DE59551C - Kopir - Gravirwerk - Google Patents
Kopir - GravirwerkInfo
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- DE59551C DE59551C DENDAT59551D DE59551DA DE59551C DE 59551 C DE59551 C DE 59551C DE NDAT59551 D DENDAT59551 D DE NDAT59551D DE 59551D A DE59551D A DE 59551DA DE 59551 C DE59551 C DE 59551C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
- B44B3/00—Artists' machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
- B44B3/001—Artists' machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings by copying
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- Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausführung von Gravirungen, die eine
grofse Genauigkeit erfordern und für welche man sonst nur die geschicktesten Arbeiter gebrauchen
kann. Wesentlich gekennzeichnet ist die Vorrichtung durch einen Tisch mit zwei Schraubenspindeln, je einer an einer Seite des
Tisches, die mittelst passenden Vorgeleges durch einen Schaltarm oder eine Handkurbel gedreht
werden, um eine Leitschiene, auf welcher das Gravirwerkzeug von Hand oder mittelst einer
mit einem Leitstift verbundenen endlosen Bandführung stellbar ist, parallel zur Vorderkante
des Tisches verlegen zu können. Unter diese Leitschiene, die zwischen ihren Enden frei
trägt, wird rechts auf den Tisch die Landkarte oder dergleichen gelegt und links auf den
Tisch die Platte, welche gravirt werden soll. Die Leitschiene führt senkrecht zu ersterer
Tischrichtung einen mit der Bandführung verbundenen Support, der das Kopir- und Gravirwerk
trägt. Wenn nach den Umrissen der Karte oder dergleichen der Leitstift nach der einen Richtung geführt wird, wird der Support,
mit dessen Schlitten die endlose Bandführung verbunden ist, genau um das gleiche Mafs
nach entgegengesetzter Richtung verschoben. Andererseits kann man mittelst der Spindeln
die Leitschiene mit dem Gravirwerk nach einer hierzu senkrechten Richtung verlegen und so
die genaue Lage des in die Platte einzugravirenden Theiles der Umrisse ohne Weiteres erhalten.
Zur schärferen Einstellung des Supports dient eine besondere, mit Schaltarm versehene,
auf der Leitschiene gelagerte- Spindel. Nachdem man eine zweitheilige Mutter aus dieser
Spindel ausgerückt hat, kann man das vom Support getragene Kopirwerk von Hand nach
der einen und anderen Seite verlegen.
Das Gravirwerk ist mit einer Kopirplatte versehen, die nahe am Rande Ziffern, Figuren
oder dergleichen trägt, welche auf Landkarten oder dergleichen vorzukommen pflegen. Wird
nach den Umrissen einer solchen Figur, Ziffer oder dergleichen ein Kopirstift von Hand geführt,
so arbeitet der mit dem Kopirstift verbundene Grabstichel die Figur, Ziffer oder dergleichen
in kleinerem Mafsstabe und vom Standplatz des Arbeiters in richtiger Stellung in
die zu gravirende Platte ein.
Der den Grabstichel führende Support ist ablösbar von dem mit der Bandführung verbundenen
Ständer, so dafs man jederzeit leicht die Arbeit freilegen und auf ihren Erfolg prüfen
kann.
Die Fig. 1 bis 26 der Zeichnungen zeigen diese Einrichtung in Ansichten, Schnitten und
Einzelheiten.
Fig. ι zeigt von oben den linksseitigen und Fig. 2 den rechtsseitigen Theil des Gravirwerkes.
Zur Aufnahme der Karte Αλ oder
dergleichen (Fig. 2), nach welcher die Gravirung hergestellt werden soll, und zur Aufnahme der
zu gravirenden Platte A4 dient ein Tisch A
(Fig- ')·
An jeder Seite des Tisches A ist zur Verlegung der Leitschiene D in Höhenrichtung
der Landkarte A] oder dergleichen eine Schrauben-
spindel E, Fig. ι und 2, bei F gelagert, deren
Muttern Y mit der auf den Prismaführungen C verschiebbaren Leitschiene D verbunden sind.
Auf dieser Leitschiene ist der Support g mit Ständer \ verschiebbar (Fig. 6 und 19), der
das Gravirwerk mit dem auf Platte A1 arbeitenden
Grabstichel R2 trägt. Durch Drehen der Handkurbel W, Fig. 2, der bei S gelagerten
Welle Q1 mit Kegelrad Q wird die bei U gelagerte
Welle T mit Kegelrad V gedreht, das auf die Welle N Drehung überträgt, die bei O
gelagert, mittelst Kegelrades M das Rad L und die bei K gelagerte Welle I dreht, deren
Räder H die Spindeln E mittelst der Räder G drehen (Fig. 1 und 2). Die Handkurbel W
dient zum schnellen Drehen der Welle T; zum langsamen Schalten für feinere Einstellungen ist
ein Schaltrad mit Schaharm X auf Welle T angeordnet (Fig. 2).
Der den Grabstichel R2, Fig. 6, tragende
Support g mit Ständer \ und Kopirplatte F2,
Fig. i, des Gravirwerkes ist mit dem oberen Trum einer endlosen, um Rollen c und d der
Leitschiene D gelegten Bandführung b, Fig. 19,
in Verbindung, während der Schlitten h des Leitwerkes i k, Fig. 1 5, mit dem unteren Trum
der Bandführung verbunden ist. Man kann die Bandführung- b mittelst Mutter f spannen
(Fig. 19), die auf Gewinde des Halters e sitzt und am Kopf D1 der Leitschiene D anliegt.
Die an Haltern x2 mit Hülsen J33, Fig. 22
und 23, der Leitschiene D stellbaren Spitzen D3, Fig. 25 und 26, ermöglichen es, die zu
gravirende Platte Ai schnell in richtige Lage zu der zu kopirenden Karte A1 oder dergleichen
zu bringen. Die Halter x2 sind mit -der Leitschiene D durch Schraube y2 und
Zwischenlage ^2 verbunden, und die Hülsen B3,
Fig. 22 bis 26, mit Schrauben C3 gestatten die Einstellung der Spitzen D3 auf Armen As der
Halter X2.
Wenn .man deshalb den Leitstift w, Fig. 15,
des Leitwerkes i k, Fig. 2, an der Leitschiene D nach den Umrissen der Landkarte AJ führt,
geht das Gravirwerk mit Stichel R2 genau um das gleiche Mafs nach der entgegengesetzten
Richtung, wodurch die Linien der zu gravirenden Platten A* entgegengesetzte Lagen zu den
Umrissen oder Linien der Karte A1 erhalten.
Man kann also nach den Umrissen der Karte A1 durch Verlegung der Leitschiene -D
mittelst der Spindeln E in Höhenrichtung der Karte und mittelst des Leitwerkes i k in der
dazu senkrechten Richtung die Lage des in die Platte -44 einzugravirenden Theiles der Umrisse
ohne Weiteres erhalten.
Das Leitwerk wird von einem am Schlitten h sitzenden und durch Schlitz L der Leitschiene D
tretenden Halter i, Fig. 2 und 15 bis 18, getragen.
Mit i fest verbunden ist eine Führung k, Fig. 15, für den den Leitstift w,
Fig. 17, tragenden Schieber 0, der in. Längs- ' richtung der Führung k mittelst Schraube r
mit Griff knopf r1 stellbar ist, die, gegen Längsverschiebung
gesichert, in einem Auge q des durch Schraube η auf Führung k feststellbaren
Stellschiebers m liegt und in das Gewinde q1
des Schiebers 0 eingreift. Eine Schraube ρ am Schieber 0 dient dazu, diesem eine geschlossene
Lage auf der Führung k dadurch zu ertheilen, dafs ein Druckpflock pl mittelst
Feder / von der Schraube ρ abgedrückt wird. Die Hülse ν des Leitstiftes n>, der mittelst
Schraube x, Fig. 17, gehalten wird, ist senkrecht zur Führung k mittelst der mit Kopf u
versehenen Spindel t stellbar, die in Ansätzen s des Schiebers 0 gelagert ist.
Der Grabstichel R2, Fig. 4 bis 6, mittelst
dessen auf die Platte A* die Gravirung übertragen
wird, sitzt an einem Halter O2 mit abnehmbarer Handhabe P2, der durch eine
Hülse Y2 tritt. Diese Hülse ist an Zapfen X2,
Fig. 4, welche für sie ein Kugelgelenk bilden, schwingbar, und die Zapfen liegen in Schlitten W2,
welche in senkrechter Führung U2 des Supports g, Fig. 6, mittelst Schrauben W1 stellbar
sind.
Der zum Handhaben des Stichels R2 dienende Halter O2 ist oben bei T2 U-förmig gebogen,
um den Kopirstift Q2 desselben über die Kopirplatte F2 führen zu können, auf welcher
sich nahe am Rande auf den Kopf gestellte Ziffern oder Figuren, welche auf Landkarten
oder dergleichen vorkommen können (Fig. 3), befinden. Den verschiedenen in Platte Λ.4 einzugravirenden
Ziffern oder Figuren entsprechend werden natürlich verschiedene Kopirplatten benutzt.
Wird nach den Umrissen oder Einschnitten einer solchen Figur, Ziffer oder dergleichen
der Kopirstift Q2 geführt, so gravirt der Grabstichel R2 die Figur, Ziffer oder dergleichen
in verkleinertem Mafsstabe und vom Standplatz des Arbeiters aus in richtiger Stellung
in die Platte Ai ein.
Der Stichelhalter O2 kann sich in der Hülse Y2
verschieben. Verfolgt nun der Arbeiter mit dem Kopirstift Q2 die Umrisse einer Figur,
Ziffer oder dergleichen, beispielsweise in Richtung nach aufwärts, so folgt der auf die zu
gravirende Platte A* aufsetzende Stichel R2
unter Schwingung um den Schwihgungspunkt der Hülse Y2 in entgegengesetzter Richtung,
also nach abwärts; geht der Kopirstift bei Verfolgung der Umrisse nach links, so geht der
Stichel nach rechts, immer also nach entgegengesetzter Richtung. Auf der Kopirplatte F2
stehen deshalb die Ziffern, Figuren oder dergleichen auf dem Kopf, damit sie in richtiger
Stellung in die zu gravirende Platte eingravirt werden.
Die der Kopirplatte F2 als Unterlage dienende Platte E2 trägt am Umfange Kerben, in die
sich eine mit Handhabe .ZV2 versehene Klinke L2
einlegen läfst, welche an einem an die Kopirplatte -F2 anzuschraubenden. Stück 72 drehbar
ist. Unterlagplatten E2 mit den zu kopirenden Ziffern oder dergleichen entsprechenden,
verschieden weit entfernten Randkerben zeigen Fig. ι ο und 11. Zur Sicherung der Einstellung
zieht man die auf Scheibe G2, Fig: 6, sitzende Mutter H2 an, nach deren Abschrauben
man die Kopirplatte mit Unterlagplatte wegnehmen und durch andere ersetzen kann.
Für die folgende Figur, Ziffer oder dergleichen wird das Kopir-Gravirwerk mit dem
Schwingungsmittelpunkt Y2 des Halters O2
weiter seitlich gerade über diejenige Stelle der Platte Ai verlegt, woselbst nach der Figur
oder Ziffer der Kopirplatte eine Figur oder Ziffer in die Platte A1 eingravirt werden soll.
Am inneren Rand der Kopirplatte F2 befinden sich kleinere Ziffern auf den gröfseren
Ziffern, wonach gravirt werden soll, entsprechenden Radien, um die Einstellung genau
auf den Pfeil (Fig. 3) zu erleichtern.
Der Grabstichel R2 legt sich im Halter O2
gegen einen Schraubpflock Rs, Fig. 7, um Abnutzung
auszugleichen. In einem Bajonnetschlitz Q4 der Handhabe tritt ein Stift P1 des
Halters O2 ein, wodurch die Handhabe bei der Arbeit gegen Abziehen gesichert ist.
Der Kopirstift Q2 schiebt sich im senkrechten Theil des Bajonnetschlitzes frei auf und ab,
wenn der Grabstichel R2 auf der Platte Ai
aufliegt. Der Halter O2 des letzteren ist mit
Ringzähnen a2 versehen, und ein mit Zähnen i2
in diesen eingreifender Arm S2 ist drehbar an
einer Hülse Λ2, die durch die Federn Z2 auf
der Hülse Y2, Fig. 4, eine elastische Auflage findet. Durch diese Anordnung ist ermöglicht,
den Grabstichel R2 über Unebenheiten fortarbeiten zu lassen, so dafs man auch mit Unebenheiten
versehene Platten graviren kann. Das Ausheben des Kopirstiftes Q2 und Stichels R2
erfolgt mittelst Handhabe S2 (Fig. 5).
Wenn man auf den inneren Schaft c2 drückt und dem Druck der Feder d2, Fig. 7 und 12,
entgegen die Klinke e2 aus der Verzahnung g2
der Hülse h2 aushebt, kann man Arm b2 herabschlagen
und seine Zähne z'2 aus den Zähnen a2 ausrücken, worauf man den Halter O2 herausnehmen
kann.
Der mittelst Ständers \ und Platte E2 die
Kopirplatte F2 tragende Theil des Supports g
ist fest an der Bandführung b. Nach Lösen der Schraube B2, Fig. 5, kann man den Support
g vom Ständer \ wegnehmen, um die auf Platte A1 hergestellte Gravur prüfen zu
können.
Zur Verlegung des Ständers \ mit Kopirplatte F2 dient, die Schraubenspindel C2, die
von einer zweitheiligen Mutter A2 umfafst wird, um nach Bedarf behufs Verschiebung des Ständers
\ von Hand ein Ausrücken desselben beispielsweise mittelst Daumenarmes D2, Fig. 5,
oder anderer bekannter Mittel zu ermöglichen.
Die Lagerung der Schraubenspindel C2 ergiebt
sich aus dem linksseitigen Theil des Gravirwerkes in Oberansicht (Fig. 1) und weiter
aus den Fig. 13 und 21. Das eine Ende derselben
ist an dem Halter D1 der Leitschiene D gelagert (Fig. 21), das andere Ende an dem
ebenfalls von Leitschiene D getragenen Ständer I2, Fig. 12 und 13, an welchem für den
Schaltarm p2, Fig. 1 und 12, der Spindel ein
Stellbogen m2 angeordnet ist. Mittelst getheilter Klemmhülse v2 mit Schraube n>2, Fig. 12
und 13, läfst sich nach der nöthigen Verlegung
des Ständers ^ mit Kopirplatte F2 und Grabstichel
R2 die Schraubenspindel C2 leicht feststellen.
Zur absatzweisen Drehung der Schraubenspindel C2 behufs Verlegung des Ständers %
mit Kopirplatte F2 und Grabstichel R2 dient
der Schaltarm p2, Fig. 6, 12 und 14. Für denselben ist eine Anzahl von Anschlagknöpfen
o2 zur Regelung der Verschiebung der Kopirplatte mit Zubehör vorgesehen. Am
Ständer Z2 kann der Stellbogen m2 mit seinen
festen Anschlägen u2 mittelst der Schraube n2, Fig. 12, höher oder tiefer gestellt werden und
die Anschlagknöpfe o2 selbst lassen sich in einem Schlitz des Stellbogens verstellen. Die
hohle Schraube q2 mit Kopf r2, die durch den
Schlitz des Stellbogens m2 tritt und deren Festspannen Mutter s2 bewirkt, dient als Führung
für den Bolzen t2 mit Kopf/4 der Anschlagknöpfe o2; Feder r3 hält den Bolzen in
der Lage Fig. 14, bis er durch Verschieben in die punktirte Stellung den Anschlag für den
Schaltarm p2 bildet.
Die Verlegung des Schaltarmes p2 von einem Anschlag an den nächsten hat eine nur klein
bemessene Verlegung des Gravir- und Kopirwerkes zur Folge, für den Fall, dafs in einem
nur kleinen Abstande von einer fertigen Figur oder dergleichen eine weitere Figur in Platte A*
eingravirt werden soll. Einen entsprechend gröfseren Abstand erzielt man durch Anschlag
des Armes an den zweitnächsten verstellbaren Anschlag u. s. w. Diese Anschlagknöpfe o2
tragen am Kopf Bezeichnungen, welche die durch ihre richtige Einstellung zu erzielenden
Spatien angeben. Zur Bemessung einer bestimmten Spatie zwischen einer Ziffer oder
Figur und einer folgenden, in Platte A^ noch einzugravirenden Ziffer, oder Figur hat der
Arbeiter also nur auf den Knopf zu drücken, der die betreffende Spatie vermerkt enthält.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Ein Kopir-Gravirwerk, gekennzeichnet durch einen zur Aufnahme der zu kopirenden Platte A1 oder dergleichen und der zugravirenden Platte A* dienenden Tisch A mit zwei Schraubenspindeln E, je einer an einer Seite des Tisches, die mittelst passenden Vorgeleges gedreht werden, um eine Leitschiene D, auf welcher das Gravirwerk entweder direct von Hand oder mittelst einer endlosen Bandführung b stellbar ist, parallel nach der einen Richtung hin verlegen zu können, während das mit der Bandführung b ebenfalls verbundene Kopirwerk in einer zu jener senkrechten Richtung verschiebbar ist, derart, dafs, wenn der Leitstift n> nach den Umrissen der Karte, Zeichnung oder dergleichen in der einen Richtung geführt wird, der Support des Gravirwerkes genau um das gleiche Mafs sich nach entgegengesetzter Richtung verschiebt, wodurch man die genaue Lage des in die Platte Ai einzugravirenden Theiles der Umrisse der Karte A1 oder dergleichen bei einfacher Handhabung der Spindeln E bezw. des mit der Bandführung b verbundenen Leitstiftes w erhält.
- 2. Bei dem zu i. bezeichneten Kopir-Gravirwerk:a) die Verbindung des Supports g einerseits mit dem auf der Karte A1 oder dergleichen zu führenden Leitstift w durch die Bandführung b, derart, dafs der Support nach einer der Stiftbewegung entgegengesetzten Richtung verschoben wird, andererseits mit dem Ständer \, der sowohl die Platte J?2 für die Kopirplatte F2, als auch die zweitheilige Mutter A2 trägt, die aus ihrer Schraubenspindel C2 ausgerückt wird, wenn die Verlegung des Supports mittelst der Bandführung stattfinden soll;b) die Anordnung des Grabstichels R2 an einem Halter O2, der in einer um Zapfen X2 schwingbaren Hülse F2 liegt und dessen oberer Theil eine Ausbiegung T2 hat, um den Kopirstift Q2 auf die Kopirplatte F2 aufsetzen zu können, welch letztere mittelst des Spannblockes /2 bezw. dessen Klinke L2 an der Platte E2 eingestellt und festgehalten wird;c) die Anordnung des Stellbogens m2 mit den für den Schaltarm p2 der Spindel C2 zur Einstellung der Kopirplatte F2 dienenden Anschlagknöpfen o2, welch letztere an durch Schrauben q2 führenden Bolzen i2 sitzen, die entgegen dem Druck der Federn r3 nach Bedarf in die Bahn des Schaltarmes p2 vorgeschoben werden können.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE59551C true DE59551C (de) |
Family
ID=333759
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT59551D Expired - Lifetime DE59551C (de) | Kopir - Gravirwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE59551C (de) |
-
0
- DE DENDAT59551D patent/DE59551C/de not_active Expired - Lifetime
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