DE659381C - Werkzeug zum Schneiden von weiche und harte Teile aufweisendem Schneidgut in Scheiben - Google Patents

Werkzeug zum Schneiden von weiche und harte Teile aufweisendem Schneidgut in Scheiben

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DE659381C
DE659381C DEG91285D DEG0091285D DE659381C DE 659381 C DE659381 C DE 659381C DE G91285 D DEG91285 D DE G91285D DE G0091285 D DEG0091285 D DE G0091285D DE 659381 C DE659381 C DE 659381C
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cutting
cut
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
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Description

  • Werkzeug zum Schneiden von weiche und harte Teile aufweisendem Schneidgut in Scheiben. Man kennt bereits sagenförmige Messer zum Schneiden von Fleisch, Wurst, Brot; Kuchen u. dgl., bei denen die sagenartigen Einkerbungen oder Zähne an der einen Messerfläche vorgenommen sind, während die andere Seitenfläche des Messers, um ein bequ,emes Nachschleifen zu :ermöglichen, glatt gelassen ist. Bei diesen bekannten Messern ist das Messerblatt hinter den Einkerbungen oder Zähnen, d. h. nach dem Messerrücken zu, dicker als .an der Schneide der Zähne.
  • Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Schneiden von Schneidgut in Scheiben, das ebenfalls mit sägenfärmigen, die Schneiidarbeit verrichtenden Einkerbungen oder Zähnen versehen ist. Dieses Schneidwerkzeug ist aber zum Schneiden von weiche und harte Teile aufweisendem Schneidgut, wie Fleisch mit Knochen, , bestimmt und muß daher außer der Fähigkeit, Fleisch zu schneiden und Knochenteile zu zersägen, auch noch eine gute Spanabführung gewährleisten. Diesen Anforderungen wird gemäß der Erfindung dadurch entsprochen, daß die Schneide des vorzugsweise als Kreisscheibe ausgebildeten Messers auf einer Seite an eine glatte Seitenfläche, .auf der .anderen an die gezahnte Flache angrenzt, wobei die Zahnlücken in eine muldenförmige Ableitfläch e für die von den Zähnen herrührenden Sägespäne mündet. Messer hinter der eigcntlichen Schneide zu verjüngen, ist dabei an sich bekannt. Durch das gemeinschaftliche Zusammenwirken dieser für sich bereits bekannten Arbeitsmittel wird aber der erstrebte Erfindungserfolg, nämlich ein guter Schnitt der Weichteile, ein einwandfreies Durchsägen der Hartteile und eine gute Spanabführung, erreicht.
  • Erfindungsgemäß kann gemeinschaftlich mit diesem Schneidblatt ein im Abstand von ihr angeordneter an sich bekannter Scheibenablöser Anwendung finden, der nach Maßgäbe des Fortschreitens des Schnittes die geschnittene Scheibe selbsttätig vom Hauptstück ablöst,.wodurch -die Ablösung der Sägespäne noch weitererleichtert und zugleich verhütet wird, daß Sägespäne mit der abgeschnittenen Scheibe in Berührung kommen. Gemäß der Erfindung sitzt dieser Scheibenablöser auf einer quer zum Schneidblatt liegenden und schräg auf die Schneide zu verlaufenden Führung und ist in Richtung der Führung nachgiebig abgestützt. Dadurchwird erreicht, daß beim Stoßen des Scheibenablösers gegen einen festen Teil (Knochen o. dgl.) der Scheibenablöser zunächst zurückweicht, um hernach vom Schneidblatt so weit abzurücken, daß er über die Schnittfläche des harten Teiles hinweggleiten kann, Die Zeichnungen veranschaulichen. einige Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Fig. i zeigt ein gemäß der Erfindung ausgestaltetes Schneidwerkzeug in Endansicht, Fig. 2 in Vorderansicht. Fig.3 zeigt in Endansicht eine Änderung des Werkzeugs nach Fig. i.
  • Fig.4 und 5 zeigen in Vorderansicht. zwei weitere Ausführungsformen des Werkzeuge nach Fig. i.
  • Fig. 6 zeigt das Werkzeug beim Schneidoy.' Fig. 7 veranschaulicht die Arbeitsweise eines mit Scheibenablöser versehenen Schneidwerkzeugs, Fig. 8 die eines Schneidwerkzeugs, dessen Scheibenablöser als Schaber oder Abstreifer ausgebildet ist.
  • Fig. 9 zeigt in Vorderansicht `einen Teil eines als kreisförmige Scheibe ausgebildeten Schneidwerkzeugs im Zusammenhang mit dem zugehörigen Scheibenablöser.
  • Fig. io zeigt dieses kreisförmige Werkzeug während des Schneidvorgangs, beim Beginn der Zerlegung eines Fleischstückes in Scheiben, z. B. eines Schinkens mit Knochen.
  • Fig. i i entspricht der Darstellung nach Fig. io, zeigt aber das Werkzeug während des Durchsägens des Knochens.
  • Fig. i 2 entspricht der Darstellung nach Fig. io, zeigt aber die Lage der Werkzeuge kurz nach der Knochendurchsägung.
  • Das Schneidwerkzeug nach Fig. i und 2 besteht aus einem Blatt i, dessen Schneide a an eine glatte Seitenfläche 3 zum Durchschneiden der weichen und an eine gezahnte Fläche 4 zum Durchsägen der harten Teile des Schneidguts angrenzt, -wobei diese gezahnbe Fläche 4 ihrerseits an eine Ableitfläche 5 für den Abgang der vom Sägevorgang herrührenden Sägespäne angrenzt. Bei der Ausführung nach Fig. i ist die glatte Seitenfläche 3 eben; sie könnte aber auch hohl geschliffen sein.
  • Auf der gezahnt-en Seite 4 sind die Zahnlücken an der Stelle 6 ausgerundet. Die Kanten 7, S .der Zähne behobeln die Hartteile des Schneidgutes und sind bis auf den Zahngrund ausgespart.
  • Die in bezug auf die gezahnte Fläche 4 nach unten zu geschärfte Fläche 5 erleichtert den Abfluß der von der Sägearbeit herrührenden Späne und ermöglicht ,so ohne Klemmung den Durchgang des Blattes durch die harten Teile des Schneidguts hindurch. Das Schneidwerkzeug wird. von Hand oder maschinell hin und her bewegt oder in uminterbrochene Drehbewegung versetzt. .
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.3 ist der Querschnitt des Schneidwerkzeugs dem nach Fig. i ähnlich, nur mit dem Unterschied, daß die Spanabflußfläche parallel zur Schneidfläche 3 verläuft und durch einen Absatz 9 an die gezahnte Fläche 4 angeschlossen ist. Beim Schneidwerkzeug nach Fig. 4 sind die Schneidkanten 2 durch Zähne 4 gebildet, die alle gleichgerichtet sind, beim Schneidwerkzeug nach Fig. 5 dagegen durch entgegengesetzt gerichtete Zähne 4.
  • Fig.6 zeigt das Schneidwerkzeug i beim ,'-=Durchschneiden des unteren Teils eines ;:Fleischstückes a. Die geschnittene Scheibe b -löst sich unter., dem Einflüß ihres Eigengewichts vom Fleischstück a ab, was den Schneidvörgang erleichtert.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 ist -das Schneidw erkzeug i mit einem Ablöser versehen, der aus einer auf einer in bezug auf das'B1att i feststehenden Achse lose sitzenden, hinter diesem Blatt angeordneten Rolle i o besteht. Durch diesen Ablöser wird der geschnittene Scheibenteil b vom übrigen Stück a des Schneidgutes abgetrennt.
  • .Bei der Anordnung nach Fig.8 ist das Schneidwerkzeug . mit einem durch einen Schaber oder Abstreifer 12 gebildeten Ablöser versehen. Durch diesen auf einem in bezug auf das Blatf i feststehenden Zapfen gelagerten Abstreifer 12 werden etwaige am geschnittenen Teil noch anhaftende Schnitt-"u utteilchen abgeschabt.
  • Die besondere Ausbildung dieser Abstreifer als Rolle oder Schaber ist an sich bekannt. Fig. 9 bis 12 zeigen eine Ausführung, bei der das Schneidblatt als kreisförmige, in der Mitte mit einer Verstärkung 2o versehene Scheibe ausgebildet ist. Diese Scheibe sitzt auf einer Antriebswelle 21, mit der sie durch eine Schraube 22 fest verbunden ist.
  • Der mit dieser drehbaren Scheibe verbundene Ablöser besteht hier aus einer bogenförmigen Schiene 23, die gleitbar in einer schräg zur @Schneidfläche des Schneidwerkzeugs i angeordneten Führung 24, 24 gelagert ist. Zur Erzielung der Beweglichkeit der Schiene 23 ist diese mit Bolzen 25 versehen, welche sich mittels Köpfe 26 gegen Anschlagplatten 27 legen. Auf den Bolzen 25 sind Schraubenfedern 28 aufgeschoben, die dauernd das Bestreben haben, den Ablöser a3 gegen -das Schneidblatt i hin zu drängen.
  • Soll mit einer dieser Art das Schnittgut, z. B. ein Schinken a mit Knochen b, in Scheiben zerlegt werden, so wird vor dem Beginn der Zerlegung in Scheiben zwischen Fleisch a und Knochen b ein Messer oder sonstiges Schneidwerkzeug rund um den Knochen herumgeführt, um bis zu einer gewissen Tiefe c das Fleisch vom Knochen abzutrennen. Sodann geht man zum Schneiden in Scheiben über, und sobald das Messer in das Schneidgut eindringt, wird durch den Ablöser 23 die geschnittene Scheibe selbsttätig abgetrennt und durch diesen einer Ablegeplatte oder sonstigen Unterlage zugeführt. In dem Augenblick, wo die Schiene 23 gegen den Knochen b des Fleischstückes a stößt. wird sie durch diesen Knochen in den Führungen 2¢ zurückgedrängt, bis zufolge der Schrägheit dieser Führungen ihre Vorderkante sich tangential zur Stirnfläche e des Knochens b einstellt und nunmehr an dieser entlang vorbeigleiten kann (Fig. i i ). Gleichzeitig wird beim Beginn des Schneidvorgangs die vom Stück a abgeschnittene Scheibe vom Schneidbdatt abgetrennt. Sobald der Knochen vollständig durchsägt ist, so fällt das abgetrennte Knochenstück f von selbst herab (Fig. 12).

Claims (1)

  1. P:1TrNTANSPRÜCIlr: i. Werkzeug zum Schneiden von weiche und harte Teile aufweisendem Schneidgut in Scheiben, gekennzeichnet durch ein Blatt, dessen Schneide an eine glatte Seitenfläche (3) und an eine gezahnte Fläche (¢) angrenzt, wobei die Zahnlücken in eine muldenförmige Ableitfläche (5) für die von den Zähnen herrührenden Sägespäne münden. z. Werkzeug nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Scheiblenablöser (i o, 1z, z3), der im Abstand vom Schneidblatt (Messer) angeordnet ist. 3. Werkzeug nach Anspruch -2, , dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenabltiser (a3) von einer quer zum Schneidblatt liegeaiden und .schräg auf die Schneide zu verlaufenden Führung (2q.) getragen wird und in Richtung der Führung nachgiebig abgestützt ist.
DEG91285D 1935-02-12 1935-10-05 Werkzeug zum Schneiden von weiche und harte Teile aufweisendem Schneidgut in Scheiben Expired DE659381C (de)

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DEG91285D Expired DE659381C (de) 1935-02-12 1935-10-05 Werkzeug zum Schneiden von weiche und harte Teile aufweisendem Schneidgut in Scheiben

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DE (1) DE659381C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1007653B (de) * 1952-03-03 1957-05-02 Ortlinghaus O H G Geb Kreismesser fuer Aufschnittschneidmaschinen
DE1022768B (de) * 1953-12-29 1958-01-16 Paul E Kempkes Brotschneidemaschine mit Kreismesser
DE1138195B (de) * 1960-09-23 1962-10-18 Franz Guede Fa Messer von kreis- oder bogenfoermiger Gestalt zum Schneiden von mit fester Rinde, Haut od. dgl. umhuelltem Schneidgut

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1007653B (de) * 1952-03-03 1957-05-02 Ortlinghaus O H G Geb Kreismesser fuer Aufschnittschneidmaschinen
DE1022768B (de) * 1953-12-29 1958-01-16 Paul E Kempkes Brotschneidemaschine mit Kreismesser
DE1138195B (de) * 1960-09-23 1962-10-18 Franz Guede Fa Messer von kreis- oder bogenfoermiger Gestalt zum Schneiden von mit fester Rinde, Haut od. dgl. umhuelltem Schneidgut

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