DE644226C - Fernsteueranlage - Google Patents
FernsteueranlageInfo
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- DE644226C DE644226C DE1930644226D DE644226DD DE644226C DE 644226 C DE644226 C DE 644226C DE 1930644226 D DE1930644226 D DE 1930644226D DE 644226D D DE644226D D DE 644226DD DE 644226 C DE644226 C DE 644226C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J13/00—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network
- H02J13/13—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network
- H02J13/1311—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission
- H02J13/1313—Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network characterised by the transmission of data to equipment in the power network using the power network as support for the transmission using pulsed signals
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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- Y04S40/00—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
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- Y04S40/121—Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment using the power network as support for the transmission
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Selective Calling Equipment (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Fernsteueranlagen, in denen einem Starkstromnetz von einer
Sendestelle aus periodisch Wechselströme, insbesondere tonfrequente Wechselströme, aufgedrückt
und durch die Leitung dieses Netzes Empfangsrelais zugeführt werden. Außer den Empfangsrelais enthalten derartige Anlagen
noch andere frequenzabhängige, insbesondere auf die einzelnen dem Netz aufgedrückten
Frequenzen abstimmbare Apparate. So werden beispielsweise, um Netzteile gegen die
Steuerenergie abzusperren, elektrisch abstimmbare Sperrorgane verwendet, die im wesentlichen
aus einer in den Zug des Netzleiters eingeschalteten Drosselspule und einem dazu
parallel liegenden Kondiensator bestehen. Während der Sendepausen sind die Sperrorgane
auf eine Frequenz abgestimmt, die jeweils dem Netz vom Sender vor dem Überlagern
anderer Frequenzen aufgedrückt wird. An der Sperrstelle ist zwischen den Netzleitern
bzw. zwischen den Netzleitern und Erde ein auf die Vorfrequenz abgestimmtes Relais eingeschaltet, das beim Ansprechen
eine normalerweise stillstehende Antriebsmaschine, beispielsweise ein Zeitwerk, einen
Elektromotor o. dgl., in Gang setzt oder einen normalerweise stillstehenden Teil mit einer
umlaufenden Antriebsmaschine kuppelt. Nach einer bestimmten Zeit, die wenigstens annähernd
gleich ist der Zeitspanne, in der der Sender den Frequenzbereich durchläuft, wird
die Maschine oder der mit ihr .gekuppelte Teil selbsttätig wieder stillgesetzt. Mit dieser
Einrichtung ist eine Abstimmvorrichtung des Sperrkreises so verbunden, daß der Sperrkreis
durch einen dem Frequenzbereich des Senders wenigstens annähernd gleichen Frequenzbereich
hindurchgestimmt wird, bis er schließlich am Ende der Durchlaufzeit wieder die Abstimmung für die Vorfrequenz erreicht.
Zu Beginn der Sendeperiode sorgt man dafür, daß die Regelorgane an der Sperrstelle und an der Sendestelle genau
synchron laufen. Aber insbesondere durch Reibungsänderung und Erwärmung wird es sich nicht vermeiden lassen, daß die Antriebsmaschinen während des Betriebes ihre Drehzahlen
ändern. Infolgedessen kann es leicht vorkommen, daß der Regler des Sperrorgans eine derartige Voreilung oder Nacheilung
gegen den Regler an der Sendestelle hat, daß das Sperrorgan nicht rechtzeitig auf die dem
Netz aufgedrückte Frequenz abgestimmt ist. In diesem Falle dringt die Steuerenergie in
die abzusperrenden, beispielsweise von anderen Steuerzentralen überlagerten Netzteile ein
und ruft Störungen hervor. Werden die abzusperrenden Netzteile nicht von einer fremden
Zentrale überlagert, so entstehen zum mindesten unerwünschte Energieverluste.
Die Erfindung beseitigt die angeführten S chwierigkeiten.
Die Erfindung setzt eine Fernsteueranlage voraus, bei der der Sender während der
Durchlaufzeit des Frequenzbandes bei be-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dipl.-Ing. Karl Keller in Nürnberg.
stimmten Frequenzen an ein Starkstromnetz angeschlossen, während der restlichen Zeit
vom Netz abgeschaltet ist. Erlindungsgemäß läuft der Sendegenerator während der
Anschlußzeiten an das Netz, also während defr/
Aussendung der Steuerfrequenz, mit zunehii. inender, während der restlichen Durchlaufzeit'
mit konstanter Frequenz. Die veränderlichen Sperrkreise werden während dieser restlichen
ίο Durchlaufzeit auf die Frequenzen der Steuerimpulse
stufenweise abgestimmt, bevor der Sender diese Frequenzen erreicht.
In der gleichen Weise können auch veränderliche Leitkreise oder ähnliche Apparate
abgestimmt werden.
In Abb. ι ist die Frequenz ν des Senders
und des Sperrkreises in Abhängigkeit von der Zeit t aufgetragen.
Die avisgezogene Kurve 1 ist die Charakteristik des Sendegenerators und die strichlierte
Kurve 2 die des Sperrkreises. Der Sendegenerator läuft während der Zeit, die der Strecke« entspricht, bis zu einer gewissen
Frequenz hoch. Während der Zeit b läuft er mit konstanter Frequenz weiter, um dann
während der Zeit c seine Frequenz wieder zu steigern. Diese Vorgänge wiederholen sich
bis zum Ende der Durchlaufzcit. Es entsteht also eine treppcnförmige Charakteristik. Das
Sperrorgan ist während der Zeitf/ auf eine Vorfrequenz abgestimmt. Am Ende dieses
Zeitabschnittes wird es auf die erste Sendefrequenz umgeschaltet und bleibt während der
Zeit e in dieser Schaltstellung·. In analoger Weise wie die Umschaltung von der Vorfrequenz
auf die erste Sendefrequenz erfolgt am Ende der Zeit<J die Umschaltung auf die
nächsthöhere Frequenz. Die Fortschaltung des Sperrkreises erfolgt also gleichfalls nach
einer Treppenkurve, und zwar derart, daß bei in gleichem Maßstabe aufgetragenen Kurven die waagerechten Teile der Kurve 2 die
ansteigenden Teile der Kurve 1 schneiden. Zu den diesen Schnittpunkten entsprechenden
Zeiten wird der Sender an das Netz angeschlossen und dem Xetz die entsprechende Sendefrequenz überlagert. Wie der Abb. 1
zu entnehmen ist, werden selbst bei größeren zeitlichen Verschiebungen zwischen den Stel-Jungen
des Frequenzreglers an der Sendestelle und der Abstimmvorrichtung an der Sperrstelle
doch die Sperrkreise zur Zeit der Überlagerung immer auf die überlagerten Frequenzen
abgestimmt sein.
In Abb. 2 ist als Ausführungsbeispiel eine Sendeanlage dargestellt, bei der sowohl bei
dem Frequenzregler an der Sendestelle als auch bei der Abstimmvorrichtung an der
Sperrstelle wenigstens für einige Kontakte die Zeitdauer der Kontaktgabe größer ist als
für die übrigen Kontakte.
Das Netz 3, zwischen dessen Leiter die Empfangsrelais 4 angeschlossen sind, wird
,j.von dem Generator 5 gespeist und ist durch
''^pfen Transformator 6 mit einem anderen Netz-.-.teil
7 gekuppelt, der für die überlagerten »Steuerströme abgesperrt werden soll. An
' einer gewissen Stelle werden dem Abstimmkreis 8 durch den Steuergenerator 9, der von
dem Elektromotor 10 angetrieben wird, Steuerströme bestimmter Frequenzen überlagert. Der
Antriebsmotor 10 hat einen von einer Antriebsmaschine, beispielsweise einer Uhr 11,
angetriebenen Regler 12 von solcher Beschaffenheit, daß beim Ingangsetzen des Reglers
zunächst der Motor angelassen wird und seine Drehzahl durch einen bestimmten Bereich
hindurchläuft, worauf er schließlich wieder abgeschaltet wird. Auf eine bestimmte
Anzahl kurzer Kontakte 120 des Reglers folgt immer ein längerer Kontakt 121. Bei jeder
Sendung macht der Regler einen Umlauf. Der Steuergenerator 9 durchläuft dabei einen
bestimmten Frequenzbereich in der durch die Kurve ι (Abb. 1 j dargestellten Art. Normalerweise
ist er aber spannungslos, weil für gewöhnlich seine Feldwicklung 90 abgeschaltet
ist. Sie kann durch Schließen eines der Kontakte 91 bis 96 eingeschaltet werden. In
diesem Augenblick drückt der Steuergenerator 9 seine Spannung über den Abstimmkreis 8
dem Netz 3 auf. Die Kontakte 91 bis 96 werden aber nur bei den Frequenzen, die
durch die Schnittpunkte der waagerechten Teile der Kurve 2 mit den ansteigenden Tei- g<>
len der Kurve t (Abb. 1 ) gegeben sind, vorübergehend
angeschlossen. Die Schließung besorgen die auf diese Frequenzpunkte abgestimmten
Relais 910 bis 960, die je nach Bedarf an einen dauernd spannungsführenden
Hilfsgenerator 900, dessen Frequenz mit der des Sendegenerators 9 übereinstimmt, mittels
der Schalter 921 bis 961 angeschlossen werden können. Nur bei dem Relais 910
fehlt ein solcher Schalter. Bei jedem Sende-Vorgang spricht somit zunächst das Relais
910 an, schließt vorübergehend mittels des Kontaktesgi den Stromkreis der Erregerwicklung
90 des Steuergenerators 9. Es wird also stets ein Voi-frequenzimpuls dem Netz 3
überlagert und erst nachher ein Impuls anderer Frequenz, wenn einer der Schalter 921
bis 961 geschlossen ist.
An der Absperrstelle ist in den Zug eines Netzleiters die Drosselspule 13 eingeschaltet.
Parallel zu ihr liegt die Abstimmdrossel 14 und der Kondensator 15. Der Sperrkreis 13,
14 und 15 ist mit der gezeichneten Stellung
auf die Vorfrequenz abgestimmt. Auf dieselbe Frequenz ist das Steuerrelais 16 eingestellt,
das beim Ansprechen die Klinke 17 lüftet. Gegen die Klinke legt sich normaler-
weise der Nocken 18 der Scheibe 19, die auf
die Verbindungswelle des Reglerarmes 200 der Abstimmvorrichtung 20 und dem Zeitwerkmotor
21 sitzt. Der Reglerarm 200 der Abstimmvorrichtung 20 wird von dem Zeitwerkmotor
21 mit konstanter Geschwindigkeit über die Kontakte 201 der Abstimmvorrichtung,
an die die einzelnen Abschnitte der Regulierdrossel 14 angeschlossen sind., bewegt.
Die Länge eines Kontaktes 201 ist ein Vielfaches der Länge der zwischen zwei Kontakten
liegenden Isolation 202. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Abstimmung des Sperrorgans nach der Kurve 2 (Abb.i) erfolgt.
Im Ausführungsbeispiel ist der Einfachheit halber angenommen, daß der Zeitwerkmotor
21 unmittelbar die Abstimm vorrichtung 20 antreibt. Bei der praktischen Durchführung
wird man sowohl für den Zeitwerkmotor 11 der Sendestelle als auch für den Motor 21
der Sperrstelle einen an das Netz angeschlossenen Elektromotor o. dgl. anwenden, der in
der Sendezentrale von Hand oder von einer Uhr, an der Absperrstelle von einem auf Vorfrequenz
abgestimmten Relais eingeschaltet wird und nach einer bestimmten Umdrehungszahl
sich selbsttätig wieder stillsetzt.
Statt den Kontakten der Regeleinrichtung 12 an der Sendestelle und der Regeleinrichtung
20 an der Sperrstelle besondere Formen zu geben, kann man auch gleich breite Kontakte
verwenden und zwischen die Antriebsmaschinen 11 und 21 und die Reglerarme
Fortschaltgetriebe einschalten, so daß die Reglerarme derart bewegt werden, daß die
Charakteristiken gemäß Kurven 1 und 2 (Abb. 1) entstehen.
Sobald das Relais 16 zu Beginn der Sendezeit die Klinke 17 lüftet, beginnt der Motor
21 zu laufen und stellt die Drossel 14, bis der
Nocken 18 wieder auf die zwischen die Ausgangslage zurückgekehrte Klinke 17 trifft und
der Motor festgehalten wird. Die Laufzeiten der Abstimmvorrichtung der Sperrstelle sind
so abgeglichen, daß die Abstimmung des Sperrkreises wenigstens annähernd in der gleichen Zeit den gleichen Frequenzbereich
durchläuft wie der Sender. Welcher Frequenzimpuls auch von der Sendestelle aufgedrückt
werden mag, stets wird er im praktischen Betrieb auf einen entsprechend abgestimmten
Sperrkreis an der Sperrstelle treffen. Es kann also die Steuerenergie nicht über den
Transformator 6 nach dem Netz 7 gelangen. Dem Netzstrom setzt die Drosselspule 13 keinen
nennenswerten Widerstand entgegen.
Claims (4)
1. Fernsteueranlage mit einem in bestimmten Zeiten einen gewissen Frequenz- '
bereich durchlaufenden Sender, der während der Durchlaufzeit des Frequenzbandes bei bestimmten Frequenzen an ein
Starkstromnetz angeschlossen, während der restlichen Zeit vom Netz abgeschaltet ist,
und mit auf die gesendeten Steuerfrequenzen abstimmbaren, veränderlichen Sperrkreisen,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sendegenerator (91 während der Anschlußzeiten
an das Netz, also während der Aussendung der Steuerfrequenz, mit zunehmender, während der restlichen Durchlaufzeit
mit konstanter Frequenz läuft, und daß die veränderlichen Sperrkreise (13, 14,
15) während dieser restlichen Durchlaufzeit auf die Frequenzen der Steuerimpulse
- stufenweise abgestimmt werden, bevor der Sendegenerator (9") diese Frequenzen erreicht
hat.
2. Fernsteueranlage nach Anspruch 1, bei der der Frequenzregler an der Sendestelle
und die Abstimmvorrichtung an der Sperrstelle durch je ein Zeitwerk, einen an das Starkstromnetz angeschlossenen
Elektromotor o. dgl. mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl bei dem Frequenzregler
(12) an der Sendestelle als auch bei der Abstimmvorrichtung (20) an go
der Sperrstelle für einige Kontakte die Zeitdauer der Kontaktgabe größer ist als
für die übrigen.
3. Fernsteueranlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Frequenzregler
(12) an der Sendestelle auf eine bestimmte Anzahl kurzer Kontakte
(120) immer ein längerer Kontakt (121)
folgt, und daß bei der Abstimmvorrichtung (20) an der Sp err stelle die Länge eines Kontaktes (201) ein Vielfaches der
Länge der zwischen zwei Kontakten liegenden Isolation (202) ist.
4. Fernsteueranlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmaschine
den Reglerarm sowohl an der Sendestelle als auch an der Sperrstelle über ein Fortschaltgetriebe antreibt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE644226T | 1930-05-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE644226C true DE644226C (de) | 1937-04-27 |
Family
ID=6580512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930644226D Expired DE644226C (de) | 1930-05-09 | 1930-05-09 | Fernsteueranlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE644226C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069754B (de) * | 1959-11-26 | Telcfonbau und Normalzeit G.m. b.H., Frankfurt/M | Verfahren zur elektrischen Übertragung von Schalt'befehlen in Fermmclde- und Fernsteuerungsanlagen mittels Wechselspannung verschiedener Frequenzen |
-
1930
- 1930-05-09 DE DE1930644226D patent/DE644226C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069754B (de) * | 1959-11-26 | Telcfonbau und Normalzeit G.m. b.H., Frankfurt/M | Verfahren zur elektrischen Übertragung von Schalt'befehlen in Fermmclde- und Fernsteuerungsanlagen mittels Wechselspannung verschiedener Frequenzen |
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