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Brennstempelvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Brennstempelvorrichtung,
hauptsächlich zum Stempeln von Marken und Schriftstücken, bei welcher ein Stempelkörper
und eine Unterlagsscbeibe, von welchen der eine Teil mit einem Heizkörper geheizt
wenden kann, mittels einer Hebevorrichtung in einer Führung einander näherbar oder
voneinander entfernbar sind. Dem Bekannten gegenüber besteht die Neuheit der Erfindung
darin, daß die den Stempelkörper oder .dieUnterlagsscheibebewegende Hebevorrichtung
mit einer selbsttätigen Vorrichtung in Verbindung steht, welche die mittels des
Hebels mit ihren Flächen aneinandergepreßten Stempelkörper und Unterlagsscheibe
in ihrer aneinandergepreßten Lage eine vorher bestimmte Zeit hindurch festlegt und
dieselben nach Ablauf dieser Zeit voneinander selbsttätig entfernt.
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In der Zeichnung sind drei Ausführungsformen beispielsweise dargestellt.
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Abb. i zeigt einen Längsschnitt einer Stempelvorrichtung, welche mit
einer durch ein Uhrwerk betätigten Zeiteinstellvorrichtung versehen ist.
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Abb. 2 ist die Draufsicht der Vorrichtung nach Abb. i nach Entfernen
der Deckplatte des die Vorrichtung einschließenden Behälters und des auf .derselben
befindlichen Tragarms. Abb. 3 und q. sind Einzelheiten.
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Abb. 5 ist eine Unteransicht des zur Vorrichtung verwendeten Stempelkörpers.
Abb.6 ist ein Ouerschnitt des Stempelkörpers.
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Abb. fi ist die Draufsicht des Stempelkörpers.
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Abb.8 zeigt einen Längsschnitt einer Ausführungsform, bei welcher
der Stempelkörper und der Heizkörper in senkrechter Richtung beweglich ist.
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Abb.9 veranschaulicht einen Längsschnitt einer Ausführungsform einer
Brennstempelvorrichtung, bei welcher als Zeiteinstellvorrichtung ein Elektromagnet
verwendet wird, welcher durch einen bimetallischen Arm betätigt wird.
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Dem Wesen nach besteht die Erfindung aus einem mittels einer Hebevorrichtung
in einer Führung einander annäherbaren oder voneinander entfernbaren und selbsttätig
durch eine vorher bestimmte Zeit hindurch mit ihrer Fläche aneinandergepreßt haltbaren
Stempelkörper und aus einer Unterlagsscheibe, von welchen der eine mit einem Heizkörper
versehen ist, mittels welchem derselbe erhitzt werden kann.
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Die Hebevorrichtung ist im Innern des Behälters i angeordnet, aus
welchem nur der Heizkörper und der mit diesem verbundene Stempelkörper sowie die
Unterlagsscheibe ins Freie hinausragt.
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In den Abb. i, 2 und 9 ist eine Vorrichtung dargestellt, bei welcher
der Stempelkörper heizbar ist und dieUnterlagsscheibe dem ortsfesten
Stempelkörper
genähert werden kann, während die Abb.8 eine Vorrichtung darstellt, bei welcher
der heizbare Stempelkörper der ortsfesten Unterlagsscheibe genähert werden kann.
Die Vorrichtung kann auch derart ausgeführt werden, daß nicht der Stempelkörper,
sondern die Unterlagsscheibe mit einem Heizkörper versehen ist, in welchem Falle
der Hintergrund der Zeichen in das Schriftstück gebrannt wird und die nicht eingebrannten
Zeichen aus dem eingebrannter Hintergrund hervortreten werden.
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Bei der Ausführungsform gemäß Abb. i und 2 ist am Deckel des Behälters
i der Tragarm 2 befestigt, an dessen Ende ein scheibenförmiger elektrischer oder
irgendein anderer Heizkörper angeordnet ist. An diesem Heizkörper ist eine ringförmige
Metallfassung 3 befestigt, in welchen der Stempelkörper4 auswechselbar eingesetzt
und mit einer Bajonettabschließvorrichtung befestigt ist. Der Tragarm 2 ist hohl
und ist durch diesen Raum die Leitung io des elektrischen Heizkörpers hindurchgeführt.
Der Arm 2 ist derart isoliert, daß er sich beim Einschalten des elektrischen Stromes
nicht erwärme, oder um den Arm ist ein beliebiges, auf der Zeichnung nicht dargestelltes
Schutzgitter angeordnet.
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Unter dem Heizkörper ist der Deckel des Behälters i ausgeschnitten,
und in diesem Ausschnitt ist eine mit einer hitzebeständigen, weichen Asbesteinlage
i i versehene Unterlagsscheibe 12 angeordnet, deren Mittelpunkt in die Achslinie
der Fassung 3 fällt. Im Mittelpunkt der Scheibe 12 ist eine nach unten gerichtete
Spindel 13 befestigt, welche in der Hülse 14 geführt ist. Im Innern des Behälters
i ist eine unter Federwirkung 26 stehende Querwelle 15 gelagert, auf welche der
zweiarmige Hebel 16 gekeilt ist. Das Ende dieses Arms greift unter die Spindel 13
und ist zu einem Kopf i9 ausgebildet, welcher die unter Einwirkung der Feder 18
stehende Prellplatte 17 aufnimmt. Auf der Welle 15 sitzt lose ein Plattenpaar 2o,
welches aus zwei als zweiarmige Hebel ausgebildeten und voneinander in einer gewissen
Entfernung befindlichen, gleichgestalteten Platten besteht, welch letztere durch
den Drehzapfen 21 mit dem Arm 22 gelenkig verbunden sind. Der Arm 22 ist mittels
des Bolzens 24 mit dem Arm 23 verbunden, welcher Arm auf die Querwelle 25 gekeilt
ist. Diese Welle steht unter Einwirkung .der Feder 27, und ihr aus dem Behälter
i herausragendes Ende ist mit einer Kurbel 49 versehen.
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In den Raum zwischen den beiden Platten des Plattenpaares 20 ist ein
als zweiarmiger Hebel wirkender Hemmarm 28, 29 angeordnet (Abb. 3 und 4), welcher
durch den Bolzen 31 gelenkig mit dem Plattenpaar 2o verbunden ist, wobei eine diesen
Hemmarm mit dem Plattenpaar 2o verbindende Feder 30 den ersteren iri der
Richtung .des Pfeiles I der Abb. 3 zu drehen trachtet. Der Arm 29 ist hakenförmig
und liegt an einen aus der Welle 15 herausragenden Bolzen 32 an. Zwischen den beiden
Platten des Plattenpaares 2o ist noch ein mit der Drehwelle 33 versehener zweiarmiger
Hebel 34, 35 angeordnet, in dessen hakenförmig ausgebildeten Arm 35 das Ende des
Arms 28 eingehängt ist. Die Spannkraft der den Hebelarm 35 mit dem Plattenpaar 2o
verbindenden Feder 36 trachtet den Arm 35 in der Richtung des Pfeiles II der Abb.
3 zu drehen.
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Im Innern des Behälters i ist ein in eine Kapsel 37 eingeschlossenes
Uhrwerk oder eine andere beliebige Zenteinstellvorrichtung angeordnet. Auf der aus
der Kapsel herausragenden Welle 38 (Abb. i und 3) ist :der gekrümmte Arm 39 befestigt.
Das freie Ende dieses Arms trägt eine Rolle 40. Aus dem gekrümmten Arm ragt ein
Zapfen 43 heraus, und zwischen diesem und einem auf die Welle 15 gekeilten Arm 41
ist eine Feder 42
gespannt. Am Arm 41 ist noch eine Stange 44 befestigt, deren
Ende über den Arm 39 greift und mit einem in der Längsrichtung verlaufenden Führungsschlitz
45 versehen ist, in welchen ein aus dem Arm 39 herausragender Bolzen 46 eingreift.
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Zur Einstellung der Arbeitszeit des in der Kapsel 37 angeordneten
Uhrwerkes oder Zeiteinstellvorrichtung ist in einer in der Wand des Behälters i
ausgebildeten Vertiefung eine Kurbel 47 angeordnet (Abb. i), welche von außen mit
einem Deckel, der geöffnet werden kann, verdeckt ist.
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Mit der Vorrichtung wird folgendermaßen gestempelt: Die Zeitdauer
des Brennens hängt davon ab, welches Material gestempelt werden soll. Die Arbeitszeit
wird vorher durch entsprechendes Einstellen :des Stellarmes 47 des in der Kapsel
37 befindlichen Uhrwerkes bzw. der Zeiteinstellvorrichtung eingestellt. Hernach
wind der entsprechende Stempelkörper 4 in der Fassung 3 des am Tragarm :2 befindlichen
Heizkörpers befestigt, sodann im vorliegenden Falle mittels des Stromschalters 48
der Strom eingeschaltet und der Heizkörper erhitzt. Nach Erhitzung des Heizkörpers
bzw. des Stempelkörpers wird das zu stempelnde Schriftstück auf die Unterlagsscheibe
gelegt, worauf die auf dem aus dem Behälter i herausragenden Ende sitzende Kurbel
im Sinne des Pfeiles III der Abb. i niedergedrückt wird. Hierdurch verdreht sich
die Welle 25 wider die Wirkung der Feder 27, demzufolge mittels des auf diese gekeilten
Arms 23 und
des mit diesem gelenkig verbundenen Arms 22 das Plattenpaar
2o um die Welle 15 im Sinne des Pfeiles I der Abb. i und 3 verdreht wird. Während
dieser Drehung bewegt sieh der zweiarmige Hebel 28, 29 samt dem zweiarmigen Hebel
34, 35 mit dem Plattenpaar 2o, da diese Arme mittels der Bolzen 3 1 bzw. 33 mit
dem Plattenpaar 2o verbunden sind. Der Hebelarm 29 stößt während seiner Drehung
mit dem Plattenpaar 2o an den aus der Welle 1,9 herausragenden Zapfen 32 und nimmt
die Welle 15 mit sich, so daß letztere sich gleichfalls im Sinne des Pfeiles 1 dreht.
Mit der Welle 15 dreht sich auch der auf dieselbe gekeilte Arm i, welcher unter
Vermitthlng der Feder q.2 den Arm 39 um die Welle 38 in Drehung versetzt. Der Arm
39 wird sodann durch die Antriebsvorrichtung des Uhrwerkes in der Richtung des Pfeiles
IV der Abb. 3 so lange bewegt, bis derselbe an den Hebelarm 3.4 stößt. Die Welle
15 dreht jedoch nicht nur den Arm 41, sondern auch den Hebelarm 16, wodurch die
am Ende desselben angebrachte Prellplatte 17 die Spindel 13 in der Führung 14 in
senkrechter Richtung aufwärts drückt, so daß die mit dem Asbestfutter i i versehene
Scheibe 12 samt dem auf dieselbe gelegten Schriftstück an den Stempelkörper .4 gedrückt
und der Stempel in das Schriftstück gebrannt wird. Die Unterlagsscheibe bzw.- das
auf derselben befindliche Schriftstück -bleibt so lange an dem Stempelkörpern d.
gepreßt, bis die `'Felle 15 aus ihrer verdrehten Lage in ihre ursprüngliche Lage
zurückkehrt. Dies erfolgt, wenn die am Ende des Armes 39 befindliche Welle d.o an
den Hebelarm 34 stößt (Abb. q.). In diesem Augenblick verdreht sich nämlich der
Hebelarm 34., 35 infolge des Anstoßes um die Welle 33 in dem Pfeil II entgegengesetzten
Richtung, und die Arme 35 und 28 kommen außer Eingriff. Der Hebelarm 28 wird nun
durch die Spannkraft der Feder 30 in die Lage gemäß der Abb. d. gedreht,
so daß der Arm 29 sich vom Zapfen 32 entfernt und die Welle 15 frei wird. Die Welle
wird nun durch die Spannkraft der Feder 26 stoßweise in ihre ursprüngliche Lage
zurückgedreht, während welcher Rückdrehung der Arm 39 durch die Stange 44, in deren
Schlitz 4.5 der Zapfen .t6 des Armes 39 eingreift, mittels dieses Zapfens in seine
frühere Lage zurückgedreht, wodurch der Antrieb des Uhrwerkes wieder aufgezogen
wird. Nach Rückdrehung der Welle 15 entfernt sich das Ende des Armes 16 von der
Spindel 13, so daß die Scheibe 12 infolge ihres Eigengewichtes in ihre frühere Lage
zurückfällt. Die Welle 25 wird nach Loslassen der Kurbel 49 durch die Feder 27 in
ihre frühere Stellung zurückgedreht.
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Die Zeitdauer des Brennens hängt: also davon ab, während welcher Zeit
das Uhrwerk bzw. die Zeiteinstellvorrichtung den Arm 39 in jene Lage dreht, in welcher
seine Rolle 40 an den Hebelarm 34 stößt. Diese Zeitdauer kann durch Einstellung
auf die Sekunde des Antriebswerkes geregelt werden und ist ganz unabhängig davon,
ob die den Hebelarm 16 betätigende Kurbel 49 kürzere oder längere Zeit niedergedrückt
gehalten wird. Infolge der Führung der Scheibe 12 in der senkrechten Richtung berühren
die Scheibe und der Stempelteller einander genau auf ihrer ganzen Fläche, und die
im Kopf 1g befindliche Feder 18 sorgt dafür, daß bei verschieden starken Schriftstücken
das Schriftstück gleichmäßig an den Stempelkörper gedrückt wird.
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Der Stempelkörper selbst besteht aus einer kreisförmigen Scheibe q.,
aus deren Umfangfläche die zum Befestigen in der Fassung 3 dienenden Zapfen 5 herausragen,
während aus der einen Fläche der Scheibe die Schriftzeichen 6 lieg vorstehen (Abb.
6). Zwecks Änderung der Zeichen für Jahr, Monat und Tage ist in der Mitte des Stempeltellers
ein in diametraler Richtung verlaufender Kanal? vorgesehen. In diesen sind die auswechselbaren
Buchstaben- bzw. Ziffernkörper 8 eingesetzt, welche durch eine in den Kanal ? geschobene
und mit ihren beiden Schenkeln in die an den beiden Seiten der Körper 8 vorgesehene
Nut eingreifende, gabelfl>rmige Schiebeplatte 9 in ihrer Lage festgelegt werden.
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Die den Stempelkörper bzw. die Unterlagsscheibe betätigende Hebevorrichtung
muß nicht unbedingt ein Hebelarm sein. Dieselbe kann z. B. auch ein von Hand aus
oder mit einem Motor betätigter Exzenter sein, welcher gleichfalls eine bestimmte
Zeit hindurch die Flächen des Stempelkörpers und der Unterlagsscheibe miteinander
in Berührüng hält. Ähnlicherweise kann auch die Zeiteinstellv orrichtung außer dem
Uhrwerk eine beliebige andere mechanische oder aber eine mit Luftdruck oder mit
elektrischem Strom betätigte Antriebsvorrichtung sein.
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Die in derAbb. 8 dargestellte Ausführungsform der Vorrichtung weicht
nur darin von der Ausführungsform gemäß den Abb. i und 2 ab, daß die mit der Asbestplatte
11 versehene .Unterlagsscheibe 12 ortsfest ist und daß der Heizkörper bzw. der dortangebrachte
Stempelkörper q. in senkrechter Richtung verschiebbar ist. ZudiesemZweckesindamGehäuse-desHeizkörpers
die pai#allelen Führungsarme 5o gelenkig befestigt, welche Arme gleichzeitig auch
an der Wand des Behälters i gelenkig befestigt sind. Die Spindel 13 ragt nicht aus
der Unterlagsscheibe, sondern aus dem Gehäuse des Heizk örpers heraus, und das Ende
19 des Hebelarms 16 sitzt auf dieser Spindel.
Die Feder 18 ist zwischen
dem Kopfteil des Arms 16 und dem Gehäuse des Heizkörpers angeordnet und um die Spindel
13 gewickelt. Sonst ist die Zeiteinstellvorrichtung und die mit dieser verbundene
Auslösvorrichtung dieselbe wie bei der Ausführungsform gemäß den Abb. i und 2.
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Die Ausführungsform gemäß der Abb. 9 weicht nur darin von der Ausführungsform
gemäß den Abb. i und 2 ab, daß die Zeiteinstellvorrichtung derselben elektrisch
betätigt wird. Zu diesem Zwecke ist der mit einer Rolle 4o versehene und um die
Welle 38 sich drehende Arm 39 als Weicheisen des Elektromagneten 51 ausgebildet.
In die Leitung des Elektromagneten ist ein Kontakt 52 eingeschaltet, welcher durch
einen bekannten bimetallischen Arm 53 betätigt wird. Die Leitung dieses Arms ist
über den Widerstand 54 mit dem Kontakt 55 verbunden. Der auch in der Abb. i und
2 dargestellte Arm 23 besitzt einen auch die Welle 25 überragenden Fortsatz 23'.
An diesem ist der eine Pol des Kontaktes 55 befestigt. Sonst ist die zwischen den
Arm 39 und die Unterlagsscheibe 12 geschaltete Antriebsvorrichtung dieselbe wie
bei der Ausführungsform gemäß den Abb. i und 2.
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Wird die Kurbel 49 nach unten gedreht, so wird die Unterlagsscheibe
12 in der schon bekannten Weise an den Stempelkörper 4 gepreßt und der Stromkreis
des bimetallischen Arms 53 über den Kontakt 55 geschlossen. Das erhitzte Bimetall
biegt sich infolge seiner bekannten Eigenschaft um seinen Punkt 56 und drückt die
Pole des Kontaktes 52 aneinander, so daß der Stromkreis des Elektromagneten 51 über
diese geschlossen wird. Der Elektromagnet reißt nun den Arm 39 an sich und stößt
die Rolle 4o desselben an den Hebelarm 34 und macht hiermit in der schon beschriebenen
Weise die Welle 15 frei, so daß die Unterlagsscheibe 12 in ihre frühere Lage zurückkehrt.
Sobald der Kontakt zwischen den Polen 55 unterbrochen ist, ist auch der Stromkreis
des Arms 53 unterbrochen; der Arm kühlt ab und biegt sich in die senkrechte Lage
zurück. Hierdurch wird beim Kontakt 52 auch der Stromkreis des Elektromagneten
51 unterbrochen, und der Arm 39 kehrt in seine frühere Lage. zurück. Die einzelnen
Organe werden in ihre ursprüngliche Lage durch bekannte Federn zurückgeführt, welche
Federn auf der Zeichnung nicht dargestellt sind. Die Zeitdauer des Brennens kann
durch entsprechende Einstellung des Widerstandes 54 geregelt werden, da hiermit
geregelt werden kann, daß sich der Arm 53 innerhalb kürzerer oder längerer Zeit
erwärme und den Kontakt nach kürzerer oder längerer Zeit betätige.