DE81290C - Verfahren und Walzwerk zur Herstellung von endlosem Walzgut - Google Patents

Verfahren und Walzwerk zur Herstellung von endlosem Walzgut

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DE81290C DE189481290D DE81290DA DE81290C DE 81290 C DE81290 C DE 81290C DE 189481290 D DE189481290 D DE 189481290D DE 81290D A DE81290D A DE 81290DA DE 81290 C DE81290 C DE 81290C
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Description

KAISERLICHES
PATENTAM
Nach dem bisher allgemein üblichen Verfahren zur Herstellung von stab-, band- oder drahtförmigen Körpern mittelst Walzens bildet das Walzgut vom Anfang bis zum Ende der Walzung einen prismatischen, im Querschnitt wechselnden Körper mit zwei Endflächen, Ein mindestens doppelter Endenabfall ist deshalb unvermeidlich, der aber oft während einer Auswalzung mehrmals eintritt. Um das Walzgut von der Ursprungsform bis zur Fertigform herabzuwalzen, ist eine gewisse, manchmal und besonders für dünnere Walzproducte (Bandeisen, Draht) ziemlich grofse Anzahl von »Stichen« nöthig, d. h. das Walzgut mufs eine grofse Anzahl von Kalibern mit sprungsweiser Querschnittabnahme passiren, welche meist auf mehreren Walzen vertheilt liegen. In die einzelnen Kaliber ist der in der Auswalzung befindliche Stab einzuführen, fast immer durch Menschenkraft (nur in wenigen Fällen automatisch), unter Anwendung von Einführungstrichtern, Abstreifern, Hunden und ähnlichen Mitteln, welche für verschiedene Kaliberformen gleichfalls verschieden geformt sein müssen.
Nach dem Verfahren, welches in Folgendem näher beschrieben wird, ist das Ursprungsstück ein Körper ohne Enden, d. h. ein in sich geschlossener endloser Körper, ein Ring oder ringförmiger Körper von runder oder ovaler Gestalt. Die Auswalzung erfolgt vom Ursprungsstück bis zur gewünschten Fertigform in ein und demselben Kaliber bei Anwendung von Duowalzen bezw. bei Triowalzen in zwei, aber durch dieselbe Furchung der Mittelwalzen gebildeten Kalibern, immer unter Erhaltung der endlosen Form, wobei die Walzen ununterbrochen und stets in gleicher Richtung umlaufen. Es charakterisirt sich dieses Walzverfahren demnach als ein solches, stab-, band- oder drahtförmige Körper in der Weise herzustellen, dafs das Ursprungsstück, das einen ringförmigen Körper bildet, ununterbrochen zwischen denselben Walzen ohne Wechsel des Kalibers unter Erhaltung der endlosen Form bis zu dem gewünschten Fertigquerschnitt und der diesem entsprechenden Länge ausgewalzt und dann die entstandene lange Schlinge oder Schleife ohne Ende durchgeschnitten wird. Es wird also bei dem Verfahren ein Endenfall überhaupt vermieden, an Personal und an Zeit gespart und die Production vermehrt; die Abstreifmeifsel, Einführungsvorrichtungen etc. fallen fort, da Umstechen und Einführen in einander folgende Kaliber ja nicht vorkommt.
Es sei hier bemerkt, dafs es üblich ist, manchmal, so z. B. bei Band- oder Flacheisen, einen oder zwei sogenannte Polirstiche zu geben, bei Draht als Schlufs einen Rundoval- und einen Fertigrundstich; bei diesen Arten von Walzproducten würde unter der gewünschten Fertigform, die den eben genannten vorhergehende Querschnittsform zu verstehen sein.
In den Fig. 1 bis 4 der beiliegenden Zeichnungen ist der Walzvorgang bei Anwendung von Duowalzen schematisch zur Darstellung gebracht. Der Ursprungskörper, welcher in Folgendem kurzweg Ring genannt werden soll, wird gegossen, kann aber unter Umständen auch durch Zusammenbiegen und Verschweifsen der Enden eines stabförmigen Körpers hergestellt werden, der vorher schon irgend einer Verarbeitung durch Walzen, Pressen oder
Schmieden unterworfen gewesen sein kann. Dieser Ring α, Fig. ι, wird zweckmäfsig mit der ihm vom Gufs her noch innewohnenden Wärme oder, wenn locale Verhältnisse dies nicht ohne Weiteres gestatten, nach Ergänzung derselben in einem Ofen in das durch die beiden Walzen gebildete Kaliber eingehängt, wie aus Fig. ι ersichtlich, wobei die Oberwalze sich in der punktirten Lage befindet. Sofort nach dem Einhängen wird die Oberwalze heruntergelassen, die Walzen, wenn das Einhängen nicht im Gange erfolgt, in Umdrehung versetzt und die Oberwalze durch eine senkrecht darauf wirkende Kraft der fest liegenden Unterwalze beständig genähert. Der Querschnitt des Ringes wird dadurch allmälig verringert, die Länge dementsprechend vergröfsert. Nach einigen Umläufen ist der Ring so grofs geworden, dafs er auf eine unter den Walzen befindliche geneigte Fläche b, Fig. 2, aufläuft und dementsprechend abgelenkt wird. Hat der Ring oder richtiger das Walzgut (dasselbe ist inzwischen aus der Ringform in die einer Schlinge oder Schleife ohne Ende übergegangen) eine gewisse Gröfse erreicht, so kann man in dessen Inneres eine Rolle c, Fig. 3, einführen, welche, in irgend einer Weise geführt und so belastet wird, dafs sie bis zum Schlufs einen Zug in- der Richtung des Pfeiles ausübt und so das beständig umlaufende Walzgut immer ohne Verdrehung gespannt erhält. Dieses Mittel hat den Zweck, zu verhindern, dafs das Walzgut, wenn die eigene Steifigkeit nachläfst, in Unordnung kommt.
Dieser Zweck kann auch in anderer Weise, z. B. einfach dadurch erreicht werden, dafs ein Junge, ähnlich wie jetzt beim Drahtwalzen, die sich bildende grofse Schlinge in Ordnung hält. Für steifere Formen ist gar kein Eingreifen zu gedachtem Zweck erforderlich. Die Oberwalze nähert sich der Unterwalze weiter, bis in einer bestimmten, dem gewünschten Endquerschnitt des Walzgutes entsprechenden Stellung die niederdrückende Kraft aufgehoben oder die Walze in der Endstellung arretirt wird, was in Fig. 4 gedacht ist. Die Länge des Endproductes hängt davon ab, wie man die Gröfsenverhältnisse der Maschinentheile, des Ursprungsringes etc. bemifst, und von der Gröfse des Endquerschnittes im Verhältnifs zu dem des Anfangsringes.
Hat das Walzgut bei der gröfsten Annäherung der Walzen an einander, d. h. der gegebenen Endstellung, das Kaliber einmal vollständig (oder auch zweimal) durchlaufen, so wird die Oberwalze wieder in die punktirte Lage (Fig. 1) gebracht, nachdem die Schlinge durchgehauen oder durchgeschnitten ist und sie die Walzen verlassen hat. Das Walzgut wird dann in üblicher Weise weiter behandelt. (Bei Bandeisenerzeugung nach diesem Verfahren würde also das durchgehauene Stück, wenn gewünscht, noch den Polirstich bekommen, bei Draht würde es behufs Umwandlung der Quadratform, die es erhalten hat, noch durch ein Rund-, Oval- und das Fertigrundkaliber gehen.)
Um das vorstehend im Princip gekennzeichnete Walzverfahren praktisch auszuführen, sind eigenartige Constructionen der Walzen und Walzwerke nöthig.
Fig. 5 stellt ein für vorliegendes Verfahren construirtes Walzenpaar dar zum Walzen von stabförmigem WTalzgut mit rechteckigem Querschnitt, Flacheisen, Röhrenstrips, Bandeisen etc.
Die Oberwalze bildet die obere Begrenzung des Kalibers, sie ist eine Walze mit cylindrischer Umfläche, die Seitenflächen sind schwach konisch, so dafs die Breite der Walze nach der Achse hin zunimmt. Die Walze ist auf ihrer Welle in Richtung der Achse verschieblich angeordnet.
Die untere Walze begrenzt mit den Theilen d und e das Kaliber seitlich und von unten. Die seitlichen Begrenzungsfiächen haben die gleiche Konicität wie die Seitenflächen der Oberwalze. Der Theil d ist auf der Achse seitlich verschiebbar, e ist fest auf der Achse, und zwar durch den Klemmring f fest gegen einen Bund der Achse gedrückt. Die Theile d und e sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich, aus mehreren Theilen zusammengesetzt, so dafs bei Abnutzung der arbeitenden Flächen nur die diese Flächen bildenden Ringe auszuwechseln sind. Beim Beginn einer Walzung hängt der auszuwalzende Ring in dem Kaliber (siehe auch Fig. 6) und die Oberwalze tritt ein wenig in die Kaliberöffnung der Unterwalze ein. Im Verlaufe der Walzung wird die Oberwalze der Unterwalze mehr und mehr genähert, tritt also in das Kaliber mehr und mehr ein, dabei entsprechend der Konicität der Seitenflächen den Theil d und sich selbst ein wenig nach links verschiebend. Die Federn g, (welche in einer Anzahl von 4 bis 6) sich gegen den auf der Achse festen, in zwei Theile aufgebrachten Bund h stützen, bewirken ein festes Anliegen von d an die Oberwalze und von dieser an e, halten somit das Kaliber immer geschlossen. In Fig. 5 a ist die Endstellung während einer Walzung gezeichnet. Die Abwärtsbewegung der Oberwalze ist gehemmt und der Theil d liegt gegen die (drei) Stellschrauben i, welche ein weiteres Ausweichen von d auf jeden Fall verhindern. Hat das fertige Walzgut die Walzen verlassen, so wird die Oberwalze so weit gehoben, dafs die Einbringung eines neuen Ringes möglich wird. Dabei drücken die Federn g den Theil d wieder in die Anfangslage (Fig. 5) zurück, welche durch die Stellschraube k fixirt ist. Die Oberwalze schiebt sich während des Auf-
ganges gleichfalls in ihre Anfangslage zurück. Bei der beschriebenen Walzenconstruction kann innerhalb zweier einmal zu wählender Grenzen die Unterwalze für beliebig breite Fabrikate eingestellt und benutzt werden; bei der Oberwalze bestimmt die Breite der cylindrischen Umfläche die Breite des gewünschten Walzgutes, für jede andere Breite ist ein anderer Walzring aufzubringen. Bei dieser Art von Walzen geht, wie ersichtlich, das Auswalzen in der Weise vor sich, dafs durch allmäliges Nähern der beiden Walzen die Höhe des Walzgutes vermindert wird, da bei demselben eine gewisse Breitling durch das infolge der konischen Seitenflächen eintretende Ausweichen der Seitenbegrenzungen gestattet wird. Walzen von der Art der _beschrieheiie.n
Unterwalze können als
si_e: jiux„eins.eitig--gelag£rt
Fig. 8 und g, sie können aber auch mit zwei Laufzapfen versehen sein, wie in dem Walzwerk Fig. 6 und 7. In ersterem Falle geht das Einhängen des auszuwalzenden Ringes, der natürlich eine genügend grofse innere Weite haben mufs, ohne Weiteres an, in letzterem mufs dies durch besondere Vorkehrungen ermöglicht werden, welche weiter unten im Zusammenhang mit den in den Zeichnungen zur Darstellung gebrachten Walzwerksanordnungen beschrieben werden sollen,. Die einseitige Lagerung ist für leichtere Sorten von Walzfabrikaten ausreichend, die doppelseitige empfiehlt sich für schwerere (breiteres Flach- oder Bandeisen", Röhrenstrips oder dergl.). Eine Walzenconstruction mit doppelseitiger Lagerung ist auch die in Fig. 10 und ioa dargestellte. Sie beruht auf demselben Princip wie die der Fig. 5, nur wird hier das Andrücken des Theiles d an die Oberwalze nicht durch Federkraft, sondern mittelst Wasserdruckes bewirkt, welcher vermittelst eines hydraulischen Cylinders , eines zweiarmigen Hebels und Gleitsteinen auf d übertragen wird (siehe auch Fig. 11).
Das Walzwerk Fig. 6 und 7 besteht aus den Kammwalzenständern Z und in mit den erforderlichen Kammwalzen und den Walzenständern η und 0 mit den beschriebenen, hier doppelseitig gelagerten Arbeitswalzen. Zwischen beiden Ständern befindet sich die in der Mitte elastisch unterstützte Spindelverbindung mit den üblichen gelenkigen Kupplungen. Der Antrieb erfolgt durch die untere Achse, das Ein- und Ausrücken des Walzwerkes, das Ingang- und Stillsetzen geschieht mittelst einer Reibungskupplung, welche, wie links in der Figur zu sehen, hydraulisch betha'tigt wird. Die Spindelverbindung zwischen beiden Ständerpaaren ist so grofs gehalten und die Gelenkigkeit der Kupplungen so beschaffen, dafs die senkrecht verschiebbaren Lager der Oberwalze und mit ihnen sie selber bis in die in Fig. 7 punktirt gezeichnete Lage gehoben, aufserdem bis in die tiefste, dem kleinsten Querschnitt des Walzgutes entsprechende Stellung gesenkt werden können. Auf den Ständern η und 0 befinden sich zwei gemeinsam gesteuerte hydraulische Cylinder ρ mit den durch beide Cylinderdeckel hindurchgehenden Druckstangen q, den Traversen r und den Zugstangen s. Während die Unterwalze im Ständer η in üblicher Weise fest gelagert ist, ruht der rechte Zapfen auf der Traverse t, welche sich ihrerseits auf die Kolbenstange u des an der unteren Seite des Ständers angeordneten hydraulischen Cylinders v stützt.
Es sei angenommen, dafs eine Walzung beendet und das fertig gewalzte Stück aus den Walzen herausgetreten ist. Es ist nun ein neuer Ring einzuhängen, zu welchem Zweck das Walzwerk ausgerückt werden kann. Bei einiger Einarbeitung und Uebung der Bedienungsleute wird das Aufbringen des Ringes indessen im Gange ausgeführt. Die Steuerung wird jetzt so gelegt, dafs die Kolben der Cylinder ρ sich aufwärts bewegen und durch Vermittelung der Zugstangen s die Oberwalze bis in die punktirte Lage Fig. 7 heben. Gleichzeitig hat sich der Kolben des Cylinders ν abwärts bewegt und die im Ständer seitlich geführte Traverse t in die punktirte Stellung am ■ Fufse des Ständers gebracht. Damit ist um die Unterwalze herum so viel freier Raum geschaffen, dafs jetzt das Aufbringen des Ringes auf die Walze durch den zu diesem Zweck erweiterten Ständer 0 hindurch ohne Hindernifs bequem erfolgen kann. Wenn dies geschehen ist, wird die Steuerung umgelegt und der Kolben u geht aufwärts, bis sich die Traverse t dicht an den Zapfen der Unterwalze anlegt. In dieser Stellung wird der Kolben arretirt und die Traverse bildet jetzt eine völlig sichere Unterstützung für den Zapfen. Die Oberwalze ist inzwischen gleichzeitig heruntergegangen und wirkt nun infolge des auf den Kolben der Druckstange q lastenden hydraulischen Druckes beständig auf das Walzgut.
Durch Veränderung der Durchflufsöffhung in dem Steuerorgan (Ventil, Schieber) hat man es in der Hand, die in gewisser Zeit in die Cylinder eintretende Menge Druckwasser zu reguliren; damit kann man also auch die Gröfse des Vorschubes der Oberwalze bestimmen und diesen den besonderen Verhältnissen anpassen, sogar während einer Walzung verändern. Im allgemeinen wird jedoch so verfahren werden, dafs das Druckwasser ohne Drosselung in die Cylinder eintritt und ein gleichbleibender Druck während der ganzen Walzung auf dem Walzgut lastet. Bei diesem Vorgehen regulirt sich sozusagen die Gröfse
des Vorschubes, die Querschnittsverminderung von selbst, pafst sich den Eigenschaften des Materials an und ist z. B. naturgemäfs gröfser, so lange das Material weniger dicht ist, also bei Beginn der Walzung, und nimmt ab mit der zunehmenden Dichtigkeit des Materials, also gegen Ende der Walzung; das Vordringen der Oberwalze hört auf, sobald sich die Traversen r auf die Stellmuttern w auflegen; letztere dienen also zur Fixirung der Dicke des fertigen Walzgutes.
Fig. 8 und 9 stellen ein Walzwerk dar, bei welchem die Unterwalze nur einseitig gelagert ist. Diese Figur giebt gleichzeitig ein Bild davon, wie mit den gedachten Walzen ein Doppelwalzwerk mit Antrieb von einer Maschine aus gebildet wird. Das Heben und Senken der Oberwalzen wird wie eben beschrieben ausgeführt. Die Achse der Unterwalze ist zwischen den Kammwalzen und den Arbeitsständern noch einmal gelagert. Die Maschine treibt die Achse χ und damit das links gezeichnete Walzenpaar in gewöhnlicher Weise. Die auf der Achse χ sitzende Kammwalze y treibt aufserdem das Rad \ und damit die Welle \\ welche ihrerseits durch eine auf ihrem rechten Ende sitzende Kammwalze die zu dem rechten Walzenpaar gehörigen Kammwalzen etc. antreibt. Die beiden Walzenpaare können völlig unabhängig von einander und dabei gleichzeitig, arbeiten. Sollen sie auch unabhängig von einander stillgesetzt werden können, so würde zwischen den Kammwalzen und den Arbeitsständern auf jeder Seite eine Reibungskupplung vorzusehen sein (ähnlich wie in · Fig. 18 und 19 schematisch gezeigt).
Das Walzwerk Fig. 11 und 12 enthält eine Walze von der Bauart Fig. 10 und ioa. Die Welle / ist axial verschiebbar. Wird dieselbe mit Hülfe des hydraulischen Cylinders 2, Fig. 11, welcher bei 3 angreift, nach links gezogen, so bleibt der Theil d der Walze, welcher, wie oben beschrieben, durch den hydraulischen Cylinder 4 nach rechts gedrückt wird, zunächst in der Lage, wie Fig. 10 zeigt, so lange, bis der Vorsprung 5 der Welle I sich gegen Rand 6 des Theiles d legt, worauf die Welle den Theil d mitnimmt. Zu diesem Zweck ist die nach links wirkende Zugkraft etwas gröfser bemessen als die, welche d nach rechts drückt. Fig. ioa zeigt die geöffnete Walze. Der rechte Kopf der Welle I ist in den Walzkörper d eingetreten und zwischen d und e ist eine senügende Oeffnung geschaffen, um den auszuwalzenden Ring bequem auf d aufbringen zu können. Ist dies erfolgt, so gehen / und d wieder in die Anfangslage zurück, während die während des Aufbringens gehobene Oberwalze sich auf das Walzgut auflegt und die Walzung verläuft, wie schon beschrieben. Dabei wird der Theil d durch die Welle /, der Theil e der Walze aber für sich durch Vermittelung des Kammrades 7 der Welle 8 und der in der Fig. 11 rechts gezeichneten beiden Kammräder angetrieben.
Im Vorstehenden waren immer nur Duowalzen für das Verfahren in Anwendung gedacht. Es können dafür indessen mit Vortheil auch Triowalzen benutzt werden. Den Vorgang bei Verwendung von Triowalzen erläutern die Fig. 13, 14 und, 15. Als Mittelwalze ist eine solche nach Art der bisher beschriebenen Walzenconstructionen zu denken. Da hierbei auf die Mittelwalze von beiden Seiten her ein annähernd gleichwerthiger Druck geübt wird, so ist dieselbe gewissermafsen entlastet; es reicht somit einseitige Lagerung selbst für gröfsere Sorten von Walzgut aus. Die Mittelwalze kann fest gelagert sein, in welchem Falle die beiden anderen verschiebbare Lager haben, es kann aber auch z. B. die Unterwalze fest gelagert, Mittel- und Oberwalze verschiebbar sein. Der zum Auswalzen nöthige Druck würde in letzterem Falle von der Oberwalze auf das oben liegende und durch die Mittelwalze hindurch auf das untere Kaliber übertragen werden. Die cylindrische Umfiäche der einen der beiden äufseren Walzen, in Fig. 14 und 15 die der oberen, ist etwas breiter als die der unteren, die Konicität ist bei beiden aber dieselbe, die untere dringt also während des Walzens immer um ein Gewisses tiefer in das Kaliber ein wie die obere (siehe Fig. 14). Die obere Walze wird deshalb auch entsprechend früher wie die untere arretirt, so dafs das Walzgut beim letzten Umlauf nur in dem einen (dem unteren) Kaliber Druck erhält und fertig gewalzt wird (siehe Fig. 15). Während bei Duowalzen das Walzgut nach einer Seite hin geführt werden konnte, bilden sich hier auf beiden Seiten Schlingen, wie in Fig. 15 gezeichnet.
Bei den bisher beschriebenen Walzenconstructionen liegt die Möglichkeit vor, dafs an den Stellen, wo der Theil d sich , unter den Theil e schiebt, bei schlechtem, durch Abnutzung hervorgerufenem Schlufs oder dergl. eine Gratbildung an dieser Seite des Walzgutes eintritt. Der Regel nach soll ein schlechtes Schliefsen nicht vorkommen, man kann aber die Gratbildung sicher wieder aufheben, wenn man das endlose Walzgut während des Auswalzens noch durch ein Rollenpaar von gleicher Construction gehen läfst, bei welchem aber die bewufste, Gratbildung ermöglichende Stelle auf der entgegengesetzten Seite liegt wie bei den eigentlichen Arbeitswalzen. Diese Rollen können in demselben Ständerpaar angeordnet werden, so dafs sie nur als Schleppwalzen wirken. Sie haben also keinen Antrieb, die Arbeitswalzen ziehen das Walzgut hindurch, während die ersteren durch einen mäfsigen, durch eine Te-
gulirbare Gewichtsbelastung hervorgerufenen Druck gegen einander gedrückt werden.
In Fig. 16 und 17 ist noch eine zur Ausführung dieses Verfahrens bestimmte Triowalzenanordnung gezeichnet, welche in ihrer Wirkung derjenigen eines Universalwalzwerkes mit zwei horizontalen und zwei verticalen Walzen gleichkommt. Die beiden ä'ufseren Walzen sind auf den Achsen in Richtung derselben verschiebbar, die Mittelwalze ist fest auf ihrer Achse. Durch verticalen Druck werden die ä'ufseren der mittleren Walze genähert und sie üben, indem sie sich, gezwungen durch die auf einander laufenden winkligen Flächen, allmälig nach rechts bezw. nach links verschieben, auf das Walzgut einen Druck in Richtung der kleinen Pfeile (in Fig. 16) aus, d. h. die Druckwirkung auf das Walzgut erfolgt im oberen und im unteren Kaliber in zwei zu einander senkrecht liegenden Richtungen. In ihren äufsersten Lagen werden die Walzen durch Stellschrauben in der Bewegung gehemmt. Federn schieben die Aufsenwalzen," wenn sie von der Mittelwalze zurückgezogen werden, wieder' in ihre Anfangslage zurück, welche gleichfalls durch Stellschrauben bestimmt wird (siehe das Punktirte in Fig. 16). Diese Walzenanordnung ist besonders für Vierkanteisen, quadratisches und rechteckiges, und viereckigen Draht, welcher auch die Vorstufe für Runddraht bildet, geeignet.
- Bei sämmtlichen beschriebenen Walzenconstructionen ist eine innere Wasserkühlung für die Walzen vorgesehen, wie aus den betreffenden Figuren ersichtlich ist.
In Fig. 18 und 19 sind zwei Gesammtanordnungen eines Walzwerkes für das Endloswalzverfahren gezeichnet, in beiden Fällen Doppelwalzwerke gedacht. 9, 9 sind die Walzen für die Endloswalzerei, 10 Kammwalzen, 11 Frictionskupplungen. 12 sind Walzen gewöhnlicher Art, um in gewissen Fällen dem Walzgut, nachdem es in einer Stelle getrennt (durchgehauen, geschnitten oder gesägt) ist, noch einen oder zwei Polirstiche geben oder den in Walzen 9 gewalzten Vierkantdraht noch durch ein Rundoval- und Fertigrundkaliber gehen lassen zu können.
Das in Rede stehende Walzverfahren ist in vorstehender Beschreibung immer so gedacht, dafs die Auswalzung von dem Ursprungsring bis zu einem gewünschten Endquerschnitt auf demselben Walzsystem erfolgt. Es ist dies indessen nicht unbedingt erforderlich. Es kann auch so ausgeübt werden, dafs man gewissermafsen ein Vor- und ein Fertigwalzwerk anwendet, z. B. in einem Doppelwalzwerk nach Art der Fig. 8 und 9 auf der linken Seite den Ursprungsring vom Anfangsquerschnitt bis zu einem zwischen diesem und dem Endquerschnitt liegenden auswalzt und dann das jetzt schon eine längere Schleife bildende Walzgut ab- und in die rechts befindlichen Walzen überhebt, wo dann die Walzung weiter nach dem gedachten Verfahren beendigt wird, während auf den anderen Walzen bereits ein neuer Ring verarbeitet wird.
Endlich kann man das beschriebene Verfahren auch in der Weise ausüben, dafs man in einiger Entfernung, hinter einem der vorerwähnten Walzwerke ein zweites gleichgebautes anordnet und dieses zweite gleichfalls antreibt. Der Vorgang wäre dann so, dafs in dem ersten Walzwerk der Ring 'eingehängt und wie beschrieben ausgewalzt wird. Sobald aber das Walzgut eine genügend grofse Schleife .bildet, wird es während des Ganges auch zwischen die Walzen des zweiten Walzwerkes gebracht und diese wirken nun gleichzeitig mit dem ersten und in gleicher Weise wie dieses auf das Walzgut. Auf diese Weise wird die zum Auswalzen erforderliche Zeit erheblich vermindert, d. h. auf die Hälfte der bei Anwendung nur eines Walzwerkes nöthigen reducirt. Noch mehr wie zwei Walzwerke anzuwenden, wäre angängig, doch wird die Walzzeit in den meisten Fällen schon bei zwei Walzwerken so kurz sein, dafs zur Ausführung der nöthigen Handgriffe für weitere Walzwerke kaum die Zeit ausreichen würde.
Es sei noch kurz erwähnt, dafs die Walzenconstructionen und Anordnungen, wie sie Fig. 5 und 5 a, Fig. 6 und 7, 13, 14, 15, 16 und 17 zeigen, auch so angewendet werden können, dafs sie sich auf denselben Wellen und zwischen denselben zwei Ständern zweimal (auch mehreremal) wiederholen. Es könnten dann jedesmal gleich zwei (oder mehrere) Ringe eingebracht und gleichzeitig in der für einen Ring beschriebenen Weise ausgewalzt werden.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Verfahren zur Herstellung von stab-, band- oder drahtförmigem Walzgut, darin bestehend , dafs ein endloser, ringförmiger Körper zwischen denselben ununterbrochen und in derselben Richtung umlaufenden Walzen und an derselben Stelle dieser Walzen von seinem ursprünglichen Querschnitt bis zu dem gewünschten Fertigquerschnitt immer unter Erhaltung der endlosen Form ausgewalzt und dann, erforderlichenfalls erst nach Passiren' eines zweiten gleichen Walzwerkes, aufgeschnitten wird, wobei die Querschnittsverminderung des Wälzgutes durch einen die Walzen beständig einander nähernden und damit auf das Walzgut wirkenden Druck bewirkt wird. '
  2. 2. Zur Ausführung des unter 1. gekennzeichneten Verfahrens ein Walzwerk, bestehend aus zwei oder drei Walzen, von
  3. welchen die eine bezw. die mittlere Walze mit einem festen und einem axial verschiebbaren Theil, deren wirkende Seitenflächen konisch zulaufen , das Kaliber an drei. Seiten begrenzt, die zweite bezw. die Aufsenwalzen das Kaliber von der äufseren Seite abschließen und gleichfalls konische Seitenflächen haben, so dafs bei der Annäherung der Walzen an einander der axial verschiebbare Theil der erstgenannten Walze ausweicht und somit dem zwischen den Walzen umlaufenden, das Kaliber ausfüllenden Walzgut bei der eintretenden Höhenverminderung auch eine Breitung gestattet wird, während durch Andrücken des verschiebbaren Theiles mittelst Feder-, Gewichts- oder Flüssigkeitsdruckes das Kaliber stets geschlossen gehalten wird.
    Zur Ausführung des unter ι. genannten Verfahrens ein Walzwerk der unter 2. gekennzeichneten Art, bei welchem die beiden das Kaliber an drei Seiten begrenzenden Theile der einen bezw. der Mittelwalze jeder für sich angetrieben werden und diese Walze durch seitliche Verschiebung ihres verschiebbaren Theiles so weit geöffnet wird, dafs der auszuwalzende Ring aufgebracht werden kann.
  4. 4. Zur Ausführung des unter 1. genannten Verfahrens ein Duowalzwerk mit doppelseitig gelagerten Walzen von der unter 2. gekennzeichneten Art und der Eigenthümlichkeit, dafs, während die Oberwalze gehoben wird, sich das Lager des einen Unterwalzenzapfens so weit nach unten bewegt, dafs der auszuwalzende Ring durch den zu diesem Zweck erweiterten Ständer hindurch aufgebracht werden kann.
  5. 5. Zur Ausführung des unter 1. gekennzeichneten Verfahrens ein Triowalzwerk mit der EigenthUmlichkeit, dafs die Mittelwalze unverschieblich, die Aufsenwalzen auf ihren Achsen verschiebbar sind und bei ihrer Annäherung an die Mittelwalze infolge der winkligen Walzoberflächen seitlich in entgegengesetzter Richtung verschoben werden, so dafs das zwischen den Walzen umlaufende endlose Walzgut im oberen und im unteren Kaliber je einer zur anderen senkrechten Druckwirkung' ausgesetzt ist.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
DE189481290D 1894-10-26 1894-10-26 Verfahren und Walzwerk zur Herstellung von endlosem Walzgut Expired DE81290C (de)

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