DE864532C - Vorrichtung zum Aufbringen von Endgliedern auf Reissverschlussketten - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbringen von Endgliedern auf Reissverschlussketten

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DE864532C
DE864532C DEC5044A DEC0005044A DE864532C DE 864532 C DE864532 C DE 864532C DE C5044 A DEC5044 A DE C5044A DE C0005044 A DEC0005044 A DE C0005044A DE 864532 C DE864532 C DE 864532C
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DEC5044A
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English (en)
Inventor
Leslie Jack Clemo
Eric Engel Cuckson
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W E Cuckson & Son Ltd
Original Assignee
W E Cuckson & Son Ltd
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/42Making by processes not fully provided for in one other class, e.g. B21D53/50, B21F45/18, B22D17/16, B29D5/00
    • A44B19/60Applying end stops upon stringer tapes

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Description

  • Vorrichtung zum Aufbringen von Endgliedern auf Reißverschlußketten Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufhringen von Endgliedern auf Reißverschlußketten.
  • Damit ein Reißverschluß richtig arbeitet, ist es im allgemeinen erforderlich, daß jedes seiner Endglieder eine vorgegebene Lage in bezug auf das ihm unmittelbar benachbarte Reißverschlußglied hat. Es war jedoch bisher schwierig, die richtigen Abstände der Endglieder von den Reißverschlußgliedern genau einzuhalten, insbesondere wenn die Endglieder mit einer für die moderne Massenfabrikation der Reißverschlüsse ausreichenden Geschwindigkeit aufgesetzt werden sollten.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine einfache Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht. Endglieder mit ausreichender Genauigkeit hinsichtlich ihrer Lage und mit hinreichender Geschwindigkeit auf Reißverschlußketten aufzusetzen. Die vorliegende Erfindung besteht demgemäß in einer Vorrichtung zum Aufbringen von Endgliedern auf Reißverschlußketten, die gekennzeichnet ist durch einen Führungskanal für eine Reißverschlußkette, einen Anschlag, gegen den sich eine Seitenfläche des vordersten Reißverschlußgliedes der Kette anlegen kann, um dadurch seine Lage gegenüber dem Führungskanal festzulegen, und ein Werkzeug, um von einem Metallstreifen, der z. B. ein Metallband. oder ein Metalldraht sein kann, eine Länge abzuschneiden, aus dieser Länge ein U-förmiges Endglied zu formen und das so- geformte Endglied in vorgegebenem Abstand von dem Anschlag auf die Kette aufzuklemmen.
  • Der Ausdruck Seitenfläche eines Reißverschlußgliedes soll hierin eine Oberfläche desselben bedeuten, die ungefähr senkrecht auf der Ebene der Reißverschlußkette steht. Es- kann- eine ,Zugvorrichtung vorgesehen sein, die die Reißverschlußkette selbsttätig durch -den Führungskanal -hindurchzieht.
  • Der Anschlag kann einen Anschlagfinger aufweisen, der sich nachgiebig in den Führungskanal hinein und in diejenige Zone desselben erstreckt, in der das Endglied auf die Reißverschlußkette aufzuklemmeri ist, wobei die Anordnung derart-ist, daß jedes Endglied selbst nach seinem Aufklemmen den nachgiebigen Finger- außer Eingriff mit der Seitenfläche des vordersten Reißverschlußgledes bringt, wodurch dieses freigegeben wird. Wenn ein derartiger nachgiebiger Finger vorgesehen ist, so kann entsprechend einer Abwandlung der Erfindung das Werkzeug zum Abtrennen und Formen der Endglieder durch eine Anordnung ersetzt werden, die vorgeformte U-förmige Endglieder einzeln dem Klemmwerkzeug zufährt. Falls untere Endglieder aufzubringen sind, so kann der Führungskanal eine -solche Weite haben, daß er zwei Ketten aufnehmen kann, deren Reißverschlußglieder miteinander gekuppelt sind. Vorzugsweise ist in diesem Fall der Führungskanal ganz oder teilweise mittels einer Führungsplatte bedeckt, von der ein Teil als ein -Gesenk ausgebildet ist, das mit einem hin und her gehenden Hauptstempel zusammenarbeitet, der die Enden eines U-förmigen Endgliedes gegen das Gesenk preßt, wobei dieses so ausgestaltet ist, daß es die von dem Hauptstempel gegen es gepreßten Enden des U-förmigen Endgliedes einrollt. Der Anschlagfinger kann in seiner Längsrichtung nachgiebig sein und durch eine Offnung in dem Gesenk hindurch in den Führungskanal hineinragen und auf den Hauptstempel hin gerichtet sein. Der Anschlagfinger ist vorzugsweise an einem unter Federkraft stehenden Kolben gelagert, dessen Feder den Kolben und damit den Anschlagfinger auf den Hauptstempel hin drückt, es jedoch ermöglicht, daß der Anschlagfinger aus dem Führungskanal entgegen der Wirkung der Feder herausgedrückt wird, wenn mittels des Hauptstempels ein Endglied auf das Kettenpaar aufgeklemmt wird. An dem Kolben kann ein Hebel angelenkt sein, der einen Nocken aufweist; der sich gegen eine ortsfeste Fläche anlegt, wodurch bei Betätigung des Hebels der Kolben gegen die Wirkung der Feder verschoben wird und der Anschlagfinger den Führungskanal freigibt. -Falls obere Endglieder aufzubringen sind, so können zwei ortsfeste Anschläge in verschiedenen Abständen von dem Klemmwerkzeug vorgesehen sein, wodurch es ermöglicht wird, obere Endglieder in zwei verschiedenen vorgegebenen Lagen gegenüber den vordersten Reißverschlußgliedern auf die Reißverschlußketten aufzusetzen, je nachdem ob in einem Einzelfall das vorderste Reißverschlußglied gegen den einen oder anderen Anschlag anliegt.
  • Die Erfindung soll nunmehr an Hand der beispielsweisen Zeichnungen näher erläutert werden. Fig. i stellt einen Reißverschluß dar; Fig. 2 ist ein vertikaler Schnitt durch einen Teil einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Aufsetzen von unteren Endgliedern; Fig. 3 his 6 zeigen in, größerem Maßstab einen Teil der Vorrichtung nach Fib. 3, wobei die verschiedenen Elemente der Vorrichtung in verschiedenen Arbeitsstellungen dargestellt sind; Fig.7ist ein vertikaler Schnitt durch einen Teil einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Aufsetzen von oberen Endgliedern; Fkg. 8 ist ein Grundriß eines Teils der Vorrichtung nach Fig. 7, und Fig. 9 bis ii zeigen je einen Schnitt entlang der Linie IX-IX der Fig. 8, wobei die verschiedenen Elemente der Vorrichtung in verschiedenen Arbeitsstellungen dargestellt sind.
  • Bekanntlich besitzt ein Reißverschluß (Fig. i) einen Schieber i zum Öffnen und Schließen des Reißverschlusses. Der Schieber i gleitet auf zwei Reißverschlußketten 2, die je ein biegsames Tragband 3 aufweisen, das eine verdickte Kante 4 hat, die Reißverschlußglieder 5 und Endglieder 6 bzw. 7 trägt, die es verhindern, daß beim Schließen des Verschlusses der Schieber i von den Reißverschlußketten 2 heruntergleitet. Diese Endglieder 6 und 7 werden in der -vorliegenden Beschreibung obere Endglieder genannt. Die meisten der heute im Gebrauch befindlichen Reißverschlüsse besitzen je ein weiteres Endglied 8, das dazu dient, zu verhüten, daß der Schieber i beim öffnen des Verschlusses von den Ketten 2 heruntergleitet, und das außerdem dazu dient, die beiden Reißverschlußketten 2 an ihren entsprechenden Enden dauernd miteinander zu verbinden. Das Endglied 8 wird in dieser Beschreibung das untere Endglied genannt. Die Ausdrücke oberes Endglied und unteres Endglied werden hier lediglich der Kürze wegen gebraucht; sie sollen nicht etwa andeuten, daß diese Glieder notwendigerweise immer an dem oberen bzw. unteren Ende eines Reißverschlusses vorgesehen sind, wenn man diesen in seiner jeweiligen Gebrauchslage betrachtet. Aus Fig. i erkennt man, daß das unterste Reißverschlußglied 5 dem unteren Endglied 8 unmittelbar benachbart ist, so daß, wenn das untere Endglied 8 und die Reißverschlußglieder 5, wie üblich, dieselben Dicken haben, d. h. in Richtung senkrecht zu der gemeinsamen Ebene der Bänder 3, die Oberflächen parallel zu der gemeinsamen Bandebene des unteren Endgliedes 8 und des unmittelbar benachbarten Reißverschlußgliedes 5 ohne eine wesentliche Unterbrechung aufeinanderfolgen. Im Gegensatz *hierzu muß das oberste Reißverschlußglied 5 einer jeden Reißverschlußkette 2 eine gewisse Entfernung dl bzw. d2 von dem betreffenden oberen Endglied 6 bzw. 7 haben, -wobei die Entfernung d2 größer als die Entfernung dl ist, damit das oberste Reißverschlußglied 5 der linken Kette 2 der Fig: i sich in den Zwischenraum zwischen dem obersten Reißverschlußglied 5 der rechten Kette :2 und dem oberen Endglied 7 einlegen kann, wenn der Reißverschluß völlig geschlossen wird. In jedem Fall müssen also die Endglieder 6, 7 und 8 in vorgegebenen Lagen hinsichtlich des jeweils benachbarten Verschlußgliedes5 auf denBändern 3 aufgebracht sein, um ein richtiges. Arbeiten des Verschlusses sicherzustellen. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zum Aufbringen von unteren Endgliedern 8 auf zwei Ketten 2, deren Reißverschlußglied'er 5 miteinander verkuppelt sind, ist in Fig. 2 bis 6 dargestellt. Dieses Ausführungsbeispiel besitzt einen Rahmen ro, der einen Arbeitskopf rr mit einem Führungskanal 12 trägt, durch den ein Paar miteinander gekuppelter Ketten 2 von Hand oder automatisch gezogen werden kann. Der Führungskanal 12 ist durch eine Führungsplatte 13 abgeschlossen, von der ein Teil- so ausgebildet ist, daß er ein Gesenk 14 bildet, um die Enden eines U-förmigen unteren Endgliedes 8 einzurollen, wenn dieses mittels eines Hauptstempels 15 gegen das Gesenk 14 gepreßt wird. Der Hauptstempel 15 ist dabei in Richtung auf das Gesenk 14 zu hin und her beweglich. Ein in seiner Längsrichtung verschiebbarer Anschlagfinger 16 tritt durch eine Öffnung in dem Gesenk 14 in den Führungskanal 12 für die Ketten 2 ein, und zwar in Richtung auf den Hauptstempel 15 zu. Der Anschlagfinger 16 ist an einem unter Federkraft stehenden Kolben 17 gelagert, wobei eine Feder 18 den Kolben 17 und damit den Anschlagfinger 16 nach dem Hauptstempel 15 hin drückt, es jedoch ermöglicht, daß der Finger 16 entgegen der Federkraft aus dem Führungskanal 12 herausgedrückt werden kann. Mittels eines Hebels r9, der an dem Kolben 17 angelenkt ist und einen Nocken 2o hat, der gegen eine Fläche 21 des ortsfesten Arbeitskopfes z r der Vorrichtung anliegt, kann der Kolben 17 entgegen der Wirkung der Feder 18 verschoben werden, so daß der Anschlagfinger 16 aus dem Führungskanal 12 heraustritt. Eine Gleitblockanordnung 22 ist vorgesehen, um ein Metallband 23, das von einer nicht dargestellten Vorratsspule od. dgl. abgezogen werden kann, durch eine geeignete Gleitbahn dem Hauptstempel 15 zuzuführen, wobei die Gleitbahn für das Metallband -23 etwa senkrecht zu dem Führungskanal 12 für die Reißverschlußketten 2 angeordnet ist und ungefähr dieselbe Höhe 'hat wie die wirksame Endfläche des Hauptstempels 15 in seiner in Fig. 2, 3. und 4, dargestellten Ausgangsstellung. Ein hubweise arbeitender Zuführungsmechanismus 24 (Fig. 2), der in irgendeiner geeigneten Weise gebaut sein kann, dient dazu, mit jedem Hub eine vorbestimmte Länge des Metallbandes 23 durch die Gleitbahn in der Gleitblockanordnung 22 zu leiten. Dabei wird der Zuführungsmechanismus 24 von einer geeigneten Antriebsvorrichtung betätigt, z. B. über eine Nockenanordnung 25 von einem nicht dargestellten Elektromotor, der eine Riemenscheibe 26 treibt.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der Zuführungsmechanismus 24 einen ortsfesten, unter Federkraft stehenden Hebel27 und einen hin und her beweglichen, unter Federkraft stehenden zweiten Hebel 28, der auf einem Gleitstück 29 angeordnet ist, das von der Riemenscheibe 26 über die Nockenanordnung 25 hin und her bewegt werden kann. Die Nockenanordnung 25 ihrerseits besteht aus einem Nocken 30 und einem Verbindungsglied 3 r, das bei 32 an dem Rahmen r o der Vorrichtung drehbar gelagert ist; das Verbindungsglied 31 trägt einen unter Federkraft stehenden axial verschiebbaren Mitläufer 33, der mit dem Nocken 30 im Eingriff steht, und ist bei 34 an das Gleitstück 29 angelenkt. Aus Fig. 2 erkennt man, daß, während der Nocken 3o eine Umdrehung ausführt, das Gleitstück 29 einmal hin und her geht. Wenn sich dabei das Gleitstück 29 nach der rechten Seite der Fig.2 bewegt, so wird der Hebel 28 nach rechts mitgenommen und unter der Wirkung seiner Feder dabei gegen das Metallband 23 geklemmt, wodurch dieses gleichfalls nach rechts mitgenommen wird, wenn alsdann .das Gleitstück 29 und der Hebel 28 sich nach links bewegen, so schleift der Hebel 28 -über das Metallband 23 hinweg, wobei eine Zurückbewegung des Meta:llbandes 23 nach links durch den ortsfesten Hebel27 verhindert wird.
  • Zwischen dem Hauptstempel 15 und dem Ende der Gleitblockanordnung 22 ist ein Schneidestempel'35 vorgesehen, um das aus der Gleitbahn in der Gleitblockanordnung austretende Stück des Metallbandes 23 abzuschneiden. Ein Formblock 36 (Fig.3) von etwa rechteckigem Querschnitt liegt anfangs vor dem Hauptstempel 15 zwischen diesem und dem freien Ende des Anschlagfingers 1,6 und bestimmt zusammen mit dem Hauptstempel 15 einen Spalt, der gerade eine ausreichende Weite hat, um. das Metallband 23 zwischen dem Hauptstempel 15 und dem Formblock 36 hindurchgleiten zu lassen. Eine weitere Nockenanordnung, die von der Riemenscheibe 26 betätigbar ist, dient dazu, den Formblock 36 seitlich, d. h. in Richtung senkrecht zu der Ebene der Fig. 3, aus seiner Ausgangsstellung zu verschieben, so daß der Raum zwischen dem Hauptstempel 15 und dem Anschlagfinger 16 frei ist. Auf derjenigen Seite des Hauptstempels 15, die dem Schneidestempel 35 abgewandt ist, befindet sich ein Hilfsstempel 37. Der Hauptstempel 15, der Schneidestempel 3,5, und der Hilfsstempel 37 können über eine andere Nockenanordnung 38 (Fig. 2) -auf das Gesenk 14 zu und von diesem weg bewegt werden, wobei die relativen Bewegungszeiten der verschiedenen Stempel und der verschiedenen Nockenanordnungen durch den gemeinsamen Antrieb aller Nockenanordnungen von der gemeinsamen Riemenscheibe 26 festgelegt sind. Die Riemenscheibe 26 ist mit den Nockenanordnungen über eine gemeinsame Eintourenkupplung irgendeiner geeigneten Bauart verbunden, wobei die Eintourenkupplung z. B. mittels eines nicht dargestellten Fuß- oder Handhebels betätigbar ist.
  • Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Die Verschlußglieder 5 zweier Reißverschlußketten 2 werden miteinander gekuppelt. Vorzugsweise werden Reißverschlußketten 2 verwendet, die Bänder 3 besitzen, welche eine im Vergleich zu der Länge eines einzigen Reißverschlusses beträchtliche Länge haben, wobei jedes Band in an sich bekannter Weise Gruppen von Reißverschlußgliedern 5 trägt, die je eine der Länge des Reißverschlusses entsprechende Länge haben und die voneinander durch eine nicht mit Reißverschlußgliedern besetzte Bandlänge getrennt sind. Der Hebel i9 des Kolbens 17 hat die in Fig: 2 bis 5 dargestellte Lage, so daß der Anschlagfinger 16 in den Führungskanal 12 eintritt. Wenn jetzt die beiden Ketten :2 mit verkuppelten Verschlußgliedern 5 durch den Führungskanal z2 von seiner nicht dargestellten Eingangsseite aus hindurchgezogen werden, so können sie längs des Führungskanals 12 so lange bewegt werden, bis das'vorderste Reißverschlußglied 5, in Fig. i das unterste . Glied, mit seiner vordersten Seitenfläche gegen den Anschlagfinger 16 stößt, der durch den Raum zwischen den verdickten Kanten der Bänder 3 dort, wo keine Verschlußglieder aufgebracht sind, hindurchgreift. Man erkennt, daß durch den Anschlag des vordersten Reißverschlußgliedes 5 gegen den Anschlagfinger 16 die Lage der beiden Ketten 2 gegenüber den Stempeln 35, 15; 37 in ihren in Fig. 3 dargestellten Ausgangsstellungen bestimmt ist. In dieser Lage liegen die wirksamen Flächen dieser drei Stempel aneinander anschließend in einer Ebene, die ihrerseits sich an die untere Wand der Gleitbahn in der Gleitblockanordnung 22 für das Metallband 23 anschließt. Wenn nun die Eintourenkupplung 39 betätigt wird, kuppelt sie die sich stetig drehende Riemenscheibe 26 mit den verschiedenen Nockenanordnungen, die gemeinsam eine einzige Umdrehung ausführen und dann wieder zur Ruhe kommen. Während sich die Nockenanordnungen einmal drehen, wird zuerst. durch die Nockenanordnung 25 der Zuführungsmechanismus 24 betätigt und geht einmal hin und her. Hierdurch wird, wie oben beschrieben, eine vorgegebene Länge des Metallbandes 23 vorgeschoben. Diese Länge tritt aus - der Gleitbahn in der Gleitblockanordnung 22 heraus, tritt durch den Spalt zwischen dem Formblock 36 und dem HauptstemPel 15 hindurch und kommt auf der gemein- -samen Fläche der drei Stempel 35, 15 und 37 zur Ruhe (Fig. 3). Alsdann werden der Schneidestempel 35 . und der Hilfsstempel 37 zu beiden Seiten des Hauptstempels 15 durch die Nockenanordnung 38 angehoben und auf den Anschlagfinger 16 hin bewegt, während der Hauptstempel 15 selbst noch in seiner Ausgangsstellung verbleibt. Dabei trennt der Schneidestempel 35, der mit einer Kante der Gleitblockanordnung 22 zusammenarbeitet, die auf den Stempeln 35, 15, und 37 liegende Länge des Metallbandes von dem Rest des Metallbandes 23 ab. Die sich gemeinsam bewegenden Schneide- und Hilfsstempel 35 und 37 biegen die abgetrennte Länge des Metallbandes um den Formblock 36, der vor dem noch immer in Ruhe befindlichen Hauptstempel 15 liegt, herum, so daß diese Länge eine U-förmige Gestalt erhält und ein unteres Endglied 8 bildet, das im Querschnitt etwa die Gestalt einer Drahtheftzwecke hat. Alsdann wird der Formblock 35 seitlich verschoben, wodurch der Raum zwischen den Schenkeln des U-förmigen Endgliedes 8 (Fig. q,) und ebenso natürlich auch der Raum zwischen .dem Hauptstempel 15 und dem Anschlagfinger 16 freigegeben werden. Jetzt beginnt der Hauptstempel 15 sich gemeinsam mit den beiden anderen Stempeln 35 und 37 auf die Ketten 2 und den Anschlagfinger 16 hin zu bewegen, bis die beiden anderen Stempel 35 und 37 die Ketten 2 fest gegen die obere Wand des Führungskanals 12 klemmen (Fig.5) und ein Verschieben der Ketten 2 verhindern. Hierauf kommen die beiden anderen Stempel 35 und 37 zur Ruhe, während der Hauptstempel 15 seine Bewegung fortsetzt und die Schenkel des U-förmigen unteren Endgliedes 8 durch die Bänder der Ketten 2 hindurchdrückt; den nachgiebigen Anschlagfinger 16 in seiner Bewegungsrichtung entgegen der Feder i8 nach oben stößt und die Enden des unteren Endgliedes 8, nachdem sie durch die Ketten, 2 hindurchgedrungen, sind, entlang dem Gesenk 14 über die Ketten 2 einrollt, 9o daß die Enden des Endgliedes 8 sich gegenseitig auf der .dem Gesenk 14 benachbarten Seite der Ketten 2 treffen. Alsdann prallt der ursprünglich nach oben gestoßene Anschlagfinger 16 unter der Wirkung seiner Feder 18 wieder zurück und kommt zeit seinem freien Ende auf dem aufgebrachten und fertigen unteren Endglied 8 (Fg. 6) zur Ruhe. Nun kehren die drei Stempel 35, 15 und 37 wieder in ihre in Fig. 3 dargestellte Ausgangslage zurück. Inzwischen sind auch der Zuführungsmechanismus 24 und der Formblock 36 gleichfalls in ihreAusgangsstellungen zurückgekehrt. Das aufgesetzte untere Endglied 8 bildet eine sich unmittelbar anschließende Fortsetzung des benachbarten Reißverschlüßgliedes 5 einer Gruppe von miteinander gekuppelten Reißverschlußgliedern der Ketten 2, und es formen die Reißverschlußglieder 5 dieser Gruppe an der Stelle, wo sie über die Bandkanten hervorstehen, zusammen mit dem unteren Endglied 8 eine im wesentlichen ununterbrochene Fläche, so daß das Ende des Anschlag fingers 16 jetzt über diese Fläche hinweggleiten kann, wenn die Ketten 2 durch den Führungskanal 12 vorgezogen werden. Wenn hierbei das Ende der betreffenden Gruppe der Reißverschlußglieder 5 erreicht ist, so gleitet der Anschlagfinger 16 von dem letzten Verschlußglied 5 ab und wird von dem unter Federwirkung stehenden Kolben 17 auf die Stempel 35, 15, 37 hin gepreßt, tritt in den Raum zwischen benachbarten nicht mit Reißverschlüßgliedern versehene Bandkanten ein und verhindert eine weitere Bewegung der Ketten 2, sobald der Finger 16 gegen das vorderste Verschlußglied 5 der nächsten Gruppe gekuppelter Verschlußglieder anschlägt, worauf die Vorrichtung einen neuen Arbeitskreislauf ausführen kann.
  • Falls es aus irgendeinem Grunde ausnahmsweise einmal gewünscht wird, die Ketten 2 von dem gegen eine Seitenfläche eines ihrer Verschlußglieder anschlagenden Finger 16 zu lösen, ehe ein unteres Endglied aufgesetzt worden ist, wird der Hebel i9 des Kolbens 17 von Hand betätigt, wodurch der Anschlagfinger 16 aus dem Führungskanal 12 herausgehoben wird und die Ketten 2 freigegeben werden.
  • Man erkennt, daß der Anschlagfinger 16 einen hinreichend genauen Sitz des jeweiligen unteren Endgliedes 8 auf den Ketten sicherstellt und daß trotzdem die Vorrichtung mit einer beträchtlichen Geschwindigkeit betätigt werden kann.
  • Abwandlungen und weitere Verbesserungen sind natürlich möglich. Zum Beispiel könnte die Eintourenkupplung 39 mittels eines elektrischen Schalters über ein elektrisches Relais betätigt werden. Es ist aber auch möglich, ein solches Relais über ein Hilfsrelais zu betätigen, das von einem Stromkreis gespeist wird, in dem der Anschlagfinger und die miteinander gekuppelten metallischen Reißverschlußglieder einer Gruppe liegen, wodurch der Arbeitskreislauf der Vorrichtung selbsttätig eingeleitet wird, wenn der Anschlagfinger 16 das vorderste Reißverschlußglied 5 einer Gruppe b6-rührt und dadurch den Stromkreis für das Hilfsrelais schließt. Die Anordnung der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann. auch so getroffen sein, daß die vorgegebene Länge des aus der Gleitbahn in der Gleitblockanordnung austretenden Metallbandes einstellbar geändert werden kann, um dadurch die Vorrichtung verschiedenen Anforderungen im Einzelfall anzupassen. Auch kann eine selbsttätig wirkende Zugvorrichtung vorgesehen sein, um die Reißverschlußketten mechanisch durch den Führungskanal 12 hindurchzuziehen, wobei die Bewegung der Ketten selbsttätig unterbrochen wird, wenn der Anschlagfinger 16 auf ein Verschlußglied auftritt, und wieder fortgesetzt wird, wenn nach dem Aufbringen eines unteren Verschlußgliedes die Stempel ihre Rückbewegung beginnen. Der Eingang zu dein Führungskanal i2 kann eine einem Reißverschlußschieber ähnliche Gestalt haben, so daß die Ketten getrennt voneinander in den Eingang des Führungskanals eingeführt und bei weiterem Vorschub selbsttätig miteinander gekuppelt werden. Die Vorrichtung kann weiterhin so abgeändert werden, daß obere Endglieder 6 bzw. 7 auf eine Kette aufgebracht werden. Eine derartige Vorrichtung ist in Fig. 7 bis i i dargestellt.
  • Die Vorrichtung nach Fig. 7 bis i i besitzt einen Rahmen i i o, der einen Arbeitskopf i i i trägt, in dem ein Führungskanal 112 vorgesehen ist, der zur Aufnahme einer einzelnen Kette 2 dient, wobei die verdickte Kante d. und die daran aufgebrachten Yerschlußglieder 5 nach dein Innern der Vorrichtung gerichtet sind. An jedem Ende des Führungskanals 112 ist je ein ortsfester Anschlag 116 bzw. 1161 (Fig. 8) vorgesehen. Die Vorrichtung besitzt wiederum einen Hauptstempel 115, eine Gleitblockanordnung 122 mit einer Gleitbahn für ein Metallband 123, einen Schneidestempel 135, einen Formblock 136 (Fig. 9) und einen Hilfsstempel 137 sowie einen Zuführungsmechanismus 124 für das Metallband 123, wobei alle diese Teile ähnlich den entsprechenden Teilen der Vorrichtung nach Fig.2 bis 6 ausgebildet und betätigbar sind. Ähnlich wie zuvor dienen die drei Stempel 135, 115 und 137 im Zusammenwirken mit der Gleitblockanordnung 122 und dein Formblock 136 dazu, eine Länge von dem Metallhand 123 abzutrennen und dieser eine U-förmige Gestalt zu. geben (Fig.9, ro und i i). Die jetzige Vorrichtung ist von der zuerst beschriebenen dadurch unterschieden, daß der Führungskanal 112 so angeordnet ist, daß die Glieder des U-förmigen oberen Endgliedes 6 parallel zu der Bandebene der Kette 2 liegen. Folglich kann jetzt der Hauptstempel 115 das obere Endglied nicht auf die Kette 2 aufpressen, vielmehr dient der Hauptstempel 115 lediglich dazu, zusammen mit den beiden anderen Stempeln z3.5 und 137 die U-förmigen oberen Endglieder 6 auf die Kette 2 hin zu schieben (Fig. io und i i) und das betreffende Endglied 6 auf die verdickte Bandkante der Kette 2 mehr oder weniger lose aufzusetzen. Um das obere Endglied 6 festzuklemmen, sind zwei Klemmwerkzeuge i5o vorgesehen, die in der auf der Bandebene der Kette senkrecht stehenden Richtung aufeinander zu und voneinander weg beweglich sind, wodurch die beiden Klemmwerkzeuge das U-förmige Endglied 6 zwischen sich fassen und fest auf die Kette 2 aufkleinmen können. Die Klemmwerkzeuge i5o werden in abgestimmter zeitlicher Beziehung zu den Bewegungen der drei Stempel 135, 115 und 137 durch geeignete Nockenanordnungen aufeinander zu bewegt und durch Federn 151 in ihre in Fig. 9 dargestellte Ausgangslage wieder zurückgezogen. Jedes der Klemmwerkzeuge i5o hat einen seitlichen Ansatz 152, der mit ihm aus einem Stück bestehen kann oder auch nachträglich angesetzt sein kann. Die seitlichen Ansätze 152 haben je eine geneigte Fläche 153, die je mit einem Schubbolzen 151 zusammenarbeiten, der eine ähnlich geneigte Fläche 155 hat, wobei die Schubbolzen 154 über die Nockenanordnung 138 hin und her auf die Ansätze 152 zu und von diesen weg beweglich sind. Wenn sich die Schubbolzen i 5d. auf die seitlichen Ansätze 152 der Klemmwerkzeuge i5o hin bewegen, so berühren sich zuerst die geneigten Flächen 153 und 155 der Ansätze 152 und der Schubbolzen 154, worauf bei weiterer Bewegung der letzteren die Klemmwerkzeuge i5o sich entgegen der Wirkung der Federn 151 aufeinander zu bewegen und das zwischen ihnen liegende obere Endglied fest auf die Kette 2 aufpressen (Fig. ii). Wenn die Schubbolzen 154 in ihre Ausgangslagen zurückkehren, so bewegen sich die Klemmwerkzeuge i .5o unter der Wirkung der Federn 151 voneinander fort.
  • Aus Fig. 8 erkennt man, daß die Anschläge i 16 und 116i voneinander verschiedene Abstände von den Klemmwerkzeugen 15o haben, und zwar ist der Abstand des Anschlags 116 von dem Klemmwerkzeug i5o kleiner als der des Anschlags 1161 von dem Klemmwerkzeug. Wenn ein oberes Endglied 6 im Abstand d1 (Fig. i) von dem benachbarten Reißverschlußglied 5 aufzusetzen ist, so wird die Kette 2 in der Weise in den Führungskanal 112 eingeführt, daß das Reißverschlußglied 5 sich gegen den Anschlag 116 anlegt (Fig. 8). Wenn dagegen ein oberes Endglied 7 aufzusetzen ist, das den größeren Abstand d2 von dem benachbarten Reißverschlußglied 5 hat, so wird die Kette 2 in den Führungskanal 112 von dessen anderem Ende aus eingeführt, so daß sich jetzt das E2eißverschlußglied 5 gegen den Anschlag 1161 anlegt, der den größeren Abstand von den Klemmwerkzeugen i5o hat. Somit ermöglicht es die Vorrichtung, obere Endglieder 6 und 7 mit verschiedenen Abständen von den jeweils benachbarten Reißverschlußgliedern 5 auf eine Kette aufzusetzen, wobei es nur nötig ist, die Kette in den Führungskanal 112 von dessen einem oder anderen Ende aus einzuführen. Vorzugsweise sind- die beiden Enden des Führungskanals 112 zweckentsprechend bezeichnet.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Aufbringen von Endgliedern auf Reißverschlußketten; gekennzeichnet durch einen Führungskanal für eine Reißverschlußkette, einen Anschlag, gegen den sich eine Seitenfläche des vordersten Reißverschlußgliedes der Kette anlegen kann, um dadurch seine Lage gegenüber dem Führungskanal festzulegen, und eire Werkzeug, um von einem Metallstreifen eine Länge abzuschneiden, aus dieser Länge ein U-förmiges Endglied zu formen und das so geformte Endglied in vorgegebener Lage zu dem vordersten Reißverschlußglied auf die Kette aufzusetzen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zugvorrichtung vorgesehen ist, die die Reißverschlußkette selbsttätig durch den Führungskanal hindurchzieht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlagfinger vorgesehen ist; der sich nachgiebig in den Führungskanal hinein und in diejenige Zone desselben erstreckt, in der das Endglied auf die Reißverschlußkette aufzuklemmen ist, wobei die Anordnung derart ist, daß jedes Endglied selbst nach seinem Aufklemmen den nachgiebigen Finger außer Eingriff mit der Seitenfläche des vordersten Reißverschlußgliedes bringt, wodurch dieses freigegeben wird. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug zum Abtrennen und Formen der Endglieder durch eine Anordnung ersetzt ist, die vorgeformte U-förmige Endglieder einzeln dem Klemmwerkzeug zuführt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 3 oder q. zum Aufbringen von unteren Endgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal eine solche Weite hat, daß er zwei Ketten aufnehmen kann, deren Reßverschlußglieder miteinander gekuppelt sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal wenigstens teilweise mittels einer Führungsplatte bedeckt ist, von der ein Teil als ein Gesenk ausgebildet ist, das mit einem hin und her gehenden Hauptstempel zusammenarbeitet, der die Enden eines U-förmigen Endgliedes gegen das Gesenk preßt, wobei dieses so ausgestaltet ist, daß es die von dem Hauptstempel gegen es gepreßten Enden des U-förmigen Endgliedes einrollt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6; dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagfinger in seiner Längsrichtung nachgiebig ist und durch eine Öffnung in dem Gesenk hindurch in den Führungskanal hineinragt und auf den Hauptstempel hin gerichtet ist. B.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagfinger an einem unter Federkraft stehenden Kolben gelagert ist, dessen Feder den Kolben und damit den Anschlagfinger auf den Hauptstempel hin drückt, es jedoch ermöglicht, daß der Anschlagfinger aus dem Führungskanal entgegen der Wirkung der Feder herausgedrückt wird, wenn mittels des Hauptstempels ein Endglied auf das Kettenpaar aufgeklemmt wird. g.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnef, daß an dem Kolben ein Hebel angelenkt ist, der einen Nocken aufweist, der sich gegen eine ortsfeste Fläche anlegt, wodurch bei Betätigung des Hebels der Kolben gegen die Wirkung der Feder verschoben,wird und der Anschlagfinger den Führungskanal freigibt. io.
  10. Vorrichtung nach Anspruch i zum Aufbringen von oberen Endgliedern, dadurch gekennzeichnet, daß zwei ortsfeste Anschläge in voneinander verschiedenen Abständen von dem Klemmwerkzeug vorgesehen sind, wodurch es ermöglicht wird, obere Endglieder in zwei verschiedenen vorgegebenen Lagen gegenüber den vordersten Reißverschlußgliedern auf die Reißverschlußkette aufzusetzen, je nachdem ob in einem Einzelfall das vorderste Reißverschlußglied gegen den einen oder anderen Anschlag anliegt. ii.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 8; g oder io, gekennzeichnet durch eine Gleitblockanordnung, um ein Metallband von einer Vorratsrolle durch eine geeignete Gleitbahn zu dem Hauptstempel zu führen, wobei die Gleitbahn senkrecht zu dem Führungskanal angeordnet ist und dieselbe Höhe wie die wirksame Endfläche des Hauptstempels in seiner Ausgangslage hat. r2.
  12. Vorrichtung nach Anspruch i i, gekennzeichnet durch einen hubweise arbeitenden Zuführungsmechanismus, um mit jedem Hub eine vorgegebene Länge ,des Metallbandes durch die Gleitbahn in der Gleitblockanordnung hindurchzuführen, wobei der Zuführungsmechanismus mittels eines geeigneten Antriebs über eine Lockenanordnung betätigbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hauptstempel und dem Ende der Gleitblockanordnung ein Schneidestempel vorgesehen ist, um eine aus der Gleitbahn heraustretende Länge von dem Metallband abzutrennen. i4.. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Farmblock in der Ausgangsstellung vor dem Hauptstempel zwischen diesem und dem Führungskanal liegt und mit dem Hauptstempel einen Spalt bildet, der gerade hinreichend weit ist, um das Metallband zwischen dem Hauptstempel und dem Formblock hindurchtreten zu lassen, wobei eine Nockenanordnungvorgesehen ist, um den Formblock aus seiner Ausgangslage seitlich zu verschieben, um den Raum zwischen dem Hauptstempel und dem Führungskanal freizugeben. 15, Vorrichtung nach Anspruch 1q., dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Schneide-Stempel abgewandten Seite des Hauptstempels ein Hilfsstempel vorgesehen ist und daß der Hauptstempel, der Schneidestempel und der Hilfsstempel in vorgegebener zeitlicher Beziehung zueinander mittels eines Antriebs auf das Gesenk hin und von dem Gesenk weg über eine weitere Nockenanordnung betätigbar sind, wobei der Antrieb durch eine gemeinsame Eintourenkupplung mit den verschiedenen Nockenanordnungen der Vorrichtung verbunden werden kann.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048245B (de) * 1956-01-17 1959-01-08 Opti Werk G M B H & Co Reissverschluss aus mit einem Trag- oder Befestigungsband vernaehten Schraubenfedern aus Kunststoff mit auf die oberen Schraubenfederenden aufgeklemmten Endgliedern
DE1135395B (de) * 1957-12-19 1962-08-30 Heinz Luschmann Vorrichtung zum Aufbringen von Sperrschiebern und oberen Endgliedern an Reissverschlussabschnitten
DE1777107B1 (de) * 1968-09-06 1971-04-22 Karl F Naegele Feinmaschb Dr Vorrichtung zum Stanzen,Aufsetzen und Befestigen der Stoppteile von Reissverschluessen

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DE1135395B (de) * 1957-12-19 1962-08-30 Heinz Luschmann Vorrichtung zum Aufbringen von Sperrschiebern und oberen Endgliedern an Reissverschlussabschnitten
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