DE642325C - Foerderwagen mit federnder Stossvorrichtung - Google Patents

Foerderwagen mit federnder Stossvorrichtung

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DE642325C
DE642325C DEST50599D DEST050599D DE642325C DE 642325 C DE642325 C DE 642325C DE ST50599 D DEST50599 D DE ST50599D DE ST050599 D DEST050599 D DE ST050599D DE 642325 C DE642325 C DE 642325C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEST50599D
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Stahlwerke Brueninghaus GmbH
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Stahlwerke Brueninghaus GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F19/00Wheel guards; Bumpers; Obstruction removers or the like
    • B61F19/04Bumpers or like collision guards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine federnde Stoßvorriehtung für Förderwagen ο. dgl. Es sind Förderwagen bekannt, bei denen eine federnde Stoßvorrichtung und eine gegenüber dem Wagenkasten längs verschiebbare, starre, durchgehende Zugstange verwendet werden. Bei diesen Förderwagen sind die Pufferfedern der einzelnen Wagen in Reihe geschaltet, so daß die Feder des ersten Wagens die gesamte Zugbelastung aufnehmen muß, während die Federn des letzten Wagens kaum in Tätigkeit treten.
Gemäß der Erfindung wird an Stelle der bekannten gemeinsamen Zug- und Stoßstange die Stoßvorrichtung in Gestalt federnder Stoßstücke von der durchgehenden Zugstange getrennt ausgebildet und die Zugstange in den gefederten Stoßstücken verschiebbar gelagert. Der Wagenkasten wird ferner mit der durchgehenden Zugstange dadurch federnd verbunden, daß die Zugösen der Zugstange an Nocken der federnden Stoßstücke anschlagen.
Bei dieser Ausbildung der Stoßvorrichtung werden alle Federn bei gleichmäßiger Belastung der Wagen auch gleichmäßig beansprucht, weil jeweils an jedem Federsystem immer nur höchstens ein beladener Wagen hängt und auch alle ruckartigen Zugbeanspruchungen vom ersten bis zum letzten Wagen durch die durchgehende Zugstange übertragen werden. Ein weiterer Vorteil ist darin zu erblicken, daß die ohnehin schon vorhandenen Federn zur Aufnahme des Stoßes auch für die Federungder Zugbeanspruchung ausgenutzt werden. Der Fortfall der- ruckartigen Zugbeanspruchungen ist im besonderen für den Kohlenbergbauwesentlich, da der Wageninhalt weitestgehend geschont werden muß.
Zweckmäßig wird die federnde Stoßvorrichtung noch so ausgebildet, daß die Anschlagnocken der Stoßstücke bei Zugbeanspruchung an der Innenseite der Zugösen Anlage finden, so daß beim Zug der einen Seite der Zugstange sich immer die auf der entgegengesetzten Seite angeordneten Federn zusammendrücken .und die- Federmittel stets von außen nach innen ^ gedrückt werden.
' Durch Anordnung eines Spannschlosses in der durchgehenden Zugstange können die Fede rmittel in einfacher Weise mit Vorspannung versehen werden. „0
Die Federmittel können aus Federn, Gummi oder ähnlichen elastischen Werkstoffen bestehen. Die Zugstange kann auch aus Ketten oder Seilen gebildet werden.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der g5 Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt:
Fig. ι einen mit der neuen federnden Stoßvorrichtung ausgerüsteten Förderwagen in Seitenansicht,
Fig. 2 in Vorderansicht, Fig. 3 in Draufsicht,
Fig. 4 schematisch die gegenseitige Stellung der Stoßstücke und Anschlagnocken bei stillstehendem Wagen,
Fig. 5 schematisch die gegenseitige Stellung g der Stoßstücke und Anschlagnocken bei federndem Wagen.
Der Förderwagen ι ist an den Stirnseiten mit * Stoßstücken 2 versehen, die durch die Schraubenfedern 3 elastisch gelagert sind. An
den Stoßstücken 2 ist die durchgehende Stoßstange 4, in die ein Spannschloß 5 eingeschaltet ist, verschiebbar angeordnet. Durch das Spannschloß können die Federn 3 leicht mit Vorspannung versehen werden. Fällt das Spannschloß 5 fort, so müssen die Bolzen 6, die innerhalb der Schraubenfedem liegen, die Vorspannung aufnehmen.
Die Zugstange 4 ist mit Zugösen 7 versehen, die außerhalb der Anschläge 8, die an den Stoßstücken 2 befestigt sind, Anlage finden. Beim Zug an der einen Seite der Zugstange 4 drücken sich die Schraubenfedern 3 der gegenüberliegenden Seite zusammen, und die Zugstange wirkt somit elastisch. Das Stoßstück 2 an der gezogenen Seite verbleibt in Ruhestellung, während das gegenüberliegende Stoßstück 2 in Richtung auf den Wagen zu geschoben wird.
ao Gegebenenfalls kann die Zugstange 4 auch aus Ketten oder Seilen gebildet werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Förderwagen mit federnder Stoßvorrichtung und gegenüber dem Wagenkasten längs verschiebbarer, durchgehender, starrer Zugstange, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehende Zugstange in den gefederten Stoßstücken (2) verschiebbar gelagert ist und mit ihren Zugösen (7) an Nocken (8) der Stoßstücke anschlägt.
2. Federnde Stoßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zugbeanspruchungen die Innenseite der Zugösen (7) an den Anschlagnocken (8) der Stoßstücke (2) Anlage finden.
3. Federnde Stoßvorrichtung nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die durchgehende Zugstange (4) ein Spannschloß (5) eingeschaltet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEST50599D 1933-03-04 1933-03-04 Foerderwagen mit federnder Stossvorrichtung Expired DE642325C (de)

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DEST50599D DE642325C (de) 1933-03-04 1933-03-04 Foerderwagen mit federnder Stossvorrichtung

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DE (1) DE642325C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1921680A1 (de) * 1969-04-28 1970-11-05 Fritz Leh Zugstange fuer Foerderwagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1921680A1 (de) * 1969-04-28 1970-11-05 Fritz Leh Zugstange fuer Foerderwagen

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