DE502235C - Vorrichtung zum Sperren der Mechanik von Briefordnern o. dgl. mit Hilfe einer gegen Federwirkung verschiebbar gelagerten Stange - Google Patents

Vorrichtung zum Sperren der Mechanik von Briefordnern o. dgl. mit Hilfe einer gegen Federwirkung verschiebbar gelagerten Stange

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DE502235C
DE502235C DEH120932D DEH0120932D DE502235C DE 502235 C DE502235 C DE 502235C DE H120932 D DEH120932 D DE H120932D DE H0120932 D DEH0120932 D DE H0120932D DE 502235 C DE502235 C DE 502235C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/16Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
    • B42F13/20Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
    • B42F13/28Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two staggered sections

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Description

  • Vorrichtung zum Sperren der Mechanik von Briefordnern o. dgl. mit Hilfe einer gegen Federwirkung verschiebbar gelagerten Stange Bei dem Hauptpatent 487 33o dient eine verschiebbar gelagerte Stange mit Hilfe einer Platte zum Sperren der die Auf reiher tragenden Schwingarme. Diese Stange ist in einem Lager geführt, dessen Außenfläche als Lager für die Schwingarme dient und führt bis zu dem äußeren Verschiebemittel, einem Druckknopf, einem Winkelhebel o. dgl.
  • Es haben sich nun Schwierigkeiten bei der Herstellung insbesondere dann ergeben, wenn die Mechanik für verschieden hohe Briefordner verwendet werden soll. Das Anbringen der Mechanik wird schwierig, und bei besonders hohen Ausführungen ist auch das Ausrichten erschwert, das unbedingt nötig ist, um ein Ecken in der Führung zu verhindern.
  • Die Erfindung will nun diese Cbelstände beseitigen, und es wird zu diesem das Sperrglied von einer durch die Mechanik hindurchgehenden Stange getragen, die mit der von außen zu verschiebenden Stange gekuppelt wird. Hierdurch wird es möglich, die Mechaniken für verschiedene Briefordnerhöhen in derselben Weise herzustellen und lediglich die passenden Verbindungsstangen, die nach außen führen, anzukuppeln. Hierbei hat es sich weiter herausgestellt, claß für eine leichte und den Ordner schonende Betriebsweise ein gewisses [,erlern der Stange in sich vorteilhaft ist und dieses Federn wird nun dadurch erzielt, daß die Stange aus einem länglichen, zusammengelegten Blechstreifen gebogen wird, dessen Kupplungsstelle mit der durch die Mechanik hindurchgehenden Stange an der Biegestelle liegt. Solche Blechstreifen können in einer bestimmten Länge hergestellt werden, und bei dem Abschneiden entsprechend der jeweils vorliegenden Briefordnerhöhe entsteht nur ein geringer Abfall, unter Umständen aber gar keiner. Dagegen ist sowohl das Ankuppeln an die Stange der Mechanik wie auch an den Winkelhebel für das Verschieben von außen in einfachster Weise zu bewerkstelligen. Gleichzeitig kann an der Umbiegestelle ein Sichern gegen das Herausfallen des Befestigungsmittels, z. B. mittels einer Schraubenmutter, erfolgen.
  • Eine Ausführungsforen der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i die Oberansicht einer geöffneten Briefordnermechanik mit Verschiebemittel von außen im geöffneten Zustande, Abb. a eine Vorderansicht der Mechanik mit einem Schnitt durch die Kupplung und die Mappe, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-ß der Abb. i.
  • Die Schenkel a und b der Briefordnermechanik sind in Lagern c drehbar, durch die eine unter Druck einer Feder d stehende Stange e geht, mit der eine Sperrscheibe f verbunden ist, die auf einem Stift g eines Drehschenkels a gleitet. Der Drehschenkel b trägt dagegen eine federnde Klinke h, deren Stift die Sperrung mit einer entsprechenden Aussparung der Scheibe f bewirkt.
  • Zum Bewegen der Scheibe f wird die Stange e entgegen dem Druck der Feder d verschoben, das Verschieben geschieht durch einen Winkelhebel k, der an dem Rande des Briefordners angebracht ist. Die Verbindung der Stange e und des Winkelhebels k geschieht nun gemäß der Erfindung durch ein elastisches Verbindungsmittel i, il, i', das aus einem zusammengelegten flachen Streifen besteht, der an der Biegestelle durch eine Schraube mit der Stange verbunden ist. Die an den zum Kuppeln dienenden Mittelteil angrenzenden Schenkel il, i2 sind seitlich abgebogen und besitzen durch vorheriges Einpressen Ausbuchtungen m, so daß bei dem Zusammenbiegen der Schenkel il, 12 die aus der Abb. i ersichtliche Form entsteht.
  • Die Vereinigung der aneinanderstoßenden Schenkel mit dem Winkelhebel k geschieht durch einfaches Lochen und Durchstecken eines Stiftes.
  • Der federnde Sperrteil sitzt vorteilhaft mittels eines Stiftes auf einer Ausbuchtung des Schenkels b und bildet mit einer Gabelung o Anschläge für einen auf dem Schenkel b befindlichen Stift p. Eine Feder q läuft von dem Sperrstift r zu einem an dem Schenkel b befindlichen Stift s. Der Sperrteil mit dem Stift r ist auf diese Weise, ohne daß ein besonderes weiteres Tragmittel erforderlich wäre, mit dem Schenkel b vereinigt. Hierdurch wird eine wesentliche Materialersparnis und eine gleichmäßig sichere Wirkung erzielt. Die Schwingarme a und b ruhen ferner vorteilhaft drehbar auf Ösen t der Lagerböcke, welche von einer mit dem Rücken fest verbundenen Platte v abgebogen sind: Durch diese Ösen t geht die Stange e. Die Grundplatte v selbst besitzt seitliche Abbiegungen w, die zum Verstärken der Platte und zum sicheren Anlegen der an den Rücken stoßenden Falzteile dienen. Weiter besitzt die Platte v noch eine über die Mitte gehende Ausbauchung x, welche genügend Platz in der Nähe der Lagerböcke c beläßt, um die Verbindung der Platte mit dem Rücken zu bewirken. Diese zuletzt beschriebenen Anordnungen bilden jedoch keinen Teil der Erfindung.
  • Die elastische Ausbildung der Stange r, -l, 12 dient auch in hohem Maße zum Schonen des Lagers für den Winkelhebel k, das bei einer starren Verbindung bei vielem Gebrauch leicht locker werden kann. 4 Die Platte z, gegen welche sich die Feder d stützt, wird auf der Stange a in der Weise befestigt, daß eine Aüfrauhung i an dem Umfange der Stange e angebracht wird, wodurch Erhöhungen entstehen, auf die die Platte z aufgetrieben wird. Auch diese Anordnung bildet jedoch keinen Teil der Erfindung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Sperren der Mechanik von Briefordnern o. dgl. mit Hilfe einer gegen Federwirkung verschiebbar gelagerten Stange, Zusatz zum Patent 487 33o, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sperrplatte (f) tragende Stange (e) durch beide die Schwingarme (a und b) tragenden Lagerösen hindurchgeht und mit einer besonderen Verschiebestange (i, il, i2) mit dem z. B. als Winkelhebel (k) ausgebildeten Handhebel gekuppelt ist.
  2. 2. Ausführungsform der Vorrichtung zum Sperren der Mechanik nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (i, il, i') durch U-förmiges Biegen eines länglichen, von der Mitte gegen die Enden zu schmäler werdenden Streifens gebildet ist, der an der Umbiegestelle mit der Stange (e) verbunden wird.
DEH120932D 1929-03-28 1929-03-28 Vorrichtung zum Sperren der Mechanik von Briefordnern o. dgl. mit Hilfe einer gegen Federwirkung verschiebbar gelagerten Stange Expired DE502235C (de)

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