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Maschine zur Herstellung von Reißversehlußbänd.ern Die Erfindung bezieht
sich auf Reißverschlüsse und insbesondere auf eine, verbesserte Maschine, zur Herstellung
von Reißverschlußbändern.
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Bei der Herstellung von Reißverschlußbändern ist es wichtig, bei verhältnismäßig
niedrigen Kosten eine große Anzahl von kleinen, genau geformten Reißverschlußelementen
herzustellen und auf dem Rand des Trägerbandes in genauen Abständen voneinander
anzubringen. Verschiedene Maschinen und Verfahren zum Herstellen von fertigen Reißverschlußbändern
sind bisher vorgeschlagen und verwendet worden, die aber nicht völlig zufriedenste-llend
waren. Eines der bekannteren Verfahren besteht in dem Aus,stanzen der Elemente aus
flach-cm oder vorgeformtem Metall, bedingt jedoch Materialabfälle, hohe Unterhaltungskosten
für Werkzeuge und Stanzen sowie zahlreiche andere Nachteile. Bei einem anderen Verfahren
werden die, Reißverschlußelennente als Scheiben von einem vorgeformten Metallprofil
abgeschnitten, das gewöhnlich durch Wälzen im wesentlichen eine Y-O_uerschnittform
entsprechend der Form der Elemente erhalten hat. Auf eine Maschine zur Durchführung
eines solchen Verfahrens bezieht sich die vorliegende Erfindung. Ein solches Verfahren
ergibt im allgemeinen einen besseren und glatteren Reißverschluß als irgendein anderes
bekanntes Verfahren, Lind es ist als abfallfreits Verfahren bekannt, da kein Materialabfall
entsteht.
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Bei diesem Verfahren muß man die rohen Formstücke der Reißverschlußelemente
von dem Metallprofilstreifen an einer Stelle, der Maschine. abschneiden, in dem
Kopf der Formstücke einen Verriegelungsvorsprung und eine Verriegelungsvertiefung
an einer anderen Stelle der Maschine, erzeugen
und die fertigen
Elemente 'an einer dritten Stelle dem Trägerband zuführen und an ihm .befestigen,
um ein fertigen Reißverschlußband zu erzeugen. Zur Durchführung dieses Verfahrens
ist eine einfache und leistungsfähige Maschine erwünscht,- die nur sehr geringer
Überwachung und Unterhaltung bedarf und während großer Zeiträume zu arbeiten vermag,
ohne abgestellt werden zu müssen.
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Demgemäß richtet sich die vorliegende Erfindung auf eine Maschine
zum Herstellen von fertngen Reißverschlußbändern, welche billig und einfach in ihrem
Betrieb und ihrer Bauart und zur gleichen Zeit leistungsfähig und wirkungsvoll lyeji
ihrer Verwendung und ihrem Betrieb istL Bei der Herstellung der Verriegelungsvorsprünge
und -vertiefungen an den Formstücken der 'Reißverschlußelemenbe nach den bisher
bekannten Verfahren war es vor allem auf Grund des FlseCens des Metalls während
des Preßvorganges schwierig und praktisch unmöglich, einheitliche Reißverschlußelememte
zu erhalten. Mit anderen Worten, die Stanzen begrenzten nicht das Fließen des Mattalls
der Formstücke, woraus sich oft an einem Element verschiedene Schenkellängen oder
andere Abweichungen ergaben. Bei der vorliegenden. Erfindung sind Mittel vorgesehen,
die das Formstück eines Reißverschlußelements im wesentlichen so umgeben, daß das
Metall während des Formst>anzvorganges des Elements festgehalten und umschlossen
wird, wodurch einheitliche und genaue Reißverschlußelemente erzielt werden, was,
einer der wichtigsten Teeile der vorliegenden Erfindung ist.
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Ein weiteres Merkmal der Erfindung sind verbesserte Vorrichtungen
für die Zuführung der geformten Reißverschlußelemente von der Formstelle, wo die
Verriegelungsvorsprünge und -vertiefungen in diesen Elementen erzeugte werden, zu
einer Befestigungsstelle, wo sie auf einem Trägerband oder einem anderen Träger
befestigt oder festgeklammert werden. Durch dieser Vorrichtungen werden die Elemente
immer unter zuverlässiger Kontrolle gehalten.
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Ein anderes Ziel der Erfindung ist demnach eine Maschine zum Herstellen
von Reißvers@chlußbändern, bei der die Reißverschlußelemente von dem Zeitpunkt an,
wo sie von dem Metallprofil abgeschnitten worden sind, bis zu dem Zeitpunkt, wo
sie auf dem Trägerband berfestigt werdem, sicher und zuverlässig gehalbern werden.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung ist eine Maschine zum Herstellen von
Reißverschlußbändern, die für die Bedienung und das Ersetzen von Maschinenteilen
keine besondere mechanische Fertigkeit verlangt, und bei der, wenn sie einmal für
den Betrieb eingerichtet ist; keine weiteren Einstellungen mehr erforderlich sind.
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Die Erfindung betrifft Mittel zum Schneiden von Formstücken für Reißverschlußelementei
vorzugsweise durch Abschneiden dieser Formstücke von dem Ende eines Profilstreifens,
der vorher durch Walzen im wesentlichen eine Y-Querschnittform erhalten hat. Die
Maschine umfaßt in ihrer bevorzugten Formeine einfache Formstanze, wobei die Formstücke
der Reißverschlußelemente durch die Schneidvorrichtung zu der Formstanze hin befördert
werden. Dies Formstanze und das Ende des Proafildrahtstreifens werden von einem
hin. und her gehenden Schlitten getragen, wobei das Ende des Streifens gegen ein
feststehendes Messer bewagt wird, welches ein Formstück von dem Ende des Streifens
abschneidet und es während des Rückganges des Schlittens von dem Trägeirband weg
zur Formstanze bringt.
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Die Erfindung umfaßt weiterhin Mittel in einer solchen Maschine, die
dazu .dienen, das Element während des Befestigungsvorgangeis sicher festzuhalten,
um so ein winkliges oder unebenes Aufsetzen eines Elements auf dem Rand. des Trägerbandes
infolge ungleichen Klemmdrucks der Schenkel des Elements oder, weil der eine Schenkel
in stärkerem Maß umgebogen wird als der andere, zu verhindern.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung sind Mittel zum Festklammeirn der
Schenkel des Reißverschlußelements an dem Trägerband, welche Mittel durch die Bewegung
des obenerwähnten hin und her gehenden Schlittens betätigt werden, wodurch die Schenkel
der Elemente einheitlich und sicher um den Rand deis Bandstreifens gebogen werden.
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Weitere Ziele und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Betschreibung und werden in den Ansprüchen besonders gekennzeichnet.
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In den Zeichnungen ssnd zur Erläuterung der Erfindung eine Ausführungsform
und verschiedene Abwandlungen gezeigt, die in der Praxis verwendet werden können.
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Fig. i der Zeichnungen ist ein Vorderaufriß der verbesserten Maschina
gemäß vorliegender Erfindung, wobei die Vorrichtungen zum Zuführen des Drahtes und
des Trägerbandes weggelassen sind, um so andere Teile der Vorrichtung zu zeigen;
Fig: i a ist eine Draufsicht der Maschine; Fig. a ist ein Fig. i gleichender Vorderaufriß,
der die gesamte Maschine zeigt; Fig. 3 ist eih semkrechter Querschnitt durch die
hauptsächlichen Arbeitsteile der Maschine; Fig. ¢ ist ein waagerechter QueTschnitt
durch die Maschine, wobei einige Teile weggelassen sind; Fig. 5 stellt in senkrechtem
Querschnitt die Aus gangsstellung des Schlittens, der Formstanze und der angeschlossenen
Teile dar; Fig. 6 ist ein senkrechter Schnitt auf Linie 6-6 von Fig. 5; Fig. 7 stellt
in :senkrechtem Schnitt eine andere Stellung des Schlittens, der Farmstanze und
der angeschlossenen Teile beim Formen der Reißverschlußelemente dar; Fig. 8 ist
die Ansicht eines Schnittes auf Linie 8-8 von Fi'g. 7; Fig. g stellt in senkrechtem
Schnitt diel Formung der Reißverschlußelernente an der Formstelle dar, wobei der
Schlitten und die angeschlossenen Teile sich in derselben Stellung wie in Big. 7
und 8 befinden;
Fig. io ist ein Schnitt auf Linie io-io von Fig.
g; Fig. i i stellt in senkrechtem Schnitt eines weitere Stellung des Schlittens
und der angeschlossenen Teile dar, die diese bei der überführung der geformten Reißverschlußelemente!
von der Formstellei zu der Befestigungsstelle einnehmen; Fig. 12 ist e!in Schnitt
auf Liniei 12-i2 von Fig. i i ; Fig. 13 zeugt! 4h senkrechtem Schnitt die Endstellung
des Schlittens und der angeschlossenen Teile, die diese einnehmen, wenn diei Reißverschluße.,lemente
an der Befestigungsstelle auf dem Trägerband befestigt werden; Fig. 1.4 ist ein
Schnitt auf Linie 1d.-14 von Fig. 13; Fig. 15 ist ein Schnitt, der eine abgewandelte
Form der erfindungsgemäßen Maschine darstellt; Fig. 16 ist ein Schnitt auf Linie
16-16 der in Fig. 15 gezeigten Abwandlung, und Fig. 17 ist eine schematische Darstellung
einer weiteren Abwandlung der Erfindung.
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Die Reißverschlußelemente E werden, wie aus den Zeichnungen hervorgeht,
aus, einem endlosen Drahtstreifen W von im wesentlichen Y-förmigem Querschnitt geformt,
der nach oben in die Maschine vorzugsweise durch ein Paar geeigneter Reibungswalzen
2 und 3, die durch geeignete Mittel angetrieben werden, eingeführt wird. Der Draht
W wird vorzugsweise durch vorausgehendes Kaltwalzen geformt, so daß er im wesentlichen
den Querschnitt der fertigen Reißverschlußelemente besitzt, welcher im wesentlichen
Y-förrnig äst.
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Wie in Fig. 3 klarer gezeigt, äst ein im Hinundhergang arbeitender
Schlitten q. vorgesehen, der eine sich senkrecht erstreckende Öffnung 5 besitzt,
durch die der Draht W zugeführt und in eine Öffnung 6 weitergeführt wird, die! in
einem Schneidmesserblock 7 angeordnet ist, der auf dem Schlitten q. befestigt ist.
Das obere Ende des Drahtes W ist so beschaffen, daß eir an die Unterseite eines,
Führungs- und Begrenzungsblockes 8, der über dem Schlitten q. angeordnet ist, angrenzt.
Die Unterseite des Blockes 8 ist von der oberen Fläche des 7 um eine Strecke entfernt,
die im wesentlichen gleich der Dicke eines Formstücks B eines Reißverschlußelements
ist, so daß die Drahtlänge, die sich über den Block 7 hinaus bis an den Boden des
Blockes 8 erstreckt, im wesentlichen gleich der Dicke eines Formstücks ist. Das
obere Ende des Drahtes W vermag sich zusammen mit dem Schlitten q. zu bewegen, und
auf der Unterseite des Blockes 8 .Ist in dem Raum zwischen dein Blöcken 7 und 8
auf dem Weg des Endes des Drahtes W .ein feststehendes Messer g angeordnet.
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Wenn der Schlitten q. zurück oder nach rechts, wie in Fig. 5 bis 7
gezeigt, gezogen wird, wird das äußerste Ende des Drahtes- W in 'Eingriff mit dehn
Messer g gebracht, und dieses schneidet ein Stück von dem Ende des Drahtes ab, so
daß ein Y-färmiges Formstück B erzeugt wird, das im wesentlichem gleiche Dicke wie
ein fertiges Reißverschlußelement besitzt. Wenn der Schlitten d. sich völlig in
seiner zurückgezogenen Stellung befindet, wird, wie ersichtlich, die Bewegung des
abgeschnittenen Formstücks ,-B durch das. Messer g angehalten sind das- Formstück
in eine Formstanze io gebracht, die sich auf dem Schlitten q. vor dem Block 7 befindet
und die für das Formstanzen des Formstücks, erforderliche Stellung einnimmt. In
dieser Formstanze io ist eine Vertiefung 12 vorgesehen, die dazu dient, zusammen
mit einem hin und her gehenden Formstempel 1d., der unmittelbar über dehn Schlitten
in einer Öffnung 15 in dem Führungsblock 8 angeordnet ist, einen Verriegelungsvorsprung
und eine Verriegeilungsvertiefung auf dem Kopf des Formstücks in bekannter Weise
zu erzeugen, um ein fertiges Reißverschlußelement E herzustellen.
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. Vor der Vertiefung 12 in dem Stanzblock io ist ein Paar sich aufwärts
erstreckender Teile 16 angeordnet, die mit dem Block io ein Ganzes bilden und winklig
angeordnete Innenflächeinteile 17 besitzen, und die voneinander durch einen senkrechten
Schlitz ig getrennt sind, welcher im äußersten Ende des Stanzblockes, io angeordnet
ist. Die oberen Enden der sich nach oben erstreckenden Teile 16 sind mit der Unterfläche
des oberen Blockes 8 im wesentlichen fluchtrecht. Wenn ein Formstück B sich in dem
Stanzblock io befindet, so stoßen ersichtlich die Enden der Schenkelteile L deis
Formstücks an die winkligen Flächenteile 17 der sich nach oben erstreckenden Teile
16, wie dies klar in Fig. 7 bis 12 gezeigt ist.
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über dem Schlitten d. ist in einer Öffnung 2o in dem Führungsblock
8 vor dem Stempel 14 und parallel zu diesem ein im Hinundhergang arbeitendes fingerartiges
Glied 21 vorgesehen, das bei 22 vorzugsweise einen abgerundeten inneren Rand besitzt.
Dieser Teil 21 vermag sich zusammen mit dem Stempel 14 zu bewegen, und zwar in dein
Schlitz ig im Stanzblock io hinein zwischen den sich aufwärts erstreckenden Teilen
16 und den Schenkeln L des Formstücks. In dieser Stellung berührt, wie ersichtlich,
die abgerundete innere Oberfläche 2, die Innenseite des Kopfes H des Formstücks
sowie die Innenseftem der Schenkelteile L des Formstücks. Bei dieser Anordnung isst
das Formstück B während des Stanzvorganges im wesentlichen umschlossen, und zwar
von dem Schneidmesser g, den sich nach oben erstreckenden Teilen 16 und dein fingerartigem
Teil 21, wodurch das Fließen des Metalls des Formstücks B während des Formens des
Verriegelungsvorsprungs und der Verriegelungsvertiefung begrenzt wird, was einem
der wichtigsten Teile der Erfindung darstellt. Wie ersichtlich, begrenzen die sich
nach oben erstreckenden Teile 16, die an die Enden der Schenkel des Formstücks anstoßen,
das Abfließen des Metalls in die Schenkel, wodurch eine Verlängerung derselben verhüten
und einheitliche Schenkel von gleicher Länge erzeugt werden. Außerdem begrenzt das
fingerartige Glied 21 das Fließen des Metalls von dehn Kopf des Formstücks nach
innen.
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Nach der Zuführung hat sich der Schlittern gänzlich in seine zurückgezogene
Stellung bewegt,
und das Formstrick ist zu einem fertigen Rüißverschlußelement
E, wie in Fig. 9 und 1o gezeigt, geformt worden. Der Schlitten 4 wird vorwärts oder
in der ,entgegengesetzten Richtung bewegt, um das von ihm getragene Reißverschlußelement
E von der Formstelle zu einer Befestigungssteillv zu bewegen. Während dieser Bewegung
des Schlittems@ befindet sich, wie in Fig. t z und 1.2 gezeigt, das geformte Reißverschlußelement
E durch die! Wirkung der sich nach oben erstreckenden Teile 16, die von der Stanze
io getragen werden und an die Enden der Schenkelteile des Elements anstoßen, weiterhin
der Vertiefung oder Tasche 12 rin der Stanze und der Unterseite der Führungs- und
Halteplatte oder -block 8 dauernd unter Kontrolle. Während der weiteren Bewegung
des Schlittens 4 auf seine vordere Stellung zu werden, wie in Fig. 13 und
14 gezeigt, die Schenkel L oder Klemmbacken des Reißverschlußelements rittlings
auf den gerippten Rand eines Trägeirbandes T gebracht, das durch eine gegenüber
dein Ende des Schlittens angeordnete Bandführung 23 läuft. Die Bandführung wird
fortwährend nach innen gegen das Ende des Schlittens 4 gedrückt, und zwar vorzugsweisse
durch eine Spiralfeder 24, um so dem Rand des Trägerbandes in dem Schlitz z9 am
Ende .des Stanzblockes io eng zwischen die Schenkel dies Reißverschlußelemenps zu
bringen und dort festzuhalten.
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Auf der Oberseite des Schlittenfis 4 ist! ein Paar seitlicher Werkzeuge
2-5 und 26 zum Festbiegen der Schenkel oder Klemmbacken um den Rand des Trägerbandes
angeordnet. Auf jeder Seite des Trägerbandes befindet sich ja eine dieser Klemmvorrichtungen,
und zwar drehachsig auf dein Schlitten 4 bei 27 und 28 angebracht. An den Werkzeugen
25 und 26 sind Zahnradsegmente 29 bzw. 3o angebracht, die in Zahnstangen 31 bzw.
32 eingreifen, welch-, auf der Basis der Maschine auf jeder Seite des Schlittens
4 feist angeordnet sind. Es ist somit ersichtlich, daß, wenn dein Schlittern 4 hin
und her bewegt wird; die Werkzeuge 25 und 26 durch die Zahnradsiegmente-29 und
30 und die-Zahnstangen 31 und 32 betätigt werden. Wenn also der Schlitten
4 in seine vordere Stellung auf das Trägerband zu bewegt wird, werden beide, Werkzeuge
25- und 26 einwärts ün Eingriff mit den Schenkeln oder Klemmback ein dein
Rei'ßverschlußelements bewegt, wodurch diese umgebogen und somit auf dem Rand des
Trägerbandes festgeklemmt werden. Während dieses Klenxmvorgangets werden, wie aus
Fäg. 14 ersichtlich, die Enden der Schenkel der Elemente allmählich von den winkligem
Flächenteilen 17 der sich nach oben erstreckenden Teile 16 der Stanze io gelöst,
wodurch der richtige Sitz des Elements auf dem Rand des Trägerbandes nach Beendigung
des Klemmvorganges gewährleistet wird.
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Während der Vorwärtsbewegung des Schlittens 4 und während die Schenkel
oder Klemmbacken des Reißverschlußelements um den Rand des Trägerbandes festgebogen
werden, wird das Drahtmaterial W so nach oben weitergeführt, daß das äußerste Ende
des Drahtes wiederum in den Raum zwischen der Oberseite des Blockes 7 und der Unter
seit,-- de:: Blockes 8 gelangt, wie in Eig. 13 gezeigt. In di@e!s@er Stellung ist
das Ende des Drahtes wieder zum Ab-
schneiden eines weiteren Formstücks B
von dem Drahtende zur Formung des nächsten Reißverschlußelements bereit. Der Schlitten
4 wird zusammen mit dem Ende dein von ihm getragenen Profildrahtes auf :seine zurückgezogene
Stellung zu und von dem Trägerband T weg bewegt, und dabei wird ein weiteres Formstück
B durch das Meissen 9 von dem Ende des Profildrahtes abgeschnitten, sobald dieses
mit dem Messer in Berührung kommt. Das Trägerband T wird gleichzeitig aufwärts bewegt,
so daß ein Randteil desselben gegenüber dem Ende des Schlittens zum Aufnehmen des
nächsten Reißverschlußelements bereit ist. Hiermit ist der Bewegungsrhythmus des
Schlittens vollendet. Er wiederholt sich dann zum Schneiden, Formstanzen und Befestigen
eines jeden Reißverschlußelements auf dem Trägerband.
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Nunmehr sollen die verschiedenen Vorrichtungen der Maschine kurz beschrieben
werden. Die Drahtzuführwalzen 2 und 3 können von einer beliebigen üblichen Vorrichtung
angetrieben werden. Der Draht wird aufwärts durch eine Schlitzöffnung 33 in der
Basis 34 der Maschine zugeführt, welche auf einem geeigneten Sockel oder einer anderen
Stützfläche stehen kann.
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Das obere Ende der COffnung 6 in dem Messerstanzblock 7 ist dem Querschnitt,
dein Profildrahtes entsprechend geformt, d. h._im wesentlichen Y-fö,rmig, damit
es voll in den Kanal des Drahtes paßt, und die Oberflächen dieses Blockes ist zu
einer Schneide abgeschliffen: Das Schneidmesser 9 paßt um die Außenseite des Drahtres
und ist mit einer Schneide an ,seiner unteren inneren Seite, versehen, die mit der
Schneide des Messerblockes 7 zusammenarbeitet, um von dem Drahtende ein Formstück
des Reißvexschlußelements abzuschneiden.
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Wenn das Formstück B abgeschnitten und durch das Messer 9; wie vorstehend
beschrieben, in die Stanze io gebracht worden ist, stützt die Vordeerseite des Messers
9 die Vorderwand des Kopfes H des Formstücks während des Form,stanzvorganges durch
den Stempel 14. Die Konstruktion und die zeitliche Einstellung des Schlittens 4
und des StempCIS 14 sind derart, daß der Kopf des Formstücks des Reißverschlußeleme@nts
sich unmittelbar unter dem Stempel 14 befindet, wenn der Schlitten 4 in seiner innersten
oder gänzlich zurückgezogenem Stellung steht, wo für einen Augeüblick keine Bewegung
des Schlittens während des Formstanzvorganges stattfindet.
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Wie in Fig. 3 und 4 klar gezeigt, sind der Stennpel 14 und das fingerartige
Glied 21 verstellbar in einem beweglichen. Halter 35 eingespapnt, welcher auf einem
senkrechten, ständerartigen Halteurteil 36 gleitbar angeordnet ist; dieser besitzt
ein Unterteil 37, welches den Schlitten überbrückt und an jeder Seite auf der Basis
34 der Maschine befestigt ist. Mit dem Stempelhalter 35 zusammen ist ein Anhaltestift
38 angeordnet, dessen Innenseite mit einer Aussparung 39, die in der Seitenwand
de:s
Teils 36 zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Halters 35
angeordnet ist, zusammenarbeitet. Eine Spiralfeder 4o ist zwischen der unteren Seite
des Stempelhalters 35 und der Basis: 37 des Halterteils 36 angeordnet, die normalerweise
den Stempelhalten nach oben drückt.
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Über dem Stempelhalter 35 und dem Halterteil 36 ist ein beweglicher
Kopf 41 angeordnet, der gleitbar auf mehreren senkrechten Führungsstangen .42 angeordnet
ist, deren Zahl in dem vorliegenden Beispiel 4. beträgt und die von den Ständern
55 getragen werden. Vor dem Kopf 41 wird durch diesen ein senkrecht sich erstreckendes,
plungerartiges Glied 43 getragen, das dazu dient,. den Stempelhalter 35 bei Bewegung
des Kopfes. zu be!-t.itigen. Dieses Glied 43 wird in einer Öffnung 44 des Kopfes
mittels einer Stellmutter 45 verstellbar gehalten. Der Teil 43 wird durch eine Schraubie46
und eine Gegenmutter 47, die von dem Kopf über der Gegenmutter 45 getragen werden,
eingestellt und in dieser Einstellung festgehalten. Auf der Rückseite des Kopfes
41 ist durch Schraub-en 48 ein sich abwärts erstreckender armartiger Teil 49 befestigt,
der die Form eines Nockens besitzt und den Schlitten 4, bei senkrechter Bewegung
des Kopfes 41, an dem er befestigt ist, bestätigt. Auf dem unteren Ende dieses Armes
49 ist ein winkliger iL\Tockenteil 5o angeordnet, der sich durch eine Schlitzöffnung
51 in dem rückwärtigen Ende deis Schlittens 4 erstreckt. An beiden Enden des Schlitzes
51 sind Reibungsrollen 52 an dem Schlitten 4 angebracht, welche bei Betätigung des
Schlittens von dein Seiten des, Teils 49 berührt werden.
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In dem Kopf 41 ist angrenzend an seine Oberfläche eine Zapfenwelle
53 angebracht, miit der ein Ende einer Pleuelstange 54 drehbar verbunden ist. Auf
der Basis 34 der Maschine ist ein Paar senkr:chter Ständer 55 angeordnet, und zwar
eiin Ständer 55 auf jeder Seite der Maschine. Zwischen diesen Ständern befindet
sich in geeigneten Lagern, die von den Ständern getragen werden, eine waagerechte
Antriebswelle 56; an deren einem Ende vorzugsweise ein Handrad 57 und an dem anderen
Ende eine Riemenscheibej oder ein Kettenrad 58 angeordnet sind. Das Kettenrad oder
di:e Riemenscheibo 58 sind mit einer geeigneten Kraftquelle, vorzugsweise einem
Motor (nicht gezeigt), durch eine] geeignete Kette oder einen geeigneten Riemen
verbunden.
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Nunmehr sollen die Trägerbandführung und die Steuervorrichtung beschrieben
werden. Wie in Fig. 2 und 3 gezeugt, läuft das Trägerhand T, wie vorstiehend beschrieben,
durch einen mit Reibung arbeitenden Führungsteil 23, der durch die Feder 24 andauernd
in seine innerste Stellung gedrückt wird.
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Das Trägerband läuft von der Führung 23 aus nach oben zwischen ein
Paar enge Rollen oder Trommeln 6o und 61, die auf den Wellen 62 bzw. 63 angeordnet
sind, wobei die Rolle 6o eine Nut 64 besitzt, die, um den Umfang dieser Rolle angeordnet
ist und dein gerippten Rand des Trägerbandes und die Reißverschlußelemente, nachdem
diese auf dem Streifen befestigt worden sind, aufnimmt. An der Rolle 6o ist auch
ein Zahnrad 65 angeordnet, -,v-elches in ein Zahnrad 66 eingreift, das sich auf
der Rolle 61 befindet. Die Rolle 61 ist, eine Reibungsrolle und hält das Trägerband
mit der Antriebswolle 6o in Kontakt. Die, Welle 62, auf der die Rolle 6o befestigt
ist, ist in Lagern angeordnet, die von dem Halterteil 66 getragen werden, und die
Welle 63, auf der die Rollei 61 befestigt ist, ist drehachsig in einem beweglichen
Halterteiil 76 beifestigt, welcher an dem Halter 66 durch einen Bolzen 77 drehachsig
befestigt ist, so daß die Rolle 6o zum Zweck des anfänglich erfolgenden Einführens
des Trägerbandes in die Maschine von der Rolle 61 weg und zu ihr hin bewegt werden
kann. Die Rolle 61 wird normalerweise mit der Rolle 6o in Kontakt gehalten, und
zwar vorzugsweise durch eines Spiralfeder 78. An dem entgegengesetztem Ende der
Welle 62 ist ein Sperrad 67 angeordnet. Unmittelbar gegenüber der Peripherie des,
Radeis 67 ist auf dem Ende des Halters 66 eine Klinke 68 angeordnet, die dazu dient,
das Rad und diel Trommeln 6o und 61 auf bekannte Weise anzutreiben.
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Weiterhin ist in geeigneten Lagern in dem Halter 66 eine Welle 69
angeordnet, an deren äußerem Ende ein Winkelhebel 7o angebracht ist. Der Winkelhebel
70 ist mit der Klinke 68 durch ein Bindeglied 71 verbunden. An dem
entgegengesetzten Ende der Welle 69 auf der Innenseite des Halters 66 ist auf dieser
Welle ein geeigneter Nockenteil 72 angeordnet. Auf der Außenseite des Kopfes 41
ist ein Halterteil 73 angeordnet, der einen sich nach außen erstreckenden Bolzen
74 besitzt, der auf diesem angeordnet ist und mit dem Nockenteil72 zusammenarbeitet.
Somit ist ersichtlich, daß, wenn der Kopf betätigt wird, er die Rollen oder Trommeln
6o oder 61 durch Betätigung des Nockengliedes 72, der Wellet 69, des Winkelhebels
7o, des Bdndeglie@des 71 und der Klinke und des Sperrrades 68 bzw. 67 dreht. Unter
dem Sperrad 67 ist vorzugsweise eine Sperrklinker 75 angeordnet, um irgendeinen
totem Gang bei dem Sperrad oder irgendejineUmkehrbewegung desselben zu verhüten.
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In Fig. 15 und 16 ist eine Abwandlung der Erfindung gezeigt. Die-
Arbeitsvorrichtung für diese Konstruktion ist im wesentlichen dieselbe wie die,
für die bevorzugte Form gezeigte und beschriebene, aber die Führung ist doppelt
wirkend, und zwar insofern, als sie an jedem Ende eine Form- und Befestigungsstelle
besitzt, um zwei fertige Reißverschlußbänder herzustellen. Bei, dieser Konstruktion
ist ein im Hinundhergang arbeitender Schlitten ioo vorgesehen, der eine Formsitanze
und einen Formstempel ioi bzw. 102 besitzt, die an einem Ende des Schlittens angeordnet
sind, und der an dem entgegengesetzten Ende eine gleiche, Formstanze und einen gleichen
Formstempel 103 bzw. 104 aufweist. Außerdem ist an dem einen Ende, dieses
Schlittens in demselben eine Öffnung io5 vorgesehen, durch die der Draht W' läuft,
und über dem Schlitten ist an diesem Enden ein Meissen io6 vorgesehen, das diel
Formstücke, der Elemente von dem Ende des Drahtes bei der Bewegung des Schlittens
in einer Richtung hin in der oben
be,schriebene-n. Weise abschneidet.
In dem entgergen-.geSetzten Ende des Schlittens: ist eine ähnlich Öffnung 107 vorgesehen,
durch die ein weiterer Draht W" läuft,. und ein ähnliches Messer io8 ist über :dem
Schlitten an diesem Ende vorgesehen, um bei der Bewegung des Schlittens in dar entgegengesetzten
Richtung hin Formstücke von dem Ende dieses, Drahtes abzuschneiden.
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Unmittelbar gegenüber der Formstanze ioi und an diesem Ende des Schlittens
ist ein Trägerband T' angeordnet, das sich in einer Führung ioi befindet; und unmittelbar
gegenüber der Formstanze 103 in dem entgegengesetzten. Ende des Schlittens ist ein
Trägerband T" angeordnet, das sich in einer Führung i io befindet. Zum Betätigen
des Schlittens kann eine geeignete' Vorrichtung verwendet werden; in dem vorliegenden
Beispiel ist eines drehbare Welle i i i vorgesehen, an der eiin Exzenter 112 befestigt
ist, der sich in einer Öffnung 113 befindest, die zentral zu dem Schlitten angeordnet
ist, so daß dieser in bekannter Weise im Hinundhergang bewegt wird. Wie bei der
bevorzugten Konstruktion sind angrenzend an jedes Ende des Schlittens seitliche
Werkzeuge i 14 und i 15 vorgesehen, die- bei Bewegung des Schlittens zum Festklemmen
der Reißverschlußelemente an den jeweiligen Trägerbändern T.', T" von dem Schlitten
betätigt werden.
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Es ist somit ersichtlich, daß, wenn der Schlitten ioo in einer Richtung
oder in Rechtsrichtung, wie in Fig. 15 und 16 gezeigt, durch den Exzenter 112 bewegt
wird, ein Formstück eines Reißverschlußelements von dem Ende des, Drahtes W' durch
das Messer io6 abgeschnitten und in die Formstanze ioi gebracht wird, wo es mittels
Stempels io2- zu einem fertigen Reißverschlußelement geformt wird. Wenn der Schlitten
ioo in der .entgegengesetztem Richtung oder nach links bewegt wird, wird ein Formstück
eines Reißverschlußelements, von dem Ende des Drahtes W' durch das Messer io8 abgeschnitten,
in die Stanze 103 an diesem Ende des Schlittens gebracht und mittels Stempels
104 zu einem fertigen Reißverschlußelement geformt. Wenn der Schlitten sich dem
Ende seines Weges nähert, wird das vorher in der Stanze ioi geformte Reißverschlußelement
rittlings auf das Trägerband T' gebracht, und die Teile 114 bringen die Schenkel
des Reißverschlußelements in klammernden Eingriff in das Trägerband T'. Während
dies geschieht, wird; wies oben beschrieben, das Reißverschlußelement in der Stanze
103 geformt, und wenn der Schlitten wieder in der entgegenges@eteten Richtung
oder nach rechts bewegt wird, wird das in der Stanze io3 geformte- Reißverschlußelement
durch die Teile 115 an dem Rand des Trägerbandes T" festgeklammert. Mit anderen
Worten, wenn der Schlitten in einer der beiden Richtungen bewegt wird, Wird in der
Stanzei an einem Ende des Schlittens ein Reiißverschlußelement geformt und das vorher
in der Stanze am entgegengesetzten Ende geformte Reißverschlußelerneent auf dem
Trägerband befestigt.
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In Fig. 17 ist eine weitere Abwandlung der vorliegenden Erfindung
gezeigte Bei dieser Konstruk- i tion sind zwei Schlitten Zoo und toi vorgesehen,
die an jedem ihrer Enden eine Befestigungs- und Formstelle besitzen, so daß vier
Reißverschlußbänder auf einmal hergestellt werden können. Wie in der vorstehend
beschriebenen Abwandlung sind an einem Ende eine Formstanze 2o2 und ein Formsbompel
2o3 zusammen mit einem Messer 2oq., Seitenteilen 2o5, einem Trägerband und einer
Trägerbandführung 2o6 vorgesehen, und- an dem entgegengesetzten Ende dieses Schlittens
sind eine gleiche Formstanze 2o7 und ein Formstempel 2o8 zusammen mit einem Messer
Zog; S,citenteilan 2io, einem Trägerband und einer Trägerbandführung 21i angeordnet.
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Ähnliche Vorrichtungen sind an dem anderen Schlitten toi vorgesehen,
d. h. eines Formstanze 212 und ein Formstempel 213 zusammen mit einem Messer 21q:,
.Seitenteilen 215 und einem Trägerband und einer Trägerbandführung 216 an einem
Ende und an dem anderen Ende eine ähnliche Formstanze 217 und ein ähnlicher Formstempel
218 zusammen mit einem Messer Zig, Seitenbeilen 22o, einem Trägerband und einer
Trägerbandführung 221.
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Zum Hinundherbewegen der Schlitten können beliebige Mittel verwendet
werden; in dem vorliegenden Beispiel wird eine Pendelwelle 222 gezeigt, die zwischen
den Schlitten Zoo und toi angeordnet ist und an der ein Joch 223 befestigt- ist.
In einem Ende dieses Jochs 2,23 ist. eine Nut 22q. mit offenem Ende vorgesehen,
in dem sich ein von dem Schlitten 200 getragener Bolzen 225 befindet. In dem entgegengesetzten
Ende des Jochs 22,3 ist eine gleiche Nut 226 mit offenem Ende vorgesehen, in der
ein von dem Schlitten toi getragener Bolzen 227 angeordnet ist.
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Wird diese Bauweise angewandt, so ist ersichtlich, daß, wenn die Welle
222 in einer Richtung gedreht wird, ein Formstück eineis Reißverschlußelements in
einem Ende jedes der Schlitten 200 und 201 abgeschnitten und geformt, und daß das
vorher in dem entgegengesetzten Ende dieser Schlitten während des vorausgegangenem
Arbeitsgangeis geformte Reißverschlußelement gleichzeitig auf den jeweiligen Trägerbändern
befestigt: wird, die gegenüber jenen Enden des, Schlittens angeordnet sind. Wird
die Welle in der -entgegengesetzten Richtung gedreht, werden die während des vorausgegangenen
Arbeitsganges in den entgegengesetzten Enden jedes der Schlitten geformten Reißverschlußelemente
auf den jeweiligen Trägerbändern befestigt, und zur gleichen Zeit werden in den
entgegengesetzten Enden der Schlitten Reißverschlußelemenba geformt.
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Es versteht sich, daß die Vorrichtungen zum Zuführen. des Drahtes
und des Trägerbandes sowie die Stempel-, Führungs= und andere Arbeitsvorrichtungen
für diese beiden Abwandlungen die, gleichen sind wie die für die bevorzugte! Ausführungsform
gezeigten und beschriebenen.
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Das Ergebnis der Erfindung ist eine Maschine zum Herstellen von Reißverschlüssen,
die in ihrer Bauweise und ihrem Betrieb einfach und billig ist
und
von einem gänzlich ungelernten Arbeiter bedient werden kann. Wenn die Maschine,
einmal eingestellt ist, ist jede weitere Überwachung und Einstellung unnötig; sie
ist dann gegen falsche Behandlung gesichert. Weiterhin erzeugt sie bei äußerster
Leistungsfähigkeit ein einheitliches und überlegenes Produkt, da sie mit ziemlich
hoher Geschwindigkeit und einem Minimum an Ausfallzeit arbeitet. Sie enthält eine:
so gering wie nur möglich gehaltene Anzahl von Teilen, diel, wenn :erforderlich,
bequem und billig ersetzt werden können, wodurch die Unterhaltungskosten auf einem
Geiringstwert gehalten werden.