DE632425C - Vorrichtung zum Giessen von Schriftzeilen mit einer Giessform, die waehrend ihres Vorwaertsbewegens zum Einfuehren von an den Schraubstockbacken angebrachten Einsatzstuecken geoeffnet wird - Google Patents

Vorrichtung zum Giessen von Schriftzeilen mit einer Giessform, die waehrend ihres Vorwaertsbewegens zum Einfuehren von an den Schraubstockbacken angebrachten Einsatzstuecken geoeffnet wird

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DE632425C
DE632425C DEI53087D DEI0053087D DE632425C DE 632425 C DE632425 C DE 632425C DE I53087 D DEI53087 D DE I53087D DE I0053087 D DEI0053087 D DE I0053087D DE 632425 C DE632425 C DE 632425C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/52Moulding or casting devices or associated mechanisms

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Gießen von Schriftzeilen mit einer Gießform, die während ihres Vorwärtsbewegens zum Einführen von an den Schraubstockbacken angebrachten Einsatzstücken geöffnet wird Bei kurzen Schriftzeilen auf einem längeren Zeilenkörper ist es zum Herabsetzen der Kosten für das Unterbringen von Druckplatten und zum Verhindern, daß Druckfarbe auf die schriftlosen Kanten der Zeilenkörper gelangt, wichtig, den Zeilenkörper außerhalb der Schrift von geringerer Höhe zu machen.
  • Zum Gießen von völlig blanken Zeilen ist bereits vorgeschlagen worden, an einer Schraubstockbacke eine Rippe vorzusehen, die bei dem Gießen einer Zeile in den Gießschlitz vorn hineinragt und die Gießfläche für die obere Kante des Zeilenkörpers bilden soll. Eine solche Einrichung ist aber unpraktisch, weil die Rippe genau die gleiche Stärke haben muß wie der Gießschlitz, um einen dichten Abschluß zwischen der Gießform und der Rippe zu ermöglichen und dann keine Gewähr bietet, daß die Rippe bei dem Vorwärtsbewegen der Gießform richtig in den Gießschlitz eintritt. Ein so genaues Ausrichten der Rippe gegenüber dem Gießschlitz läßt sich erfahrungsgemäß nicht erzielen.
  • Gemäß der Erfindung wird nun eine Gießform bekannter Art verwendet, bei der während ihres Vorwärtsbewegens gegen die Matrizenzeile ein Gießformteil zum Aufnehmen von an den Schraubstockbacken angebrachten Einsatzstücken geöffnet und zum nachherigen Gießen einer Zeile gegen diese Einsatzstücke wieder geschlossen wird. Der Unterschied gegenüber dieser bekannten Gießform besteht darin, daß die Gießform, wie sonst üblich, sich gegen feste, die Enden des Gießschlitzes begrenzende Einsatzstücke, gleichzeitig aber auch gegen eine an der Rückseite der Schraub -stockbacke vorstehende Einsatzrippe schließt, die innerhalb des Gießschlitzes in einer hinter der vorderen Fläche der Gießform liegenden Ebene eine vordere Gießfläche für die obere Zeilenkante außerhalb der Schrift bildet und dabei auch die übrige Gießformlänge außerhalb des Gießformschlitzes abschließt.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Schnitt durch den Gießschlittenkopf, die Gießform und die Vorrichtung zum Bewegen des Gießformdeckels bei der einen Ausführungsform, Abb: 2 eine Vorderansicht zu Abb. i, Abb.3 einen Schnitt in größerem Maßstabe durch die Gießform gemäß Abb. i und durch eine Schraubstockbacke mit zurückgesetztem Einsatzstück, bevor diese Teile gegeneinandergedrüc'kt werden, Abb. 4. einen der Abb-. 3 entsprechenden Schnitt, bei dem die Gießform gegen die Matrizenzeile und Schraubstockbacken und der Gießmund gegen die Gießform gepreßt sind, Abb. 5 einen der Abb. i ähnlichen Schnitt durch die zweite Ausführungsform, Abb. 6 eine Rückansicht der Schraubstockbacken und des Gießschlittenkopfes gemäß Abb. 5, f .
  • Abb. 7 einen der Abb. 5 entsprechenden.` Schnitt in größerem Maßstabe durch diä; Gießform und den Gießschlittenkopf, wobivq= die Gießform gegen die Schraubstockbackeii^, gepreßt, aber die an dem Gießschlitten angebrachte verschiebbare Platte sich noch in der 'oberen Stellung befindet, und Abb. 8 einen der Abb. 7 entsprechenden Ouerschnitt, bei dem die verschiebbare Platte auf die obere Seite der an den Schraubstockbacken befindlichen Rippe gepreßt ist.
  • Die Schraubstockbacken 1, 2. sind mit einem Hebel 3 der bekannten Beistellvorrichtung verbunden, wobei ein Knauf ¢ vorgesehen ist, durch dessen Verstellen die Beistellbewegung auf eine oder beide Schraubstockbacken übertragen werden kann. An dem Maschinenrahmen 5 ist eine durch die übliche Bewegung des Gießtopfes 6 auf und ab bewegliche Platte .7 gelagert, die bei dem. Vorkippen des Gießtopfes in die in Abb. i ausgezogene Stellung durch Vermittlung des bei 9 gelagerten Hebels 8 herabgepreßt und bei dem Zurückkippen des Gießtopfes wieder gehoben wird.
  • An dem Gießformträger io ist unmittelbar über dem Gießformdeckel i i eine verschiebbare Platte 12 (Abb. i bis 4) vorgesehen, die mittels eines Schlitzes 13 über einen Stift 14 greift; durch den sie mit der vorderen Fläche des dießformträgers in Berührung gehalten wird. Unten greift diese Platte in einen Ausschnitt 15 des Gießformdeckels i i ein, während die obere Kante dieser Platte 12 so liegt, daß sie von der Platte 7 herabgepreßt werden kann.
  • Der Gießformdeckel i i ist mit dem unteren Gießformteil 16 durch Schrauben 17 verbunden, die aber nicht fest angezogen sind, son-, Bern einen Spielraum lassen, so daß sie das Anheben des Gießformdeckels i i unter dem Einfluß der in den Bohrungen i9 sitzenden Federn 18 begrenzen. Bei dieser Anordnung wird die Gießform gewöhnlich in der offenen Lage gemäß Abb. 3 gehalten.
  • An jeder Schraubstockbacke i, 2 ist vorn eine Rippe 2o in der Höhe des Gießschlitzes vorgesehen. Diese Rippe hat die gleiche Stärke wie die Einsatzstücke 21, also wie der Gießschlitz während des Gießens, sie kann aber trotzdem während des Vorschiebens der Gießform bequem in den Gießschlitz eintreten, weil dieser zu der Zeit breiter ist und die Einsatzstücke vorn entsprechend fortgeschnitten sind. Sobald sich aber die Gießform an die Matrizenzeile und Schraubstockbacken angeschlossen hat, kippt der Schmelztopf 6 nach vorn und- drückt durch die Vermittlung des Hebels 8 und der Platten 7 und 12 den Gießformdeckel i i nach unten, so daß die Rippe 2o den Gießschlitz an den nicht von Matrizen eingenommenen Teil vorn dicht ab-Nach dem Gießen der Zeile geht der `@.melztopf wieder zurück. Infolgedessen ;äKet sich die Gießform unter dem Einfluß ' ller Federn 18 wieder.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 bis 8 ist an Stelle der an der Gießform sitzenden Platte 12 eine Platte z3 an dem Gießschlittenkopf verschiebbar angebracht. Zu diesem Zwecke hatte die Platte Schlitze 24, durch die Schrauben 25 an der inneren Fläche des Gießschlittenkopfes 26 greifen. Gewöhnlich wird diese Platte nach oben gegen den Ansatz 26u durch eine Feder 266 gepreßt, die in einem teilweise in dem Gießschlittenkopf und teilweise in der Platte 23 vorgesehenen Ausschnitt 26c untergebracht ist. Da der Gießschlitten sich senkrecht bewegen muß, um die Matrizenzeile nach unten zwischen die Schraubstockbacken und nachher zwecks Ablegens wieder nach oben zu führen, so kann die verschiebbare Platte 7 nicht, wie bei Abb. i bis 4, unmittelbar auf die Platte 23 wirken, da dann die Platte 7 in dem Wege des Gießschlittens stehen müßte. Daher erhält die Platte 7 eine Verlängerung 7a, die sich nach unten gegen eine verschiebbare Platte 28 erstreckt, die mittels Schlitze und und Schrauben 29 an dem Gießformdeckel i i angebracht ist. Die Platte28 wirkt wie eine Fortsetzung der Platte 7, hat aber eine Leiste 3o, die über die Platte 23 ragt und dazu dient, diese Platte herabzupressen,wenn die Platte 7 durch das Vorkippen des Schmelztopfes nach unten bewegt wird. Die Leiste 30 ist der Bewegung des Gießschlittens nicht hinderlich, da vor dem Herabgehen des Gießschlittens zum Befördern einer Matrizenzeile vor die Gießform und vor dem Hinaufgehen des Gießschlittens zum Entfernen der Matrizenzeile die Leiste 30 .durch das übliche Zurückgehen der Gießform aus dem Wege des Gießschlittens gebracht wird.
  • Das untere Ende der Platte 23 bildet den vorderen Teil des Gießschlitzes mindestens bis zu der größten Rippenbreite, die durch Auswechseln der Schraubstockbacken verschieden sein kann. In der Lage der Platte 23 gemäß Abb. 7 ist der Gießschlitz vorn offen und -hat die Rippe 2o bei dem Vorgehen der Gießform aufgenommen. Durch Herabpressen der Platte 23 aus der Stellung gemäß Abb. ; in die in Abb.8 veranschaulichte Stellung wird das untere Ende der Platte 23 in die Ebene der oberen Gießfläche gebracht und die Verbindung zwischen der Gießform und der Rippe abgedichtet.
  • Die Rippen 2o erstrecken sich über die ganze- Länge der Schraubstockbacken 1, 2, auch sind die Einsatzstücke an den Gießschlitzenden vorn der Rippenbreite entsprechend fortgeschnitten, so daß die Rippe 2o, unabhängig von der Länge der eigentlichen Matrizenzeile, bei jeder Zeilenkörperlänge ungehindert vorn in die Gießförm hineintreten kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Gießen von Schriftzeilen mit einer Gießform, die während ihres Vorwärtsbewegens zum Einführen von an den Schraubstockbacken angebrachten Einsatzstücken geöffnet und zum nachlierigen Gießen gegen diese Einsatzstücke geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Gießen von kurzen Schriftzeilen auf einem längeren Zeilenkörper sich die Gießform gegen feste Einsatzstücke, die, wie sonst üblich, die Enden des Gießschlitzes begrenzen, gleichzeitig aber auch gegen eine von der Rückseite der Schraubstockbacke ragende Einsatzrippe schließt, die innerhalb des Gießschlitzes eine vordere Gießfläche für die schriftlosen Teile des Zeilenkörpers in einer hinter der vorderen Fläche der Gießform liegenden Ebene bildet und dabei auch die übrige Gießformlänge durch entsprechendes Schmälern der Einsatzstücke der Gießform außerhalb des Gießformschlitzes schließt,
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießform zum bequemen Einlassen und Auslassen der Rippe (2o) nur in ihrem vorderen Teil mindestens bis zu der Tiefe der Rippe, z. B. durch Federdruck, offen gehalten wird, z. B. durch eine an dem Gießschlitten an gebrachte verschiebbare Platte (23).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Herabpressen der an dem Gießschlitten angebrachten Platte (23) durch Vermittlung eines an dem Gießformdeckel verschiebbar angebrachten Teils (28) erfolgt, der die Platte (23) nur überragt, wenn die Rippe (2o) in den Gießschlitz eingetreten ist.
DEI53087D 1935-08-25 1935-08-25 Vorrichtung zum Giessen von Schriftzeilen mit einer Giessform, die waehrend ihres Vorwaertsbewegens zum Einfuehren von an den Schraubstockbacken angebrachten Einsatzstuecken geoeffnet wird Expired DE632425C (de)

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