DE59458C - Apparat zum Herbeiführen tiefen Athemholens - Google Patents
Apparat zum Herbeiführen tiefen AthemholensInfo
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- DE59458C DE59458C DENDAT59458D DE59458DA DE59458C DE 59458 C DE59458 C DE 59458C DE NDAT59458 D DENDAT59458 D DE NDAT59458D DE 59458D A DE59458D A DE 59458DA DE 59458 C DE59458 C DE 59458C
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B23/00—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body
- A63B23/02—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for the abdomen, the spinal column or the torso muscles related to shoulders (e.g. chest muscles)
- A63B23/0244—Exercising apparatus specially adapted for particular parts of the body for the abdomen, the spinal column or the torso muscles related to shoulders (e.g. chest muscles) with signalling or indicating means, e.g. of incorrect posture, for deep-breathing exercises
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 3O: Gesundheitspflege.
CHARLES CASSAT DAVIS in LOS ANGELES
(Grafsch. Los Angeles, Staat Californien, V. St. A.).
Apparat zum Herbeiführen tiefen Athemholens.
Patentirt im Deutschen Reiche vom ig. December 1890 ab.
Der Zweck der Erfindung ist die Herbeiführung einer vollen,, natürlichen Ausdehnung
der Lungen in geeigneten Zeiträumen.
Die Erfindung besteht in der Vereinigung eines den Brustkasten zusammendrückenden
Bandes oder Riemens, der denselben mit einer Spannvorrichtung ganz oder theilweise
umgiebt, welche das Band selbstthätig zusammenzieht und in bestimmten Zeiträumen ein
Zusammendrücken des Brustkastens veranlafst, so dafs, wenn der Träger des Apparates nicht
tief Athem holt, die durch die Spannung des Bandes veranlafste Zusammenziehung des Brustkastens
so lange immer unbequemer wird, bis durch tiefes Athemholen eine Erleichterung gewonnen
ist.
Die Vorrichtungen, welche das Spannen des Brustbandes bewirken, können verschiedener
Natur sein, doch hat der auf den beiliegenden Zeichnungen dargestellte Federmechanismus sich
als praktisch bewährt.
In der Zeichnung stellt Fig. 1 das den Aufzugmechanismus
enthaltende Gehäuse im Schnitt dar und ersteren in der Vorderansicht in Verbindung
mit dem die Brust umspannenden Riemen oder Bande, Fig. 2 ein Schaubild des auf- und niedergleitenden Zahntriebes und seines
Eingriffes für den Fall, dafs zu Anfang jedes Athemzuges dem Zugriemen oder Bande ein
gröfserer Widerstand geboten werden soll als im ferneren Verlauf; Fig. 3 ist die Rückansicht
eines Aufzugmechanismus in veränderter Ausführung, wobei Sperrhebel und Klinkhebel
statt des auf- und niedergleitenden Zahntriebes Anwendung finden; Fig. 4 zeigt als Einzelheit
die Spindel L1 der Fig. 3 mit den auf ihr angeordneten Rädern im Schnitt; Fig. 5 ist eine
skizzenhafte, schaubildliche Darstellung des Apparates, wobei das den Mechanismus bergende
Gehäuse durch zwei starre J - förmig gestaltete Theile auf der Brust gehalten wird; Fig. 6 ist
ein senkrechter Schnitt durch die Mitte des Gehäuses und des Aufzugmechanismus nach
0-0 der Fig. 1; Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch das Gehäuse und den Aufzugmechanismus
in der Seitenansicht nach Fig. 1; Fig. 8 ist ein Schnitt durch das Gehäuse nach p-p der
Fig. 3 und Fig. 9 ein Schnitt durch das Gehäuse mit dem Aufzugmechanismus in Seitenansicht
nach Fig. 3.
Der Apparat besteht aus einem Gehäuse B, in welchem der Aufzugmechanismus mit dem
denselben regelnden Uhrwerk . enthalten ist. Das Gehäuse B wird mittelst eines Riemens A
auf der Brust getragen, der einerseits an dem Gehäuse A unmittelbar, andererseits mittelst
einer Kette oder eines Bandes α an dem Federgehäuse F befestigt ist, Fig. 1. In dem
Federgehäuse F, welches mit dem Zahnrad H fest auf derselben Spindel G sitzt, ist eine
Spiralfeder angeordnet, welche mit dem einen Ende an der Spindel G, mit dem anderen
Ende an der Innenseite des Federgehäuses F befestigt ist, so dafs, wenn das Gehäuse durch
das Abwickeln des Bandes α gedreht wird, die Spannung der Feder wächst.
Beim Gebrauch wird der Brustkasten unter den Armen von dem Riemen A mit dem
Band α und dem Gehäuse B umgeben und
letzteres durch die Riemen DD, Fig. ι und 5,
welche ebenfalls auf der Brust an diesem Gehäuse befestigt sind und über die Schulter
nach dem den Rücken umspannenden Riemen A laufen, in Stellung gehalten. Das
Zahnrad H steht in Eingriff mit dem lose auf der Spindel L sitzenden Trieb /, Fig. 1 und 2.
Dieses ist an seiner Unterseite mit einem oder mehreren Sperrzähnen W versehen, Fig. 2,
welche so angeordnet sind, dafs sie in die auf der Oberfläche des mit ihm auf derselben
Spindel befindlichen Stirnrades M ausgesparte Kerbe X greifen, um, wenn das Rad H von
der Feder E getrieben wird, das Stirnrad M mitzunehmen. Dreht sich das Rad H und infolge
dessen auch der Trieb J in entgegengesetzter Richtung, so legen sich die schrägen
Flächen w der Zähne W gegen die schrägen
Flächen Z der Auskerbungen X an der Oberseite des Rades M, wodurch der Trieb J gehoben
wird, seine Zähne aus den Kerben X gezogen werden und der Trieb J sich nun
weiter dreht, ohne das Stirnrad M mitzunehmen.
Gegen die Oberseite des Triebes J drückt beständig eine an dem Deckel des Gehäuses B
befestigte Blattfeder V, Fig. 3, wodurch der Trieb J das Bestreben erhält, stets wieder in
die Kerbe des Stirnrades einzugreifen. Der Gang des Stirnrades M und somit auch des
Triebes J und der Antriebsfeder E wird von dem Sperrhebel Q vermittelst des Hemmungsrades P geregelt, welches vermittelst der Stirnräder
O N und deren Triebe mit dem Rad M im Eingriff steht.
Wird beim Anzug des Bandes α infolge
eines Athemzuges der Trieb J durch Stirnrad H in einer Richtung gedreht, welche der
in Fig. ι durch den Pfeil dargestellten entgegengesetzt ist, so treten die Sperrzähne W
aus den Kerben X heraus und schleifen auf dem Rad M, welches nun stillsteht. Ist der
Athemzug vollendet und das Band α lose, so dreht sich das Gehäuse F sammt dem Federrad
H in der Pfeilrichtung, die Zähne W des Triebes J werden von der Feder V in die
Auskerbungen X, Fig. 2, gedrückt, so dafs sich auch Rad M sammt den mit ihm im Eingriff
stehenden Rädern in der Richtung der Pfeile, Fig. i, mitdreht. Den regelmäfsigen Gang des
Werkes bezw. das gleichmäfsige Ausdehnen der Feder E mit dem damit verbundenen Aufwickeln
des Bandes α regelt das Hemmrad P mittelst des Klinkhebels Q. Um den Ausschlag
des letzteren zu bestimmen, sind die Schrauben S zu beiden Seiten des Klinkhebels
Q in den Boden des Gehäuses B eingeschraubt und mit excentrisch zur Achse
sitzenden Köpfen versehen, die gegen einander gedreht werden, je nachdem man einen gröfse-
ren oder geringeren Ausschlag oder ein schnelleres oder langsameres Ausdehnen der Feder E
wünscht.
In Fig. 3 ist eine Abänderung des Aufzugmechanismus dargestellt. Der Trieb J1, welcher
mit dem Federrad H in Eingriff steht, sitzt bei dieser Anordnung fest auf der Spindel
L1, während das Stirnrad M1 im Gegensatz
zu dem Rad M in Fig. 1 lose ist. Die Kupplung beider Räder vermittelt das Sperrrad
K durch die an dem Stirnrad M1 befestigten Klinkhebel R. Wenn der Trieb J1,
welcher in Fig. 3 nicht sichtbar ist, von dem Federrad H angetrieben wird, so dreht sich
Stirnrad M1 in der angegebenen Pfeilrichtung, und wenn der Trieb J1 in entgegengesetzter
Richtung getrieben wird, schleifen die Klinkhebel R und Rad M1 bleibt fest. Zur Sicherung
des steten Eingriffes der Klinkhebel R mit dem auf der Spindel Z,1 sitzenden Sperrrad
K dienen die Federn r, Fig. 3 und 4, welche ebenfalls auf der Oberfläche des losen
Stirnrades angeordnet sind.
Bei Anwendung der in Fig. 3 und 4 dargestellten Räderkuppelung braucht die Kraft,
welche die Feder spannt, also der Athemzug nur wenig gröfser zu sein als der Widerstand
der Feder E, da der Reibungswiderstand unbedeutend ist. Bei Anwendung der in Fig. 1
gekennzeichneten Einrichtung mufs der Athemzug die Feder spannen und zugleich den
Widerstand der Feder V überwinden, welche die Kupplung des Triebes / mit dem Stirnrad
M, Fig. 2, vermittelt. Da beim Athemholen die Feder E gespannt wird, so dreht
sich der Trieb J entgegengesetzt zur Pfeilrichtung und die Zähne W treten gegen den
Druck der Feder V aus den Kerben X, der Trieb / mufs also erst aus seinem Eingriff mit
dem Rad M gegen den Druck der Feder V gehoben werden. Dieser Widerstand findet
jedoch nur bei Beginn des Athemzuges, also beim ersten Anzug des Bandes α statt. Sind
die Zähne erst aus den Kerben gehoben, so bietet nur noch die Feder E einen nennenswerthen
Widerstand. Die Folge ist, dafs bei dieser Einrichtung der Anfangswiderstand schwieriger zu überwinden ist als bei der Einrichtung
nach Fig. 3 und 4 und den Träger des Apparates zur Befreiung des auf der Brust
lastenden Druckes zu einem tiefen Athemholen zwingt.
Anstatt das Band A biegsam und aus einem Stück herzustellen, kann es mit zwei starren
J-förmig gestalteten Theilen P1, Fig. 5, verbunden werden, welche den Brustkasten unter
den Armen umspannen und deren Enden theils an dem Gehäuse, theils an dem schmalen
Band α befestigt sind, während das Ganze durch schmale, über die Schultern greifende
Riemen gehalten wird, wodurch der Rücken
des Trägers vom Druck der Riemen freibleibt.
Der Apparat wirkt in folgender Weise:
Das schmale Band α wird zuerst in seiner ganzen Länge herausgezogen und so die Feder E gespannt; dann wird der Riemen so um die Brust geschnallt, dafs er fest anliegt, wenn die Lungen ausgedehnt sind. Beim Ausstofsen der Luft aus den Lungen wird der Brustumfang kleiner, der Riemen lose und die aus einander gehende Feder wickelt das Band a auf. Je mehr dieses Band aufgewickelt wird, desto straffer legt sich der Riemen um die Brust, bis er zuletzt einen Druck auf den Brustkasten ausübt, welcher bleibt und gröfser wird, bis er die Aufmerksamkeit erregt und den Träger des Apparates veranlafst, zur Erleichterung tief Athem zu holen und so die Brust auszuweiten.
Das schmale Band α wird zuerst in seiner ganzen Länge herausgezogen und so die Feder E gespannt; dann wird der Riemen so um die Brust geschnallt, dafs er fest anliegt, wenn die Lungen ausgedehnt sind. Beim Ausstofsen der Luft aus den Lungen wird der Brustumfang kleiner, der Riemen lose und die aus einander gehende Feder wickelt das Band a auf. Je mehr dieses Band aufgewickelt wird, desto straffer legt sich der Riemen um die Brust, bis er zuletzt einen Druck auf den Brustkasten ausübt, welcher bleibt und gröfser wird, bis er die Aufmerksamkeit erregt und den Träger des Apparates veranlafst, zur Erleichterung tief Athem zu holen und so die Brust auszuweiten.
Bei diesem Ausweiten zieht die Bewegung des Riemens A das Band α aus dem Federgehäuse
F, dreht dieses und spannt die Feder E. Beim Ausathmen wird der Brustkasten
plötzlich vom Druck des Riemens befreit und bleibt auch eine Zeit lang frei davon,
da die Feder E nicht plötzlich das Band a aufwickelt, sondern allmälig, wie das Hemmungsrad
P im Verein mit dem Klinkhebel Q es vorschreibt. Während dieser Zeit athmet
der Träger wie gewöhnlich. . Ist das Band a aufgewickelt, so beginnt auch der Apparat
wiederum einen Druck auf die Brust auszuüben, welcher wächst und so lange anhält,
bis durch einen anderen tiefen Athemzug die Brust entlastet wird. In der Praxis zieht ein
voller, tiefer Athemzug das Band so weit hervor, dafs es lose bleibt und der Apparat so
lange keinen Druck auf die Brust ausübt und das gewöhnliche Athmen hemmt, bis der Federmechanismus
das lose Band aufgenommen hat. Das schnellere oder langsamere Aufwickeln des Bandes wird durch die Stellung der excentrischen
Schraubenköpfe S zu einander geregelt, welche auf den Klinkhebel Q einwirken und
somit den schnelleren oder langsameren Gang des Uhrwerkes und des Stirnrades M bestimmen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Apparat zum Herbeiführen tiefen Athemholens, bestehend aus einem mittelst eines Riemens A auf der Brust gehaltenen Gehäuse B, in welchem eine Feder E gelagert ist, die beim Afhemholen durch den Riemen A gespannt wird, aber beim Ausstofsen der Luft aus den Lungen das in ein Band oder eine Kette a auslaufende Riemenende aufwickelt, dadurch den Riemen A fest um die Brust prefst und zu erneutem tiefen Athemholen zwingt, während das Aufwickeln des Bandes α durch Kupplung des von der Feder E bethätigten Triebes J mit dem von einem Uhrwerk gehemmten Stirnrade M geregelt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE59458C true DE59458C (de) |
Family
ID=333671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT59458D Expired - Lifetime DE59458C (de) | Apparat zum Herbeiführen tiefen Athemholens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3971387A (en) * | 1975-03-21 | 1976-07-27 | Mantell Michael J | Electro-therapeutic face mask |
-
0
- DE DENDAT59458D patent/DE59458C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3971387A (en) * | 1975-03-21 | 1976-07-27 | Mantell Michael J | Electro-therapeutic face mask |
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