DE928296C - Schaltungsanordnung fuer batterielose Fernsprechanlagen in Dreileiter-schaltung mit Untereinanderverkehr saemtlicher Sprechstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer batterielose Fernsprechanlagen in Dreileiter-schaltung mit Untereinanderverkehr saemtlicher Sprechstellen

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Publication number
DE928296C
DE928296C DES28678A DES0028678A DE928296C DE 928296 C DE928296 C DE 928296C DE S28678 A DES28678 A DE S28678A DE S0028678 A DES0028678 A DE S0028678A DE 928296 C DE928296 C DE 928296C
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DE
Germany
Prior art keywords
call
circuit arrangement
arrangement according
telephone
circuit
Prior art date
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Expired
Application number
DES28678A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Geese
Franz Dipl-Ing Weydling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES28678A priority Critical patent/DE928296C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE928296C publication Critical patent/DE928296C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/002Arrangements for interconnection not involving centralised switching with subscriber controlled access to a line, i.e. key telephone systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für batterielose Fernsprechanlagen in Dreileiterschaltung mit Untereinanderverkehr sämtlicher Sprechstellen Die Erfindung bezieht sich auf batterielose Fernsprechanlagen mit mehr als zwei Sprechstellen in Dreileiterschaltung, bei denen sämtliche Sprechstellen wahlweise miteinander in Verbindung treten können. Die Auswahl der jeweils gewünschten Stelle erfolgt in solchen Anlagen zweckmäßig durch Linienwähler. In diesen Dreileiterschaltungen muß dafür gesorgt werden, daß bei den miteinander verbundenen Gesprächspartnern stets das Mikrofon des einen und das Telefon des anderen Partners an der gleichen Leitungsader des Dreileitersystems liegen.
  • Für derartige Anlagen ist bereits vorgeschlagen worden, die Umschaltung von Mikrofon und Telefon an der jeweils anrufenden Stelle durch den Auswahlschalter des Linienwählers vorzunehmen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß der Wahlschalter nach Beendigung eines Gespräches in die Ruhestellung zurückgebracht werden muß, um die Sprechstelle für eine neue, von einer anderen Sprechstelle aus eingeleitete Verbindung sprechbereit zu machen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden, was dadurch erreicht wird, daß den Sprechstellen Schaltmittel zugeordnet sind, mit deren Hilfe nach erfolgtem Anruf auf der jeweils angerufenen Sprechstelle der Anschluß von Telefon und Mikrofon an den Leitungsadern vertauscht wird.
  • Diese Vertauschung kann entweder durch einen besonderen, von Hand zu bedienenden Umschalter oder durch das Anruforgan (z. B. Fallklappe) selbsttätig vorgenommen werden. Beim Auflegen des Hörers nach Beendigung des Gespräches wird die Umschaltung der Spredheinrichtung .durch den. Hakenumschalter wieder rückgängig gemacht.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • - Die Fig. i zeigt eine batterielose Fernsprechanlage in Dreileiterschaltung; bei der sämtliche Sprechstellen mit einem Linienwähler zur Auswahl des gewünschten Teilnehmers versehen sind - und die Vertauschung von Mikrofon und Telefon durch einen besonderen Umschalter auf der jeweils angerufenen Sprechstelle erfolgt.
  • In Fig. 2 ist die Schaltung einer Sprechstelle mit selbsttätiger Umschaltung der Sprecheinrichtung durch eine als Anruforgan dienende Fallklappe veranschaulicht. In den Fig. 3. und q. sind besondere Einzelheiten für die selbsttätige Rückstellung des Anruforgans dargestellt.
  • In der Schaltung nach Fig. i sind mit L i, L 2 und L 3 die drei Leitungsadern für den Sprechverkehrbezeichnet. Die einzelnengleichberechtigten Sprechstellen St sind mit Wahlschaltern W zur Auswahl der für eine Verbindung jeweils gewünschten Stelle ausgerüstet. Die Sprechstellen St besitzen sämtlich die gleiche Schaltung, die nur für die Stellen St i und St 5 ausführlich dargestellt ist. Als Anrufeinrichtungen dienen Kurbelinduktoren I und als Anruforgane Fallklappenrelais FK.
  • Zwecks Erläuterung der Wirkungsweise sei zunächst eine Verbindung der Sprechstelle St i mit der Sprechstelle St 5 beschrieben. Zur Auswahl der Stelle St5 wird der Wahlschalter Wi auf den vierten Kontakt eingestellt und der Kurbelinduktor T i betätigt. Dadurch kommt folgender Rufstromkreis zustande: 11, Kontakt i i in Arbeitsstellung, Schalter W i in Stellung q., Fallklappenrelais FK 5 an der Sprechstelle St 5, Kontakt f k 5, Leitungsader L r, Induktor 11. Die Fallklappe FK 5 wird betätigt und zeigt dem Teilnehmer der Sprechstelle St5 das Vorliegen eines Anrufes an. Der Teilnehmer hebt daraufhin seinen Hörer ab, wodurch die Kontakte hu 5 i und hu52 umgelegt werden und betätigt den Umschalter U. Über den Kontakt UV i wird das Telefon T 5 an die Leitungsader L Sund über den Kontakt UTl2 das Mikrofon M 5 an die Leitungsader L2 angelegt. In der Sprechstelle St i steht das Telefon T i über den Ruhekontakt des Umschalters UI i und über den Hakenumschalterkontakt hu i i mit der Leitungsader L 2 und das Mikrofon M i über den Ruhekontakt des -Umschalters UI 2 sowie über den Hakenumschalterkontakt hu 12- mit der Leitungsader L3 in Verbindung. Da nunmehr das Telefon T i und das Mikrofon M 5 an der einen Ader L 2 und das Mikrofon M i und das Telefon T 5 an der anderen Ader L 3 liegen, kann der Sprechverkehr vonstatten gehen. Bei Beendigung des Gespräches wird durch Auflegen des Hörers an der Sprechstelle St 5 der Umschalter U selbsttätig in die in der Zeichnung -dargestellte Ruhelage zurückgelegt und damit die Umschaltung der Sprecheinrichtung aufgehoben. -Die Herstellung einer Verbindung von dei Sprechstelle St 5 zur Stelle St i spielt sich in derselben Weise ab, Nach Einstellung des Wahlschalters W 5 in die Stellung i und Betätigung de: Induktors T 5 wird über den Kontakt i 5 Rufstrom. zum Fällklappenrelais FK i der Sprechstelle St i ausgesandt und durch Auslösen der Fallklappe der Anrufzustand zur Anzeige gebracht. Der Teilnehmer an der Sprechstelle St i betätigt seinen Umschalter U und hebt den Hörer vom Haken ab. Dadurch wird das Telefon T i über die Arbeitsstellung des Umschaltkontaktes UI i sowie über den Hakenumschalterkontakt hu 12 an die Ader L 3 und das Mikrofon M i über den Arbeitskontakt UI 2 sowie über hat i i an die Leitungsader L 2 angelegt. Da hiermit nur die Sprecheinrichtung an der Sprechstelle St i umgeschaltet worden ist, kann der Sprechverkehr stattfinden. Beim Einhängen des Hörers an der Sprechstelle St i wird der Umschalter U selbsttätig wieder in die Ruhestellung zurückgebracht.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Sprechstellenschaltung unterscheidet sich von der der Fig. i nur bezüglich der Umschaltmittel für die Sprecheinrichtung. Durch den Anrufstrom wird das Fallklappenrelais FK betätigt und legt seine Kontakte f k i und f k z um. Beim Abheben des Hörers liegt dann über dem Kontakt hat i des Hakenumschalters das Mikrofon M an der Leitungsader L2 und über dem Kontakt hu 2 das Telefon T an der Leitungsader L 3. Die erforderliche Umschaltung der Sprecheinrichtung erfolgt also vollkommen selbsttätig. Beim Auflegen des Hörers nach Beendigung des Gespräches wird die Fallklappe in bekannter Weise durch den Hakenumschalter in die Ruhelage zurückgebracht. Damit nehmen die Kontakte fk i und fk2 wieder die in der Zeichnung dargestellte Lage ein und heben die Vertauschung der Anschlüsse von Mikrofon und Telefon wieder auf.
  • Bleibt bei der Schaltung nach Fig. 2 ein Anruf unbeantwortet, so muß die Fallklappe FK vor Einleitung einer neuen Verbindung von dieser Sprechstelle aus in die Ruhestellung zurückgebracht werden. Dies kann entweder durch Abheben und Wiederauflegen des Hörers oder durch Rückstellung von Hand erfolgen.
  • In den Fig. 3 und 4. sind ' elektrisch gesteuerte bzw. rein mechanische Mittel -zur selbsttätigen Rückstellung der Fallklappe bei -Betätigung des Induktors nach einem unbeantwortet gebliebenen Anruf dargestellt. Bei der Anordnung nach Fig. 3 ist die Fallklappe mit einem besonderen Kontakt ausgerüstet, der im Rufstromkreis liegt. Blieb ein früherer Anruf unbeantwortet, so ist der Kontakt fka geschlossen, so daß bei Betätigung des Induktors T zwecks Einleitung einer neuen Verbindung über den Kontakt i zunächst der Elektromagnet HM durch den Wechselstrom zum Ansprechen gebracht wird. Der Anker dieses Magneten stellt die Fallklappe zurück, welche ihren Kontakt in die Lage f kr umlegt. Damit wird einerseits die Umschaltung von Mikrofon und Telefon an den Kontakten f k i und f k 2 rückgängig gemacht und andererseits der Rufstromkreis über den Kontakt f ky unter Abschaltung des Magneten HM geschlossen.
  • Die Rückstellung der Fallklappe nach einem erfolglosen Anruf kann auch rein mechanisch unmittelbar durch Betätigung des Induktors erfolgen, wie dies in Fig. 4 schematisch dargestellt ist. Die als Schauzeichen ausgebildete Fallklappe FK ist mit einem nach unten ragenden Ansatz a versehen, auf den der waagerechte Schenkel des Kniehebels c einwirkt. Beim Drehen der Induktorkurbel k bewegt sich diese in bekannter Weise in Pfeilrichtung, d. h. axial zu dem Magnetsystem, und schiebt den senkrechten Schenkel des Hebels c nach links. Der waagerechte Schenkel des Hebels c drückt die Fallklappe FK mit Hilfe des Ansatzes a nach oben in die Ruhestellung zurück, wo sie durch den Anker des Fallklappenrelais verriegelt wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für batterielose Fernsprechanlagen in Dreileiterschaltung mit Untereinanderverkehr sämtlicher Sprechstellen, dadurch gekennzeichnet, daß den Sprechstellen Schaltmittel (U, Fig. i; FK, Fig.2) zugeordnet sind, mit deren Hilfe nach erfolgtem Anruf auf der jeweils angerufenen Sprechstelle der Anschluß von Telefon (T) und Mikrofon (M) an den Leitungsadern (L2, L3) vertauscht wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung von Mikrofon und Telefon an der angerufenen Sprechstelle durch einen besonderen, von Hand zu bedienenden Schalter (U) erfolgt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung von Mikrofon und Telefon an der angerufenen Sprechstelle selbsttätig durch Kontakte (f k i, f h 2) des Anruforgans (FK) vorgenommen wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Anruforgan eine Fallklappe (FK) verwendet wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellung der Umschaltorgane (U bzw. FK) bei Beendigung des Gespräches selbsttätig durch Einhängen des Hörers herbeigeführt wird.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätig durch das Anruforgan (FK) bewirkte Vertauschung von Mikrofon und Telefon nach einem erfolglosen Anruf beim Betätigen der Rufeinrichtung (I) zwecks Einleitung einer neuen Verbindung an dieser Sprechstelle aufgehoben wird.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufeinrichtung (I) über einen Arbeitskontakt (f ha, Fig. 3) des Anruforgans (FK) einen Elektromagneten (HM) betätigt, der das Anruforgan in die Ruhestellung zurückführt, worauf der Rufstromkreis über einen Ruhekontakt (f kr) des Anruforgans geschlossen wird. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Rufeinrichtung ein Kurbelinduktor verwendet wird, dessen Kurbel (k, Fig. 4) bei Ingangsetzung des Induktors das Anruforgan (FK) mechanisch in die Ruhestellung zurückführt. g. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktorkurbel (k) auf einen Kniehebel (c) einwirkt, der die Fallklappe (FK) in die Ruhelage zurückstellt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 236 3g2.
DES28678A 1952-05-25 1952-05-25 Schaltungsanordnung fuer batterielose Fernsprechanlagen in Dreileiter-schaltung mit Untereinanderverkehr saemtlicher Sprechstellen Expired DE928296C (de)

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DE928296C true DE928296C (de) 1955-05-31

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1000457B (de) * 1955-10-11 1957-01-10 Lehner Fernsprech Signal Dreileiterschaltung fuer batterielose Fernsprechanlagen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE236392C (de) *

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