DE599550C - Vorrichtung zum Entfernen der Naesse von harten oder rasenbedeckten Flaechen - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen der Naesse von harten oder rasenbedeckten Flaechen

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DE599550C
DE599550C DEL83115D DEL0083115D DE599550C DE 599550 C DE599550 C DE 599550C DE L83115 D DEL83115 D DE L83115D DE L0083115 D DEL0083115 D DE L0083115D DE 599550 C DE599550 C DE 599550C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/10Hydraulically loosening or dislodging undesirable matter; Raking or scraping apparatus ; Removing liquids or semi-liquids e.g., absorbing water, sliding-off mud
    • E01H1/108Removing liquids or semi- liquids, e.g. absorbing rain water, sucking-off mud

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entfernen der Nässe von harten oder rasenbedeckten Flächen Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Entfernen von Nässe von harten oder rasenbewachsenen Flächen, z. B. Sportplätzen.
  • Bekannte Geräte dieser Art bestehen aus einer mit dem Mantelbelage Wasser aufnehmenden Walze, die in einem Schubrahmen sitzt und unter einer gefederten Auspreßwalze durchläuft. Bei diesem Preßvorgange gibt der Belag durch den über seine ganze Fläche mit Lochungen versehenen Trommelmantel das Wasser in einen innerhalb der Trommel an ihrer Achse hängenden Behälter ab. Solche Entwässerungsgeräte haben aber den Nachteil, daß sie infolge des verwendeten Baumwollbelages nicht genügend saugfähig sind und auch nach mehrmaligem Gebrauch die Feuchtigkeit nicht mehr restlos vom Boden abnehmen. Außerdem hat sich der verwendete Belag hinsichtlich seiner Dauerhaftigkeit nicht bewährt.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Geräte liegt darin, daß bei dem unter Federdruck erfolgenden Auspressen des Wassers nur ein verhältnismäßig kleiner Teil des Wassers durch die in dem Trommelmantel befindlichen Lochungen hindurchläuft, während ein anderer Teil an dem Mantel haftenbleibt bzw. wieder abfällt. Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Gerät zu schaffen, das das abgepreßte Wasser in einen außerhalb der Trommel angebrachten Behälter sammelt, ohne daß es den Trommelmantel zu durchlaufen braucht.
  • Gemäß der Erfindung besteht der Saugtrommelbelag aus Schwammgummi, der ebenfalls, wie es an sich bekannt ist, unter dem Druck einer Ausquetschwalze das Wasser über an den Trommelbelag anlegbare Führungen hinweg in Behälter abgibt, die außerhalb der Trommel angebracht sind. Zweckmäßig bildet man die an dem Trommelbelag anliegende Führung als Zunge aus, die entweder aus Gummi, Leder, beispielsweise aber auch aus einem biegsamen Stahlbleche bestehen kann. Diese Zunge gibt das Wasser im wesentlichen über ihre Breitseite in einen längs der Trommel angeordneten, im Bedarfsfalle in bezug auf das Gerät verstellbaren Behälter ab. Die Verstellung des Behälters kann z. B. durch eine Anzahl am besten seitlich angeordneter Schlitzarme erfolgen, die auf Bolzen gleiten und fest einstellbar sind.
  • Zweckmäßig lagert man die Ausquetschwalze in Armen, die ihrerseits mitsamt der Walze in bezug auf die Trommel nach Bedarf verstellt werden können. Diese die Walze tragenden Arme kann- man auch - als Joch ausbilden, das durch eine Stange gesteuert wird.' Diese Stange greift mit ihrem-freien Ende durch den Handgriff des Schubrahmens und wird an ihm mit Hilfe einer gegen Widerlager sich stützenden Ringmutter verstellt, so daß die Walze während des Arbeitsvorganges in jedem Fall in ihrer Einstellung verbleibt.
  • Man kann das Gerät weiter ausbilden, indem man auch die Saugtrommel in Lager legt, die an den Enden der Schubrahmenarme verstellbar sitzen. Weiterhin kann man an den Schubrahmenseiten abwärts hängende Stangen vorsehen, die an ihren Enden Rollen tragen, über welche man die Saugtrommel vom Boden abheben und das Gerät fortfahren kann.
  • Einige Ausführungrsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt Fig. i eine Seitenansicht und Fig.2 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel des Gerätes.
  • Fig.3 zeigt einen vergrößerten senkrechten Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2.
  • Fig. q. ist die Ansicht und Fig. 5 eine Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel.
  • Fig.6 ist eine vergrößerte Einzelheit, die die Vorrichtung zur Einstellung der Ausdrückrolle darstellt.
  • Fig. 7 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung, mit deren Hilfe man das Gerät befördern kann. Nach der in Fig. i bis 3 dargestellten Ausführungsform des Gerätes ist die Trommel i mit einer Achse :2 oder mit einem Paar Achsstutzen versehen, die in Lagern 3 der äußeren Enden des Rahmens F des Gerätes liegen. Dieser Rahmen F ist etwa U-förmig gegabelt und besteht aus zwei einzelnen Gliedern q., die beide in gleicher Weise gebogen und mit ihren inneren Enden 5 miteinander und zugleich mit dem Schenkel 6 einer Handhabe ,7 verbunden sind. Die Mantelfläche der Trommel i ist mit einem in der Hauptsache dichten, aufsaugefähigen Stoff A, beispielsweise Schwammgummi, oder auch Wolle oder allgemein mit Stoffen zellenartigen Aufbaues belegt, die in der Lage sind, Feuchtigkeit oder Wasser aufzusaugen, sobald sie damit in Berührung kommen. Da das Gerät mit Hilfe eines Handgriffes vorwärts geschoben wird, so rollt die Trommel über die feuchte oder mit .Wasser bedeckte Oberfläche. An dem Gerät ist eine Einrichtung vorgesehen, die fortlaufend das von dem aufsaugfähigen Trommelbelag aufgenommene Wasser wieder aus dem Belag entfernt. Das geschieht mit Hilfe einer Walze 8, die entweder durch die Reibung an der Saugtrommel oder durch einen besonderen mechanischen Antrieb getrieben wird. Wie in Fig. i bis 3 dargestellt, ist die Walze 8 oberhalb und hinter der Wasser aufnehmenden Trommel x angeordnet. Sie ist mit Achszapfen g versehen und lagert mit diesen in Armen io, die auf den Rahmengliedern q. angeordnet sind.
  • Die Druckwalze 8 drückt gegen den Feuchtigkeit aufnehmenden Belag der Trommel i und dreht sich infolge der Reibungswirkung im entgegengesetzten Sinn wie die Trommel i. Der Druck der Walze ist derart bemessen, daß er gerade ausreicht, dauernd das Wasser aus dem Feuchtigkeit aufnehmenden Trommelbelag herauszudrücken, ohne dabei die Drehung der Trommel i in irgendeiner Weise zu behindern.
  • Naturgemäß nutzen sich die Mantelflächen der Trommel i ur_d auch der Walze 8 ab. Es ist daher eine Einrichtung vorgesehen, die die gegenseitige Einstellbarkeit herbeiführt. Die Druckwalze 8 kann z. B. in bezug auf den Umfang der Wasser aufnehmenden Trommel verstellt werden, und zwar indem man die an den Rahmengliedern q. befindlichen Anne io verstellt. Die Arme io sind zu diesem Zwecke mit einem Schlitz ii versehen, in dem ein Bolzen gleitet, der mit einer oder mehreren Muttern 12 den Arm io in der gewünschten Stellung hält. Andererseits kann auch eine Einrichtung vorgesehen sein, die eine Verstellung der Druckwalze auf beiden Seiten gleichzeitig gestattet. Eine Einrichtung dieser Art ist in Fig. q. bis 6 dargestellt.
  • Die Druckwalze 8 sitzt mit ihren Enden in einem Joche 13, das um die Punkte 1q. in den Gliedern q -verstellbar ist. Eine Stellstange 15, die in der Jochmitte angreift, läuft längs des Schenkels 6 der Handhabe 7 entlang und stößt mit ihrem äußeren, mit Schraubengewinde versehenen Ende 16 durch ein Loch 17 einer im Handgriff befindlichen Platte 18. Eine rohrförmige Mutter ig sitzt in einer Ausnehmung 39 des Handgriffes und ist auf das mit Gewinde versehene äußere Ende 16 der Stellstange aufgeschraubt. Dreht man an der Kopfscheibe 2o der rohrförmigen Mutter ig in der Weise, daß der untere Rand der Mutter, gegen die Scheibe 18 drückt, so wird die Stellstange 15 angezogen, das Joch 13 geschwenkt und die Walze 8 schärfer gegen den Feuchtigkeit aufnehmenden Belag der Trommel i gedrückt. Dreht man die Mutter in umgekehrter Richtung, so daß das Joch 13 weniger fest angezogen ist, dann drückt der Wasser aufsaugende Belag der Trommel i infolge seiner Federkraft die Druckwalze 8 nach außen, so daß der Druck der Walze vermindert wird. Diese Einstellung kann natürlich erfolgen, während das Gerät sich bereits im Gebrauch befindet.
  • Natürlich kann auch umgekehrt die Trommel i in bezug auf die Druckwalze einstellbar eingerichtet sein. Eine solche Anordnung zeigt Fig. 7. Die Glieder 4 des Rahmens F haben verstellbare Ansätze 4a, in denen die Achse oder die Achsstutzen 2 der Feuchtigkeit aufnehmenden Trommel gelagert sind. Jedes Glied 4 sitzt gleitbar in einer Ausnehmung 40 des Ansatzes 4a und wird mit einem Bolzen 41, der in einem Schlitze 42 des vorerwähnten Ansatzes sitzt, in der Weise in Stellung gehalten, daß bei Lösen des Bolzens die Wasseraufnahmetrommel i in Richtung auf die Walze 8 oder rückläufig bewegt werden kann.
  • Für die Druckwalze 8 kann auch ein besonderer Antrieb vorgesehen werden, der beim Fortführen der Trommel die Bewegung über die Oberfläche auf die Walze überträgt. Das erfolgt mit Hilfe einer Seilscheibe 21, die auf einem Ende der Achse 2 sitzt und über die ein gekreuzter Riemen 22 gelegt ist, der eine Seilscheibe 23 auf der Spindel der Druckwalze 8 antreibt. Ein Antrieb dieser Art kann, wie dargestellt, auf beiden Seiten der wirksamen Walzen vorgesehen werden. Es hat sich aber herausgestellt, daß die Bewegungsübertragung von der Trommel i auf die Druckwalze 8 durch bloße Reibung genügt. Es kann daher die Trommel mit dem Wasser aufsaugenden Belage frei in dem Rahmen 4 drehbar gelagert sein, so daß nur eine Reibung mit der Druckwalze erfolgt.
  • Das von der Druckwalze 8 aus dem Feuchtigkeit aufnehmenden Belage der Trommel i ausgedrückte Wasser wird gesammelt. Es läuft in einen Behälter 24, der sich an dem Rahmen unterhalb der Druckwalze befindet und zweckmäßig abnehmbar angebracht ist, um das Entleeren zu erleichtern. Die Befestigung dieses Behälters kann mit Hilfe von Tragarmen 25 erfolgen, die mit einem Bolzen 26 in geschlitzte Arme 27 der Rahmenglieder 4 eingreifen und auf diese Weise einstellbar sind. Weiterhin kann ein mittlerer Halter 28 auf der Rückseite des Behälters vorgesehen sein, der in der vorerwähnten Weise mit einem der Bolzen 29, die die Rahmenglieder 4 mit dem Schenkel 6 des Handgriffes 7 verbinden, in beliebig einstellbarer Verbindung steht. Mit Hilfe der vorstehend beschriebenen Einrichtungen kann der Behälter in bezug auf die Mantelfläche der mit dem Wasser aufnehmenden Belage versehenen Trommel i eingestellt werden, so daß sich die Längsseite 3o dicht neben dem Belage befindet, ohne ihn aber zu berühren. Der Behälter kann auf einer Seite in der Nähe des Bodens mit einem Hahn oder Stopfen versehen sein, um das Entleeren zu erleichtern, wobei dieser Hahn einen Schlauch anzuschließen gestatten kann.
  • Die Längsseite 3o des Behälters trägt einen biegsamen Führungsrand 31, der sich nach oben in Richtung der Druckwalze und mit seiner freien Endkante gegen den Wasser aufnehmenden Belag der Trommel legt. Dieser Führungsrand kann aus elastischem Stoff, wie Gummi, Leder, dünnem biegsamem Stahl bestehen # und hat lediglich den Zweck, das dem Belag A der Trommel i durch die Druckwalze 8 entzogene Wasser in den Behälter hineinzuleiten. Der Behälter ist so tief, daß sein Bodm bei in Gebrauch befindlichem Geräte dicht über der zu trocknenden Fläche liegt; läßt man dagegen den Handgriff heruntersinken, so setzt er auf die Fläche auf.
  • Führt man das vorbeschriebene Gerät über eine feuchte oder nasse Oberfläche hinweg, so saugt der Belag A der Trommel i das Wasser auf. Alle Teile des Trommelbelages kommen nacheinander in Berührung mit der Druckwalze 8, die das Wasser ausdrückt, das dann über den biegsamen Führungsrand 31 in den Behälter geführt wird, aus dem es dann wieder entfernt werden kann. Schon bei einmaligem Führen des Gerätes über die zu trocknende Fläche wird jede sichtbare Nässe entfernt, über diejenigen Stellen indessen, an denen sich Wasserpfützen befinden, wird man gegebenenfalls das Gerät noch einmal führen müssen.
  • Die Vorrichtung kann leicht mit der Hand betätigt werden. Handelt es sich jedoch um große Flächen, von denen die Feuchtigkeit oder das Wasser zu entfernen ist, so wird das Gerät in entsprechend größerem Maßstab gebaut und kann in diesem Falle motorischen Antrieb erhalten. Beispielsweise kann ein Elektromotor auf einem entsprechend dafür ausgebildeten Rahmen des Gerätes angeordnet sein und von hier aus die Achse der wasseraufsaugenden Trommel antreiben.
  • Das Gerät kann so eingerichtet sein, daß die Wasser aufsaugende Trommel von der Oberfläche abhebbar ist, wenn das Gerät zu der zu trocknenden Fläche bzw. von einer Fläche zur anderen befördert wird, um dadurch den Wasser aufnehmenden Belag der Trommel i vor unnötiger Abnutzung zu schützen. So kann z. B. der Rahmen F mit einem Paar herabhängender Arme 33 ausgestattet 'sein, in deren unteren gegabelten Enden sich jeweils eine Achse befindet, auf welcher Bodenlaufrollen 34 sitzen. Diese Anordnung befindet sich naturgemäß hinter der Wasser aufsaugenden Trommel, Die Arme 33 können an den Gliedern 4 dergestalt angeordnet sein, daß sie gleichzeitig den Behälter 24 tragen, wie es aus Fig. 7 ersichtlich ist. Die Laufrollen 34 befinden sich aber außer Berührung mit der zu entwässernden Fläche, solange das Gerät im Gebrauch ist. Bewegt man indessen den Handgriff 7 der Vorrichtung abwärts, so setzen die Laufrollen 34 auf den Boden auf, so daß sich die Trommel i beim Kippen des Gerätes in der aus Fig. 7 ersichtlichen Weise hebt. Das Gerät kann dann auf den Laufrollen 34 nach der zu trocknenden Fläche bzw. von ihr zurückgefahren werden. Man kann auch die Saugtrommel auf Krummzapfen setzen und diese mit Sperrklinken und Sperrädern zusammenwirken lassen, so daß die Wasser - aufnehmende Trommel auf diese «'eise ganz nach Bedarf in die Arbeitsstellung oder außer Arbeitsstellung gebracht werden kann.
  • Die Trommel bzw. Walze kann übrigens auch auf dem Rahmen bekannter Geräte, beispielsweise Rasenmähmaschinen, oder im Haushalt gebräuchlicher Reinigungsgeräte aufgebaut werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Entfernen der Nässe von harten oder rasenbedeckten Flächen, wie. Sportplätzen, bestehend aus Saugtrommel, Abdrückwalze und Wasseraufnahmebehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugtrommelbelag (A) aus Schwammgummi besteht, der in an sich bekannter Weise unter dem Druck einer Abdrückwalze (8) steht und das Wasser über eine an den Trommelbelag anlegbare Führung (31) in außerhalb der Trommel befindliche Behälter (24) abgibt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Trommelbelag (A) anliegende Führung für das ausgedrückte Wasser aus einer zweckmäßig aus Gummi oder Leder bestehenden Zunge (31) gebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasseraufnahmebehälter (24) beispielsweise durch auf Bolzen (26, 29) gleitende, vorzugsweise seitlich angeordnete Schlitzarme (27, 28) in bezug auf die anderen Teile des Gerätes einstellbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungsarme (io) für die Ausdrückwalze (8) in bezug auf die Saugtrommel einstellbar sind.
  5. 5. Vorrichtung nach. Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ausdrückwalze (8) tragenden Arme ein schwenkbares Joch (13) bilden, das von einer Stange (15) steuerbar ist, die mit ihrem freien Ende durch den Handgriff (7) des Gerätes greift und von dort aus mit Hilfe einer Widerlagerschraube verstellbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager der Saugtrommel längs der Schubrahmenarme verstellbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich an dem Schubrahmen (F) herabhängende Arme (33) an ihren freien Enden Rollen (34) tragen, über die die S?Lugtrommel vom Boden abgehoben und das Gerät fortgerollt werden kann.
DEL83115D 1932-10-07 1933-02-09 Vorrichtung zum Entfernen der Naesse von harten oder rasenbedeckten Flaechen Expired DE599550C (de)

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