DE628156C - Vorrichtung zur Entspannung der den Haarboden bildenden Haut - Google Patents
Vorrichtung zur Entspannung der den Haarboden bildenden HautInfo
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- DE628156C DE628156C DEW93310D DEW0093310D DE628156C DE 628156 C DE628156 C DE 628156C DE W93310 D DEW93310 D DE W93310D DE W0093310 D DEW0093310 D DE W0093310D DE 628156 C DE628156 C DE 628156C
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H7/00—Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for
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Description
- Vorrichtung zur Entspannung der den Haarboden bildenden Haut Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entspannung der den Haarboden bildenden Kopfhaut zwecks Förderur; des Haarwuchses.
- Es sind bereits Geräte bekannt, bei denen an einem den Kopf umfassenden Halter Massierrollen angeordnet und durch Federkraft selbsttätig über den Kopf beweglich sind, so daß sowohl Druckh'räfte als auch eine Entspannung der Kopfhaut bewirkende Zugkräfte ausgeübt werden.
- Gemäß der Erfindung erfolgt, die Entspannung der Kopfhaut durch eine in der Höhe der Stirn um den Kopf zu legende Binde, die mittels einer von Hand oder maschinell zu bedienenden Zug- oder Schiebevorrichtung intermittierend nach dem Scheitelpunkt des Kopfes zu beweglich ist. Hierbei wird die von der Binde gefaßte Kopfhaut, so oft die Zug- oder Schiebevorrichtung betätigt wird, ein Stück nach oben gestoßen und dadurch die obere Kopfhaut unter gleichzeitiger Dehnung der seitlichen Schädelhaut gelockert. Nach dem ruckartigen Hochgehen wird die Binde durch die Elastizität der Haut oder eine zusätzliche Federung in ihre Normallage zurückgezogen. Die Bewegung der Binde nach oben: kann durch eine von oben wirkende Zugvorrichtung oder durch eine von unten wirkende Schiebevorrichtung erfolgen. Die Bewegung kann von Hand oder maschinell bewirkt werden, wobei die maschinelle Arbeit vorzuziehen ist, wenn ein Freihalten der Hände erwünscht ist. Um ein besonders intensives Hochschieben der seitlichen Schädelhaut zu erzielen, können an der Binde Pelotten angeordnet werden, die die Haut fest erfassen und mitnehmen.
- Auf der Zeichnung ist ein schematisches Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes für Handbetrieb mit Zugvorrichtung von oben dargestellt; es zeigen: Abb. r die Vorrichtung im Aufriß, teilweise im Schnitt, Abb. a dieselbe Vorrichtung .ebenfalls im Aufriß beim Gebrauch.
- Die Vorrichtung besteht bei dem dargestellten Beispiel aus seinem in der Höhe der Stirn um den Kopf zu legenden Band a. Dieses Banda kann aus elastischem, oder nichtelastischem Material hergestellt sein, muß aber, falls es aus nichtelastischem Material besteht, verstellbar sein, um es der Kopfgröße anpassen zu können. An dem Band a sind zwei Zugbänder b angeordnet, die sich kreuzend über den Kopf laufen und mit ihrem zweiten Ende an Hebeln d befestigt sind. Die Zugbänder b sind durch Laschenc der Hebelid geführt. Die Hebeld sind an einem Handteller e angeleckt und durch eine Zugfeder f miteinander verbunden. Die Endeag-.der-Hebeld, an denen die Zugbänder b angreifen, sind nach außen hochgebogen, um ein Abheben der Enden der Zugbänder vom Kopfe-zu erreichen. An dem Bande a sind innen Pelotten h angeordnet, .
- Die Benutzung der Vorrichtung gestattet sich folgendermaßen: ' Das Band a wird, wie aus der Abb. 2 ersichtlich ist, in der Höhe ,der Stirn um den Kopf gelegt. Wird nun. mit den Händen auf den Teller e gedrückt, so bewegen sich die Hebel d nach unten und ziehen, da sie infolge der Verbindung mit den Zugbändern b durch die Laschen a nicht seitlich ausweichen können, die Zugbänder b nach -den entgegengesetzten Seiten ihrer Befestigungsstellen an dem Bande a. Das Band a wird dadurch hochgezogen und stößt die von ihm erfaßte Haut- ruckartig nach oben, wodurch die Dehnung dieser Hautteile und die Entspannung der Kopfhaut erfolgt. Die Bewegung. des Bandes a wird vorteilhaft durch einen an dem Band a angeordneten, um das Kinn zu legenden Kinnriemen f aus nicht oder wenig elastischem Material begrenzt, um sinn völliges Abrutschen des Bandes a sicher zu vermeiden. Wird der Handteller B wieder- losgelassen, so gleitet das Band a mit der Haut infolge der Elastizität der Haut wieder in seine Normallage zurück, wobei durch die Zughänder die Hebel wieder zusammengezogen werden und der Handteller sich wieder' hebt. -Um das Zurückgleiten noch zu unterstützen, kann zwischen den Hebeln die Zug-Feder f angeordnet werden.
- Die dargestellte Ausführungsform zeigt die Anordnung von zwei: Zugbändern und Hebeln. Die Vorrichtung kann -selbstverständlich auch so gebaut werden, daß die Zugbänder an der Stirn und am. Hinterkopf oder in jeder-anderen Lage an dem Rande a angreifen. Ebenso können an Stelle der zwei Hebel und Zugbänder auch drei, vier oder mehr angeordnet werden, wobei vorteilhaft immer eine gerade Zahl in Anwendung kommt, um je zwei Bänder aneinander vorbeiführen zu, können.
- Wird die Benutzung der Vorrichtung so durchgeführt, daß öfter eine Zeit lang die Massage durch abwechselndes Herunterdrükken und Loslassen des Handtellers vorgenommen wird, so entsteht bald eine dauernde Dehnung der seitlichen Schädelhaut und eine Entspannung der Kopfhaut.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Vorrichtung zur Entspannung der den Haarboden bildenden Kopfhaut sowie zur gleichzeitigen Dehnung der seitlichen Schädelhaut, gekennzeichnet durch eine in der Höhe der Stirn um den Kopf zu legende Binde (a), die mittels einer von Hand oder maschinell zu bedienenden Zug- oder Schiebevorrichtung inbermittierend nach dem Scheitelpunkt des Kopfes zu beweglich ist. z. Vorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß an der gegebenenfalls an der Innenseite mit Pelotten (lt) versehenen Binde (a) die Enden ,über den Kopf laufender, sich kreuzender Zugbänder (b) befestigt sind, welch letztere mit den anderen Enden an den Enden an einem Handteller (,e) angelenkter Hebel (d) so angebracht sind, daß beim Drück auf den Teller (e) Zugkräfte auf die Bänder (h) in Richtungen ausgeübt werden, die zu der Lage der-Befestigungsstelle- betreffenden Bandes an der Binde (a) entgegengesetzt sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zugbänder beeinflussenden, durch eine Zugfeder (f) verbundenen Hebel (d) an ihren. freien Enden nach außen hochgebogen sind und daß an den hochgebogenen Enden (g) die Zugbänder derart angreifen, daß die letzteren . beim Druck auf den Teller (e) mit ihren Enden vom Kopf abgehoben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW93310D DE628156C (de) | 1933-12-24 | 1933-12-24 | Vorrichtung zur Entspannung der den Haarboden bildenden Haut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW93310D DE628156C (de) | 1933-12-24 | 1933-12-24 | Vorrichtung zur Entspannung der den Haarboden bildenden Haut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE628156C true DE628156C (de) | 1936-03-28 |
Family
ID=7613865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW93310D Expired DE628156C (de) | 1933-12-24 | 1933-12-24 | Vorrichtung zur Entspannung der den Haarboden bildenden Haut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE628156C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE755391C (de) * | 1942-05-19 | 1952-04-07 | August Steinmetz | Vorrichtung zur Entspannung der Teile der Kopfhaut, an welchen vorzugsweise Glatzenbildung auftritt |
-
1933
- 1933-12-24 DE DEW93310D patent/DE628156C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE755391C (de) * | 1942-05-19 | 1952-04-07 | August Steinmetz | Vorrichtung zur Entspannung der Teile der Kopfhaut, an welchen vorzugsweise Glatzenbildung auftritt |
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