DE65518C - Bremse mit federnder Anpressung und Sperrwerk - Google Patents

Bremse mit federnder Anpressung und Sperrwerk

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DE65518C
DE65518C DENDAT65518D DE65518DA DE65518C DE 65518 C DE65518 C DE 65518C DE NDAT65518 D DENDAT65518 D DE NDAT65518D DE 65518D A DE65518D A DE 65518DA DE 65518 C DE65518 C DE 65518C
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DE
Germany
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lever
brake
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ratchet wheel
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DENDAT65518D
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W. FrickE in Wabern.
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D49/00Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like
    • F16D49/08Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like shaped as an encircling band extending over approximately 360 degrees
    • F16D49/10Brakes with a braking member co-operating with the periphery of a drum, wheel-rim, or the like shaped as an encircling band extending over approximately 360 degrees mechanically actuated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/14Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. N%
KLASSE 47: .Maschinenelemente.
Durch die vorliegende Bremse soll das Stofsen des Schleuderkessels vermieden werden. Erreicht wird dies dadurch, dafs das, Bremsband und der Bremshebel mit dem Zughebel in elastische Verbindung gebracht werden und der Rückschlag der Schleuder auf die Brems-, scheibe bezw. das Bremsband und den Hebel durch den Federpuffer aufgenommen wird.
Fig. ι ist eine äufsere Verticalansicht, Fig. 2 ein Grundrifs der Bremse, Fig. 3 und 4 eine Detailausführung der Klinkenstellvorrichtung.
Der Arm A des das Bremsband erfassenden Winkelhebels ist an seinem freien Ende gegabelt oder mit einem Schlitz oder Auge B versehen; durch das Auge ist die Zugstange C gesteckt, welche über dasselbe hinaus verlängert und mit einer Schraubenfeder D umgeben ist, die sich mittelst eines verschiebbaren Ringes E durch den Hebel A gegen die am Ende der Verlängerung von D aufgesetzte Schrauben FF bezw. gegen die vor diesen liegende Scheibe anprefst. Durch Verschraubung von F kann die Feder D mehr oder weniger gespannt werden.
Das andere Ende von C ist mit dem Arm G des Trittwinkelhebels verbunden, auf dess.en anderem Arm H bei der Benutzung der Bremse sich der Fufs aufstellt, ihn also herunterdrückt, dadurch die Stange C und Hebel A nach links, also die Bremse festzieht.
Wenn infolge des Anziehens des Bremsbandes das Streben vorliegt, den Hebel A in der Drehungsrichtung der Schleuder fortzunehmen, drückt derselbe gegen die Feder D und es k,ann kein stofsweises Fortreifsen stattfinden, sondern wegen der Federwirkung erfolgt dieses allmählich, und die Feder selbst drückt den Hebel immer sanft wieder zurück. Der Tritthebel G H selbst ist gegen den Rückschlag dadurch gesichert, dafs auf seiner in zwei Lagerbacken K ruhenden Drehungsachse L ein Sperrrad M aufgekeilt ist, in das eine Klinke N eingreift und dadurch den selbsttätigen Rückgang des Tritthebels, das Zurückschnellen desselben durch den Stofs der Schleudertrommel, hindert.
. Damit aber der Arbeiter es nicht nöthig hat, die Klinke beim Stillstand der Schleuder von Hand auszurücken, sondern dies selbstthätig geschieht, wenn der Hebel H am tiefsten gedrückt ist, wird an der Klinke eine einseitig vorstehende Nase O angebracht, und ihr entsprechend wird an dem Sperrrad ein seitlicher Vorsprung P angebracht, der in oder nahe der tiefsten Tritthebellage die Klinke ausrückt, so dafs sie durch ihr Eigengewicht in die punktirte Lage (Fig. 3) zurückfällt. Der Tritthebel kann in die das Bremsband lösende hohe Stellung zurückgehen. Für die nächstfolgende Bremsung soll aber dann auch der Klinkenhebel wieder in seiner Eingriffslage zum Sperrrad stehen, und dies wird ebenfalls selbsttätig dadurch bewirkt, dafs an der Nase O entgegengesetzten Seiten der Klinke ein Arm R angebracht wird, und ihm entsprechend ein Daumen 5 am Sperrrad, welcher- beim Hochgang des Tritthebels,
Rechtsdrehung des Rades hervorruft, nahe seiner höchsten Stellung auf den Arm R stöfst, und diesen sammt Klinke wieder in die Eingriffslage bringt, in welcher er dann, nach Ueberschreitung des Schwerpunktes über die Verticale durch seine Drehungsachse ebenfalls wieder durch sein Eigengewicht liegen bleibt.
Um den selbsttätigen Rückgang des Tritthebels und die Lösung der Bremse nach erfolgter 'Ausrückung der Klinke zu bewirken, ist an demselben ein Gewichtsarm T mit Gegengewicht Q angebracht, während ein Hebel U den zu weiten Rückgang hindert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: '
    Eine Bremse mit Tritthebel, gekennzeichnet dadurch, dafs die den Bremshebel anziehende Zugstange mit' einer Feder (D) gegen diesen drückt, und dafs ferner das Zurückweichen des Tritthebels (H) innerhalb eines gewissen Hubes dadurch verhindert ist, dafs eine in die Zähne eines Sperrrades eingreifende Klinke dessen Drehung hindert, während bei den beiden Endstellungen des Tritthebels die Klinke durch eine an ihr befindliche Nase und Vorsprung nebst Daumen am Sperrrad selbstthätig aus- und eingerückt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT65518D Bremse mit federnder Anpressung und Sperrwerk Expired - Lifetime DE65518C (de)

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