DE643159C - Schraubstock fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen, bei dem die ueber die Matrizenzeile hinausragenden Enden den Giessschlitz mit einer Giessflaeche in solcher Lage ueberdecken, dass die schriftlosen Teile der oberen Zeilenkante zum Tragen von Druckstoecken dienen koennen - Google Patents

Schraubstock fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen, bei dem die ueber die Matrizenzeile hinausragenden Enden den Giessschlitz mit einer Giessflaeche in solcher Lage ueberdecken, dass die schriftlosen Teile der oberen Zeilenkante zum Tragen von Druckstoecken dienen koennen

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DE643159C
DE643159C DEI54926D DEI0054926D DE643159C DE 643159 C DE643159 C DE 643159C DE I54926 D DEI54926 D DE I54926D DE I0054926 D DEI0054926 D DE I0054926D DE 643159 C DE643159 C DE 643159C
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DEI54926D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/38Devices for aligning or clamping lines of matrices and space bands

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  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

  • Schraubstock für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, bei dem die über die Matrizenzeile hinausragenden Enden den Gießschlitz mit einer Gießfläche in solcher Lage überdecken, daß die schriftlosen Teile der oberen Zeilenkante zum Tragen von Druckstöcken dienen können Die Erfindung betrifft einen Schraubstock für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, bei dem die über die Matrizenzeile hinausragenden Enden den Gießschlitz mit einer Gießfläche in solcher Lage überdecken, daß die schriftlosen Teile der oberen Zeilenkante zum Tragen von Druckstöcken dienen können und bei dem nach dem Patent 634 107 bei dem Verwenden von Matrizen, deren Schriftprägung eine geringere Tiefe hat, als die Druckstockstärke hoch ist, die überstehende Zeilenkante durch einen die Tiefe des Gießschlitzes herabsetzenden Kern an einem oder beiden Enden zurückgesetzt wird.
  • Gemäß der Erfindung drücken nun die Schraubstockbacken bei dem Vorbewegen der Gießform .ein Einsatzstück von geringerer Breite wie der Gießschlitz mit Abstandsstükken an den Enden zurück, bis ihre Rückseite in einer Ebene mit der Rückseite der Gießformteile steht, so daß das Einsatzstück und die Abstandsstücke mit dazu dienen, die eigentliche Gießform bei dem Gießen von Schriftzeilen zu bilden, deren Schrift höher als üblich über die schriftlosen Teile der Zeile hinaufragt.
  • Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht einmal darin, daß das Einsatzstück mit seiner vorderen Kante für gewöhnlich in einer Ebene mit der vorderen Fläche der Gießform liegt, so daß diese bequem abgewischt -,werden kann, um die feinen Metallteilchen zu entfernen, die meist daran haftenbleiben. Ferner hat die Erfindung den weiteren Vorteil, daß jede bereits vorhandene Gießform bei der Ausführung der Erfindung verwendet werden kann, da die Gießform nicht mehr vorn ausgespart werden muß. Schließlich wird ,auch das Eingreifen der an den Schraubstockbacken befindlichen Gießflächen in den Gießschlitz erleichtert, da die Gießflächen schmaler als der Gießschlitz sein können.
  • Auf- der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. r einen senkrechten Schnitt durch einen Teil der Zeilengießmaschine, bei der die Erfindung angebracht ist, Abb.2 eine.Vorderansicht der Gießform in einem größeren Maßstabe und teilweise in einem Schnitt.
  • Abb. 3 einen waagerechten Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. 2 mit einer zwischen den, Schraubstockbacken in der Zeilenmitte einge4' spannten Matrizenzeile, Abb.4 einen senkrechten Schnitt durch die Zeilenausstoßvorrichtung,wobei die Gießform in einem Schnitt dargestellt ist, Abb.5 einen vergrößerten Schnitt durch die Gießform gemäß Abb. i, wobei die Gießform teilweise gegen eine Schraubstockbacke vorbewegt worden ist, Abb.6 einen der Abb. 5 ähnlichen Schnitt, bei dem die Gießform, das Gießmundstück des Schmelztopfes und die Schraubstockbakken sich in der Gießstellung befinden, Abb.7 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 7-7 der Abb. 3, wobei die Gießform und das Gießmundstück gegeneinander und erstere gegen die Schraubstockbacken und die Matrizenzeile gedrückt sind, Abb. 8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 der Abb. .4, Abb. 9 eine schaubildliche Ansicht des Einsatzstückes mit den daran befindlichen Abstandsstücken, Abb. io eine Rückansicht der Seitenmesser an der Ausstoßvorrichtung.
  • Der untere Gießformteil 3 ist mittels Schrauben 5 an dem Gießrad i befestigt, während der obere Teil 2 durch die Bolzen 4 nur lose gehalten wird. Zwischen den Teilen 2 und 3 ist gemäß der Erfindung ein Einsatzstück 6 mit Abstandsstücken-? an den Enden eingesetzt. Solche Abstandsstücke 7 bestimmen sowohl die Höhe als auch die Länge des Gießschlitzes 6a (Abb. 2), der also durch die Fläche 8 des Einsatzstückes 6, die einander gegenüberstehenden Flächen 9 der Abstandsstücke 7 und denjenigen Teil der Fläche i o des unteren Gießformteiles 3, der der Fläche 8 gegenüberliegt, gebildet ist.
  • Das Einsatzstück 6 ist schmaler in der Richtung von vorn nach hinten als die Gießformbreite. Es läßt sich zusammen mit den Absatzstücken ; zwischen den Gießformteilen 2 und 3 quer zu ihrer Länge hin und her schieben und wird bei denn Vorbewegen der Gießform zum Gießen einer Zeile durch Rippen 13a, 14a an den Schraubstockbacken 13, 14 so weit hineingedrückt, bis ihre Hinterkante 12 in einer Ebene mit der Rückseite der Gießform liegt. Die vordere Kante i i des Einsatzstückes schließt sich gegen die senkrechte Fläche der Rippen 13a, 14ü metalldicht an, die die vordere Gießfläche für die schriftlose Kante des Zeilenkörpers bilden. Die Rippen i 3a, 14a sind dünner als der Abstand zwischen den Gießformteilen 2, 3, so daß sie bequem zwischen diese Teile greifen; außerdem ist sowohl die untere Kante der Rippen 13a, i ,4a als auch die entsprechende Kante 24 des Gieß-Formteiles 3 abgeschrägt, um den Eingriff ii ch weiter zu erleichtern.
  • bereits oben ausgeführt wurde, ist der 2, . e@ Gießformteil 2 nur lose aufgesetzt, so ',#a13 das Einsatzstück 6 mit den Abstandsstücken 7 sich leicht vor- und rückwärts schieben läßt. Zum Herabdrücken dieses Gießformteiles 2 dient bei der dargestellten Ausführungsform eine an dem Gießrad i angebrachte senkrechte Platte 15, deren untere Kante in eine Nut 16 in der oberen Fläche des Gießformoberreiles greift und an dem Gießrad senkrecht verschiebbar ist. Zum Halten und Begrenzen der Bewegung der Platte 15 dient eine Schraube 17, die in einem etwas größeren Loch 18 sitzt. Oberhalb der Platte 15 ist in dem Maschinengestell 20 ein Schieber i9 auf und ab verschiebbar angeordnet, der unter Einwirkung eines in einen Ausschnitt greifenden Hebels 21 in dem Zeitpunkt die Platte 15 herabdrückt, in dem der Schmelztopf 4o zum Gießen einer Zeile gegen die Gießform vorgekippt wird. Zu diesem Zwecke ist der Hebel 21 mittels des Zapfens 22 in dem Maschinengestell 20 gelagert und trägt an dem hinteren Ende eine Rölle '23, die auf dem Schmelztopf läuft. Durch dieses feste Zusammenpressen der Gießformteile 2, 3 während des Gießens werden Spritzer vermieden. Sobald der Schmelztopf in die erste Stellung zurückgeht, wird der Gießformobertei12 wieder freigegeben, so daß er wie vor her nur mit seinem Eigengewicht auf dem Einsatzstück 6 ruht.
  • Zum Ausstoßen der gegossenen Zeile dreht sich das Gießrad um 27o°, so daß die Gießform in eine Linie mit der Ausstoßplatte 25 gelangt. Nachdem sich die Gießform, wie üblich, etwas nach vorn bewegt hat, bewegt sich die Ausstoßplatte 25 vorwärts und drückt die gegossene Zeile S aus der Gießform heraus und durch die Messer 42 und 43 hindurch (Abb. 4 und 8). Das Messer 42 sitzt, wie üblich, an einem Messerblock, der mittels eines Gewindeteiles 26 in einem Gehäuse 27 gegenüber dem Messer 43 verstellt werden kann (Abb: i o) ; das zweite Messer 43 ist an dem Maschinengestell fest angebracht. Um nun das Einsatzstück 6 vor dem Ausstoßen der Zeile aus der Gießstellung gemäß Abb. 6 in die in Abb.5 veranschaulichte vordere Stellung zurückzubringen, sind an dem Maschinengestell Stifte 28 (Abb. 4 und i o) in der Nähe der Messer 42, 43 vorgesehen, die in öffnungen 29 greifen, die in den zwischen den Gießformteilen 2, 3 liegenden Abstandsstükken 30 vorgesehen sind, und zwar sobald wenn die Gießform sich in der Ausstoßstellung nach vorn bewegt. Diese Abstandsstücke 3o haben Ausschnitte 31, zu denen die öffnungen 29 führen. In diesen Ausschnitten 31 sind die um Schrauben 33 an dem Gießformunterteil 3 drehbaren Klinken 32 untergebracht, die mir runden Kopfteilen 35 in Einschnitte 36 in den*. Endflächen des Einsatzstückes 6 greifen. Wenn. die Gießform sich nach vorn in die Ausstoßstellung bewegt, dringen die Stifte 28 an dem Maschinengestell durch .die öffnungen 29 hindurch und drehen die Klinken 32 aus der Stellung nach Abb. 3 in diejenige nach Abb. 4, wodurch das Einsatzstück 6 in der Gießform nach vorn verschoben wird. Durch Anschläge 34 an den vorderen Enden der Klinken wird die Drehbewegung dieser Klinken begrenzt, sobald die vordere Kante i i in einer Ebene mit der vorderen Fläche der Gießform liegt. Dieses Vorbewegen des Einsatzstückes 6 in der Ausstoßstellung ist vorteilhaft, weil während des darauffolgenden Drehens des Gießrades i in die Gießstellung die vordere Kante des- Einsatzstückes mit dem üblichen, die vordere Fläche der Gießform reinigenden Wischer in Berührung kommt, so daß etwaige an dieser Kante haftende Metallstücke entfernt werden.
  • Eine in einer solchen Gießform gegossene Zeile S hat neben der Schrift S2 schriftlose Teile S1 (Abt. 4), die niedriger liegen als sonst üblich; sie werden während des Gießens durch die Rippen i3a und i4a an den Schraubstockbacken gebildet. Diese schriftlosen Kanten können je nach der Stellung der Schraubstockbacken an dem einen oder anderen Ende oder an beiden Enden der Zeile liegen. Ihre Tiefe hängt natürlich davon ab, wie weit die Rippen 13a und 149 von den Schraubstockbackenabstehen -und in die Gießform hineinragen, und demgemäß werden Einsatzstücke verschiedener Breite verwendet. Die Weite des Gießspaltes 6a wird durch die Stärke der Abstandsstücke 7 bestimmt. Die Rippen Ua, 14a können verschieden hoch liegen, da es genügt, wenn ;die senkrechten Flächen der Rippen die Höhe der vorderen Kanten der Einsatzstücke nur teilweise überdecken.
  • Für die in den Unteransprüchen gekennzeichneten Anordnungen wird natürlich nur ein Schutz in Verbindung mit der in dem Anspruch gekennzeichneten Einrichtung verlangt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schraubstock für Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen, bei dem die über die Matrizenzeile hinausragenden Enden den Gießschlitz mit einer Gießfläche in solcher Lage überdecken, daß die schriftlosen Teile der oberen Zeilenkante zum Tragen von Druckstöcken dienen können und bei dem bei dem Verwenden von Matrizen, deren Schriftprägung eine geringere Tiefe hat, als die Druckstockstärke hoch ist, die überstehende Zeilenkante durch einen die Tiefe des Gießschlitzes herabsetzenden Kern an einem oder beiden Enden zurückgesetzt wird, nach dem Patent 634 107, dadurch gekennzeichnet, daß .die Schraubstockbacken bei dem Vorbewegen der Gießform ein Einsatzstück (6) von geringerer Breite als der Gießschlitz mit Abstandsstücken (7) an den Enden zurückdrücken, bis ihre Rückseite (12) in einer Ebene mit der Rückseite der Gießformteile (2,3) steht, so daß das Einsatzstück (6) und die Abstandsstücke (7) mit dazu dienen, die eigentliche Gießform bei dem Gießen von Schriftzeilen zu bilden, deren Schrift höher als üblich über die schriftlosen Teile der Zeile hinaufragt.
  2. 2. Schraubstock nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine vordere Kante (24) des Gießschlitzes und die entsprechenden Kanten von den zum Schließen des Gießschlitzes (6a) dienenden Rippen (13a, 14a) der Schraubstockbacken (13, 14) abgeschrägt sind, um den Eingriff dieser Teile zu erleichtern.
  3. 3. Schraubstock nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Mittel, die bei dem Vorbewegen der Gießform gegen die Ausstoßvorrichtung das Einsatzstück (6) mit den Abstandsstücken (7) wieder nach vorn schieb_ en.
  4. 4. Schraubstock nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Gießformteil (2) mit dem unteren Teil (3) lose verbunden ist, um eine leichtere Beweglichkeit des Einsatzstückes (6) und der Abstandsstücke (7) zu gestatten, aber in der Gießstellung durch das Vorbewegen des Schmelztopfes (Abt. i) herabgepreßt wird.
DEI54926D 1936-02-24 1936-05-05 Schraubstock fuer Matrizensetz- und Zeilengiessmaschinen, bei dem die ueber die Matrizenzeile hinausragenden Enden den Giessschlitz mit einer Giessflaeche in solcher Lage ueberdecken, dass die schriftlosen Teile der oberen Zeilenkante zum Tragen von Druckstoecken dienen koennen Expired DE643159C (de)

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