DE58400C - Maschine zur Herstellung von Kettengliedern, Ringen oder Haken - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Kettengliedern, Ringen oder Haken

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DE58400C
DE58400C DENDAT58400D DE58400DA DE58400C DE 58400 C DE58400 C DE 58400C DE NDAT58400 D DENDAT58400 D DE NDAT58400D DE 58400D A DE58400D A DE 58400DA DE 58400 C DE58400 C DE 58400C
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DE
Germany
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mandrel
chain links
shaft
drive shaft
machine
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT58400D
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English (en)
Original Assignee
W. FIDDIAN in Oldswinford, England
Publication of DE58400C publication Critical patent/DE58400C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L15/00Finishing or dressing chains or chain links, e.g. removing burr material, calibrating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf die Herstellung von Kettengliedern aus Eisen oder sonstigem Metall, welche zu einer Kette zusammengesetzt werden, sowie auch auf die Herstellung von Metallrinnen oder Haken, wie solche z. B. gewöhnlich bei Tauwerken für Schiffszwecke gebraucht werden.
Es soll in nachstehender Beschreibung angenommen werden, dafs es sich um die Herstellung von Kettengliedern handele.
Die Maschine besteht hauptsächlich aus einem Dorn der nachstehend beschriebenen Art, welcher sowohl in rotirende, als auch in eine vor - und rückwärts gleitende Bewegung gesetzt werden kann. Durch die in einem oder anderem Sinne erfolgende rotirende Bewegung des Domes wird die Vor- und Rückwärtsbewegung desselben hervorgebracht.
Der Dorn ist in Y3 seiner Länge von rundem oder elliptischem oder sonstig gestaltetem Querschnitt, je nachdem der zu bildende Ring oder die Kettenglieder gestaltet sein sollen. Dieser runde oder elliptisch gestaltete Theil des Domes befindet sich an dem einen Ende desselben. Das mittlere Drittel des Domes ist mit Schraubengewinde versehen und das letzte Drittel von sechskantigem oder winkligem Querschnitt. Der Dorn kann durch eine geeignete Kupplung mittelst Zahnräder, die von einer besonderen Triebwelle bethätigt werden, nach beliebiger Richtung in Umdrehung gesetzt werden. .
Wenn der Dorn in seiner normalen Lage sich befindet, d.h. in der Lage, welche er bei Inbetriebsetzung der. Maschine einnimmt, so ragt sein freies Ende nur wenig über das Lager hinaus. Soll die Maschine in Thätigkeit gesetzt werden, so wird das Ende der erhitzten, zur Herstellung der Ringe oder Kettenglieder bestimmten Stange, die durch geeignete Führungen zugebracht wird, in einen an dem Ende des Domes befindlichen Querschnitt gesteckt und der Dorn in Umdrehung versetzt, wodurch er auch gleichzeitig nach vorn hin vorrückt.
Infolge der rotirenden Bewegung des Domes wird die heifse Stange gleichmä'fsig auf denselben aufgewunden, wobei die einzelnen Windungen mehr oder weniger nahe bei einander liegen können.
Ist die Stange vollständig auf den Dorn aufgewunden, so wird die Trieb welle zum Stillstand gebracht, und bleibt der Dorn dann in seiner horizontalen Lage.
An der Maschine ist oberhalb der Stelle, welche der Dorn in vorgerückter Lage einnimmt, eine Schneidvorrichtung angebracht und unterhalb des Domes ein auf- und niederbeweglicher Tisch. Bei dem Niedergang der Schneidvorrichtung werden die Windungen der um den Dorn gewickelten Stange aufgeschnitten und auf diese Weise die Kettenglieder hergestellt.
Die Maschine ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Maschine, bevor dieselbe in Gang gesetzt worden ist.
Fig. 2 ist eine ähnliche Ansicht, wobei jedoch die heifse Stange auf den Dorn aufgewunden und die Schneidvorrichtung niedergegangen ist, um die Windungen von einander abzutrennen. . . .
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. i.
Fig. 4 ist eine Endansicht der Maschine, von der rechten Seite aus gesehen.
Fig. 5 endlich zeigt im vergröfserten Mafsstabe eine Ansicht von oben der bei der Maschine in Anwendung kommenden Schneidvorrichtung.
abc sind die drei Theile des Dornes, der, wie oben schon gesagt, in eine rotirende und und durch letztere hervorgebrachte Hin- und Herbewegung versetzt werden kann. Die Hin- und Herbewegung des Dornes wird dadurch hervorgerufen, dafs der mit Schraubengewinde versehene mittlere Theil b durch eine in dem Ständerg· fest angebrachte Mutter hindurchgeführt ist.
Wird nun der Dorn nach der einen oder anderen Richtung hin in Umdrehung versetzt, so führt er gleichzeitig auch eine Vor- bezw. Rückwärtsbewegung aus. Die rotirende Bewegung des Dornes wird durch zwei auf dem sechskantigen Theil desselben sitzende Zahnräder e e2 hervorgebracht, die auf jeder Seite des Ständers h sitzen. Bei seiner Vorwärts- und Rückwärtsbewegung gleitet der Dorn in dem am Ständer h befindlichen Lager. Der Dorn wird von einer unter und parallel zu ihm liegenden Triebwelle k und durch nachstehend beschriebenes Getriebe in Umdrehung gesetzt.
Auf der Welle k sitzen lose zwei grofse Zahnräder Z Z2. Diese Räder können mittelst der Kupplungen k2 und k3, die auf der Welle k sitzen, mit der Welle k beliebig gekuppelt werden. Das Zahnrad Z kommt direct mit dem Zahnrad e, während das Zahnrad Z2 durch Vermittelung des Zahnrades Z3 (s. Fig. 4) mit dem anderen, auf c sitzenden Zahnrade e2 in Eingriff steht.
Durch dieses Getriebe und diese Kupplungen kann der Theil c des Dornes nach jeder Richtung hin in Umdrehung versetzt werden, indem die eine oder andere der Kupplungen k2 oder k3 mit den entsprechenden Zahnrädern Z oder Z2 in Eingriff gebracht wird. Ist die Kupplung k 2 mit dem Zahnrade Z in Eingriff gebracht, so wird infolge der hierdurch hervorgebrachten rotirenden Bewegung des Dornes abc dieser gleichzeitig vorgeschoben.
Die Wirkungsweise der Maschine ist nun folgende:
Angenommen, die einzelnen Theile befinden sich in der in Fig. 1 dargestellten Lage, in welcher der Dorn α sich in der zurückgezogenen oder normalen Stellung befindet und die Schneidvorrichtung aufser Thätigkeit ist.
Beim Anlassen der Maschine wird das Ende der heifsen Stange, welche am besten direct von den Walzen und ohne dafs es nöthig ist, dieselbe noch einmal zu erhitzen, durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Führung zugebracht wird, in einen am Ende des Dornes α befindlichen Querschlitz a 3 gesteckt. Der Dorn wird hierauf in der oben beschriebenen Weise in rotirende und gleichzeitig vorrückende Bewegung versetzt. Infolge dieser combinirten Bewegung des Dornes a wird die erhitzte Stange in gleichmäfsiger Weise, wie in Fig. 2 angedeutet ist, aufgewunden, wobei die einzelnen Windungen der Stange je nach Wunsch mehr oder weniger entfernt von einander sein können. Um die Stange fest aufliegend auf den Dorn α aufzuwinden, bedient sich der Erfinder einer Rolle i, welche auf die Stange drückt; doch kann selbstredend auch jede andere entsprechende Vorrichtung angebracht werden.
Gewöhnlich liegen die Windungen der aufgewickelten Stange dicht neben einander, so dafs das Ganze eine zusammengedrückte Stange bildet.
' Ist, wie in Fig. 2 angedeutet, die Stange vollständig auf den Dorn aufgewunden, so wird die Triebwelle abgestellt, und werden die einzelnen Windungen der Stange 'durch die Schneidvorrichtung in nachstehend beschriebener Weise abgeschnitten.
Die Maschine wird dadurch zum Stillstand gebracht, dafs die Kupplung A:2 mit dem Zahnrad Z (s. Fig. 2) aufser Eingriff gebracht wird. Nachdem die Windungen der auf den Dorn aufgewickelten Stange abgeschnitten worden sind, wird die Kupplung k3 mit dem Zahnrad Z2 (s. Fig. 2) in Eingriff gebracht, wodurch . der Dorn α in entgegengesetzter Richtung in Umdrehung versetzt und in die in Fig. 1 dargestellte Lage wieder zurückgebrächt wird.
Die einzelnen abgeschnittenen Windungen werden beim Rückgang des Dornes α gegen das Lageret2 stofsen und dadurch von dem Dorn abgestreift. Die Abtrennung der verschiedenen Windungen geschieht durch den Niedergang der Schneidvorrichtung m, welche an dem Halter η sitzt, der zwischen den Ständern ff2 der Maschine auf- und niederbewegt werden kann. Zwischen den beiden Ständern ff'2 und unterhalb des Dornes a, wenn dieser sich in seiner vorgerückten Lage befindet (s. Fig. 2), ist ein Tisch ρ angebracht, der als Stütze für den Dorn und die auf denselben aufgewickelte Stange während des Abschneidens der Windungen dient. Der Tisch ρ kann auf und nieder bewegt werden. Während die Schneidvorrichtung in Thätigkeit sich befindet, ist der Tisch ρ in Ruhe. Die Auf- und Niederbewegung des Halters η der Schneidvorrichtung wird bei q mittelst Excenterringe, sowie durch die Excenterstangen r r hervorgebracht.
Diese letzteren werden von der unteren Welle s aus bethätigt, die mit der Triebwelle k in einer Linie liegt, aber doch von derselben abgetrennt ist. Die Auf- und Niederbewegung des Tisches ρ geschieht mittelst Excenterscheiben 11, die auf der Welle s sitzen und gegen Ansätze stofsen, welche auf der unteren Seite des Tisches (s. Fig. 3) sich befinden. Der Tisch ρ wird zwischen den Ständern ff2 geführt.
Die Welle s wird von der Welle k aus durch die auf k sitzende Kupplungsvorrichtung ki bethätigt, welch letztere zu diesem Zweck mit der auf der Welle s festsitzenden Kupplungsvorrichtung 52 in Eingriff steht.
Ist die heifse Stange vollständig auf den Dorn α aufgewunden, so wird letzterer mit der Triebwelle k aufser Eingriff gebracht. Dieses geschieht dadurch, dafs die Kupplung k2 zurückgeschoben wird. Die Kupplung A:4 wird nun mit der auf der Welle s festsitzenden Kupplungsvorrichtung s2 in Eingriff-gebracht, wodurch letztere Welle in Umdrehung versetzt wird. .
Infolge der Rotation der Welle s wird der Tisch ρ durch die Excenterscheiben t t gehoben, so dafs derselbe den Dorn und die auf denselben aufgewickelte Stange unterstützt. Wenn diejenigen Theile der Excenterscheiben 11, welche den gröfsten Radius haben, unter den Tisch ρ getreten sind, so bleibt letzterer eine gewisse Spanne Zeit in ■ Ruhe. In diesem Augenblicke haben die Excenter q q mit ihren Stangen r r den Halter η der Schneidvorrichtung abwärts bewegt, und tritt die Schneidvorrichtung m nunmehr in Thätigkeit und schneidet, wie oben beschrieben, . die verschiedenen Windungen der aufgewundenen Stange durch.
Nachdem die Schneidvorrichtung m wieder hochgegangen ist und der Tisch ρ von dem Dorn fort sich abwärts bewegt hat, wird die Welle s wieder mit der Welle k aufser Eingriff gebracht, wie in Fig. 1 dargestellt ist, und der Dorn wieder mittelst der Kupplung k 3 und der Zahnräder I P und e2 mit der Triebwelle k in Eingriff gebracht, um die Rückwärtsbewegung des Domes zu veranlassen, bei welcher, wie oben beschrieben, die einzelnen durchgeschnittenen Windungen der aufgewickelten Stange von dem Dorn abgestreift werden;
Die Schneidvorrichtungen und der Tisch ρ können auch, statt mittelst Excenter und Excenterscheiben, wie in der Zeichnung dargestellt, durch hydraulische Kraft in Thätigkeit gesetzt werden.
Der Erfinder hält es für das Beste, die Schneidvorrichtungen m in diagonaler Richtung in den Halter η zu bringen, wie in Fig. 5 veranschaulicht ist, so dafs dieselben die einzelnen Windungen in schräger Richtung durchschneiden, wodurch die Enden so gestaltet werden, dafs ein Zusammenschweifsen derselben erleichtert wird.
Die Schneidvorrichtungen können jedoch auch so angeordnet sein, dafs die Windungen unter jedem beliebigen Winkel durchschnitten werden.
Der Erfinder stellt vorzugsweise die Schneidvorrichtungen aus einzelnen Stahlstücken her, die in geeigneter Entfernung von einander angebracht werden können. Statt die Schneidvorrichtungen aus einzelnen Stücken herzustellen, können dieselben auch aus einem einzigen Stahlstück bestehen. Jedoch ist ersteres nach der Ansicht des Erfinders vorzuziehen, da auf diese Weise eine Schneide, die etwa beschädigt werden könnte, leicht ausgewechselt werden kann.
Die einzelnen Glieder können dann in einander gehakt und ihre Enden mittelst eines seitlichen Druckes einander gegenüber gebracht und dann durch Schweifsen, Löthen oder dergleichen mit einander fest verbunden werden.
Die Herstellung metallener Ringe, Haken oder dergleichen geschieht in ganz derselben Weise.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Maschine zur Herstellung von Kettengliedern, Ringen oder Haken für verschiedene Zwecke, bei welcher der zur Bildung der Kettenglieder u. s. w. dienende Metallstab auf einen rotirenden und gleichzeitig vorrückenden Dorn aufgewickelt wird und dann die einzelnen Windungen durch eine Schneidevorrichtung gleichzeitig durchschnitten werden, dadurch gekennzeichnet,
    a) dafs der Dorn aus drei Theilen abc besteht, von denen der erstere α glatt und von einem den zu bildenden Kettengliedern u. s. w. entsprechenden Querschnitt ist, der zweite b eine Schraubenspindel ist, die in der festliegenden Schraubenmutter d ruht, wodurch bei Drehung des Domes um seine Achse eine Vorwärts- bezw. Rückwärtsbewegung des Domes hervor-. gebracht wird, der dritte c glatt und kantig (Sechs- oder Achtkant) ist, auf welchem lose zwei Zahnräder e bezw. e2 sitzen, welche mit zwei entsprechenden, auf der Antriebswelle k lose sitzenden Zahnrädern / und Z2 in Eingriff stehen, und zwar e und / direct, e2 und Z2 dagegen indirect durch das zwischengeschaltete Zahnrad Z3, so dafs bei derselben Drehungsrichtung der Antriebswelle k, je .nachdem das Zahnrad Z oder P mit ihr gekuppelt ist, der Dorn in
    einer oder der anderen Richtung um seine Achse gedreht und dadurch vorwärts oder rückwärts bewegt wird;
    b) dafs, nachdem der Stab auf den Dorn a . aufgewickelt ist, eine Schneidevorrichtung m, die entweder aus einem einzigen Stahlstück bestehen kann, oder aus mehreren einzelnen Schneiden für jede Windung und die in einem vertical beweglichen Block η befestigt ist, entweder durch hydraulischen Druck oder durch ein auf einer Welle s, welche mit der Antriebswelle bei jeder Umschaltung der .Dornbewegung gekuppelt wird, sitzendes Excenter q abwärts ge-; führt wird und so die einzelnen Windungen durchschneidet, während gleichzeitig ein Tisch ρ von unten her zur Unterstützung von α vermittelst unrunder, auf der Welle s sitzender- Scheiben t gegen den Dorn gedrückt wird, um den beim Durchschneiden der Windungen entstehenden Druck aufzunehmen.
DENDAT58400D Maschine zur Herstellung von Kettengliedern, Ringen oder Haken Expired - Lifetime DE58400C (de)

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DENDAT58400D Expired - Lifetime DE58400C (de) Maschine zur Herstellung von Kettengliedern, Ringen oder Haken

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DE (1) DE58400C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952396C (de) * 1953-10-02 1956-11-15 Heinrich Thomas O H G Verfahren zur Herstellung von Greifringen fuer Gleitschutzketten

Cited By (1)

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