DE633367C - Kupplungsvorrichtung fuer von der Maschine aus angetriebene Scheibenwischer - Google Patents

Kupplungsvorrichtung fuer von der Maschine aus angetriebene Scheibenwischer

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DE633367C
DE633367C DEA73826D DEA0073826D DE633367C DE 633367 C DE633367 C DE 633367C DE A73826 D DEA73826 D DE A73826D DE A0073826 D DEA0073826 D DE A0073826D DE 633367 C DE633367 C DE 633367C
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Germany
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shaft
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machine
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DEA73826D
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Delco Electronics LLC
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AC Spark Plug Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/06Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
    • B60S1/16Means for transmitting drive
    • B60S1/18Means for transmitting drive mechanically
    • B60S1/185Means for transmitting drive mechanically with means for stopping or setting the wipers at their limit of movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf für Motorfahrzeuge bestimmte Scheibenwischvorrichtungen, die von irgendeinem bewegten Teil des Fahrzeugmotors aus mechanisch angetrieben werden. Bei einer solchen Antriebsart wird allgemein zwischen dem Antriebsteil und dem eigentlichen Scheibenwischer eine biegsame Welle vorgesehen.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Kupplungsvorrichtung zu schaffen, die zusammen mit den die Antriebskraft übertragenden Gliedern vollständig von dem den Scheibenwischer antreibenden Teil des Fahrzeugmotors gelöst werden kanri, so daß keinerlei Reibungsberührung zwischen einem Teil des laufenden Fahrzeugmotors und einem Teil des abgekuppelten Scheibenwischers oder der Übertragungsglieder vorhanden ist.
Scheibenwischer, bei denen dieKupplungsvorrichtung an dem Ende der biegsamen Antriebswelle angebracht ist, an dem der Scheibenwischer angreift, sind bekannt. Als Mangel dieser Anordnung ergibt sich, daß die Anas triebswelle auch bei abgekuppelter Scheibenwischvorrichtung in Betrieb bleibt und sich mit dem laufenden Fahrzeugmotor dreht.
Es ist weiterhin bekannt, die Kupplungsvorrichtung an dem sich bewegenden Teil des Fahrzeugmotors anzuordnen. Die Steuerung der Kupplungsvorrichtung erfolgt dann entweder mittels einer besonderen Betätigungsvorrichtung oder durch Längsverschieben der die biegsame Antriebswelle umgebenden rohrförmigen Hülse.. Auch im letzten ist es jedoch noch nicht möglich, eine Reibungsberührung zwischen den treibenden und den getriebenen Teilen vollständig zu vermeiden. Bei der zuerst erwähnten Ausführungsform kommt noch als weiterer Mangel hinzu, daß die besondere Betätigungsvorrichtung die Herstellungskosten und die Unübersichtlichkeit der Anlage erhöht.
Mittels der vorstehenden Erfindung werden die beschriebenen Mängel beseitigt; die an *5 einem sich drehenden Teil des Fahrzeugmotors angebrachte Kupplungsvorrichtung wird von dem Ende der biegsamen Antriebswelle aus, an dem der Scheibenwischer angreift, durch eine Längsverschiebung der Welle gesteuert, wobei erfindungsgemäß diese Längsverschiebung und damit das Lösen der Kupplung mittels eines Gliedes erfolgt, das nur im entkuppelten Zustand mit sich während des Antriebes des Wischers drehenden Teilen in Berührung kommt, dagegen nach dem Kuppeln selbsttätig von ihnen gelöst wird.
Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung-, - - - -
Fig. ι ist eine Draufsicht des Erfindung^«· gegenstandes, wobei einige Teile der Ansiclt abgebrochen und weggelassen sind. Ϊ&
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie ΓΡΪΪ der Fig. i.
Fig. 3. ist eine Ansicht naqh der Linie ΙΙΙ-ΠΙ der Fig. i.
ίο Fig. 4 ist ein Längsschnitt, der zeigt, wie der Antrieb der biegsamen Arbeitswelle von der Kraftquelle aus erfolgt.
Fig. 5 ist eine Ansicht, die die Scheibenwischvorrichtung innerhalb des Gehäuses zeigt, wobei einige Teile im Schnitt dargestellt sind.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5.
Fig. 7 ist einschnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 5.
Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 5.
Fig. 9 ist die Ansicht eines Einzelteiles in schaubildlicher Darstellung.
" In der Ausführungsform der Erfindung, die in den Zeichnungen dargestellt ist, ist die Schutzscheibe 11 eines Motorfahrzeuges, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt, in einer Fassung 13 zwischen einem Kappenteil 15 und einem Instrumentenbrett 17 eingesetzt. Ein hohles, kastenähnliches Glied 19 erstreckt sich quer zum Wagen hinter den Teilen 15 und 17 entlang und ist unter der Scheibenfassung 13 angeordnet.
An diesem kastenähnlichen Teil schließen sich nach hinten Flanschen 21 an, wie in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. Mittels der Befestigungsteile 23 in der Nähe des mittleren Teiles der Schutzscheibe ist ein" Träger 2 5 an den Flanschen 21 befestigt. Ein Gehäuse 27, das die Scheibenwischvorrichtung aufnehmen soll, ist hinter dem Instrumentenbrett 17 und an der hinteren Seite des nach unten gerichteten Teiles des Trägers 25 angebracht, wie die Fig. 2 darstellt. Die Fig. 5 zeigt Bohrungen 2 Q für die Befestigungsmittel, mittels deren das Gehäuse an dem Träger 2 5 angebracht wird.
Eine biegsame Welle 31 überträgt die Drehbewegung irgendeines für den Antrieb geeigneten Teiles der Maschine, z. B. der Welle 33 des Generators 3 5, auf eine Welle 37, die drehbar, z. B. bei 39 und 41, in dem Gehäuse 27 gelagert ist. Diese biegsame Welle ist axial verschieblich angeordnet, und es ist vorgesehen, daß sie durch diese axiale Verschiebung mit der Generatorwelle gekuppelt oder davon abgekuppelt werden kann. Die Anordnung für das Kuppeln und Auskuppeln ist in Fig. 4 gezeigt. Eine Muffe 43 ist mittels der Befestigungsteile 45 fest mit der Endwand des Generators verbunden. Auf die Muffe 43 ist eine Überwurfmutter 47 aufgeschraubt, die Endglied 49 mit der Muffe in Verbindung
. An dem Endglied 49 ist ein biegsames g 51 befestigt, das die biegsame
,pTb'eitswelle 31 umschließt. Innerhalb der ■"Muffe 43 befindet sich eine Feder 53, die sich an dem einen Ende auf einen Ansatz 55 stützt, der sich an das eine Ende der Muffe anlegt. Die biegsame Welle 31 hat eine Verlängerung 57, an der ein Kopf 59 befestigt ist oder mit ihr einen zusammenhängenden Teil bildet; dieser Kopf und die Generatorwelle 33 tragen die ineinandergreifenden Kupplungsteile 61 und 63. Die Feder 53 arbeitet so, daß sie die beiden Teile miteinander kuppelt. Es ist zu empfehlen, daß eine glockenförmige Führung 65 den Kopf 59 umschließt und seine Bewegungen innerhalb der Muffe 43 führt und dazu dient, die Federspannungen aufzunehmen, wenn die Kupplung eingekuppelt ist und wenn sich daher die durch die Kupplung betätigte Welle bewegt; dadurch wird der Federdruck von den beweglichen Teilen ferngehalten.
Der Kopf 59 kann auch mit einem axialen Zapfen 67 versehen werden, der in eine Bohrung 69 in dem treibenden Teil der Kupplung eingreift. Um die Kupplung, wie oben angegeben, zu lösen, wird die biegsame Welle 31 durch das Schutzrohr 51 und mit ihr die Teile 57 und 59.gezogen, wodurch die Kupplungsteile, die mit dem Kopf 59 und der Welle 33 verbunden sind, ausgekuppelt werden.
Innerhalb des Gehäuses 27 befindet sich eine Welle 37, auf der eine Muffe 71 .axial verschiebbar angeordnet ist, auf deren einer Seite das Ende der biegsamen Welle 31 befestigt ist. Ein Kragen 73 umgibt die Muffe 71 und ist mit ihr befestigt. Eine Überwurfmutter 75 ist auf das Ende des Gehäuses 27 aufgeschraubt und hält dort ein Endglied 77, das an dem . biegsamen Schutzrohr 51 befestigt ist.
In Ergänzung zu dem Gehäuse 27 ist ein Deckel 79 vorgesehen, der die offene Seite des Gehäuses abdeckt. In dem Gehäuse und dem Deckel, in der Nähe des Kragens 73, ist eine Welle 81 gelagert, die außerhalb des Gehäuses einen Kurbelarm 83 trägt. Die Welle 81 trägt einen durchgehenden Stift 8 S, der in eine Kerbe 87 auf der Deckelnabe 148 eingreifen soll, um eine unerwünschte Drehung der Welle zu verhindern. Um den Stift in der Kerbe zu halten, ist eine Feder 89 vorgesehen, die die Welle umschließt und gegen den Deckel als einen Ansatz und gegen einen zweiten Ansatz 91 drückt, der auf der Welle befestigt ist. Die Welle trägt ein Ritzel 93, dessen Zähne in die Zähne einer Zahnstange S eingreifen, die gleitbar, ζ. B. bei 97 und
99j in dem Deckel und in dem Gehäuse gelagert ist. Die Zahnstange hat einen in Form eines Hakens ausgebildeten Teil ιοί, der in das Ende des Kragens 73 eingreifen kann, was für den Fall vorgesehen ist, um die biegsame Welle wegzuziehen und die Kupplung am anderen Ende zu lösen, wenn sich die Welle 81 in einer Richtung bewegt; dies Lösen der biegsamen Welle erfolgt gegen die Spannung der Feder 53. Wenn die Kupplung so gelöst ist, bewirkt eine geringe axiale Verschiebung der Welle 81 unter dem Einfluß der Feder 89, daß sie durch den Eingriff des Stiftes 85 in die Vertiefung der Deckelnabe 148 festgehalten wird.
Diese Nabe hat eine schräg ansteigende Fläche 149 in der Form einer Schraubenlinie,, auf der der Zapfen 85 entlang gleitet; indem diese Fläche mit der Feder 89 zusammenarbeitet, trägt sie dazu bei, den Handgriff zu drehen, je nachdem nach welcher Seite des Scheitelpunktes der Fläche der Kreuzstift 85 liegt.
Ein Stift 103 ragt aus dem Deckel 79 hervor und trägt eine Drehfeder 105. Das eine Ende dieser Feder legt sich gegen einen Anschlag 107 innerhalb des Deckels. Das andere Ende greift unter die Zahnstange 95, wie in der Fig. 5 gezeigt ist. Wenn die Zahnstange von der Lage, die durch die voll ausgezogenen Linien dargestellt ist, in die Lage geschoben wird, .die die gestrichelten Linien zeigen, hebt die Feder 105 das Hakenende der Zahnstange von dem Kragen 73 ab. Dies tritt ein, wenn unter dem Einfluß der Feder S3 die Kupplung zwischen den Teilen 59 und 33 eingelegt wird. In der Nähe des Endes der Welle 37 ist eine Schnecke 109 vorgesehen, die dann arbeitet, wenn sich die Welle 37 dreht, um das Schneckenrad 111 auf der Welle 113 zu drehen, das in dem Gehäuse und in dem Deckel, wie die Fig. 7 zeigt, gelagert ist. Die Drehbewegung des Schneckenrades wird auf seine Welle durch eine Feder
♦5 115 übertragen, die die Welle umschließt und die sich gegen einen Anschlag 117 auf der Welle stützt; die Feder legt sich auf der anderen Seite gegen das Schneckenrad und ist dazu bestimmt, ein auf der Welle befindliches Glied 121 in allgemein bekannter Weise mit dem Schneckenrad in Eingriff zu bringen. Die Welle 113 trägt eine Kurbel 123, die mit einem Kurbelzapfen 125 versehen ist, an dem die Glieder 129 und 131 in entgegengesetzter Richtung angelenkt sind. Das Glied 131 ist an dem von seiner Verbindung mit dem Kurbelzapfen 125 abgekehrten Ende mit einein Zapfen 133 verbunden, der sich auf einem Arm des Segmentgetriebes 135 befindet, das auf 137 an der Platte 139 gelagert ist, die zweckmäßig an den Gehäuseflanschen 21 befestigt ist. Die Zähne des Segmentgetriebes 135 greifen in die Zähne eines Zahnrades 141 ein, das sich auf einer Welle 143 befindet, die innerhalb einer Hohlwelle drehbar gelagert ist, die vorzugsweise mit der Platte 139 aus einem Stück besteht. Die eine Seite der Welle 143 endet innerhalb der Glieder 15 und 17, während sich die andere Seite außerhalb der Kappe 15 und vor und unter der Windschutzscheibe befindet. Sie trägt drehbar gelagert einen Scheibenwischerarm 145, der mit einem eigentlichen Wischer 147 wie gewöhnlich ausgerüstet ist. Das Glied 129 erstreckt sich nach der eben beschriebenen entgegengesetzten Richtung und ist drehbar auf einem Arm gelagert, der sich an einem zweiten Segmentgetriebe 135' befindet. Um entgegengesetzte Drehrichtungen für die beiden Scheibenwischer zu erreichen, geht der Arm des Getriebes 135', an dem das Glied 139 angelenkt wird, von dem Getriebedrehpunkt nach oben anstatt nach unten, wie in dem Falle des Gliedes 131. Es ist zu beachten, daß die Drehung der Welle 81 mittels des Handhebeis oder Armes 83 die Zahnstange von der Lage entsprechend den gestrichelten Linien in die Lage entsprechend den voll ausgezogenen Linien der Fig. 5 zieht, wobei die biegsame Welle weggezogen und die Antriebskupplung gelöst wird. Vorzugsweise wird die Kupplung ausgekuppelt, wenn sich die Scheibenwischer in den einander entgegengesetzten Grenzlagen befinden. Zu dieser Zeit verhindert eine kleine Axialbewegung der Welle durch die Feder 89 eine Drehung der Welle durch die Anordnung des Stiftes 85, indem die Feder 53 unter Spannung gehalten wird. Um die Kupplung und so den Scheibenwischer wieder einzurücken, erlaubt eine kleine Axialbewegung der WeEe in entgegengesetzter Richtung gegen die Spannung der Feder 89 eine Drehung der Welle, derart, daß die Feder 53 die Kupplung zum Eingriff bringen und· damit gleichzeitig die Bewegung der biegsamen Welle bewirken kann. Die Drehfeder 105 hebt dann das Hakenende der Zahn stange vom Teil 73 ab. Dies hat erfindungsgemäß den großen Vorteil, daß der Haken· teil 101 der Zahnstange 95 nicht mit irgend- no welchen sich drehenden Teilen in Eingriff gehalten wird, während der Scheibenwischer in Betrieb ist; so vermeidet man Verschleiß und Geräusch. Der Hakenteil der Zahnstange berührt den sich drehenden Teil 73 und die mit der Welle zusammenhängenden Teile nur während des kurzen Augenblickes, in dem die Zahnstange zurückgezogen wird, um die drehbare Welle von den sie antreibenden Teilen abzukuppeln und den Scheibenwischer abzustellen.
Dadurch, daß der Hakenteil der Zahn-
stange selbsttätig aus dem Wege genommen wird, ist auch -eine leichte Zusammenarbeit der mit der Welle der Muffe und dem Kragen zusammenhängenden Teile in dem Scheibenwischerkopfteil möglich.
Wenn gewünscht wird, die Scheibenwischer von Hand zu, bewegen, gestattet dies die durch die Feder 115 erfolgende Verbindung bei 121, indem die Feder spannung überwunden wird, ohne daß sich die Antriebsteile 109, 111 drehen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Kupplungsvorrichtung für von der Maschine aus angetriebene Scheibenwischer, bei denen zum Lösen der Verbindung zwischen der Welle und dem Maschinenantrieb die Verbindungs welle längs verschoben wird, gekennzeichnet durch eine Feder (105) o.dgl., die das von Hand zu bewegende Stellglied, mittels dessen die Welle (31) längs verschoben wird, selbsttätig von der sich drehenden Welle (31) abhebt, wenn diese mit dem Maschinenantrieb (35) verbunden ist.
  2. 2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch ι, bei der eine auf der sich drehenden WTelle vorgesehene Muffe mit dem von Hand zu bewegenden StellgHede zusammenwirkt, dadurch' gekennzeichnet, daß dieses Stellglied aus einer Zahnstange (95) mit einem Anschlagende (101) besteht, das beim' Ausrücken der Kupplung mit der Muffe (71,73) in. Eingriff kommt.
  3. 3. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (71,73) auf der Antriebswelle (37) des Scheibenwischers axial verschiebbar, aber nicht drehbar und an der Hauptwelle (31) festsitzt.
  4. 4. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle des in das von Hand zu bewegende Stellglied (95) eingreifenden Zahnrades (93) in an sich bekannter Weise durch eine mit einer Kurvenfläche (149) und einem Stift (85) zusammenarbeitende Feder (89) in seine Arbeitsund in seine Ruhestellung gedrängt und darin gehalten wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEA73826D 1933-08-04 1934-08-05 Kupplungsvorrichtung fuer von der Maschine aus angetriebene Scheibenwischer Expired DE633367C (de)

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DE (1) DE633367C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961688C (de) * 1953-06-23 1957-04-11 Gen Motors Corp Scheibenwischerantrieb
DE969860C (de) * 1952-10-27 1958-07-24 Trico Products Corp Elektrischer Scheibenwischerantrieb fuer Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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