DE59434C - Schirm verschlufs - Google Patents
Schirm verschlufsInfo
- Publication number
- DE59434C DE59434C DENDAT59434D DE59434DC DE59434C DE 59434 C DE59434 C DE 59434C DE NDAT59434 D DENDAT59434 D DE NDAT59434D DE 59434D C DE59434D C DE 59434DC DE 59434 C DE59434 C DE 59434C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screen
- spring
- lock
- umbrella
- lever arms
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 3
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45B—WALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
- A45B25/00—Details of umbrellas
- A45B25/06—Umbrella runners
- A45B25/08—Devices for fastening or locking
Landscapes
- Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
. Der Schirmschieber A, an dessen Vordertheil
α die Schienengabeln ihren Stützpunkt haben,1 ist an den Theilen α und b mit
Schlitzen c c senkrecht zur Längenachse versehen.
Die beiden zweiarmigen Hebel B B haben in dd ihre Drehungspunkte. Ihre kürzeren
Arme e e tragen concentrisch gekrümmte und senkrecht zur Längsrichtung der Hebel stehende
Ansätze ff deren nach abwärts gerichtete Theile durch die Schlitze c c reichen. Anstatt
der Ansa'tze ff können auch stiftenartige, nach unten reichende Vorsprünge oder einfache Umbiegungen
der Arme e e dienen.
Die längeren Hebelarme g g sind von ihren Enden gegen den Drehpunkt zu in ihrer Mittellinie
ausgeschnitten, Fig. 5.
.Die Flachfeder C liegt, die beiden Hebelarme
g g überdeckend, auf denselben auf und wird durch Stifte h h festgehalten, die von
unten, durch die obenerwähnten Ausschnitte der Hebelarme g g reichend, an der Feder C
befestigt sind und an ihrem Heraustreten aus den Einschnitten durch die unterhalb der
Hebelarme g g befindlichen flachen Knöpfe i i gehindert werden.
Die Sperre D hat die Form einer schwach gekrümmten Lamelle, ist bei k drehbar und
liegt, wenn der Schirm festgestellt, ist, unter den Hebelarmen g g, Fig. 1, wobei das an
ihrem vorderen Ende angebrachte, auf- und einwärts gerichtete Winkelstück / sich über den
Hebelarm g und die Feder C schiebt. .
Am Schirmstock ist gegen die Spitze zu ein
Ring oder eine Wulst m vorgesehen, während in der Nähe des Griffes eine Hülse« befestigt
ist, welche in ihrem vorderen Theile eine Ringnuth ο besitzt.
Bei geschlossenem Schirm übergreift der Theil b der Hülse A die Hülse η so weit,
dafs der abwärts gerichtete Theil des Ansatzes f durch die Wirkung der Feder C in
die Nuth ο der Hülse η eingedrückt wird.
Soll der Schirm aufgespannt werden, so dreht man die Sperre D in der Richtung
des Pfeiles aufwärts, drückt sodann auf die Feder C, wodurch die Hebelarme e e emporgedreht
werden und der Ansatz/ aus der Nuth 0 gehoben wird.
Der Schieber A kann dann an dem Schirmstock entlang verschoben werden, bis der
vordere Ansatz / über die Wulst m gelangt ist.
In diesem Momente läfst man die Feder C wirken, welche die Hebelarme niederdrückt
und dadurch den Schirm aufgespannt erhält; die Sperre D wird unter die Arme gg einwärts
gedreht und unterstützt dadurch die Wirkung der Feder.
Soll der Schirm geschlossen werden, so mufs zuerst die Sperre zur Seite gedreht,
dann durch einen Druck auf die Feder C der vordere Ansatz / über die Wulst gehoben
werden, worauf die Hülse A zurückgeschoben wird, bis der Ansatz f des Theiles b wieder
in die Nuth 0 eingesenkt ist. Dreht man jetzt die Sperre D einwärts, so ist der Schirm in
geschlossener Lage gesperrt und kann erst
wieder geöffnet werden, wenn die Sperre einwärts gedreht ist.
Bei dieser Einrichtung entfallen sämmtliche Einschnitte im Schirmstock, so dafs derselbe
ungeschwächt bleibt. -
Ein Selbstöffhen des Schirmes soll ganz ausgeschlossen sein.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Schirmverschlufs, gekennzeichnet durch zwei an dem Schieber gelagerte Schliefshaken (B B), welche, mit einer gemeinsamen Schliefsfeder (C) versehen, durch Unterschieben einer Sperrschiene (D) in der Schlufsstellung festgestellt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE59434C true DE59434C (de) |
Family
ID=333648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT59434D Expired - Lifetime DE59434C (de) | Schirm verschlufs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE59434C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006056581A1 (de) * | 2006-11-29 | 2008-06-05 | Eberhard Göbel GmbH + Co. | Schirm |
-
0
- DE DENDAT59434D patent/DE59434C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006056581A1 (de) * | 2006-11-29 | 2008-06-05 | Eberhard Göbel GmbH + Co. | Schirm |
| US7806130B2 (en) | 2006-11-29 | 2010-10-05 | Erberhard Gobel Gmbh & Co | Umbrella |
| DE102006056581B4 (de) * | 2006-11-29 | 2012-02-09 | Eberhard Göbel GmbH + Co. | Schirm |
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