DE613013C - Verfahren, um Gegenstaende aus wesserigen Kautschukdispersionen an ihren Oberflaechen mit Runzel-, Wellungs- oder Koernungseffekten zu versehen - Google Patents

Verfahren, um Gegenstaende aus wesserigen Kautschukdispersionen an ihren Oberflaechen mit Runzel-, Wellungs- oder Koernungseffekten zu versehen

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DE613013C
DE613013C DED61408D DED0061408D DE613013C DE 613013 C DE613013 C DE 613013C DE D61408 D DED61408 D DE D61408D DE D0061408 D DED0061408 D DE D0061408D DE 613013 C DE613013 C DE 613013C
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Germany
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corrugation
rubber
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uncoagulated
water
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Dunlop Rubber Co Ltd
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    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D5/00Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
    • B05D5/02Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures to obtain a matt or rough surface
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05D2401/20Aqueous dispersion or solution
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  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren, um Gegenstände aus wässerigen Kautschukdispersionen an ihren Oberflächen mit Runzel-, Wellungs- oder Körnungseffekten zu versehen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren, um Gegenstände aus wässerigen Kautschukdispersionen an ihren Oberflächen mit Runzel-, Wellungs- oder Körnungseffekten zu versehen, wobei die Kautschukgegenstände durch irgendeine oder mehrere solcher Verfahrensweisen, wie Tauchen, Ausstreichen, Spritzen oder Elektrophorese, aus wässerigen Dispersionen erhalten werden.
  • Die Erfindung bezweckt, solche Gegenstände auf einfache und regelbare Weise mit gerunzelten oder welligen oder körnigen Wirkungen auf ihrer Oberfläche zu versehen.
  • Gemäß der Erfindung werden die genannten Effekte dadurch erhalten, daß mindestens an ihren Außenflächen im wesentlichen unkoagulierte Schichten der Dispersionen mit einzelnen oder gemischten fein verteilten anorganischen Stoffen oder Mitteln, die gleichzeitig Koagulierung und Zusammenziehung durch Entwässerung oder Synärese bewirken, derart in Berührung gebracht werden, daß die anorganischen Stoffe keine einheitliche Deckschicht bilden. Es ist bekannt, auf Gewebe, Kautschukfelle o. dgl. Fasern, wie Lederfasern oder entsprechenden Staub, mittels einer Bindeschicht aus Kautschukmilch aufzukleben, um schwedisches Leder zu imitieren. In diesem Fall verbleibt der aufgebrachte Staub bzw. die Faser auf dem Gegenstand und ergibt selbst den gewünschten endgültigen Oberflächeneffekt.
  • Im Fall der Erfindung werden aber nichtkoagulierte Niederschläge aus Kautschukmilch verwendet, die durch gewisse aktive Reagenzien zu koagulieren sind. Diese Reagenzien werden aber örtlich verteilt verwendet. Diese örtlich begrenzte Berührung mit den unkoagulierten Niederschlägen ergibt den gewünschten Endeffekt. Die angewendeten aktiven Reagenzien werden nachträglich durch Waschen wieder entfernt. Organische Stoffe, wie Fasern, lassen sich für den Zweck der Erfindung nicht verwenden, weil sie durch Waschen aus der Kautschukschicht nicht gut entfernt werden können.
  • Die auf die unkoagulierten Kautschukniederschläge in mehr oder weniger feiner Verteilung voneinander örtlich getrennt aufzubringerideri anorganischen Stoffe oder Mittel oder Mischungen von anorganischen Stoffen oder Mitteln- werden entweder in fester oder gelöster Form aufgebracht.
  • Der Leitgedanke der Erfindung ist, die örtlich begrenzte Entwässerung hervorzurufen und die dadurch verursachte Oberflächenveränderung bleibend zu erhalten. Die Koagulation kann gegebenenfalls nachträglich vervollständigt werden, d. h. die gerunzelten Schichten kann man noch nachträglich durch weitere bekannte Mittel vollständig koagulieren. In einem solchen Fall können sich z. B. die örtlichen Koagulierungsherde nicht zu einem kontinuierlichen Koagulum zusammengeschlossen haben. Im allgemeinen ist das in örtlicher Verteilung aufgebrachte Mittel, außer daß es ein Entwässerungsmittel ist, ein so starkes Koagulierungsmittel, daß die Koagulation, von jedem kleinen Reagenzteilchen fortschreitend, sich über eine solche Entfernung ausbreiten wird, daß alle sich bildenden Koagula sich vereinigen und ein zusammenhängendes Fell bilden. Da aber gleichzeitig das Reagenz nicht nur ein kräftiges Koagulationsmittel, sondern auch ein Entwässerungsmittel ist, entsteht an den begrenzten Orten um jedes einzelne Reagenzteilchen ein Entwässerungsbezirk, der sich jedoch nur über eine verhältnismäßig kurze Entfernung ausdehnt. Auf diese Weise ergibt sich durch Anwendung eines einzigen Reagenzes, das örtlich verteilt oder auf örtlich begrenzte Bezirke der im wesentlichen unkoagulierten Schicht von wässeriger Kautschukdispersion aufgebracht wird, eine vollständige Koagulation des Kautschukmilchfilms. Gleichzeitig aber ergeben sich auf diesem Film örtlich beschränkte Entwässerungsstellen, so daß ein koagulierter Film mit gerunzelter, gerauhter oder ähnlich gemusterter Oberfläche entsteht.
  • Geeignete anorganische Stoffe zur Hervorrufung solcher örtlichen Kontraktions- und Schrumpfwirkungen können solche sein, die z. B. aus Körnern wasserlöslicher Stoffe oder aus Tröpfchen von Lösungen solcher Stoffe bestehen, die als Lösungen zur Koagulierung oder zur Entwässerung und Absetzung oder gleichzeitig zu allem diesen zu w irken vermögen. Ferner können die Stoffe aus trockenen, nicht notwendigerweise wasserlöslichen Teilchen, z. B. aus gebranntem Gips, bestehen, welche örtliche Koagulierung oder Entwässerung.oder beides durch kapillare Wasserabsorption bewirken, worauf eine etwaige chemische Fixierung der Stoffe folgen kann.
  • Ferner kann man Teilchen aus Stoffen, wie z. B. Kalk, gebrannten Alaun, Calciumsulfat, verwenden, die zwischen den beiden genannten Stoffklassen stehen, d. h. genügend unlöslich sind, um zu kapillarer Wasserabsorption befähigt zu sein, aber genügend löslich sind, um örtliche Koagulierung hervorzurufen.
  • Z. B. können Körner von wasserlöslichen Stoffen, wie Kochsalz, über die Oberfläche einer unkoagulierten Kautschuknilchschicht gesprengt oder zerstäubt werden, worauf Entwässerung und Koagulierung der Oberfläche örtlich an den Berührungspunkten mit den Salzkörnern erfolgen. Dadurch wird eine örtliche Schrumpfung'hervorgerufen, und es ergeben sich daraus schließlich in der endgültig getrockneten Fläche Vertiefungen oder Gruben.
  • Als anderes Beispiel einer entwässernden und verfestigenden Lösung kann eine wässerige gesättigte oder nahezu gesättigte Alkali- oder Ammoniumsalzlösung, insbesondere Ammoniumacetatlösung, verwendet werden. Diese wird zerstreut über die unkoagulierte Fläche gesprengt, worauf ein ähnlicher Effekt erhalten wird.
  • Gemäß einem weiteren Beispiel kann die unkoagulierte Fläche dadurch koaguliert und entwässert werden, daß die Fläche mit Teilchen von wasserabsorbierenden Stoffen besprengt wird, wie von Bimssteinteilchen.
  • Die dispergierten organischen Stoffe können Kautschuk oder ähnliche Pflanzenharze sein. Die Dispersionen können entweder nicht konzentriert oder konzentriert sein, ferner mit Füllstoffen vermischt, im natürlichen oder künstlichen Zustand haltbar gemacht, vulkanisiert oder unvulkanisiert sein. Solche Dispersionen können ferner sowohl Zusatzstoffe enthalten, wie Faktis, Abfallkautschuk, Kautschukregenerat, Mineralkautschuk, synthetischen Kautschuk oder kautschukähnliche Stoffe, Vulkanisiermittel, Beschleuniger, zusätzliche Stoffe zur Haltbarmachung, Farben und Füllstoffe der gewöhnlichen Art, als auch besondere Stoffe, wie Lederstaub, Korkstaub, Fasern, Metallstaub und kolloidale Metalle. Diesen Dispersionen können auch solche künstlichen Harze zugemischt werden, wie Kondensationsprodukte aus Phenolaldehyd, Proteinaldehyd oder Harnstoffaldehy d oder aus allen diesen.
  • Als für den Erfindungszweck besonders geeignet haben sich unkoagulierte Schichten oder Niederschläge der konzentrierten, mit Füllstoffen versetzten Dispersionen erwiesen, welche dadurch erhalten werden, daß mindestens der größte Teil der nicht als Antikoagulantien oder Vulkänisationsstoffe wirkenden Füllstoffe vor der Konzentrierung oder vor Beendigung derselben der zu konzentrierenden Dispersionen zugemischt und die weitere Konzentrierung unter sanftem Rühren ausgeführt wird. Beispiel Eine nichtporöse Form bzw. ein Modell wird in eine Kautschukmischung getaucht, die einen Wassergehalt von z5 bis 30 °ia und einen Feststoffgehalt gemäß folgender Zusammensetzung hat:
    Gewichtsteile
    Kautschuk als Kautschukmilch 55,o
    Schwefel 2,0
    Beschleuniger o,4
    Schlämmkreide 13,0
    Zinkoxyd 3,0
    Baryt 2o,6
    Transformatoröl 5,0
    Farbe z,o
    zoo,o
    Die mit dem unkoagulierten Niederschlag von konzentrierter Kautschukmilch bedeckte Form wird darauf über der Oberfläche des unkoagulierten Niederschlages mit Körnern gewöhnlichen Salzes besprengt oder bestäubt. Es erfolgt Entwässerung und Koagulierung der Oberfläche des Niederschlages örtlich an den Berührungsstellen mit den Salzkörnern. Daraus ergibt sich örtliche Schrumpfung, und nachträglich entstehen Vertiefungen oder Gruben in der endgültig getrockneten Oberfläche.
  • Erforderlichenfalls kann das nachträgliche Verfestigen der Schicht nach der Runzelbildung auf ihr durch bloßes Trocknen mit oder ohne Erhitzung oder durch die Verfestigungswirkung von Wärme oder durch Eintauchen in eine entwässernde und verfestigend wirkende Lösung erreicht werden, z. B. kann eine wässerige gesättigte oder nahezu gesättigte Alkali- oder Ammoniumsalziösung, insbesondere Ammoniumacetatlösung, verwendet werden.
  • Gewünschtenfalls kann die Unterlage oder die Abscheidungsschicht oder das Modell einen vorherigen Überzug eines Koagulierungsmittels erhalten, bevor die Schicht aus wässeriger Kautschukdispersion aufgebracht wird.
  • Durch Elektrophorese erhaltene Niederschläge, die an ihrer Außenfläche im wesentlichen unkoaguliert sind, können ebenfalls gemäß der Erfindung derart behandelt werden, daß Koagulierung und Zusammenziehung durch Entwässerung und Synärese bewirkt wird.
  • Die Unterlagen oder Abscheidungsschichten oder Formen können aus irgendeinem geeigneten Stoff, wie Glas, Metall, Porzellan, Ton oder Gewebe, bestehen. Die formgebenden Körper können. gewünschtenfalls in irgendeiner geeigneten Weise von innen beheizt werden, z. B. durch Hindurchleiten eines Heizmittels durch die Formen oder durch elektrische Heizung.
  • Gemäß der Erfindung erhaltene Oberflächen können mit Musterungsgraden für die Oberfläche erzeugt werden, die zwischen der Zeichnung eines fein matt geschliffenen Glases und einem grobkörnigen Aussehen liegen, und zwar entsprechend der Korngröße der angewendeten Stoffe.
  • Die so erhaltenen gemusterten Kautschukvulkanisate können selbst wieder als Modelle zur Herstellung weiterer Waren aus wässerigen Kautschukdispersionen dienen, wobei den Vertiefungen im Muster der Modelle Erhebungen im Muster der Waren .entsprechen. Man kann auch von diesen Modellen keramische oder metallische Abformungen, z. B. solche aus gebranntem Gips, herstellen. Die Abformungen können dann dazu dienen, um Gegenstände, die organische Stoffe enthalten oder daraus bestehen, unmittelbar aus wässerigen Dispersionen oder Lösungen dieser Stoffe zu erzeugen. Hierdurch wird eine Serienfabrikation von Gegenständen gleicher Musterung ermöglicht.
  • Man kann diese Oberflächennarbung bei der Herstellung von Operationshandschuhen und allgemein für Gegenstände mit nicht schlüpfrigen Flächen verwenden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren, um Gegenstände aus wässerigen Kautschukdispersionen an ihren Oberflächen mit Runzel-, Wellungs-oder Körnungseffekten zu versehen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an ihren Außenflächen im wesentlichen unkoagulierte Schichten der Dispersionen mit einzelnen oder gemischten, fein verteilten anorganischen Stoffen, die gleichzeitig Koagulierung und Zusammenziehung durch Entwässerung oder Synärese bewirken, derart in Berührung gebracht werden, daß die anorganischen Stoffe keine einheitliche Deckschicht bilden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß Kochsalz in gelöster oder fester Form fein verteilt über die noch unkoagulierten Oberflächenschichten der Kautschukdispersionen gesprengt oder zerstäubt wird.
DED61408D 1930-10-20 1931-06-25 Verfahren, um Gegenstaende aus wesserigen Kautschukdispersionen an ihren Oberflaechen mit Runzel-, Wellungs- oder Koernungseffekten zu versehen Expired DE613013C (de)

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