DE629919C - Taschenfeuerzeug - Google Patents
TaschenfeuerzeugInfo
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- DE629919C DE629919C DES108566D DES0108566D DE629919C DE 629919 C DE629919 C DE 629919C DE S108566 D DES108566 D DE S108566D DE S0108566 D DES0108566 D DE S0108566D DE 629919 C DE629919 C DE 629919C
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- Germany
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- flint
- housing
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- lighter
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- Expired
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/04—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
- F23Q2/06—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
- Taschenfeuerzeug Es sind bereits Taschenfeuerzeuge bekannt, bei denen das Reibrad und das Antriebsrad für dieses um eine auf der Gehäusedecke senkrecht stehende Achse drehbar sind. Diese Anordnung ist insofern vorteilhaft, als sie eine bequeme Drehung des Antriebsrädchens durch den Daumen gestattet, da dieser dabei nur eine natürlich gegebene Bewegung gegenüber der Handfläche auszuführen braucht. Weiterhin ist es nicht mehr neu, zum Andrücken des Zündsteines an das Reibrädchen eine dabei auf Druck beanspruchte Schraubenfeder zu verwenden. Eine solche Schraubenfeder ist einer Blattfeder vorzuziehen, da ihre Druckwirkung sich leicht, z. B. mittels einer Schraube, regeln läßt. Jedoch hat bei Taschenfeuerzeugen mit senkrechter Anordnung der Drehachse für das Reib- und das Antriebsrad der Einbau einer derartigen Schraubenfeder eine ganz erhebliche Vergrößerung der waagerechten Abmessungen und damit der waagerechten Raumbeanspruchung des Feuerzeuggehäuses zur Folge.
- Dieser Übelstand wird nach der Erfindung unter gleichzeitiger Wahrung der Vorteile der senkrechten Lagerung der Drehachse für das Reib- und das Antriebsrad auf der Gehäusedecke und der Verwendung einer regelbaren, auf Druck beanspruchten Schraubenfeder für das Anpressen des waagerecht über der Decke angeordneten Zündsteines an das Reibrad dadurch vermieden, daß die Schraubenfeder in einer Hülse im Innern des Feuerzeuggehäuses parallel zur Reibradachse angeordnet und zwischen einem eine Verlängerung der Feder bildenden Schubglied und dem Zündstein ein mit seinem einen Schenkel gegen den Zündstein anliegender Winkelhebel eingeschaltet ist. Auf diese Weise wird es möglich, die waagerechten Abmessungen des Feüerzeuggehäuses gering zu halten und eine gedrängte Bauart des ganzen Taschenfeuerzeuges in waagerechter Richtung bei bequemer Bedienbarkeit des Reibrädchenantriebes und bei leichter Regelbarkeit der Druckfeder des Zündsteines zu erzielen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Taschenfeuerzeuges nach der Erfindung dargestellt; es zeigen: Fig. i einen Längsschnitt des Gehäuses mit geöffnetem Deckel nach der Linie i-i der Fig.2, Fig. 2 die zugehörige Draufsicht und Fig. 3. einen Teilschnitt nach der Linie 4-4 der Abb. i.
- Das Taschenfeuerzeug weist ein prismatisches Gehäuse = auf, das an seinem oberen Ende durch einen mittels des Zapfens 3 angelenkten Deckel 2 verschließbar ist. Die waagerechte Gehäusedecke 5 trägt außer dem Dochtrohr eine senkrechte Achse 7, auf welcher das Reibrad 9 und das damit verbundene Antriebsrad 8 drehbar sind, sowie eine Kappe io, die eine waagerechte Führung,ii für den Zündstein 12 bildet. Im Innern der Kappe io ist ein Winkel- Hebel 13 gelagert, der um den an der Kappe io befestigten Zapfen 14 schwenkbar ist und mit
glied 16 ist mit einer Einschnürung 17 versehen, gegen die sich das Ende einer Schraubenfeder 18 anlegt, die das Schubglied 16 nach oben zu drücken sucht -und in einer mit dem Gehäuse i verbundenen, zur Reibradachse 7 parallel verlaufenden Hülse i9 gelagert ist. Auf das untere Ende der Schraubenfeder 18 wirkt eine Schraube 2o, die zur Regelung der Druckwirkung der Feder 18 mehr oder weniger weit in die Hülse i9 eingeschraubt werden kann.seinem Schenkel 13a sich gegen den Zündstein legt. Der Hebel 13 weist anderseits eine h 1 b auf, die Mit- 3 einer Schrägfläche 15 eines st XA-M@ artigen Schubgliedes 16 zusammenarbeitet, c im Innern der Kappe io geführt ist. Das Schub='` - Das durch die Feder i8 nach oben gedrückte Schubglied 16 sucht, durch seine Schrägfläche i5 den Winkelhebel 13 in der Pfeilrichtung F (Fig. i) zu drehen, so daß der Schenkel 13a fest gegen den Zündstein 12 drückt und eine wirksame Berührung zwischen dem Zündstein i2 und dem Reibrad 9 gewährleistet ist. Seitlich von der Hülse i9 ist im Innern des Gehäuses i eine zweite Hülse 21 vorgesehen, die eine kleine Blattfeder 22 enthält, die mit ihrem freien Ende 23 sich gegen einen kleinen, mit dem Deckel 2 verbundenen Hebel äq. legt, und zur Öffnung des Deckels dient, dessen Öffnungs-
Schlitz des Gehäuses nach außen, so daß es bequem von Hand bedienbar ist. Der Deckel 2 weist an seiner Innenfläche eine Kappe 611 auf, die beim Schließen des Deckels den Docht abschließt.wegung durch die Anschläge za begrenzt wird. A x-, e ##,..»as Gehäuse i ist an seinem unteren Ende -# " :en, so daß ein kleiner Brennstoffbehälter ein- `@g'schoben werden kann. Das Antriebsrädchen 8 für das Reibrad 9 ragt zum Teil durch einen
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Taschenfeuerzeug mit einem um eine senkrecht- auf der Gehäusedecke stehende Achse drehbaren Reibrad und einem waagerecht über der Decke angeordneten, unter der Wirkung einer nachstellbaren Schraubenfeder stehenden Zündstein, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (18) in einer Hülse (i9) im Innern des Feuerzeuggehäuses (i) parallel zur Reibradachse (7) angeordnet und zwischen einem eine Verlängerung der Feder bildenden Schubglied (16) und dem Zündstein (12) ein mit seinem einen Schenkel (13a) gegen den Zündstein anliegender Winkelhebel (13) eingeschaltet ist. ü
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR629919X | 1932-05-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE629919C true DE629919C (de) | 1936-05-16 |
Family
ID=8990711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES108566D Expired DE629919C (de) | 1932-05-14 | 1933-03-07 | Taschenfeuerzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE629919C (de) |
-
1933
- 1933-03-07 DE DES108566D patent/DE629919C/de not_active Expired
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