DE635200C - Brennstoffpumpensteuerung - Google Patents

Brennstoffpumpensteuerung

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DE635200C
DE635200C DEO21834D DEO0021834D DE635200C DE 635200 C DE635200 C DE 635200C DE O21834 D DEO21834 D DE O21834D DE O0021834 D DEO0021834 D DE O0021834D DE 635200 C DE635200 C DE 635200C
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DE
Germany
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cam
fuel pump
pump control
disk
disc
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DEO21834D
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RUDOLF L ORANGE DIPL ING
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RUDOLF L ORANGE DIPL ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M41/00Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor
    • F02M41/08Fuel-injection apparatus with two or more injectors fed from a common pressure-source sequentially by means of a distributor the distributor and pumping elements being combined
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/02Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type
    • F02M59/04Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type characterised by special arrangement of cylinders with respect to piston-driving shaft, e.g. arranged parallel to that shaft or swash-plate type pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/1329Controlled rotary fuel pump with parallel pistons or with a single piston in the extension of the driving shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Brennstoffpumpensteuerung Beim Andrehen eines Motors mit einem kleinen Bruchteil seiner Betriebstourenzahl ist es schwierig, die volle Pumpenleistung der Einspritzpumpe zu erhalten, weil die L'ndichtigkeitsverluste zu groß sind.
  • Um diesem übelstand abzuhelfen, sind schon besondere federnde Beschleunigungen des Pumpenkolbens verwendet worden. Diese stören die solide Konstruktion der auf ziemlich hohe Drucke berechneten Pumpen und geben mangels zwangsläufiger Kolbenbewegung Anlaß zu Unregelmäßigkeiten (z. B. Verspätungen) in der Einspritzung.
  • Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe in Verbindung mit dem Hauptpatent 6o6413 besonders einfach, indem für das Pumpen während des Anlassens eine zusätzliche Bewegung der Nockenscheibe, welche auf Nichtförderung, also ganz nach unten gestellt ist, benutzt wird.
  • Zu diesem Zweck sind z. B. an der unteren, dem Nocken entgegengesetzten Seite der Scheibe kurze, schroff aufsteigende Nocken angebracht.
  • Beim Anlassen wird unter dieselben z. B. eine Rolle auf fester Achse geschaltet, so daß sich die Nockenscheibe jedesmal, wenn diese Rolle von einem der Anlaßnocken passiert wird, in die Höhe heben muß, und zwar etwa um die Höhe des Pumpenhubes. Sind nun so viele Anlaßnocken als Pumpen im Kreise verteilt und so ausgerichtet, daß sie gerade dann anheben, wenn sich der obere Betriebsnocken unter dem Stößel befindet, welcher arbeiten soll, so wird dieser dem Profil des Anlaßnockens, vermehrt um dasjenige des. Betriebsnockens, entsprechend rasch gehoben und gesenkt. Die anderen Stößel machen zwar auch die Bewegung um den vollen Pumpenhub mit, bleiben aber unter dem Niveau der Leerförderung, bis der Betriebsnocken unter ihm steht.
  • Es ist damit unter sehr geringer Vermehrung der Konstruktionsteile möglich, die Absicht der rascheren Pumpenbewegung zu erreichen.
  • Beginnt das Zünden und wird z. B. versehentlich der Beschleunigungshebel (Accelerator) getreten, so wird die Nockenscheibe zwangsläufig gehoben und nur noch durch die Spitzen der Anlaßnocken beeinflußt, so daß ein Schaden nicht eintreten kann und die Anlaßvorrichtung in aller Ruhe abgestellt werden kann.
  • In Abb. i ist die abgewickelte Nockenbahn einer Vierzylinderpumpe dargestellt. Die obere Bahn M des Betriebsnockens M arbeitet nacheinander auf die Stößel i, 2, 3 und 4.. Die untere Bahn N der Anlaßnocken arbeitet gegen die Rolle R, sobald diese in die Höhe gedreht und die Nockenscheibe auf Leerförderung, d. h. nach unten gestellt ist.
  • Hierbei- erzeugt sie eine Bewegung aller., Stößel entsprechend der punktiert gezeichri" ten Bahn M', diese bleibt für die nicht vdih oberen Nocken M gehobenen Stößel unter der. Leerförderungsniveaulinie l., so daß nur die jeweils vom Nocken M mit beeinflußte Pumpe arbeitet.
  • In Abb.2 ist nun die Ausführung einer solchen Pumpensteuerung gezeigt.
  • Die Nockenscheibe A, , welche unter den Stößeln B, B arbeitet, besitzt am unteren Rande eine zweite Nockenbahn mit ebenso vielen Nocken, als Pumpen iIn Kreise angeordnet sind. Diese laufen beim Anlassen auf -der Rolle R, -welche auf dem exzentrisch verstellbaren Zapfen C sitzt. Dieser kann z. B. durch den Knopf D, welcher in zwei Stellungen gesichert ist, gedreht und damit um den Hub gehoben und gesenkt werden. Wird er gesenkt, so ruht die Nockenscheibe A. welche auf der Welle E verschiebbar ist, auf dem Zapfenlager F. Dieses ist in der Scheibe H eingelassen, welche mit Schraubenflächen bei J auf entsprechenden Schraubenflächen des festen Lagerstückes l( aufsitzt.
  • Durch Drehen der Lagerscheibe H vermittels des Zapfens l' wird das Lager F und damit die NockenscheibeA gegen den Druck der Belastungsfedern der Stößel B, B gehoben und umgekehrt gesenkt. Die Schraubenflächen J sind dabei so flach, daß- der Regelmechanismus selbstsperrend ist.
  • Abb. 3 zeigt eine Ausführungsform,' be'i welcher ein axial verschieblicher Daumen C, durch die Feder O nach außen gezogen, zum Anlassen unter die NockenscheibeA gedrückt wird, so daß sein kleiner Rand A hinter der NockenbahnV unter kurzem Heben der Nockenscheibe einschnappt.
  • In dieser Lage bleibt der Daumen C, bis er durch das Aufheben der Nöckenscheibe A vermittels des Regelmechanismus frei wird und zurückspringt. Wird das Anheben der Nockenscheibe vergessen, so springt er zurück, sobald die Nockenscheibe A infolge der Massenkräfte bei zu hoher Tourenzahl über . die Nockenbahn V geschleudert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brennstoffpumpensteuerung nach Hauptpatent 6o6 4I3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck des Anlassens an der Unterseite der Nockenscheibe (A) Nocken, Daumen oder Rollen angebracht sind, welche bei Leerlaufstellung durch untergeschaltete Gegenglieder, wie Rollen. Daumenoder Nocken, ein schroffes Anheben der ganzen Scheibe bewirken, solx@d der oberc Nocken gerade jedesmal <unter--einem Stößel hindurchgeht, wodurch dann ein Pumpen mit relativ .rascherer Bewegung des Kolbens erfolgt als im Betrieb. z. Brennstoffpumpensteuerung nach Anspruch z, bei welcher die Nockenscheibe von oben nur kraftschlüssig durch den Druck der Stößelfedern auf ihr Spurlager (F) gedrückt wird, welches in einer auf Schraubenflächen (J) gestützten drehbaren Scheibe (H) eingebaut ist und durch Drehen gehoben und gesenkt werden kann, wodurch die Regelung im Betrieb bewirkt- -wird, während zum Anlassen die Pumpbewegung durch Hochheben der Scheibe vermittels der untergeschalteten Glieder erfolgt. 3. Brennstoffpumpensteuerung nach Anspruch i und 2; bei welcher ein Daumen unter die Nockenscheibe gegen die Wirkung einer- ihn nach außen ziehenden Feder- geschoben wird, welcher durch einen kleinen Rand, der sich gegen die untere Nockenbahn legt, in seiner Lage gehalten wird, und beim Anheben der Nockenscheihe durch den Regelmechanismus oder beim zu schnellen Laufen der Maschine durch die Massenwirkung der über den Rand hinausgeschleuderten Nokkenscheibe selbsttätig wieder zurückspringt.
DEO21834D 1935-05-25 1935-05-25 Brennstoffpumpensteuerung Expired DE635200C (de)

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