DE570702C - Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus waesserigen Kautschukdispersionen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus waesserigen Kautschukdispersionen

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DE570702C
DE570702C DED61409D DED0061409D DE570702C DE 570702 C DE570702 C DE 570702C DE D61409 D DED61409 D DE D61409D DE D0061409 D DED0061409 D DE D0061409D DE 570702 C DE570702 C DE 570702C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08CTREATMENT OR CHEMICAL MODIFICATION OF RUBBERS
    • C08C1/00Treatment of rubber latex
    • C08C1/14Coagulation
    • C08C1/15Coagulation characterised by the coagulants used

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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus wässerigen Kautschukdispersionen Die Erfindung betrifft Verbesserungen in der Herstellung von Gegenständen, die Kautschuk oder ähnliche Stoffe, wie Guttapercha oder Balata, enthalten oder daraus bestehen.
  • Der Zweck der Erfindung besteht darin, Koagulierungsmittel in einem im wesentlichen nichtfließenden oder festen Zustande und vorzugsweise in dünnen, gleichmäßigen Schichten zu verwenden und dadurch zu ermöglichen, daß gleichmäßig koagulierte Niederschläge gebildet und im besonderen TNIusterungen und Markierungen scharf wiedergegeben werden, falls solche an den erwähnten Unterlagen oder Hinterlegungsschichten vorgesehen sein sollten.
  • Man überzieht zu diesem Zweck die Unterlagen, die z. B. als Modelle oder Formen gestaltet sein können, mit einer Mischung, die ein Koagulationsmittel für die erwähnten wässerigen Dispersionen zusammen mit einer geringen Menge eines wasserunlöslichen, in einem flüchtigen Lösungsmittel gelösten harzigen, fettigen oder wachsigen Stoffs enthält, und bringt sie nach Entfernung des Lösungsmittels mit den genannten wässerigen Dispersionen in Berührung.
  • Das Koagulationsmittel wird in ,Mischung mit einem wasserunlöslichen Stoff in Form einer verdünnten Lösung in einem flüchtigen Lösungsmittel verwendet. Bei der Verdunstung des Lösungsmittels bleibt das Koagulationsmittel in konzentrierter Form auf der Unterlage zurück und wird gleichmäßig über die Oberfläche der Unterlagen verteilt.
  • Das Koagulationsmittel ist vorzugsweise hygroskopisch und nicht flüchtig, z.B. Schwefelsäure, Milchsäure oder Zinkchlorid, oder Mischungen, wie z. B. Zinkchlorid und eine nichtflüchtige viskose Flüssigkeit, z. B. Glycerin oder Glykol, welche nicht fest wird.
  • Die Anwesenheit des erwähnten wasserunlöslichen Stoffs hat den Zweck, eine Schicht von Koagulierungsmittel mit mattierter lackähnlicher Oberfläche herzustellen. die etwa unter der Wirkung der Oberflächenspannung nicht zerreißt und die Rutschneigung des aufgebrachten Koagulats vermindert. Diese Schicht von Koagulierungsmittel soll ferner haftende Beschaffenheit haben.
  • Wasserunlösliche, durch Kautschuk absorbierbare fett-, harz- oder wachsartige Stoffe sind Kolophonium, Tristearin, Schellack, Stearinsäure, wasserunlösliche :Metallseifen, nicht jedoch Nitrocellulose u. dgl. Cellulosederivate.
  • Beispiele für geeignete flüchtige Lösungsmittel sind Aceton, Alkohol oder Äther. Wenn eine koagulierte Schicht auf einer Unterlage, wie z. B. einem Modell von unebener Fläche, z. B. einem mit einem geformten oder eingravierten Muster versehenen Modell, erzeugt wird, dann würde eine flüssige Schicht, die sich zwischen dem Modell und der koagulierten Schicht befände, die genaue Wiedergabe des Musters oder der Zeichnung auf der koagulierten Schicht verhindern.
  • Wenn ferner eine dünne Schicht von Kautschukmilch auf einem Modell von erheblicher Größe, wie z. B. für einen Handschuh oder eine Badekappe, koaguliert wird, dann erleichtert die Anwesenheit einer flüssigen Zwischenschicht die Verzerrung der koagulierten Schicht infolge von Schrumpfungs- und Schwerkraftwirkungen.
  • Auf Grund der vorliegenden Erfindung wurde gefunden, daß sich die erwähnten Schwierigkeiten vermeiden lassen, wenn die Unterlagen vorzugsweise -mit äußerst dünnen, gleichmäßigen Schichten eines Koagulationsmittels von nichtfließender oder fester Beschaffenheit bedeckt werden, damit die Vertiefungen nicht damit ausgefüllt werden, welche einen Teil der Musterung auf den Stütz- oder Aufnahmeflächen bilden.
  • Die geringe Menge eines wasserunlöslichen, harz-, fett- oder wachsartigen Stoffes, der dem flüchtigen Lösungsmittel zugesetzt wird, hat die Wirkung, daß das Koagulationsmittel in Form eines Films an der Oberfläche des formgebenden Körpers haftet, während es sonst, insbesondere auf einer glasierten oder fettigen Oberfläche, die Neigung hat, sich in Tropfen zu zerstreuen. Der erwähnte, in einem flüchtigen Lösungsmittel aufgelöste harz-, fett- oder wachsartige Stoff wird bei der Verdunstung der flüchtigen Lösungsmittel nachträglich niedergeschlagen, und es verbleibt ein in Wasser unlöslicher dünner Film dieses Stoffs. Ein solcher mattlackartiger Film hält den ununterbrochenen Zusammenhang des nichtflüchtigen Koagulationsmittelsunbegrenzt aufrecht. Die Hafteigenschaft des harz- oder wachsartigen Films, ferner seine mattierte Oberfläche sowie der Umstand, daß der Film durch das Wasser der wässerigen Kautschukdispersion nicht beeinflußt wird, tragen überdies sämtlich dazu bei, jegliche Schlüpfneigung der koagulierten Schicht zu vermindern, wie sie z. B. infolge Schrumpfung auftritt. Zum Beispiel lassen sich Formungskörper, die mit Koagulierungsmitteln, wie beschrieben, behandelt sind, erforderlichenfalls mehrere Tage aufheben, bevor man mit ihnen die wässerigen Kautschukdispersionen in Berührung bringt, ohne daß die Gleichmäßigkeit und die Genauigkeit der Koagulatbildung erheblich beeinflußt werden.
  • Wenn eine solche Schicht gebildet wird, die Kolophonium, Bienenwachs, Paraffin usw. enthält, dann wird diese Schicht, nachdem auf ihre Oberfläche eine Kautschukschicht niedergeschlagen ist, während des Trocknens oder während der Vulkanisation, d. h. wenn im Laufe der Fabrikation eine solche Vulkanisation stattfindet, durch den Kautschuk absorbiert werden.
  • Wenn man nun den gebildeten Gegenstand von der Form abstreift, dann bleibt die Oberfläche der letzteren praktisch frei von den obengenannten Stoffen; und es befindet sich auch auf der Innenfläche des Gegenstandes keine sichtbare Spur der betreffenden Stoffe. Im Gegensatz hierzu wird bei der bekannten Verwendung von Kollodium oder von den Kautschulcisomeren die Form oder die Innenfläche des Gegenstandes des Kollodiums oder die Kautschukisomere in der Form einer Schicht zurückgehalten, die man nun wieder von ihrer Unterlage abtrennen muß.
  • Gewünschtenfalls kann man die Koagulierung der Überzüge aus den erwähnten Dispersionen sowohl durch die Anwendung weiterer Koagulierungsmittel in bekannterWeise unterstützen als auch zwecks Herstellung von Gegenständen erheblicher Dicke mehrere Überzüge. mittels der erwähnten Koagulierungsmittel und wässerigen Dispersionen aufbringen.
  • Sowohl das Koagulierungsinittel als auch die erwähnten wässerigen Dispersionen können mittels irgendeiner oder mehrerer der bekannten Arbeitsweisen aufgebracht werden, wieTauchen, Gießen, Ausstreichen oder Spritzen. Die Unterlagen können aus irgendeinem geeigneten Stoff bestehen, wie Glas, Metall, Porzellan, Hart- oder Weichkautschuk, Ton oder Gewebe.
  • Zu den in Betracht kommenden Emulsionen oder Dispersionen gehören natürliche oder künstliche wässerige Dispersionen von Kautschuk oder ähnlichen Pflanzenharzen, wie Guttapercha, Balata mit oder ohne Zusatz von wässerigen Dispersionen oder Emulsionen von kautschukartigen Stoffen, wie den sogenannten svnthetischen Kautschukarten. Mineralkautschuk oder Kautschukersatzstoffen, wie Faktis oder Kautschukregenerat oder Abfallkautschuk oder ölen, z. B. Rapsöl, oder Celluloseestern oder Proteinen, z. B. Kasein.
  • Die Hauptdispersionen können konzentriert oder mit Zusatzstoffen versetzt oder beides sein. Sie können auch nach Zusatz der Füllstoffe nachträglich konzentriert sein.
  • Als Zusätze kann man Vulkanisierungsmittel verwenden, wie Schwefel und organische Beschleuniger, Füllstoffe und Verstärkungsmittel, wie z. B. Schlemmkreide, Ton, Bariumsulfat, Lithopone, Lampenruß, Gasruß, Zinkoxyd oder gepulverten Hartkautschuk, färbende Stoffe sowie Stoffe zum Elaltbarmacheti oder Erweichen.
  • Die Modelle oder Formen können porös oder nicht porös sein. Gewünschtenfalls können die Formungskörper in irgendeiner geeigneten Weise von innen beheizt werden, z. B. dadurch, daß durch die Formen ein Heizfluidum hindurchgeführt oder elektrische Beheizung angewendet wird.
  • Die als Koagulationsmittel verwendeten Reagenzien können gewünschtenfalls solche sein, die nur beim Erhitzen wirksam werden. Ausführungsbeispiel i Für die Erzeugung von dünnen, getauchten ,Kautschukwaren, wie Operationshandschuhen, aus Kautschukmilch kann man ein geeignetes Koagulierungsmittel aus dem folgenden Anscitz herstellen:
    Gewichtsteile
    Kolophonium ................. 2,0
    konz. Schwefelsäure ........... 2,5
    95oioiger Alkohol .............. ioo,o.
    In diese Lösung wird sodann ein Modell z. B. aus glasiertem Porzellan eingetaucht. Das wieder herausgezogene Modell läßt man etwa i Minute lang stehen, bis der Alkohol verdunstet ist. Das Modell kann dann unmittelbar in Kautschukmilch getaucht oder erforderlichenfalls für den Tauchvorgang auf Vorrat gehalten werden. Ausführungsbeispiel Man kann aus Kautschukmilch Kautschuktücher dadurch herstellen, daß man die Oberfläche eines endlosen biegsamen Bandes, wie eines Gewebes, mit einer Lösung von Koagulierungsmittel der folgendenZusammensetzung behandelt:
    Gewichtsteile
    Kolophonium .................
    Zinkchlorid . ................ 2,o
    95oioiger Alkohol . .... ..... ... . ioö,o.
    Man läßt das flüchtige Lösungsmittel verdunsten und führt dann das so behandelte Gewebe in eine Kautschukmilchmischung, worauf es sich mit einer Schicht aus Koagulat bedeckt. Bei diesem Vorgang ist es zur Verhinderung eines Abgleitens des Koagulats beim Herausnehmen des Bandes aus der Kautschukmilch von besonderem Wert, daß zwischen der Oberfläche der Hinterlegungsschichten und dem Koagulat keine freie Flüssigkeit vorhanden ist.
  • Die Erfindung hat sich für die Herstellung von Kautschukgegenständen mäßiger oder erheblicher Dicke als anwendbar erwiesen, wie z. B. für die Herstellung von Tabakbeuteln, Handschuhen mit oder ohne Gewebefutter, Kautschuktüchern, gewebeverstärkten Kautschukgegenständen, verkautschukten Geweben und von Fußbekleidungen aus Kautschuk.

Claims (3)

  1. PATE1i TANSPRÜCHE i. Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, die Kautschuk oder kautschukartige Stoffe enthalten oder daraus bestehen, unmittelbar aus wässerigen Dispersionen dieser Stoffe auf Unterlagen, die mit einem Koagulierungsmittel überzogen sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Koagulierungsmittel verwendet wird, das aus einer Mischung eines Koagulationsmittels mit einem durch den Kautschuk absorbierbaren harzigen, fettigen oder wachsigen wasserunlöslichen Stoff besteht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Koagulationsmittel Schwefelsäure, Zinkchlorid oder Milchsäure verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach einem der Ansprüche i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Koagulationsmittel eine Mischung von Zinkchlorid und einer nichtflüchtigen viskosen Flüssigkeit, wie Glvcerin oder Gly- kol, verwendet werden.
DED61409D 1930-10-20 1931-06-25 Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus waesserigen Kautschukdispersionen Expired DE570702C (de)

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