DE650993C - Zweiteiliger Grubenstempel - Google Patents

Zweiteiliger Grubenstempel

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DE650993C
DE650993C DEB171684D DEB0171684D DE650993C DE 650993 C DE650993 C DE 650993C DE B171684 D DEB171684 D DE B171684D DE B0171684 D DEB0171684 D DE B0171684D DE 650993 C DE650993 C DE 650993C
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DE
Germany
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pit
punch
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elongated hole
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Expired
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DEB171684D
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English (en)
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BERGTECHNIK GmbH
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BERGTECHNIK GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/50Component parts or details of props
    • E21D15/56Details of locks of telescopic props
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D15/00Props; Chocks, e.g. made of flexible containers filled with backfilling material
    • E21D15/14Telescopic props
    • E21D15/28Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping
    • E21D15/36Telescopic props with parts held relatively to each other by friction or gripping by a tiltable collar surrounding one or both parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

  • Zweiteiliger Grubenstempel Die Erfindung bezieht sich auf zweiteilige Grubenstempel, bei denen der eine Teil keilförmig gestaltet und mit dem anderen Teil durch ein Klemmschloß verbunden ist. Überschreitet bei einem solchen zweiteiligen Grubenstempel der Gebirgsdruck eine Höhe, bei der die Festigkeit des Stempels der Belastung nicht mehr gewachsen ist, .so findet bei unnachgiebiger Verbindung der beiden Teile des Stempels ein Ausknicken und dadurch eine Verformung statt, die den Stempel zunächst für eine weitere Verwendung unbrauchbar macht. Soll ein solcher verformter Stempel später wieder verwendet werden, so muß er, da ein geknickter Stempel sich nicht lösen läßt, zuvor ausgebühnt, über Tage gebracht, geglüht und gerichtet werden, wodurch erhebliche Kosten entstehen und der Stempel. bei weiterer Verwendung seine ursprüngliche Tragfähigkeit nicht mehr erreicht. Gleichzeitig mit dem Ausknicken hört dieser Stempel aber auch auf, den Gebirgsdruck abzufangen, so daß der Ausbau sofort wirkungslos wird.
  • Letzteres ist z. B. der Fall bei einer bekannten Stütze mit einem gefalteten Rohr, deren Fußende in oder auf ein Fußstück gesteckt werden; dort soll eines dieser Teile durch besondere Werkstoffschwächung bei zu starker Belastung aufreißen. Dies hat aber zur Folge, daß ein wichtiger Teil des Stempels zerstört und damit der gesamte Stempel sofort unbrauchbar wird. Die eingangs beschriebenen Nachteile treten aber auch bei einer anderen bekannten Stempelbauart ein, bei der zwischen Ober-und Unterstempel auf Druck beanspruchte Körper eingeschaltet sind, die sich nach Überschreiten einer Grenzbelastung verformen. So sind z. B. in das Stempelschloß eingesetzte plattenförmige Blechkörper bekannt, die unter einer bestimmten Belastung so weit zum Einknicken kommen, daß sie sich an die konkave Fläche ihres Widerlagers anlegen und damit auch weiterhin die Last von dem Ober- auf den Unterstempel übertragen, bis der Stempel die obenerwähnte nachteilige Verformung erleidet.
  • Die Erfindung bezweckt in erster Linie, diese Nachteile der bekannten zweiteiligen Grubenstempel zu vermeiden, und zwar wird dies grundsätzlich dadurch erzielt, daß ein auswechselbarer, auf Zug beanspruchter Teil des Klemmschlosses derart gestaltet und bemessen ist, daß er unter wachsender Belastung zu Bruch geht, bevor die Belastung zu einer Verformung des Stempels führt. Dadurch wird vor allem erreicht, daß zur Wiederverwendung des Stempels lediglich jenes Verbindungsglied, das man zweckmäßig so einfach wie möglich ausbildet, z. B. als Lasche, ersetzt zu werden braucht, während der Stempel im übrigen völlig betriebs- und wiederverwendungsfähig bleibt. Ferner ermöglicht es die Erfindung, daß der Stempel bis nahe an seine Knicklast ausgenutzt wird, ohne daß hierbei das Hangende in Bewegurig gerät und ohne daß er unter Last ausgebaut. zu werdien braucht. In weiterer Ausgestaltung, des der Erfindung zugrunde liegenden Gedagi
    kens können in der Verbindung des OlW
    und Unterstempels außer jenem zu Brr'
    gehenden Gliede noch ein oder mehre# Glieder vorgesehen und derart ausgebildet und angeordnet werden; daß nach Fortfall. des ersten Gliedes das zweite und gegebenenfalls nach dessen Fortfall das dritte Glied usf. zum Tragen kommt, wobei der Stempel jedesmal um einen gewissen Betrag nachgibt. Selbstverständlich können diese Verbindungsglieder je nach Bauart des Stempels entweder einstückig oder mehrteilig, z. B. als Doppellasche, ausgebildet sein. Ferner kann- erfindungsgemäß den hin.tereinandergeschalteten Verbindungsgliedern eine verschiedene Dehnungsfähigkeit gegeben werden, die bei den einzelnen Gliedern in der Reihenfolge, in welcher sie zum Tragen kommen, stufenweisegrößer ist, und zwar insbesondere durch die Wahl entsprechender Werkstoffe oder durch die entsprechende Formgebung, z. B. durch Querschnittsänderungen.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. i und 3 je ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Seitenansicht und in Abb. 2 und 4 im - Querschnitt nach den Linien 11-II der Abb. i bzw. IV-IV der Abb. 3 veranschaulicht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i und 2 besteht der Unterstempel aus .zwei U-Eisen 1; 2, die in der aus Abb. 2 ersichtlichen Weise angeordnet sind und aus einem im Unterstempel verschiebbaren, im Querschnitt kastenförmigen keiligen Oberstempel 3. In seinem Oberteil 4 ist das eine der U-Eisen des Unterstempels, wie aus Abb. i ersichtlich, seitlich abgebogen und dient als Anlage für einen Keil 5, der andererseits an der Anzugsfläche des Oberstempels 3 anliegt. Derartige Stempel sind bekannt. Das Schloß des Stempels besteht aus zwei Laschenpaaren 6, 7, die einerseits an einem Bolzen 8, der am Oberende des Unterstempels gelagert ist, angreifeh und andererseits einen Bolzen 9 tragen, der mit einem Exzenter io an dem Stempelteil q. anliegt. Die Laschen 7 umfassen beide Bolzen 8, 9 mittels passender Rundlöcher; das Laschenpaar 6 hingegen umgreift den Bolzen 8 mittels je eines Langloches i i. Ist der Oberstempel gegenüber dem Unterstempel durch das Schloß, den Keil 5 und das Exzenter io verspannt, so wird der auf den Stempel wirkende Druck zunächst von den Laschen 7 übertragen. Steigt der Druck an urid überschreitet er dabei eine ewisse Grenze, so begifznen die Laschen 7- sch zu dehnen und zerreißen alsbald. Hierbei wird der Oberstempel um einen entsprechenden Betrag in ."den Unterstempel hineingeschoben, so daß :einerseits die Belastung durch den Gebirgs-# dzuck sinkt, andererseits nunmehr unter der ,Wirkung der Langlöcher i i das Laschen-"^zpaar 6 zum Tragen kommt, wodurch der Stempel eine gewisse Nachgiebigkeit erhält und den Gebirgsdruck weiterhin aufnimmt. Die Erfindung gibt somit je nach der im Einzelfalle verschiedenen Beschaffenheit des Gebirgsdruckes die Möglichkeit, nach dem Reißen des ersten Laschenpaares 7 entweder alsbald den noch völlig unversehrten Stempel zwecks anderweitiger Verwendung auszubauen oder aber zunächst ein neues Laschenpaar, zweckmäßig mit Langlöchern, einzuziehen und das oben beschriebene Spiel sich wiederholen zu lassen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 3' und 4. bestehen der Oberstempel 12 und cler Unterstempel 13 aus je zwei irrt Abstand voneinander liegenden Winkeleisen, zwischen denen die Querglieder 14; 15, 16 einer an sich bereits vorgeschlagenen, als Schloß wirkenden zickzackförmigen Gelenkkette angeordnet sind. Die Querglieder 14, 15, 16 sind einerseits am ,Unterstempel 13, andererseits an einem doppelten Längsgliede 17 des Schlosses angelenkt, das auf der Stirnseite zweier keilförmiger Futterstücke 18 anliegt und durch ein weiteres Querglied 19 mit einer am Unterstempel angeordneten Spannvorrichtung 20 gelenkig verbunden ist. Die Querglieder 14 und 16 des Schlosses umfassen mit passenden Rundlöcbern Bolzen 21 und 22 des Unterstempels bzw. des Längsgliedes 17 und haben einen vollen Querschnitt; hingegen ist der Bolzen 23 des mittleren Quergliedes 15 in Langlöchern 24 des Unterstempels gelagert, und das Glied 15 selbst erhält durch Werkstoffausnehmungen 25 eine' größere Dehnungsfähigkeit als die vollen Glieder 14, 16. Durch die Anordnung des Langloches 24 im Angriff des . Gliedes 15 wird der den Oberstempel belastende Gebirgsdruck zunächst von den Gliedern 14, 16 übertragen. Diese Glieder gehen daher beim Anwachsen des Druckes nacheinander oder gleichzeitig zu Bruch, und zwar infolge ihrer Starrheit, die sich aus ihrem vollen Querschnitt ergibt, bereits nach verhältnismäßig geringer Dehnung. Die Dehnungsfähigkeit der Glieder 14, 16 ist so gewählt, daß ihr Bruch eintritt, bevor das Glied 15 zum Tragen kommt. Hierbei kann der Stempel dem Druck nachgeben, und nach diesem Sichsetzen des Stempels kann der Gebirgsdruck von neuem die Grenze erreichen, bei der dann auch das Glied 15 nach Überschreitung seiner größten Dehnung reißt. Dieses hat lediglich zur Folge, daß der Ober- Stempel weiter herabgedrückt wird, ohne daß jedoch der Stempel im übrigen beschädigt oder verformt wird. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird durch die Einschaltung eines dehnungsfähigen Gliedes,, das bei hohem Gebirgsdruck zerreißt, der Stempel unter der kritischen Belastung nachgiebig; er bleibt jedoch stets weiter verwendungsfähig. Im Falle der Hintereinanderschaltung zweier oder mehrerer Glieder ist der Stempel sogar imstande, den Gebirgsdruck weiterhin abzufangen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zweiteiliger Grubenstempel, dessen einer Teil keilförmig gestaltet und mit dem anderen Teil durch ein Klemmschloß verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein auswechselbarer, auf Zug beanspruchter Teil des Klemmschlosses derart gestaltet und bemessen ist, daß er unter wachsender Belastung des Stempels zu Bruch geht, bevor die Belastung zu einer Verformung des Stempels führt.
  2. 2. Zweiteiliger Grubenstempel, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindung des Ober- und des Unterstempels außer dem Gliede gemäß Anspruch i ein oder mehrere weitere Glieder angeordnet sind, die nach dem Bruch des ersten Gliedes zum Tragen kommen.
  3. 3. Grubenstempel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinandergeschalteten Verbindungsgliedet eine Dehnungsfähigkeit besitzen, die in der Reihenfolge; in welcher sie zum Tragen kommen, zunimmt.
  4. 4. Grubenstempel nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Verbindungsglieder an dem einen Stempelteil mittels eines Langloches angreift.
  5. 5. Grubenstempel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die mittels eines Langloches angreifenden Verbindungsglieder zweckmäßig infolge von Querschnittsverringerungen oder auf Grund eines entsprechenden Werkstoffes eine größere Dehnungsfähigkeit als die übrigen Verbindungsglieder besitzen.
  6. 6. Grubenstempel nach' Anspruch bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsglieder Laschen paarweise an beiden Seiten des Stempels angeordnet und an einem gemeinsamen Bolzen eines der Stempelteile angelenkt sind, wobei alle Laschenpaare bis auf eines mittels Langlöcher an dem Bolzen angreifen. Grubenstempel nach Anspruch :2, bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Ober- und des Unterstempels als zickzackförmige Gelenkkette ausgebildet ist und von mehreren hintereinandergeschalteten Kettengliedern ein Glied mittels eines Langloches an dem einen Stempelteil angreift.
DEB171684D 1935-11-09 1935-11-09 Zweiteiliger Grubenstempel Expired DE650993C (de)

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DE (1) DE650993C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE851787C (de) * 1950-07-28 1952-10-09 Ringfeder Gmbh Grubenstempel aus Metall
DE751231C (de) * 1939-01-17 1953-05-18 Becorit Ges Wilhelm Beckmann & Eiserner Grubenstempel
DE903563C (de) * 1941-04-26 1954-02-08 Hans Joachim Von Hippel Dr Ing Gebirgsdruck anzeigende Grubenstempel usw.
DE1002717B (de) * 1943-05-14 1957-02-21 Becorit Grubenausbau Gmbh Nachgiebiger Grubenstempel
DE1008232B (de) * 1943-05-14 1957-05-16 Becorit Grubenausbau Gmbh Nachgiebiger Grubenstempel
DE1069101B (de) * 1959-11-19

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DE1008232B (de) * 1943-05-14 1957-05-16 Becorit Grubenausbau Gmbh Nachgiebiger Grubenstempel
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