CH307306A - Maschine zum Herstellen von Reissverschlussgliederreihen. - Google Patents

Maschine zum Herstellen von Reissverschlussgliederreihen.

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CH307306A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/46Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples
    • B21D53/50Making other particular articles haberdashery, e.g. buckles, combs; pronged fasteners, e.g. staples metal slide-fastener parts

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Description


  Maschine zum Herstellen von     Reissverschlussgliederreihen.       Beim Herstellen von     Reissverschlussglieder-          reihen        muss    mit relativ niedrigen Kosten eine       (,j#Osse    Anzahl kleiner,     m'asshaltiger    Glieder  <B>C</B>  hergestellt und am Rand eines Tragbandes in       0,enau        aleiehen    Abständen befestigt werden.  Es sind schon verschiedene Maschinen und  Verfahren vorgeschlagen und auch     angewen-          (let    worden, haben sich aber in der Praxis  nicht ganz bewährt.

   Bei einem bekannten  Verfahren werden die Glieder aus flachen  oder     vor-eformten    Metallstreifen ausgestanzt,  was aber viel Materialabfall, hohe Unterhal  <B>t</B>     tim#Azosten    für W     erkzeuge,    Stempel     und    Ma  trizen     und    zahlreiche weitere Nachteile be  dingt.  



  Bei einem andern bekannten Verfahren  Worden die Glieder vom Ende eines Metall  <B>s</B>     sti.   <B>.</B>     -eifens        abgeschnitten,        der        vorher        gewöhn-          ]ich    durch Walzen in ein     Y-Profil        vorver-          l'oi-iiit    worden ist, so,

       dass    er wenigstens     an-          lli   <B><U>'</U></B>     hei        -ii(1        der        Gestalt        der        fertigen        Glieder        ent-          sprieht.    Bei diesem Verfahren werden an einer  ersten Station die Gliederrohlinge vom Ende  (los -Metallstreifens abgeschnitten,

   an einer  zweiten Station mit einer Kupplungshöhlung       bzw.        -erhöhung    versehen und an einer dritten  Station abgeliefert und an einem Tragband       befesti--t.     



       Beini    Herstellen der     Kupplungshöhlung          bzw.        -erböhung    an den Gliederrohlingen nach       diesein    bekannten Verfahren konnte zufolge       Krieehens    des     Metalles    beim Verformen ein  gleichmässiges Glied nur schwer oder praktisch    überhaupt nicht erhalten werden, z. B. war  das eine Gliedfüsschen oft länger als das  andere.  



  Zweck der Erfindung ist es     nun,    eine Ma  schine zum Herstellen von     Reissverschlussglie-          derreihen    zu schaffen, bei welcher die erwähn  ten Nachteile vermieden werden. Die erfin  dungsgemässe Maschine zeichnet sieh aus durch  einen hin und her beweglichen Schlitten, eine  am Schlitten befestigte Matrize, Mittel zum       aufeinanderfolgenden    Abschneiden von     Ver-          schlussglieder-Rohlingen    vom Ende eines Pro  fildrahtes und zum Aufbringen der Rohlinge  auf die Matrize, und durch eine mit letzterer  zusammenarbeitende Vorrichtung zum Ver  formen der Rohlinge, zwecks     Bildens    der fer  tigen     Versehlussglieder,

      das Ganze derart,       dass    bei der Bewegung des Schlittens in der  einen Richtung ein fertiges     Verschlussglied     rittlings auf ein biegsames, gegenüber dein       Sehlitten    befindliches Tragband     aufgeklemmt     wird, während bei der Bewegung des Schlit  tens in der andern Richtung ein Rohling durch  die     Abschneidmittel    vom Profildraht abge  trennt und auf die Matrize geschoben wird.  



  In der Zeichnung sind mehrere beispiels  weise Ausführungsformen der erfindungsge  mässen Maschine dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen     Aufriss    des Oberteils der  Maschine, wobei die     Zufuhrvorrichtungen    für  den Draht und das Tragband weggelassen  sind, um andere Teile besser zu zeigen,           Fig.        la    einen     Grundriss    der Maschine, in  kleinerem Massstab,       Fig.    2 einen     Aufriss    ähnlich der     Fig.   <B>1,</B>  aber von der ganzen Maschine, in kleinerem  Massstab,

         Fig.   <B>3</B> einen vertikalen Querschnitt durch  die hauptsächlichen Arbeitsteile der Maschine,  in grösserem Massstab,       Fig'.    4 einen horizontalen Querschnitt  durch die Maschine, wobei einige Teile wegge  lassen sind, in grösserem Massstab,       Fig.   <B>5</B> die Ausgangsstellung des Schlittens,  Stempels und zugehöriger Teile im     Vertikal-          sehnitt,    in grösserem Massstab bezüglich     Fig.   <B>3</B>       Fig.   <B>6</B> einen Schnitt nach der Linie     6-#     der     Fig.   <B>5,</B>       Fig.   <B>7</B> eine Arbeitsstellung des Schlittens,

    Stempels und zugehöriger Teile im gleichen       Vertikalsehnitt    wie     Fig.   <B>5,</B>       Fig.   <B>8</B> einen Schnitt nach der Linie<B>8-8</B>  der     Fig.   <B>7,</B>       Fig.   <B>9</B> das Bilden der     Reissversehlussglie-          der    in der Formstation im Vertikalschnitt, wo  bei der Schlitten und zugehörige Teile die  gleiche Stellung wie in     Fig.   <B>7</B> und<B>8</B> ein  nehmen,       Fig.   <B>10</B> einen Schnitt nach der Linie       1.0-10    der     Fig.   <B>9,

  </B>       Fig.   <B>11</B> eine weitere Arbeitsstellung des  Schlittens und zugehöriger Teile im gleichen       Vertikalsehnitt    wie     Fig.   <B>5, 7</B> und<B>9</B> beim Über  führen der fertigen Glieder von der Form  station zur Befestigungsstation,       Fig.    12 einen Schnitt nach der Linie  12-12 der     Fig.   <B>11,</B>       Fig.   <B>133</B> im gleichen Vertikalschnitt wie       Fig.   <B>5, 7, 9</B> und<B>11</B> die Endstellung -des     Sehlit-          tens    und zugehöriger Teile, wenn die Glieder  in der Befestigungsstation am Tragband be  festigt werden,

         Fig.    14     eineli    Schnitt nach der     Linie-          14-14    der     Fig.   <B>13,</B>       Fig.   <B>15</B> einen     Vertikalsehnitt        dureh    einen  Teil einer andern Ausführungsform der Ma  schine,       Fig.   <B>16</B> einen Schnitt nach der Linie  <B>16-16</B> der     Fig.   <B>15,</B> und         Fig.   <B>17</B> eine schematische Darstellung eines  Teils einer weiteren Ausführungsform der Ma  schine.  



  Die     Reissverschlussglieder   <B>E</B>     Ti-.    4 Lind<B>5)</B>  werden aus einem     kontinuierliehen    Draht IV  von annähernd     Y-förmigem    Querschnitt       (Fig.   <B>6)</B> gebildet, der mittels zweier angetrie  bener Reibungsrollen 2 und<B>3</B> von unten in  die Maschine eingeführt wird. Dem Draht IV  ist vorzugsweise durch     vorgängliges    Kaltwalzen  das     Y-Törmige    Profil erteilt worden.  



       W,        ie    insbesondere in     Fig.   <B>3</B> gezeigt, ist ein  hin. und her     beweglieher    Schlitten 4 mit einem  vertikalen     Durehlass   <B>5</B> vorgesehen, in     und     durch welchen der Profildraht IV in und  durch eine Öffnung<B>6</B> in einem     Matrizenbloek     <B>7</B> geführt wird, der auf dem Schlitten 4 mon  tiert ist. Das obere Ende des Drahtes W  liegt in der Ausgangsstellung des Schlittens       (Fig.   <B>5)</B> gegen die Unterseite eines über dem  Schlitten 4 angeordneten     Führungs-    und     An-          sehlagbloekes   <B>8</B> an.

   Der Abstand zwischen  der Unterseite des Blockes<B>8</B> von der Oberseite  des     -),latrizenbloekes   <B>7</B> ist gleich der Dicke  der     Gliedrohlinge    B     (Fig.   <B>8),</B> so     dass    die über  den Block<B>7</B> hinausragende, auf die Unterseite  des Blockes<B>8</B> aufstossende Drahtlänge gleich  der Dicke der Gliedrohlinge ist. Der obere       Endteil    des Profildrahtes W bewegt sieh<B>je-</B>  weils mit dem Schlitten 4, und an der Unter  seite des Blockes<B>8</B> ist im Raum zwischen den  beiden Blöcken<B>7</B> und<B>8,</B> also im Weg des  äussersten Endes des Drahtes IV, ein orts  festes Messer<B>9</B> angeordnet.

   Bewegt sieh der  Schlitten 4 aus seiner Ausgangsstellung       (Fig.   <B>5)</B> in seine     riiekwärtige    Stellung, das  heisst in     Fig.   <B>5</B> bis<B>7</B> nach rechts, so gelangt  das äusserste Ende des Drahtes IV in den Be  reich des Messers<B>9,</B> das vom Draht ein Stück  abschneidet. Dieses     Drahtstüek    bildet nun  einen     Y-Törmigen    Rohling B, dessen Dicke der  jenigen der fertigen     Reissversehlussglieder    ent  spricht.  



  Bevor der Schlitten 4 seine     rilekwärtige     Stellung erreicht hat, wird der abgetrennte  Rohling B arretiert und befindet sieh dann  auf einer auf dem Schlitten 4 vor dem Block<B>7</B>  montierten Matrize<B>10,</B> in einer Lage, in der      der Rohling mittels Matrize und Stempels ver  formt werden kann.

   In der Matrize<B>10</B> ist eine       AussparLing    12 vorgesehen, um in Verbindung  mit einer     auf    und ab beweglichen, unmit  telbar über dem Schlitten in einer Öffnung<B>15</B>  im Führungsblock<B>8</B> geführten Stempel 14 in       dem    Fachmann bekannter Art und Weise am  Kopf des Rohlings eine Kupplungserhöhung       und        -höhlung    zu bilden, worauf dann das       Reissversehlussglied   <B>E</B> fertig ist.  



  Vor der     Ausnehmung    12 in der Matrize  <B>10</B> sind zwei     aufra-ende    Teile<B>16</B> mit winklig  <B>C</B>       zür        Bewegungsriehtung    des     Sehlittens    und  damit der Matrize<B>10</B> angeordneten     Innen-          fli-ehen   <B>17</B> vorgesehen. Diese beiden Teile<B>16</B>  sind mit der Matrize<B>10</B> aus einem     Stüek    ge  arbeitet und voneinander durch einen Ver  tikalschlitz<B>19</B> getrennt.

   Das obere Ende der  beiden Teile<B>16</B> ist annähernd bündig mit der  Unterseite des obern Blockes<B>8.</B> Befindet sieh       ein    Rohling B auf der Matrize<B>10,</B> so liegen  die Enden der Füsschen L des Rohlings an  den Flächen<B>17</B> der Teile<B>16</B> an, wie in     Fig.   <B>7</B>  bis 12 gezeigt ist.  



  Über dem Schlitten 4, in einer Öffnung  '20 im     Führungsbloek   <B>8,</B> vor dem Stempel 14  und parallel zu diesem ist ein auf- und     ab-          bewe,-Iiieher    Finger 21 angeordnet, der unten  eine abgerundete Innenfläche 22 aufweist. Der  Finger 21 bewegt sieh zusammen mit dem       Stein.pel    14 und tritt in den Schlitz<B>19</B> der  Matrize<B>10</B> zwischen die beiden aufragenden  Teile<B>16</B> und die     Füssehen    L des Rohlings.  



  In dieser Stellung berührt die abgerundete       Innenfläehe    22 die Innenseite des Kopfes H  des Rohlings sowie die Innenseiten von dessen  Füsschen L. Der Rohling B ist somit während  des     Drüekvorganges        (Fig.   <B>9</B> und<B>10)</B> fast voll  ständig vom     Schneidmesser   <B>9,</B> den beiden     auf-          ra,-enden    Teilen<B>16</B> und dem Finger 21     um-          ben,

      so     dass    das Kriechen des     Metalles    des       Rohlings    B während des     Bildens    der Kupp  lungserhöhung und     -höhlung    am Rohling     be-          L,          O.renzt    ist, was sehr wichtig ist. Die beiden       zin    den Enden der Füsschen L des Rohlings  anliegenden Teile<B>16</B> begrenzen den     Metall-          abfluss    in die Füsschen, wodurch ein Ver  längern derselben unmöglich ist, das heisst die    Füsschen aller Glieder weisen zum     Schluss    die  gleiche Länge auf.

   Der Finger 21 begrenzt  den     Abfluss    des     Metalles    vom     Rohlingkopf     nach innen.  



  Nachdem sieh der     Vbertragungsschlitten    4  ganz in seine     rüekwärtige    Stellung zurück  gezogen. hat und der Rohling in ein fertiges  Glied<B>E</B> umgewandelt worden ist, wie in     Fig.   <B>9</B>       ,und   <B>10</B> gezeigt ist, wird der Schlitten 4 wieder  vorwärtsbewegt, so     dass    das von ihm getra  gene fertige Glied<B>E</B> von der Formstation  zu einer Befestigungsstation bewegt wird.  Während dieser     Sehlittenbewegung    wird das  fertige Glied<B>E,</B> wie aus     Fig.   <B>11</B> und 12 er  sichtlich, durch die aufragenden Teile<B>16</B> der  Matrize<B>10,</B> die gegen die Enden der Glieder  füsschen anliegen, gehalten.

   Während der  weiteren Bewegung des     Sehlittens    4 in seine  Vorderstellung, die in     Fig.   <B>13</B> und 14 gezeigt  ist, wird das fertige Glied<B>E</B> mit seinen beiden       Füssehen    L rittlings     auf    den gerippten Rand  eines Tragbandes     T    gebracht" das durch eine  dem     Sehlittenende    gegenüberliegende Band  führung<B>23</B> läuft.

   Letztere wird durch eine       Sehraubenfeder    24 konstant einwärts in     Rieh-          tung    gegen     J.as    Ende des     Sehlittens    4 ge  drückt, -um den Bandrand in den Schlitz<B>19</B>  am Ende der Matrize<B>10</B> eintreten zu lassen  und darin zu halten, so     dass    dieser Rand satt  zwischen den Füsschen des von der Matrize  getragenen Gliedes<B>E</B> liegt.  



  Auf     der.Oberseite    des Überführungsschlit  tens 4 sind zwei seitliche Werkzeuge<B>25</B> und  <B>26</B> zum     Aufklemmen    der beiden     Gliedfüssehen     auf den Bandrand vorgesehen. Auf jeder  Seite des Bandes ist eines dieser Werkzeuge  schwenkbar am Schlitten 4 befestigt, wie bei  <B><U>97</U></B> und<B>28</B> in     Fig.    4 gezeigt ist. An den beiden  Werkzeugen<B>25, 26</B> ist<B>je</B> ein Zahnsektor<B>29</B>       bzw.   <B>30</B> befestigt, der mit einer Zahnstange<B>31</B>       bzw.   <B>32</B> im Eingriff ist. Diese beiden Zahn  stangen sind beidseitig des     Sehlittens    4 starr  am Maschinenrahmen befestigt.

   Wenn also  der Schlitten 4 hin und her bewegt wird, wer  den die beiden Werkzeuge<B>25, 26</B> durch das  Zusammenwirken der Zahnsektoren<B>29, 30</B> mit  den Zahnstangen<B>31, 32</B>     verschwenkt.    Wenn  der Schlitten 4 gegen das Tragband bewegt      wird, so werden beide -Werkzeuge<B>25, 26</B> ein  wärts     versehwenkt,    wobei sie an die     Gliedfüss-          ehen    anzuliegen kommen, die dann um den  Bandrand gebogen und auf diesen     aufge-          klemmt    werden.

   Während dieses Klemmvor  ganges werden, wie aus     Fig.    14 ersichtlich, die  Enden der     CTliedfüssehen    allmählich von den  abgewinkelten Seiten<B>17</B> der aufragenden Teile  <B>16</B> der Matrize<B>10</B> wegbewegt, wodurch nach  Vollendung der     Aufklemmoperation    die     rieb-          tige   <U>Lage</U> des Gliedes<B>E</B> auf dem Bandrand     ge-          ,vährleistet    ist.  



  Während der Vorwärtsbewegung des  Schlittens 4 und beim     Aufklemmen    der     Glied-          füssehen    auf den Bandrand wird der Draht     IV     aufwärtsgeschoben, so     dass    sein Ende wieder  im Raum zwischen der Oberseite des Blockes  <B>7</B> und der Unterseite des Blockes<B>8</B> liegt, wie  in     Fig.   <B>13</B> gezeigt ist. In dieser Stellung des  Drahtes wird wieder ein Rohling B vom Draht  ende abgeschnitten, indem der Überführungs  schlitten 4, zusammen mit dem Drahtende, in  seine rückwärtige, dem Band<B>l'</B>     entgegenge-          getzte    Stellung bewegt wird.

   Unmittelbar vor  bei, wird das Band     T    aufwärtsbewegt, so     dass     ein nachfolgender Randteil desselben gegen  über dem     Sehlittenende    zu liegen kommt,  zwecks Aufnahme des nächsten     Reissverschluss-          gliedes.    Das Bewegungsspiel des Schlittens  ist vor dem Abschneiden eines neuen Roh  lings     ab',resehlossen,    die verschiedenen Teile  nehmen somit wieder die Ausgangslage nach       Fig.   <B>5</B> ein.  



  Nachfolgend sind die verschiedenen     Me-          ehanismeli    der Maschine kurz beschrieben.  Die     Drahtzuführrollen    2 und<B>3,</B> welche sieh  jeweils zusammen mit dem Schlitten 4     ver-          Ja-ern    können durch irgendeinen     gebräueh-          liehen    -Mechanismus angetrieben werden. Der  profilierte Draht IV wird durch eine Schlitz  öffnung<B>330</B> im     Masehinenrahmen    34 aufwärts  gestossen.

   Das obere Ende der Öffnung<B>6</B> im       Matrizenbloek   <B>7</B> ist dem Drahtprofil     ange-          passt,    das heisst     Y-förmig,    und an der Block  oberseite ist eine     Sehneidkante    7a, gebildet  durch eine Kante der Öffnung<B>6,</B> vorgesehen.  Das Messer<B>9</B> weist an seiner untern Innen  seite eine     Sehneidkante    auf, die mit der         Schneidkante    7a des Blockes<B>7</B> zusammen  arbeitet, um einen Rohling B vom Drahtende  abzuschneiden.  



  -Nachdem der     Roliiiii--    B durch das     31es-          ser   <B>9</B>     abgesehnitten    und auf die Matrize<B>10</B>  unter den     Sternpel    14 geschoben worden ist,  wie das oben beschrieben ist, stützt die Vor  derseite des Messers<B>9</B> die Vorderwand des       Rohlingskopfes        II    während des     Verformens     durch den Stempel 14.

   Der Schlitten 4 und  der Stempel 14 sind so ausgebildet     bzw.    in der  Bewegung zeitlich so aufeinander abgestimmt,       dass,    wenn der Schlitten sieh in seiner vollen       Rilekzugstellung,    befindet     (Fig.   <B>7),</B> der     Roh-          lingkopf        II    direkt -unter dem Stempel 1.4 liegt.  In dieser vollen     Rliekzugsstellung    bewegt sieh  während des     Verformens    des Rohlings B der       Sehlitten    4 momentan nicht.  



  Wie aus     Fig.   <B>3</B> und 4 ersichtlich, sind der  Stempel 14 und der     Riehtfin,-er    21 in einem  Träger<B>35</B> eingespannt, der in einem Ständer  <B>136</B>     versehiebbar    gelagert ist. Letzterer besitzt  einen Fuss<B>37,</B> der den Schlitten 4 übergreift  und beidseitig am     Masehinenfuss    34 befestigt  ist. Am Stempelträger<B>35</B> ist ein Anschlag  bolzen<B>38</B> federnd     an-eordnet,    dessen Innen  seite mit einer Aussparung<B>39</B> in der Seiten  wand des Ständers<B>36</B> zusammenarbeitet, uni  die Aufwärtsbewegung des Trägers<B>35</B>     züi     begrenzen.

   Eine zwischen der Unterseite des  Stempelträgers<B>35</B> und dem Fuss<B>37</B> des Stän  ders<B>36</B>     ein--esetzte        Sehraubenfeder    40 drückt  den     Trä--er   <B>35</B> normalerweise in seine obere  Endstellung. Über dein Träger<B>35</B> und     dem     Ständer<B>36</B> ist ein Kopf 41 angeordnet, der  auf vier vertikalen Führungsstäben 42     ver-          sehiebbar    gelagert ist, die von     Ständerteilen     <B>,</B>     tn     <B>55</B> getragen werden.

   Vorn     ain    Kopf 41 ist ein  Vertikalbolzen 43 befestigt. der bei Bewegung  des Kopfes den     Stempellräger   <B>35</B> betätigt.  Der Bolzen 43 ist in einer Öffnung 44 des  Kopfes mittels einer Mutter 45 verstellbar ge  halten. Mittels einer am Kopf 41 über der  Mutter 45 angebrachten Schraube 46 und  Sperrmutter 47 wird der Bolzen eingestellt  und festgehalten. An der Hinterseite des  Kopfes 41 ist mittels Schrauben 48 ein Steuer  körper 49 befestigt für die Betätigung des      Schlittens 4 bei der Vertikalbewegung des  Kopfes 41. Am Fuss des Körpers 49 sind       Steiiei-fli#(-hen   <B>50</B> vorgesehen.

   Am     Sehlitten    4  ist beidseitig eines Schlitzes<B>51 je</B> eine     Rei-          1)iin',##srolle   <B>52</B> gelagert, die beim Betätigen des  Kopfes 41 auf den     Steuerfliiehen   <B>50</B> des Kör  pers 49 abrollen.  



  Im Kopf 41., an dessen Oberseite, ist ein  Drehbolzen<B>53</B> gelagert, an dem das eine Ende  einer Pleuelstange 54 drehbar befestigt ist.  Am     2vIasehinenfuss    34 ist beidseitig<B>je</B> ein       Ständerteil   <B>55</B>     (Fig.   <B>1)</B> angeordnet. Zwischen  diesen beiden     Ständerteilen    ist eine horizontale  Antriebswelle<B>56</B> in letzteren gelagert, die am  einen Ende ein Handrad<B>57</B> und am andern  Ende eine Riemenscheibe<B>58</B> aufweist. Die  letztere ist über einen Riemen an einen Elek  tromotor     .11        (Fig.        la)    angeschlossen.

      Nachstehend ist der Mechanismus zum  Führen und Steuern des Tragbandes     T    be  schrieben. Wie schon erwähnt und insbeson  dere in     Fi.-.    2 und<B>3</B> gezeigt, läuft das Band T  mit Reibung durch einen Führungsteil<B>23,</B> der  mittels der Feder 24 dauernd in seine innerste       S'telluin,        cedrückt    wird.  



  Von der Führung<B>23</B> läuft das Band     auf-          w        iiies    zwischen zwei Rollen<B>60</B> und<B>61,</B> die auf  Wellen<B>62</B>     bzw.   <B>63</B> montiert sind. Die Rolle<B>60</B>  weist eine     Umfangsniit    64 auf zur Aufnahme  des gerippten Bandrandes, auf den die Glieder       -iiif,#eklemmt    worden sind. Mit der Rolle<B>60</B>  <B>z ,</B>  ist ein Zahnrad<B>65</B> starr     auf    der Welle<B>62</B>  befestigt, welches mit einem mit der Rolle<B>61</B>  starr auf der Welle<B>603</B> befestigten Zahnrad<B>66</B>  im Eingriff ist.

   Die Rolle<B>61</B> ist eine     Reibüngs-          j-olle    und drückt das Band gegen die Antriebs  rolle<B>60.</B> Die Welle<B>621</B> ist     ini    Träger 66.4  gelagert und die Welle<B>63</B> in einem Träger  <B>76,</B> der am Träger     66A    durch einen Stift<B>77</B>  schwenkbar befestigt ist, so     dass    die Rolle<B>61</B>  gegenüber der Rolle<B>60</B> beweglich ist, zwecks       anfänoliehen        Einführens    des Bandes in die  Maschine.

   Die Rolle<B>61</B> wird normalerweise       durell    eine     Sehraubenfeder   <B>78</B> gegen die Rolle  <B>60</B>     ",-edrüekt.    Am entgegengesetzten Ende der  Welle<B>62</B> ist ein Sperrad<B>67</B> befestigt. Unmit  telbar gegenüber letzterem ist am Träger 66-4    eine Klinke<B>68</B> zum Antrieb des Sperrades<B>67</B>  und, damit der beiden Rollen<B>60, 61</B> montiert.  



  Im Träger 66.4 ist ferner eine Welle<B>69</B>  gelagert, an deren Aussenende ein Winkelhebel  <B>70</B> montiert ist. Letzterer ist mittels eines Len  kers<B>71.</B> an der Klinke<B>68</B> befestigt. Am ent  gegengesetzten Ende der Welle<B>69,</B> an der  Innenseite des Trägers     66A,    ist ein Nocken  <B>72</B> montiert.     Auf    der Aussenseite des Kopfes 41  ist ein Träger<B>73</B> angeordnet, der einen nach  aussen ragenden, mit dem     Noeken   <B>72</B> zusam  menarbeitenden Stift 74 aufweist.

   Wenn  daher der Kopf 41 betätigt wird, so dreht  er schrittweise die Rollen<B>60, 61</B> über den       Noeken   <B>72,</B> die Welle<B>69,</B> den Winkelhebel<B>70,</B>  den Lenker<B>71,</B> die Klinke<B>68</B> und das Sperrad  <B>67.</B> Unter letzterem ist eine Sperrklinke<B>75</B>  angeordnet, um ein     Rüekwärtsdrehen    des  Sperrades zu verhindern.  



       Fig.   <B>15</B> und<B>16</B> zeigen eine andere Aus  führungsform der Maschine. Der     Arbeits-          ineehanismus    dieser Konstruktion ist im we  sentlichen der gleiche wie beim beschriebenen  Beispiel, aber der     Sehlitten    ist     doppeltwir-          kend,    indem jedem seiner Enden eine     Ver-          form-    und Befestigungsstation zugeordnet ist,  so     dass    pro Hin- und     Herbewegung    des Schlit  tens zwei     Reissversehlussglieder    hergestellt und  befestigt werden.

   Bei dieser Konstruktion ist  eine Matrize<B>101</B> und ein Stempel 102 am  einen und eine Matrize<B>103</B> und ein Stempel  104 am andern Ende des Schlittens<B>100</B> vor  gesehen. Am einen Ende dieses Schlittens ist  ferner eine Öffnung<B>105</B> vorgesehen, durch  die der Profildraht W läuft, und über diesem       Sehlittenende    ist ein Messer<B>106</B> vorgesehen  zum Abschneiden von Rohlingen vom Draht  ende beim     Vorbeigang    des Schlittens in der  einen Richtung, wie oben beschrieben.

   Am  andern Ende des Schlittens ist eine gleiche  Öffnung<B>107</B> angeordnet, die von einem zwei  ten Profildraht     W"    durchsetzt ist,     und    ein  ähnliches     Sehneidmesser   <B>108</B> ist über diesem       Sehlittenende    angeordnet zum Abtrennen von  Rohlingen vom Ende des Drahtes     -W"beimVor-          beigang    des     Schlitt#ens    in der andern Richtung.  



  Direkt gegenüber der Matrize<B>101</B> ist ein  Tragband     T'    in einer Führung<B>109</B> und gegen-           Viber    der Matrize<B>102</B> ein Tragband     T"'    in  einer Führung<B>110</B> angeordnet. Der zum An  trieb des Schlittens verwendete Mechanismus  weist eine drehbare Welle<B>111</B> mit einem an  dieser befestigten Exzenter 112 auf, der in  einer zentralen Öffnung<B>113</B> des Schlittens  liegt und den Schlitten hin und her bewegt.

         '\,N'ie    beim ersten Beispiel, sind an jedem       Sehlittenende    seitliche Werkzeuge 114     bzw.     <B>115</B> vorgesehen, die bei der Bewegung des  Schlittens von diesem betätigt werden, um die  fertigen Glieder     auf    den Rand der beiden  Bänder T'     bzw.        P'        aufzuklemmen.     



  Wird der Schlitten<B>100</B> vom     Exzeuter    112  also     z.B.    nach rechts bewegt, so wird vom  Messer<B>106</B> ein Rohling vom Ende des Drah  tes TV' abgeschnitten und auf die Matrize<B>101</B>  geschoben, wo er in Zusammenarbeit mit dem  Stempel 102 in ein fertiges     Reissverschluss-          glied    verformt wird. Wird der Schlitten<B>100</B>  nach links bewegt, so wird vom Messer<B>108</B> ein  Rohling vom Ende des Drahtes -W" abge  schnitten und     auf    die Matrize<B>103</B> gebracht,  wo er in Zusammenarbeit mit dem Stempel  104 in ein fertiges     Reissversehlussglied    verformt  wird.

   Nähert sieh der Schlitten dem Ende  seines Hubes nach links, so wird das in der  Matrize<B>101</B> verformte Glied rittlings auf das  Band     T'    gesetzt und die beiden Werkzeuge 114  klemmen die     Gliedfüssehen    auf dieses Band.  Während dies geschieht, wird der auf der Ma  trize<B>1.03</B>     befindliehe    Rohling verformt, wie  oben beschrieben, und das fertige Glied wird  bei der Bewegung des Schlittens nach rechts  durch die seitlichen Werkzeuge<B>115</B> auf den  Rand des Bandes     T"        aufgeklemmt.    In andern  Worten:

   bei der Bewegung des Schlittens in  der einen oder andern Richtung wird ein       Reissversehlussglied    am einen     Sehlittenende     geformt, während das vorher am andern       Sehlittenende    geformte Glied am Band be  festigt wird.  



  In     Fig.   <B>17</B> ist eine zweite Variante der       Masehine    dargestellt, die zwei Schlitten 200  und 201 aufweist. Bei jedem Schlitten sind       beiderends   <B>je</B> eine     Befestigungs-    und eine       Verformstation    vorgesehen, so     dass    also gleich  zeitig vier     Reissverschlussbänder    hergestellt       zn       werden. Wie bei der ersten Variante be  schrieben, sind am. einen Ende des Schlittens  200 eine Matrize 202, ein Stempel<B>203,</B> ein  Messer 204, zwei     Seitenwerkzeu.ge   <B>205,</B> ein  Tragband und eine Bandführung<B>206</B> vorge  sehen.

   Am andern Ende dieses Schlittens  200 sind eine Matrize<B>207,</B> ein Stempel<B>208,</B> ein  Messer<B>209,</B> zwei     Seitenwerkzeage    210, ein  zweites Tragband     und    eine Bandführung 211  vorgesehen.  



  Am einen Ende des     Sehlittens'201    sind eine  Matrize '212, ein Stempel.<B>213,</B> ein Messer 214,       7wei    Seitenwerkzeuge<B>215,</B> ein drittes Trag  band und eine Bandführung<B>21.6</B> vorgesehen.  Am andern Ende dieses Schlittens 201 sind  eine Matrize<B>217,</B> ein Stempel 218, ein     Sehneid-          messer   <B>219,</B> zwei Seitenwerkzeuge 200, ein  viertes Tragband     und    eine     Bandführun,-    2221  vorgesehen.  



  Die     Vorriehtung        züm    Hin-     und    Herbewe  gen der beiden Schlitten weist eine zwischen  letzteren angeordnete     Sehwingwelle    222 mit  einem an dieser befestigten  Joch<B>223</B>     auif.        Ini     einen Ende dieses     Joehes    ist ein am einen       E'nde    offener     Sehlitz    224 vorgesehen, in den  ein am Schlitten 200 befestigter Stift<B>225</B>  greift. Auch im andern Ende des     Joehes   <B>223</B>  ist ein am einen Ende offener Schlitz 22<B>6</B>  angeordnet, in dem ein am Schlitten '201 be  festigter Stift<B>227</B> liegt.

   Wird die Welle 222  im einen Sinne gedreht, so wird ein Rohling  am einen Ende jedes Schlittens 200,<B>201</B> abge  schnitten und verformt und die vorher am  andern Ende beider Schlitten geformten zwei       Reissversehlussglieder    werden gleichzeitig auf  die diesen Enden der beiden Schlitten gegen  überliegenden Tragbinder     auf--geklemmt.    W     ird     die Welle 222 im andern Sinne gedreht, so  werden die beim     vorgängigen    Arbeitsspiel an  den andern Enden beider Schlitten geformten       Reissverschlussglieder    an den zwei andern  Tragbändern befestigt, während     gleiehzeitig     an den entgegengesetzten     Sehlittenenden    zwei  weitere Glieder geformt werden.

    



  Die Vorrichtungen     züm    Zuführen der vier       Profildrühte,    der vier Tragbänder, zum An  trieb der vier Stempel und der Klemm-werk-      zeuge können bei beiden Varianten prinzipiell  die -]eichen sein wie beim ersten Beispiel.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Masehine zum Herstellen von Reissver- sehluss-Iiederreilien, gekennzeichnet durch einen hin und her beweglichen Schlitten, eine Se -IiIitten befestigte Matrize,
    Mittel zum aufeinanderfolgenden Abschneiden von Ver- sehlussglieder-Rohlingen vom Ende eines Pro- fildrabtes und züm Aufbringen der Rohlinge auf die Matrize, und durch eine mit letzterer zusammenarbeitende Vorriehtung zum Verfor- Illen der Rohlinge, zwecks Bildens der fertigen Versehlussglieder, das Ganze derart,
    dass bei der Bewegung des Schlittens in der einen <B>C</B> Riel)t-Liii,i ein fertiges Versehlussglied rittlings auf ein biegsames, gegenüber dein Schlitten befindlielies Tragband aulgeklen-mit wird, während bei der Bewegung des Schlittens in der andern Riehtung ein Rohling durch die .Abseliiieidn-iittel vom Profildraht abgetrennt, und auf die Matrize geschoben wird.
    UNTERANSPRVCIIE: <B>1.</B> Maschine nach Patentansprueb, dadurch gekennzeiehnet, dass die Absehneidmittel ein den) S elilitten gegenüberliegendes, <B><I>,</I></B> g ortsfestes -Messer aufweisen und eine Vorriehtung vor- (gesehen ist, uni den Profildraht in den Be wegungsweg des Schlittens vorzusellieben,
    so (lass am <B>'</B> Schlitten vor gesehene Mittel (7a,) bei der Bewegung des Schlittens in der einen leielitiiii-" in Zusammenarbeit mit dem Messer ,jeweils einen Rohling vom Drahtende ab- sehneiden. <B><U>".</U></B> Maschine nach Unteransprueli <B>1,</B> da- dureh gekennzeiehnet, dass das Messer bei der weiteren Sehlittenbe-,vegung in der genannten Richtung den abgeschnittenen Rohling auf die Matri7e schiebt.
    <B>3.</B> -Masehine nach Unteransprueh 2, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitten einen zum Einführen des Drahtes auf weist. 4. :XI.asehine nach Unteransprueh <B>3,</B> da durch -ehenlizeiehnet, dass unmittelbar über dem '.-,'elilitten ein Führungsbloek montiert ist, gegen den das eingeführte Drahtende jeweils anstösst.
    <B>5.</B> Maschine nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Formen der Rohlinge einen Stempel auf weist und das Messer beim Bewegen des Schlit tens die Rohlinge unmittelbar bis gegenüber dem Stempel auf die Matrize schiebt. <B>6.</B> 'Maschine nach Unteransprueh <B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass sie Mittel aufweist, um. den Rohling während des Formens durch Matrize und Stempel wenigstens annähernd zu umfassen, um so den Abfluss von Material des Rohlings zu verhindern.
    <B>7.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Umfassungsmittel durch folgende Teile gebildet werden: das Messer, das am Rohling am einen Ende des selben zum Anliegen kommt, am Schlitten angeordnete, voneinander abstehende An schläge, die am entgegengesetzten, gegabelten Ende des Rohlings zum Anliegen kommen, und ein gegenüber dem Schlitten neben dem Stem pel angeordnetes hin und her bewegliches Or gan, das am Rohling am gegabelten Ende zwi schen den voneinander abstehenden Ansehlä- gen zum Anliegen kommt.
    <B>8.</B> Maschine nach Unteransprueh <B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass das zuletzt ge nannte Organ (21) in einen im Führungsblock vorgesehenen Schlitz hinein beweglich ist. <B>9.</B> Maschine nach Unteranspruch<B>8,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Vorriehtung zur Befestigung der Glieder am biegsamen Tragband ein Paar Klemmwerkzeuge aufweist, eines auf jeder Seite des Tragbandes, die am Schlitten seInvenkbar befestigt sind, sowie Mit tel, die bei der Sehlittenbewegung die Klemm werkzeuge betätigen.
    <B>10.</B> Maschine nach Unteranspraeh <B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Be tätigen der Klemmwerkzeuge<B>je</B> einem der letzteren zugeordnete Zahnsektoren aufweisen, nebst<B>je</B> einer auf der einen Seite beider Werk zeuge angeordneten Zahnstange, welche beiden Zahnstangen mit den beiden Zahnsektoren zusammen arbeiten, zwecks Betätigens der Klemm-werkzeuge beim Bewegen des Schlit tens.
    <B>11.</B> Maschine nach Unteransprueh <B>8,</B> da durch gekennzeichnet" dass eine Vorrichtuing vorgesehen ist, -um das biegsame Tragband quer zur Bewegungsebene des Schlittens vor zuschieben, nebst Mitteln, um das Tragband beim Aufsetzen eines Verschlussgliedes federnd abzustützen. 12.
    Maschine nach Unteranspruch<B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Stempel im einen Ende des Rohlings jeweils eine Höhlung prägt und die Matrize Mittel aufweist, -um am Rohling gegenüber der Höhlung eine Er höhung züi bilden, die zusammen mit den am Sehlitten angeordneten, voneinander abste henden Ansehläcen das geformte Verschluss- glied Verschiebung bezüglieh des gegen Schlittens sichert, -wenn es durch die Bewe gung des Schlittens rittlings auf das bieg same Tragband gesetzt wird.
    <B>13.</B> Maschine nach Unteranspruch <B>9,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Klemmwerk zeuge so ausgebildet sind, dass sie jeweils die gegabelten Versehlussgliedenden von den von- einander abstehenden Ansehlägen des Sehlit- tens abheben und auf das Tragband klemmen. 14.
    Maschine nach r-nteransprueh 12, da durch gekennzeiehnet, dass die Anschlag flächen der voneinander abstehenden An- sehläge des Schlittens relativ zur Beweg ngs- cu riehtung der Matrize winklig angeordnet sind, wodurch die Klemmwerkzeu,ge die glegabelten Enden des Versehlassgliedes allmählich von den Ansehlägen abheben.
    <B>15.</B> Maschine nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass gegenüber jedem Schlittenende ein ortsfestes Messer und an jedem Ende des Schlittens eine Matrize an geordnet ist, dass eine VorriehtLing vorgesehen ist, um<B>je</B> einen Profildraht in den Bewegungs weg der beiden Sehlittenenden vorzuschieben, sowie mit jeder Matrize zusammenarbeitende Vorriehtuncen züm Verformen der Rohlinge, und dass gegenüber den beiden Sehlittenenden <B>je</B> ein biegsames Tragband angeordnet ist, wo durch der Sehlitten in die Lage versetzt ist,
    in jeder der beiden Bewegungsrichtungen ein fer tiges Versehlussglied rittlings auf<B>je</B> eines der beiden Bänder aufzusetzen.
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