DE587685C - Vorrichtung zum Aufkleben von Briefmarken, Etiketten und anderen gummierten Papieren - Google Patents

Vorrichtung zum Aufkleben von Briefmarken, Etiketten und anderen gummierten Papieren

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DE587685C
DE587685C DEC45529D DEC0045529D DE587685C DE 587685 C DE587685 C DE 587685C DE C45529 D DEC45529 D DE C45529D DE C0045529 D DEC0045529 D DE C0045529D DE 587685 C DE587685 C DE 587685C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C11/00Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
    • B65C11/04Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having means for moistening the labels
    • B65C11/043Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having means for moistening the labels modified for the application of labels to articles
    • B65C11/046Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having means for moistening the labels modified for the application of labels to articles label feeding from strips

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufkleben von Briefmarken, Etiketten und anderen gummierten Papieren Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Aufkleben von Briefmarken, Etiketten u. dgl., die von Hand oder motorisch betrieben werden.
  • Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf solche Aufklebmaschinen, die Einrichtungen besitzen, deren Bewegung die Marken von einer Rolle abzieht, zur Aufklebstelle führt, die Endmarke abtrennt, auf den zu beklebenden Gegenstand aufpreßt und schließlich die Teile in ihre Ursprungslage zurückführt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß eine Einstellplatte vorgesehen ist, bis zu der die Endmarke geführt wird, so daß sie in genaue Stellung gebracht wird, worauf die Endmarke gegen den zu beklebenden Gegenstand gehalten wird, während die zweite Marke von der Endmarke weggezogen wird, um die Endmarke mittels eines Fingerstücks, das nahe der Perforierurig -auf die Endmarke drückt, abtrennen zu können. Hierbei wird beim Zuführungsvorgang der Einstellplatte zwecks Erzielung genauester Markeneinstellung ein Markenüberschuß zugeführt.
  • Das Fingerstück wird gemäß der Erfindung an einem Teil ausgebildet, der die Endmarke auf den zu beklebenden Gegenstand preßt. Dieser Teil kann zweckmäßigerweise nachgiebig gelagert sein. Eine Befeuchtungsvorrichtung, die die Marke vor dem Aufkleben anfeuchtet, kann ebenfalls vorgesehen sein.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. z ist ein Seitenriß, Abb. 2 eine Rückansicht, Abb. 3 ein Querschnitt nach Linie 3-3 der Abb.4, und Abb. 4 und 5 sind Querschnitte, welche die Teile in verschiedenen Stellungen zeigen.
  • z ist ein in einer Führung verschiebbares Gleitstück. Die Führung wird durch einen Rahmen .2 gebildet. Das Gleitstück arbeitet gegen die Wirkung einer Rückstellfeder 3, welche zwischen einem Stöpsel in einem hohlen Griff 4 und dem Kopf einer Stange 5 liegt. Das Gleitstück ist gabelförmig gestaltet, wie bei 6 dargestellt, und nimmt in dem Zwischenraum zwischen den beiden Schenkeln die Stange 5 auf. Die gabelförmigen Teile sind an einem Metallfutter 7 in dem Handgriff 4 befestigt. Das Gleitstück ist an jeder Seite mit einer Rolle 8 versehen, welche in einen Schlitz 9 in dem Rahmen 2 hineinpaßt und dazu dient, die Bewegung des Gleitstückes zu begrenzen. Sie wird ferner durch einen vom Rahmen :2 getragenen Zapfen ro begrenzt, welcher zwischen dem gabelförmigen Teil des Gleitstückes arbeitet. Auf einem Zapfen i i' ist ein Lagerrahmen i i drehbar gelagert. Der Lagerrahmen i z trägt eine Rolle Briefmarken, Etiketten o. dgl., welche auf einer Achse 12 aufgewickelt ist. Die Achse 12 weist zwei Seitenklemmschrauben 13 auf, welche gelockert werden können, um die Achse aus dem Rahmen i i herauszunehmen. Der Rahmen i i weist zu diesem Zwecke zwei Backen 14 auf, zwischen welchen sich die Achse 12 befindet. Die Klemmschrauben können auch zur Regulierung der Spannung der Briefmarkenrolle dienen. Der Umriß des Lagerrahmens i i für die Rolle ist als Nocken- oder Ablauffläche 15 ausgebildet, welche durch eine Feder 16 in Eingriff mit den Rollen 8 auf dem Gleitstück i gehalten wird. Die Rollen zwingen den Lagerrahmen, sich um den Zapfen i i' in einer bestimmten Bahn zu bewegen. Der Lagerrahmen i i für die Rolle kann mittels des Markengreifhebels 17 noch weiterbewegt werden. Auch letzterer ist an dem Zapfen i i' drehbar gelagert und ist mit Ablaufflächen i8 versehen, welche ebenfalls mit den Rollen 8 an dem Gleitstück i in Eingriff stehen. Das dem Zapfen i i' entgegengesetzte Ende des Hebels 17 weist zwei Finger 2o auf, welche, wenn der Hebel ausgeschwenkt wird, durch einen Schlitz in dem Lagerrahmen ii für die Markenrolle hindurchgreifen und eine der Marken gegen eine feste Leiste 21 an dem Rahmen i i pressen und sie infolgedessen festhalten. Die Leiste ist rund, und die Finger weisen eine kreisförmige Ausnehmung auf, so daß sie die Marke einrollen und sicher halten, wenn sie sie gegen die Stange drücken.
  • 22 ist ein kleiner Wasserbehälter, welcher eine Schnauze 23 aufweist, in der sich ein Kissen 2.4 aus Filz o. dgl. Material befindet. Das Kissen wird durch das Wasser feucht gehalten und feuchtet seinerseits die gummierte Seite der Briefmarken an.
  • Der Wasserbehälter ist mit Zapfen 25 versehen, um welche er geschwenkt werden kann. Die Zapfen sind in mit Klauen 26 versehenen, an dem Rahmen i i befestigten Traglagern 27 gelagert und werden in den Klauen 26 durch eine an dem Rahmen 12 befestigte Blattfeder 28 in Normalstellung festgehalten, welche auf einem Widerlager an dem Wasserbehälter aufliegt. Die Feder gestattet eine leichte Herausnahme der Zapfen aus den Klauen, wenn der Tank aus der Vorrichtung herausgenommen werden soll. Gegebenenfalls kann auch ein an dem Behälter angebrachter, sich gegen den Rahmen i i abstützender Federpuffer anstatt - der Blattfeder Verwendung finden.
  • Normalerweise befindet sich das Anfeuchtkissen außer Berührung mit der Marke. Das wird durch einen Anschlag 29 bewirkt, welcher an dem Markengreifhebel 17 sitzt. Der Anschlag wird gewöhnlich durch die Platte 30, welche am Rahmen 2 gleitbar gelagert ist und gegen welche eine Verlängerung 31 der Ablauffläche 18 an dem Hebel 17 anliegt, in Normalstellung gehalten. In Normalstellung wird: auch die Platte 3o durch einen federbetätigten Drücker 32 gehalten, d. h. sie wird durch den Drücker unterhalb der Maschinenunterkante (vgl. Abb. i) gehalten. Sie besitzt Ausnehmungen 33, welche bei Betätigung der Maschine die Verlängerung 31 des Hebels 17 hindurchtreten lassen, wodurch sich der Anschlag 29 zurückbewegt und den Wasserbehälter bzw. dessen Anfeuchtekisseh gegen die Marke bewegen läßt, um sie zu befeuchten. Der Drücker 32 ist bei 34 drehbar in dem Rahmen 2- gelagert, und sein inneres Ende kann mit einem Vorsprung 35 an dem Gleitstück i in Eingriff stehen (Abb. 4. u. 5).
  • Das Ende des Rahmens 2 ist mit einer Nase 36 versehen, welche die Kante der zu befestigenden Marke auf den zu beklebenden Gegenstand drückt. Die Marke wird der Nase 36 durch ein Paar an dem Rahmen i i vorgesehene Finger 37 zugeführt.
  • Das Ende des Gleitstückes i ist mit einem Druckfuß 38 versehen, welcher durch eine Feder 39 getragen wird, derart, daß der Fuß sich neigen kann, wodurch die Vorrichtung in verschiedener Winkelstellung für die zu beklebenden Gegenstände benutzt werden kann. Das vordere Ende des Druckfußes 38 besitzt drei Finger 40, deren mittlerer etwas über die anderen beiden hinausragt, so daß die Trennung der Marken gewährleistet wird, und zwar wird das dadurch erzielt, daß der Drückerfuß winklig, jedoch nicht rechtwinklig zu dem Gleitstück i angeordnet wird.
  • Der Rahmen 2, der die Rolle tragende Rahinen i i und der Markengreifhebel können, wie aus Abb. 5 ersichtlich, leicht aus U-förmig gestanztem Blech hergestellt werden, wobei die Bemessung dieser Teile und ihre Anordnung derart ist, daß sie sich frei ineinander bewegen können.
  • Um die Maschine für den Betrieb vorzubereiten, wird eine Markenrolle eingebracht und die Endmarke unter dem Anschlag 21 und durch die Finger 37 hindurchgeführt, wie in Abb. i dargestellt. Die am Ende befindliche Marke wird durch die Platte 30 in genaue Stellung gebracht. Soll die Marke befestigt werden, so wird die Maschine gegen die zu beklebende Fläche gedrückt und Druck auf das Gleitstück i ausgeübt. Die Platte 30 an dem Rahmen 2 wird dadurch gegen die Wirkung des Drückers 32 nach oben gestoßen, die Nase 36 kommt auf das Markenvorderteil herunter und hält es so fest. 'Die Aufwärtsbewegung der Plätte-3o gibt den Anschlag 29 an dein Markengreifhebel 17 frei und läßt den Hebel 17 und den Behälter 22 schwenken, so daß das Anfeuchtungskissen auf die Marke gedrückt wird.
  • Wird das Gleitstück weiter nach unten gedrückt, so gleiten die Rollen 8 an den Nocken- oder Ablaufflächen 15 des die Rolle tragenden Rahmens i.i entlang und drehen ihn um den Zapfen i i nach außen, wodurch die Markenrolle abrollt. Der Zwischenraum, durch welchen die Marken zugeführt werden, ist etwas größer als die Markenlänge, so daß trotz der Verschiedenheit in der Markenlänge, beispielsweise durch verschiedenen Feuchtigkeitsgehalt, genügend Länge der Endmarke vorhanden ist und sie gegen die Platte 30 stößt und -durch diese zum Bekleben richtig eingestellt wird, wobei die überschüssige Markenlänge gegen den Anschlag 21 an dem Rahmen i i zurückgestoßen wird.
  • Die Rollen 8 kommen jetzt in Eingriff mit dem Markengreifhebel17 und drücken ihn gegen die zweite Marke, welche dadurch zwischen ihm und dem Anschlag 21 festgeklemmt wird, wodurch ein weiteres Abziehen der Marke von. der Rolle verhindert wird: Das Gleitstück i hat jetzt den mittleren Fingei an dem Druckfuß 38 gegen die Perforation zwischen erster *und zweiter Marke gedrückt, so daß infolgedessen die Teilung der- Marken in der Perforationslinie gewährleistet wird. Die Trennung der Marken wird durch die Vollendung des Abwärtshubes des Gleitstücks bewirkt, wodurch der Markengreifhebel 17 den rollentragenden Rahmen i i noch weiter ausschwenkt, der infolgedessen die zweite Marke von der Endmarke wegzuziehen bestrebt ist. Dabei wird der am Druckerfuß 38 vorgesehene Finger zwecks Trennung gegen die Endmarke gepreßt, und sodann drückt der Druckerfuß 38 die getrennte Endmarke = auf die zu beklebende Fläche, nachdem die Marke, als sie hinter derAnfeuchtvorrichtungvorbeigezogen wurde, befeuchtet wurde.
  • Die Maschine wird dann von der beklebten Fläche abgehoben, wobei der Drücker 32 durch seinen Eingriff mit dem Vorsprung 35 (s. Abb. 4) den die Rolle tragenden Rahmen z so lange vor dem Schließen hindert, bis die Maschine vollkommen von der Fläche abgehoben ist.
  • Wenn das Gleitstück seine Rückbewegung unter der Wirkung der Feder 16 vornimmt, welche durch das Herunterdrücken des Handgriffs zusammengedrückt wurde, dann wird zuerst die Platte 3o durch den Drücker 32 nach unten gedrückt und der Markengreifhebe117 freigegeben. Dann dreht sich der Rahmen i i bis zurrt Ende seiner federbeeinflußten Bewegung zurück und schiebt das vordere Ende der Marke unter die Näse 36, so daß sie vor dem Zusammenrollen und Ausweichen vor der Nase 36 durch die Finger 37 an dem Rahmen i i gehindert wird. Diese Finger bilden im Verein finit einer abgerundeten Fläche an dem unteren Ende des Rahmens i i eine Krümmung in der Marke, so daß sie etwas konvex nach außen kommt, und deshalb kann sie nicht von der Nase 36 abfallen, so daß die bloße Aufbringung der Befestigungsmaschine auf den zu beklebenden Gegenstand die Endmarke durch die Nase 36 festhalten läßt.
  • Wenn das Gleitstück in die Ausgangsstellung zurückgelangt, wird der Anschlag 29 durch die Platte 3o in Stellung gebracht, so daß das Befeuchtungskissen nicht mit der Marke in Berührung kommen kann.
  • Soll die Vorrichtung in einer motorisch betriebenen Maschine Verwendung finden, so kann der Betätigungshandgriff 4 natürlich weggelassen und das Gleitstück motorisch betätigt werden.
  • Im selben Fall können der Behälter 22 und das Befeuchtungskissen weggelassen werden und der Briefumschlag o. dgl. während des Durchlaufens durch die Maschine selbst angefeuchtet werden.
  • Eine derartige Einrichtung ist aus der schematischen Darstellung (Abb.6) ersichtlich. Der beschriebene Apparat ist in einer Führung 41 gelagert, und das Gleitstück i wird mittels eines motorisch betätigten Hebels 42 auf geeignete Weise in hin und her gehende Bewegung versetzt. Die Briefumschläge 43 oder andere zu bestempelnde oder zu beklebende Gegenstände werden durch ein Kissen 44 auf ihrem Weg zur Aufklebevorrichtung befeuchtet, welches durch Wasser aus dem Behälter 45 feucht gehalten wird.
  • Die Anordnung kann auch, wie Abb.7 zeigt, so getroffen sein, daß die Befestigungsmaschine A an einer festen Führung 41 geführt ist, an welcher sie mehr oder Weniger rechtwinklig zu den Briefumschlägen 47- frei gleiten kann. Die Maschine A wird durch Federwirkung unabhängig vom Briefumschlag betätigt. Wenn der Umschlag in Stellung gebracht worden ist, drückt der Nocken 46 die Maschine A nieder, welche dadurch eine Marke auf dem Briefumschlag q.7 befestigt, nachdem er vorher durch das vom Behälter 45 naß gehaltene Kissen44 befeuchtet worden ist.
  • Das Befeuchtungskissen 44 kann umgekehrt auch unabhängig von. der Führung 41 gleitbar gelagert sein und durch einen unabhängigen Nocken angetrieben werden. Der Briefumschlag 47 wird auf dem Tisch 48 durch geeignete mechanische Vorrichtungen zugeführt urid befindet sich in -dein Moment in Ruhestellung; in welchem sich das Befeuchtungskissen 44 und die Befestigungsvorrichtung A auf ihn niedersenkt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Aufkleben von Briefmarken, Etiketten und anderen gummierten Papieren mit einer Einrichtung, deren Bewegung die Marken von einer Rolle abzieht, zur Aufklebstelle führt, die Endmarke abtrennt, auf den zu beklebenden Gegenstand aufpreßt und schließlich die Teile in ihre Ursprungslage zurückführt, gekennzeichnet durch eine Einstellplatte (3o), bis zu der die Endmarke geführt wird, und eine Festhaltevorrichtung (36), durch die die Endmarke gegen den zu beklebenden Gegenstand gehalten wird, während die zweite Marke durch einen Rahmen (i i) mit Greifer (2o) von der Endmarke weggezogen wird, um die Endmarke mittels eines am Drückerfuß (38) ausgebildeten Fingerstücks (¢o'), das nahe der Perforierung auf die Endmarke drückt, abtrennen zu können, wobei bei dem Zuführungsvorgang zwecks genauer Einstellung der Marke ein Markenüberschuß zur Einstellplatte zugeführt wird und der Drückerfuß (38) die Endmarke nachgiebig auf den zu beklebenden Gegenstand drückt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Markenzufuhr durch einen Führungsteil (ri) erfolgt, über den die Marken geführt werden und der von der Endmarke, während sie von der Festhaltevorrichtung (36) gehalten wird, wegbewegt wird, wonach der Greifer (2o) in Klemmlage mit dem Führungsteil gebracht wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rahmenelement (2), der Führungsteil (i i) und der Greifer (2o) [J-förrnigen Querschnitt besitzen, so daß sie ineinandergesteckt werden und arbeiten können, wobei ein Gleitstück (6) im innersten Teil untergebracht ist und die Teile durch das Gleitstück (6) mittels Ablauf- oder Nockenflächen (i5, 18) betätigt werden. q..
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile beispielsweise durch die Einstellplatte (3o) an der Rückkehr in ihre Ursprungslage gehindert werden, außer wenn die Maschine und der zu beklebende Gegenstand getrennt werden.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtungsvorrichtung (22) durch die Einstellplatte (30) gehindert wird, die Anfeuchtstellung einzunehmen, außer wenn die Maschine auf den zu beklebenden Gegenstand aufgesetzt ist.
DEC45529D 1930-12-09 1931-10-25 Vorrichtung zum Aufkleben von Briefmarken, Etiketten und anderen gummierten Papieren Expired DE587685C (de)

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