DE600589C - Stossdaempfer aus Gummi fuer Foerderwagen - Google Patents

Stossdaempfer aus Gummi fuer Foerderwagen

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DE600589C
DE600589C DEK125153D DEK0125153D DE600589C DE 600589 C DE600589 C DE 600589C DE K125153 D DEK125153 D DE K125153D DE K0125153 D DEK0125153 D DE K0125153D DE 600589 C DE600589 C DE 600589C
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shock absorbers
rubber shock
rubber
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F19/00Wheel guards; Bumpers; Obstruction removers or the like
    • B61F19/04Bumpers or like collision guards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

Die Erfindung behandelt die Herstellung eines billigen und doch, sehr haltbaren, in seiner Stoßdämpfung sehr wirkungsvollen Stoßdämpfers für Transportwagen aller Art aus Gummi. Besonders bei dem Kohlentransport in Bergwerksbetrieben vermittels Förderwagen wird allgemein über die großen Nachteile der bisher gebräuchlichen, aus Eisen bestehenden Stoßdämpfer geklagt. Diese Eisenstoßdämpfer verursachen einen großen Lärm, der sogar die Nachbarschaft der Zeche häufig sehr belästigt. Die bisher Eisen auf Eisen wirkenden Stoßdämpfer haben außerdem, verursacht durch die gewaltigen Stöße, fortgesetzte Reparaturen zur Folge und verursachen ferner durch die Erschütterungen eine erhebliche Verkleinerung der einzelnen Kohlenstücke. Man hat daher bereits versucht, durch massive Gummipuffer verschiedenster Art die fraglichen Übelstände zu beseitigen, was aber bisher nicht gelungen ist. Es ist festgestellt worden, daß die bekannten massiven Gummipuffer und die mit Luft gefüllten und vollständig dicht abgeschlossenen Gummipolster sich nur zur Ausführung einer geringen Stoßarbeit eignen, und daß der sehr stark ansteigende Enddruck und der damit verbundene heftige Rückstoß sehr ungünstig auf Wagen und Fördergut wirkt.
Massive Gummipuffer und Luftpolster werden auch durch die erhebliche Stoßkraft der Förderwagen frühzeitig zerstört.
Alle diese Übelstände sollen nun durch die Erfindung soweit wie möglich beseitigt werden. Der Stoßdämpfer nach der Erfindung besteht aus Gummihohlkörpern mit offenen, unabgeschlossenen Lufträumen. Eingehende Versuche haben ergeben, daß zum Beispiel durch Schlauchstücke, die an den Enden offengelassen und zu einem Schlauchbündel mit offenen Lufträumen zusammengefügt sind, eine verblüffend große Stoßdämpfung erzielt wird. Der Stoß wird bei der Übertragung des Stoßes von einem Schlauchstück bzw. Gummihohlkörper auf den anderen infolge der offenen Luftzwischenräume derart gedämpft, daß ein Enddruck bzw. Rückstoß kaum noch vorhanden ist. Der neue Stoßdämpfer kann auch für alle Zwecke, wo eine Zug- und Stoßdämpfung zweckmäßig erscheint, verwendet werden. Stückzahl, Durchmesser und Wandstärke werden dem Zwe.cke und der Beanspruchung jeweils entsprechend angepaßt.
Der neue elastische Zug- und Stoßdämpfer kann auch sehr preiswert hergestellt werden, weil er vorwiegend aus alten ausgesonderten Autodecken, Preßluftschläuchen ο. dgl. gefertigt werden kann. Diese alten Gegenstände sind stets in größeren Mengen vorhanden. Zur Herstellung des neuen Stoßdämpfers eignen sich diese Stoffe deshalb besonders gut, weil sie aus allerbestem, sehr zähem und elastischem Paragummi mit starken Tucheinlagen bestehen und zum großen Teil noch sehr gut erhalten sind.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Stoßdämpfer aus Gummi für Förderwagen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Gummihohlkörpern mit offenen und unabgeschlossenen Lufträumen besteht.
DEK125153D 1932-04-19 1932-04-19 Stossdaempfer aus Gummi fuer Foerderwagen Expired DE600589C (de)

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DE600589C true DE600589C (de) 1934-07-26

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