DE609451C - Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern - Google Patents
Vorrichtung zum Fuellen von BehaelternInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B1/00—Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
- B65B1/04—Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
- B65B1/18—Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles for filling valve-bags
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Füllen von Behältern Um Behälter aus Papier oder anderem nachgiebigen Stoff, beispielsweise Ventilsäcke, zu füllen, werden Füllvorrichtungen benutzt, die eine waagerecht oder wenig geneigt liegende Fülldüse besitzen, auf welche der zu füllende Behälter aufgesteckt wird. Das eine körnige oder mehlige Beschaffenheit besitzende Füllgut, wie Zucker, Salz, Zement, Weizenmehl, Farbe oder anderes, wird durch die Fülldüse hindurch in den Behälter verbracht, der durch das eingefüllte Gut prall und steif wird. Nach beendeter Füllung ist der Behälter von der Fülldüse abzustreifen, und dies geschieht bisher dadurch, daß man den den Behälterboden während des Füllens tragenden Stuhl parallel zur Düsenachse verschiebt oder ihn um eine Achse kippt, die winkelrecht zu einer durch die Fülldüsenachse gelegten senkrechten Ebene steht. Die abstreifende Kraft wirkt hierbei also nahe dem Behälterboden, der Abstreifwiderstand jedoch am Behälteroberteil; es entsteht also ein Moment mit einem Hebelarm von recht beträchtlicher Größe, das von dem prallen Behälter aufgenommen werden muß. Sitzt nun der-Behälter einmal etwas fest auf der Düse, so wird er leicht durch die übermäßige Beanspruchung beschädigt, nämlich entweder auf der nach der Düse hin gewandten Seite eingeknickt oder, was noch gefährlicher ist, auf der anderen Seite zum Bersten gebracht. Ein nur teilweise gefüllter Behälter läßt sich aber gar nicht abstreifen, weil er nicht die nötige Prallheit zur Übertragung des auftretenden Momentes besitzt, und er muß -von Hand abgezogen werden.
- Man hat nun bereits den den Behälter tragenden Stuhl mit einer Lehne versehen, damit die Abstreifkraft nicht nur nahe dem Behälterboden wirkt, sondern auch auf dessen Oberteil; doch hat man hierdurch nicht in allen Fällen Abhilfe schaffen können.
- Es kommt nämlich vor, daß ein Behälter sich nicht an diese Lehne anlehnt, also frei steht, sobald er durch das Füllen prall wird, und dann kann die Lehne nicht auf ihn einwirken. Dies tritt vor allem ein, wenn der Behälter sich schwer und nicht völlig auf die Fülldüse schieben läßt, weil etwa seine Ventilöffnung etwas eng ausgefallen ist; gerade dann aber erfordert auch das Wiederabziehen besondere Kraft, so daß der Behälter gerade dann durch ein übergroßes Moment stärker als gewöhnlich beansprucht wird, wenn die Abstreifkraft in ungünstiger Weise zum Einwirken kommt.
- Damit nun die Abstreifkraft in jedem Falle auf den Oberteil des Behälters einwirken müß, wird gemäß der Erfindung der von der zum Füllen dienenden Düse abzustreifende Behälter nach seiner Füllung zuerst in an sich bekannter Weise von einem auf seinen Oberteil wirkenden Mittel erfaßt, beispielsweise einem Schieber oder einem Arm, und erst hierauf wird der den Behälterboden tragende, in an sich bekannter Weise, beispielsweise kippbar, gelagerte Stuhl bewegt bzw. gekippt. Zweckmäßig wird dabei der den Behälterboden tragende Stuhl von dem den Behälteroberteil erfassenden Mittel, beispielsweise dem Schieber, mittels des durch das eingefüllte Gut prall und steif gemachten Behälters bewegt, wenn er nicht etwa durch einen Mitnehmer bewegt wird, der an dem auf den Behälteroberteil einwirkenden Mittel, beispielsweise einem Arm, angebracht ist.
- Das auf den Behälteroberteil wirkende Mittel kann ferner die zum Füllen des Behälters dienende Düse selbst sein, und der Behälterstuhl kann durch die Wirkung einer Feder oder eines Gewichts in seine Ausgangsstellung zurückverbracht werden; seine Bewegung kann anfangs oder durchweg eine geradlinige parallel der Düsenachse sein.
- Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und zeigt in Abb. = eine Füllvorrichtung in Seitenansicht in Füllstellung, Abb. 2 dieselbe in Abstreifstellung, Abb.3 ein anderes Ausführungsbeispiel in Füllstellung, Abb. ¢ das letztere in Abstreifstellung.
- Der zu füllende Ventilsack i (Abb. i) hängt mit seinem Ventil auf der Fülldüse o-, die am Gestell 3 angeordnet ist und der das Füllgut durch das Schleuderrad 4 zugeführt wird. Der Sackboden ruht auf dem Stuhl s, der auf Zapfen 6 des Gestelles 3 drehbar gelagert ist und sich auf den Anschlag 7 stützt. Nach beendeter Füllung drückt der Bedienungsmann den Handgriff 8 aus der in Abb. x gezeichneten Lage in die Stellung nach Abb.2; hierdurch lüftet er den Klemmer, der den Sack während des Füllens in seiner Lage hält, und zugleich wird durch die Stange io der Winkelhebel ii gedreht, wodurch der im Gestell 3 verschiebbare Schieber 12 gegen den Sack i gedrückt und dieser von der Düse 2 abgestreift wird.
- Durch diese Bewegung des -Sackes i wird der Sackstuhl 5 um die Zapfen 6 gedreht; der Sack i kippt, sobald er von der Düse 2 freikommt, auch von dem Stuhle 5 ab, worauf dieser durch das an ihm angebrachte Gewicht 13 wieder in seine Anfangslage zurückgezogen wird. Eine Feder 14 ist vorgesehen, um auch den Handgriff 8 und Schieber 12 wieder in die Ausgangsstellung zurückzubringen.
- Während bei dem eben beschriebenen Ausführungsbeispiel der den Sackboden stützende Stuhl von dem prallgefüllten Sack mitgenommen wird, geschieht das Mitnehmen des Stuhles bei dem in Abb. 3 und 4 dargestellten Beispiel durch die hier selbst zum Abstreifen des gefüllten Sackes dienende Fülldüse unmittelbar. Die Düse 2o ist hierzu mittels des Armes 2i am Zapfen 22 drehbar gelagert. Ein in hier nicht dargestellter Weise gesteuertes Gestänge 23 dreht den Arm 2i nach beendeter Füllung, wodurch die Düse 2o 'von dem ortsfesten Zulaufrohr 2¢ abgeschwenkt wird. Der Arm 21 stößt nach kurzer Bewegung mit dem an ihm sitzenden Mitnehmer a5 gegen die Nase 26 des Sackstuhles 27, wodurch dieser gleichfalls um den Zapfen 22 gedreht wird. Auch hier bewirkt wieder ein am Sackstuh127 angebrachtes Gewicht 28 dessen Rückgang.
- Das erstbeschriebene Beispiel warvorzugsweise dazu bestimmt, vorher abgewogene oder abgemessene Mengen von Füllgut einzufüllen; nach-beendeter Füllung ist daher dasäZulaufrohr reit der Schleudereinrichtung 4 leer, so daß nach Entfernen des Sackes kein Füllgut mehr herausläuft. Das zweite Beispiel ist für Einrichtungen geeignet, bei denen ununterbrochen Füllgut von der Schleudereinrichtung 29 gefördert wird. Damit kein Füllgut verlorengeht, sobald die Düse 2o von dem ortsfesten Rohr 24 getrennt ist, ist der Absperrschieber 3o im Rohr 24 vorgesehen, der durch die Steuerung 31 im Spiel der Füllvorrichtung geschlossen wird, bevor die Düse 2o durch das Gestänge 23 bewegt wird.
- Um auch in diesem Falle das Füllen nach Gewicht vornehmen zu können, läßt sich der Sackstuhl nebst der Fülldüse in bekannter, hier nicht dargestellter Weise an einer Wiegeeinrichtung anhängen; ferner kann eine auf den Sackboden wirkende Rüttelvorrichtung oder eine auf die Sackseiten wirkende Klopfvorrichtung vorgesehen werden, wie beide an Fülleinrichtungen für Ventilsäcke und ähnliche Behälter bekannt sind.
- Statt den Sackstuhl ausschließlich zu drehen, kann man ihn auch, nachdem der Sackoberteil eine gekisse Strecke weit geschoben worden ist, auf einer Schiene oder Schlittenführung ein Stück weit parallel zur Düse verschieben und ihn erst dann eine Drehbewegung ausführen lassen, wenn der Sack fast oder ganz von der Düse freigekommen ist.
- Die Rückbewegung des Sackstuhles kann auch durch Federn oder durch von der Düsenbewegung gesteuerte mechanische Mittel bewirkt werden.
- Der Sackstuhl kann verstellbar vorgesehen sein, um Säcke oder sonstige Behälter verschiedener Art aufnehmen zu können.
- Die Fülldüse kann geradachsig gestaltet sein, wie beim ersten Ausführungsbeispiel, oder um den Drehzapfen ihres Tragarmes gekrümmt sein, wie es die Abb. 3 und 4 zeigen.
- Endlich kann die Vorrichtung auch derart ausgebildet sein, daß eine Steuerung auf die das Abstreifen bewirkenden Mittel einwirkt, und zwar zuerst auf das den Sackoberteil einwirkende Mittel; auf das den Sackboden tragende Mittel aber kommt die Steuerung erst zum Eingriff, wenn das erste Mittel bereits einen gewissen Weg zurückgelegt hat. Dies ist besonders geeignet für Füllvorrichtungen, bei denen, wie bereits erwähnt, der Sackstuhl und die Fülldüse während des Füllens an einer Waage hängen, also in keiner Verbindung mit ortsfesten Teilen stehen dürfen, damit nicht das freie Wieges piel gestört wird.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: x. Vorrichtung zum Abstreifen von Behältern aus Papier oder anderem nachgiebigen Stoff, vorzugsweise Ventilsäcken, nach beendeter Füllung -von der zum Füllen dienenden Düse, an oder auf welcher der Behälter hängt, dadurch gekennzeichnet, daß der gefüllte Behälter (i) zuerst in an sich bekannter Weise von einem auf seinen Oberteil wirkenden Mittel, beispielsweise einem Schieber (12)- oder einem Arm (2i), erfaßt wird und erst hierauf der den Behälterboden tragende, in an sich bekannter Weis, z. B. kippbar, gelagerte Stuhl (5, 27) bewegt wird.
- 2 Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Behälterboden tragende Stuhl (5) von dem den Behälteroberteil erfassenden Mittel, beispielsweise dem Schieber (12), mittels des durch das eingefüllte Gut prall und steif gemachten Behälters bewegt wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Behälterboden tragende Stuhl (27) durch einen Mitnehmer (:25) bewegt wird, der an dem auf den Behälteroberteil einwirkenden Mittel, beispielsweise dem Arm (21), angebracht ist. q..
- Vorrichtung nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Füllen des Behälters dienende Düse (2o) selbst das auf den Behälteroberteil einwirkende Mittel ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterstuhl (5, 27) in an sich bekannter Weise durch Wirkung eines Gewichtes (i3, 28) oder einer Feder in seine Ausgangsstellung zurückverbracht wird.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der den Behälterboden trägende Teil anfangs oder durchweg auf einer Schiene oder Schlittenführung geradlinig parallel zu der Fülldüsenachse verschoben wird.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn von einer Steuervorrichtung beliebiger Art, beispielsweise einer ununterbrochen umlaufenden Nockenwelle; ein in an sich bekannter Weise in der Fülldüsenzuleitung angeordneter Schieber (30) abgesperrt ist, darauf zwangsläufig durch ein Gestänge (23) der Arm (ZZ) bewegt wird, der die den Behälteroberteil tragende Düse (2o) hält, worauf nach einer kurzen Bewegung dieser Düse (2o) ein an dem sie haltenden Arm (21) angebrachter Mitnehmer (25) die Rücklehne (26) des den Behälterboden tragenden Stuhles (27) mitnimmt und hierdurch diesen Stuhl (27) kippt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66307D DE609451C (de) | 1932-06-22 | 1932-06-22 | Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA66307D DE609451C (de) | 1932-06-22 | 1932-06-22 | Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE609451C true DE609451C (de) | 1935-02-15 |
Family
ID=6944090
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA66307D Expired DE609451C (de) | 1932-06-22 | 1932-06-22 | Vorrichtung zum Fuellen von Behaeltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE609451C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE750137C (de) * | 1937-09-28 | 1944-12-15 | Bates Internat Bag Company | Sackfuellmaschine |
| DE756294C (de) * | 1937-04-03 | 1953-02-23 | Verpackungsbedarf G M B H | Verfahren und Vorrichtung zum Abwerfen von gefuellten Ventilsaecken vom Fuellrohr |
| DE950267C (de) * | 1938-11-16 | 1956-10-04 | St Regis Paper Co | Ventilsackfuellmaschine mit zwei Fuellduesen |
| DE1036747B (de) * | 1955-11-03 | 1958-08-14 | Sieg Kg | Ventilsack- bzw. Ventilbeutelfuellmaschine |
| US3474836A (en) * | 1966-06-06 | 1969-10-28 | Haver & Boecker | Apparatus for filling bags with bulk materials |
| FR2575133A1 (fr) * | 1984-12-20 | 1986-06-27 | Haver & Boecker | Dispositif pour remplir et fermer des sacs a valves |
-
1932
- 1932-06-22 DE DEA66307D patent/DE609451C/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE756294C (de) * | 1937-04-03 | 1953-02-23 | Verpackungsbedarf G M B H | Verfahren und Vorrichtung zum Abwerfen von gefuellten Ventilsaecken vom Fuellrohr |
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