Maschine zum Herstellen von Reissverschlussgliederreihen. Beim Herstellen von Reissverschlussglieder- reihen muss mit relativ niedrigen Kosten eine (,j#Osse Anzahl kleiner, m'asshaltiger Glieder <B>C</B> hergestellt und am Rand eines Tragbandes in 0,enau aleiehen Abständen befestigt werden. Es sind schon verschiedene Maschinen und Verfahren vorgeschlagen und auch angewen- (let worden, haben sich aber in der Praxis nicht ganz bewährt.
Bei einem bekannten Verfahren werden die Glieder aus flachen oder vor-eformten Metallstreifen ausgestanzt, was aber viel Materialabfall, hohe Unterhal <B>t</B> tim#Azosten für W erkzeuge, Stempel und Ma trizen und zahlreiche weitere Nachteile be dingt.
Bei einem andern bekannten Verfahren Worden die Glieder vom Ende eines Metall <B>s</B> sti. <B>.</B> -eifens abgeschnitten, der vorher gewöhn- ]ich durch Walzen in ein Y-Profil vorver- l'oi-iiit worden ist, so,
dass er wenigstens an- lli <B><U>'</U></B> hei -ii(1 der Gestalt der fertigen Glieder ent- sprieht. Bei diesem Verfahren werden an einer ersten Station die Gliederrohlinge vom Ende (los -Metallstreifens abgeschnitten,
an einer zweiten Station mit einer Kupplungshöhlung bzw. -erhöhung versehen und an einer dritten Station abgeliefert und an einem Tragband befesti--t.
Beini Herstellen der Kupplungshöhlung bzw. -erböhung an den Gliederrohlingen nach diesein bekannten Verfahren konnte zufolge Krieehens des Metalles beim Verformen ein gleichmässiges Glied nur schwer oder praktisch überhaupt nicht erhalten werden, z. B. war das eine Gliedfüsschen oft länger als das andere.
Zweck der Erfindung ist es nun, eine Ma schine zum Herstellen von Reissverschlussglie- derreihen zu schaffen, bei welcher die erwähn ten Nachteile vermieden werden. Die erfin dungsgemässe Maschine zeichnet sieh aus durch einen hin und her beweglichen Schlitten, eine am Schlitten befestigte Matrize, Mittel zum aufeinanderfolgenden Abschneiden von Ver- schlussglieder-Rohlingen vom Ende eines Pro fildrahtes und zum Aufbringen der Rohlinge auf die Matrize, und durch eine mit letzterer zusammenarbeitende Vorrichtung zum Ver formen der Rohlinge, zwecks Bildens der fer tigen Versehlussglieder,
das Ganze derart, dass bei der Bewegung des Schlittens in der einen Richtung ein fertiges Verschlussglied rittlings auf ein biegsames, gegenüber dein Sehlitten befindliches Tragband aufgeklemmt wird, während bei der Bewegung des Schlit tens in der andern Richtung ein Rohling durch die Abschneidmittel vom Profildraht abge trennt und auf die Matrize geschoben wird.
In der Zeichnung sind mehrere beispiels weise Ausführungsformen der erfindungsge mässen Maschine dargestellt, und zwar zeigen: Fig. <B>1</B> einen Aufriss des Oberteils der Maschine, wobei die Zufuhrvorrichtungen für den Draht und das Tragband weggelassen sind, um andere Teile besser zu zeigen, Fig. la einen Grundriss der Maschine, in kleinerem Massstab, Fig. 2 einen Aufriss ähnlich der Fig. <B>1,</B> aber von der ganzen Maschine, in kleinerem Massstab,
Fig. <B>3</B> einen vertikalen Querschnitt durch die hauptsächlichen Arbeitsteile der Maschine, in grösserem Massstab, Fig'. 4 einen horizontalen Querschnitt durch die Maschine, wobei einige Teile wegge lassen sind, in grösserem Massstab, Fig. <B>5</B> die Ausgangsstellung des Schlittens, Stempels und zugehöriger Teile im Vertikal- sehnitt, in grösserem Massstab bezüglich Fig. <B>3</B> Fig. <B>6</B> einen Schnitt nach der Linie 6-# der Fig. <B>5,</B> Fig. <B>7</B> eine Arbeitsstellung des Schlittens,
Stempels und zugehöriger Teile im gleichen Vertikalsehnitt wie Fig. <B>5,</B> Fig. <B>8</B> einen Schnitt nach der Linie<B>8-8</B> der Fig. <B>7,</B> Fig. <B>9</B> das Bilden der Reissversehlussglie- der in der Formstation im Vertikalschnitt, wo bei der Schlitten und zugehörige Teile die gleiche Stellung wie in Fig. <B>7</B> und<B>8</B> ein nehmen, Fig. <B>10</B> einen Schnitt nach der Linie 1.0-10 der Fig. <B>9,
</B> Fig. <B>11</B> eine weitere Arbeitsstellung des Schlittens und zugehöriger Teile im gleichen Vertikalsehnitt wie Fig. <B>5, 7</B> und<B>9</B> beim Über führen der fertigen Glieder von der Form station zur Befestigungsstation, Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie 12-12 der Fig. <B>11,</B> Fig. <B>133</B> im gleichen Vertikalschnitt wie Fig. <B>5, 7, 9</B> und<B>11</B> die Endstellung -des Sehlit- tens und zugehöriger Teile, wenn die Glieder in der Befestigungsstation am Tragband be festigt werden,
Fig. 14 eineli Schnitt nach der Linie- 14-14 der Fig. <B>13,</B> Fig. <B>15</B> einen Vertikalsehnitt dureh einen Teil einer andern Ausführungsform der Ma schine, Fig. <B>16</B> einen Schnitt nach der Linie <B>16-16</B> der Fig. <B>15,</B> und Fig. <B>17</B> eine schematische Darstellung eines Teils einer weiteren Ausführungsform der Ma schine.
Die Reissverschlussglieder <B>E</B> Ti-. 4 Lind<B>5)</B> werden aus einem kontinuierliehen Draht IV von annähernd Y-förmigem Querschnitt (Fig. <B>6)</B> gebildet, der mittels zweier angetrie bener Reibungsrollen 2 und<B>3</B> von unten in die Maschine eingeführt wird. Dem Draht IV ist vorzugsweise durch vorgängliges Kaltwalzen das Y-Törmige Profil erteilt worden.
W, ie insbesondere in Fig. <B>3</B> gezeigt, ist ein hin. und her beweglieher Schlitten 4 mit einem vertikalen Durehlass <B>5</B> vorgesehen, in und durch welchen der Profildraht IV in und durch eine Öffnung<B>6</B> in einem Matrizenbloek <B>7</B> geführt wird, der auf dem Schlitten 4 mon tiert ist. Das obere Ende des Drahtes W liegt in der Ausgangsstellung des Schlittens (Fig. <B>5)</B> gegen die Unterseite eines über dem Schlitten 4 angeordneten Führungs- und An- sehlagbloekes <B>8</B> an.
Der Abstand zwischen der Unterseite des Blockes<B>8</B> von der Oberseite des -),latrizenbloekes <B>7</B> ist gleich der Dicke der Gliedrohlinge B (Fig. <B>8),</B> so dass die über den Block<B>7</B> hinausragende, auf die Unterseite des Blockes<B>8</B> aufstossende Drahtlänge gleich der Dicke der Gliedrohlinge ist. Der obere Endteil des Profildrahtes W bewegt sieh<B>je-</B> weils mit dem Schlitten 4, und an der Unter seite des Blockes<B>8</B> ist im Raum zwischen den beiden Blöcken<B>7</B> und<B>8,</B> also im Weg des äussersten Endes des Drahtes IV, ein orts festes Messer<B>9</B> angeordnet.
Bewegt sieh der Schlitten 4 aus seiner Ausgangsstellung (Fig. <B>5)</B> in seine riiekwärtige Stellung, das heisst in Fig. <B>5</B> bis<B>7</B> nach rechts, so gelangt das äusserste Ende des Drahtes IV in den Be reich des Messers<B>9,</B> das vom Draht ein Stück abschneidet. Dieses Drahtstüek bildet nun einen Y-Törmigen Rohling B, dessen Dicke der jenigen der fertigen Reissversehlussglieder ent spricht.
Bevor der Schlitten 4 seine rilekwärtige Stellung erreicht hat, wird der abgetrennte Rohling B arretiert und befindet sieh dann auf einer auf dem Schlitten 4 vor dem Block<B>7</B> montierten Matrize<B>10,</B> in einer Lage, in der der Rohling mittels Matrize und Stempels ver formt werden kann.
In der Matrize<B>10</B> ist eine AussparLing 12 vorgesehen, um in Verbindung mit einer auf und ab beweglichen, unmit telbar über dem Schlitten in einer Öffnung<B>15</B> im Führungsblock<B>8</B> geführten Stempel 14 in dem Fachmann bekannter Art und Weise am Kopf des Rohlings eine Kupplungserhöhung und -höhlung zu bilden, worauf dann das Reissversehlussglied <B>E</B> fertig ist.
Vor der Ausnehmung 12 in der Matrize <B>10</B> sind zwei aufra-ende Teile<B>16</B> mit winklig <B>C</B> zür Bewegungsriehtung des Sehlittens und damit der Matrize<B>10</B> angeordneten Innen- fli-ehen <B>17</B> vorgesehen. Diese beiden Teile<B>16</B> sind mit der Matrize<B>10</B> aus einem Stüek ge arbeitet und voneinander durch einen Ver tikalschlitz<B>19</B> getrennt.
Das obere Ende der beiden Teile<B>16</B> ist annähernd bündig mit der Unterseite des obern Blockes<B>8.</B> Befindet sieh ein Rohling B auf der Matrize<B>10,</B> so liegen die Enden der Füsschen L des Rohlings an den Flächen<B>17</B> der Teile<B>16</B> an, wie in Fig. <B>7</B> bis 12 gezeigt ist.
Über dem Schlitten 4, in einer Öffnung '20 im Führungsbloek <B>8,</B> vor dem Stempel 14 und parallel zu diesem ist ein auf- und ab- bewe,-Iiieher Finger 21 angeordnet, der unten eine abgerundete Innenfläche 22 aufweist. Der Finger 21 bewegt sieh zusammen mit dem Stein.pel 14 und tritt in den Schlitz<B>19</B> der Matrize<B>10</B> zwischen die beiden aufragenden Teile<B>16</B> und die Füssehen L des Rohlings.
In dieser Stellung berührt die abgerundete Innenfläehe 22 die Innenseite des Kopfes H des Rohlings sowie die Innenseiten von dessen Füsschen L. Der Rohling B ist somit während des Drüekvorganges (Fig. <B>9</B> und<B>10)</B> fast voll ständig vom Schneidmesser <B>9,</B> den beiden auf- ra,-enden Teilen<B>16</B> und dem Finger 21 um- ben,
so dass das Kriechen des Metalles des Rohlings B während des Bildens der Kupp lungserhöhung und -höhlung am Rohling be- L, O.renzt ist, was sehr wichtig ist. Die beiden zin den Enden der Füsschen L des Rohlings anliegenden Teile<B>16</B> begrenzen den Metall- abfluss in die Füsschen, wodurch ein Ver längern derselben unmöglich ist, das heisst die Füsschen aller Glieder weisen zum Schluss die gleiche Länge auf.
Der Finger 21 begrenzt den Abfluss des Metalles vom Rohlingkopf nach innen.
Nachdem sieh der Vbertragungsschlitten 4 ganz in seine rüekwärtige Stellung zurück gezogen. hat und der Rohling in ein fertiges Glied<B>E</B> umgewandelt worden ist, wie in Fig. <B>9</B> ,und <B>10</B> gezeigt ist, wird der Schlitten 4 wieder vorwärtsbewegt, so dass das von ihm getra gene fertige Glied<B>E</B> von der Formstation zu einer Befestigungsstation bewegt wird. Während dieser Sehlittenbewegung wird das fertige Glied<B>E,</B> wie aus Fig. <B>11</B> und 12 er sichtlich, durch die aufragenden Teile<B>16</B> der Matrize<B>10,</B> die gegen die Enden der Glieder füsschen anliegen, gehalten.
Während der weiteren Bewegung des Sehlittens 4 in seine Vorderstellung, die in Fig. <B>13</B> und 14 gezeigt ist, wird das fertige Glied<B>E</B> mit seinen beiden Füssehen L rittlings auf den gerippten Rand eines Tragbandes T gebracht" das durch eine dem Sehlittenende gegenüberliegende Band führung<B>23</B> läuft.
Letztere wird durch eine Sehraubenfeder 24 konstant einwärts in Rieh- tung gegen J.as Ende des Sehlittens 4 ge drückt, -um den Bandrand in den Schlitz<B>19</B> am Ende der Matrize<B>10</B> eintreten zu lassen und darin zu halten, so dass dieser Rand satt zwischen den Füsschen des von der Matrize getragenen Gliedes<B>E</B> liegt.
Auf der.Oberseite des Überführungsschlit tens 4 sind zwei seitliche Werkzeuge<B>25</B> und <B>26</B> zum Aufklemmen der beiden Gliedfüssehen auf den Bandrand vorgesehen. Auf jeder Seite des Bandes ist eines dieser Werkzeuge schwenkbar am Schlitten 4 befestigt, wie bei <B><U>97</U></B> und<B>28</B> in Fig. 4 gezeigt ist. An den beiden Werkzeugen<B>25, 26</B> ist<B>je</B> ein Zahnsektor<B>29</B> bzw. <B>30</B> befestigt, der mit einer Zahnstange<B>31</B> bzw. <B>32</B> im Eingriff ist. Diese beiden Zahn stangen sind beidseitig des Sehlittens 4 starr am Maschinenrahmen befestigt.
Wenn also der Schlitten 4 hin und her bewegt wird, wer den die beiden Werkzeuge<B>25, 26</B> durch das Zusammenwirken der Zahnsektoren<B>29, 30</B> mit den Zahnstangen<B>31, 32</B> verschwenkt. Wenn der Schlitten 4 gegen das Tragband bewegt wird, so werden beide -Werkzeuge<B>25, 26</B> ein wärts versehwenkt, wobei sie an die Gliedfüss- ehen anzuliegen kommen, die dann um den Bandrand gebogen und auf diesen aufge- klemmt werden.
Während dieses Klemmvor ganges werden, wie aus Fig. 14 ersichtlich, die Enden der CTliedfüssehen allmählich von den abgewinkelten Seiten<B>17</B> der aufragenden Teile <B>16</B> der Matrize<B>10</B> wegbewegt, wodurch nach Vollendung der Aufklemmoperation die rieb- tige <U>Lage</U> des Gliedes<B>E</B> auf dem Bandrand ge- ,vährleistet ist.
Während der Vorwärtsbewegung des Schlittens 4 und beim Aufklemmen der Glied- füssehen auf den Bandrand wird der Draht IV aufwärtsgeschoben, so dass sein Ende wieder im Raum zwischen der Oberseite des Blockes <B>7</B> und der Unterseite des Blockes<B>8</B> liegt, wie in Fig. <B>13</B> gezeigt ist. In dieser Stellung des Drahtes wird wieder ein Rohling B vom Draht ende abgeschnitten, indem der Überführungs schlitten 4, zusammen mit dem Drahtende, in seine rückwärtige, dem Band<B>l'</B> entgegenge- getzte Stellung bewegt wird.
Unmittelbar vor bei, wird das Band T aufwärtsbewegt, so dass ein nachfolgender Randteil desselben gegen über dem Sehlittenende zu liegen kommt, zwecks Aufnahme des nächsten Reissverschluss- gliedes. Das Bewegungsspiel des Schlittens ist vor dem Abschneiden eines neuen Roh lings ab',resehlossen, die verschiedenen Teile nehmen somit wieder die Ausgangslage nach Fig. <B>5</B> ein.
Nachfolgend sind die verschiedenen Me- ehanismeli der Maschine kurz beschrieben. Die Drahtzuführrollen 2 und<B>3,</B> welche sieh jeweils zusammen mit dem Schlitten 4 ver- Ja-ern können durch irgendeinen gebräueh- liehen -Mechanismus angetrieben werden. Der profilierte Draht IV wird durch eine Schlitz öffnung<B>330</B> im Masehinenrahmen 34 aufwärts gestossen.
Das obere Ende der Öffnung<B>6</B> im Matrizenbloek <B>7</B> ist dem Drahtprofil ange- passt, das heisst Y-förmig, und an der Block oberseite ist eine Sehneidkante 7a, gebildet durch eine Kante der Öffnung<B>6,</B> vorgesehen. Das Messer<B>9</B> weist an seiner untern Innen seite eine Sehneidkante auf, die mit der Schneidkante 7a des Blockes<B>7</B> zusammen arbeitet, um einen Rohling B vom Drahtende abzuschneiden.
-Nachdem der Roliiiii-- B durch das 31es- ser <B>9</B> abgesehnitten und auf die Matrize<B>10</B> unter den Sternpel 14 geschoben worden ist, wie das oben beschrieben ist, stützt die Vor derseite des Messers<B>9</B> die Vorderwand des Rohlingskopfes II während des Verformens durch den Stempel 14.
Der Schlitten 4 und der Stempel 14 sind so ausgebildet bzw. in der Bewegung zeitlich so aufeinander abgestimmt, dass, wenn der Schlitten sieh in seiner vollen Rilekzugstellung, befindet (Fig. <B>7),</B> der Roh- lingkopf II direkt -unter dem Stempel 1.4 liegt. In dieser vollen Rliekzugsstellung bewegt sieh während des Verformens des Rohlings B der Sehlitten 4 momentan nicht.
Wie aus Fig. <B>3</B> und 4 ersichtlich, sind der Stempel 14 und der Riehtfin,-er 21 in einem Träger<B>35</B> eingespannt, der in einem Ständer <B>136</B> versehiebbar gelagert ist. Letzterer besitzt einen Fuss<B>37,</B> der den Schlitten 4 übergreift und beidseitig am Masehinenfuss 34 befestigt ist. Am Stempelträger<B>35</B> ist ein Anschlag bolzen<B>38</B> federnd an-eordnet, dessen Innen seite mit einer Aussparung<B>39</B> in der Seiten wand des Ständers<B>36</B> zusammenarbeitet, uni die Aufwärtsbewegung des Trägers<B>35</B> züi begrenzen.
Eine zwischen der Unterseite des Stempelträgers<B>35</B> und dem Fuss<B>37</B> des Stän ders<B>36</B> ein--esetzte Sehraubenfeder 40 drückt den Trä--er <B>35</B> normalerweise in seine obere Endstellung. Über dein Träger<B>35</B> und dem Ständer<B>36</B> ist ein Kopf 41 angeordnet, der auf vier vertikalen Führungsstäben 42 ver- sehiebbar gelagert ist, die von Ständerteilen <B>,</B> tn <B>55</B> getragen werden.
Vorn ain Kopf 41 ist ein Vertikalbolzen 43 befestigt. der bei Bewegung des Kopfes den Stempellräger <B>35</B> betätigt. Der Bolzen 43 ist in einer Öffnung 44 des Kopfes mittels einer Mutter 45 verstellbar ge halten. Mittels einer am Kopf 41 über der Mutter 45 angebrachten Schraube 46 und Sperrmutter 47 wird der Bolzen eingestellt und festgehalten. An der Hinterseite des Kopfes 41 ist mittels Schrauben 48 ein Steuer körper 49 befestigt für die Betätigung des Schlittens 4 bei der Vertikalbewegung des Kopfes 41. Am Fuss des Körpers 49 sind Steiiei-fli#(-hen <B>50</B> vorgesehen.
Am Sehlitten 4 ist beidseitig eines Schlitzes<B>51 je</B> eine Rei- 1)iin',##srolle <B>52</B> gelagert, die beim Betätigen des Kopfes 41 auf den Steuerfliiehen <B>50</B> des Kör pers 49 abrollen.
Im Kopf 41., an dessen Oberseite, ist ein Drehbolzen<B>53</B> gelagert, an dem das eine Ende einer Pleuelstange 54 drehbar befestigt ist. Am 2vIasehinenfuss 34 ist beidseitig<B>je</B> ein Ständerteil <B>55</B> (Fig. <B>1)</B> angeordnet. Zwischen diesen beiden Ständerteilen ist eine horizontale Antriebswelle<B>56</B> in letzteren gelagert, die am einen Ende ein Handrad<B>57</B> und am andern Ende eine Riemenscheibe<B>58</B> aufweist. Die letztere ist über einen Riemen an einen Elek tromotor .11 (Fig. la) angeschlossen.
Nachstehend ist der Mechanismus zum Führen und Steuern des Tragbandes T be schrieben. Wie schon erwähnt und insbeson dere in Fi.-. 2 und<B>3</B> gezeigt, läuft das Band T mit Reibung durch einen Führungsteil<B>23,</B> der mittels der Feder 24 dauernd in seine innerste S'telluin, cedrückt wird.
Von der Führung<B>23</B> läuft das Band auf- w iiies zwischen zwei Rollen<B>60</B> und<B>61,</B> die auf Wellen<B>62</B> bzw. <B>63</B> montiert sind. Die Rolle<B>60</B> weist eine Umfangsniit 64 auf zur Aufnahme des gerippten Bandrandes, auf den die Glieder -iiif,#eklemmt worden sind. Mit der Rolle<B>60</B> <B>z ,</B> ist ein Zahnrad<B>65</B> starr auf der Welle<B>62</B> befestigt, welches mit einem mit der Rolle<B>61</B> starr auf der Welle<B>603</B> befestigten Zahnrad<B>66</B> im Eingriff ist.
Die Rolle<B>61</B> ist eine Reibüngs- j-olle und drückt das Band gegen die Antriebs rolle<B>60.</B> Die Welle<B>621</B> ist ini Träger 66.4 gelagert und die Welle<B>63</B> in einem Träger <B>76,</B> der am Träger 66A durch einen Stift<B>77</B> schwenkbar befestigt ist, so dass die Rolle<B>61</B> gegenüber der Rolle<B>60</B> beweglich ist, zwecks anfänoliehen Einführens des Bandes in die Maschine.
Die Rolle<B>61</B> wird normalerweise durell eine Sehraubenfeder <B>78</B> gegen die Rolle <B>60</B> ",-edrüekt. Am entgegengesetzten Ende der Welle<B>62</B> ist ein Sperrad<B>67</B> befestigt. Unmit telbar gegenüber letzterem ist am Träger 66-4 eine Klinke<B>68</B> zum Antrieb des Sperrades<B>67</B> und, damit der beiden Rollen<B>60, 61</B> montiert.
Im Träger 66.4 ist ferner eine Welle<B>69</B> gelagert, an deren Aussenende ein Winkelhebel <B>70</B> montiert ist. Letzterer ist mittels eines Len kers<B>71.</B> an der Klinke<B>68</B> befestigt. Am ent gegengesetzten Ende der Welle<B>69,</B> an der Innenseite des Trägers 66A, ist ein Nocken <B>72</B> montiert. Auf der Aussenseite des Kopfes 41 ist ein Träger<B>73</B> angeordnet, der einen nach aussen ragenden, mit dem Noeken <B>72</B> zusam menarbeitenden Stift 74 aufweist.
Wenn daher der Kopf 41 betätigt wird, so dreht er schrittweise die Rollen<B>60, 61</B> über den Noeken <B>72,</B> die Welle<B>69,</B> den Winkelhebel<B>70,</B> den Lenker<B>71,</B> die Klinke<B>68</B> und das Sperrad <B>67.</B> Unter letzterem ist eine Sperrklinke<B>75</B> angeordnet, um ein Rüekwärtsdrehen des Sperrades zu verhindern.
Fig. <B>15</B> und<B>16</B> zeigen eine andere Aus führungsform der Maschine. Der Arbeits- ineehanismus dieser Konstruktion ist im we sentlichen der gleiche wie beim beschriebenen Beispiel, aber der Sehlitten ist doppeltwir- kend, indem jedem seiner Enden eine Ver- form- und Befestigungsstation zugeordnet ist, so dass pro Hin- und Herbewegung des Schlit tens zwei Reissversehlussglieder hergestellt und befestigt werden.
Bei dieser Konstruktion ist eine Matrize<B>101</B> und ein Stempel 102 am einen und eine Matrize<B>103</B> und ein Stempel 104 am andern Ende des Schlittens<B>100</B> vor gesehen. Am einen Ende dieses Schlittens ist ferner eine Öffnung<B>105</B> vorgesehen, durch die der Profildraht W läuft, und über diesem Sehlittenende ist ein Messer<B>106</B> vorgesehen zum Abschneiden von Rohlingen vom Draht ende beim Vorbeigang des Schlittens in der einen Richtung, wie oben beschrieben.
Am andern Ende des Schlittens ist eine gleiche Öffnung<B>107</B> angeordnet, die von einem zwei ten Profildraht W" durchsetzt ist, und ein ähnliches Sehneidmesser <B>108</B> ist über diesem Sehlittenende angeordnet zum Abtrennen von Rohlingen vom Ende des Drahtes -W"beimVor- beigang des Schlitt#ens in der andern Richtung.
Direkt gegenüber der Matrize<B>101</B> ist ein Tragband T' in einer Führung<B>109</B> und gegen- Viber der Matrize<B>102</B> ein Tragband T"' in einer Führung<B>110</B> angeordnet. Der zum An trieb des Schlittens verwendete Mechanismus weist eine drehbare Welle<B>111</B> mit einem an dieser befestigten Exzenter 112 auf, der in einer zentralen Öffnung<B>113</B> des Schlittens liegt und den Schlitten hin und her bewegt.
'\,N'ie beim ersten Beispiel, sind an jedem Sehlittenende seitliche Werkzeuge 114 bzw. <B>115</B> vorgesehen, die bei der Bewegung des Schlittens von diesem betätigt werden, um die fertigen Glieder auf den Rand der beiden Bänder T' bzw. P' aufzuklemmen.
Wird der Schlitten<B>100</B> vom Exzeuter 112 also z.B. nach rechts bewegt, so wird vom Messer<B>106</B> ein Rohling vom Ende des Drah tes TV' abgeschnitten und auf die Matrize<B>101</B> geschoben, wo er in Zusammenarbeit mit dem Stempel 102 in ein fertiges Reissverschluss- glied verformt wird. Wird der Schlitten<B>100</B> nach links bewegt, so wird vom Messer<B>108</B> ein Rohling vom Ende des Drahtes -W" abge schnitten und auf die Matrize<B>103</B> gebracht, wo er in Zusammenarbeit mit dem Stempel 104 in ein fertiges Reissversehlussglied verformt wird.
Nähert sieh der Schlitten dem Ende seines Hubes nach links, so wird das in der Matrize<B>101</B> verformte Glied rittlings auf das Band T' gesetzt und die beiden Werkzeuge 114 klemmen die Gliedfüssehen auf dieses Band. Während dies geschieht, wird der auf der Ma trize<B>1.03</B> befindliehe Rohling verformt, wie oben beschrieben, und das fertige Glied wird bei der Bewegung des Schlittens nach rechts durch die seitlichen Werkzeuge<B>115</B> auf den Rand des Bandes T" aufgeklemmt. In andern Worten:
bei der Bewegung des Schlittens in der einen oder andern Richtung wird ein Reissversehlussglied am einen Sehlittenende geformt, während das vorher am andern Sehlittenende geformte Glied am Band be festigt wird.
In Fig. <B>17</B> ist eine zweite Variante der Masehine dargestellt, die zwei Schlitten 200 und 201 aufweist. Bei jedem Schlitten sind beiderends <B>je</B> eine Befestigungs- und eine Verformstation vorgesehen, so dass also gleich zeitig vier Reissverschlussbänder hergestellt zn werden. Wie bei der ersten Variante be schrieben, sind am. einen Ende des Schlittens 200 eine Matrize 202, ein Stempel<B>203,</B> ein Messer 204, zwei Seitenwerkzeu.ge <B>205,</B> ein Tragband und eine Bandführung<B>206</B> vorge sehen.
Am andern Ende dieses Schlittens 200 sind eine Matrize<B>207,</B> ein Stempel<B>208,</B> ein Messer<B>209,</B> zwei Seitenwerkzeage 210, ein zweites Tragband und eine Bandführung 211 vorgesehen.
Am einen Ende des Sehlittens'201 sind eine Matrize '212, ein Stempel.<B>213,</B> ein Messer 214, 7wei Seitenwerkzeuge<B>215,</B> ein drittes Trag band und eine Bandführung<B>21.6</B> vorgesehen. Am andern Ende dieses Schlittens 201 sind eine Matrize<B>217,</B> ein Stempel 218, ein Sehneid- messer <B>219,</B> zwei Seitenwerkzeuge 200, ein viertes Tragband und eine Bandführun,- 2221 vorgesehen.
Die Vorriehtung züm Hin- und Herbewe gen der beiden Schlitten weist eine zwischen letzteren angeordnete Sehwingwelle 222 mit einem an dieser befestigten Joch<B>223</B> auif. Ini einen Ende dieses Joehes ist ein am einen E'nde offener Sehlitz 224 vorgesehen, in den ein am Schlitten 200 befestigter Stift<B>225</B> greift. Auch im andern Ende des Joehes <B>223</B> ist ein am einen Ende offener Schlitz 22<B>6</B> angeordnet, in dem ein am Schlitten '201 be festigter Stift<B>227</B> liegt.
Wird die Welle 222 im einen Sinne gedreht, so wird ein Rohling am einen Ende jedes Schlittens 200,<B>201</B> abge schnitten und verformt und die vorher am andern Ende beider Schlitten geformten zwei Reissversehlussglieder werden gleichzeitig auf die diesen Enden der beiden Schlitten gegen überliegenden Tragbinder auf--geklemmt. W ird die Welle 222 im andern Sinne gedreht, so werden die beim vorgängigen Arbeitsspiel an den andern Enden beider Schlitten geformten Reissverschlussglieder an den zwei andern Tragbändern befestigt, während gleiehzeitig an den entgegengesetzten Sehlittenenden zwei weitere Glieder geformt werden.
Die Vorrichtungen züm Zuführen der vier Profildrühte, der vier Tragbänder, zum An trieb der vier Stempel und der Klemm-werk- zeuge können bei beiden Varianten prinzipiell die -]eichen sein wie beim ersten Beispiel.