DE650403C - Elektrisch gesteuerte selbsttaetige Vorrichtung zur Abgabe von verschieden grossen und auf mehr oder minder grosse Zeiten verteilten Futtermengen - Google Patents

Elektrisch gesteuerte selbsttaetige Vorrichtung zur Abgabe von verschieden grossen und auf mehr oder minder grosse Zeiten verteilten Futtermengen

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DE650403C
DE650403C DEW98642D DEW0098642D DE650403C DE 650403 C DE650403 C DE 650403C DE W98642 D DEW98642 D DE W98642D DE W0098642 D DEW0098642 D DE W0098642D DE 650403 C DE650403 C DE 650403C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K5/00Feeding devices for stock or game ; Feeding wagons; Feeding stacks
    • A01K5/02Automatic devices
    • A01K5/0291Automatic devices with timing mechanisms, e.g. pet feeders

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Es sind selbsttätige, elektrisch gesteuerte Füttervorrichtungen bekannt, durch die verschieden große Futtermengen zu verschiedenen Tageszeiten und für verschiedene Zeitdauer verabfolgt werden können. Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, daß die Einstellung und Änderung der Menge, der Dauer und des Beginns der Fütterung von dem Bedienenden vor jedem Fütterungsvorgang durch Einstellung einer die Füttervorrichtung beeinflussenden Steuervorrichtung (Schaltscheibe ο. dgl.) erneut vorgenommen werden muß. Das bedingt eine ständige Überwachung und Bedienung einer derartigen An-
*5 lage, wodurch der Betrieb erheblich erschwert und verteuert wird. Auch treten leicht Irrtümer infolge der oft vorzunehmenden Ein- und Umstellungen auf.
Durch die den Gegenstand der Erfindung bildende Füttervorrichtung werden diese Nachteile vermieden.
Die Erfindung besteht darin, daß die Schaltscheibe nach einer für die Verabfolgung der Tagesfuttermenge erforderlichen Teildrehung selbsttätig in ihre Ausgangslage zurückgebracht wird und einen in den Motorstromkreis eingebauten Kippschalter nach Abgabe einer bestimmten Futtermenge in eine Ausschaltstellung bringt, aus der der Schalter vor Beginn einer neuen Futterabgabe entweder von Hand öder auch durch einen von einem Uhrwerk ausgehenden Stromimpuls selbsttätig wieder in die Stromschließstellung gebracht wird, so daß der Motorstrom fließt, wenn eine in den Motorstromkreis eingeschaltete Kontaktscheibe sich in eine Stromschlußstellung bewegt. Dabei ist es zweckmäßig, für den Kippschalter eine Sperrvorrichtung vorzusehen, die ihn nach einer einmaligen Betätigung anläßlich einer Fütterung so lange in der durch die Schaltscheibe herbeigeführten wirkungslosen Stellung hält, bis die Kontaktscheibe den für den " betreffenden Fütterungsvorgang geschlossenen Stromkreis unterbricht. Dadurch wird mit Sicherheit eine mehrfache Entnahme der eingestellten Futtermenge verhindert, so daß die beispielsweise bei Pferden leicht auftretende Futterkolik durch Uberfütterung oder auch die Entwendung von Futter sicher vermieden wird.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Einrichtung mit einem Schaltschema und Fig. 2 die Futtermeß- und -austragevorrichtung im Schaubilde.
Ein Elektromotor 1 treibt durch ein Kegelrad- und Schneckenvorgelege 2, 3 und ein Schneckenrad 4 eine Welle 5, die ein den unteren Abschluß eines trichterförmigen Futtervorratsbehälters 6 bildendes Zellenrad 7 trägt. Auf der Welle 5 ist ferner ein Ritzel 8 aufgekeilt, das mit einer lose auf einem Zapfen 9 drehbaren gezahnten Scheibe 10 in Eingriff steht. Der Zapfen 9 trägt noch ein ebenfalls lose drehbares Zahnrad 11, das durch eine elektrisch beeinflußbare Vorrichtung mit der Scheibe 10
gekuppelt und entkuppelt werden kann.: Diese Vorrichtung besteht aus einem Elektromagneten 12, dessen als Kupplungsglied ausgebildeter Anker 13 unter der Wirkung einer Feder 14 steht. Das Zahnrad 11 weist eine Anzahl im Kreise angeordneter Bohrungen 15 auf, in die Stifte 16, 1O1, i62 wahlweise eingeführt werden können. Das Zahnrad 11 besitzt einen Nocken 17, der in der Bahn eines fest am Gestell der Einrichtung angeordneten Anschlages liegt. An dem Zahnrad 11 greift das eine Ende einer Feder 19 an, dessen anderes Ende an dem Zapfen 9 befestigt ist, und die bestrebt ist, das Zahnrad 11 in einer Richtung zu drehen. Die Stifte 16, i6u i6„ des Zahnrades 11 wirken mit dem einseitig nachgiebig ausgebildeten Ende eines um eine Achse 20 schwenkbaren Winkelhebels 21 zusammen, dessen anderes Ende ein mit einer Handhabe 22 versehenes Zugglied 23 aufweist. Auf der Achse 20 ist ein Quecksilberkippschalter 24 schwenkbar gelagert, der von dem Kipphebel 21 bei dessen Bewegungen mitgenommen wird. Die Schwenkbewegungen des Kipphebels 21 werden einerseits von den Stiften 16 des Zahnrades 11 und andererseits von einem, in der Bahn des Kipphebels liegenden federnden Widerlager 44 begrenzt. In der Stellung, in der der Kipphebel 21 an dem Widerlager 44 anliegt, wird er durch eine Sperrklinke 45 gefangen, die um einen Zapfen 4S1 schwenkbar an dem Gehäuse der Vorrichtung gelagert ist. Die Sperrklinke 45 ist durch eine Stange 25 mit dem Anker eines Elektromagneten 26 verbunden, dessen Anker andererseits unter der Wirkung einer Feder 27 steht, die bestrebt ist, die Klinke 45 in ihrer wirkungslosen Hochlage zu halten. Das Zugglied 23 ist mit dem Anker eines Elektromagneten 43 vereinigt.
Die Einrichtung enthält eine durch ein Uhrwerk antreibbare Schaltscheibe 28, die sich innerhalb von 24 Stunden einmal dreht und die fünf Kontaktstücke a, b, c, d und e besitzt. In eine zu dem Elektromotor 1 über den Quecksilberkippschalter 24 führende Leitung 29 ist ein zweiter Kippschalter 30 eingebaut) der einen Kipphebel 31 trägt. An diesem Kipphebel greift einerseits eine Feder 32 und andererseits ein mit dem Anker eines Elektromagneten 33 verbundenes Zugglied 34 an.
In die Leitung 29 ist ein die Umlaufzahl des Motors 1 regelnder Widerstand 35 eingeschaltet.
Durch eine Leitung 36 werden die Kontaktstücke a, b, c, d und e unter Strom gesetzt.
An dem Umfang der Schaltscheibe 28 liegt eine Kontaktfeder 37 an, von der aus eine Stromleitung 38 über die Elektromagnete 26 und 33 führt.
Von dem Kontaktstück d, das außerhalb der Bahn der Kontaktstücke a, b, c und e liegt, wird der Strom durch eine Kontaktfeder 39 und eine Leitung 40 dem an der Scheibe 10 befestigten Elektromagneten 12 zugeführt. Durch das Kontaktstück e, das ebenfalls außerhalb der Bahn der Kontaktstücke a, b, c und fd auf der Schaltscheibe 28 angeordnet ist, wird über eine Kontaktfeder 41 und eine Leitung 42 der Elektromagnet 43 des Zuggliedes 23 unter Strom gesetzt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
"Angenommen, die Fütterung der Tiere (Pferde) beginne am Morgen um !^Uhr. Das Kontaktstück α besitzt eine Länge, die eine etwa dreistündige Fütterzeit gestattet. Der Kippschalter 24 befindet sich in der in ausgezogenen Linien dargestellten. Strom-Schlußstellung. Sobald.die Kontaktfeder37 das Kontaktstück α berührt, fließt ein Strom über 36, a, 37, 38, 33, 38, 26 zurück zur Stromquelle. Die Elektromagnete 33 und 26 werden erregt und dadurch der Kippschalter 30 entgegen der Wirkung der Feder 32 in die gezeichnete Stromschlußlage gebracht, so daß der Motor 1 umläuft. Gleichzeitig wird die Klinke 45 unter Vermittlung der Stange 25 und entgegen der Federwirkung nach unten in die Sperrstellung gezogen. Durch das Vorgelege 2, 3 und das Schneckenrad 4 wird die Welle S gedreht und durch das sich mitdrehende Zellenrad 7 Futter in die Krippen gebracht. Zweckmäßigerweise werden zwei benachbarte Krippen 46 von der Einrichtung gefüllt, wobei zwischen den Zuführungskanälen 47 eine einstellbare Verteilerklappe 48 vorgesehen ist. Infolgedessen können durch Einstellen der Klappe zwei Pferde verschiedene Mengen erhalten, oder durch Umlegen der Klappe kann die gesamte Futtermenge in eine Krippe eingebracht werden.
Durch das Ritzel 8 wird die gezahnte Scheibe 10 angetrieben, die durch den Kupp- κ>5 lungsstift 13 das Zahnrad 11 mitnimmt. Der Stift 16 des Zahnrades 11 befindet sich in einer der Bohrungen 15, die so weit von dem einseitig nachgiebigen Ende des Kipphebels 21 entfernt ist, daß nahezu die gesamte für U-o die Morgenfütterung erforderliche Futtermenge in die Krippen eingebracht ist, bevor dieser Stift 16 das nachgiebige Ende des 'Kipphebels 21 berührt und diesen so weit zur Seite drückt, daß er über die senkrechte Lage hinwegbewegt wird und durch die Wirkung seines Gewichtes selbsttätig in die andere Endlage fällt. Während dieses freien Falles wird der Kippschalter 24 in seine andere Endlage mitgenommen und dadurch der Motor-Stromkreis unterbrochen. Der Motor 1 und die von ihm angetriebenen Teile stehen nun-
mehr still. Der Kipphebel 21 hebt beim Antreffen in seine verschwenkte Lage die Sperrklinke 45 etwas an und drückt das Widerlager
44 zurück, so daß er von der Klinke 45 in dieser Stellung gehalten wird, solange der Elektromagnet 26 unter Strom steht.
Gleitet das Kontaktstück α unter der Kontaktfeder 37 nach einer gewissen Zeit weg, so werden auch die Elektromagnete 33 und 26 stromlos. Die Feder 32 zieht ,den Kippschalter 30 in seine Ausschaltstellung. Die Feder 27 bewegt vermittels der Stange 25 die Klinke
45 in die Höhe, der Winkelheibel 21 wird frei, und sein von der Klinke 45 gehaltener Arm wird durch das vorher zusammengedrückte federnde Widerlager 44 aus dem Bereich der Sperrklinke entfernt und legt sich vor die Klinke.
Für die Betätigung der Einrichtung zwecks Verabfolgung der Mittagsrationen ist das Kontaktstück b an' der Schaltscheibe 28 vorgesehen.. Sobald sich das Kontaktstück b unter der Feder 37 befindet, wird wiederum der Strom für die Magnete 33 und 26 geschlossen. Der Kippschalter 30 gelangt in die Stromschlußlage und die Klinke 45 in die Tief stellung. Der Kipphebel 21 wird jedoch nicht gefangen, da die Feder 44 ihn aus dem Bereich der Klinke entfernt hat. Da die Rückkehr der Gespanne in der Mittagszeit je nach der zu verrichtenden Arbeit in den weitaus meisten Fällen zu verschiedenen Zeiten geschieht, so erfolgt die Einrückung der Füttereinrichtung innerhalb der durch das Kontaktstück b begrenzten Zeitspänne nach dem Eintreffen des Gespannes durch den Gespannführer. Dieser kippt den Schalter 24 durch Ziehen an dem Glied 23 vermittels der Handhabe 22 und schließt dadurch den bereits vorher durch den Schalter 30 vorbereiteten Motorstromkreis.
Der Motor 1 läuft an, und das Zellenrad 7 bringt Futter in die Krippen 46, bis der Stift 1O1 den Hebel 21 wieder kippt und dadurch den Schalter 24 in die Öffnungsstellung bringt. Das Fangen des'Kipphebels 21 in der Ausschaltstellung geschieht in der gleichen Weise wie bei der Morgenfütterung, so daß der Gespannführer nicht in der Lage ist, durch nochmaliges Ziehen an der Handhabe 22 die Vorrichtung während des Aufliegens der Kontaktfeder 37 auf dem Kontaktstück b wieder einzuschalten und seinen Tieren die doppelte Futtermenge zu verabfolgen. Hat sich das Kontaktstück b unter der Feder 37 hinwegbewegt, so werden in der vorher beschriebenen Weise auch die Elektromagnete υ und 26 stromlos.
Die Fütterung der Pferde am Abend voilzieht sich in der gleichen Weise wie die Fütterung am Mittag, sobald sich das Kontaktstück c unter der Schleiffeder 37 befindet. Das Ausrücken erfolgt durch den Stift i62.
Vor Beginn der Fütterung am Morgen wird durch die Berührung des Kontaktstreifens d mit der Feder 39 der den Elektromagneten 12 betätigende Stromkreis geschlossen und dessen Sperranker 13 entgegen der Wirkung der Feder 14 aus der Verzahnung des Rades 11 herausbewegt. Die auf das Rad 11 einwirkende Feder 19, die während der Bewegung der Räder 10 und 11 gespannt ist, dreht das Rad 11 in die Ausgangslage zurück, in der der Nocken 17 an dem ortsfesten Umschlag 18 anliegt. Hat sich der Kontaktstreifen d unter der Feder 39 hinwegbewegt, so wird der Elektromagnet 12 wieder stromlos, die Feder 14 bringt den Sperranker 13 in Eingriff mit .den Zähnen des Rades 11 und kuppelt auf diese Weise die beiden Räder 10 und 11 wieder.
Während die Fütterungen am Mittag und Abend beginnen, sobald durch Betätigen des Zuggliedes 23 der Schalter 24 in seine Stromschlußlage gekippt wird, erfolgt das Einrücken der Vorrichtung bei der Fütterung am Morgen selbsttätig.
Bei der weiteren Bewegung der Schaltscheibe 28 berührt nämlich der Kontaktstreifen e die Kontaktfeder 41, so daß der Strom für den Elektromagneten 43 des Zuggliedes 23 geschlossen ist und der Kippschalter 24 in die Stromschlußlage gelangt. Sobald das Kontaktstück a die Kontaktfeder 37 berührt, werden die Elektromagnete 33 und 26 erregt, wobei durch Kippen des Schalters 30 der Motorstromkreis geschlossen wird. Der Fütterungsvorgang wiederholt sich in der vorstehend beschriebenen Weise.
Es können selbstverständlich auch mehrere Schalt- und Füttereinrichtungen in den von der Schaltuhr beeinflußten Stromkreis eingeschaltet sein, so daß beispielsweise die Fütterung am Morgen gemeinsam beginnt, während die Mittag- und Abendfütterungen einzein von den Gespannführern eingeleitet werden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Elektrisch gesteuerte, selbsttätige Vorrichtung zur Abgabe von verschieden großen und auf mehr oder minder große Zeiten verteilten Futtermengen zu verschiedenen Tageszeiten mit einem eine einstellbare Schaltscheibe für die Futteraustragvorrichtung antreibenden Elektromotor, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltscheibe (11) nach einer für die Verabfolgung der Tagesfuttermenge erforderliehen Teildrehung selbsttätig in ihre Ausgangslage zurückgebracht wird und einen
    in den Motorstromkreis eingebauten Kippschalter (24) nach Abgabe einer bestimmten Futtermenge in eine Ausschaltstellung bringt, aus der der Schalter vor Beginn einer neuen Futterabgäbe entweder von Hand oder auch durch einen von einem Uhrwerk ausgehenden Stromimpuls selbsttätig wieder in die Stromschlußstellung gebracht wird, so daß der Motorstrom fließt, wenn eine in den Motorstromkreis eingeschaltete Kontaktscheibe (28) sich in eine Stromschlußstellung bewegt.
  2. 2. Füttervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltscheibe für den Kippschalter (24) zweiteilig ausgebildet ist und aus einem von der Meßwelle (5) antreibbaren Zahnrade (10) und einer unter der Wirkung einer Feder (19) stehenden und Schaltstifte (16, i6lv i62) tragenden Scheibe (11) besteht, die durch eine von der umlaufenden Kontaktscheibe (28) gesteuerte elektrische Kupplung (12,13,14) miteinander kuppelbar und entkuppelbar sind.
  3. 3. Füttervorrichtung nach Anspruch 1, - dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kippschalter (24) ein Zugglied (23) angreift, das mit einem von der Kontaktscheibe (28) beeinflußbaren Elektromagneten (43) mit einem Solenoid 0. dgl. vereinigt ist, so daß der Kippschalter (24) sowohl von Hand als auch durch die Wirkung des Elektromagneten (43) ö. dgl. in die Stromschlußlage gebracht werden kann.
  4. 4. Füttervorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Kippschalter (24) vereinigter und im Bereich der Schaltstifte (16, 1O1, i62) der Schaltscheibe (11) liegender Kipphebel (21) einseitig nachgiebig ausgebildet ist und in der Ausschaltstellung von einer Sperrvorrichtung (45) gehalten wird.
  5. 5. Füttervorrichtung nach Anspruch ι, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung für den Hebel (21) des Kippschalters (24) aus einer sowohl unter der Wirkung eines von der Kontaktscheibe (28) steuerbaren Elektromagneten (26) als auch unter der Gegenwirkung einer Feder (27) stehenden Klinke (45) besteht.
  6. 6. Füttervornichtung nach Anspruch i, 4 und S, dadurch gekennzeichnet, daß der Kippschalter (24) in der Ausschaltstellung gegen ein in seiner Bewegungsbahn angeordnetes federndes Widerlager (44) anliegt. .
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW98642D 1936-04-30 1936-04-30 Elektrisch gesteuerte selbsttaetige Vorrichtung zur Abgabe von verschieden grossen und auf mehr oder minder grosse Zeiten verteilten Futtermengen Expired DE650403C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0001758A1 (de) * 1977-11-07 1979-05-16 Gebrüder Schmeing Vorratsbehälter für schüttfähige, portionierte Futterstoffe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0001758A1 (de) * 1977-11-07 1979-05-16 Gebrüder Schmeing Vorratsbehälter für schüttfähige, portionierte Futterstoffe

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