AT105568B - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Blech- oder Drahtklammern bzw. Klammerstreifen. - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung von Blech- oder Drahtklammern bzw. Klammerstreifen.

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AT105568B
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Gideon Sundback
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Gideon Sundback
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  Verfahren und Maschine zur Herstellung von   Blech-oder DrahtMalammern   bzw. 



   Klammerstreifen. 
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 Grat besitzen. Eine Maschine verarbeitet bis zu 400.000 Stück pro Tag. Die so abgeschnittenen Drahtstücke gleicher Länge werden dann in einem Schüttler geglättet und dabei die abgeschnittenen Enden etwas abgerundet, und werden dann der Maschine zugeführt. 



   Die von den Schütteltrommeln erhaltenen   Werkstücke   werden in den Behälter   I   (Fig. 1, 3,4 und 5) geschüttet, welcher durch eine Kurbelwelle 2, die von einem   Schneckenrad : ; und einer Schnecke 4   auf einer Welle 5 durch einen Motor 6 mittels Riemen 7   geschüttelt   wird. Der Trog   8   empfängt die Werkstücke durch das Tor 9, das durch eine Schraube 10 einstellbar ist. Die Öffnung unterhalb des Tores 9 wird durch eine vibrierende Tür 11 abgeschlossen, die nahe dem Trog 8 auf Bolzen 12 drehbar gelagert ist und mit einem Hebel 13 verbunden ist, welch letzterer drehbar auf einem Bolzen 14 sitzt und mit dem gebogenen Ende 15 innerhalb der   Fördervorrichtung   16 liegt (Fig. 4 und 5).

   Von dem   Trog S   fallen die Werkstücke in die drehbare   Fördervorrichtung   16. Beim Ansammeln der Werkstücke auf dem Boden der Fördervorrichtung 16 wird der Teil 15 des Hebels angehoben, wodurch die Tür 11 in Schliessrichtung bewegt wird, um die Zufuhr der Werkstücke von dem Behälter 1 nach der Fördervorrichtung zu regeln. 



  Die vibrierende Tür 11 wird also zwischen der oberen Lage (Fig. 3 und 4) und der unteren Lage. wie in Fig. 4 in gestrichelten Linien gezeigt, durch den   Teil-M   des Hebels   13   eingestellt. Wird die Tür 11 nach unten bewegt, so fallen die Werkstücke über die obere Kante der Tür von dem Trog 8 durch den Trichter 17 in die Fördervorrichtung 16. Durch Einstellung des Tores 9 wird die Maximalmenge der   Werkstücke   in der Fördervorrichtung bestimmt. 



   Die Fördervorrichtung 16 besteht aus einem feststehenden zylindrischen Gehäuse 18 und einer sich drehenden Scheibe   19,   welche geschlitzte Stifte 20 trägt (Fig. 4, 5 und 7). Das äussere Ende der Trommel 18 wird durch einen Glassektor 21 und eine Platte 22 abgeschlossen (Fig. 5 und 7). Der Trichter 17 wird von der Platte 22 unterstützt und die Werkstücke treten ir die Fördervorrichtung durch eine Öffnung   2,   in der Platte 22 ein.

   Die Scheibe 19 sitzt auf einer Welle 24 und wird in   Pfeilrichtung   (Fig. 4) angetrieben, u. zw. durch Zahnrad 25 mittels des Ritzels 26, Riemen 27 und der Riemenscheibe 28 auf der Welle 2 (Fig.   l,   3 und 5). 
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 Zweck ist jeder Stift 20 in   Längsrichtung   mit einer Nut 30 versehen, deren Tiefe gleich der Dicke eines Werkstückes ist, so dass nur   ein Werkstück   von jedem Stift erfasst werden kann. Bei der Bewegung der Stifte nach oben fallen andere etwa mitgetragene   Werkstücke   hinunter und werden ausserdem durch nachgiebige Finger 29, die auf dem   Gehäuse 18   montiert sind, und in die Bahn der Stifte 20 hineinragen, abgeworfen (Fig. 8).

   Diese federnden Finger werden von einem Stift gehoben und schnappen   zurück   auf den nächsten Stift. Die Schlitze im Gehäuse   18,   durch welche die Federn 29 hindurchragen, werden von laminierten Metallplatten gebildet. Die Federn 29 sind im Durchmesser kleiner als die Werkstücke und der Abstand zwischen den Federn ist ebenfalls kleiner als der Durchmesser der Werkstücke, so dass Werk- 
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 kann ein Werkstück nicht etwa in senkrechter Lage an irgendeiner Stelle verbleiben, da der Abstand der Federn voneinander kleiner ist als der Durchmesser des Werkstückes. Auf diese Weise kann nur ein   Werkstück   von jedem Stift getragen werden, und ungefähr jeder Stift trägt ein Werkstück, wobei die   Werkstücke   parallel zueinander und ungefähr in Linie miteinander liegen. 



   Von den Stiften 20 werden die Werkstücke durch einen Abstreifer 31 abgestreift, der auf einem   Block. 32   befestigt ist. Von da werden die Werkstücke in paralleler Anordnung nach oben in das Magazin bewegt (Fig. 6). Die Abstreifer 31 bilden Zinken einer Gabel und gehen durch die Querschlitze in den Stiften 20 hindurch. Die Stifte 20 liegen so nahe beieinander, dass ein Werkstück, welches von dem Abstreifer   31   abgestreift worden ist, nicht wieder zurück in die Fordervorriehtung fallen kann. Fortlaufende Bewegung der Scheibe 19 mit den Stiften 20 drückt daher die Werkstücke in das   Magazin-M, in welchem   sie in paralleler Anordnung aufgestapelt werden.

   Ist das Magazin leer. so werden bei grosser Geschwindigkeit der Scheibe 19 die   Werkstücke   mit ziemlicher Kraft in   das Magazin geworfen, beim Auffüillen   des Magazins 34 verhindert jedoch das Gewicht der aufgestapelten   Werkstücke   einen derartigen Vorgang und selbst bei hoher Geschwindigkeit der Scheibe   19   werden die   Werkstücke ohne grosses Geräu-eh einfach     111   das Magazin durch den Kanal   hineingedrückt.   



   Das Magazin 34 wird von einer Seite durch Feder 36 und Block 32 begrenzt und an der   gegenüber-   liegenden Seite durch den Block 37 am Boden des Magazins, die drehende   Verteilerscheibe     38   und   weiterhin   durch den unter Federdruck stehenden Kolben 59 und Block 40 oberhalb der Scheibe   38.   Oben ist das Magazin offen und wenn es ganz angefüllt ist, rollen die   überflüssigen Werkstücke   über die obere Kante der 
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   Werkstücke   in dem Magazin durch die Seitenwände 42 und die vordere Glasplatte 43 gehalten (Fig. 6 und   7).   Fig.

   7 zeigt, wie das Eintrittsende des Magazins 34 zwischen den Platten 42 und 43 bei 44 und 45 abgeschrägt ist, so dass die   Werkstücke,   wenn sie den oberen Teil des Magazins erreichen, nicht nur parallel zueinander liegen, sondern auch in voller Deckung, da die Enden in einer Ebene liegen. 



   Die so parallel aufgestapelten und in Deckung miteinander liegenden   Werkstücke   werden in paralleler Anordnung durch eine   Verteilervorrichtung   den sich drehenden Formscheiben der Maschine zu- 
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 stücke gruppenweise durch die Maschine zu schicken, d. h. der Verteiler gibt Gruppen bestimmter Anzahl in bestimmten Abständen an die Formvorrichtung ab und nach dem Formen werden die Gruppen auf einen Stoffstreifen gepresst. Dabei kann allerdings noch eine weitere, leichte Änderung in dem Abstand der einzelnen Klammern voneinander und der Gruppen voneinander bewerkstelligt werden, wie später beschrieben werden wird. 



   Der Verteiler besteht aus einem am Umfang mit Zähnen ausgestatteten Rad, welches fortlaufend Werkstücke von dem Magazin aufnimmt und in paralleler Anordnung zueinander festhält. Die Formkette arbeitet mit dem Verteilerrad oder der Verteilerscheibe zusammen, um eine bestimmte Anzahl von Zahnlücken zu bestimmter Zeit auszufüllen, so dass dieselben keine Werkstücke mit sich führen. Dadurch . wird die Beförderung der Klammern in Gruppen erzielt. Die Verteilerscheibe 38 ist so stark, wie die Länge der   Werkstücke   und besitzt in   gleichmässigem   Abstande am Umfang Schlitze 51, in welche die Werk- stücke vom Magazin hereinfallen, wenn die Schlitze sich nach oben bewegen (Fig. 5 und 6).

   Die Verteilerscheibe besteht aus zwei Hälften oder Scheiben 47.   48,   die auf einer Welle 49 montiert sind (Fig. 9), welche durch ein Zahnrad 50 (Fig.   1)   gedreht wird. Die Schlitze erstrecken sich in den Körper der Verteilerscheibe. wie in Fig. 9 gezeigt, um Raum für Platten 52 zu ergeben, welche nach innen von den Schlitzen weg oder nach aussen in die Schlitze geschoben werden können, je nachdem ein Werkstück befördert werden soll oder nicht. Werden die Platten 52 nach der Mitte zu zurückgezogen, so sind die Schlitze 51 offen und die Werkstücke in dem Magazin fallen in die Schlitze hinein, sobald dieselben den Punkt   5. 3   an der oberen Ecke des Blockes   37   (Fig. 6) passieren.

   Infolge der hohen Geschwindigkeit des Verteilers befinden sich 
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 Werkstück ergreift, er mit Sicherheit ein weiter oben befindliches WerkstÜck aufnimmt, da die grosse Anzahl der   Wersktüeke   im Magazin durch das Gewicht der Werkstücke bestrebt ist, in die Schlitze einzudringen. 



  Die Feder 36 gleicht irgendwelchen Unterschied im Druck aus, welcher Unterschied durch unregelmässige Zufuhr von der Fördervorrichtung oder mehr noch durch unregelmässige Abnahme (Gruppen) hervorgerufen wird. 



   Die Tiefe der Schlitze   51 ist ungefähr gleich   dem Durchmesser der Drahtstücke, so dass die Drahtstücke, wenn sie auf dem Boden des Schlitzes aufruhen. unter der Spitze 54 des Kolbens 59 vorbeigeführt werden. Der Kolben wird durch Mutter 55 so eingestellt, dass genügend Spielraum vorhanden ist. Sollte ein Werkstück zwischen der Verteilerscheibe und der Spitze 54 eingeklemmt werden, so gibt der Kolben infolge der Feder-56 nach und lässt das Werkstück hindurch. Nachdem die Spitze 54 des Kolbens passiert ist, werden die Werkstücke durch   Führungsblöcke   58 gegen Herausschleudern gesichert. 



   Um die Werkstücke gruppenweise zu befördern, können die Schlitze 51 mittels einer   Modellkette 57   (Fig. 3, 6,10) abgeschlossen werden. Die endlose Formkette läuft über Kettenräder 60 und lose Führungrollen 61, 62. Die Modellkette oder der Riemen 57 besteht aus einem Band, das Drähte trägt, die Zähne bilden und das Band   vollkommen einschliessen. Das. Kettenrad   60 hat dieselbe Teilung, wie die Verteiler- 
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 durch die Drähte gebildeten Vorsprünge auf dem Riemen 57 treten in Eingriff mit den Schlitzen der Ver-   teilerscheibe. 38 (Fig. G) Imd drücken   die Platten 52 zurück und aus den Schlitzen 51 heraus. Seitenflanschen 66,67 an den Kettenrädern 60 halten den Riemen 57 m Linie mit der Verteilerscheibe.

   Gewisse, die Zähne des Riemens 57 bildende Drähte sind bei 68 (Fig. 10, 11) abgeschnitten, um zu verhindern, dass bestimmte Platten 52 aus den Schlitzen 51 zurückgeschoben werden. Da also die ausgeschnittenen Teile 68 des Riemens 57 in Deckung mit den Schlitzen 51 der Verteilerscheibe treten, bleiben die Platten 52 in der 
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 Platte 69. Eine dieser Platten oder vorzugsweise beide tragen ringförmige FÜhrungen 70, welche konzentrisch zur Welle   49   verlaufende Rillen bilden (Fig. 6).

   Die Platten 52 sind in   ähnlicher Weise an   den Enden gezahnt oder gerillt, so dass die Rillen 70 in Eingriff mit den Rillen der Platten 52 treten, wenn die Platten durch die Zähne der Formkette   67   zurückgeschoben worden sind, und in dieser Lage werden dann die Platten ungefähr während einer Drehung der Verteilerscheibe   um 1800 gehalten,   bis die Platten 52 an der Spitze 54 des Kolbens   59 vorbeigeführt   worden sind. Wenn die Platten   52   durch die Zähne der Formkette 57 nicht zurückbewegt worden sind, so treten die Rillen der Platten 52 in Eingriff mit andern Rillen 70 und werden dadurch in der äusseren Lage gehalten, bis sie die Spitze 54 des Kolbens 59 passiert haben.

   Die   kreisförmigen   Rillen 70 könnten noch   über den Punkt   72 (Fig. 6) hinaus fortgesetzt werden. Dies ist jedoch nicht notwendig, da die   Blöcke   58 die Werkstücke in den Schlitzen der Verteilerscheibe halten. An'der Stelle 73 der Führung 74 (Fig. 6 und 9) werden die Platten zwangsläufig nach aussen gedrückt und von dem andern Ende der Führung 74 bis zum Anfang 71 der kreisförmigen Rillen 70 sind die Platten frei beweglich, befinden sich jedoch naturgemäss in der äusseren Lage. Durch die   Auswärtsbewegung   der Platten 52 mittels der Führung   73,   74 werden die Werkstücke von dem Umfang der Verteilerscheibe in die Sehlitze 75 der ersten Formscheibe 76 befördert (Fig. 6). 



   Die erste Formscheibe ist im Schnitt in Fig. 14,15, 22 gezeigt und besteht aus zwei Hälften bzw. zwei Scheiben und jede Hälfte weist am Umfang Vorsprünge und Vertiefungen auf, um die   Eindrücke in   
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 Schlitzes 75 (Fig. 13) dient dazu, das Werkstück in der Mittellage im Schlitz festzuhalten. Der weitere Teil 78 erlaubt Ausdehnung des Werkstückes unter Druck. Der Vorsprung 79 auf dem Boden des Schlitzes (Fig. 12,   13   und 15) erzeugt die Vertiefung. 80 im Werkstück (Fig. 18), zwecks Befestigung der Klammern an dem Band. 



   Wenn die Platten 52 durch die Führung 74 in der Verteilerseheibe. 38 radial nach aussen bewegt werden, um die   Werkstücke   in die Schlitze 75 der Formscheibe 76 zu drücken, werden die Werkstücke über die Spitze einer Führung 82 bewegt (Fig. 6 und 12). Die Führung umgibt teilweise die Aussenseite der   Formseheibe   76 und hält die Werkstücke in den Schlitzen 75. Die Spitze der Führung 82 erstreckt sich in die Umfangsnut 81, welche für diesen Zweck in der   Verteilerscheibe. ?   und den Platten 52 vorgesehen ist (Fig. 9 und 12).

   Während die   Führung   82   Herausfallen der Werkstücke   aus den Schlitzen 75 verhindert, wird seitliche Verschiebung   durch Führungen S3   verhindert, welche von der Stelle 84, an der   die Werkstücke   die Verteilerscheibe verlassen   bis zur Stelle 85 (Fig.   20) verläuft, wo   die Werkstücke   in die Schlitze 75 durch die Rolle 86 hineingepresst werden (Fig. 15 bis 18). Die Rolle 86 sitzt lose drehbar in Lagern 87 und wird durch Reibung mit den Werkstücken, die von der Formscheibe 76 getragen werden, gedreht. Die Rolle 86 wird durch   Setzschruben 9   (Fig. 21 und 3) eingestellt, um den gewünschten Druck auf die Werkstücke auszuüben. 



   Die Formscheibe 76 sitzt auf einer Welle 90 und ist durch Zahnräder   91.   50 mit der Ver- 
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 noch eine Führung 92 angeordnet, welche den Umfangsrand der Formscheibe umgibt (Fig. 20). 



   Wie in Fig. ! 4 gezeigt, werden die beiden Hälften der   Formscheibe   76 auf der Welle 90 durch   Muttern 9J mit   Abstandsringen 94 zusammengehalten, durch Änderung der Länge der Ringe 94 kann der Abstand der Hälften geregelt werden. 



   Die   Formscheibe   76 dient dazu, dem   Werkstück   verschiedene Formen zu erteilen (z. B. andere als die, welche in den Figuren gezeigt sind). Wie in Fig. 16, 17, 19 gezeigt. werden Vertiefungen   95 in   dem Werkstück durch Vorsprünge 79 geformt. Diese Vertiefungen können jedoch wegfallen und das Werkstück kann einfach abgeflacht werden. Eine Abflachung der Werkstücke durch Rolle 86 ist   erwünscht,   um dünne Klammern zu bilden.   Formseheibe   76 kann auch nur als Übertragungsmittel der Werkstücke dienen. Eine Abflachung der Werkstücke in der   Formscheibe   76 verhindert weiterhin eine Änderung der Lage derselben und erleichert die Abgabe an die nächste   Formseheibe.   



   Die Werkstücke verbleiben in den Schlitzen   75   der Formscheiben 76 bis sie in Eingriff mit einer Biegerolle 96 treten, die drehbar in Lagern 97 eines einstellbaren Blockes 98 ruht (Fig. 20 und 22). Dieser Block besteht aus zwei Hälften,   um   das Montieren der Biegerollen zu erleichtern und sitzt verschiebbar auf zwei parallelen Seiten einer Hülse 99, welche in dem Raum zwischen den Hälften der Formscheibe 76 beweglich angeordnet ist (Fig. 14,   20,   22). Zwischen den   Blockhälften1st   ein Blech 100 befestigt (Fig. 14,   20).   welches durch die Öffnung 101 zwischen den Hälften der Formscheiben 76 (Fig.   14)   hindurchragt. 



  Durch Verschiebung der Platte 100 kann die vom Block getragene Biegerolle 96 eingestellt werden. 



    Die obere Kante der Blechplatte 100 weist eine Verstärkung 188 auf. in welche Einstellschrauben 189,   190 eingeschraubt sind (Fig. 20). Durch die Schrauben kann die Platte in verschiedenen Richtungen verschoben werden. Die Klemmen 191 (Fig. 14 und 20) werden auf der Stange 192 durch Muttern 193 fest- geklemmt, wodurch die Biegerolle 96 gegen Verschiebung gesichert wird.   Muttern 194   auf der Einstellschraube 190 dienen zur Regelung der wagreehten Lage der Biegerolle 96, durch Drehung der Platte 100 des Blockes 98 und der Hülse 99 um den Ring 94. Durch   Festklemmen   der Klemme   196 durch   die Mutter 194 
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 rahmen durch Bolzen 196 getragen (Fig. 14 und 20).

   Zur weiteren Sicherung der Einstellung der Rolle 96 wird die Platte 100 an jeder Seite durch Unterlagscheiben 197 verstrkt, welche auf die Platte 100 durch Muttern 198 und Bolzen 199 geklemmt werden, welch letztere in den Maschinenrahmen eingeschraubt sind. 



  Durch diese Vorrichtung kann die Rolle in eine beliebige Lage verschoben und darin festgehalten werden. 



  Die Biegerolle hilft, wie bereits erwähnt, in der Überführung der Werkstücke, die bereits teilweise geformt sein können, von der Formscheibe 76 in die Vertiefungen der Formscheibe 102 und weiterhin zum Biegen der Werkstücke. 



    Die zweite oder Hauptformscheibe 102 (Fig. 24) weist Eindrücke oder Formen 107 auf, die in   gleichem Abstand am Umfang vorgesehen sind. Die Formen   107   sind entsprechend den an der Biegung herzustellende   Eingriffsflächen   ausgebildet. Die Teilung bzw. der Abstand der Form ist derselbe, wie bei den Vertiefungen der ersten Formscheibe 76, und der Verteilerscheibe 38. Formscheibe 102 sitzt auf einer Welle 103 (Fig. 1 und 25) und wird durch Muttern 104 in Stellung gehalten. Die   Formscheibe   102 ist mit Formscheibe 76 durch Zahnräder   105,   106 verbunden, welche auf den Wellen 103 bzw. 90 der Formscheiben 
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 Formen 107 der Formscheibe (Fig. 22,24).

   Nach der   Biegung werden Werkstücke   in den Formen 107 der Formscheiben 102 durch Platten 109 gehalten (Fig. 24,26). Bis dahin hat die Bildung der Eingriffsflächen an der Biegung der Klammer noch nicht oder nur   zumTeil   stattgefunden. Die Eingriffsflächen können glatt oder   hakenförmig sein.   Die Werkstücke sind jedoch jetzt soweit fertig, dass diese Eingriffsflächen nun geformt werden können. Zu diesem Zweck werden die Werkstücke in den Formen 107 unter 
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 Formen   107   treten (Fig. 26, 27). Nach dem Passieren der Formscheibe 110 werden die   Werkstücke   in den Vertiefungen oder Formen der Formscheibe durch Platten 109 gehalten (Fig. 26). 



   Um die gewünschte Formgebung an der Biegung der U-förmig gebogenen   Werkstücke   oder Klammern zu erhalten, ist die zur Prägung vorgesehene   Folnscheibe   110 auf der Welle 111 einstellbar mit Bezug auf die Formscheibe 102 angeordnet. Diese Einstellung wird durch Keile 120, 121 bewerkstelligt, die unter den Lagern 116, 117 sitzen, welche auf den   Hauptlagerkonsolen 118, 119   angeordnet sind (Fig. 1 und 29). Die Lage der Keile   120,   121 wird durch Setzschrauben 121 geregelt, so dass durch Hinein-oder Herausschieben die Lager 118, 119 mit der Welle 111 und   der Formseheibe HO gesenkt   oder gehoben werden. 



   Eine ebenfalls wichtige Einstellungsvorrichtung, um korrekte Formgebung zu erhalten, wird durch die in Fig. 30 dargestellten Spiralzahnräder ermöglicht, welche den Antrieb der Welle 111 von der Welle 103 bewerkstelligen. Durch axiale Verschiebung eines der Räder erfolgt Drehung einer der Formscheiben zwecks genauer Einstellung der Schlitze der miteinander zusammenarbeitenden Scheiben. Weiterhin wird Einstellung bei Heben und Senken der Welle 111 ermöglicht, um etwaiges Spiel zwischen den Zahnrädern zu beseitigen. Wie in Fig. 1 und 3 gezeigt, sind die Spiralzahnräder 113, 114 fest auf der Welle 111   montiert und stehen in Eingriff mit den Spiralrädern 115, 116 auf der Welle 100'.

   Ist es notwendig, die   Winkelstellung zwischen den Formscheiben 102 und 110 zu ändern, so wird Rad 115 in einer oder der andern Richtung auf der Welle 103 durch Muttern 123 verschoben. Dabei wird das Rad gegen Drehung auf der Welle durch eine Feder 124 gehalten und es wird die Welle 111 mit Bezug auf die Welle   103   gedreht, wobei die Drehbewegung proportional zu dem Winkel der Spiralzähne und zu der Länge der Axialbewegung des Rades 115 ist. Zahnrad 116 sitzt auf der Nabe des Rades 115 und wird durch eine Feder 125 und Muttern 126 in Stellung gehalten. Durch die Muttern 126 kann das Rad 116 auf der Nabe des Rades 115 axial verschoben werden, um Spiel zwischen den Zähnen der Räder 113, 114 auf Welle 111 und der   Räder115   116 auf Welle   103   zu beseitigen.

   Eine solche Einstellung ist infolge der Verstellbarkeit der Welle 111 zur Welle   103 nötig und   findet natürlich auch bei Abnützung der Räder statt. 
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 Eingriff miteinander stehende Spiralzahnräder miteinander gekuppelt. Ein Rad jedes Paares kann auf seiner Welle durch Muttern axial verschoben werden, zwecks Winkeleinstellung der Scheiben. Z. B. ermöglichen Muttern 127 des Zahnrades 91 Einstellung der Verteilerscheibe 38 und der Formscheibe 76   (Fig.   1). Das Zahnrad 64, das in Eingriff mit dem Zahnrad 65 steht, wird durch Muttern 128 verschoben 
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 in Eingriff mit dem Zahnrad 106 steht, kann durch Muttern 129 verschoben werden (Fig. 1), um die Formscheiben, 102, 76 aufeinander einzustellen.

   Es sei weiterhin darauf hingewiesen, dass je zwei miteinander arbeitende Scheiben durch ein besonderes Paar Zahnräder verbunden sind, so dass eine Einstellung zwischen zwei Scheiben nicht die Einstellung der andern Scheiben   beeinflusst.   



   Während der Prägung der   EingTiffsMchen   an den Biegungen der   Werkstücke durch die FOI1n-     sel. eibe HO   bewegen sich die Werkstücke unter Platten 109 auf der Formscheibe 102 und die Enden der 
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 durch Muttern 132 mit Bezug auf die Formscheibe 102 eingestellt werden. Setzschrauben   133, 1.'34   sind für die Einstellung der Rollen mit Bezug auf das Band 139 vorgesehen. Auf   dieseWeise   können die Seitenrollen in beliebige Lage gebracht werden, um die Schenkel der   Werkstücke   auf das Band zu pressen,   Flanschen 135   der Seitenrollen (Fig. 34) sichern das Biegen der Werkstücke in der Mitte. 



   Das Band 139 hat eine durch eine Schnur verstärkte Kante 140. Das Band wird durch   Führung   136 tangential an der   Formscheibe   102 vorbeigeführt, mit der verstärkten Kante 140 in der Mitte zwischen den Schenkel der geformten   Werkstücke.   Die Schenkel der   Werkstücke   werden mit dem Band durch Anpressen mittels der Seitenrollen 130 befestigt. Die   Bandführung   136 ist nach dem Umfang der Formscheibe zu durch eine Setzschraube 137 und seitlich durch eine Setzschraube 138 einstellbar (Fig. 25,26 und 34). Es ist ersichtlich, dass auf diese Weise eine Anzahl Werkstücke zu gleicher Zeit und allmählich durch die Rollen auf das fortlaufend sich bewegende Band aufgepresst werden. 



   Der Abstand der Klammern voneinander auf dem Band wird haupssächlich durch den Abstand der Formen 107 voneinander auf der Fonnscheibe 102 bestimmt, da während des Aufpressens die Werk- 

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 stücke noch von der Formscheibe getragen werden. Zu gleicher Zeit regelt dabei die Formscheibe 102 die Bewegung des Bandes. 



   Die Bewegung des Bandes wird weiterhin durch die in Fig. 31,32 und 33 dargestellte Förder-und Spannvorrichtung geregelt. Die Rolle 141 besitzt eine geriffelte oder mit Gummi abgedeckte Umfangs-   fläche   und sitzt auf einer Welle   142,   die unter Vermittlung einer Reibungskupplung 143 durch Welle   144   und Kettenrad   145   angetrieben wird. Ein Band   146,   das wenig Reibung auf das Band 139 ausübt, ist mit einem Ende an einem Bolzen 150 befestigt und mit dem andern auf einer Trommel 147. Die Trommel hat einen hervorstehenden Handgriff 148.

   Durch Bewegung des Handgriffes   148   entgegen dem Druck einer Feder 149 in die in gestrichelten Linien gezeigte Lage 151 (Fig. 31) wird das Band in der in gestrichelten Linien gezeigten Lage 155 gehalten und im Abstand von. der Rolle 141. In gestrichelter Lage wird der Handgriff durch einen Stift 152 gehalten, welcher in eine Öffnung 153 der Platte 154 eindringt. Das Band 1. 39 mit den daran befestigten Klemmern wird zwischen die Rolle 141 und das Band 146 hindurchgeführt.

   Wird Stift 152 herausgezogen, so wird das Band 146 durch die Feder 149 gegen den Klammerstreifen und gegen die Rolle 141   gedruckt.   Infolge der dadurch erzeugten Reibung wird der Klammerstreifen durch Drehung der Rolle 141 mitgenommen und zwischen der Rolle 141 und der Stelle. an welcher 
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Die Welle 144 wird mit etwas grösserer Geschwindigkeit angetrieben als notwendig um die Rolle 141 mit derselben Geschwindigkeit zu drehen, mit welcher der   Klammerstreifen   die Formscheibe 102 verlässt. 



  Der Unterschied der Geschwindigkeit wird durch Gleiten der Reibungskupplung 143 ausgeglichen. 



   An den Stellen, wo das Band zwischen den   Gruppen   der Klammern keine Klammern enthält, findet die Fortbewegung des Bandes lediglich durch die Rolle 141 statt, die sich dann mit derselben Geschwindigkeit dreht, wie die   Welle 14.. J. Oberhalb   der Formscheibe ist eine Fürhungsrolle 56 für das Band 139 vorgesehen, um deren Umfang das Band durch eine an einem Arm 158 angeordnete ausschwingbare Rolle   7o7   in Reibungseingriff gehalten wird. Die Rolle 156 ist mit einer konischen Reibungstrommel 159 ausgestattet, die in Eingriff mit einem Konus 160 auf einer Welle 161 steht. Letztere wird gegen Drehung durch eine gegabelte Klemme 162 festgehalten.

   Der Konas 160 wird durch eine Feder 164 gegen die   Reibungstrommel 7o9 gedruckt   und die Spannung der Feder ist durch eine Schraube   163 einstellbar,   Die Reibung zwischen dem Band und der Rolle 156 ist grosser, als die Reibung zwischen der Trommel 156 
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 in dem   Band 1. 39 oberhalb   der Formscheibe fast keine Spannung vorhanden ist. Weiterhin wird die   Mutter 76J eingestellt,   so dass die Kupplung 143 die Rolle 141 und das Band 139 gerade mitnimmt.

   Der Abstand der Klammern wird erhöht, indem die Kupplugn 143 angezogen wird. so dass zwischen der Form- 
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 zwischen den   Werkstuecken   beim Aufpressen mit entsprechender   Vergrösserung des Abstandes.   Die GleitbewegungkannerhöhtwerdendurchVerminderungdesDruckesderSeitenrolle130aufdieSchenkel der Werkstücke, so dass diese nur verhältnismässig lose auf das Band aufgepresst werden. In einem solchen Falle werden die Werkstücke später durch flache Rollen fest auf das Band   gepresst. Der Abstand   der Werkstücke oder Klammern voneinander kann vermindert werden durch Reibungserhöhung zwischen der Trommel   159,   der Rolle 156 und dem Konus 160 und durch Anspannen der Kupplung   14 : ;,   so dass das ganze Band in gespanntem Zustand gehalten wird.

   Nach dem Aufpressen der Klammern   z'eht sich   das Band wieder etwas zusammen, wodurch der Abstand der   Klammern   voneinander verkleinert wird. Das Band wird von Spule 170 (Fig. 31) zugeführt und der fertige Klammerstreifen wird von der Trommel 147 durch eine Rinne 171 in einen Behälter od. dgl. abgeführt. 



   Nachdem die Werkstücke in dem Magazin 34 durch die Seitenwände 44, 45 parallel und in genauer Deckung aufgestapelt worden sind. werden sie in dieser Para. llellage durch die ganze Maschine geschickt. 



  Die Formscheiben und Träger zur Aufnahme und Beförderung der   Werkstücke liegen   dabei alle in derselben Ebene und sind innerhalb gewisser Grenzen einstellbar. 



   Nach Anlassen des Motors 6 wird der Riemen   li.   durch Verschieben der   Riemenführung   174 von der losen Riemenscheibe 177 auf die Festscheibe gebracht und damit die Maschine in Drehung versetzt. 



  Der Riemen wird von der Riemenscheibe   176   des Motors angetrieben. Vor der Verschiebung des Riemens wird durch den Motor sofort nach dem Anlassen desselben der Trichter und die Fördervorrichtung angetrieben, um das Magazin 34 anzufÜllen, und sobald letzteres gefüllt ist, wird die   Riemenführung   174 verschoben, um den Hauptteil der Maschine einzuschalten. Der Antrieb der Maschine erfolgt durch Welle 178, Schnecke 179, Schneckenrad 180, Welle   181.   Ritzel 182 und Zahnrad   7. 3   auf Welle   10. 3.   Von letzterer wird der Rest der Maschine angetrieben. Kettenrad   74J für   den Antrieb der Welle 144 wird 
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 <Desc/Clms Page number 7> 

 
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Claims (1)

  1. Zuführvorrichtung in Gruppen bestimmter Grosse und in bestimmten Abstand der Formvorrichtung zugeführt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Band unter Spannung gehalten und die Spannung des Bandes geändert werden kann, zwecks geringer Änderung des Abstandes der Klammern voneinander.
    5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtstücke durch eine Fördervorrichtung parallel angeordnet und in genauer Deckung in einem Magazin aufgestapelt werden, von wo sie einzeln durch eine sich drehende Verteilerscheibe erfasst und in gleichem Abstand voneinander einer rotierenden Formscheibe zugeführt werden, in welcher sie teilweise geformt werden, worauf sie an eine zweite Formscheibe abgegeben, durch eine Rolle in U-Form gebogen und durch rotierende Prägstähle an der Biegung geformt werden, worauf sie von der zweiten Formscheibe zusammen mit einem Band zwischen Rollen durchgeführt und dabei auf das zwischen den Schenkeln liegende Band gepresst werden.
    6. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch Anordnung von fortlaufend sich bewegenden, endlosen Trägern und Formwerkzeugen zum Empfang und zur Be- förderung der Drahtstücke in bestimmter Lage, zur Unterstützung, zum fortlaufenden Formen U-förmiger Klammern, welche an der Innenfläche der Schenkel Vorsprünge und an der Biegungsstelle Eingriffsflächen aufweisen, und zum Aufpressen dieser Klammern auf ein fortlaufend sich bewegendes Band.
    7. Maschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Anordnung einer rotierenden, mit Vertiefungen (75) versehenen Formscheibe (76) zur Aufnahme der Drahtstücke, einer der damit zusammenarbeitenden Rolle (86) zur Herstellung der Vorsprünge auf den Schenkeln, einer zweiten, mit Vertiefungen (107) versehenen Formscheibe (102), einer Biegerolle (96) zur Überführung der Werkstücke von der ersten Formscheibe (76) auf die zweite (102), wobei die Werkstücke U-förmig gebogen werden und einer mit Pressstempeln ausgerüsteten Scheibe (110), die mit der zweiten Formscheibe zusammenarbeitet, um an der Biegung jeder Klammer Eingriffsflächen zu bilden.
    8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Vertiefungen zur Aufnahme und zum Festhalten der Werkstücke zwecks Beförderung und Formen derselben am Umfang der Scheiben befinden.
    9. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Biegerolle (96) teilweise innerhalb der Trag- und Formscheibe (76) befindet und in eine Umfangsnut (108) der zweiten Formscheibe (102) hineinragt, wobei während der Überführung der Werkstücke in die Umfangsvertiefungen (107) der zweiten Formscheibe (102) die Werkstücke U-förmig gebogen werden.
    10. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Formscheibe (76) aus zwei Scheiben besteht, zwischen welchen die Biegerolle (96) in einer Platte (98) gelagert ist, welche einstellbar am Maschinenrahmen befestigt ist, um die Biegerolle in die gewünschte Lage zu bringen. <Desc/Clms Page number 8> EMI8.1 getragenen Klammern und gleichzeitig tangential zur Formscheibe (102) und zwischen den Schenkeln ein Band (139, 140) vorbeigeführt wird, auf welches die Klammern allmählich fortlaufend und in gleichem Abstand voneinander aufgepresst werden.
    12. Maschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Anordnung einer rotierenden Verteilerscheibe (38) mit Umfangsnuten (- 51) in Verbindung mit einem Magazin (33 mit parallel gestapelten Drahtstücken, welche von den Umfangsnuten der Verteilerscheibe mitgenommen werden.
    13. Maschine nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch Anordnung von radial verschiebbaren, von EMI8.2 die Werkstücke in die Vertiefungen der Scheibe (76) zu drücken.
    15. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (52) durch eine mit der Verteilerscheibe (38) zusammenarbeitende Formkette (57) entweder nach innen verschoben werden oder in ihrer äusseren Lage verbleiben und in der inneren bzw. äusseren Lage durch eine kreisförmige Führung (70) gehalten werden, bis die entsprechenden Nuten (51) das Magazin passiert haben.
    16. Maschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Anordnung eines Behälters (1) zum Einschütten der abgeschnittenen Drahtstücke, einer Fördervorrichtung (16) mit Behälter und durch Anordnung von Türen (9, 11) zur Regelung der Zufuhr vom Behälter (1). EMI8.3 vorrichtung geregelt wird.
    18. Maschine nach Anspruch 6 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter der Fördervorrichtung eine rotierende Scheibe angeordnet ist, welche am Umfang Stifte (20) trägt, die Nuten (30) und Quersehlitze besitzen, die zum Durchgang von Abnehmefingern f. H am oberen Ende der Fürdervorrichtung vorgesehen sind, wobei die Bolzen (20) so nahe aneinander angeordnet sind, dass ein Herabgleiten der Werkstücke von den Abnehmefingern (31) verhindert wird.
    19. Maschine nach Anspruch 18, gekennzeichnet durch Anordnung federnder Finger (29), welche in die Bahn der Bolzen (20) hineinragen, um nur die Mitnahme der in den Nuten (30) liegenden Werk- stÜcke zu gestatten.
    20. Maschine nach Anspruch 12 bis 16, gekennzeichnet durch Anordnung einer Überführung (41) zwischen dem Magazin und der Fördervorrichtung, um bei gefülltem Magazin überflüssige Werkstücke in die Fordervorrichtung zurückzuführen.
    21. Maschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Anordnung einer mittels Reibungskupplung (145) angetriebenen Reibungsrolle (141) zur Bewegung des Bandes (139) und eines an die EMI8.4
    22. Maschine nach Anspruch 21, gekennzeichnet durch Anordnung einer Führungsrolle (156) für das Band, welche in einstellbarem, federndem Reibungseingriff mit einem Konus (160) steht, um die Spannung des Bandes verändern zu können.
    23. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen der paarweise miteinander zusammenarbeitenden Trag- und Formscheiben durch Spiralräder miteinander gekuppelt sind, wobei ein Rad Jedes Paares axial einstellbar ist, um die Umfangsnuten der Scheibenpaare in genauer Lage einstellen zu können.
    24. Maschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder des Räderpaares auf den EMI8.5 Doppelräder (115, 116) und (113, 114) ausgebildet sind und dass das Rad (116) mit Bezug auf das Rad (115) axial verschiebbar ist, um bei Einstellung der Formscheibe (110) Spiel zwischen den Rädern des Paares zu beseitigen,
AT105568D 1924-04-30 1925-04-07 Verfahren und Maschine zur Herstellung von Blech- oder Drahtklammern bzw. Klammerstreifen. AT105568B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108246832A (zh) * 2018-01-11 2018-07-06 无锡商业职业技术学院 一种汽车钣金压力平整装置及平整方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN108246832A (zh) * 2018-01-11 2018-07-06 无锡商业职业技术学院 一种汽车钣金压力平整装置及平整方法
CN108246832B (zh) * 2018-01-11 2024-05-24 无锡商业职业技术学院 一种汽车钣金压力平整装置及平整方法

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