DE655879C - Einschuettvorrichtung fuer Muellwagen mit einem drehbaren Schacht zur staubfreien Entleerung der bis zur Schachteinschuettoeffnung angehobenen und mit dem Schacht vereinten Muelltonnen - Google Patents

Einschuettvorrichtung fuer Muellwagen mit einem drehbaren Schacht zur staubfreien Entleerung der bis zur Schachteinschuettoeffnung angehobenen und mit dem Schacht vereinten Muelltonnen

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DE655879C
DE655879C DEP73340D DEP0073340D DE655879C DE 655879 C DE655879 C DE 655879C DE P73340 D DEP73340 D DE P73340D DE P0073340 D DEP0073340 D DE P0073340D DE 655879 C DE655879 C DE 655879C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/02Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
    • B65F3/12Conjoint motion of lids, flaps, and shutters on vehicle and on receptacle; Operation of closures on vehicle conjointly with tipping of receptacle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65F3/08Platform elevators or hoists with guides or runways for raising or tipping receptacles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)
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Description

  • Einschüttvorrichtung für Müllwagen mit einem drehbaren Schacht zur staubfreien Entleerung der bis zur Schachteinschüttöffnung angehobenen und mit dem Schacht vereinten Mülltonnen Die Erfindung bezweckt eine weitere Ausbildung der den Gegenstand des Patents 65454z bildenden, mit einem drehbaren Schacht und einem Traggestell zum Anheben der Tonnen. bis zur Höhe des Schachtes ausgerüsteten Einschüttvorrichtung für Müllwagen in einer solchen Weise, .daß das Tonnentrag.gestell auch ohne besondere, von den aufrechten Führungsschienen des Wagens abzweigende Bogenführungen auf seinem .:Schwenkwege sicher geführt wird und nach erfolgter Schwenkung ohne Ecken und Zwängen wieder in die aufrechte Schienenführung eintritt. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß der an dem Schacht angeordnete Mitnehmeranschlag, mit welchem sich das in seine obere Hubstellung angelangte Tonnentraggestell kuppelt, mit einer bogenförmigen Führungsbahn versehen, durch welche das Tonnentraggestell an dem oberen Ende des Geradführungsrahmens zu einer das Schwenken einleitenden und es von dein Führungsrahmen trennenden Bewegung gezw ungeri und beim Zurückschwenken wieder in den Führungsrahmen zurückgeleitet wird. Da irn übrigen das Tonnentraggestell beim Schwenken in die Entleerungsstellung und zurück durch jenen Mitnehmeranschlag des Schachtes ohnehin kreisbogenförmig geführt wird, so kann die an dein Mitnehmeranschlag vorgesehene Bogenführung kurz und gedrungen bemessen «-erden, und es wird andererseits auch die an dem Wagen fest angeordnete Geradführun.gsbahn infolge des Fortfalls besonderer Bogenführungen gedrängt und leicht. Beispielsweise kann die Gera.dführungsbahn aus einem Rücken mit (/-förmig umgebogener Flanke bestehen und eine mittlere, unten durch eine kurze Gleitfläche begrenzte Aussparung aufweisen, durch welche die unteren Führungsrollen des Traggestells beim Schwenken desselben aus der Geradführungsbahn und wieder hineingelenkt werden. Gemäß einem weiteren Erfindungsinerktnal sind die Flanken des Führungsrahmens als Leitflächen für das die Tonnen.haltebacken tragende Gestänge ausgebildet. Auf diese Weise vereinfacht sich das Tonnenhubwerk weiterhin..
  • Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise eine derartige Einschüttvorrichtung in Abb. i in einem senkrechten Schnitt durch den rückwärtigen Teil des Müllwagens, Abb. 2 veranschaulicht .den unteren Teil der
    Führungsbahn des Tonnentraggestells in
    Vorderansicht.
    Der zur Geradführung des Tonnentr#g
    gestells 4, 5 an dem Müllwagen a dlenekrlr
    aufrechte Rahmen 8 besteht, wie insbesond@r,g
    Abb. 2 erkennen läßt, aus einem Rücken mit
    U-förmig umgebogenen Flanken, und die unteren und oberen Führungsrollen 6 und 7 des Tonnentraggestells führen sich hierbei, wie insbesondere Abb. i erkennen läßt, zwischen den beiden umgebogenen Flanken des Führungsrahmens B. Der an .dem Schacht d angeordnete Mitnehmeranschlag 25 besitzt die Gestalt einer Doppelklaue mit nach unten gelehrten Fingern, und zwar .derart, daß in der oberen Hubstellung des Tonnentraggestells 4, 5 die Achse 7' der oberen Führungsrollen 7 in die eine Rast 36 und ein etwas unterhalb am Tonnentraggestell angeordneter Anschlag 35 in die danebenliegende Rast 37 des Mitnehmeranschlags 25 eingreift, wenn .das Tonnentraggestell in die in Abb. i strichpunktiert dargestellte Lage II geschwenkt wird; hierbei dient ein die Rast 37 des Anschlags 25 begrenzender bogenförmiger Finger 38 dem Anschlag 35 des Tonnentraggestells als Kurvenführung. Die beiden umgebogenen Flanken des Führungsrahmens 8 besitzen in etwa mittlerer Höhe je eine Aussparung 39, welche in derjenigen Stellung, in welcher sich die Achse 7' in .der Rast 36 des Mitnehmeranschlags 35 befindet, die unteren Führungsrollen 6 des Tonnentraggestel ls freigeben, so daß die unteren Führungsrollen 6 beim Einschwenken des Tonnentraggestells in die Stellung 1I den Führungsrahmen 8 verlassen können. Hierbei wird das Tonnentraggestell infolge :des Eingriffs der Achse 7' in die Rast 36 und infolge der Führung des Anschlags 35 an dem Finger 38 bogenförmig geführt. Wird alsdann das Tonnentraggestell mit Hilfe eines Seiles oder der Kette 23 der Winde 24 weiter bis in die Entleerungsstellung III angehoben, so wird durch den Eingriff der Anschläge 7' und 35 in .den Mitnehmeranschlag 25 der Schacht d mit in Drehung versetzt, bis sich seine Entleerungsöffnung :2 unterhalb der im Müllwagen fest angeordneten Wand w befindet. Beim Absenken des Tonnentraggestells mittels der an der Winde 24 angeordneten Schlupfkupplung kehrt der Schacht d mitsamt der Tonne g und ,deren Traggestell in die Stellung II zurück und alsdann leitet der Finger 38 den Anschlag 35 des Tonnentraggestells wieder in die Führungsbahn 8 zurück, und es schwenken hierbei ferner die unteren Führungsrollen 6 :durch die Öffnung 39 hindurch wieder :in den Führungsrahmen 8 ein. Um dies zu erleichtern, sind die Öffnungen 39 an ihrem unteren Rande mit entsprechend geformten Gleitflächen 40 ausgestattet. Die Ränder des Führungsrahmens 8 nähern sich, l@t-ie Abb.2 veranschaulicht; bei 45 einander £.ilig oder kurvenförmig, und an diesen Ränskin 45 führen sich Rollen I8', .die an dem einen Ende von die Tonnenklemmbacken i 6 -haltenden Hebeln 41 angeordnet sind. Die Hebel 41 sind um eine am Tonnentraggestell angeordnete Achse 43 entgegen der Wirkung von Federn 44 drehbar befestigt. Gleitet das Tonnentraggestell 4, 5 nach abwärts, so öffnen unter der Wirkung der Führungen 45 und der Rollen 18' die Hebel 41 die Klemmbacken 16 und geben die Tonne g frei. An ihrem unteren Ende wird das Tonnentraggestell durch unten an der Führungsbahn 8 angeordnete Pufferkörper 15 und 46 elastisch aufgefangen. Zum Halten der Tonnen g in ihrem Traggestell kann außerdem, wie zuvor, ein Halteklotz 27 vorgesehen sein. Mit s ist der an der Einfüllstelle z des Schachtes d üblicherweise angeordnete Verschlußschieber bezeichnet, und 3ö bezeichnet das mit dem Traggestells sich vereinigende Tonnenaufhängemittel.

Claims (5)

  1. PATENT ANSPRÜI CI-IR i. Einschüttvorrichtung für Müllwagen mit einem .drehbaren: Schacht zur staubfreien Entleerung der bis zur Schachtelnschüttöffnung angehobenen und mit dem Schacht vereinten Mülltonnen, deren Anlieben mittels eines Traggestells mechanisch erfolgt nach Patent 654 542, dadurch gekennzeichnet, daß ein an dein Schacht angeordneter rastenförmiger Mitnehmeranschlag (25, 36) für das Tonnentraggestell (4:, 5) eine bogenförmige Füh; rungsbahn (37) besitzt, durch welche das Tonnentraggesteli (4; 5) am oberen Ende seines Geradführungsrahmens (8) zu einer das Schwenken einleitenden und es von dem. Führungsrahmen (8) trennenden Bewegung gezwungen wird.
  2. 2. EinschüttvorrichtungnachAnspruchi, dadurch gekennzeichnet, daß in die Rast (36) des Anschlages (25) die Achse (7') des oberen Laufrollenpaares des Tonnentraggestells (4, 5) und in die bogenförmige Führungsbahn (37) ein an dem Traggestell nahe unterhalb der Achse (7') angeordneter Anschlag (35) eingreift.
  3. 3. Einschüttvorrichtung nach den. Ansprüchen i und 2, ,dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem Rücken mit U-förmig umgebogenen Flanken bestehende Gerad= führungsrahmen (8) -eine mittlere; unten durch eine kurze Gleitfläche (40) für die unteren Führungsrollen des Traggestells begrenzte Aussparung (39, 39) aufweist. .
  4. 4. Einschüttvorrichtung nach .den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken des Führungsrahmens (8) als Leitflächen (45) für .das Tonnenhaltebacken (16) tragende Gestänge ausgebildet sind.
  5. 5. EinschüttvorrichtungnachAnspruchq., .dadurch gekennzeichnet, daß am Tonnentraggestell schwenkbar gelagerte Doppelhebel (q.1) an ihrem einen Ende die Tonnenhaltebacke (16) und an ihrem anderen Ende ein an den Leitflächen (45) des Führungsrahmens (S) geführtes Gleitstück (i8') tragen..
DEP73340D 1936-01-11 1936-06-12 Einschuettvorrichtung fuer Muellwagen mit einem drehbaren Schacht zur staubfreien Entleerung der bis zur Schachteinschuettoeffnung angehobenen und mit dem Schacht vereinten Muelltonnen Expired DE655879C (de)

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DE1121538B (de) * 1959-07-21 1962-01-04 Elisabeth Zoeller Geb Kehl Schwenkarmausbildung und Hebevorrichtungsanordnung bei einer Muellgefaessschuettvorrichtung mit einem Hubkipper und einem Hubwagen
DE1126310B (de) * 1958-07-23 1962-03-22 Achille Talenti Vorrichtung zum Heben und Kippen eines Behaelters
DE1157139B (de) * 1958-03-25 1963-11-07 Streuber Sulo Eisenwerk F Einschuettvorrichtung fuer staubfreie Entleerung von Muellgefaessen

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