DE625241C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

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DE625241C
DE625241C DES94716D DES0094716D DE625241C DE 625241 C DE625241 C DE 625241C DE S94716 D DES94716 D DE S94716D DE S0094716 D DES0094716 D DE S0094716D DE 625241 C DE625241 C DE 625241C
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DE
Germany
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relay
inquiry
circuit arrangement
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Expired
Application number
DES94716D
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English (en)
Inventor
Herbert Toepfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/58Arrangements for transferring received calls from one subscriber to another; Arrangements affording interim conversations between either the calling or the called party and a third party

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 7. FEBRUAR 1936
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 625241 KLASSE 21a3 GRUPPE 54
Siemens & Halske Akt.-Ges. in Berlin-Siemensstadt*) . Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. November 1929 ab
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Herstellung von Rückfrageverbindungen in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb.
In diesen Anlagen bereitet die Herstellung von Rückfrageverbindungen durch Anlegen von Erde an eine oder beide Sprechadern, wie sie bisher bekanntgeworden ist, besondere Schwierigkeiten, wenn, durch eine solche1 Maßnahme Sonderbetriebsvorgänge, z. B. Fernamtstrennung, eingeleitet werden oder infolge der Eigenart der Systemschaltung Betriebsstörungen, z. B. vorzeitige Wählerauslösung, eintreten würden.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, auch in diesen Anlagen eine Herstellung von Rückfrageverbindungen zu ermöglichen, ohne dafür in der inneren Wählerschaltung erhebliche Änderungen vornehmen zu müssen. Sie erreicht dies dadurch, daß durch Zusammenschaltung der Prüfader mit einer Sprechader der Verbindungsleitung mit Hilfe von Schaltmitteln an der Teilnehmerstelle Schalteinrichtungen in der Vermittlungsstelle zur Herstellung der Rückfrageverbindung über die Prüfader der Teilnehmerleitung beeinflußt werden.
Mit besonderem Vorteil findet die erfindungsgemäße Anordnung Anwendung in Anlagen, in denen bereits für andere' Zwecke, z. B. zur Kennzeichnung der Verkehrsberechtigung, besondere Leitungsadern zur Teilne,hmerstelle geführt sind, da diese Adern dann mit der Prüfader der Teilnehmerleitung zusammengeschaltet und zur Herstellung einer Rückfrageverbindung gemäß der Erfindung benutzt werden können.
In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Der Teilnehmer Tn1 kann über mehrere Wählerstufen W, die sich aus verschiedenen Verbindungseinheiten (z. B, Anrufsucher, Vorwähler, I./II. Gruppenwähler) zusammensetzen, und über einen nachgeordneten Leitungswähler IW einen Teilnehmer Tn2 erreichen. Dem Teilnehmer Tn2, welcher mit Hilfe des ihm zugeordneten Vorwählers VW Verbindungen in abgehender Richtung herstellen kann, ist dabei die Möglichkeit gegeben, während der Gesprächsverbindung Rückfrage zu halten. Für diesen Zweck ist im Verbindungsaufbau ein Rückfragevorwähler RVW angeordnet, welcher beispielsweise in freier Wahl Gruppenwähler erreichen kann, über die in bekannter Weise die Rückfrageverbindung aufgebaut werden kann.
Der anrufende Teilnehmer Tw1 kann durch Betätigung seiner . Nummernscheibe auf irgendeine, hier inie'ht interessierende Weise die verschiedenen Verbindungseinheiten, die schematisch in der Abbildung durch W gekennzeichnet sind, einstellen. Hiernach wird
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Herbert Töpfer in Berlin-Charlottenburg.
durch Erregung des Relais C der Leitungswähler LW belegt. Durch Aussendung von Nummernstromstößen werden nacheinander der Hubmagnet H und der Drehmagnet D des Leitungswählers in bekannter Weise beeinflußt, so daß dieser auf den gewünschten Teilnehmer eingestellt ist. Diese Vorgänge sind im einzelnem hier nicht von Interesse; es sei lediglich beschrieben, welche Schaltvorio. gänge nach Einstellung des Leitungswählers auf dem gewünschten Teilnehmer eingetreten sind:
Der Steuerschalter befindet sich in Stellung 14, so daß beim Melden des angerufenen Teilnehmers Tw2 ein Erregerstromkreis für die Speisebrückenrelais A und B zustande kommt über Erde Batterie, Relais A, Kontakt &v, Steuerschalter in Stellung 14, Kontakt 28?", Schaltarm O2 des Leitungswählers LW, a2-Ader, . 20 Rückfragetaste i?T, Auslösetaste AT, Teilnehmer T1M2, &2-Ader, Schaltarm &2 des Leitungswählers LW, Kontakt 2$?·, Steuerschalter in Stellung 14, Kontakt gv, Relais B, Erde. Außerdem ist das P ruf relais P, welches bei Erreichen der freien Teilnehmerleitung erregt wurde, über E,rde, Kontakt 16 c, Steuerschalter in Stellung 6, Wicklung II und I des Relais P, Relais X, Schaltarm C2 des Leitungswählers LW, c2-Ader, Schaltarm C1 des Vor-Wählers VW in der Ruhelage, Wicklungen I und"II'des Relais T; Batterie, Erde jetzt über seinen Kontakt 15 p und seine Wicklung I in dem obigen Stromkreise erregt gehalten. Das Relais X spricht infolge zu geringer Stromstärke in diesem Stromkreis nicht an.
Will nun der angerufene Teilnehmer Tw2 eine Rückfrage halten, so drückt er zur Herstellung der Rückfrageverbindung die Rückfragetaste RT. Hierdurch wird die Ader a2 mit der Ader C2 verbunden und der bisherige Stromkreis über die Ader &2 unterbrochen. Dieses Umlegen der Rückfragetaste hat eine Stromverstärkung auf der c2-Ader zur Folge, so daß das bisher nicht eregte Relais X jetzt in dem schon angegebenen Erregerkreise des Relais P zum Ansprechen gebracht wird. Durch Schließen des Kontaktes \y χ wird ein Stromkreis für den Drehmagneten D des Rückfragevorwählers RVW geschlossen über Erde, Batterie, Kontakte 17,1;, 201, Drehmagnet D, Relaisunterbrecher RU, Erde. Der Rückfragevorwähler wird unter dem Einfluß seines Drehmagneten schrittweise zum Aufsuchen eines dem Rückfragevorwähler nachgeordneten freien Gruppenwählers zur Herstellung der Rückfrageverbindung fortgeschaltet. Die Verbindung zwischen dem Teilnehmer Tn1 und Tw2 wird durch diesen Vorgang nicht ausgelöst, da das Speisebrücken-So relais A weiterhin erregt bleibt und nur das Relais B stromlos wird, welches aber auf die Auslösung der Verbindung keinen Einfluß hat.
Hat der Rückfragevorwähler RVW einen freien Gruppenwähler gefunden, so kommt ein Stromkreis zustande über Erde, Batterie, Kontakt \Zx, Wicklungen I und II des Relais T, Schaltarm c des Vorwählers RVW, c-Ader und Erde im nachgeordneten Gruppenwähler. In diesem Stromkreis spricht das Relais T an und setzt durch öffnen des Kontaktes 201 den Drehmagneten D still, wobei es durch Schließen des Kontaktes 19 t einen Erregerstromkreis für die Wicklung II des Relais /? schließt über Erde, Batterie, Kontakt 17x, 19t, Wicklung II des Relais R, Erde. Der Teilnehmer Tn2 hat inzwischen die RückfragetasteRT freigegeben. Durch Schließen der Kontakte 221 und 24* wird weiterhin, nachdem auch die Kontakte 27 r und 29?' des Relais R geschlossen sind, der Teilnehmer Tn2 auf den Gruppenwähler durchgeschaltet über ß-Ader, Sc'haltarmß des Rückfragevorwählers RVW, Kontakte 22 t, Relais Y, Kontakt 27?-, Schaltarm b2 des Leitungswählers LW, &2-Ader, Teilnehmer Tn2, Auslösetaste AT, Rückfragetaste RT, a2-Ader, Schaltarm a2 des Leitungswählers LW, Kontakte 29 r, 24t, Schaltarm & des Rückfrage-Vorwählers RVW, &-Ader. Durch Schließen des Kontaktes 25?· wird eine Brücke zwischen die Sprechadern gelegt, so daß die Wähler der Verbindung zwischen den Teilnehmern Tn1 und Tn2 nicht· ausgelöst werden können. Das Relais X wird durch Kurzschluß über den Kontakt I4r stromlos. Durch Aussenden von Nummernstromstößen kann nun der Teilnehmer Tn2 die Verbindungseinrichtungen für die Herstellung der Rückfrageverbindung beeinflussen.
Ist die Rückfrage beendet, so kann der Teilnehmer Tm2 durch Betätigung der Auslösetaste AT die Rückfrageverbindung auslösen und seine Sprechadern wieder mit den Sprechadern des Teilnehmers Tw1 in Verbindung bringen.
Durch Drücken der Auslösetaste AT wird Erde an die ß-Ader gelegt, während die fr-Leitung unterbrochen wird. Hierdurch fallen die in dem dem Rückfragevorwähler RVW nachgeordneten Gruppenwähler vorgesehenen Speisebrückenrelais ab und unterbrechen in bekannter Weise die c-Ader, so daß das Relais T stromlos wird. Hierdurch werden am Kontakt 231 die Wicklung III und am Kontakt 2ii die Wicklung I des Relais R, welche einander entgegenwirken, angeschaltet und die Wicklung III über Erde an der Auslösetaste erregt gehalten; erst nach Freigabe der Auslösetaste AT fällt durch Gegeneinanderwirken der Wicklungen! und III des Relais R (Erde, Wicklung I des Relais R, Kon-
takt 2i t, Relais Y, Kontakt 27r, Schaltarm b2, b2-Ader, Teilnehmer Tm2, Tasten AT und RT, a2-Ader, Schaltarm a2, Kontakt 29?·, 2Zt, 2,oy, Wicklung III des Relais R, Batterie, Erde) das Relais R ab und stellt durch Schließen seiner Kontakte 26 r und 28?- die Verbindung mit dem anrufenden Teilnehmer Tn1 unter Aufhebung der Brücke am Kontakt 25 r wieder her. Der Rückf ragevorwähler RVW wird in bekannter Weise in die Ruhelage zurückgedreht.
Ist nun das Gespräch zwischen dem Teilnehmer Tn1 und Tn2 beendet, so wird diese Verbindung in der Weise ausgelöst, daß nach Stromloswerden der Relais A, B und C der Steuerschalter aus der Stellung 14 in die Stellung 15 gebracht wird, indem sein Drehmagnet S erregt wird über Erde, Batterie, Drehmagnet S, Steuerschalter in Stellung 14, Kontakt 4.x, 5 c, 6 a, Erde. In Stellung 15 ist ein Stromkreis für das Relais A geschlossen über Erde, Kontakt 13 /? des in Stellung115 des Steuerschalters durch Kurzschluß seiner Wicklung I aberregten Relais P, Kopfkontakt i\ k, Steuerschalter in Stellung 15, Relais A, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis spricht das Relais A an und schließt über seinen Kontakt 2 α einen Erregerkreis für den Drehmagneten D des Leiturngswählers über Erde, Batterie, Drehmagnet D, Steuerschalter in Stellung 15, Relais V, Kontakt 2 a, Erde. Durch Betätigung des Kontaktes iod des Drehmagneten D des Leitungswählers erfolgt ein Kurzschluß des Relais A über Kontakte iod, nfe, so daß dieses Relais abfallt und der Drehmagnet D durch öffnen des Kontaktes 2 α stromlos wird. Demzufolge wird auch der Kontakt 10 d geöffnet, und es erfolgt eine abermalige Erregung des Relais A, was wiederum eine Beeinflussung des Drehmagneten D des Leitungswählers zur Folge hat. Dieses Spiel wiederholt sich so lange, bis der Drehmagnet die Schaltarme bis zum Ende der Kontaktreihe gedreht hat; von hier aus fallen diese in die Ruhelage zurück. Hierdurch werden die Kopf kontakte des LeitungsWählers betätigt, so daß einmal durch öffnen des Kopfkontaktes 11 k eine Weitererregung des Relais A verhindert ist und ein anderes Mal durch Schließen des Kopfkontaktes 7 k der Steuerschalter aus der Stellung 15 in seine Anfangsstellung 1 gedreht wird. Der Drehmagnet 6" des Steuerschalters wird dabei beeinflußt über Erde, Batterie, Drehmagnet J?, Steuerschalter in Stellung 15, Kopfkontakt 7 k, Erde. Sämtliche Verbindungseinrichtungen sind jetzt in ihre Ruhelage zurückgekehrt.

Claims (4)

Patentansprüche: e0
1. Schaltungsanordnung zur Herstellung von Rückfrageverbindungen in Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen Erdungen der Sprechadern andere Sonderbetriebsvorgänge einleiten, dadurch gekennzeichnet, daß durch Zusammenschaltung der Prüfader mit einer Sprechader der Verbindungsleitung mit Hilfe von Schaltmitteln (RT) an der Teilnehmerstelle Schalteinrichtungen (X) in der Vermittlungsstelle zur Herstellung der Rückfrageverbindung über die Prüfader der Teilnehmerleitung beeinflußt werden.
2. Schaltungsanordnung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen (X) in der Prüfader einer in dem bestehenden Verbindungswege liegenden Verbindungseinrichtung angeordnet sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen durch Stromverstärkung beeinflußt werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erreichen einer freien Rückfrageleitung Umschalteinrichtungen (R) zur Wirkung kommen, welche die die Herstellung der Rückfrageverbindung einleitende Teilnehmerstelle mit der freien Rückfrageleitung verbinden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES94716D 1929-11-02 1929-11-02 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb Expired DE625241C (de)

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