DE837145C - Anordnung zum Spannen und Halten von Matrizen fuer die Zahnbehandlung - Google Patents

Anordnung zum Spannen und Halten von Matrizen fuer die Zahnbehandlung

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DE837145C
DE837145C DEE779A DEE0000779A DE837145C DE 837145 C DE837145 C DE 837145C DE E779 A DEE779 A DE E779A DE E0000779 A DEE0000779 A DE E0000779A DE 837145 C DE837145 C DE 837145C
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Dipl-Ing Dr Peter Endres
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Dipl-Ing Dr Peter Endres
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/80Dental aids fixed to teeth during treatment, e.g. tooth clamps
    • A61C5/88Wedges
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/80Dental aids fixed to teeth during treatment, e.g. tooth clamps
    • A61C5/85Filling bands, e.g. matrix bands; Manipulating tools therefor

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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Anordnung zum Spannen und Halten von Matrizen für die Zahnbehandlung Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Spannen und Halten von Matrizen für die Zahnbehandlung, insbesondere eine Matrize mit zugehörigem Matrizenspanner.
  • Beim Füllen von Zähnen an den Seitenflächen ist es meist erforderlich, die Kavität, in die die Füllung eingelegt werden soll, nach außen abzugrenzen, damit die Füllung gut eingelegt bzw. gestopft werden kann und die .Nußenfläche der Füllung sauber und einwandfrei ausfällt und der konischen Zahnaußenfläche ohne Stufen angepaßt ist. Bei Approximalkavitäten zweier Zähne ist darauf zu achten, daß der Kontaktpunkt zwischen den beiden Zähnen gewahrt bleibt. Zur Erfüllung dieser Aufgaben bedient man sich in der Zahnheilkunde sogenannter Matrizen, d. h. man wendet Streifen aus Blech, Celluloid u. dgl. an, die um den Zahn herumgelegt werden. Zum Spannen solcher Bänder sind Matrizenspanner der verschiedensten Ausführungen bekannt. Neben den Ringimatrizen, mit denen das Band nur zylindrisch um den Zahn herumgeführt wird und die damit eine wesentliche Forderung nicht erfüllen, gibt es Bandmatrizenspanner, die das, den Zafinkörper teilsweise umgreifende Band spannen und anHegend halten. Das Spannen erfolgt hierbei mit Hilfe einer SchraulS vorrichtung, durch die die Hebelarme, die das geiochte Band an zwei Stellen nur punktförmig halten, mehr oder weniger zusammengeidrückt werden. Diese Schraubspanner sind auf Grund ihrer Bauart recht schwierig zu handhaben. Es bedarf einer besonderen Fingerfertigkeit, um elias nur zweimal punktförm.ig recht locker gehaltene Band an Ort und Stelle anzulegen und! gleichzeitig den Spanner fest zuschrauben. Auch drückt der festgeschraubte Spanner erheblich, was unangenehm, oft sogar schmerzhaft ist. Trotzdem kippt er dann noch leicht ab, besonders im Oberkiefer durch sein Gewicht.
  • Es gibt ferner Matrizen, die die Konizität des Zahnes berücksichtigen, jedoch haben sie den Nacht teil, daß sie sich nicht spannungsfrei ein- und' auslegen lassen. Die Spannung bei diesen Matrizen wird dadurch erzeugt, daß die Bänder an dem Rand mit Ansätzen versehen sind die sich gegen den Nachbarzahn so abstützen sollen, daß eine Spannung zustande kommt. Eine solche Matrize läßt sich nur unter Spannung wieder entfernen, wodurch die noch frische Füllung beeinträchtigt wird, da ganze Partien dabei abbrechen.
  • Es wurde versucht, das genannte Problem mit Hilfe einer Mehrbandmatrize zu lösen, d. h. durch eine Anordnung zweier nebeneinander laufender Älatrizenbänder in X- oder O-Form, die entweder zwischen zwei benachbarten Zähnen oder um einen Zahn herumgelegt werden. Das Spannen dieser leiden Bänder erfolgt durch Federn an beiden randenden. Zur Bedienung einer solchen Matrize ist eine besondere Zange erforderlich, mit der die Federn auf beiden Seiten gefaßt werden, damit die Matrize angelegt bzw. abgezogen wird. Alesehen von der zusätzlich benötigten Zange ist die Führung der Matrize damit unsicher. Insbesondere läßt es sich nicht vermeiden, daß beim Herausziehen der beiderseitigen Matizenbänder unter der Spannung der Federn ebenfalls eine Zerstörung des Kontaktpunktes bzw. der Außenfläche der Füllung stattfindet. Außerdem ist eine Vielzahl von Größen erforderlich, da die Bänder mit den zugehörigen Federn nicht universell verwendet werden können.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung werden diese Nachteile vermieden. Die Erfindung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß ein Niatrizenband zwischen den Enden ein und des selben IM at ri zenhalters bzw. -spanners angeordnet ist und diese Spanner bzw. Halter mit albgewinkelten und krallenförmig ausgebildeten Halteenden in Hülsen des Matnzenbandes lösbar und doch sicher führend eingreift. Vorteilhaft ist der Halter oder Spanner hierzu als federnde Hebelklemme ausgebildet, wobei die Klemmhebel um einen Steg geschwenkt werden können. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Spanners läßt sich eine Krallenwirkung ausüben, die für das saubere und formschließende Anliegen des Niatrizenbandes an den konisch geformten Za'hn von wesentlicher Be-(leitung ist. Das Niatrizenhand ist durch die Anordnung von langen Hülsen an den Enden, in die die Krallen des Spanners eingreifen, eindeutig geführt.
  • Die Hebelklemme gemäß der Erfindung wird zweckmäßig aus Draht hergestellt, und zwar in einem Stück. Die zur Bedienung des Spanners dienenden Hebelarme werden mit dem Draht doppelt gelegt, um den Fingern eine Fläche zur Handhabe zu bieten.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung von Matrize und Spanner wird vor allem erreicht, daß sich das Matrizenballd heim Anlegen und Spannen Licht und sicher thandlhal) läßt, so daß ein schnelles und einwandfreies Arbeiten gewährleistet ist. Das Band ist mit dem dazugehörigen Spanner dem Konus des Zahnes so angepaßt, daß das System fest und glatt spannt, ohne den Patienten zu schmerzen. Es schmiegt sich dem Konus des Zahnes fest und gut an, so daß das Entstehen von uberstehenden Füllungen verhindert wird. Durch die Hülsenbefestigung des Bandes am Spanner ist dieses stets geführt, wodurch das Anlegen mit einer Hand erleichtert wird. Die Ausbildung des Spanners ist so getroffen, daß die Kralle, d. h. die abgewinkelten Enden, in den Interdentalraum reichen, wobei es in der Regel genügt, wenn die Krallen in die Zone der Zahuverjüngung greifen.
  • Ein Rutschen der Matrize ist dadurch ausgeschlossen. Die Matrize gemäß der Erfindung läßt sich ferner nach der Füllung ohne Spannung wieder entfernen, indem der Spanner mit den Fingern etwas gespreizt wird, wodurch das Band völlig entspannt ist. Zusätzlich kann der Spanner, wenn erforderlich, von der Matrize in jeder Lage leicht gelöst werden, so daß auch in besonderen Fällen keine Gefahr besteht; daß der einmal aufgebaute Kontaktpunkt wieder zerstört wird, wozu man das gelöste Band beliebig weit ahdrücken kann. Selbst gewagte Aufbauten werden dadurch nicht gefährdet. Ein weiterer großer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung besteht in der Einfachheit und Handlichkeit des Matrizenspanners mit zugehörigem Band. Der Spanner stört in keiner Weise die sonstige Instrumentierung beim Füllen. Er eignet sich infolge seiner Kleinheit und des geringen Gewichts zur Anwendung am Olerkiefer. Darüber hinaus wird ein Abrutschen durch die Krallenwirkung in Verbindung mit den Hülsen noch bei breit und tief zerstörten Zähnen vermieden. Die Matrize gemäß der Erfindung erlaubt ein bequemes und damit schnelles Arbeiten.
  • Der Matrizenspanner gemäß der Erfindung ist für jede Art von Matrizenbändern anwendbar, d. h. auch für solche Bänder, die keine Hülsen an den Enden aufweisen, sondern gelocht sind. Für diese werden die Enden der Haltehebel des Spanners mit quer laufenden Stützen zur Aufnahme der gelochten Matrizenbänder versehen. Ferner können die Halteenden des Spanners für andersartige Matrizenbänder bequem angepaßt werden, z. B. indem die Enden dreieckförmige Verstärkungen erhalten, die der Kontur zweier benachbarter Zähne angepaßt sind. Ebenso lassen sich die Bänder mit ihren Hülsen zusammen mit anderen Spannern, z. B.
  • Schraubspannern, verwenden, wenn diese mit entsprechenden Krallen ausgerüstet werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Fig. I zeigt die Seitenansicht des Matrizenspanners gemäß der Erfindung; Fig. 2 ist eine Draufsicht; Fig. 3 zeigt das Matrizenband in Ansicht und Draufsicht; Fig. 4 und 5 lassen weitere Ausführungsformen des Matrizenspanners. insbesondere der Halteenden, erkennen.
  • I)er Spanner gemäß der Erfindung stellt im wesentlichen eine einfache, aus Draht gebildete Klemme dar, die so gebogen ist, daß zwei Hebelarme I und 2 entstehen, die durch einen Steg 3, um den die Schwenkung der Hebelarme erfolgt, getrennt gehalten werden. Zur Unterstützung der Federkraft kann der Draht an den Stegenden eine oder mehrere Spiralen 4 aufweisen. Die freien Hebelarme 5 und 6 sind nach unten und innen abgewinkelt, wie bei 7 dargestellt, so daß eine Krallenwirkung zur Anpressung an den Zahnkonus stattfindet. Das Älatrizenband 8 weist Schlaufen 9 auf, in die die aingewiIlkelten Enden des Spanners etingreifen.
  • Die Hebelarme 5 und 6 können auclh in quer gerichtete Spitzen Io einfach oder doppelt übereinander auslaufen, die vorteilhaft hakenförmig ausgel>ildet werden. Hierbei kommen Matrizenbänder mit Lochreihen zur Verwendung, in die die Spitzen greifen. Eine andere Ausbildung der Hebelarmenden besteht in der Anordnung von Verstärzungen , vorzugsweise idreieckförmiger Art, so daß sie sich in die Kontur zweier benachbarter Zähne gut einpassen können.
  • Man kommt lieim erfindungsgemäßen Spanner mit einer geringen Zahl von Bandgrößen mit dazugehörigen Sparlncrn aus. Die Federkraft des Spanners läßt sich mit einfachen Mitteln stets nachstellen.
  • PATENTANSPROCHE: r..\nordnung zum Spannen und Halten von Nt atri zen für die Zahnliehandlung, insbesondere Matrize und Afatrizenspanner, dadurch gekennzeichnet, daß ein Matrizenband (8) zwischen den Enden ein und desselben Matrizenhalters bzw. -spanners angeordnet ist, der mit abgewinkelten und krallenförmig ausgebildeten Halteenden (7) in Hülsen (g) des Matrizenbandes (8) lösbar und das Band führend eingreift.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Matrizenhalter bzw.
    -spanner als federnde Hebelklemme ausgebilldet ist, dessen Klemmhebel um einen Steg (3j schwenkbar ist.
    3. Anordnung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelklemme aus Draht in einem Stück gebildet ist.
    4. Anordnung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedsienungsenden (I, 2) der Hebel zur Vergrößerung der Greiffläche mehrfach, z. B. doppelt gelegt sind und der Draht an den Stegenden spiralförmig, vorzugsweise stehend, gebogen ist.
    5. Anordnung nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (7) der Haltehebel quer laufende Spitzen (10) ein- oder mehrfach übereinander, zur Aufn,aEne gelochter Matrizenbänder aufweisen.
    6. Anordnung nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (7) der Haltehebel dreieckförmige Verstärkungen (II) aufweisen, die der Kontur zweier benachbarter Zähne angepaßt sind.
    7. Matrizenbänder, gekennzeichnet durch Hülsen (g), aus denen die Matrizenspanner durch einfache Verschiebung gebrauchsmäßig lösbar sind.
DEE779A 1950-03-07 1950-03-07 Anordnung zum Spannen und Halten von Matrizen fuer die Zahnbehandlung Expired DE837145C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933775C (de) * 1952-10-12 1955-10-06 Ludwig Sent Matrizenspanner fuer Zahnbehandlung
DE1107373B (de) * 1959-12-10 1961-05-25 Mebai Wilhelm Mebold Matrizenspanner und -halter zur Zahnbehandlung
WO2010017811A3 (de) * 2008-08-11 2010-04-08 Friedrich Bernd A Zahnärztliches spreizinstrument zum auseinanderdrängen benachbarter zahnstrukturen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933775C (de) * 1952-10-12 1955-10-06 Ludwig Sent Matrizenspanner fuer Zahnbehandlung
DE1107373B (de) * 1959-12-10 1961-05-25 Mebai Wilhelm Mebold Matrizenspanner und -halter zur Zahnbehandlung
WO2010017811A3 (de) * 2008-08-11 2010-04-08 Friedrich Bernd A Zahnärztliches spreizinstrument zum auseinanderdrängen benachbarter zahnstrukturen

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