gewöhnlichen Superphosphatherstellung der Fall ist. Den ersten Teil, d. h. % des Tricalciumphosphates (Reaktion 2), behandelt man hierbei mit einer verhältnismäßig größeren Menge Schwefelsäure als bei der gewöhnlichen Superphosphatherstellung, und die Reaktion, bei der freie Phosphorsäure gebildet wird, geschieht daher in Abwesenheit einer größeren Menge von Flüssigkeit und kann während einer längeren Zeit, unter Umständen auch kontinuierlich, in mehr oder weniger fließender Form und unter Rühren durchgeführt werden.
  • Es hat sich ferner gezeigt, daß die Reaktion, bei der -die freie Phosphorsäure mit dem darin enthaltenen Calciumsulfat dann auf Tricalciumphosphat einwirkt, sehr viel schneller geschieht und daß man überraschenderweise hierdurch in der Lage ist, den langwierigen Erhärtungsprozeß, dem man das gewöhnliche Superphosphat in den Aufschlußkammern unterwerfen muß, hierdurch erheblich abzukürzen oder ganz zu umgehen.
  • Das Verfahren der Erfindung ergibt ferner ein sehr trockenes und besonders gut aufgeschlossenes Superphosphat, wie man es nach der alten Herstellungsweise, bei der man das gesamte Phosphat mit der gesamten Aufschlußschwefelsäure auf einmal mischte, nicht erhalten. kann.
  • Es hat sich gezeigt, daß sich die Reaktion (z) besonders leicht ini kontinuierlichen Betrieb, z. B. in einem mit Rührwerk versehenen Behälter, ausführen läßt, da nämlich die Reaktionsmasse bei den üblichen Konzentrationen der Schwefelsäure stundenlang flüssig gehalten werden kann. Man erhält hierdurch schließlich einen Aufschluß, der besser als der gewöhnliche Superphosphataufschluß ist. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens der Erfindung ist die Tatsache, daß das z. B. nach Reaktion (a.) .erhaltene Gemisch von Phosphorsäure und Calciumsulfat bei der Vermischung mit Rohphosphat, entsprechend den Reaktionen (3) bzw. (5) fast ummittelbar, d. h. gleich nach der Mischung bzw. während der Abkühlung zu einem festen Produkt erstarrt, das sehr schnell trocken wird. Offenbar bewirkt die Anwesenheit des bereits fertiggebildeten Calciumsulfates, daß die Trocknung wesentlich schneller fortschreitet als bei der Doppelsuperphosphatherstellung. Es ist daher zur Erreichung der Wirkung bei dem Verfahren der Erfindung von Bedeutung, daß dieses Calciumsulfat dauernd im Gemisch vorhanden ist.
  • Es wurde festgestellt, daß die Reaktion (a) am besten in einem mit Rührwerk versehenen Behälter durchgeführt wird, die Reaktion (3) aber mit Vorteil in einer schnell arbeitenden Mischschnecke. Das Produkt kann beim Austritt aus der Apparatur auf an sich bekannte Weise entweder in einer Kammer oder auf einem kontinuierlich laufenden Transportband abgekühlt werden. Das ganze Verfahren kann auf diese Weise vollständig kontinuierlich ausgeführt werden.
  • Das Verfahren der Erfindung kann auch derart ausgeführt werden, daß man in der ersten Stufe als Rohmaterial für die Erzeugung der Phosphorsäure zum Teil oder ausschließlich zirkulierendes Endprodukt (Superphosphat) benutzt, während man neues Rohphosphat erst in der zweiten Stufe zusetzt-Es ergeben sich dann die folgenden Reaktionen: In der ersten Stufe reagiert das Monocalciumphosphat des zirkulierenden Superphosphates mit der gesamten Schwefelsäure nach folgender Gleichung: Ca H4 (P O4)2 -i- 2 H2 S 04 (4) = z Ca S 04 -1- 4 H3 P 04.
  • Die so gebildete freie Phosphorsäure reagiert dann in der zweiten Stufe mit dem zugeführten Rohphosphat entsprechend folgender Reaktion: Ca3 (P 04) 2 -i- 4 H3 P 04 (5) = 4 Ca I14 (P 04) 2.
  • Als Endergebnis erhält man wieder die gewölinliche Bruttoformel der Superphosphatherstellung, nämlich Ca, (P 0a)2 -I- 2 H.= S 04 (b) . = a Ca S04 + Ca H4 (P04)2..
  • In den beiliegenden Zeichnungen sind ehiige Arbeitsweisen gemäß der vorliegenden Erliiidung zu deren weiterer Erläuterung Schematisch dargestellt. Abb. i stellt schematisch das Hauptverfahren als solches dar. Die erste Stufe des Verfahrens, nämlich die Reaktion, bei der die Phosphorsäure gebildet wird, spielt sich- dabei in dem Behälter i ab, in welchen der erste Teil des Phosphates aus dem Behälter a und die gesamte Aufschlußschwefelsäure eingeführt wird. Das hier entstehende Gemisch aus Phosphorsäure und Calciumsulfat fließt aus dem Behälter i durch den Überlauf 3 über in die Mischvorrichtung 4. Hier findet die zweite Stufe des Aufschlusses statt, indem der zweite Teil des Phosphates aus dem Bunker a zugeführt wird. In der Mischvorrichtung 4 entsteht so das endgültige Schlußprodukt (Superphosphat), welches am Austritt der Mischvorrichtung 5 dieselbe in mehr oder weniger festem bzw. plastischem Zustande verläßt.
  • Abb. 2 stellt schematisch ' das gleiche Verfahren dar, mit dem Unterschied, daß dabei die Bildung des Gemisches von Phosphorsäure und Calciumsulfat in dem Behälter i dadurch stattfindet, daß man einen Teil des Schlußproduktes, d. h. fertiges Superphosphat, dem Behälter i zuführt, wo es mit der gesamten Aufschlußsäure gemischt wird. Es bildet sich Phosphorsäure und Calciumsulfat aus dem Monocalciumphosphat des rückgeführten Schlußproduktes. Das darin enthaltene Calciumsulfat bleibt unverändert im Gemisch. Das ganze Gemisch tritt durch den Überlauf 3 in die Mischvorrichtung.4 ein, wo aus dem Bunker 2 diejenige Menge Rohphosphat zugegeben wird, welche zu der angewandten Aufschlußsäure in demjenigen stöchiometrischen Verhältnis .steht, welches für die Herstellung von Superphosphat notwendig ist. Nach erfolgter Mischung tritt das fertige Produkt am Auslauf der Mischvorrichtung 5 mehr oder weniger fest bzw. plastisch aus.
  • Eine andere Ausführungsform einer Arbeitsweise nach dem gleichen Schema (Abb.2) besteht darin, daß ein Teil des Rohphosphates, welches für die Herstellung von Superphosphat notwendig ist, aus dem Bunker 2 gleichzeitig mit dem zurückgeführten Schlußprodukt in den Behälter i eingeführt und hier zunächst zu Phosphorsäure und Calciuinsulfat aufgeschlossen wird, worauf der Rest des Phosphatmehles in die Misdivorrichtung 4 zwecks Herstellung des Endproduktes gegeben wird (vgl. hierzu die punktierte Linie in dem Schema II von Bunker 2 nach Behälter i).
  • In der Abb. 3 ist ein Schema dargestellt, welches eine Ausführung der Aufschlußapparatur vorerwähnter Art im einzelnen noch etwas näher erläutert. Die Aufschlußapparatur für die erste Stufe besteht hier aus zwei kommunizierenden Gefäßen 6 und 7, von denen das letztere einen Überlauf 8 besitzt. Die Aufschlußschwefel,säure wird aus dem Behälter 9 dem unteren Teil des Aufschlußgefäßes 6 zugeführt. Ein Teil des Rohphosphates wird aus dem Bunker io durch eine Verteilungsvorrichtung i i dem Behälter 6 zugeführt, wo dasselbe mit der von unten aufsteigenden Phosphorsäure zu Monocalciumphosphat reagiert, absinkt und mit der eingeführten Schwefelsäure weiterhin zu Phosphorsäure und Calciumsulfat umgesetzt wird. Durch das Verbindungsrohr 12 tritt die Masse in den Behälter 7 über, wo der Aufschluß weiter fortgeführt wird. Durch den Überlauf 8 tritt der Brei in die Mischvorrichtung 13 ein, wo der restliche Teil des Phosphates aus der iVerteilungsvorrichtung i i zuläuft. Es erfolgt eine intensive Durchmischung, und das Produkt verläßt die Mischvorrichtung 13 bei 14 in mehr oder weniger festem Zustand. Auf dem Förderband 15, das zweckmäßigerweise innerhalb eines Entlüftungskanals läuft, wird das Produkt langsam und in einem solchen Tempo weiterbefördert, daß es am Schluß desselben abgeworfen .bzw. zerkleinert und auf das Lager befördert werden kann. Die hier beschriebene Aufschlußweise kann selbstverständlich auch derart durchgeführt -#verden, daß ein Teil des Endproduktes in den Behälter 6, in den unter Umständen auch ein Teil des Phosphates noch zugegeben. werden kann, zurückgeführt 'wird.
  • Beispiel In der ersten Stufe des Verfahrens werden (z. B. im Behälter i der Abb. i) stündlich 6,6 t gemahlenes Rohphosphat (mit 75 bis 76 °/o Ca3P208 Gehalt) mit 9,40 t einer Schwefelsäure von 55° B6 (70 %) vermischt. Das entstehende Gemisch, das im wesentlichen aus Phosphorsäure und Calciumsulfat besteht, wird in der zweiten Stufe des Verfahrens (z. B. in der Mischschnecke 4 der Abb. i) stündlich mit 3,4 t Rohphosphat vermischt. Es verläßt die zweite Stufe in halbfestem Zustand und erstarrt schnell.
  • Das fertige Produkt (stündlich etwa 18 t) enthält i9 bis 19,5 °/o Gesamt-P20" die zu 96 °/o und mehr wasserlöslich und zu 99 % und mehr citratlöslich sind. Es ist verhältnismäßig grobkörnig und gut streubar.
  • Es ist bereits ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei welchem man ein fertiges Superphosphat auslaugt, wobei eine Lösung entsteht, die sowohl Monocalciumphosphat als auch freie Phosphorsäure enthält. Außerdem enthält diese Lauge noch etwas gelösten Gips, dessen Menge mit der Verdünnung der Lauge zunimmt. Je nachdem, ob man eine schwächere oder stärkere Lauge verwendet, erhält man ein Schlußprodukt, welches einen größeren oder kleineren Gehalt an Calciumsulfat besitzt, das aus .der Lösung bei der späteren Einwirkung auf weiteres Rohphosphat und beim Trocknenausfällt. Diese Lösung soll dann zur Einwirkung auf weiteres Rohphosphat bei erhöhter Temperatur gebracht werden, worauf das erhalteneProdukt getrocknet wird. Gegenüber dieser Arbeitsweise unterscheidet sich das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung vor allem .dadurch, daß man bei letzterem zunächst aus einem Teil des Rohphosphates und der Schwefelsäure ein Gemisch aus Phosphorsäure und Calciumsulfat herstellt, welches man dann ohne Abtrennung des ungelösten Calciumsulfates auf neues Rohphosphat zur Einwirkung bringt. Das Gemisch der ersten Stufe enthält dabei überhaupt kein Monocalciumphosphat, und das Produkt enthält alles Calciumsulfat, welches bei der Einwirkung der Schwefelsäure auf das Rohphosphat gebildet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCII: Verfahren zur Herstellung von Phosphatdüngemitteln aus Rohphosphat oder sonstigem phosphorsäurehaltigem Material und Schwefelsäure, wobei # zunächst in einer ersten Verfahrensstufe aus Rohphosphat und Schwefelsäure Phosphorsäure und Calciumsulfat hergestellt urid die Phosphorsäure auf neues Rohphosphat zur Einwirkung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß man das in der ersten Stufe gewonnene Gemisch von freier Phosphorsäure und Calciumsulfat ungetrennt auf weitere Mengen Rohphosphat o. dgl. einwirken läßt, so daß ein aus Monocalciumphosphat und Calci.umsulfat bestehendes Produkt erhalten wird, welches hinsichtlich seiner Zusammensetzung dem normalen Superphosphat entspricht.
DEA73423D 1933-06-29 1934-06-13 Verfahren zur Herstellung von Phosphatduengemitteln Expired DE663252C (de)

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DE (1) DE663252C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024098B (de) * 1955-12-02 1958-02-13 Guano Werke Ag Verfahren zur Herstellung von Superphosphaten und freier Phosphorsaeure
DE1059934B (de) * 1958-04-30 1959-06-25 Albert Ag Chem Werke Granulierverfahren zur Herstellung von koernigen Phosphatduengemitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1024098B (de) * 1955-12-02 1958-02-13 Guano Werke Ag Verfahren zur Herstellung von Superphosphaten und freier Phosphorsaeure
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