DE597481C - Graviermaschine zur selbsttaetigen Herstellung von aus nicht zusammenhaengenden Strichen bestehenden Liniengebilden - Google Patents

Graviermaschine zur selbsttaetigen Herstellung von aus nicht zusammenhaengenden Strichen bestehenden Liniengebilden

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DE597481C
DE597481C DEZ19842D DEZ0019842D DE597481C DE 597481 C DE597481 C DE 597481C DE Z19842 D DEZ19842 D DE Z19842D DE Z0019842 D DEZ0019842 D DE Z0019842D DE 597481 C DE597481 C DE 597481C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44BMACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
    • B44B3/00Artists' machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings
    • B44B3/001Artists' machines or apparatus equipped with tools or work holders moving or able to be controlled substantially two-dimensionally for carving, engraving, or guilloching shallow ornamenting or markings by copying

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  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

  • Graviermaschine zur selbsttätigen Herstellung von aus nicht zusammenhängenden Strichen bestehenden Liniengebilden Die Erfindung betrifft eire Graviermaschine mit Pantographensystem zur selbsttätigen Herstellung von aus nicht zusammenhängenden Strichen bestehenden Liniengebilden in einem ununterbrochenenArbeitsgang. Hierzu wird auf der Schablone der Graviermaschine die dem herzustellenden Liniengebilde entsprechende Gruppe von Linienelementen und eine Gruppe von verbindenden Linienelementen zu einem fortlaufenden, eckenlosen und in sich geschlossenen Linienzug aneinandergereiht. Es werden Mittel vorgesehen, um dem Gravierwerkzeug, das mit dem diesen Linienzug durchlaufendenFührungsstift durch das Pantographensystem ;verbunden ist, selbsttätig eine solche Lage gegenüber dein Werkstück zu erteilen, daß es während derjenigen Zeitelemente, in denen der Führungsstift die dem herzustellenden Liniengebilde entsprechenden Linienelemente durchläuft, das Werkstück berührt und während der Zeitelemente, in denen der Führungsstift jene verbindenden Linienelemente durchläuft, von dem Werkstück abgehoben wird.
  • In der Zeichnung ist in einem Ausführungsbeispiel der der Erfindung entsprechende Teil einer Graviermascbine dargestellt.
  • Es zeigen Abb. i im Aufriß den Lenkkopf der Graviermaschine, und zwar in einem Schnitt, der die Achse des Führungsstiftes enthält, Abb. 2 einen Teilschnitt nach der in Abb. i eingeschriebenen Schnittlinie 2-2, Abb.3a den in die Schablonenbahn eingreifenden Führungsstift mit Führungsschiffchen von der Seite, Abb. 3b das Führungsschiffchen im Schnitt, Abb. q. die für das Gravieren des Namens »Carl Zeiß« erforderliche Schablonenbahn, Abb.5 die Bahn der zugehörigen Hilfsschablone, bei deren Überfahren das Gravieren unterbrochen wird, Abb. 6 die Aufsicht einer Graviermaschine mit einem Lenkkopf nach Abb. i und 2 mit Schablone zum Gravieren der Buchstaben »C Z«.
  • In Abb. r ist i eine Tragplatte, die mit der Tragsäule 37 (Abb. 6) einer Graviermaschine verbunden ist. Auf dieser Tragplatte i ist eine Schablone 2 befestigt. Die Nut 3 der Schablone 2 hat die Form eines Linienzuges, der aus zwei Gruppen von Linienelementen besteht, deren eine, 3a, den Namen »Carl Zeiß« darstellt und deren andere, 3b, Teile darstellt, die diesem Namenszug beigefügt sind, um den Linienzug zu einem fortlaufenden und eckenlosen zu machen. Auf der Tragplatte i ist ferner eine ebene Führungsplatte q. befestigt. In die Nut 3 greift ein Führungsstift 5 mit seinem als Schiffchen ausgebildeten Fuß 6 ein. Der Führungsstift 5 ist um seine Längsachse X-X in einem Lager drehbar gelagert, das an einem Gehäuse 8 befestigt ist. Dieses Gehäuse 8 trägt einen Motor 9, dessen Welle io an ihrem unteren Ende mit e=iner Schneckenverzahnung i i ausgestattet ist. Konzentrisch zur Achse Y-Y der Welle io ist an dem Gehäuse 8 ein Körper 12 drehbar gelagert, mit dem ein Zahnrad 13 fest verbunden ist, das die gleiche Teilung und Zähnezahl aufweist wie ein an dem Führungsstift 5 befestigtes Zahnrad 14. Beide Zahnräder 13 und 14 greifen in ein an dem Gehäuse 8 drehbar gelagertes Zwischenrad 15 ein. An dem Körper 12 ist ein Gehäuse 16 befestigt, an dem mittels einer Welle 17 ein Schneckenrad 18 drehbar gelagert ist, das n iit der Schnecke i i im Eingriff steht. Mittels eines Zahnrades i9 wird die Bewegung der Welle 17 auf ein Zahnrad 2o der Welle 2 1 übertragen. Dieses Zahnrad 2o steht mit einem Zahnrad 22 im Eingriff, das auf einer Welle 23 befestigt ist. Diese Welle 23 trägt eine Luftrolle 24, die auf der ebenen Führungsplatte 4 aufsitzt. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Längsachse des schiffchenförmigen Fußes 6 des Führungsstiftes 5 der zur Triebwelle 23 der Laufrolle 24 senkrechten Ebene parallel ist. Durch die Räder 13, 14. und 15 wird erreicht, daß diese Parallelität bei beliebigen Richtungen der Längsachse des schiffchenfärmigen Fußes 6 erhalten bleibt. Dadurch ist gewährleistet, daß die Fortbewegung des Führungsstiftes 5 ohne Heminungen erfolgt, was besonders für denjenigen Fall wichtig ist, der bei dem in der Zeichnung dargestellten Linienzug vorliegt, nämlich, daß die Schablonennut 3 sich kreuzende Elemente enthält. Der Führungsstift 5 ist in seinem Lager 7 in der Richtung seiner Drehachse X-X verschieblich angeordnet, um ihn aus der Schablonennut 3 entgegen der Wirkung einer Feder 25 entfernen zu können, die sich einerseits gegen das Lager 7 und andererseits gegen einen Bund 26 des Führungsstiftes 5 stützt. Über der Schablone 2 ist eine Hilfsschablone 29 angeordnet, die Nuten 30 (Abb. 5) enthält, die mit den oben erwähnten Teilen der Nut 3v übereinstimmen, die dem Namen »Carl Zeiß« beigefügt sind, um einen fortlaufenden, eckenlosen Linienzug zu erhalten. Die Anordnung ist so getroffen, d'aß entsprechende Nutenteile der Schablone ?- lind der Hilfsschablone 29 lotrecht übereinanderliegen. Mit der Hilfsschablone 29 arbeitet ein mit einem Isolierkörper 31 befestigter Stift 32 zusammen. Der Iselierkörper 31 ist an einem Arm 33 befestigt, der an dem Gehäuse 8 um einen Zapfen 34 drehbar gelagert ist. Der Stift 32 ist mit einer Spitze 35 versehen, die in der Drehachse X-X des Füh= rungsstiftes 5 liegt und um so viel über den Isolierkörper 31 herausragt, daß dann, wenn sie einer, der Nuten 30 gegenübersteht, der Isolierkörper 31 auf der Fläche 36 der Hilfsschablone 29 aufsitzt.
  • Bei der Graviermaschine nach Abb.6, in der für den Lenkkopf die gleiche Ausbildung zugrunde gelegt ist wie in Abb. i, sind die entsprechenden Teile mit den gleichen Ziffern versehen. Die Nut 3 der Schablone 2 und die Nuten 3o der Hilfsschablone 29 sind so ausgebildet, daß nur die Buchstaben C Z auf die Werkstücke übertragen werden können. Die Nut 3 enthält diese Buchstaben und außerdem Teile, die hinzugefügt sind, um den Linienzug zu einem fortlaufenden, eckenlosen zu machen. Die Nuten 30 stimmen mit diesen hinzugefügten Teilen überein. Auf einer der Führungsplatte 4 parallelen Tischführung 38 der mit der Tragsäule 37 verbundenen Tragplatte i ist ein als Werkstückträger dienender Tisch 39 so gelagert, daß er gegenüber seiner Führung 38 beliebig bewegt werden kann. An diesem Tisch 39 greift mit einem Bolzen 4o ein Arm 41 eines Pantographensystems an. Mittels eines Bolzens 42 ist dieser Arm 41 an einem zweiten Arm 8' dieses Systems angelenkt, der an dem Gehäuse 8 so befestigt ist, daß die Ebene, die durch die Achse des Bolzens 42 und durch die Achse eines Bolzens 43 bestimmt ist, mittels dessen an dem Arm 8' der dritte, dem Arm 41 parallele Arm 44 des Systems angelenkt ist, die Drehachse X-X des Führungsstiftes 5 enthält. Mit einem Bolzen 45 greift der Arm 44 an dem vierten, dem Arm 8' parallelen Arm 46 des Systems an, der mittels eines Bolzen .I7 an dem Arm 41 angelenkt und mittels eines Bolzens 48 an der Tischführung 38 drehbar gelagert ist. Die Drehachse X-X des Führungsstiftes 5 liegt mit den Achsen der Bolzen 40 und 48 auf einer Geraden. Die Bewegungen des Führungsstiftes 5 und des -,3olzens 4o entsprechen einander bei Bewegungen des Gehäuses 8 derart, daß der Bolzen 4o, der an dem als Werkstückträger dienenden Tisch 39 angreift, wie erforderlich, stets die entgegengesetzen Bewegungen wie der Führungsstift 5 erfährt, und zwar in dem verkleinerten :Maßstab, dem entsprechend das Pantographensystem eingestellt ist. Auf dem Tisch 39 sind zwei Werkstücke 49 und So befestigt, die beide gleichzeitig graviert werden sollen. Die zum Gravieren erforderlichen Gravierstichel sind je auf einer der beiden Wellen 51 und 52 zweier Motoren 53 und 54 so befestigt zu denken, daß die Stichelspitzen mit den Achsen der Motorwellen zusammenfallen. Die Motoren 53 und 54 werden von einer Platte 55 getragen, die an der Tragsäule 37 um eine Achse Z-Z drehbar gelagert ist und die, zu dem Zwecke, die Gravierstichel von den Werkstücken 49 und So abheben zu können, um diese Achse nach oben schwenkbar ist. Für dieses Abheben ist ein Elektromagnet vorgesehen, der die Platte 55 in demjenigen Augenblick um die Achse Z-Z nach oben schwenkt, in dem die Berührung der Spitze 35 (Abb. i) mit der Fläche 36 der Hilfsschablone 2g in Fortfall kommt, so daß gewährleistet ist, daß von dem Linienzug der Nut 3 nur derjenige Teil auf die Werkstücke 49 und 5o übertragen wird, der die Buchstaben C Z darstellt. Nach. unten ist die Drehung der Platte 55 um die Achse Z-Z durch an der Tragsäule 37 angebrachte Anschläge 56 begrenzt.
  • Vor dem Gebrauch der Graviermaschine ist auf die Tragplatte i die Schablone 2 mit der Hilfsschablone 29 so aufzusetzen, daß die beiden Schablonen diejenige Lage zueinander einnehmen, in der entsprechende Nutenteile lotrecht übereinanderliegen. Ferner ist das Gehäuse 8 so zu verstellen, d'aß der schiffchenförmige Fuß 6 des Führungsstiftes 5 in die Nut 3 eingreift. Nachdem noch die zu gravierenden Werkstücke 49, und 5o auf dem Tisch 3g befestigt und die die Gravierstichel antreibenden Motoren 53 und 54 eingeschaltet sind, ist die Maschine gebrauchsfertig. Wenn mit dem Gravieren der Werkstücke begonnen werden soll, ist der Motor g einzuschalten. Der Motor g treibt dann die Laufrolle 24 an, die auf der .Führungsplatte 4 abrollt und dadurch dem Gehäuse 8 mit dem Führungsstift 5 und dem Stift 32 eine Bewegung parallel zu der Führungsplatte 4 erteilt. Der Führungsstift #5 wird dabei gezwungen, entlang der Nut 3 zu wandern. Durchläuft er bei dieser Wanderung Kurven der Nut 3, so bewirkt die Schiff chenform seines Fußes 6 eine Drehung um seine Achse X-X. Diese Drehung wird durch die Räder 14, 15, 13 auf den Körper 12 und damit auf das Gehäuse 16 übertragen, in dem die Laufrolle 24 gelagert ist. Die Achse der Laufrolle 24 bleibt also stets senkrecht zur Längsachse des schiffchenförmigen Fußes 6 gerichtet, so daß eine einwandfreie Fortbewegung des Führungsstiftes 5 entlang der Nut 3 gesichert ist. Der Pantograph 8', 41, 44, 46 sorgt dafür, daß der Tisch 39 die entgegengesetzten Bewegungen wie der Führungsstift 5 in verkleinertem Maßstab erfährt, so daß, weil noch beim Durchfahren derjenigen-Teile 3b der Nut 3, die nicht zu den übertragenden Zeichen - Carl Zeiß, bzw. C Z - gehören und die den auf der Hilfsschablone 2,9 enthaltenen Nuten 30 entsprechen, durch elektromagnetisches Schwenken der Platte 55 um die Achse Z-Z und dadurch bewirktes Abheben der Gravierstichel von den Werkstücken 4g und 5o der Graviervorgang unterbrochen wird, auf den Werkstücken die gewünschte Gravür in dem durch das Pantographensystem bedingten Maßstab der Verkleinerung entsteht. Der Motor g ist dann wieder auszuschalten, wenn nach mehrmaligem Durchlaufen der Nut' durch den Führungsstift 5 mit Fuß 6 die geforderte Strichstärke der Gravur erreicht ist.
  • Um Werkstücke von. verschiedenen Formen gravieren zu können, empfiehlt es sich, die Tragplatte i, anstatt sie, wie der Einfachheit halber gezeichnet ist, fest mit der Tragsäule @7 zui verbinden, gegenüber der Tragsäule 37 einstellbar anzuordnen. .
  • Dies beschriebene Ausführungsbeispiel kann in mehrfacher Hinsicht geändert werden, ohne daß das Wesen der Erfindung beeinträchtigt wird. Z. B. braucht die Hilfsschablone 2g nicht so zu der Schablone-- zu liegen, daß entsprechende Nutenteile lotrecht übereinanderliegen. Die Hilfsschablone 2g kann gegebenenfalls statt mit Nutenteilen 30, die den verbindenden Nutenteilen 3b entsprechen, mit Nutenteilen versehen sein, die den Nutenteilen 3a entsprechen. Es ist auch nicht notwendig, daß die Schablone 2, die Hilfsschablone 2g und die Führungsfläche 4. wie es zur Herstellung von Gravuren auf ebenen Werkstückflächen zweckmäßig ist. eben sind. Das Gravieren auf gekrümmten Werkstückflächen mit entsprechender Ausbildung der Schablonen und der Führungsfläche ist ebensogut möglich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Graviermaschine mit Pantographensystem zur selbsttätigen Herstellung von aus nicht zusammenhängenden Strichen bestehenden Liniengebilden, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zugehörigen Schablone (2) die dem herzustellenden Liniengebilde entsprechenden Linienelemente (3a) und die diese (3a) verbindenden Linienelemente (3 b) zu einem fortlaufenden, eckenlosen und in sich geschlossenen Linienzug (3a, Sb) aneinandergereiht sind und daß Mittel vorgesehen sind, um dem Gravierwerkzeug (51 bzw. 52), das mit dem diesen Linienzug (3a, 3b) durchlaufenden Führungsstift (5, 6) durch das Pantographensystem (8', 41, 44, 46) verbunden ist, selbsttätig eine solche Lage gegenüber dem Werkstück (4g bzw. 5o) zu erteilen, daß es während derjenigen Zeitelemente, in denen der Führungsstift (5, 6) die dem herzustellenden Liniengebilde entsprechenden Linienelemente (3a) durchläuft, das Werkstück (q.9 bzw. 5o) berührt und während derjenigen Zeitelemente, in denen der Führungsstift (5, 6) jene verbindenden Linienelemente (3b) durchläuft, von dem Werkstück (49 bzw. 5o) abgehoben ist.
  2. 2. Graviermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Schablone (2), die den aus jenen beiden Gruppen von Linienelementen bestehenden Linienzug (3 a, 3b) enthält, eine Hilfsschablone (29) angeordnet ist mit Linienelementen (30), die nur einer dieser beiden Gruppen von Linienelementen (3a oder 3b) entsprechen und mit denen ein entsprechend den Bewegungen des Führungsstiftes (5, 6) bewegtes Steuerglied (32, 33) zusammenarbeitet, das an den Enden dieser Linienelemente (3o) das Abheben bzw. Aufsetzen des Gravierwerkzeugs (5i bzw. 52) auf das Werkstück (49 bzw. 5o) veranlaßt.
  3. 3. Graviermaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen mit dem Pantographensystem (8', 41, 44 46) in Verbindung stehenden Lenkkopf (8), an dein der Führungsstift (5, 6) sowie das Lager (i6) einer auf einer Führungsfläche (4) laufenden Rolle (2q.), die zur Fortbewegung des Lenkkopfes (8) entsprechend dem Linienzug (3a, 3b) der Schablone (2) durch einen Motor (9) angetrieben wird, um parallele Achsen (Z-Z und Y-Y) drehbar gelagert sind, wobei der Führungsstift (5, 6) mit einem als Schiffchen ausgebildeten Fuß (6) in den Linienzug (3a, 3b) der Schablone (2) eingreift und mit dem Lager (i6) z. B. durch Zahnräder (i4, 15, 13) so gekuppelt ist, daß die Achse (23) der Rolle (24) stets senkrecht zur Längsachse des Fußes (6) gerichtet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2565914A (en) * 1946-11-25 1951-08-28 Hurd Lock & Mfg Company Pattern reproducing machine
DE751639C (de) * 1938-11-26 1954-03-29 Hans Dr Richter Abtast- und Steuergeraet zur UEbertragung von Kurven

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DE751639C (de) * 1938-11-26 1954-03-29 Hans Dr Richter Abtast- und Steuergeraet zur UEbertragung von Kurven
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