DE684503C - Schaltungsanordnung fuer die Herstellung von Fernverbindungen in Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer die Herstellung von Fernverbindungen in Fernsprechanlagen

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DE684503C
DE684503C DES121019D DES0121019D DE684503C DE 684503 C DE684503 C DE 684503C DE S121019 D DES121019 D DE S121019D DE S0121019 D DES0121019 D DE S0121019D DE 684503 C DE684503 C DE 684503C
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DE
Germany
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contact
relay
circuit
circuit arrangement
call
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Expired
Application number
DES121019D
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English (en)
Inventor
Alfred Scheunert
Herbert Toepfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/50Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
    • H04M3/51Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing
    • H04M3/523Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing with call distribution or queueing

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für die Herstellung von Fernverbindungen in Fernsprechanlagen Die Erfindung betrifft im allgemeinen eine Schaltungsanordnung für die Herstellung von Fernverbindungen in Fernsprechanlagen und bezieht sich im besonderen auf solche Anlagen, in denen zwecks möglichster Ausnutzung .der teuren Fernleitungen sowie der Verbindungseinrichtungen an den einzelnen Arbeitsplätzen der Beamtinnen bestimmte Leitungen zu bestimmten Zeiten für Verbindungen in einer bestimmten Verkehrsrichtung oder für die Abwicklung besonderen Verkehrs von bestimmten Plätzen aus bedient werden sollen.
  • Bekannt ist es, in Fernsprechanlagen, z. B. im Dienstleitungsbetrieb zwischen A- und B-Plätzen, den je einer bestimmten Dienstleitung zugeordneten Anrufsuchern an den A-Plätzen Dienstleitungstasten zuzuordnen, um durch Betätigung einer bestimmten Taste eine bestimmte Dienstleitung zti kennzeichnen, die nach ihrem Freiwerden vom Anrufsucher selbsttätig gewählt und durchgeschaltet wird. Ebenso ist die Verwendung von Anrufsuchern zur Herstellung von Verbindungen mit Fernplätzen in Anlagen mit mehreren Bedienungsplätzen bereits bekannt.
  • Bei der Erfindung handelt es sich nun darum, die Mängel zu beseitigen, die bei der Herstellung von Fernverbindungen der eingangs erwähnten Art darin bestehen, daß man bisher genötigt war, in solchen Fällen bestimmte Leitungen bestimmten Plätzen fest zuzuordnen, die dann für anderweitige Benutzung ausfielen, auch wenn die Inanspruchnahme in den Sonderfällen nur vorübergehend, z. B. zu bestimmten Tageszeiten, auftritt, was aber sehr häufig der Fall ist.
  • Erreicht wird dies dadurch, daß den über Anrufverteiler erreichbaren Verbindungssystemen der Fernplätze Schaltmittel zugeordnet sind, bei deren Betätigung die freie Wahl des betreffenden Verteilers unterbunden und eine -Fernleitung über eine bestimmte Stellung des Verteilers an ein bestimmtes Verbindungssystem angeschaltet wird.
  • Der Vorteil, den die Erfindung für die in Betracht kommenden Anlagen bietet, ist offensichtlich. Er ist gegeben durch die große Beweglichkeit bei der Verwendung bzw. Ausnutzung der teuren Fernleitungen. Es kann jede der vorhandenen Fernleitungen für die Sonderzwecke an jedem Platz herangezogen werden. Wird sie hierfür nicht mehr gebraucht, steht sie für den allgemeinen Verkehr sofort wieder zur Verfügung.
  • Nachstehend ist die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dargestellt und beschrieben sind nur die zur Erläuterung des Erfindungsgedankens erforderlichen Einrichtungen und Stromkreise. Fig. i stellt einen Fernplatz FPl mit den Verbindüngseinrichtunget (Verbindungssystemen) dar, bei dem die Leitungen unter Verwendung von Anrufsuchern mit den '\7'erbiu-.@ dunesssystemen verbunden sind, während Fig.2 die gleiche Anordnung unter Ver> wendung von Vorwählern zeigt.
  • In Fig. 3 ist grundsätzlich die Verbindung der bestimmten Leitung mit mehreren Verbindungssystemen über die bestimmten Kontakte angedeutet.
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. i ist ein sog. schnürloses Fernamt angenommen. An dem dargestellten Fernplatz FPl sind nur die Einrichtungen für die Abwicklung des ankommenden Verkehrs ,gezeigt; selbstverständlich können auch abgehende Verbindungen hergestellt werden. An sich bekannte Schaltungseinzelheiten, die auf den Erfindungsgedanken ohne Einfluß sind, sind nicht dargestellt und auch nicht beschrieben.
  • Die ankommenden Fernleitungen; z. B. i bis 9, sind an Anrufsucher geführt und vielfach,geschaltet. Als Anrufsucher können Wähler verwendet werden, die keine ausgeprägte Nullstellung besitzen.
  • Im gewöhnlichen Betrieb wird bei Einlangen eines Anrufs über eine der Leitungen i bis 9 das Anrufrelais S erregt. Dieses bringt über seinen Kontakt i s das Anlaßrelais An zum Ansprechen und hält sich über diesen Kontakt und seine Wicklung 1I; gleichzeitig schließt es vorbereitend seinen Kontakt 2 s im Stromkreis des Prüfrelais P, Relais An schließt seinen Kontakt 3 an und erregt dadurch das Relais R in der Anlaßkette: Relais R schließt seinen Kontakt q: r im Stromkreis des Drehmagneten DM des Anrufsuchers AS und vorbereitend seinen Kontakt 5 r im Stromkreis des Prüfrelais P. Der Drehmagnet D112 erhält Strom in dem Strömkreis Erde, Unterbrecher Un, Kontakt q. y, Ruhekontakt 6 p, Wicklung des Drehmagneten DM, Batterie; Erde und dreht die Arme des Anrufsuchers AS, bis diese auf den durch die anrufende Leitung (angenommen die Leitung 3) gekennzeichneten Bankkontakt aufgelaufen sind. In diesem Augenblick wird der Prüfstromkreis. geschlossen: Erde an der AüslösetasteAT, Wicklung des Relais C, Kontakt 5 y, Ruheseite des Wechselkontaktes 12 C, Wicklung I und II des Prüfrelais P, j-Ader, Kontakt 2 s, Wicklung es Relais V, Batterie, Erde. In diesem Stromkreis sprechen das Prüfrelais P und das Relais V an. Letzteres schließt seinen Kontakt 7v, über welchen der vorbeschriebene Prüfstromkreis nach späterem Abfall des Relais S gehalten wird, sowie seinen Kontakt 8 v im Stromkreis der Relais S und An. Relais P hatte beim Ansprechen seinen Kontakt 6 p geöffnet sowie seine Kontakte 9 p und io p geschlossen. Durch öffnen des Kontaktes 6 p wurde der ,.Stromkreis des Drehmagneten DM unter-@b'tbchen und dadurch der Anrufsucher AS lfgesetzt. Am Kontakt zo p wurde die iaiochohmige Wicklung II des Relais P kurzgeschlossen, und damit ist die Sperrung gegen weitere Belegung bewirkt. Am Kontakt 9 p wurde der Stromkreis des Relais V1 geschlossen, welches beim Ansprechen seinen Kontakt i i v1 in der Anlaßkette umlegt, womit der Stromkreis des Relais R unterbrächen wird und letzteres abfällt. Die Anlaßkette ist dadurch auf das Relais R des nächsten freien Anrufsuchers durchgeschaltet. Mit seinem Abfall wird der Kontakt q. r im Stromkreis des Drehmagneten DM sowie der Kontakt 5 y im Stromkreis -des Prüfrelais P geöffnet. An den Kontakten 18 p und 19 p werden die Sprechadern durchgeschaltet. An dem Kontakt 8 v wurde der Stromkreis der AnruflampeAl über das Relais S Wicklung II geschlossen, diese leuchtet auf. Die Beamtin fragt nach Drücken der Taste Te, wodurch ihr Abfrageapparat mit der anrufenden Leitung verbunden wurde, in üblicher Weise ab und stellt die Verbindung zu dem gewünschten Teilnehmer in der üblichen Weise her. Beim Drücken der Taste Te wurde der Stromkreis der Anruflampe unterbrochen und und damit gleichzeitig der Stromkreis des Relais S, das seine Kontakte i s und 2 s öffnet.
  • Unter den ankommenden Leitungen i bis 9 befinden sich nun solche, die in einer bestimmten Verkehrsrichtung zu bestimmten Zeitenhäufig gebraucht oder für dieAbwicklung besonderen Verkehrs, . B: für internationale Verbindungen, verwendet werden. Um den Betriebsanforderungen für solche Fälle nach- x zukommen, werden diese Leitungen nun gemäß der Erfindung an bestimmte Bankkontakte der Anrufsucher, z. B. den sog. Nullkontakt, angeschlossen. Diese Umlegung der bestimmten Leitung kann z. B. im sog: Verteiler V vorgenommen werden, wobei es aber nicht erforderlich ist, sie gleichzeitig vom Vielfach abzutrennen. Die Umlegung kann an einem öder auch an mehreren Anrufsuchern bzw. Verbindungssystemen vorgenommen werden, die dann nach einer weiteren Schaltmaßnahme am Platz für andere Verbindungen bzw. Anrufe gesperrt werden.
  • Ist gemäß Fig: i eine solche Leitung, z. B. die Leitung 3, an den Kontakt 0 des Anrufsuchers AS; der dem Verbindungssystem VS, zugeordnet ist, angelegt, so drückt die Beamtin, um nunmehr Verbindungen nur über diese Leitung herstellen zu können, eine besondere Taste Two, wodurch Umschaltungen an den Relais bzw. den Prüfstromkreisen vorgenommen werden, derart, daß der Anruf= Sucher AS beim Anlaufen sich nur auf den bestimmten Kontakt 0 einstellen kann und in dieser Stellung verharrt, solange die Taste Two gedrückt bleibt.
  • Es sei angenommen, daß beim Drücken der Taste Two die Arme des Anrufsuchers AS auf einem beliebigen Bankkontakt, z. B. dem Kontakt 2, stehen. Mit Ansprechen des Relais U über die Taste Two und die Lampe Zwo, die aufleuchtet, schließt das Relais U seine Kontakte 12 u im Stromkreis des Prüfrelais P vorbereitend, 13 u im Stromkreis des Relais Vi, 15 u in der Verbindungsader zum Nullkontakt und 1q. u im Stromkreis des Drehmagneten DM. Relais V1 . spricht an und legt seinen Kontakt i i v1 um, wodurch das Relais R in der Anlaßkette abgetrennt und diese auf das Relais R des nächsten Anrufsuchers in der Kette durchgeschaltet wird. Der Stromkreis des Drehmagneten DM verläuft von Erde, Unter-Brecher Utt, dem geschlossenen Kontakt 16 wo, den Kontakten r q. u, 6 p, Wicklung des Drehmagneten D111 nach Batterie, Erde. Der Drehmagnet DM dreht die Arme des Wählers AS so lange, bis diese auf den Kontakt 0 auftreffen. Der Kontakt 16 wo im Stromkreis des Drehmagneten DM öffnet sich in .der Nullstellung; damit ist der Stromkreis des Drehmagneten unterbrochen, der Wähler AS wird stillgesetzt und bleibt auf dem Kontakt 0 eingestellt; solange die Taste Two gedrückt bleibt.
  • Kommt nun auf der am Kontakt 0 liegenden Leitung 3 ein Anruf an, so spricht, wie bereits oben beschrieben, Relais S über seine Wicklung I an, schließt seine Kontakte i s und 2 s. Mit Schließen dieses Kontaktes kommt der Prüfstromkreis zustande. Er verläuft über Erde an der Taste AT, Wicklung des Relais C, den in der Nullstellung geschlossenen Kontakt 17 wo, Kontakt 12 u, Wicklungen I und II des Relais P, c-Ader, Wählerarm, Bankkontakt 0, Kontaktei 5 u, 2 s, Wicklung des Relais h nach Batterie, Erde. Die weiteren Vorgänge verlaufen wie oben beschrieben. Nach Ansprechen von Relais V wird über seinen Kontakt 8 v der Stromkreis für die Anruflampe AL geschlossen. Die Beamtin schaltet sich durch Drücken der Taste Te an die anrufende Leitung, fragt ab und stellt die gewünschte Verbindung her. Wicklung II des Relais S wird stromlos, das Relais fällt ab. Der Prüfstromkreis bleibt nach Üffnen des Kontaktes 2 s über den Kontakt 7 v bestehen, bis nach Beendigung des Gespräches durch Drücken der Auslösetaste AT dieser Stromkreis aufgetrennt und damit die Auslösung der Verbindung bewirkt wird.
  • Der Anrufsucher AS bleibt in der Nullstellung, wie bereits oben ausgeführt, stehen, solange die Leitung 3 am Nullkontakt- liegt und die Taste Two gedrückt bleibt. Die Beamtin kann die über die Leitung 3 ankommenden Anrufe der Reihe nach ohne Zeitverlust erledigen.
  • Sie kann aber auch -den abgehenden Verkehr, d. h. die von ihrem Amt aus in der Richtung über die Leitung 3 verlangten Verbindungen. bequem und rasch erledigen. Sie kann zwecks rascher Erledigung der Verbindungen, während auf dem einen Verbindungssystem ein Gespräch verläuft, andere auf den übrigen Verbindungssystemen ihres Platzes vorbereiten, so daß sie nach Schluß des einen Gesprächs ein vorbereitetes Gespräch lediglich durch Betätigung der entsprechenden Tasten an die Leitung anschaltet bzw. umlegt.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig.2 sind an Stelle von Anrufsuchern gemäß Fig. i Vorwähler gezeigt.
  • Bei Einlangen eines Anrufs spricht auch in dieser Anordnung das Anrufrelais S über seine Wicklung I an, schließt seinen Kontakt 2o s im Stromkreis des Drehmagneten D des Wählers VW und seiner Haltewicklung II sowie vorbereitend seinen Kontakt 22s im Stromkreis der Anruflampe AL. Der Drehmagnet spricht an und dreht die Arme des Wählers, bis diese auf den Kontakt 3 aufgelaufen sind. In diesem Augenblick kommt der Prüfstromkreis zustande, der von Erde an der Taste Two2, Segment Sg, d-Arm des Wählers, Wicklung I und II des Prüf relaisPi, Kontakt 30s, c-Arm des Wählers, Kontakt 3, Widerstand Wi, Auslösetaste AT nach Batterie, Erde verläuft. Relais P1 spricht an und öffnet seinen Kontakt 25 p1 im Stromkreis des Drehmagneten D, der Wähler j wird stillgesetzt. Relais P1 schließt ferner seinen Kontakt 26 p1 und dadurch seine hochohmige Wicklung II kurz, womit die Sperrung gegen Belegung durch weitere Anrufe bewirkt wird. An den Kontakten 27 p und i 28 p werden die Leitungsadern zum Wähler VW durchgeschaltet. Über den Kontakt 22 s und den Kontakt 24 p1 ist ferner der Stromkreis für die Anruflampe AL zustande gekommen, der von Erde am Kontakt 24 p1, Kontakt z2 s, Wicklung des Relais V, Wählerarm e, Bankkontakt 3, Anruflampe AL, Taste Te nach Erde verläuft. Die Anruflampe leuchtet auf, Relais V schließt über seinen Kontakt 23 v einen Haltestromkreis für sich, und am Kontakt 2i v wird der Stromkreis des Relais S unterbrochen, das abfällt und seine Kontakte 20S und 22s öffnet. Die Beamtin schaltet durch Drücken der Taste Te ihren Abfrageapparat an die anrufende Leitung und fragt ab. Beim Drücken der Taste Te wurde der. Stromkreis für die Anruflampe AL unterbrochen, sie erlischt, und Relais V fällt ab und schließt seinen Kontakt 2,1 v: Die Herstellung der Verbindung auf der abgehenden Seite zum gewünschten Teilnehmer erfolgt wie üblich und in an sich bekannter Weise, so daß ihre nähere Erläuterung nicht erforderlich erscheint. Ist das Gespräch beendet, so drückt die Beamtin die Auslösetaste AL, dadurch kommt das Prüfrelais zum Abfallen.
  • Soll bei diesem Ausführungsbeispiel eine Leitung, z. B. die dargestellte Leitung FL, an einen bestimmten Kontakt, z. B. den Kontakt O, angelegt werden, so geschieht dies durch Drücken der Taste Two mit den Kontakten Twoi und Two2: Die Prüfung und Stillsetzung des Wählers VW kann dann, wie aus der Zeichnung und der obigen Erläuterung ersichtlich ist, nur auf dem Nullkontakt erfolgen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Schaltungsanordnung für die Herstellung von Fernverbindungen in Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß den über Anrufverteiler (AS oder VW) erreichbaren Verbindungssystemen (VS) der Fernplätze (FPL) Schaltmittel (Two) zugeordnet sind, bei deren Betätigung die freie Wahl des betreffenden Verteilers (AS, VW) unterbunden und eine Fernleitung (3) über eine bestimmte Stellung des Verteilers (Bankkontakt 0) an ein bestimmtes Verbindungssystem (VS) angeschaltet wird.
  2. 2: Schaltungsanordnung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet. daß Schalteinrichtungen (wo, do) vorgesehen sind, welche das Auflaufen des Wählers auf den bestimmten Kontakt (O) bei Betätigung des Schaltmittels (Two) seitens der Beamtin bewirken.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfstromkreis des Wählers während der Einstellbewegung nur bei Auftreffen des Prüfarmes auf den bestimmten Bankkontakt geschlossen wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch r für anrufsucherartig arbeitende Verteiler, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbindung der freien Wahl durch Abschaltung des Wählers (AS) vom Anlaßkreis (Kontakte an, v1, Relais R) erfolgt.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch x für vorwählerartig arbeitende Verteiler, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Wahl durch Erregthalten des Prüfrelais (P1) verhindert wird:
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernleitung über bestimmte Stellungen mehrerer Verteiler verschiedener Verbindungssysteme vielfachgeschaltet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE916303C (de) * 1950-01-21 1954-08-09 Mix & Genest Ag Schnurlose Vermittlungseinrichtung fuer Fernaemter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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